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E_1933_Zeitung_Nr.004

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Das Verdeck ist leck

Das Verdeck ist leck Regen tropft auf die Polster; der Wind pfeift durch die Ritzen; Staub dringt durch. Soweit wäre es nicht gekommen, wenn regetmSssIge •Verdeckpflege mit „Auto Top Finish" stattgefunden hätte. Für Wagenverdecke aus Leder und Lederimitation Ist „Auto Top Finish" der beste Verwitterungsschutz. Es gibt keine brüchigen Stellen, und das Verdeck sieht immer gut aus. Also am besten gleich von Anfang an Auto Top Finish verwenden; dann bleibt das Verdeck wasser-, wind« und staubdicht. i.Aoto Top Finish" gehört zu der er« folgreichen Reihe der Duco- Pflegemittel. Es ist In utozubeh&r- Geschah ten und Drogerien erhältlich. Duco-Pollsh 7 zur Pflege der Lackierung. Nickel PolUh zum Glänzen angetan« fener oder fleckiger Metallteile. Duco-AIIeinvertretungi Heinrich Wagner & Co., Zürich Seehofstraße 16, Telefon 27.340 General Motors hat uns das HAUPT-ERSATZTEILLAGER AUTOMOBIL-REVUE 1933 - Auto kühler ecken auf Wunsch mir Mo torhauben-Decken. AUTO - SATTLERE! 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N°4 - 1933 AUTOMOBIL-REVUE me» Notizen Die Einführung der Strassensignallsation Im Kanton Bern. In, der Verordnung über die Strassensignalisation (vom 17. Oktober 1932) bestimmte der Bundesrat, dass die darin enthaltenen Vorschriften auf 1. Dezember 1932 in Kraft treten, lieber den Zeitpunkt, bis zu dem die mit der Verordnung in Widerspruch stehenden Signale zu ersetzen sind, werde der Bundesrat hingegen einen späteren Beschluss fassen. Den Kantonen ist somit eine gewisse Frist geboten, in der sie planmässig den Ersatz der alten Signale durchzuführen haben. Das bernische Strassenverkehrsamt ordnete nun eine planmässige Aufstellung der neuen Signale an und hat dabei, wie das in den Weisungen des Justiz- und Polizeidepartementes vorgesehen ist, die an den Hauptstrassen liegenden Gemeinden'zuallererst berücksichtigt. Das Arbeitsschema für den Kanton Bern sieht nun wie folgt aus: Gemeinden längs der Durchgangsstrasse 1. Bern, Herzogenbuchsee, Murgenthal; 2. Bern, Thun, Interlaken, Grimsel; 3. Bern, Biel, Delsberg, Pruntrut; Deisberg-Laufen; 4. Bern, Gümmenen, Gampelen; 5. Bern-Flamatt; 6. Bern, Langnau, Trubschachen; 7. Neuenstadt, Biel, Lengnau. Für rund fünfzig Gemeinden, die an den genannten Strassen liegen, ist die Signalisation vorbereitet. Wenn sie durchgeführt sein wird, kommen die Gemeinden an die Reihe, die an Hauptverbindungsstrassen liegen. Dem kantonalen Strassenverkehrsamt müssen die Gemeinden ihre Signalisierungsabsichten bekanntgeben, bevor die Tafeln zur Aufstellung gelangen. Es wird damit ein Zuviel und ein Zuwenig an Tafeln vermieden. lt. Zum Ausbau der Unksufrlgen Ausfallstrasse Ton Zürich. Über die Verlängerung des My- ^thenquais erschien dieser Tage die Weisung des Stadtrates an den Grossen Stadtrat, der wjr folgendes entnehmen: Für den starken Verkehr zwischen der Stadt und den unteren Teilen der linksufrigen Seegemeinden steht heute auf Stadtgebiet nur die Seestrasse zur Verfügung. Sie ist mit einer Strassenbahn belegt und hat zudem einen beträchtlichen Teil des Verkehrs aus dem Sihltal aufzunehmen. Bei der Bachstrasse kreuzt sie die Bundesbahn ä niveau und besitzt dort einen besonders empfindlichen Gefahrenpunkt. Es war daher von jeher in Aussicht genommen, längs des Seeafers eine den heutigen Ansprüchen genügende Verkehrsstrasse zu schaffen und sie in Wollishofen an geeigneter Stelle in die Seestrasse einzuführen. Eine Anfangsstrecke dieser Strasse ist vom Alpenquai bis in die Nähe des heutigen Strandbades schon im Jahre 1906 erstellt worden. Ihre Weiterführung war lange Zeit nicht möglich, weil das Gebiet, über das sie projektiert war, noch nicht aufgefüllt ist. Der in den Jahren 1925 und 1926 