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E_1933_Zeitung_Nr.010

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Genf««* falon Dem Genfer Salon entgegen. Das Organisationskomitee des Genfer Salons prüfte in seiner letzten Sitzung die verschiedenen Entwürfe für das Salon-Plakat 1933. Seine Wahl fiel" schliesslich auf einen gelungenen Entwurf des Künstlers Fehr. Das Plakat wird Mitte des Monats Februar an den Anschlagsäulen erscheinen. In der gleichen Sitzung befasste sich das Komitee auch mit den sportlichen Veranstaltungen anlässlich des Salons^ Auch für dieses Jahr ist eine Sternfahrt nach Genf vorgesehen, die nach einem völlig neuen Reglement durchgeführt werden soll, das den Konkurrenten freie Routenwahl erlaubt. Nach der Ankunft in Genf haben die Sternfahrer noch eine Schlussprüfung auf dem -Quai Charles Page zu absolvieren, die vor allem in Ex-aequo-Fällen zu entscheiden hat. Auch eine Sternfahrt für Motorräder wird 1933 wieder veranstaltet. Beide Konkurrenzen sind auf den 11. März vorgesehen, während der 12. März für das traditionelle Kilometerrennen von Grand Saconnex reserviert ist. x. \usstellunjen Moderne Verkehrswerbung in Italien. Für die aus Frankreich kommenden Aufotouristen hat der Italienische Automobilclub an der französisch-italienischen Grenze bei Menton komfortabel eingerichtete Empfangsräume bereitgestellt, in denen die Fremden von technisch und sprachlich geschultem Personal jede gewünschte Auskunft über italienische Strassen, Städte und Hotels erhalten können und auch Waschgelegeaheit und sonstige Bequemlichkeiten vorfinden. Ex. Der Omnibusverkehr in der Tschechoslowakei. Einer kürzlich abgeschlossenen Statistik ist zu entnehmen, dass in der Tschechoslowakei rund 1500 Omnibuslinien betrieben werden, auf denen 2500 Fahrzeuge den Dienst versehen. Diese besorgen sowohl den Personen- als auch den Postverkehr. Wie rasch sich diese Omnibusverbindungen entwickelt haben geht daraus hervor, dass im Jahre 1930 erst 500 Fahrzeuge in Betrieb standen. Allein aus Abgaben auf den Fahrkarten fielen dem Staate im abgelaufenen Jahre 10 Millionen Kronen zu. z. Zur Strassenslgnalisierung und zum Strassenhilfsdienst in der Tschechoslowakei. Dem Zentralrat der tschechoslowakischen Automobil-Clubs wurde vom Automobil-Club Information beruht. Bi. Aescuulap, dem mehr als 700 Aerzte angeschlossen sind, der Vorschlag gemacht, es Internationale Messe In Budapest vom 6. bis 15. Mai 1933. Das permanente internationale Bureau der Automobilkonstrukteure hat tafeln Namen und Adressen der nächsten (Ohne Verantwortlichkeit der Redaktion.) seien auf der Rückseite der Orientierungs- Le seinen Mitgliedern die Beschickung der Automobilabteilung dieser Messe gestattet. Die gen. Die sicherlich geringen Kosten dieser mobil-Revue » äussert sich ein Verkehrspolizist Aerzte und Reparaturwerkstätten anzubrin- Zur Lärmbekämpfung. In Nr. 106 der < Auto- Veranstaltung zählt also zu den vom internationalen Bureau bewilligten Automobilausdienstes Hessen sich durch Erhebung einer besonderen Abschnitt. Nach meiner Auffassung Massnahme im Interesse des Strassenhilfs- recht anschaulich zu verschiedenen Verkehrsproblemen und widmet der Lärmbekämpfung einen stellungen für das kommende Jahr. bescheidenen Gebühr bei den auf den Tafeln hat er mit seinen Ausführungen den Nagel auf Der italienische Automobilsalon in Mailand, der bekanntlich im Monat Aoril stattfinden wird, wird als Neuheit eine Abteilung erhalten, in der die Entwicklung der Automobilkonstruktion geschichtlich dargestellt wird. Der A.C. von Turin beauftragte den «Verband der Veteranen des Lenkrades», sich sowohl mit den interessierten Konstrukteuren als auch mit den Einzelbesitzern alter Fahrzeuge in Verbindung zu setzen, um die interessantesten Vorgänger des heutigen Automobils