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E_1933_Zeitung_Nr.032

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10 ÄUTÖMOBlL-REVUE

10 ÄUTÖMOBlL-REVUE 1933 - N° 32 Luftfahrt Ist Ozeanfliegen rentabel? Immer wieder las man in den letzten Jahren von kühnen Ozeatiüberquerungen, Rekorddistanzflügen und ähnlichen Leistungen, immer grösser wurde die Zahl der unerschrockenen Flieger, die ihr Leben aufs Spiel setzten, um in noch kürzerer Zeit eine noch grössere Strecke zu bewältigen. Der staunende Laie muss sich da unwillkürlich fragen: Was bewegt eigentlich die Leute, unter denen nicht wenige Frauen ihren männlichen Konkurrenten den Ruhm streitig machen, zu solchen Taten? Forschertrieb, sportlicher Ehrgeiz, vielleicht auch nur Ruhmsucht? Oder spielen nicht auch finanzielle Momente eine wichtige Rolle bei diesen Unternehmungen? Es soll hier nur eine kurze Untersuchung über die finanziellen Erträgnisse oder Misserfolge der einzelnen Flüge geführt werden. Den Reigen der sensationellen Transatlantikflüge eröffnete Lindbergh, der damit nicht nur den weitaus grössten finanziellen Erfolg erzielte, sondern auch zum Nationalhelden der Amerikaner wurde. Durch seinen berühmt gewordenen ersten Flug nach Paris gewann Lindbergh zwei Preise von je 25 000 Dollar nebst der Sonderprämie einer Oelfirma von 10 000 Dollar. Eine New Yorker Zeitung zahlte ihm nicht weniger als 125 000 Dollar für seine Veröffentlichungen über den Flug und bot ihm weitere 50 000 Dollar für die publizistischen Rechte auf den % geplanten Südamerikaflug. Sein Rundflug durch die Vereinigten Staaten brachte ihm 25 000 Dollar ein und ebenso viel erhielt er für technische Beratungen. Lindbergh hatte also rund 500 000 Dollar an Einnahmen zu verzeichnen, wozu allerdings noch die ansehnlichen Gehalte kamen, die ihm zwei Luftfahrtgesellschaften zahlten, bei welchen er als Direktor engagiert wurde. Was sind aber alle diese Ziffern im Vergleich zu dem, was Lindbergh ausgeschlagen hat, und zwar ausgeschlagen aus rein idealen Gründen: ein Vaudeville-Theater wollte ihn mit einer garantierten Gage von einer Million Dollar engagieren und wurde damit ebenso abgewiesen wie eine Filmgesellschaft, die ihm den gleichen Betrag geboten hatte! Auch Verträge für zwei Vortragsreisen zu je 100 000 Dollar und das Angebot einer Radiogesellschaft, das ihm allein ein kleines Vermögen eingetragen hätte, lehnte er rundweg ab. Die meisten seiner Nachfolger waren wesentlich weniger erfolgreich, ja für manche Ozeanflieger — oder zumindest für ihre Finanziers — war das Unternehmen ein ausgesprochener Verlust. Relativ günstig hat noch Chamberlin abgeschnitten, dem sein Flug mit Levine rund 50 000 Dollar eintrugt Dieser Betrag setzte sich aus den Erträgnissen eines Buches, Vorlesungen und Radiovorträgen zusammen, wozu noch eine Sondergabe von 15 000 Dollar kam, die von der Bostoner Handelskammer seiner Frau gewidmet worden war. Für seinen Partner und Geldmann Levine ergab der Flug einen beträchtlichen Verlust, ebenso wie auch spätere unfruchtbare Abenteuer, auf die er sich einliess. Baron Hünefeld, der den denkwürdigen ersten Transatlantikflug in westlicher Richtung mit dem von Hermann Kohl gelenkten Flugzeug «Bremen» finanzierte, erzielte insgesamt Einnahmen von 80 000 Dollar und rangiert damit hinter Lindbergh an zweiter Stelle. Zwei Zeitungen zahlten ihm 47 000 Dollar, ein Buch brachte 10 000 Dollar, ein Radiovortrag in der Dauer von 15 Minuten 5000 Dollar und der Rest setzte sich aus Spenden reicher Deutschamerikaner zusammen. Da aber Hünefeld mit nobler Geste die «Bremen» der Stadt New York zum Geschenk machte, obwohl säe ihm 40 000 Dollar gekostet hatte