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E_1933_Zeitung_Nr.007

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NO 7 II. Blatt BERN, 24. Januar 1933 BERN, 24. Januar 1933 Tedin. Rund Neuerungen im amerikanischen Autobau. Die hauptsächlichsten Neuerungen im amerikanischen Automobilbau wurden bereits in den Berichten über den New Yorker Salon in den letzten Nummern erwähnt. Im folgenden sei noch eine Anzahl Detailverbesserungen angeführt, die zum Teil nicht weniger zur Vervollkommnung beitragen. Etwas mehr als die Hälfte der amerikanischen Konstrukteure versieht heute ihre Motoren mit Fallstromvergasern. Bisher wurde bei Anwendung dieser Vergaserbauart manchmal der Uebelstand beobachtet, dass in der Saugleitung kondensiertes Benzin in einzelnen Zylindern eine Uebersättigung des Gemisches hervorrief, und damit ein ungleichmassiges Laufen des Motors noch längere Zeit nach dem Start verursachte. Bei den neuen Ausführungen sucht man durch geeignete Vorwärmung der Kondensation vorzubeugen oder durch die Gestaltung des Saugrohres die ungleichmässige Verteilung zu verhindern. In einzelnen Fällen ist zur Verminderung der Kondensation die Luftklappe mit einem Thermostaten verbunden, und zwar derart, dass eine stärkere Anreicherung des Brennstoffgemisches nur bei kaltem Motor möglich ist. Andere Konstrukteure sehen Thermostaten zur Regulierung der Saugrohrtemperatur vor. Vielfältige Anwendung von Thermostaten. Bisher wurde es oft als störend empfunden, dass die Leerlauf-Tourenzahl bei kaltem und warmem Motor nicht gleich hoch war. Stellte man die Leerlauf-Tourenzahl bei kaltem Motor wunschgemäss ein, so stieg sie • bei warmwerdendem Motor auf unerwünschte Höhe an. Umgekehrt blieb der Motor in kaltem Zustand leicht stehen, wenn man ihn in warmem Zustand auf die gewünschte Leerlauf-Tourenzahl einregulierte. Die Korrektur mit dem Handgashebel war meist nicht genügend genau. Auch hier soll nun ein Thermostat Abhilfe bringen, indem er unmittelbar auf den Anschlag der Drosselklappe einwirkt. Um zu verhindern, dass sich die Brennstoffleitungen erwärmen und dass infolgedessen Omnibusse auf der Rutschbahn. Jeder angehende Ontnibuslenker in London hat eine Prüfung auf sein Verhalten beim Schleudern des Wagens abzulegen. Auf einer durch Schmierseife künstlich sehr schlüpfrig gemachten Fahrbahn muss er dabei bestimmte Manöver vollführen, wie sie später auch beim normalen Betrieb auftreten können. Das Fahren auf der Rutschbahn wurde auch als normale Vorübung für jeden Omnibuslenker eingeführt (Photo: Int. Graphic Press.) in ihnen Gasblasen entstehen, welche Brennstoffzuflussstörungen verursachen, werden die Brennstoffleitungen nun allgemein vom Benzinbehälter weg aussen am Chassisrahmen entlang nach vorn geführt. Das letzte Stück der Leitung besteht dann, mit Rücksicht auf den elastischen Einbau des Motors, fast immer aus einem armierten Gummischlauch. Bessere Vergasung, Zündung, Schmierung. Verschiedene Fabrikanten haben ihre Zündanlagen mit grösseren Zündspulen ausgerüstet, da es sich gezeigt hat, dass mit den bisherigen Zündspulen beim Anlassen, wo die Batteriespannung ohnehin durch die starke Stromabgabe an den Anlasser einen beträchtlichen Abfall erlitten hat, die Zündspannung manchmal nicht genügt. Auf dem Gebiet der Zündung ist weiter ein stärkeres Aufkommen der Zündkerzen mit nur 14 mm Gewindedurchmesser zu verzeichnen. Die gleichzeitig von der Motortourenzahl und der Motorbelastung abhängig gemachte Zündzeitpunktregelung wird schon von mehreren Marken angewandt, u. a. auch von Chevrolet. Die Motorschmierung ist in mehreren Fällen