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E_1933_Zeitung_Nr.019

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Luftfahrt Fliegen als

Luftfahrt Fliegen als Schulfach. In den Schulen Moskaus wird im April ein neues Schulfach eingeführt werden : Das Fliegen. Jede Schule bekommt ein oder zwei Versuchsflugzeuge, die den oberen Klassen zur Verfügung gestellt werden. Wöchentlich zweimal werden unter Leitung von Armeefliegern Flugkurse veranstaltet werden, an denen die Teilnahme obligatorisch ist. Man erinnert sich, dass Gasschutz und Jiu-Jitsu als Schulfach an russischen Schulen schon eingeführt sind. K. Auspuff-Schalldämpfer an Flugzeugen zwecklos. Das Bureau of Standards der Vereinigten Staaten hat durch neue Versuche festgestellt, dass es zwecklos ist. den Flugzeugbetrieb durch Anwendung von Auspufftöpfen geräuschloser gestalten zu wollen, so lange nicht die Umfangsgeschwindigkeit der Propeller wesentlich vermindert wird. Übersteigt nämlich die Umfangsgeschwindigkeit der Propellerspitzen 200 Sekundenmeter, so erzeugt der Propeller auf grössere Entfernung 10—20 Prozent mehr Lärm als ein Motor mit offenem Auspuff. Technisch würde die Anwendung von Auspuff-Schalldämpfern dagegen wenig Schwierigkeiten bereiten, -s. Heinkel-Express-Flugzeug. In den letzten Tagen wurde auf dem Berliner Flughafen Tempelhof zum erstenmal das neue Heinkel- Schnell-Verkehrsflugzeug vorgeführt. Es handelt sich dabei um einen Tiefdecker ähnlich den Maschinen, die letztes Jähr am Europa- Rundflug schon grosses Aufsehen erregten, jedoch mit 600 PS B. M. W.-Motor. in den ovalen Rumpf eingebauter vierplätziger Kabine, eingeschlossenem Führersitz auf der Rumpfoberkante, aufklappbaren Rädern, aufklappbarem Schwanzsporn und 360 Stdkm. Höchstgeschwindigkeit Im Flug verschwinden die aufgeklappten Räder m Aussparungen der Tragfläche, ähnlich wie es bei den Lockheed-Flugzeugen der Fall ist Die Maschine soll bei den Versuchen das an sie gestellte Leistungsprogramm, speziell hinsichtlich der Geschwindigkeit, noch bedeutend übertreffen haben und schneller sein als irgendeine andere, in Europa oder Amerika angewandte Verkehrsmaschine. Die Reisegeschwindigkeit beträgt angeblich anstatt 280 Stdkm. 323 Stdkm. Bei Rekordversuchen hat der Chefpilot Junck der Heinkel- Flugzeugwerke den Geschwindig'keitsrekord Zwei Ansichten des neuen Heinkel-Express-Verkehrsflugzeug««, das mit 360 Stdkm. Maximalgeschwindigkeit und 323 Stdkm. Reisegeschwindigkeit alle bisherigen Express-Verkehrsflugzeuge an Schnellichkeit übertrifft. Die untere Abbildung läset auf der Flügel-Unterseite die Aussparungen erkennen, in welche die Räder während des Fluges hineingeklappt werden können. Das Aufklappen der Räder geschieht hydraulisch. Elektrische Signale erlauben denn Piloten jederzeit eine Kontrolle der Radstellunz. mit 500 kg Nutzlast über eine Strecke von 100 km, der bisher mit 299 Stdkm. gehalten wurde, angegriffen und mit einer Stundenleistung von 348 km den Rekord um 49 Stdkm. übertroffen. Um die Kühler möglich klein bemessen and damit den Luftwiderstand auf ein Minimum verringern zu können, arbeitet der Motor mit Heisskühlung, d. h. es wird eine Kühlflüssigkeit mit bedeutend höherem Siedepunkt