durchgeführte Seeuferwettbewerb ergab, dass es zweckmässig sei, die Strasse möglichst an den landseitigen Rand des verfügbaren Uferstreifens zu legen. Dementsprechend zweigt die projektierte Strasse im Belvoirpark in südwestlicher Richtung vom bestehenden Mythenquai ab und zieht sich in flüssiger Führung hinter dem Strandbad nach Süden. Etwa auf der Höhe der Stationsanlage Woilishofen wäre die Strasse nach den festgesetzten Baulinien wieder ans Ufer gelegt und kurz vor der Stadtgrenze in die Seestrasse eingeführt worden. Nun kann aber die Teilstrecke des Mythenquais ausserhalb des Fussweges Im Gässli noch nicht gemäss den genehmigten Baulinien erstellt werden, da hieiür die Verlegung der Schiffswerft und grössere Seeauffüllungen ausserhalb der Bachstrasse notwendig wären. Es ist deshalb vorgesehen, den Mythenquai vorerst provisorisch durch eine Verbindungsstrasse an die Seestrasse anzuschliessen. Sie beginnt ungefähr auf der Höhe des Fussweges Im Gässli und mündet in Anpassung an die Stationsanlage Wollishofen bei der Bachstrasse in die Seestrasse. Durch den Bau des verlängerten Mythenquais und der Verbindungsstrasse wird die gefährliche Niveaukreuzung der Seestrasse mit der linksufrigen Zürichseebahn zu etwa 70 bis 80 Prozent entlastet. Selbstverständlich wird damit das Begehren um Aufhebung dieses Bahnüberganges nicht gegenstandslos. Die Alfred-Escherstrasse, die heute nur bis zur Sternenstrasse erstellt ist, soll an die Mythenquaistrasse angeschlossen werden. Die Trasse der verlängerten Strasse verläuft ungefähr im alten Bahngebiet der linksufrigen Zürichseebahn. Mit der Verlängerung der Alfred- Escherstrasse wird die wichtige Strassenverbindung vollendet, die den Verkehr vom Limmattal durch den Ulmbergtunnel nach dem linken Seeufer leitet. Es ist folgendes Ausbauprofil vorgesehen' Bergseitiges Trottoir 3 m, bergseitiger Radfahrstreifen 1,5 m, Fahrbahn 9 m, seeseitiger Radfahrstreifen 1,5 m, seeseitiger Grünstreifen 7 m, seeseitiges Trottoir 4 m. Durch den verhältnismässig breiten seeseitigen Grünstreifen, der mit Bäumen und Gebüschen bepflanzt werden soll, wird eine willkommene Abschrankung des seeseitigen Trottoirs, das damit zum eigentlichen Promenadenweg wird, und der anschliessenden Grünflächen gegen die Verkehrsstrasse geschaffen. Neben der Fahrbahn sind um etwa 6 cm höher gelegte Radfahrstreifen vorgesehen. Damit erhalten die Radfahrer, die in einer stark befahrenen Strasse stets gefährdet sind, aber umgekehrt auch den übrigen Strassenverkehr stören und gefährden, ihre eigene Bahn. Die Kosten der Verlängerung des Mythenquais werden, einbezüglich des Landerwerbs, auf 1,6 Mill. Fr. veranschlagt. Ergänzend kommt noch das Projekt für den Ausbau und die Verlängerung der Alfred-Escherstrasse hinzu, welches weitere 380 000 Fr. benötigt. Für die Durchführung der Strassenbauten ist eine Bauzeit von ungefähr zwei Jahren vorgesehen. Der Stadtrat ersucht um Bewilligung der notwendigen Kredite auf Rechnung des ausserordentlichen Verkehrs. z. Obstruktion der Motorfahrzeugbesitzer in Zürich. Der Aufruf eines Aktionskomitees für welches der Zürcher Kantonale Motorfahrerverband zeichnet und der die Motorfahrzeugbesitzer auffordert, ihre Polizeinummern bis zum 10. Januar abzugeben und die Verkehrssteuer vorläufig nicht zu bezahlen, hat in den Kreisen der Verkehrsinteressentenverbände überrascht. Man konnte es nichtverstehen, wie eine solche vom Zaun gerissene Aktion irgendwie positive Resultate zeitigen kann, zumalen es das genannte Aktionskomitee nicht für nötig befunden hat. die grossen Verbände in dieser Sache zu begrüssen. Dabei sollte man sich doch bewusst sein, dass nur ein gemeinsames, starkes Vorgehen irgendwie von Erfolg begleitet sein kann. Und dabei steht doch fest, dass der grosse Kampf der Zürcher Motorfahrzeugbesitzer um ihre sicherlich gerechtfertigten Postulate erst