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E_1933_Zeitung_Nr.008

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AUTOMOBIL-REVUE

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Ernest Friedlaender seine grossen Erfahrungen in der Prüfung moderner Automobile in allgemein verständlicher Form niedergelegt. Die Obersichtliche Gliederung der Ergebnisse der 40 geprüften und meist gefahrenen deutschen und ausländischen Wagen macht es spielend leicht, Bergsteigfähigkeit, Beschleunigung, Bremsvermögen, Strassenlage, Wendefähigkeit usw. der interessierenden Fahrzeuge gegeneinander abzuwägen und so den Wagen zu bestimmen, der dem persönlichen Geschmack und dem betreffenden Zweck am meisten entgegenkommt. Hervorzuheben verdient die objektive Darstellung des Stoffes und die Tatsache, dass der Verfasser einen Gegensatz zu den Fabrikangaben nicht scheut, also nichts beschönigt. — Das Buch ist in Grossformat erschienen, überaus reichlich bebildert und sehr geschmackvoll ausgestattet.— Gleichzeitig erschien: AlltOteStbUCh-ZahlenailSZUg Von Dipl.-Ing. E. Friedlaender In dieser Tabelle sind die zahlenmassigen Untersuchungsergebnisse und die Preisklassen der einzelnen Wagentypen noch einmal gesondert zusammengefasst. Preis RM.1.- Verlag Wilhelm Knapp, Halle/Saale, Mühiwegis (Deutschland) Verlag, Administration. Druck und Clicherie: HALLWÄG A.-G. HaUersche Buchdruckerei und Wagnersche Verlagsanstalt, Bern.

