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E_1933_Zeitung_Nr.012

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N» 12 - 1933 V*zwU€>>Uwmw»**K*i** Gegen dasTram nach Binningen Der Autobus ist billiger als das Tram. Mit dem ominösen Schlagwort: Das Autobusdefizit beträgt das Dreifache des Tramdefizites nimmt die « National-Zeitung» für das Binninger Tram Stellung und bezeichne das Referendum als « Attentat». In der Hitze des Gefechtes verwendete der betreffende Einsender für den Autobus Ziffern, die absolut falsch sind. Eine Ausgabe von 119,5 Rp pro Wagenkilometer ist ziemlich genau das Doppelte was in Bern, Genf und Zürich ausgegeben wird. Selbst der Basler Autobus der noch nicht in bester Entwicklung steht verzeichnet nur eine wagenkilometrische Ausgabe von 65,97 Rp. Nachstehend seien die Ziffern für vier Städte genannt: Ausgaben pro Wagenkm. Rappen Einnahmen pro Wagenkm. Rappen Basel 65,97 55,35 Bern 69,17 95,21 Genf 58,81 76,18 Zürich 64,89 68,06 Verwendet man die gleiche •wagenkilometrische Leistung, nämlich 237,000 km. für die Berechnung, so erhält man mit den Ziffern des Basler Autobusbetriebes, der ia bekanntlich mit Absicht zurückgebunden worden ist, ein Defizit von 25.169,4 Fr. und mit den Ziffern des Berner Autobusbetriebes einen Ueberschuss von 61.714,8 Fr. In unserer Nr. 11 berechnete Herr Mändli einen jährlichen Ueberschuss von 59,000 Fr., währenddem gleichzeitig, nach der regierungsrätlicheti Berechnung, das Defizit für den Trambetrieb jährlich 45,000 Fr. betragen würde. Das vom Einsender der « Nat.-Ztg.» auf 140,835 Fr. (es sollte heissen 141,015 Fr.) berechnete Defizit für den Autobusbetrieb ist also in doppelter Hinsicht falsch. Der projektierte Autobusbetrieb nach Binningen würde also nicht ein Defizit von rund 140,000 Fr., sondern einen Ueberschuss von rund 60,000 Fr. ergeben. Dass unter diesen Umständen die Erstellung der Trambahn nicht in Frage " jmmen kann, ist aus wirtschaftlichen Gründen für uns selbstverständlich. Wenn die Basler Bürger die Tramvorlage am nächsten Sonntag dennoch annehmen, so würden die genannten unrichtigen Berechnungen einen Teil der Verantwortung tragen. Uns scheint es höchste Zeit zu sein, jetzt einmal einen Schlüssstrich unter die zurücksetzenden Tendenzen einzelner Basler Behörden gegenüber dem Autobus zu ziehen. hl. Sltassen Das bernische Strassenbauprogramtn 1933. Von jeher zeigten die Automobilisten ein grosses Interesse an den Bestrebungen zum Ausbau des bernischen Strassennetzes, ist er doch nach dem Flächeninhalt der zweitgröSste und nach der Bevölkerung der grösste Kanton der Schweiz. Für den Durchgangsverkehr erhellt sich die Bedeutung des Kantons erst recht, wenn man bedenkt, dass B ern auf der schweizerischen Landkarte einen breiten Streifen vom nördlichsten Jura bis zur Grimsel, die ja nahe der südlichen Lanclesgrenze liegt, mit Beschlag belegt. Den Automobilisten der Bundesstadt legte der bernische Baudirektor, Herr Regierungsrat Bösiger, am letzten Montag im Schosse des A. C. S. das Strassenbauprogramm 1933 vor. Seit 1924 — der Grosse Rat bewilligte damals ein generelles Bauprogramm, das auf längere Zeit die Einnahmen zur Deckung des Strassenbaues und die Richtlinien für den Ausbau bestimmte — sind von den 700 km zum Ausbau vorgesehenen Hauptdurchgangsund Hauptverbindungsstrassen 510 km, d.h. 73 Prozent ausgebaut worden. In neun Jahren wurde zur Ausbesserung eine Kostensumme von 79,1 Mill. Fr. aufgewendet. Die Motorfahrzeugbesitzer allein zahlten daran 33,6 Mill. Fr., wovon 27,8 Mill. Fr. aus Autosteuern und 5,8 