und er keineswegs ein reicher Mann war, schloss der Flug trotz der Rieseneinnahme mit einem kleinen Defizit ab. Der Flug um den Globus, den Post und Gatty in der phänomenalen Zeit von acht Tagen und fünfzehn Stunden vollbrachten, hatte trotzdem für die beiden Flieger ein recht mageres Ergebnis. Eine Zeitung zahlte ihnen für die Schilderung des Fluges bloss 8500 Dollar, das Buch, welches zu den besten dieser Art gehörte, brachte in der ersten Auflage nur 486 Dollar ein, Radiovorträge in Berlin und New York ergaben 6000 Dollar. Das beste Geschäft hätten sie mit einer Radiovortragsreise machen können, da sie hiefür ein Honorar von 26 000 Dollar erhielten. Sie waren jedoch vertraglich verpflichtet, die beim Flug benützte Maschine, die «Winnie Mae», auf die Rundtour mitzunehmen, und da sie sich inzwischen mit ihrem Geldmann, dem der,Apparat gehörte, zerstritten hatten, mussten sie ihm den enormen Preis von 23 000 Dollar, den er dafür verlangte, bezahlen. Der ganze Reingewinn aus der Tournee schmolz daher auf 3000 Dollar zusammen! Staunenswerte Rekordumsätze — wenn auch nicht Gewinne — erzielte bei allen seinen Unternehmungen Admiral Byrd. So kostete sein Flug New York—Paris nicht weniger als 130 000 Dollar, die höchste für eine Atlantiküberquerung ausgegebene Summe. Seine Nordpolexpedition erforderte 160 000 Dollar und sein Südpolflug im Jahre 1929 den gigantischen Betrag von 800000 Dollar. Seine Nordpolexpedition finanzierte Byrd durch die Vergebung von Film- und Zeitungsrechten, durch Verträge mit den Lieferanten seiner Ausrüstung und mit Hilfe einer persönlichen Widmung Edsel Fords, Henry Fords Sohn. Als sich nach seiner Rückkehr ein Defizit von 50 000 Dollar ergab, veranstaltete er eine Ausstellung seines Flugzeuges und seiner Ausrüstung im Warenhaus Wanamaker, das ihm dafür 30 000 Dollar zahlte. Den restlichen Fehlbetrag verdiente er auf einer Vortragstournee, so dass er in kürzester Zeit seine Schulden bezahlen konnte. Dieser Umstand veranlasste Mr. Wanamaker, ihm die 130 000 Dollar für den Flug nach Paris zur Verfügung zu stellen. Die weitaus gigantischste und kostspieligste Expedition war jedoch sein Südpolflug, für den er 500 000 Dollar präliminiert hatte. Die Liste der grossen Helden der Luft wäre unvollständig, wollte man nicht Sir Hubert Wilkins' Nord- und Südpolflüge erwähnen. Die ersten zwei Arktikexpeditionen hinterliessen ihm eine persönliche Schuld von 30 000 Dollar und so konnte er seinen dritten Flug nur dadurch finanzieren, dass er einen Teil seiner früheren Ausrüstung verkaufte und die letzten Reste seiner privaten Mittel zusammenscharrte. Als er schliesslich in Point Barrow in Alaska zum weltberühmt gewordenen Flug über den Nordpol nach Spitzbergen startete, hatte er gerade noch drei Dollar in der Tasche! Dieser Flug über rund 2500 Meilen war — als Flug — ein enormer Erfolg und wurde von Amundsen als die grösste transarktische Flugleistung bezeichnet. Trotzdem verblieb Wilkins nach Abzahlung aller alten Schulden nichts als der Apparat im Werte von 6500 Dollar, mit dem er eine Rundreise durch die Staaten machte, die ihm noch 5000 Dollar eintrug. Nun rüstete er zwei Südpolexpeditionen aus, für welche ihm eine Zeitung 25 000 bzw. 15 000 Dollar zahlte. Vor der Rückkehr verkaufte er in Südamerika seine Apparate um 12 000 Dollar, so dass er endlich schuldenfrei und mit einem Reinvermögen von 10 000 Dollar als Ergebnis fünfjähriger Tätigkeit in die Heimat zurückkehrte. Zur Katastrophe der « Akron». In einem französischen Fachblatt schreibt ein namentlich nicht genannter, aber als Autorität in Luftschiffahrtsfragen bezeichneter Autor, dass die meisten bisherigen Unfälle von Luftschiffen