in ihren typischsten Formen zur Schau bringen zu können. Es gelang den Organisatoren bereits, einen Dion 1899, einen Renault 1903 und zwei Darraca für die Ausstellung zu sichern. It. ERSATZ -TEILE Zu Original-Preisen ab Lager W. KNAPP, AARAU •••••••••••••••• ••••••• Zukaufen, gesucht gegen Kassa CABRIOLET oder LIMOUSINE, 10 bis 18 PS, elegantes, nur neueres Modell, Occasion in bestem Zustande. Offerten, wenn möglich mit Bild und äusserstem Preis unter Chiffre 57460 an die Automobil-Revue, Bern. nermora. Bremsbelag pfeift nicht, ist zuverlässig} Bremswirkung einfach GROSSARTIG! Generalvertretung für die Schweiz: Paul Landis, Ingenieur, Zürich 4 Stauffacherstr. 54 AlltO-Expeite Tal.36.580 Zu verkaufen 2 Berna 51 - Motorlastwagen in sehr gutem Zustande, Weichgummibereifung, wegen Anschaffung von pneubereiften Wagen, zum Spottpreise von je Fr. 2000.—. 10426 Anfragen erbeten unter Chiffre 13179 an die Automobil-Revue, Bern. verkauf - Tausch! Prima Wagen mit Brücke, gegen neuen od. guterhaltenen FORD 2—3 Tonnen, oder andere gute Marke. 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PREISE UNSERES GROSSEN AUTOMOBIL-REVUE 1933 - N°10 Schweiz eingeführt zu werden, bei denen noch keine Strassentelephone eingerichtet sind. lt. Nachtsignale für Auto. Wegzeichen für die Nacht werden in Amerika neuerdings in die Deckschicht der Autostrassen eingebaut, und zwar bei geraden Strecken alle 15 m und bei Kurven alle 10 m. Sie haben die Form von Schildkröten und sind ans nichtrostendem Material-hergestellt; unter dieser Schale sind Leuchtkäfern ähnliche Rückstrahler eingesetzt, welche das Licht der nahekommenden Autos aufnehmen und in einem breiten Fächer über die Strasse streuen. Die Gehäuse ragen nicht höher als einen Zoll über die Strassendecke hervor, und sie sollen sich nicht mehr bemerkbar machen als andere kleine Erhabenheiten der Strassendecke. Diese Nachtwegzeichen sind zunächst auf zwei Staatsstrassen eingebaut worden; sie sollen grossen Anklang gefunden haben und wesentlich zur Sicherheit der nächtlichen Fahrten beitragen. Keine Konferenz über automobil-wirtschaftliche Fräsen im Völkerbund. Eine deutsche Presseagentur verbreitete die auch in der Schweiz übernommene Meldung, wonach auf Veranlassung der Wirtschafts-Sektion des Völkerbundes zu Beginn dieses Jahres eine Besprechung über die Gegenwartprobleme der Kraftverkehrswirtschaft stattfinden werde. Unsere Erkundigungen an zuständiger Stelle haben ergeben. dass weder bei der Informationsabteilung noch bei der Wirtschaftssektion, noch bei der Abteilung für Verkehr und Transit irgend etwas von einer solchen Konferenz bekannt ist. Es handelt sich also offenbar um eine irrtümliche Meldung, die auf irgendeiner missverstandenen deshalb durch die Fahrer auf ihre Anwesenheit aufmerksam gemacht werden. Mit der Einführung des go- und stop-Systemes würde der Verkehrelärm an Kreuzungen stark gemildert. Wenn überängstliche Fahrer bei jeder möglichen und unmöglichen Gelegenheit Signale geben, so ist dies vielfach auch auf die wenig glücklichen Vorschriften in einzelnen Kantonen oder Gemeinden zurückzuführen und die Gerichtspraxis ist reich an Fällen, wo die Frage, ob Signale gegeben worden sind oder nicht, eine wesentliche Rolle spielen. Noch im vergangenen Sommer konnte ich einen Polizisten beobachten, der auf der Brücke über die Bahn nach Hasleberg Posto fasste und die Automobile unter die Lupe nahm, welche von der Grimsel oder von Interlaken her kamen. Die Strasse vom Brünig-Kulmhotel macht dort einen Bogen, der aber sehr übersichtlich ist Ich bemerkte nun, wie der Polizist zahlreiche Fahrzeuge notierte und glaubte feststellen zu können, dass besonders diejenigen Autos besondere Aufmerksamkeit erregten, welche in dieser Kurve kein Signal gaben. Ich, meinerseits, halte das Hupen