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E_1933_Zeitung_Nr.027

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8 AUTOMOBIL-REVUE

8 AUTOMOBIL-REVUE 1933 - N° 27 aus den bestehenden Diagrammen hervor. Aus dem Stillstand erreicht der Wagen eine Stundengeschwindigkeit von 60 km unter Benützung des ersten Ganges innert 7% Sekunden oder 85 m Fahrstrecke. Der zweite Gang Iässt sich dabei bis etwa 80 Stdkm. Geschwindigkeit ausnützen, welches Tempo nach 14V3 Sekunden oder 220 m Fahrtstrecke erreicht wird. Der Uebergang von einem Gang auf den andern Iässt sich praktisch ohne Schaltpause vornehmen, was auch aus dem Verlauf der Kurven hervorgeht. Eine Überbeanspruchung des Getriebes findet dabei, dem geringen Geräusch und der Leichtigkeit der Schaltbewegung nach beurteilt, nicht statt. Im direkten Gang erreicht der Wagen aus dem 10 km-Tempo heraus eine Geschwindigkeit von 60 Stdkm. immer noch innert weniger als 14 Sekunden oder 135 m Fahrtstrecke. Das maximale Steigvermögen im direkten Gang liegt Bei etwas über 11 %, auch nicht mehr. Vielleicht haben sie die Freundlichkeit, mir den Prozentsatz von Soda anzugeben, der dem Wasser beizumischen ist. H. H. in 0. Antwort: Zur Reinigung des Kühlers verwendet man eine Lösung von Soda in 15 Teilen Wasser, die man ungefähr zwei Stunden lang wirken Iässt Nach dem Ablassen der Lösung musß das Kühlsystem mehrmals mit frischem Wasser ausgespühJt werden. at. Frage 8623. Freilauf. Stimmt es, dass ein Wagen leichter schleudert, wenn man den Freilauf eingeschaltet hat? F. E. in Z. Antwort: Es gibt keinen Grund zur Annahme, dass das Schleudern durch ein Fahren im Freilauf begünstigt wird. Der Widerstand der Hinterräder gegen seitliches Gleiten ist im Gegenteil gerade dann am grössten, wenn sich die Räder frei drehen können. Auch bei einem Wagen ohne Freilauf kann man sich von dieser Tatsache überzeugen, indem man auskuppelt. Ein Abbremsen oder Beschleunigen der Räder hat dagegen zur Folge, dass deren Widerstand gegen seitliches Gleiten abnimmt. Der Freilauf ist nur deshalb in den Ruf gekommen, gefährlich zu sein, weil er einen unvorsichtigen Fahrer dazu verführt, in zu raschem Tempo in die Kurven zu gehen. Da ja beim Fahren im Freilauf die Bremswirkung des Motors ausbleibt. bei Fahrgeschwindigkeiten von 30-50 Stdkm. Die Maximalgeschwindigkeit wurde auf einer mittelmässigen Fahrbahn mit rund 115 Stdkm. festgestellt. Zu allen Geschwindigkeitsmessungen diente ein zwangsläufig anzeigender und registrierender, unabhängig von einem fünften Rad angetriebener «Tel»- Geschwindigkeitsmesser der Hasler A. G., Bern. Auch der im Wagen standardmässig eingebaute Geschwindigkeitsmesser arbeitete jedoch bemerkenswert genau. Die Strassenhaltung des Wagens, der auch mit einem 13-Steuer-PS-Motor gebaut wird, erwies sich auch bei höheren Fahrgeschwindigkeiten als einwandfrei, was in erster Linie der präzis arbeitenden, nicht zu stark übersetzten Lenkung und dem Umstand zu verdanken sein dürfte, dass die Federung etwas härter gewählt wurde als sonst bei amerikanischen Wagen üblich. m.. behält der Wagen nach dem Gaswegnehmen seine Geschwindigkeit viel längere Zeit bei. Zur Vergrösserung der Gefahr kann auch noch beitragen, dass man sich durch das Fehlen des Motorgeräusches leicht über die wirkliche Höhe der Fahrgeschwindigkeit hinwegtäuscht. Dem Freilauf als solchem kann man jedoch diese Nachteile nicht zuschreiben. Frage 8624. Zylinderabnützung. Wie kommt es, dass bei manchen Motoren die Zylinder schon nach 20,000 bis 30,000 km ausgeschüffen und die Kolben ersetzt werden müssen, während gleich grosse und unter gleichen Arbeitsbedingungen arbeitende Motoren einer anderen Marke vielleicht 70,000 km ohne diese Nacharbeiten aushalten? R. I. in H. Antwort: Massgebend für die Zylinderabnützung sind ausser der Kolbengeschwindigkeit, dem mittleren Kolbendruck, der Güte der Schmierung und der Art, wie der Wagen eingefahren wird (Faktoren, die wir in beiden Fällen als gleich annehmen wollen), die Güte des Zylindergusses, die Form, das Material und die Spannung der Kolbenringe, das Material der Kolben und der Gütegrad der Zylinderbearbeitung. Besonders das Zylindermaterial und die Bearbeitung der Zylinderbohrungen spielen eine grosse Rolle. Manche Fabriken verwenden für den Zylinderguss ein verhältnismässig weiches Material, das sich leicht giessen und bearbeiten, von vornherein aber auch eine rasche Abnützung erwarten Iässt. Werden ausserdem die Zylinderbohrungen nicht sehr fein ausgeschliffen und poliert, so schleifen sich die noch übrigbleibenden Gräte und Unebenheiten nachher im Betrieb ab, und es kommt notwendigerweise nach verhältnismässig kurzer Zeit zur Bildung von Spiel zwischen den Zylinderwandungen und den Kolben. Bei hochwertigen Motoren werden die Zylinder schon in der Fabrik fast bis auf Spiegelglanz poliert. at. Frage 8625. Wagen zieht nicht Vor 4 Wochen kaufte ich bei einer Garage einen gebrauchten Citroen-Wagen, 8 HP, Mod. 1930 (Konstruktion* jähr 1929), mit sechsmonatiger Garantie. Der Wagen war immer von einem vorsichtigen Fahrer, seinem erfiten Besitzer, gefahren worden und hatte rund 24.000 km hinter'sich. Nun zeigt es sich, dass dieser Wagen, obwohl er vollständig revidiert werden musste (laut Kaufvertrag), in den Steigungen sehr ungenügend zieht. Verhältnismässig geringe Steigungen macht er nur im ersten Gang, während er bei starken Steigungen wohl eine Zeitlang im ersten Gang läuft, -dann aber plötzlich den Schnauf verliert und stehen bleibt. Nach drei bis vier Minuten hat er sich dann wieder soweit erholt, dass er mühevoll anzieht und dann wieder läuft. Auf der Route von San Bernardino ist er mir am letzten Sonntag viermal so stehen geblieben, um dann nach einer kurzen Ruhepause wieder anzuziehen. Wie erklären Sie sich diese Vorfälle? Wo liegt eventuell der Fehler? H. S. in A. Antwort: Schlechtes Ziehen einee Motors kann Dutzende von Ursachen haben. Vielleicht sind nur der Vergaser oder die Zündung schlecht eingestellt, es kann aber auch sein, dass die Ventileinstellung oder die Nockenwelleneinstellung nicht stimmen, dass die Kolben noch nicht richtig eingelaufen sind, oder dass frisch eingearbeitete Lager noch zu stark klemmen. Um Ihnen genauere Auskunft geben zu können, bitten wir Sie um nähere Angaben darüber, was bei der Revision am Wagen gemacht wurde. Wir nehmen dabei an, dass der Wagen schon auf einfachere Anormalitäten hin untersucht worden ist, und dass beispielsweise nicht einfach die Bremsen dauernd schleifen. Das Stehenbleiben des Motors beim Fabren im kleinen Gang könnte darauf hindeuten, dass der Vakuumapparat nicht immer genügend Brennstoff nachzufordern vermag. Möglicherweise hängt es aber auch damit zusammen, dass der verwendete Zündkerzen typ eine zu geringe Wärmeableitfähigkeit hat, dass deshalb die Kerzenelektroden ins Glühen geraten und Selbstzündungen verursachen. Das allgemein schlechte Ziehen des Motors ist aber damit nicht erklärt. at. s» >«da Anfrage 260. Versicherungsvertrag. Ich hatte im Jahre 1932 auf 1. April bei einer Versicherungsgesellschaft eine Versicherung abgeschlossen für ein Kleinauto und dabei die Prämie bezahlen müssen bis 1. April 1938. Da die U. M. S., deren Mitglied ich bin, den Versicherungsvertrag anderweitig abgeschlossen hatte, möchte ich anfragen, ob meine Versicherungsgesellschaft mir den vorausbezahlten Betrag vom 1. Januar bis 1. April 1933 nicht zurückzahlen muss? Ich habe mich bereits zweimal an die General- Agentur gewendet, um diese Angelegenheit ins Reine zu bringen, jedoch selbst auf einen eingeschriebenen Brief keine.Antwort erhalten. Wie soll ich nun gegen die Gesellschaft vorgehen? Z. A n t w o r.t: Sie sind durch die mit IhreT Gesellschaft abgeschlossene Versicherung bis 1. April 1933 gebunden. Erst von diesem Zeitpunkte an können Sie, wenn Sie rechtzeitig gekündigt haben, mit einer andern Versicherungsgesellschaft einen Vertrag absehliessen. Anders wäre es. wenn Sie nicht mehr fahren und die Kontrollschilder deponieren würden. In diesem Falle würde Ihnen voraussichtlich ein Teil die Prämie zurückvergütet werden. Anfrage 261. Prüfungsvorschriften. Ich absolvierte vor vielen Jahren in St. Gallen die Prüfung auf einen Personenwagen und führte von da bis heute Personen- und Lastwagen bis zu 5 Tonnen. Nach den alten Bestimmungen war keine Lastwagen-Fahrprüfung vorgeschrieben, sofern eine Prüfung auf Personenwagen absolviert wurde. Vor 3 Jahren kam ich in den Kanton Zürich als Chauffeur einer Firma und fuhr wiederum auf Porsonenund Lastwagen. Als solcher führte ich auch Lastwagen bei der Auto-Kontrolle in Zürich vor. Bei einer früheren Gelegenheit wurde mir die Zürcher Bewilligung für Personenwagen ausgestellt. Kann ich gezwungen werden, eine nochmalige Prüfung mit grossen Lastwagen zu machen. E. F. in G. Antwort: Die Vorschriften für die Zulassung eines Motorfahrzeugführers zum Verkehr sind in Art. 31 bis 36 der Vollziehungsverordnung zum neuen Automobilgesetz enthalten. Der Führerausweis wird für die Führung der folgenden Motorfahrzeugkategorien ausgestellt: 1. Leichte Motorwagen; 2. Leichte Motorwagen zur gewerbsmässigen Au»- führung von Personentransporten; 3. Schwere Motorlastwagen zum Personen trän §- port; 4. Schwere Motorwagen zum Gütertransport; 5. Traktoren; 6. Motorräder ohne Seitenwagen; 7. Motorräder mit Seitenwagen; 8. Dreiräder; 9. Elektromobile. Die Bewilligung zur Führung eines schweren Motorwagens (Kategorie 3 und 4) berechtigt auch zur Führung eines Traktors (Kategorie 5), die Bewilligung zur Führung eines leichten Motorwagen« zur gewerbsmässigen Ausführung von Personentransporten (Kategorie 2) berechtigt zur Führung eines Motorwagens (Kategorie 1) und die Bewilligung zur Führung eines schweren Motorwagens zum Personentransporte (Kategorie 3) berechtigt zur Führung eines schweren Motorwagens zum Gütertransport (Kategorie 4). Im übrigen gilt der Führerausweis nur zur Führung der Motorfahrzeugkategorie für die er ausgestellt ist. Zur Erlangung dieser besondorn Führerausweise ist die in Art. 33 der Vollziehungsverordnung vorgesehene Fiihrerpriifung zu absolvieren. Für die gewerbsmässige Ausführung von Personentransporten mit Motorwagen .sind speziell noch ein Zeugnis eines durch die Behörde bezeichneten Arztes, sowie eip- Leumundszeugnis und ein Strafregisterauszug er fordeiüeh. Für die Führung eines schweren Gesellschaftswagens muss sich der Bewerber darüber ausweisen, dass er während eines Jahres einen schweren Lastwagen klaglos geführt hat. Für die gewerbemässige Ausführung von Personentransporten mit leichten Motorwagen (Taxi) und die Ausführung von Personen und Gütertransporten mit schweren Motorwagen und Traktoren muss sich, der Bewerber bei der Prüfung über gründliehe Kenntnis der technischen Beschaffenheit des Fahrzeuges ausweisen. Gestützt auf diese Vorschriften müssen Sie sich einer neuen Prüfung unterziehen. * Der Mensch lebt nicht von Schwein allein, Es müssen auch gute Bremsen sein, Denn ohne Bremsen geht es nicht, — s'geht schon, dass man den Hals sich bricht. Wenn Sie bessere Bremsen wollen, so verlangen Sie ausdrucklich MULTIBESTOS-Bremsbelag! Günstige Gelegenheit! Lieferungsauto 2—2)4 t Tragkraft, Modell 1930, 16 Steuer-PS, Vierradbr., 6 Zyl., wie neu, wird weg. Nichtgebrauch billig verkauft. Zahlungsbedingungen günstig. W. Flubacher, Sirnach (Thurgau). Tel. 66. M10 ' Zu verkaufen Auto FORD Mod. 1931/32, 4/5-Plätzer, 17 PS, in einwandfr Zustand, kontrollbereit. Preis Fr. 2500, ev. Tausch geg. Kleinauto. Otto Fischer, Werkmeister,Gelterkinden. TeL 146. 58148 ZÜRICH, Tel. 66.250 - BERN, Tel. 25.920 Gessnerallee 52 Schwarztorstrasse 51 Französische Schweiz: Delarue & Meylan, Genf Zukaufen gesucht gegen Barzahlung LIMOUSINE 5/7plätzig, neu oder in tadellosem, wenig gebrauchtem Zustande. 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Die Fahrpraxis des Automobilisten Eine eigenartige, reich illustrierte Rekapitulation des Wissens vom Automobil zur Beratung bei Betriebsstörungen. Die Qesetze8ammlung des Automobilisten Die eldgenöss. Fahrbestimmungen. — Spezielle Vorschriften für Lastwagen. — Die kantonalen Automobilsteuern. — Der MiliUr-Motorwaeendlenst. Die Versicherungen des Automobilisten Unfall-, Haftpflicht-, Kasko-, Feuer-, Chauffeur-Versicherung. Die Sektionsadressen de* A. C. 3. und des T. C. S. — Straesentafeln. — Schweiz. Distanzenkarte. — Autotechnisches Lexikon. — Das Verhalten bei Unfällen. — Transport von Automobilen. PREIS Fr. 7.50. Der Automobilkalender kann, solange der Vorrat reicht, bei den Buchhändlern, Clubsekretariaten, Garagisten, sowie direkt bezogen werden vom Ein weitblickender Automobilist, der unser automobilistisches Notiz- und Nachschlagewerk schon seit 10 Jahren bezieht, von seinen mannigfaltigen Vordrucken aber auch Gebrauch macht, machte uns auf eine interessante Anwendungsmöglichkeit dieses Werkes aufmerksam. Er schreibt uns: unlängst wurde ioh auf das hiesige Polizeiamt zitiert, wo ioh gefragt wurde, ob ich mich über eine bestimmte Zeit ausweisen könne. Da ioh alle meine Fahrten im Automobilkalender eintrage und diesen immer bei mir führe, konnte ioh mich überzeugend über die 14 Tage zurückreichende kritisohe Zeit ausweisen. Nachher erfuhr ioh, dass an jenem Tage ein Mann von einem Auto überfahren wurde, dessen Besitzer sich aus dem Staube gemacht habe. Diverses ismittel vor Nun ist aber der zur Führung eines Tagebuches ausgebaute Notizenteil des Äutomobilkalenders keineswegs sein Hauptbestandteil, sondern stellt bloss einen der vielen Gegenstände dar, welche unser automobilistischer Mentor behandelt. Der Schwerpunkt liegt in der Ausstattung zur methodischen Betriebskostenerfassung und in einer Rekapitulation des gesamten technischen Wissens vom Automobil. Er enthält - bereits das neue Eidg. Äutomobilgesetz und seine Ausführungsbestimmungen, sowie die neuen Signalzeichen. Im Anhang das vollständige Verzeichnis der zu Jahresbeginn im Verkehr gestandenen Automobile mit den alten Nummern, von welchen aber der weitaus grösste Teil noch bis Jahresschluss im Verkehr bleiben wird. — Auch ohne Nummernangabe interessant und wertvoll als erstklassiges Adressenmaterial Verlag Automobil-Revue BERN ZÜRICH GENF Bücherzettel Senden Sie sofort per Nachnahme Ex. 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