dadurch verbessert worden, dass man auch die Pleuelstange durchbohrte und das Oel nun unter Druck bis zu den Kolbenbolzen führt. In anderen Fällen ist wenigstens dafür gesorgt, dass die Zylinderwände schon bei Inbetriebsetzung des Motors Oel erhalten, indem im Pleuelstangenkopf ein Bohrloch bei bestimmten Kurbelwellenstellungen mit der Oelleitung in der Kurbelwelle korrespondiert. Neuer Kühlereinbau. Allgemein wird auf einen sorgfältigeren Kühlereinbau geachtet. Bisher war der Kühler fast immer an seiner Unterseite in zwei Punkten mit einer der vorderen Traversen verbunden. Beim Auftreten von stärkeren Strassenstössen oder Flattererscheinungen der Vorderräder wurde dann sein oberer Teil hin- und hergeschüttelt, wobei er sich gegenüber der Motorhaube zu verschieben suchte. Die neue Tendenz geht nun dahin, das Gewicht des Kühlers nur noch in einem Punkt auf der Rahmentraverse abzustützen und den Kühler oben durch Streben mit der Karosserie zu verbinden. Zerrungen im Kühlernetz, die leicht zu Defekten führen, werden dadurch vermieden. In mehreren Fällen wurden dann auch noch die Kotflügel an den Kühlerrahmen angeschlossen. Die neuen Studebaker-Wagen besitzen im Anlasserstromkreis einen durch den Unterdrück im Saugrohr .und einen Thermostaten gesteuerten Kontakt, der den Anlasserstrom unterbricht, wenn der Motor während des Anlassens zurückschlagen sollte. Das von uns schon beschriebene Anlass-System von Chevrolet, bei welchem der Anlasserkontakt mit dem Gaspedal verbunden ist, solange der Motor noch stillsteht, wird auch von Chrysier angewandt. Wir wiederholen, dass hier ein blosses Durchtreten des Gaspedals genügt, um den Anlasser in Tätigkeit treten zu lassen. Der elastische Einbau des Motors in irgendeiner Form wird fast überall angewandt. Während man früher durch Verwenden von Gummipolstern nur hochfrequente Schwingungen am Uebertritt vom Motor auf das Chassis verhinderte, halten nun die hochelastischen Einbauarten auch langsame Schwingungen mit grossen Amplituden vom Chassis fern. Der hochelastische Einbau des Motors hat allerdings in vielen Fällen noch zahlreiche andere Umänderungen erforderlich gemacht. Abgesehen davon, dass auf genügende Nachgiebigkeit der Brennstcffund Oelleitung geachtet werden inuss, sah man sich gezwungen, die Pedale und manchmal auch den Schalthebel unabhängig vom Motor einzubauen 1 . Die automatische, durch Unterdruck gesteuerte Kupplung hat sich bewährt und wird nun von Chrysler, Buick, Hudson, Essex und Stutz standardmässig, und von Cadillac, La Salle, Hupmobile und Oldsmobile auf Wunsch eingebaut. Alle Gänge geräuschlos. Als wichtigste Getriebeverbesserung ist die Ausrüstung aller Gänge mit geräuschlos laufenden, schrägverzahnten Zahnradpaaren zu verzeichnen. Derartige, in allen Gängen geräuschlose Getriebe werden z. B. von Chrysler angewandt. Zwei Zahnradpaare haben dabei beständig miteinander im Eingriff bleibende Zahnräder und werden durch Klauen geschaltet, während das auf der Hauptwelle befindliche Zahnrad des ersten Ganges durch seitliches Verschieben geschaltet wird und mit Rücksicht auf seine Schrägverzahnung auf schraubenförmig geschnittenen Keilnuten der Welle gleitet. B&att (Fortsetzung s. S. 11.) franco Suits* IOOAGENTSISTATIONTDE SERVICE' €N SU I SSE Für die Revision Ihrer Wagen empfehle: LICHTKABEL - ZÜNDKABEL Schutzschlauch — Schutzhüllen Zylinder köpf Packungen Dichtungsringe Blanke Schrauben mit div. Gewinden Federringe — Splinten Dichtungsmaterial — Dichtungsfilz Kugellager — Rollenlager Duco-Farben, spritz- und strichfertig E. 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