N»8 II. Blatt BERN, 27. Januar 1933 & EI. Blatt BERN, 27. Januar 1933 IX» f%Eak*evx Störende Nebengeräusche. Den Automobilisten mit technischem Gefühl stören und ärgern Klapper- und Qtiietschgeräusche an seinem Wagen mehr als gelegentliche Pannen. Mit Recht, deuten doch solche Geräusche fast immer auf Abnützung des Fahrzeuges hin, während bei Pannen der Mechanismus meist nur irgendwie in Unordnung geraten ist. Am Grad der Geräuschlosigkeit, mit dem ein Wagen läuft, kann man deshalb nicht nur die Mentalität seines Lenkers, sondern auch den Grad der Abnützung erkennen. Störende Nebengeräusche sind um so schwieriger wieder zum Verschwinden zu bringen, in je grösserer Zahl sie vorhanden sind. Nicht die Beseitigung an sich bereitet die Schwierigkeiten, sondern das Auffinden der Geräuschursache. Manche Geräusche haben die Eigenschaft, sich wie Bakterien auszubreiten. Gibt der Wagen beim Fahren nur einen einzigen Quietschton von sich, so ist dessen Ursprung meist noch ganz leicht festzustellen. Die Erkennungsschwierigkeiten können jedoch schon fast unüberwindlich werden, wenn einmal noch ein halbes Dutzend anderer Quietsch- und Klappergeräusche hinzugekommen sind. Und überlässt man den Wagen auch noch in diesem Zustand sich selbst, so ächzt er bald darauf in allen Fugen und wird überhaupt nie mehr ganz zum geräuschlosen Laufen zu bringen sein. Auf der Suche nach den Geräuschursachen bedeutet es meist einen Vorteil, wenn man einen Helfer beizieht. Geräusche, die während der Fahrt auftreten, sind oft überhaupt nur so zu lokalisieren. In jedem Fall ist der Wagen zuerst auf lose Teile zu untersuchen. In Betracht kommen dafür in erster Linie alle Muttern und Schrauben, alle Gestänge, die Auspuffleitung und die Kotflügel. Ist hier nichts anormales zu entdecken, so können vielleicht lose mitgeführte Bestandteile, wie das Werkzeug, die Störung verursachen. Auf der Fahrt muss sich der Helfer im Wagen frei bewegen können, um den verschiedenen Geräuschquellen möglichst nahezukommen. Die Probefahrt wird am besten über eine hotorisre Strecke vorgenommen. Fast immer Links: Dem Klappern der Fensterscheiben kann duTch Unterlagen (a) oder neue Gumniführungen (b) abgeholfen werden. — Vlitte: Das Klappern von Gestängen lässt sich durch ein Gummiband (a) oder eine Zugfeder (b) verhindern. — Rechts: Störende Nebengeräusche werden häufig bei durchgeriebenen Motorhauben-Bändern (a), losen Kühlerbefestigungsschrauben (b) und losen Scheinwerfarmuttern (c) beobachtet. lässt sich dann wenigstens ermitteln, ob die Geräusche ihren Ursprung in der Karosserie, über oder unter dem Wagenboden, vor oder hinter dem Führersitz, innerhalb oder ausserhalb der Motorhaube haben. Klappern die Bremsgestänge, was sehr oft vorkommt, so suche man ihnen durch ein geeignet angebrachtes Gummiband oder besser noch eine Zugfeder in den Gelenken eine gewisse Vorspannung zu verleihen. Dasselbe gilt für das Zündungs- oder Gasgestänge unter der Motorhaube. In erster Linie trachte man aber danach, jedes Spiel in Gelenkverbindungen durch Nachstellungen zu beseitigen. Beim abwechslungsweisen Kurvenfahren nach rechts und links tritt oft ein charakteristisches Knacken auf, das seine Ursache im seitlichen Spiel der Federgehänge hat Hier, wie in manchen anderen Fällen, genügt meist das Nachziehen der Bolzenmuttern oder das Unterlegen von Distanzscheiben, um die Störung zum Verschwinden zu bringen. Knarrende oder knirschende Geräusche, die bei gleicher Fahrgeschwindigkeit im gleichen Rhythmus, bei höheren Geschwindigkeiten aber in kürzeren Intervallen auftreten, können damit zusammenhängen, dass die abnehmbaren Räder oder Felgen zu wenig angezogen sind.. .....„,.. - 4 r- ••> -;.. « ri.i.i.w Hängen die Geräusche offensichtlich mit der Karosserie zusammen, so untersuche man zuerst die Lagerung der Türen, indem man diese in offenem Zustand zu heben sucht. Zeigt sich in den Scharnieren Spiel, so müssen die Bolzen ersetzt und die Scharnierlöcher eventuell mit der Reibahle egalisiert werden. Oft ist am Klappern der Türen auch die Abnützung der Gummipuffer schuld. Die Gummipuffer sind dann zu erneuern oder, wo das möglich ist, zu versetzen. Ein Quietschen der Türen hängt meist mit der Trockenheit der Keile oder «Schwalbenschwänze» zusammen, welche die Türe über dem Schlöss führen sollen. Durch Betupfen dieser Schwalbenschwänze mit Konsistenzfett oder Vaselin wird es zum Verschwinden gebracht. Klappern die Fensterscheiben, so versehe man ihre Führungen mit einer Unterlage aus Filz oder erneuere die Gummi-Führungsleisten. Lose Bodenbretter sind zu befestigen, wozu eingerostete Schrauben oder Muttern manchmal erneuert werden müssen. Ein wahres Geräusch-«Nest» bildet oft bei Wagen mit Ganzmetall-Karosserie das Instrumentenbrett. Vor allem sind auch hier alle Verschraubungen fest nachzuziehen. Nötigenfalls sind Teile, die sich trotzdem |ÄOcb-i~gegeneinander verschieben können, Der techn. Wettbewerb. Am nächsten Dienstag läuft die Eingabefrist für unsern technischen Wettbewerb ab. Die Lösungen müssen spätestens am 31. Januar der Post übergeben werden, um gültig zu sein. durch Zwischenlagen aus Isolierband oder Gummi voneinander getrennt zu halten. Zu den häufigeren Ursachen starker Nebengeräusche gehören schliesslich noch Lockerungen in der Reserverad-Befestigung oder im Batterie-Einbau. Auch hier soll es aber möglich sein, durch verhältnismässig einfache Instandstellungen selbst beim Ueberfahren starker Unebenheiten Schläge und Erschütterungen auszuschliessen. - y. - Technisch Genaue Zeit auf der Landstrasse. « Th« Garage and Motor Agent > empfiehlt den Inhabern von an Landstrassen gelegenen Garagen und Reparaturwerkstätten gut sichtbare Uhren zu errichten. Eine gutgehende Uhr wirke besser als jedes Aushängeschild oder jede sonstige Reklame, denn sie werde von fast allen Fahrzeuglenkern beachtet. Die Idee hat zweifellos viel für sich. -s. Neuartige amerikanische Automobilreifen. Die United States Rubber Co hat ein Patent angekauft, das ermöglichen soll, Rohgummi mittels Textilfasern zu Geweben zu verspinnen. Die bisherigen Versuche ergaben, dass die neuen Autoreifen gegenüber den alten wesentliche Vorteile aufweisen, die sich hauptsächlich in der Fahrweise bemerkbar machen. K. Gummi oder Staub als Motorbetriebsstoff? In British Malaya soll es gelungen sein, aus Rohgummi einen flüssigen Brennstoff herzustellen, der sich zum Betrieb von Automobilmotoren eignet. Durch einen englischen Chemiker wird diese Entdeckung gegenwärtig nachgeprüft. In Argentinien will ein Ingenieur Paroja einen Motor erfunden haben, der sich mit Mehlstaub oder Metallstaub betreiben lässt. Die explosive Brennbarkeit fein verteilten M ot ewrs indusf rlels de 1 ä 50 CV M regimes divers Groupes-marins et moteurs amovibles toute la gamme de 1 ä100 CV. Toutes les machines pour entrepreneurs, betonnieres, monte-charges, treuils, grues, wagonnets, rails, etc., etc. Toutes reparatlpns de moteurs et de n'lmporte quelle machlne ut Isee dans n'Importe quel metler. 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