an dieser Stelle bei gemässigtem Tempo als vollständig überflüssig, da die Stelle, wie gesagt, übersichtlich genug ist. Ob die betreffenden Automobilisten verwarnt oder gar gebüsst wurden, entzieht sich meiner Kenntnis. Im übrigen sind bereite einzelne Orte dazu übergegangen, die Fahrer in recht verbindlicher Form zur Lämvermeidung aufzufordern. So findet sich bei der Einfahrt nach Interlaken, beim sogenannten Höheweg, eine Tafel mit der Aufschrift: € Bitte Lärm vermeiden » und bei der Ausfahrt in der Richtung Leissigen wird die Aufforderung mit der Aufschrift «Danke!» quittiert. Es fehlt also vielfach auch an einer einheitlichen Regelung punkto Zeiehengebung und die dadurch bedingte Unsicherheit verführt eben diß Fahrer dazu, im Zweifelsfalle lieber zu viel als zu wenig zu hupen. Wenn die neue Verkehrsgesetzgebung auch in dipser Beziehung einmal mehr Einheitlichkeit geschaffen hat, dann wird ee auch mit dem Signallärm weniger schlimm sein. P R. in 3. Unübersichtlicher Bahnübergang. Sehr unübersichtlich ist der Niveauübergang zwischen Eiken und Frirk. da die Strasse von Frick her kommend in scharfer Wendung gegen die Geleise führt. Ist die Barriere nun nachts geschlossen, so erblickt man das rote Signal erst im allerletzten Augenblink, da die Scheinwerfer erst unmittelbar vor der Barriere darauffallen können. Ortsunkundige riskieren also in hohem Masse, dass sie in Unkenntnis der dortigen Verhältnisse in die geschlossene ich auf 30 ; —M) km Distanz mit 3 oder 4 Hornsignalen vollständig auekomme. Von '• auswärts Barriere hineinfahren. kommend, bin ich schon oft gerade um die Mittagszeit in Zürich eingefahren. Gibt man sich abzuhelfen, indem die Barriere auf der Frickerst III Dem Uebelstande wäre nach meiner AuffassujtÄ wirklich Mühe, so wird jeder Automobilist die etwas vorverlegt oder einfach abgedreht würde, damit das Licht der Scheinwerfer früher auf das gleichen Erfahrungen machen wie ich, daes selbst im dichten Verkehr mit vereinzelten Signalen auszukommen ist. Dabei muss die Hupe sogar wenizeitig reflektiert wird, dass der Wagen innert Gefahrfignal an der Barriere auffällt und so rechtger wegen den übrigen Strassenbenützern, als ge- nützlicher Distanz angehalten werden kann. Da die rade wegen dem Verkehrspolizisten in Funktion Kosten der Abänderung sich wohl in verbältnismässig bescheidenen Grenzen halten dürften, be- gesetzt werden. Weil diese Funktionäre den Verkehr immer noch nach allen Seiten fast gleichzeitig regeln müssen und nicht einfach in Inter- diesen Hinweis nicht nur zur Kenntnis nimmt, steht vielleicht Aussicht, dass die Bahnverwaltung vallen die eine oder andere Fahrrichtung freigeben, resp. sperren können, eo kehren sie immer Interesse der Verkehrssicherheit dürfte sich die sondern für Abhilfe besorgt ist. Im beidseitigen einem Teil des Verkehrs den Bücken und müssen Aussähe eewiss lohnen. A. S in B. Teppich- und Linoleum AUSVERKAUFES sind so weit herabgesetzt, dass der Einkauf so günstiger Ware zur Pflicht wird. TEPPICH HAUS 3VT ES Y EH=l • ]VI ty H. IL. El FL Occasion! Zu verkaufen Citroen B 14 57^54 Zu verkaufen CITROEN Noch nie hatte ich so billige und schöne Occasionen abzugeben wie gerade jetzt! Versäumen Sie diese Gelegenheit nichtl — Besichtigung und Probefahrt jederzeit unverbindlich. 10705 Kreuz-Garage Hauser, Kreuzplatz-Zürich Auto-Belehnung jederzeit ca. 50%. — Teleph. 26.826. 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No 10 - 1933 AUtOMÖBlt-RgVUE 15 AKTUELLES Unterseen und die Umgestaltung der Verkehrsverhältnisse am rechten Thunerseeufer. Samstag, den 28. Januar, fand in Unterseen auf Einladung des Initiativkomitees zur Umgestaltung des Verkehrs am rechten Thunerseeufer eine Diskussionsversammlung statt, an den Herr Zipfel, Chef der Zentralstelle für die Verteidigung der Automobilinteressen (Bern) und Herr Dr. Schär-Ris (Sigriswil) die Bestrebungen zum Ersatz der rechtsufrigen Bahn durch einen Autobus befürworteten. Ihren Ausführungen stimmte in der Versammlung auch Herr Roth, Nationalrat (Interlaken), ju. Die Besprechung hatte vorbereitenden Charakter, da in nächster Zeit die Gemeindeversammlung von Unterseen zur Guntener Resolution Stellung zu nehmen haben wird. Aus dem Schoss der Versammlung, die aus den Kreisen der Bahnfreunde keinen genügenden Besuch aufwies, wurde der Wunsch erhoben, es sei den Bürgern von Unterseen nochmals Gelegenheit zu geben, auch die Auffassung der Bahnseite genauer kennen zu lernen. Ob dieser Wunsch in Erfüllung gehen wird, ist zweifelhaft, denn die Verteidiger der Bahninteressen haben es bis jetzt ebenso wenig notwendig befunden, der Oeffentlichkeit ein bahnorientiertes Gutachten zugänglich zu machen. Diese Chance zur Beeinflussung der Bewohner des rechten Ufers wurde regelrecht Yerpasst. Wer wollte übrigens ein Unternehmen verteidigen, dem nicht einmal die kantonale Eisenbahndirektion unbedingtes Vertrauen entgegenbringt? hl. Schliessung der Fordwerke. Ein Streik in der Briggs Manufacturing Co. hat nun fatalerweise zur Stillegung der Fordwerke geführt, wodurch rund 100,000 Arbeiter betroffen werden. Die erstgenannte Firma liefert Ford die Karosserieteile, so dass bei deren Schliessung auch der Fabrikationsgang bei Ford erheblich gestört wurde. Ueber die näheren Gründe zur Schliessung der eigenen Werke erklärte -H. Ford, dass es sich bei diesem Streik um lachenschaften einer Bankgruppe handle, welche bestimmenden Einfluss auf den Fordkonzern zu erhalten suche. Durch den bei Briggs ausgelösten Streik sei es zwar gelungen, die Produktion bei Ford für kurze Zeit zu unterbrechen, doch werde er alle Anstrengungen machen, um innert kürzester Zeit diese Hindernisse zu bewältigen. Nach den Meldungen aus den Bankkreisen verhält man sich in Wall Street diesen Erklärungen gegenüber sehr reserviert. Wie auf Detroit berichtet wird, hat Ford Ende Januar angekündigt, dass seine Werke in wenigen Tagen wieder eröffnet und in vollem Umfang den Betrieb aufnehmen würden. Es sei an die 6000 Arbeiter der Karosseriewerke ein Ultimatum gestellt worden, die Arbeit bis zum 1. Februar wieder aufzunehmen, ansonst sie entlassen wären. Weiterhin hat Ford die Errichtung eigener Karosseriefabri- Jcen in Aussicht genommen. *. c. s. SEKTION BERN. Vortrag über du Strossenbauprogramm des Kanton« Bern 1933. Montag, den 6. Februar, wird im kleinen Saal des Kasinos (Eingang Herrengasse) ein Vortrag des bernischen Baudirektors, Herr Regierungsrat Böeiger, über das Thema: « Das Strassenbauprogramm des Kantons Bern 1933» stattfinden. Der Referent hat auf besonderen Wunsch hin sich bereit erklärt, das Programm den Automobilisten zur Einsicht- und Stellungnahme vorzulegen. Mitglieder der Sektion und Gäste sind zu diesem vielversprechenden Vortrag willkommen. Ball am 18. Februar. Für den Berner A.C.S.- Ball, im Hotel Bellevue Falace. konnte das ausgezeichnete Genfer Orchester « Bobilton and his boys » gewonnen werden. Das Orchester dürfte auch den Bernern bekannt sein, so dass eine gediegene Abwicklung der Veranstaltung zum vornherein gesichert ist. go. SEKTION ST. GALLEN-APPENZELL. Eisenbahn und Auto. Ueber dieses heute bedeutsamste Problem unserer Volkswirtschaft wird Herr Professor Dr. Paul Keller, von der Handelshochschule St. Gallen auf Veranlassung der Sektion St. Gallen- Appenzell des Automobil-Club« der Schweiz am nächsten Mittwoch, den 8. Februar, im Hotel Schiff in St. Gallen sprechen. Der Automobilverband stellt sich damit in den Dienst der sachlichen Aufklärungarbeit. Es ist ihm nicht darum ru tun, eich in eine Polemik pro und contra Bahn einzulassen. Alle Einsichtigen werden von der Notwendigkeit und Existenzberechtigung der Eisenbahn wie des Automobils überzeugt sein und es nur begrüseen, wenn sich auch die Organisationen für die geistige Vorbereitung des gesunden Ausgleichs einsetzen. Der Stimmfähige Bürger steht bald vor einer Entscheidung von ganz ungewöhnlicher Tragweite. Objektive und umfassende Betrachtung der Materie und sachliche Behandlung der Gegensätze kann viel beitragen zur Klärung der schwebenden wirtschaftlichen Fragen. Ein bestbekannter Nationalökonom und guter Kenner dieser Materie stellt sich erfreulicherweise zur Verfügung. Herr Prof. Dr. Keller bürgt als .neutraler Dozent für ein ebenso tiefschürfendes, wie auch wissenschaftlich verarbeitetes Referat. Das Problem ruft dringend einer Lö- ,sung. Es finden denn auch gegenwärtig wichtige .Konferenzen statt, die aus der, unhaltbar cewprder\en Situation einen Weg weisen sollen. Wer die heute so biennende volkswirtschaftliche Frage unseres Landes von hoher Warte aus betrachtet und behandelt sehen möchte und einer voraussichtlich interessanten Debatte folgen will, versäume diesen Vortragsabend, der öffentlich ist, nicht E. B. 1 SEKTION ZÜRICH. Die gegenwärtig in Durchführung begriffenen autotechnischen Kurse erfreuen sich einer starken Beteiligung von 165 Mitgliedern. Die Kurse werden durch die Herrn K. Schmucki (allgemeiner Kurs) und Trommer, Zürich (Pannenkurs), erteilt. Der Vortrag von Herrn Nationalrat Dr. Stadler, Uster, über die neue eidgenössische Automobilgesetzgebung wurde am 2 Januar im «Kasino» in Winterthur für die ioi nördlichen Kantonsteil wohnenden Mitglieder wiederholt und fand bei starker Beteiligung ein dankbares Auditorium. Herr C. Anderes entbot den Gruss des Ortegruppenvorstandes und leitete die an das Referat anschliessende Diskussion. T. €• S. Autosektjon Aargau UNTERSEKTION WIGGERTAL. Die Grün dungsversammlung der Üntersektion wurde seh gut besucht und recht reges Interesse bekundet. Der Sfektions-Präsident, Herr Lebner, leitete mit sichtlicher Freude die verschiedenen Verhandlungsgegenstände. Nach einem aufklärenden Refera über Zweck und Ziel einer Untersektion wurden Statuten und Reglement einstimmig genehmigt' und so die getroffenen Vorarbeiten sanktioniert; Als erster Präsident der Untersektion wurde hierauf mit Akklamation gewählt: Herr J. Leupi, AarbuTg. Ferner wurden in den Vorstand weite' delegiert die Herren: Fr. Müller, Architekt, Zofin gen; Oskar • Bethge, Fabrikant, Zofingen; Siegrist Coprio, Rothrist; Max Hunziker, Oftringen; Ed Meyer, Reiden und Aug. Maurer, Aarbnrg. Als Rechnungsrevisoren beliebten die Herren Paul Lü scher, Zofingen und Vetter, Reiden. Das siebengliedrige Kollegium wird genug Arbeit vorfinden in aufbauender Arbeit, sowie auch in sportlicher Beziehung. Erfreulich ist auch, dass die UnteTsektion duTch 2 ihrer Vorstandsmitglieder auch im Kantonalvoretand vertreten ist. Mi Begeisterung, wurde von einem Gründungßgescbenk in bar seitens der Muttersektion Kenntnis genommen. Die Üntersektion zählt heute schon über 80 Mitglieder! Diese Zahl kann verdoppelt werden wenn alle unsere Mitglieder mitarbeiten bei der Werbung. Autosektion Seeland Das Jahresfest findet, wie gemeldet, Samstag, den 4. Februar, abends 20.30 Uhr, im Hotel zum «Weissen Kreuz» in Lyss statt. Autosektion St. Gallen-Appenzell ORTSGRUPPE APPENZELLER HINTERLAND. Die nächste Hauptversammlung deT Ortsgruppe Appenzeller Hinterland findet Samstage den 11. Februar, 19.30 Uhr, im «Löwen» (Mitglied Walter Schweizer), Säge-Herisau, statt. In Nr. 9 war die Versammlung versehentlich auf den 2. Februar angesagt, was hiermit berichtigt sei. Jedes Mitglied wird eine persönliche Einlädung erhalten, worauf auch die einzelnen Traktanden vermerkt sind. Da sehr wichtige Besprechungen zu erwarten sind, erwartet die Kommission recht guten