als Wasser angewandt. Der Kühler ist ausserdem noch einziehbar gestaltet. Der «Schalenrnmpf > hat Spanten und Planken aus Duralumin. Das Fluggewicht beträgt einschliesslich 1000 kg Zuladung 3325 kg, die Länge 11,3 m, die Spannweite 14,8 m. Die (Maschine steigt in 3,4 Minuten auf 1000 tn und in 25,4 Minuten auf 5000 m. Ihre Gipfelhöhe beträgt bei normalem Dienstgewicht 5700 m. Besondere Beachtung verdient die Instrnmentenausrüsttrog für Nacht- und Nebelflug, die bisher bei den meisten Schnellflugzeugen fehlte. m. ÄUTOMOBIL-REVUE Fernmeldetechnik in der Luftfahrt Von grosser Bedeutung in der Luftfahrt ist die Fernmeldetechnik, und zwar hauptsächlich die Verständigung der Besatzung mit den Bodenstationen, wofür im allgemeinen drahtlose Telegraphie auf der 900 m Welle dient. Die hier benützten Geräte weisen trotz äusserst geringem Gewicht (20 bis 25 kg) bei 6 W Antennenleistung (ohne Abstimmittel) hohe Betriebssicherheit auf. Für den kommenden Ueberseeverkehr sind Kurzwellengeräte für den Wellenbereich von 26 bis 75 m mit ungefähr gleichem Gewicht entwickelt worden, deren bisherige Erprobung zufriedenstellend verlaufen ist Dabei steht für diese Flugzeugsender wegen der Gesichtsbeschränkung nur ca. der 100—500ste Teil der Antennenleistung zur Verfügung, die man bei entsprechenden ortsfesten Kurzwellenanlagen anwendet, während ausserdem die Betriebsbedingungen, insbesondere die mechanischen Erschütterungen des Flugzeuges, eine wesentliche Erschwerung ergeben. Bei der Navigation der Luftfahrzeuge spielt die Funk- 1933 - N» lt peilung eine xrichtige Rolle. Die sehr wichtige Frage der Landung im Nebel, das heisst ohne Erdsicht sucht man zum Beispiel auf verschiedenen Wegen zu lösen, und zwar durch Schaffung eines sogenannten relativen Höhenmessers, der auf der Reflexion elektromagnetischer oder akustischer Wellen oder auf der Messung von Kapazitäts-Aenderungen beruht, sowie das aus Amerika stammende Gleitwegstrahlverfahren, bei dem ein Richtstrahl mittels eines Reflektorsystems gebündelten, ultrakurzen Wellen das Heranführen des Flugzeuges an den Boden ermöglicht W.GL Insektenfang per Flugzeug. Das Departement für Landwirtschaft in Amerika hat kürzlich Apparate zum Insektenfang in Flugzeuge einbauen lassen. Durch diesen modernen Ersatz des Schmetterlingsnetzes sollen wichtige Einzelheiten der Insektenbiologie geklärt werden. Neben dem rein wissenschaftlichen Problem der geographischen Verteilung der Tiere versucht man die praktische Frage zu lösen, welche Wanderungswege die schädlichen Insekten einschlagen. Da der Flugzeugführer die Fangeinrichtungen beliebig öffnen und schliessen konnte, war es möglich, die Flughöhe, die die einzelnen Insekten bevorzugen, festzustellen. Bei diesen Fangflügen wurden Insekten noch in recht beträchtlichen Höhen angetroffen. In mehr als 3000 m über dem Erdboden fine man noch kleine Hautflügler und Fliegen. Da aber mit diesen Insekten auch noch die flugunfähigen Milben und Spinnen in den genannten hohen Luftschichten gefunden wurden, handelt es sich nicht um ein aktives Aufsteigen der Lebewesen bis in diese Höhen, sondern die Tierchen scheinen durch Luftströmungen emporgerissen zu werden. Indessen erreichen auch