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E_1933_Zeitung_Nr.006

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Ist diese Forderung erfüllt, dann erst mag der polizeiliche Zwang zur Benützung der Streifen durch die Velofahrer gerechtfertigt sein. hl. luze Die Strassenverkehrsunfälle 1932 in Stadt und Kanton Luzern. Die luzernische Kantonspolizei registrierte während des Jahres 1932 im Kanton 885 Verkehrsunfälle, von denen sich 755 auf dem Boden der Stadt Luzern und 130 in der Landschaft ereigneten. Deutlicher lässt sich nicht darstellen, dass in der Stadt die Gefahren wesentlich häufiger sind als auf dem Lande und deshalb auch der Verkehrsregelung — sei es durch bauliche Verbesserungen in den Hauptverkehrsadern, sei es durch eine sorgfältige Ueberwachung des Verkehrs durch die Polizeiorgane — in der Stadt volle Aufmerksamkeit geschenkt werden muss. Das neue Bundesgesetz über den Motorfahrzeug- und Fahrradverkehr wird zweifelsohne dazu beitragen, ein weiteres Zunehmen der Verkehrsunfälle durch schärfere Anforderungen an die Disziplin und an die Verantwortlichkeit der Fahrzeuglenker abzubremsen. lt. Erweiterung des städtischen Autobusbetriebes in Luzern ? Im Luzerner Grossen Stadtrat begründete Dr. Hübscher eine Interpellation über die Verkehrsverhältnisse nach dem Wesemlin- und dem Dreilindenquartier, zwei Quartieren, die mit dem Zentrum der Stadt und mit dem Bahnhof weder eine Tram- noch eine Autobusverbindung aufweisen und auch in bezug auf die Strassenführung sich in isolierter Lage befinden. Der Fussgänger benötigt nach diesen zwei Kilometer vom Bahnhof entfernten modele 27/28, fermant tres bien et bien equipee, parfait e^at de marche, serait cedee pour fr. 1000.—. S'adresser: Alfr. Schopfer, cafe des Alpes, Gryon s. 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Für die Einführung von Autobuslinien wären noch einige Strassenstücke auszubessern. Der Direktor der städtischen Unternehmungen, Stadtrat Wey, sasrte dem Interpellanten eine beförderliche Prüfung der Verkehrsfrage zu und erwähnte, dass auch der Bramberg und das Tribschenquartier einer Autobusverbindung teilhaftig werden möchten. Dr. Hübscher konnte sich mit den Ausführungen des stadträtlichen Sprechers insofern einverstanden erklären, als eine beschleunigte Prüfung dieser Fragen stattfinden wird und diese Bemühungen auch einen Erfolg zeitigen werden. hl. Neue Strassenbauten in Zürich. Dem Vernehmen nach soll bereits dieses Jahr der Umbau des Bürkliplatzes in Angriff genommen werden. Bekanntlich bildet die überaus unzweckmässige Anlage dieses Platzes seit langem das Sorgenkind der Verkehrsinteressentenverbände und ist erst letztefl Sommer anlässlich der Verbesserung der Ouaibrücke von Automobilistenseite mit allem Nachdruck verlangt worden, dass gleichzeitig auch der Bürkliplatz umgebaut werden soll, damit die dortigen, unhaltbaren Verkehrsverhältnisse endlich beseitigt werden können. Aus finanziellen Erwägungen hat man damals das Gesuch in ablehnendem Sinne beschieden. Nun will man aber dieses Jahr an den Platzumbau herantreten und dortselbst eine Platzanlage schaffen, die dem heutigen Verkehr in zweckmässigerer Weise zu genügen vermag. s. Auto- Bestandteile Vergaser, Magnete, Köhler, Anhängeachsen. Ladebrücken, Pneus, l- bif K-Zyl.-Motoren, elektr. Beleuchte., Batterien, sowie auch 9215 Occasionswagen und neue Anhänger ARBENZ-Bestandteile erhalten Sie billigst von Gebr. Stierll. Auto-Abbruch nnd Verwertung von Bestandteilen. 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N° « - 1933 AUTOMOBIL-REVUE B»£«»2&*a|j»h£sch«s Dr. A. Schrafl 60 Jahre alt. Dr. A. Schratt, der als Präsident der Generaldirektion der S. B. B. die höchste Charge in der Leitung unserer Staatsbahnen innehat, wurde anlässlich seines gestrigen 60. Geburtstages in der Tagespresse gebührend gefeiert. Gewiss hat sich der Jubilar durch seine zielbewusste und verantwortungsvolle Arbeit im Dienste des schweizerischen Eisenbahnwesens verdient gemacht. Wenn wir uns in Verteidigung der Interessen des Strassenverkehrs auch schon zu verschiedenen Malen mit seinen Vorschlägen und Plänen über die Regelung der Wettbowerbsverhältnisse zwischen Eisenbahn und Automobil auseinandersetzen mussten, so galt doch unsere Kritik nie der Person, sondern der von ihm vertretenen Sache. Als oberster Leiter der Bahnen wird man es ihm nicht verargen können, dass er mit Energie und dem klaren Blick für ein einmal gestecktes Ziel dieses anstrebt, wie auch wir die Sache der Automobilisten zu vertreten suchen, deren Sprachrohr wir seit mehr als einem Vierteljahrhundert sind. Wir wollen dem Opponenten, der mit offenem Visier in die Arena tritt, die Achtung und Anerkennung für eine ritterliche Austragung der Fehde nicht versagen, wenngleich wir überzeugt sind, dass seine Position wesentlich weniger aussichtsreich ist als die unsrige. Das Automobil hat sich so rasch zu einem ausschlaggebenden Faktor in der modernen Verkehrswirtschaft entwickelt, dass es auch mit einseitigen Machtmitteln auf die Dauer nicht gelingen dürfte, das Rad der Zeit zurückzudrehen. Herrn Dr. Schrafl'harren daher noch arbeitsreiche und schwierige Probleme, und werden wir wohl noch des öfteren Gelegenheit haben, die Klingen zu kreuzen. Wir könnten uns für die kommenden Auseinandersetzungen nichts Besseres wünschen, als Führer vom Schlage des Jubilaren mit in der Front der Strassenverkehrsinteressenten stehen zu wissen. b. A. C. S. SEKTION AARGAU. Generalversammlung. Früher als andere Jahre hat der Vorstand die diesjährige Generalversammlung angesetzt. Sie findet achon Samstag, den 21. Januar um 17 Uhr im Hotel Aarhof in Wildegg statt, was hier in Erinnerung gerufen sei, nachdem die Einladung schon vor 14 Tagen zugestellt wurde. Mit Rücksicht auf die Wichtigkeit der Traktanden, von denen hier die Neuwahlen in den Vorstand hervorgehoben seien, wird- — Firma, welche bisher gemischten Warenhandel betrieb, verzeigt als weitere Geschäftsnatur: Handel in Automobilen. Domizil: Brauerstrasse. Besten Dank für, die Wünsche und die Anhänglichkeit: