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E_1933_Zeitung_Nr.011

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N° 11 - 1933 AUTOMOBIL-REVUE Ausland Verkehr und Strassen Im Ausland. Zurzeit steht die türkische Regierung mif den Aufomobilverbänden der Türkei in Unterhandlungen zwecks Baues einer annähernd 300 km langen Automobilstrasse Istambul— Adrianopel. Weitere Verhandlungen hinsichtlich dieses Projektes sollen mit dem vor einiger Zeit in Paris gegründeten europäischen Bausyndikat aufgenommen worden sein, zwecks Finanzierung und Bauausführung dieses, für türkische Verhältnisse modernsten Strassenprojektes. Aus dem Kunterbund mittelalterlicher Steuerideen taucht in Deutschland jetzt wieder die Frage der Erhebung von Brückengeldern auf. In einflussreichen Kreisen des Brückenbaues soll man allen Ernstes daran denken, die Finanzierung neuer Brückenbauten durch Erhebung eines Brückengeldes zu ermöglichen. Solange es sich lediglich um Brückengeld für Neubauten handelt, also für Brücken, die in erster Linie an Stelle bisheriger Fähren errichtet werden sollen, mag die Erhebung von Brückengeld als Ablösung des Fährengeldes im schlimmsten Falle noch akzeptiert werden. Für die an und für sich schon durch den Spritbeimischungszwang und anderer fiskalischer Abgaben schwer kämpfende deutsche Automobilindustrie müsste diese projektierte Neuregelung eine schwere Belastung darstellen, nachdem vor einer Reihe von Jahren, nach mühevollen Verhandlungen der am Automobilverkehr beteiligten Kreise, das Brückengeld abgeschafft worden ;war. Der Qeneralrat des Seine-Departementes hat in seiner letzten Sitzung einen Kredit von 53 Mill. franz. Fr. für den Ankauf von 300 Autobussen bewilligt. Auch im laufenden Jahre sollen weitere finanzielle Mittel zum Ankauf von Automobilen zur Verfügung gebellt werden, damit die für den Verkehr lästige Strassenbahn aus der Innenstadt der französischen Metropole vollständig verschwinde. Vor einiger Zeit hat man In Deutschland eingehende statistische Untersuchungen über die Kosten von Durchgangsstrassen ausgearbeitet, um über ein wesentliches Glied des auf den Automobilverkehr entfallenden Anteils an den Strassenkosten Aufschluss zu erhalten. Auf Qrund dieser Untersuchung kann nach übereinstimmender Ansicht aller am Automobilverkehr Interessierten folgendes festgestellt werden: Die Kosten der Unterhaltung, des Um- und Ausbaues, sowie der Verzinsung und Amortisation der für Neubauten investierten Beträge betragen für 1932, auf das gesamte Durchgangsstrassen« netz des deutschen Reiches bezogen, 435 Mill, Mark, sofern die Arbeiten im gleichen Umfange wie im Jahr 1929 durchgeführt worden wären. Infolge der bekannten finanziellen Einschränkung, die sich Deutschland unter dem Drucke der wirtschaftlichen Verhältnisse auferlegen muss, wurden jedoch weniger Mittel für den Strassenbau aufgewendet. Vor dem Kriege verwendete man für das gleiche Durchgangsstrassennetz etwa 268 Mill. Mark. Die durch den Automobilverkehr bedingten Mehrkosten stellen sich somit auf 167 Mill. Mark. Für mehr als die Differenz beider Summen kann man den Automobilverkehr nicht verantwortlich machen, wurden doch, wie erwähnt, in den Vorkriegs jähren bereits schon 268 Mill; Mark aufgewendet, als doch der Automobilverkehr noch keine grosse Bedeutung erlangt hatte. Demgegenüber wird die Gesamtbelastung des deutschen Automobilstrassenverkehrs durch Sondersteuern im laufenden Jahre mehr als 500 Mill. MaTk betragen, und zwar durch die Aufkommen an Automobilfahrzeug-Pauschalsteuern, Belastung der importierten Treibstoffe durch Zölle,. Preisausgleichsabgabe und Preisangleichung der inländischen Treibstoffe, sowie Spritbeimischungszwang. Die Bemühungen, welche die Gummiindustrie seit Jahren hinsichtlich der Verwendung von Kautschuk als Strassenpflaster anstellt, sollen nunmehr einen gewissen Erfolg gezeitigt haben, welcher für die zukünftige Entwicklung des in chaotischer Lage sich befindlichen Gummimarktes nicht unwichtig sein dürfte. Es handelt sich um ein Material, das man mit dem Namen Colastex belegt hat. Dieses Produkt ist eine Mischung von Colas, einer Asphaltemulsion, die 60 Prozent gewöhnlichen Asphalt enthält, mit Latex. Die Asphaltemulsion und der Latex werden im Verhältnis von 10:1 gemischt Das Mischprodukt soll eine glatte, langlebige Oberfläche ergeben, die den Vorteil hat, kalt aufgegossen zu werden, wesentlich dünnflüssiger ist und daher rascher in dje Steinfugen eindringen kann. Colastex lässt sich auch auf feuchten Strassen auftragen und soll besonders für tropische Gegenden geeignet sein, da sein Schmelzpunkt höher als bei gewöhnlichem Asphalt liegt. Die auf die Strassenunterlage aufzutragende Schicht hat eine Dicke von nur einem Millimeter. In Niederländisch- Ostindien und Java, d. h. in den beiden Gummiproduktionszentren, sollen versuchsweise verschiedene Strassen mit diesem Ueberzugsprodukt versehen worden sein. Wy. Ein deutsches Notprogramm der Kraftverkehrswirtschaft, Der Reichsausschuss für Kraftverkehrswirtschaft übergibt der Öffentlichkeit in Form einer Denkschrift ein « Notprogramm der deutschen Kraftverkehrswirtschaft ». Darin wird gefordert, dass das System der Motorfahrzeugbesteuerung, bestehend in der Erhebung einer Pauschalsteuer und der Belastung der Treibstoffe, beizubehalten ist unter der Voraussetzung, dass beide Steuerarten in ein einheitliches Besteuerungssystem gebracht werden. Die Sätze des Steuertarifs sollen um 50 Prozent ermässigt und bei halbjährlicher uod jährlicher Vorausbezahlung der Steuer Rabatte gewährt werden. Die Treibstoffzölle seien baldigst auf ein volkswirtschaftlich erträgliches Mass zu senken ; Beimischung von Spiritus dürfe nur erfolgen, wenn dadurch keine Verteuerung des Treibstofforeises hervorgerufen wird. Das neue Gesetz solle u. a. einen Abschnitt enthalten, der eine Erhöhung der Belastung durch Heraufsetzung der Treibstoffzölle oder Spritabnahmequote verbiete, wenn nicht gleichzeitig eine entsprechende Senkung auf dem Gebiet der Fahrzeugpauschalsteuer vorgenommen wird. Rätsel am Ford. Freitag, den 27. Januar 1933, ging durch die internationale Presse die Mitteilung, dass die Ford Motor Co. ihre Fabriken in den Vereinigten Staaten auf unbestimmte Zeit stillege. Anscheinend ist diese Massnahme auf die Niederlegung der Arbeit durch 6000 Angestellte eines Karosseriewerkes zurückzuführen. In den Fordwerken werden zur Zeit ungefähr 100,000 Personen beschäftigt. Wie alle Dinge, die mit Henry Ford und seinem Automobilkonzern zusammenhängen, wirkte die verfügte Schliessung seiner Werke in Detroit als Ueberraschung und ist ein Geheimnis für die sensationslüsterne Menschheit. Angeblich ist es ein Streik in den Karosseriewerken, der als Begründung dieser Massnahme herangezogen wird. Im Hintergrund aber werden dunkle Finanzinteressen bekannt, welche die Produktion von Fordautomobilen verunmöglichen wollen. Zwischen den Zeilen dieser lakonischen Erklärung des amerikanischen Automobilmagnaten wird man wohl richtig lesen, wenn man die dunklen Mächte mit der grossen Konkurrenz und insbesondere dem Wettbewerb 1 der General Motors interpretiert. Mit diesem nicht leicht zu nehmenden Gegenspieler versucht sich Henry Ford nun schon beinahe seit einem Jahrzehnt auf Biegen oder Brechen auseinanderzusetzen. Noch ist die Frage nicht geklärt, ob die hinter General Motors stehenden Finanzinteressen die Produktion von Fordautomobilen auf längere Zeit zu unterbinden vermögen, oder ob Henry Ford, wie er unlängst erklärte, in der Lage ist, die Produktion seiner Wagen auf jeden Fall fortsetzen zu können. Nach all den grossen Umstellungen, die der Fordkonzern in den letzten Jahren vorgenommen hat und gestützt auf die grosszügigen Experimente, die der amerikanische Automobilkönig von jeher mit Leidenschaft betrieb, ist man geneigt, den Worten Henry Fords Glauben zu schenken. Bei dieser Gelegenheit muss aber unbedingt festgestellt werden, dass das von Ford vertretene Wirtschaftsprinzip sich auf die Dauer nicht halten Hess. Ueberall wird man sich seiner These erinnern, dass nur höchste Löhne bei kürzester Arbeitszeit die Prosperität verbürgen können. Sein System der hohen Löhne hat aber bereits revidiert werden müssen. Im Jahre 1931 verzeichnete der Fordkonzern, dessen industrielle Struktur ganz auf die vermeintliche ewige Prosperität eingestellt war, infolge der gewaltigen Krise in der amerikanischen Automobilindustrie einen Verlust. Man gewinnt jetzt vor allem den Eindruck, als ob Ford sich bei der Herausbringung seines billigen 8-Zylinderwagens finanziell sehr stark engagiert habe. Mit der Produktionsunterbrechung in Amerika wird eine Reihe von Fragen aufgeworfen, die auch für verschiedene europäische Staaten von grossem Interesse sind. In welcher Weise wird sich die notwendige Fordumstellung auf die europäischen Zweigniederlassungen auswirken? Wird unter dem Drucke der wirtschaftlichen Verhältnisse eine Verständigung zwischen Ford und seinen Hauptkonkurrenten stattfinden und damit der Weltautomobiltrust entstehen ? Wy.