grössere, schwerere Insekten durch ihre eigene Flugtätigkeit einen beträchtlichen Abstand von der Erde? sie erheben sich, nach den Ergebnissen der Flugzeugfänge, bis auf etwa 900 tn. 34 Ein« sonderbare, bfa mxd im. in Axnerfk* anzvtref» fende Axt, Flugzeuge ru parkieren. Indem man die Flugzeug« auf den Kopf stellt, gwwinnt man beträchtlich an Platz. Der engfische war u. bleibt der Erste aller Kleinwagen Modelle 1933 Automobil-Salon Genf, Stand Nr.16 4-Zylinder-Modelle: Anstin-Seven, 4 PS, 750 ccn Austin-Ten-Four, 6 PS, 1125 ccn Austin-Twelve-Four, 8 PS, 1535 ccm Austin-Twelve-Six, Austin-Sixteen, Austin-Twenty, 8 PS, 1500 ccm 12 PS, 2250 ccm 18 PS, 3400 ccm 2., 3. und 4. Gang geräuschlos Preise Fr. 3100. - bis Fr. 15,900. — Sämtliche Wagen sind mit 4 Vorwärtsgangen ausgerüstet. 3. und 4. Gang geräuschlos. Den heutigen Verhältnissen ingepasst, bieten ihnen die Austin-Wagen besondere Vorzüge durch ihre niedrige Einstellung in Steuer and Versicherang. Infolge des gegenwärtigen niedrigen Kurses des englischen Geldes sind unsere Preise besond. vorteilhaft. Erfahrung, Qualität und Zuverlässigkeit zeichnen diese bekannteste englische Marke aus. 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- 193S AUTÖMOB1L-REVUB Sfrassen Um die Bernhardinstrasse. In Biasca fand eine Versammlung von Vertretern des Gemeinderats von Biasca. der Vereinigungen « Pro Leventina » und « Pro Blenio » und der Qrossratsmitfflieder der drei obersten Talschaften des Tessins statt. In dieser Versammlung wurde Stellung genommen gegen die Ausführung einer Berhardinstrasse und es wurde sogar ein Aktionskomitee gebildet, das den Auftrag hat, gegen einen Ausbau der Bernhardinstrasse zu arbeiten. Der Kantönligeist scheint hier üppige Blüten zu treiben, und es zeugt von einer Kurzsichtigkeit ohnegleichen, aus reiner Angst, Qotthard oder Lukmanierstrasse könnten etwas pinbüssen, nun Opposition gegen den Bernhardin machen zu wollen. Mit dem Ausbau einer Bernhardinstrasse würde nicht nur der untere Tessin gewinnen, sondern auch der obere, mit den Talschaften der Leventina und des B'enio. Es handelt sich doch bei dem ganzen Nord-Süd-Alpenstrassenprojekt nicht um eine Frage der Leventina oder des Rheinwalds, sondern es ist eine allgemein schweizerische Angelegenheit. Lr. Baden und die Autostrasse Zfirich-Bragg. Das Projekt einer neuen, für den Autoverkehr speziell günstigen Fernverkehrsstrasse Brugg- Baden-Zürich beschäftigte kürzlich den Gemeinderat der Stadt Baden, der sich gegen eine Durchführung der neuen Strasse ausserhalb der Peripherie der Stadt aussprach. Das vorgesehene Trasse Neuenhof-Dättwil-Brugg sei geeignet, den Verkehr von Baden wegzulenken. Im technischen Bericht von Ingenieur A. Frick über das generelle Projekt zu einer Fernverkehrsstrasse von Brugg nach Zürich stehen u. a. folgende Worte über die Führung der Fernverkehrsstrasse bei Baden: «Da Baden auf der Westseite durch einen bedeutenden Höhenzug abgeriegelt ist, könnte hier nur •£jne Lösung in Frage kommen, welche von Baden- Oberstadt aus die alte Mellingerstrasse bis zu den Weiern, nächst Dättwil benützen würde, um dann über Birmenstorf-Gebenstorf entweder durch jene alten Strassenwindungen oder durch eine neue Reussbrücke, nordwestlich von Birmenstorf, Brugg zu erreichen. Beide Trasses können aber weder in bezug auf Linienführung, noch in bezug auf Nivelette als gute Lösungen angesprochen werden. Zudem bliebe die wenig befriedigende Durchfahrt in Brugg. Wenn überhaupt eine Umgehung in Frage kommen soll, so ist deshalb noch mehr nach Westen auszuholen, und. das Trasse von Neuenhöf über die Anhöhe Spitalau (Kote 480,0), südlich von Dättwil •rar Ueberbrückunf dar Rena« «witehen Rüttihof und Innlauf übera Birrfeld, Hausen nach Brugg zu wählen. Brugg kann diesfalls ausserhalb seines Kerns, von Vindonissa gegen Reutenenhof und westlich Altenburg umfahren werden, um hier über die Aare zu setzen und die Bözbergstrasse zu erreichen^ An anderer Stelle schreibt Ine. rrick: «Es ergeben sich vergleichsweise für den Ausbau der Variante A von Brugg via Dättwil-Neuenhof eine Kostensumme von Fr. 8,51 Mill. und für die Variante B via Baden-Neuenhof Fr. 8,50 Millionen, d^ h. also momentane Kostengleichstellung. Da aber in der Variante B (via Baden) Fr. 3,2 Millionen für die Ausmerzung der Niveauübergänge in Baden und 800 m Trasse in Baden bereits eingerechnet sind, wird sich bei heutiger Ausführung der Variante A (via Neuenhof) später für den nicht zu vermeidenden Umbau in Baden ein Mehrkostenbetrag von rund Fr. 3 Mill. ergeben, so dass es meines Erachtens rationeller, wäre, die Variante B (via Baden) heute schon ernsthaft ins Auge zu ; fassen.» ' ' Aus diesen Erklärungen des Prajektverfassers ergibt sich für die Stadt Baden eine ziemlich klare Situation. Im Vordergrund steht ohne Zweifel die Kostenfrage. Mit der Durchführung der Variante B. die die Beseitigung zweier Niveauübergänge in Baden bedingen würde, ist selbstredend den Interessen von Baden am besten gedient. Ob aber die Variante A der Fernverkehrsstrasse Bmgg-Zürich, die Baden links liegen Iässt, wirklich eine starke Ablenkung des Verkehrs bedeuten würde, wagen wir zu bezweifeln, denn notwendig ist für die Stadt nur jener Teil des Verkehrs, durch den Geschäftsbeziehungen entstehen oder ausgebaut werden. Hingegen sind die durchfahrenden Motorfahrzeuge, die beispielsweise von Brugg oder Basel innert kürzester Zeit nach Zürich gelangen wollen, für die Erwerbskreise von Baden ohne Bedeutung, im Gegenteil, dieser für die Stadt nicht notwendige Verkehr wird zweckmässiger abgeleitet, damit er die Abwicklung des Verkehrs in der Stadt selber nicht unnötig erschwert. Das Problem heisst nicht «Verkehr überhaupt», sondern € nutzbringenden Verkehr >. Die Entscheidung, welches Trasse zur Wahl kommen soll, wird vornehmlich nach den Gesichtspunkten eines, ungehinderten Durchgangsverkehrs gefällt werden müssen. lt. 6000 km Strassen in 10 Jahren in Italien. In den zehn Jahren der fascistischen Regierung wurden rund 6000 km neue Strassen auf italienischem Boden für eine Gesamtsumme von 2 272 000 000 Lire erbaut. Davon sind 252 km (5215 Mill. Lire) Staatsstrassen," 1142 km (401 Mill. Lire) Provinzstrassen und 3800 km (800 Mill. Lire) Gemeindestrassen. Ausserdem wurden 109 Hauptbrücken für weitere 239 Mill. Lire und 239 Nebenbrücken für 107 Mill. Lire erbaut. Besondere Aufmerksamkeit wurde dem Bau von Autostrassen geschenkt, welche