Besuch, lt. Autosektion Waldstätte Europa-Touring-Wettbewerb. Die Automobil- Revue hat bekanntlich anlässlich der Jahresfeier der Sektion Waldstätte des T. G. S. in Anerkennung" für das gelungene Programmheft, dessen Aufmachung den Umschlag der EuTopa-Touring nachahmte, drei Europa-Touring-Führer augeschrieben, die denjenigen Mitgliedern überreicht werden sollten, die die weiteste Auslandsreise im vergangenen Jahre unternommen hatten. Bei dem Sekretariat haben sich zwei Herren gemeldet, von denen jeder seinen Anerkennungspreis erhielt. Der eine der beiden Gewinner, Herr Edi Kauffmaiin, Hirschmattstrasse, Luzern, hatte folgende Reise gemacht: Luzern, Genua, Nizza, Marseille, Barcelona, Avignon, Genf, Luzern. Der zweite Gewinner, Herr Karl Käslin, Weggisgasse, Luzern, legte die folgende Route zurück: Luzern, Genf, Cannes, Genua, Pisa, Florenz,, Bologna, Venedig, Mailand, Luzern, ' ' x. AUTOSEKTION BERN. Vorträge. Am 16. Februar bieten wir unsern Mitgliedern und einem weitern Publikum ewei öffentliche Vorträge mit Film- bzw. Lichtbildervorführung, nämlich: 1. « Ueber den Bau von Betonstrassen », Referent: Herr Ing. Busch. 2. Auebau der Autostrassen. Der Referent, ein Fachmann, wird später bezeichnet. Beide Vorträge finden im Bürgerhaus, gTosser Parterre-Saal, statt. Beginn um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei für jedermann. Vierteljährliche Verkehrsbewilllgung. Die Eingabe des be'rn. Kantonalverbands der T. C. S.-Sektionen ist von der bern. ausserparlamentarischen Kommission als begutachtende Instanz nicht befürwortet worden, und zwar naob unserer Auffassung nicht aus stichhaltigen Gründen. Diese Stellungnahme hat dazu geführt, dass auf die Initiative unseres Kantonalverbandes und nach einer Besprechung der Angelegenheit mit dem A. C. S. ein Aktionskomitee bestellt wurde, das unverzüglich die weitern Schritte unternehmen soll, um dem- gemeinsamen Postulat doch,zum Durchbruch zu verhelfen. Beide Clubs vertreten die. Auffassung 1 , dass die vierteljährliche Verkehrs^ bewilligung mit quartalweise! 1 Autosteuer auch im Kanton Bern kommen muss, wie sie bereits im Auslande und in einigen Schweizerkantonen eingeführt worden ist, weil sie der Billigkeit entspricht. L. AUTOSEKTION SOLOTHURN. Abendunterhaltung: Samstag, den 11. Februar 1933, abends 8.15 Uhr, im Konzertsaal in Solothurn. Wiederum steht die Abendunterhaltung vor der Tür. Es darf schon heute verraten werden, dass der diesjährige Anlass in jeder Beziehung etwas Neues sein wird. Letztes Jahr erwies sich der « Schützenmattsaal» als zu klein, weshalb der Konzertsaal gewählt wurde. Damit sind die Raumschwierigkeiten gelöst. « Tessin » wird das Sujet des Abends sein! Der ganze Konzertsaal wird in eine farbenprächtige Tessiner Landschaft verwandelt! Umgeben vom Blumengefliister werden Sie am Gestade des sonnigen Wiederaufnahme der Autobeiörderung Romanshorn-Friedrlchshafen. Die Beförderung von Motorfahrzeugen mit der Autofähre «Schüssen» zwischen Romanshorn und Friedrichshafen wurde Mittwoch den 1. Februar mit den fahrplanmässigen Fährkursen wieder aufgenommen. Sees behaglich die Darbietungen eines tarn aparten Unterhaltungsprogramms feniessen ... Es ist uns gelungen, eine Anzahl grosser Künstler für den Abend zu gewinnen. Wir bitten Sie schon, heute: Reservieren Sie sich rechtzeitig den il. Februar nächsthin. Persönliche Einladungen werden folgen. Der Beginn des Vorverkaufs wird rechtzeitig bekanntgegeben. Autasc dl« Verbänden CHAUFFEUR-VEREIN SCHAFFHAUSEN. Generalversammlung. Der 2. ordentlichen Generalversammlung, die öinen vollzähligen Aufmarsch aufwies, ,ha,rrte eine reichliche Traktandenliste, die dank der guten Vorbereitung durch den Vorstand in recht kurzer Zeit erledigt werden konnte. Die zwei Protokolle wurden genehmigt und dem Aktuar die flotte, saubere