Mill. Fr. aus dem Benzinzoll, also einen hohen Anteil. — Von den 2250 km Gesamtnetz (Nebenstrassen eingerechnet) der bernischen Strassen sind ausser den erwähnten 510 km Hauptstrassen noch 196 km Ortskorrektionen auf Nebenstrassen zur Ausführung gelangt. Die 706 km zeitgemäss verbesserten Strassen stellen rund ein Drittel des Gesamtnetzes dar. Aus Autosteuern, aus dem Benzinzollanteil, aus dem Budget und aus Spezialkrediten verfügt der Kanton pro 1933 total 9 942 000 Fr. — sagen wir rund 10 Mill. Fr. Innerhalb dieser Summe werden 4 457 000 Fr. in fünf Oberängenieurkreisen für den Ausbau verwendet und 1,6 Mill. Fr. für den Unterhalt früher ausgebauter Strecken. Der nicht unbedeutende Rest von 3885 000 Fr. entfällt auf die Instandhaltung nichtausgebauter Strassen und auf Wegmeisterbesoldungen. Der Aufwand für den Strassenbau kommt bekanntlich dem eigenen Land zu einem wesentlichen Teil zugute (Arbeitslöhne. Asphalt und Teer, Kies). Die Ausmasse der Materialbezüge im Kanton Bern allein mag das nachstehende Beispiel veranschaulichen: der Jahresbedarf an Schottermaterial beträgt 154,000 Kubikmeter, die verladen 42,900 Fünftonnen- Lastwagen oder 14,600 Eisenbahnwagen er geben. Die Lastwagenkolonne hätte ein Länge von 1201 km (Wagenlänge 7 m um Fahrabstand 21 m) und der Eisenbahnzu eine solche von 131 km. Der bernische Baudirektor äusserte sich auch über den Ausbau der Bremgarten strecke für das Autorundrennen, über di< Erledigung des Expropriationsgesuches fü eine Autostrasse Bern-Thun und über eine Eingabe der bernischen Regierung an den Bundesrat zwecks Beseitigung von Niveau Übergängen als Notstandsarbeit. Darübe wird an besonderer Stelle berichtet. hl. (Siehe auch Seite 11.) Liste der Strassensperrungen und Verkehrserschwerungen. Bulletin Nr. 6 AUTOMOBIL-REVUE vom 9.—16. Februar. Nachdruck virbotin Offizielle Zusammenstellung durch das Sckrttarla der Baudirektorenkonferenz. Aargau: Bauarbeiten: Rupppfswil-Wildegg; Untersiggental, Oberaiggental, KöÜiken - Muhen Iieimbach innerorts. Baselland: S p e r r u n g : Aesch - Pfeffingen. Bauarbeiten: Bubendorf - Ziefen, nach Bubendorf; Binningen - Bottmingen; Allschwil Neubad. Bern, Kreis {: Bauarbeiten: Brienz - Wiler brücke zwischen Kienholz und Bahnhof; Inter laken - Brienz, zwischen Ringgenberg - Oberried Frütigcn-Adelboden, oberhalb Frutigen; Simüien talstrasse, zwischen Erlenbach und Latterbach Wimmis - Spiez, in Spiezwiler. Kreis II: Sperrung: Hunzikenbrücke awi sehen Bubjgen-Belp gesperrt. Bauarbeiten: Umbau der Steinbachbrück zwischen Sangernboden und Zollhaus, Gesamt last 3 t; Schwarzenburg-Lanzenhäusern, nach Schwarzenburg; Wattenwil innerorts. Kreis MI: Sperrung: Strasse St. lHiier-I> Pont gesperrt. Umleitung über Villeret. Kreis IV; Bauarbeiten: Strasse Utzenetorf Kirchberg, zwischen Wydenhof-Neuhaus; Strasse Ramsei-Huttwil, zwischen Häusernmoos und Weier und im Dorf Dürrenroth, zwischen Schwarzenbach-Huttwil; Strasse Burgdorf-Thun, Längackerstutz ob Schafhausen; Strasse Burgdorf-Langnau, zwischen Gemein degrenze Lauperswil bis Hübeli vor Langnau; Dorf Lauperswil innerorts; Dorf Bleienbach innerorts; Strasse Burgdorf-Langnau zwischen Marchgräbli-Oberfrittenbach zeitweise gesperrt. Umleitung der Lastwagen über Lauperswil und der Personenwagen über die Obermattbrücke. Kreis V: Sperrung: Strasse Cornol - Frij court für Lastautos gesperrt. Bauarbeiten: Les Bangiers-Develier, nach Lös Bangiers. Cremines-Gänsbrunnen. Genf: Bauarbeiten: Strasse Genf • St.Julien au lieu dit «Dachet de Pesay»; Strasse Genf- Nyon, Dprfeingang von Versoix. Glarus: Bauarbeiten: Bahnhofstrasse Näfels Mollis; Mollis - Filzbach; Obstalden - Mühlehorn Luzern: Bauarbeiten: Weggis - ViUnauj Hasle - Entlebuch; Wiggen - Trubschachen; Gettnau-Willisau; Alüshofen - Dagmersellen; Neudorf - Hildisrieden; Hochdorf - Bajdsgs; Ruswil-Hellbübl; nördlich Rothenburg. Neuenburg: Bauarbeiten: Bevaix - Boudry. St. Gallen: Bauarbeiten: Pia ttis - Trübbach; Eschenbach - Wagen; Rickenbach - Bazenheid; Murg - Tiefenwihkel; Ragaz - Tardisbrüeke. Schaffhausen: Sperrung: Strasse Herbling«n- Dörflingen, nach Herblingen. Schwyz: Bauarbeiten: Küssnacht - Immensee Hoble Gasse; Schwyz - Sattel, bei Gründelisbach; Buttikon - tleichenburg; Arth - Langacker; Schind.ellegi - Wolierau. Solothurn: Sperrungen: Passwangstrasse; Strasse Oensingen - Aeussere Klus. Bauarbeiten: Baisthal - Mümliswil; Wolfwil innerorts; tostorf - Obergösgen; Niedererlinsbach - Obererlinsbach; Niedergerlafinjfen - Kantonsgrenze gegen Koppigen; Bellach - Selzacb. Tessin: Bauarbeiten: Cadenazzo innerorts. Thurgau: Bauarbeiten: Seestrasse zwischen Hämmern und Glarisegg, bei Triboltingen, Kradolf - Bischofszeil; Täsehliberg - Neukirch; bei Wigoltingen, bei Sitferdorf; Erien - Ebstegen; Zihlschlacht - Amriswil. Uri: Bauarbeiten: Gotthardstrasse, oberhalb Amsteg und vor Wassen. Waadt: Sperrungen: Strasse. St Legier-Chitel - St. Denis, au pont de la Deneyaz; Stirasee zwischen Luine - Begnins. Bauarbeiten: Rolle - Gilly; Asscns - Etanieres; Assens - Bioley - OrjuJaz; Ste. Cröix - Bullet; Lausanne - Pully (A la Perraudettaz); Abord Est de Lutry; Veytaux - Villeneuve; Vallprbe - Bretonniere; Lavigny - St. Livree; Riere Preverenges; Riere Carrouge. Entre Cheseaux - Bouseens. Zug: Bauarbeiten: Strasse Zug-Arth, zwischen Zug und Schwyzer Grenze. Zürich: Sperrungen: Linksufrige Seestrasse. von Käpfnach bis Wädenswll, für Lastwagen gesperrt. Der interkantonale Lastwagenverkehr wird auf die rechtsufrige Züriohseestrasse und den Seedamm Pfäffikon - Rapperswil verwiesen. Strasse Unterwetzikon - Floss. Bergstrasse auf der Strecke Zopfrank - Schmiede in Sametagern gesperrt, Einbahnverkehr; Strasse Rüti - Tann - Dürnten gesperrt: Grundstrasse in Stäfa, zwischen Goethestrasse und Bergstrasse gesperrt. Umleitung über Bergstrasse. Adliswii: Soodstrasse, Stadtgrenze - Sihlhriicke für den Durchgangsverkehr gesperrt, wegen Bararbeiten an der Allmendstrasse zwischen Höckler- und Maneggbrücke. Umleitung über Albisstrasse - Wollishofen. Strasse Ossingen - Gütikhausen von Ossingen bis Ziegelhütte gesperrt. Umleitung: Motorfahrzeuge über Andelfingen, übrige Fahrzeuge über Ober-Neunforn. Bauarbeiten: Ueberlandstrasse zwischen Schlieren - Dietikon; Seestrasse, zwischen Färberei Weidmann in Thalwil und Tischenloö; Seestrasse von der Grenze Oberrieden bis Gasfabrik in Horgen; Zollikon; Forchsträsse von der Stadtgrenze Rehalp bis zum Zollikerberg; Meilen: Seestrasse Feldmeilen bis Grenze Herrliberg; Wetzikon: Usterstrasse Aabach - Talstraese; Wald: Walderstraese zwischen Rüti und W»ld im Grundtal; Pfäffikon - Hittnäu: HHtnauerstrasse zwischen Freienstein und Längi; Bäretswil: Baumästrasse im Dorfe; Opfikon: Schaffhauserßtrasse von der Grenze Seebach bi» Glattbrücke. Au Rafly« de Monto-Corlo la QUALITt triomphe. Holchkits, premi«< du clossemeni genirol dorn l'epreuve lo plus lormidobl« du Mond« «niier eil vic'orieu' pour lo deuxiim« lois Porti de Tallinn, Vatssll« couvre les 3780 kms. pot un l*mps Apouvoniobl». sans le moind't iftcidcni miconiqu«. puis obiient 6 Momt'Co'lo. don> I* coicoun occ4lerolion-(r«inog«. 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