augenblicklich eine Gesamtlänge von 436 km aufweisen und eine Bausumme von 5105 Mill. Lire beanspruchten, wovon nur 11484 000 Lire durch staatliche Subventionen gedeckt wurden. Für den Verkehr stehen bereits die Autostrassen Mailand---oberitalienische Seen, Mailand—Bergamo—Brescia, Neapel—Pompeji und Florenz—Montecatini offen, während in diesen Tagen Turin—Mailand und Montecatini—Lucca dem Verkehr übergeben wurden und noch dieses Jahr die Autostrasse Padua—Venedig erschlossen werden soll. Weitere bedeutende Arbeiten sind der Bau der Strasse für Lastauto Genua—Serravalle— Scrivia, welche den grossen -Hafen mit den Zentren der Landwirtschaft und der Industrie Piemonts, der Lombardei und der Po-Ebene verbinden soll, und der Brücke, welche Venedig mit dem Festland verbinden wird. goe. Automobil-Fernstrasse Berlln-Prag-Wien. Der Bau dieser projektierten Automobilstrasse, die von Berlin über Prag, Tabor, Sobeslav, Kardasova Recice. Indr. Hradec, Neubistritz, Weidhofen, Göpfritz nach Wien führen und in nächster Zeit in Angriff genommen werden soll, scheint insofern gesichert, als die Aufstellung und Fertigstellung dieses Projektes von den mäsSgebenden Automobilverbänden der an dieser Strasse interessierten Länder ausging und im Einvernehmen mit der Internationalen Vereinigung der Automobilclubs (A. I. A. C. R.) erfolgte. ET Touristik-Bulletin des A. C. S f Bulletin vom 3. März 1933. m. K. = mit Ketten; o. K. = ohne Ketten. Durch die in den letzten Tagen herrschende warme Witterung und den heutigen Regenfall, sind die Straseen im Mittelland wieder schneefrei geworden. Die Strassen in den Voralpcn und im Jura, sind stellenweise noch mit Schnee bedeckt und ist dort das Mitführen von Schneeketten wegen Gleitgefahr empfohlen. Die Situation, vom 3. März a. c. lautet: • •'- Appenrellerland und Yoggenfaurg: Sämtliche Straseen im Appenzellerland fast schneefrei und o. K. befahrbar (Mitnahme von Ketten empfohlen). Strasse Wattwü - Unterwasser - Wildhaus - Rheintal teilweise aper. Zufahrt nach Amden o. K., schneefrei. Rutfiegg, üebargang zwischen Thur- und TösBtali stellenweise schon aper: Ricken weaig S^chVee, o. K., zu .befahren., ; _. ; , ,.,.,.;.. ,.. i, 'l " m {Jchwyz: Strasse nach Emsiedeln und Unter- ü>«1 «. K. befahrbar; W«Herf&hrt nach Oberiberf m. K.; Ibergeregj unpassierbar. Sattelstrasse o. K. passierbar; Strasse ins Alptal o. K. befahrbar. Wäggitalstrasse offen o. K. bis zum Hotel Stausee. Glarnerland; Talstrasse schneefrei bis LiuthaL, ebenso Sernftal und die Kerenzerbergstrasse. Graubündert: Prättigauerstrasse o. K. befahrbar bis Klosters, Weiterfahrt nach Davos (Woll- - gang) m. K. möglich. Westliche Zufahrt nach Davos durch die Zügenstrasse gesperrt, für Autos offen bis Wiesen. Zufahrt nach Arosa m. K. ab La.ngwies eehr gut möglich. Postroute Ghur-Lenzerheide-Tiefencastel-Mühlen m. K. befahrbar ab Tiefencastel. Albulastrasse m. K. offen bis Bergün. Schynpass o. K. passierbar. Strasse Chur-Reichenau-Thusis-Splügen-Hinterrhein o. K. bis Thusis, dann m. K. bis Hinterrhein. Mesoccotal befahrbar m. K. ab Mesocco bis San Berna.rdino-Dorf. Unter- und Oberengadin durchgehend m. K. befahrbar. Malojastrasse m. K. passierbar, Bergell schneefrei. Münstertal