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E_1933_Zeitung_Nr.014

E_1933_Zeitung_Nr.014

12 •AUTOMOBIL-REVUE Es

12 •AUTOMOBIL-REVUE Es Kann sein, dass die Schmierung der Naben nach besonderer Vorschrift durchgeführt werden muss. Abgesehen von der Schmierung empfiehlt es eich, die Räder mit den Naben jede Saison mindestens einmal abzunehmen, damit der Zustand der Lager nachkontrolliert werden kann. Auch die Dichtungen (meist Filzringe), die das Eindringen von Wasser in die Lager zu verhindern haben, sind dabei auf ihre weitere Brauchbarkeit hin zu untersuchen. Wasser, das in die Wälzlager eindringen kann, bringt diese nach kurzer Zeit zum Rosten und macht sie so bald unbrauchbar. Beim Wiederaufsetzen der Nabe ist, streng auf die richtige Einstellung des Lagers zu achten. Die Nabe darf weder Spiel haben, noch beim Drehen ein Klemmen fühlbar werden lassen. at. $P Anfrage 244. Kollision auf Strassenkreuzung. Einer Kollision zwischen einem Auto- und einem Motorradfahrer liegt ein Tatbestand zugrunde (derselbe geht aus der Antwort hervor. Die Red.), aus dem schwierig festzustellen ist, wen der Hauptanteil der Schuld trifft. Wie beurteilen Sie den Fall, der bereits die erste Gerichtsinstanz passiert hat? H. W. in A. Antwort: Nach den uns von Ihnen zur Verfügung gestellten erstinstanzlichen Akten, sind leider verschiedene Punkte, die bei der Beurteilung der Haftpflichtsfrage eine wichtige Rolle spielen, nicht aus den Akten ersichtlich. Auch ist es schwierig,- ohne zum mindesten eine Planskizze vor sich zu haben, sich einigermassen genaue Rechenschaft von der Oertlichkeit geben zu können. Aus diesem Grande können wir Ihnen kein abschliessendes Urteil über den Rechtsfal! unterbreiten, sondern müssen uns gestützt auf die uns zur Verfügung gestellten Angaben begnügen, eine allgemeine Auffassung über den Unfall ausssudrücken. Nach den uns gemachten Angaben steht fest, dass der Motorradfahrer W. mit abgeblendeter Beleuchtung die Nebenstrasse befuhr und von ihr aus- eine gute Sicht auf die Hauptstrasse, haben tnusste. Dies ergibt sich aus der Aussase des unbeteiligten Zeugen D., der den Motorradfahrer von der Hauptstrasse aus auf ziemliche Distanz vor der Strassenkreuzung wahrgenommen hat. (Mehr als 63 m; siehe Seite 13 des erstinstanzlichen Urteils.) Daraus muss gefolgert werden, dass der Motorradfahrer bei nötiger Vorsicht die auf der Hauptstrasse mit ziemlicher Geschwindigkeit heranfahrenden Motorfahrzeuge hätte wahrnehmen können. An dieser Aufmerksamkeit Hess er esHerrn K. auch ein ganz erhebliches Verschulden offenbar mangeln. Denn der Zeuge D. erklärt, der trifft. Es ist nun zu untersuchen, ob die erste Instanz Beklagte habe auf der Einmündung auf der alle Faktoren berücksichtigt hat, wenn sie annahm, Hauptstrasse einen Moment geschwankt und sei dieses Mitverschulden des Herrn K. steigere sich dann auf die linke Strassenseite .gefahren. Der bis zu absoluten Selbstverschulden. Beklagte habe sich zirka 1,3 m in der Hauptstrasse Fest steht nach eigenen Angaben des Herrn K., darin befunden, als er nach links abschwenkte. dass er mit 75 km Geschwindigkeit gefahren ist, Die bundesgerichtliche Praxis hat in Zivilsachen bereits im Jahr 1927 den Grundsatz aufgestellt, dass der aus der Nebenstrasse kommende Fahrer alle Vorsichtsmassnahmen zu treffen habe, um die auf der Hauptstrasse zirkulierenden Fahrzeuge nicht zu gefährden (Journal des Tribuneaux 1927, 237), und zwar wurde von der bundesgerichtlichen Rechtssprechung dieser Grundsätze beobachtet, auch wenn die kant- Motorfahrzeuggesetzgebung diese Vorschrift nicht ausdrücklich enthielt. Wir müssen daher untersuchen, ob der Motorradfahrer W. alle Vorsichtsmassregeln beim Einfachren aus der Nebenstrasse in die Hauptstrasse getroffen hat? Wie wir bereits oben dargetan haben, wäre es ihm möglich gewesen, schon vor seinem Einmünden in die Hauptstraese die heranfahrenden Automobile, und speziell dasjenige, das von Herrn K. gesteuert wurde, so rechtzeitig zu bemerken, dass er überhaupt die Grenzlinie der Hauptstrasse nicht zu überschreiten brauchte. Nach den uns gemachten Angaben mus« er aber erst beim Einmünden sich über die Situation auf •der Hauptstrasse Rechenschaft abgelegt haben. Durch dieses Einmünden wurde beim Automobilisten K. eine psychische Reaktion ausgelöst, indem dieser seinen Wagen scharf nach rechts in dio Wiese herausriss, um eine Kollision zu verhüten. Die Strafkammer des bernischen Obergericbtes hat in «mem Entscheide festgestellt, dass auch durch die Regel, der Fahrer aus der Nebenstrasse solle vorsichtig in die Hauptstrasse fahren, die psychische Wirkung eines plötzlich aus der Nebenstraese in raschem Tempo, einfahrenden Fahrzeuges auf die Befahrer der Hauptstrasse ausgeschlossen werden wolle. Es genüge mithin nicht, dass der aus der Nebenstrasse kommende Fahrer sein Fahrzeug bei Ansichtigwerden einer Kollisionsgefahr plötzlich abstoppe, um eine direkte Kollision zu vermeiden, denn durch das plötzliche Auftauchen eines in raschem Tempo in die Hauptstrasse einfahrenden Motorfahrzeuges werden die Benutzer der Hauptstrasse naturgemäss reranlasst, ihre Fahrtrichtung zu ändern. Wie rasch der Motorradfahrer daherkam, ergibt sich aus den Akten nicht ohne weiteres. Der Automobilist K. schätzt das Tempo auf 30 bie 35 km. Die erste Instanz nach Angaben des Beklagten auf 20. Dieses Tempo scheint uns für die Behandlung des hängigen Falles von nicht grosser Bedeutung; denn nach den Feststellungen des Zeugen D. fuhr der Motorradfahrer noch zirka 1,3 m in die Hauptstrasse hinein, d. h. er tauchte im Räume der Hauptstrasse auf. und veranlagte die psychische Reaktion beim Fahrer K.. während nach den örtlichen Verhältnissen ein Anhalten vor der Einmündung der Hauptstrasse bei einem Tempo von 20—35 km für den Motorradfahrer ein Leichtes hätte sein sollen, wenn man die sruten Sichtverhältnisse berücksichtigt. Unseres Erachtens trifft deshalb den Motorradfahrer das primäre Verschulden am Unfälle. Die p Klägerschaft hat mit Recht angenommen, dass einem Tempo, welches die kantonale erlaubte maximale Ausserortsgeschwindigkeit mit 40 km um rund 35 km übersteigt. Diese Geschwindigkeitsübertretung. welche eine Verletzung einer SchuUvorschrift darstellt, muss zweifellos in Berücksichtigung gezogen werden, da dadurch die Bremsstrecke verlängert und die Wucht des Anpralles vergrössert worden is.t. ' Was die Bremsstrecke betrifft, so wäre es wünschenswert gewesen zu wissen, ob Herr K., als er den Motorradfahrer in die Hauptstrasse einmünden sah, in einem Tempo von 40 km noch rechtzeitig hätte stoppen können. Wäre dies der Fall gewesen, so muss allerdings anerkannt werden, dass unter diesen Umständen die Geschwindigkeitsüberschreitung die kausale und alleiniee Ursache des Unfalles und Schadens gewesen ist. Wenn hingegen das von K. gesteuerte Fahweug bereits so nahe an die Kreuzung herangerückt war, dass ein rechtzeitiges Stoppen auoh bei 40 km nicht mehr möglich gewesen ist. so erscheint die Gescbwindigkeitsübertretung wohl als ein Verschulden des K., nicht aber als die alleinige Ursache des Unfalles. Allerdings tritt zu diesem Verschulden hinzu, dass K. es als nicht ortskundiger Fahrer auch an der nötigen Vorsicht fehlen Hess, indem er offenbar zu wenig darauf acht gab, ob Nebenstrassen in die Hauptstrasse einmünden. Wäre allerdings die Hauptstrasse absolut gerade und beidseitig freies Feld, so ist diese Unachtsamkeit weniger schwer zu werten. Hingegen erscheint K. nach den Aussagen des Zeusen D. einen zweiten schweren Fehler begangen zu haben. ind«m er angibt, der linke Kotflügel des von K. Besteuerten Autos sei im Augenblicke, als er sich auf der Höhe des Motorradfahrers W. befunden habe. 80—40 cm vom Motorrade des W. entfernt gewesen. Wir wissen nun, dass W. mit seinem Motorrade zirka 1,3 m in die Hauptstrasse eingefahren igt, nnd dass die Strasse laut amtlicher Feststellung 6.50 m misst. Der linke Kotflügel des von K. gesteuerten Wagens war somit zirka 1.70 m vom linken Strassenrande entfernt. Nehmen wir seine Wagenbreite mit 1.80 m an, so erhalten wir 3.50 m. d. h., er befuhr eher die linke Strassenseite als die rechte. Offenbar hat daher K. die Strassenmitte befahren und ist etwas zu weit nach links geraten. Dies ist nun bei einer so breiten Strasse ein schwerer Fahrfehler und fällt bei der Beurteilung der Schuldfrage entschieden ins Gewicht. Das Bundesgerioht (Band 58, II, Seite 130) hat in einem ähnlichen (nicht gleichen) Falle den Motorradfahrer, welcher in übersetztem Tempo die Hauptstrasse befahren hat und den einmündenden Automobilisten auf ziemliche Distanz wahrnahm, aber nicht bremste, sondern nach links auswich, statt rechts hinter dem Automobilisten durchzufahren, das Verschulden des auf der Hauptstrasee befindlichen Motorradfahrerg wegen dieser Umstände auf 60% angesetzt und das Verschulden des Automobilisten, der dieses Einfahren zu langsam vollzog (und dadurch die primäre Ursache des Unfalles setzte), auf 40% bemessen 1933 - NO 14 Wir halten nun dafür, dass in Anbetracht dieses Urteiles, das wir eines ähnlichen Tatbestandes wegen als Wegleitung nehmen dürfen, bei K. mit einem Verschulden von 60—80% zu rechnen ist, da er als Ortsunkundiger in sehr übersetztem Tempo fuhr und dazu noch grösstenteils die linke Strassenhälfte benutzte. Der Motorradfahrer dürfte unseres Erachtens ein Verschulden von 20, maximal 40% treffen, da es ihm bei den guten Sichtverhältnissen irröglich gewesen wäre, an den Lichtern der heranfahrenden Automobilen festzustellen, dass er nicht mehr in die Hauptetrasse hätte einmünden sollen. Durch sein Einmünden verletzte er aber die Sorgfaltspflichten, die dem Fahrer aus der Nebenstrasse auferlegt sind, und provozierte die Tisychisohe Reaktion des Automobilisten K. Aus diesem Grunde erachten wir, dass eine Berufung an die obere Instanz nicht von vornherein aussichtslos ist. Was die Höhe des gegenseitigen Verschuldens betrifft, so ist dies eine Ermessensfrage; wir glauben aber, dass sich das gerichtliche Urteil in den von tins vorgezeichneten Minimal- nnd Maximalzrenzen bewegen dürften, sofern nicht irgendein Umstand besteht, der sich unserer Kenntnis entzieht und der geeignet wäre, das Ermessen der richterlichen Behörden zuungunsten des Klägers zu beeinflussen. Handel u. 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Uebungen dazu. Prüfungen der Schweissproben. 6. Tag: Vortrag über das autogene Schneiden. Unterwasserschneiden, Gussschneiden. Leistungs- und Kostenberechnungen der Schweiss- und Schneidoarbeiten. Praktische Uebungen dazu. Besichtigung der Sauerstoff- und Wasserstoff-Werke A.-G., Luzern. Die Kurstaxe beträgt Fr. 35.—. In dieser Taxe ist der Verbrauch an Gasen, sowie Schweissmaterialien und Uebungsmetallijn inbegriffen. Besonders interessierende Arbeitsstücke können vom Kursteilnehmer mitgebracht werden. Ueber das Schweissen derselben wird gerne Auskunft erteilt; auch können sie, soweit möglich, am Kurs geschweisst werden. Uebungslokal: Kunstgewerbeschule Luzern, Rössli- Basse 12. Hätte ich . • • Schneeketten gehabt, wäre mir dieses Missgeschick nicht passiert. Ja, hätte ich ... iorgen Sie vor. Fahren Sie mit Unionichneeketten mitderZickiack-Anordnung. Es Ist dies der wirksamste Gleitschutz. UNION fl.-Q.. SCHNEEKETTENFAßRIK BIEL Erhältlich In allen Garagen und Fach- Geschäften. 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