Abfassung bestens verdankt. Mutationen lagen keine vor. Die von den Mitgliedern sehr geschätzte «Automobil- Revue» wurde wiederum als Vereinßorgan bestimmt und wird "vom Verein gratis abgegeben. Als Versammlungslokal beliebt wieder wie bis anbin Hotel Löwen. Der erste Donnerstag im Monat bringt uns da zusammen, um unsere Vereinsgeschäfte zu erledigen. — Der Jahresbericht des Präsidenten gab ein kurzes, klares Bild über die Tätigkeit unseres aufstrebenden Vereins im verflossenen Jahr. Er wurde von den Mitgliedern warm verdankt. — Die Jahresrechnung unseres Kassiers zeigt uns den Stand der gut geführten, mustergültigen Kassa. Erfreulich ist die schöne Vermögensvermehrung, die die haushälterische Verwaltung unseres Vorstandes deutlich beweist. Die gutgeführte Kassa wird auf Antrag der Revisoren einstimmig genehmigt und gebührend verdapkt. -— Die Wahlen gingen rasch von Stapel, da der ganze Vorstand- in Anerkennung seiner geleisteten Arbeit in globo einstimmig gewählt wurde. Dem Vorstand Werden als Entschädigung für die Arbeit die Beiträge zum Teil ganz erlassen oder die Hälfte reduziert. Mit allen guten Vorsätzen und mit neuem Mut segelt unser Vereinsschifflein einem neuen Jahr entgegen. . Amtliche Mitteilungen Felssturz an der Strasse Zweilütschinen-Grindelj Die Baudirektion des Kantons Bern teilt mit: ,«.Am 30. Januar 1933 ereignete sich um K8 Uhr an der Zwejlütschinen-Grindelwald-Strasse bei, der Ortweid ein Felssturz, welcher an der erst kürzlich, erstellten Strassenkorrektion einigen Schaden anrichtete und' zwei leere Scheunen beschädigte Die auf der Strasse und der Bahnlinie liegengebliebenen Blöcke wurden weggeräumt, so dass kein V^rkehrsunterbruch. entstand. Die Bahnfahrt zum Genfer Salon (10.—19. März 1933), Den Besuchern des Genfer Salons gewährt die Generaldirektion der S. B. B., wie in den, verfangenen Jahren, Gratisrückfahrt. Die Vergünstigung erstreckt sich auf alle, während der Dauer des- Salons nach Genf gelösten Fahrkarten. Die Ausgabe-von Fahrkarten mit der Vergünstigung beginnt bereits am 8. März, die Rückfahrt darf allerdings frühestens am 10. März angetreten werden. 13er 2 Späteste Termin der Rückfahrt ist auf den Sf-.^ März "angesetzt. Die ° verbilligten Billette haben eine Gültigkeit von 6 Tagen. Der Schnellzugszuschlag wird für die Hin- und die Rückfahrt voll an gerechriet. . Im Salongebäude wird die S. B. B. wiederum ein Auskunftsbureau einrichten, woselbst die Fahrkarten für die unentgeltliche Rückfahrt abzustempeln sind. 1t Neui zOrcherische Verkehrsvorschriften. Auf dem Nürenbergweg (Verbindung zwischen der Nordund der Rousseaustrasse) ist der Verkehr mit Fahr- ;eugen verboten. " Auf dem Teilstück der Kalchbühlstrasse zwischen der Albis- und Studackerstrasse ist der durchgehende Verkehr mit Lastwagen von über 2 Tonnen Gesamtgewicht verboten. Das Aufstellen anderer Fahrzeuge als Droschken auf den Droschkenstandorten Bahnhofplatz ufid Lintheschergasse ist untersagt. Auf dem Teilstück des Owenweges zwischen der tfarchwart- und der Entlisbergstrasse ist der Verkehr mit Fahrzeugen verboten. Das Fahren und Reiten auf dem Fussweg zwischen dem Mythenquai und dem Baugeschäft Losinger & Co. A.-G., Magazin Wollishofen, ist verboten. Vor der Liegenschaft Gerbergasse 7 (Speditionsabteilung der Firma Jelmoli A.-G.) ist das Aufstelen von Fahrzeugen verboten. Für den Verkehr beim Hauptbannhof (Bahnhofplatz und Bahnhofquai, Teilstück Bahnhofbrücke- Walehebrücke) gelten besondere Vorschriften, die an Ort und Stelle durch Tafeln bekannt gemacht sind. Auf dem Stadthausquai, gegenüber der Einfahrt zum Posthof der Fraumünsterpost, ist das Aufstel- len von Fahrzeugen auf einer Läng* Ton 20 m verboten. Auf der umbenannten Zufahrtsatrass« «tun Schulhaue« Friesemberfc ist der Verkehr mit Fahrzeugen verboten. Zuwiderhandlungen haben Polizeimisse neek Massgabe der Allgemeinen Polizeiverordnung zur Folge. Der PoliseivoTsUnd. Neunrundungen: Garage du Pont S. A., Lausanne, unter dieser Firma wurde eine Aktiengesellschaft mit einem Kapital von Fr. 2000.— gegründet. Zweck der Unternehmung ist Betrieb einer Automobilgarage, sowie einer Reparaturwerkstatt. Einziger Verwaltungsrat ist M. Hostettler, Kaufmann, in Lausanne. G&- schäftsdomizil: Chemin de Rovereaz. Firmenänderungen: Carrosserie Automobiles de Malley, S. A., Laosanne. Unter dieser Firma wurde eine Aktiengesellschaft mit einem Kapital von Fr. 50,000.— gegründet. Zweck der Unternehmung ist der Betrieb einer Carrosseriewerkstatt. Die Gesellschaft übernimmt Aktiven und Passiven der bisherigen Unternehmung E. Zanolo, wofür dem Vorgenannten Aktien im Betrage von Fr. 20,000.— überwiesen werden. Einziger Verwaltungsrat ist zur Zeit R. Bonzon, Industrieller. Domizil: Malley riere, Lausanns. Titan A.-CL, Bern, hat in der a. o. Generalversammlung vom 12. Januar 1933 die Statuten teHweis« revidiert. Die Firma lautet nun: Opel-Verkaufs-Aktiengesellschaft, Bern, Handel mit Automobilen der Marke. < Opel > und Bestandteilen. C. CerÄsole ist als Präsident der V. R. zurückgetreten, bleibt aber Mitglied. Präsident des V.R. ist jetzt A, Häiliger, beide führen Einzelunterschrift. Personnelles: Kugellager-Fabrik Arbon A.-G., In Arbon. Die Verwaltung besteht nur noch aus dem einzigen Verwaltungsratsmitglied K. Schaer. Soc de Carrosserie Georges Gangloff S. A., Genf. J, Böichot und F. Gallay sind aus dem Verwaltungsrat ausgeschieden und deren Unterschrift erloschen. Dem Verwaltungsrat gehören die folgenden drei Mitglieder an: L. Gouy, Präs. Er erhält Einzelunterschrift. Ferner: G. Gangloff und R. de Muralt. Die beiden zeichnen ebenfalls individuell. Es wurde Kollektivunterschrift an R. Grau erteilt. A. B. C. Garage A.-G., Zürich. Die Prokuren •fon Dr. A. Hagnauer, M. Neuenschwander und E. C. Huber, sind erloschen. Es wird Einzelprokura an H. Büchler und Kollektiv-Prokura an W. Mer« und A. Vogel erteilt. Ernst Rebmann, Aarau, Automobilwerkstätte. Die Firma erteilt Einzelprokura an F. O. Brack. Firmenlöschungen: Xaver Furrer, Zürich, Handel In Automobilteilen. Die Firma wird infolge Konkurses von Amtes wegen gelöscht. Socilte pour La Vente des Voitures Automobiles, Genf. Die in der a. o. Generalversammlung beschlossene Auflösung ist nach durchgeführter Liquidation erfolgt. Die Firma wird im Amtsregister gelöscht. Borri & Cavalli, Locarno, Carrosseriewerkstatt. Die Kollektivfirma ist nach erfolgter Liquidation im Handelsregister gelöscht worden. Verlängerung der Nachlaßstundung: S. A. Frazar, A.-G., Zürich. Die am 16. November gewährte Stundung ist um einen Monat, bis zum 16. Februar 1933, verlängert worden. Sitzverlegung; Hans Fleury. Bern, Autoservicemaschinen. Die Firma hat den Sitz nach Bern verlegt und wird daher im zürcherischen Handelsregister gelöscht. Konkurseröffnung: Nouveau-Garage, S. A., Genf. Konkurseröffnung vom 17. Januar. Versammlung der Gläubiger am o0. Januar. Eingabefrist bis 21. Februar. Industrie und e*U Autogen-Schwelsskurs. Die Continental-Lichtund Apparatebau-Gesellschaft in Dübendorf veranstaltet vom 7. bis 9. Februar 1933 neuerdings einen Schweisskurs. Verantwortliche Redaktion Or. A. BOchi. W. Mathys — H. Labhart. Telephon der Redaktion: 28.222 (Hallwas). Ausserhalb der Geschäftszeit: 23.295. ftf Redaktion für die Ostschweiz: Dr. A. BücM. Sprechstunden nach Vereinbarung mit der Geschäftsstelle Zürich (Löwenstr. 5t. Tel. 39.743). POSTKARTE - CARTE POSTALE - CARTOLINA POSTALE HALLWAG BERN fo 7)ce um CUt/(tfru>4Mß&Mdei — — 1933 mtfurfkaetvfon- 6Uidü mitoettd dem ywHkst cmUUn §&6uzuc6ifrji6ft. - ^^ VerlagAutomobilkalende •] t Bern BreitenrainMr. 97 J y*6w* $ufoi?l&&66€Jvfc^ V^A^Ci^ u '