offen m. K. bds Cierfs. Ofenpass gesperrt Strasse im Fuschlav o. K. offen bis Poschiavo. Vorderrheintal befahrbar m. K. ab Ilanz bis S&drun, Seitentäler Lugnez und Vals bis Villa resp. Furth m. K. Lukmanierstrasse zwischen Diaentis und Olivone gesperrt. (Amtliche Berichte des Bündner Kantonalen Strassenbauamtes.) Innerschweiz: Brünigstrasse schneebedeckt wnd m. KL passierbar. Zufahrt nach Engelberg stellenweise aper. Zugerbergstrasse o. K. befahrbar bis Restaurant Schönegg. Gotthard: Nordseite befahrbar o. K. bis Gösebenen; Südseite schneefrei ab Airolo; Bedrettotal o. K. offen bis Bedretto. Berner Oberland: Haslitalstrasse, m. K. bis Guttannen befahrbar. Strasse Interlaken-Grindelwald m. K. ab Zweilütschinen. Lauterbrunnental passierbar bis Lauterbrunnen. Kandertal schneefrei bis Mitholz, weiterhin m. K. bis Kandersteg. ,Strasee Frutigen - Adelboden m. K. befahrbar ab Achseten. Simmentalstraeee durchgehend o. K. befahrbar bis Lenk, ebenso Strasse Zweisimmsn- Saanenmöser-Saanen; Saanen-Gsteig m. K. und o. K. befahrhar. Jaunpass von Boltigen her bis Passhöhe tn. K. gut befahrbar, Freiburgerseite gesperrt. Gantrister 'Wintersportgebiet: Zufahrt von Riggisberg her o. K. bis Hotel Gurnigelbad; Strasse Plaf- .feien-Schwefelbergbad o. K. und m. K. bis Sangerenboden; Strasse nach Schwarzsee o.. K. befahrbar. Jura und Westschweiz: Bözberg o. K. passierbar, ebenso Unterer und Oberer Hauenstein. Weissenstein unpassierbar. Strassen im B«rner Jura fast schneefrei. Straasen im Neuenburger Jura überall m. K. befahrbar. Ausfallstrassen nach Pontarlier via Lee Verriores und Vallorbe schneefrei und o. K. befahrbar. Im Waadlände'r Jura sind o. K. befahrbar; Mollendruz, Nyon-St. Cergue-La Gure-Bois d'Amont und Col des Etroits. Marchairuz UDpassierbar. Pays d'Enhäiit schneefrei. Mosses, Mitnahme von Ketten empfohlen. Pillon schneefrei bis Les Biablerets. Strasse im Rhonetal o. K. offen bis Fiesch. Seitenstrassen nach Leysin, Villars, Plans sur Bex und Lac de Champex via Orsieres o. K. befahrbar. Zufahrt nach Montana wegen Schneefalls m. K. Col de la Forclas und Gol ; des Möntets unpassierbar. Pas d« MOTgins, , Ketten , empfohlen. Grosser St. Bernhard o. K. offen bis Bourg St. Pierre. „Trotz Preisreduktionen sind die neuen Chrysler 1933 schöner und besser als je zuvor" Wünschen Sie einen schönen, komfortablen, rassigen Wagen, dann einen Chrysler 1933. Nicht umsonst haben die Chrysler*Wagen in den letzten Jahren die Welt erobert — die neuen Modelle bieten Ihnen sogar noch mehr. Mehr Eleganz, mehr Rasse, mehr Ruhe, mehr Komfort, und dabei sind sie sehr sparsam im Verbrauch. Schwebender Motor — alle Gänge geräuschlos — Schräg« Verzahnung — vollautomatische Kupplung - Freilauf — Antiquietschfederung — auswech» seibare Stahlventilsitze — Fallstromvergaser etc. AMAG, Automobil u. Motoren A. C, Zürich KRICK-FQRCART, Basel RITZI WAGNER, Amriswil und St. Gallen FERRARI, BERNASCONI 'S) Co. A.-G. Lugano Sattelschlepper AUTOSALON GENF - Stand No. 26 -10.-19. März 1933 AUTOLICHT SPEZIALISTEN Anhänger, Kippvorrichtungen, Bremsen neuster Konstruktionen Besuchen Sie am Automobil-Salon in Genf meinen Stand Hr. 109 E. 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