kommen wird. Denn man muss sich im Kaspar-Escher-Haus darüber klar sein, dass man mit Bestimmtheit erwartet, dass den verschiedenen Verlangen der Motorfahrzeugbesitzer weitgehendst Rechnung getragen werden muss. wenn man die Annahme des in Ausarbeitung begriffenen kantonalen Einfjjirungsgesetzes zum eidgenössischen Autonföbifcesetz nicht zum voraus in Fraee stellen und die Auslösung einer Volksmitiative in die Wege leiten will. Die Motorfahrzeugbesitzer stellen im Kanton Zürich ein grosses Kontingent wohlorganisierter, stimmfähiger Bürger dar, die, wie die seinerzeitige Abstimmung über die eidg. Verkehrsgesetzinitiative gezeigt hat, sehr wohl wissen, ihrem Willen zum Durchbruch zu verhelfen. Die Zürcherische Strassenverkehrsliga soll denn auch beabsichtigen, eine Vorbesprechung der ganzen Sachlage in die Wege zu leiten, um an der vorgesehenen Konferenz der kantonalen Polizeidirektion mit den Verkehrsinteressentenverbänden eine einzige starke Front bilden zu können. S. Strassenkosten und Motorfahrzeugstetiern. Ueber deren gegenseitiges Verhältnis haben wir uns schon bei mancher Gelegenheit zeäussert und darauf hingewiesen, dass Bund und Kantone zusammen aus Zöllen und Verkehrssteuern wesentlich mehr ziehen, als für das Strassenwesen verausgabt wird. In den einzelnen Kantonen liegen die Verhältnisse natürlich verschieden. Da in der zürcherischen Presse in letzter Zeit über die Ausgaben des Staates für das Strassenwesen und den diesen gegenüberstehenden Einnahmen aus dem Motorfahrzeugverkehr Angaben zirkulierten, welche nicht ganz den Tatsachen entsprechen, sah sich die Baudirektion des Kantons Zürich veranlasse ober die rechnerischen Ergebnisse pro 1931 nähern Aufschluss zu erteilen. Ihr zufolge wurden aus dem Strassenverkehr, einschliesslich Benzinzoilanteil, rund 7 Mill. Fr. vereinnahmt, für das gesamte Strassenwesen, einschliesslich Personalkosten und weitere Verwaltungsausgaben, 14,5 Mill. Fr. verausgabt. Die Verkehrssteuern und -abgaben decken also die Hälfte der kantonalen Aufwendungen für das Strassenwesen. Nun ist freilich zu sagen* dass der Kanton auch vor dem Aufkommen des Automobils einige Millionen für das Strassennetz aufgewendet haben wird und es anderseits den Motorfahrzeugbesitzern nicht zum Vorwu|f gemacht werden kann, wenn der Bund aus seinen Zolleinnahmen, die rein fiskalischen Charakter haben, die Karrtone mit einem bescheidenen Trinkgeld abspeist. Die tatsächlichen Leistungen der Automobilisten und Motorradfahrer dem Staate gegenüber sind deshalb nicht geringer. z. BBBBBBBBQElEaBEBBSBIIIBBBBBBBBBBBBBHBB Bei kaltem Wetter gut starten können, Ist ein Kinderspiel für diejenigen, welche einen neuen Das Rad der Zeit geht immer vorwärts. So ist auch die gewöhnliche Schneekette von der Original- Union mit der Zickzack-Anordnung Oberholt worden. Sie ist heute das Sicherste, was es auf diesem Gebiete gibt. Vergaser mit Starter besitzen« Wenn Sie ihn Ihren Kunden auf die Motoren mon« tieren, vermeiden Sie ihnen die Komplikationen, welche das Starten bei niedriger Temperatur sonst mit sich bringt ... Kein Probleren mehr — Keine leeren Batterien mehr — Keine ertränkten Zylinder mehr — Sogar nach einem längeren Parken im Freien, auch bei strenger Kälte, springt der Motor schon auf den ersten Druck an, wenn Ihr Motor mit einem SOLEX- Vergaser mit Starter versehen ist. UNION A.-G., SCHNEEKETTENFABRIK, Vertreter» Biel, Spltalstr. 12b, Tel. 48.42 Henri Bachmann < Genf, Pl. Eaux-Vives 9, Tel. 25.641 Zürich, LSwenstrasse 31, Tel. 68.824 Autometro A.-Q. Zürich. Ramistr. 14, Tel. 44.766 Ole echten Union-Schneeketten sind mit einer Firma-Plakette versehen und mit einem Montage-Bügel In einem plombierten Leinenneutei "erpackt. Erhältlich in allen Garagen und Fachgeschäften. Verlangen Sie aber ausdrücklich UNION- SchneeKetten. 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