auf einen Mangel an genügend erfahrenem Bedienungspersonal zurückzuführen seien. Der Luftschifführer müsse vor allem ein ausserordentlich erfahrener Meteorologe sein, wie ihn der deutsche Zeppelinbau in Dr. Eckener besitzt. Dr. Eckener habe bei unzähligen Gelegenheiten bewiesen, dass das Luftschiff unter erfahrener, den meteorologischen Umständen sorgfältig Rechnung tragenden Führung ein absolut sicheres Verkehrsmittel sei. Dr. Eckener — wird weiter ausgeführt — hat sich auch wie kein anderer Luftschifführer einen Stab gut geschulter und mit den Umständen genau vertrauter Mitarbeiter heranbilden können, während im Gegensatz dazu in den Ländern, in denen die Luftschiffahrt militärisch betrieben wird, das Personal und die Kommandoverhältnisse meist zu rasch wechseln und die Uebungsgelegenheiten zu wenig zahlreich sind. Neben Dr. Eckener gibt es nur noch zwei in der Luftschiffahrt annähernd so erfahrene Führer: Die Zeppelin-Kapitäne" Lehmann und von Schiller. Dr. Eckener kennt nur ein Prinzip: Um mit einem Luftschiff von A nach B zu gelängen ist es ganz gleichgültig, ob die direkte Linie befahren oder ein grosser Umweg gemacht wird, vorausgesetzt, dass in jedem Fall die Zonen atmosphärischer Störungen vermieden werden. Das meteorologische Fingerspitzengefühl dieses Deutschen ist dabei ganz einzigartig. Auf Grund oft ganz einfacher Fragen nach dem Vorhandensein von Wolken, nach deren Farbe oder Form vermag sich Dr. Eckener ein Bild von der auf seinen Routen zu erwartenden Wetterlage zu machen, wie sonst niemand. Seine Fähigke 1 ten in dieser Beziehung grenzen an HeL seherei. Der Militärluftschifführer dagegen handelt sehr oft nach einem übernommenen Auftrag, selbst wenn er damit ein grosses Risiko eingeht, m. Coupe Victory Modernes, schönes 6 Zyl., 17 PS, 4plätzig, m. Draitspeichenrädern, Koffer, in allerbestem Zustd. Preis Fr. 3800.—. 8611 MOSER & CIE., LANGNAU. Telephon 2.10. Zu verkaufen neu lack., Hochleistungsmotor, obenliegende Nokkenwelle, 6 Zylinder, 7 Steuer-PS, 2 Reserveräder neu bereift, reichhaltiges Armaturenbrett, Tourenzähler für Motor etc. Preis m. 1—3-Seitenkipper, Kardanantrieb, Luftbereifung, in sehr, gutem Zustand. Offerten mit äusserstem Preis und genauen Angaben über Herkunft, Ausrüstung u. Erstellungsjahr unt. Chiffre 58351 an die Automobil-Revue. Bern. 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No 32 - 1933 AUTOMOBIL-REVUE 11 Autosektion St. Gallen-Appenzell GRUPPE APPENZELLER-HINTERLAND. Mit Genugtuung werden unsere Automobilisten davon Kenntnis nehmen, dass die Kommission beschlossen hat, eine Lichtwoche auf verschiedenen Plätzen durchzuführen. Der Zweck der Lichtwoche ist der, vollständig kostenlos prüfen zu lassen, ob die Beleuchtungsanlage etc. den eidg. Vorschriften entspricht Benützen Sie also die Gelegenheit. Ort, Zeit und Datum werden noch bekanntgegeben. Eine persönliche Anmeldung ist unerlässlich und ist zu richten an Herrn Dr. H. Fisch, Zahnarzt, Herisau. Durch die «Appenzeller Zeitung » wurde die neue Vollziohungs-Vororrlnung bereits bekanntgegeben. Das Resultat darf den Automobilisten sicher befriedigen. Die Autosteuer kann nun per angefangenes Quartal bezahlt werden mit einem Aufschlage von 10%>. Es darf hier wohl vermerkt werden, dass die Kommission der Gruppe mit andern Verbänden keine Mühe gescheut hat, ein vorteilhaftes Resultat herauszubringen. Ohne diese Bemühungen könnte es vielleicht anders sein, und dürfte jedes Mitglied etwas darüber nachdenken, dass die Ortsgruppe nicht so überflüssig erscheint, besonders dann, wenn es gilt, appenzellische Interessen zu vertreten. Die Gruppe Hinterland führt unter dem Protektorate der Sektion einen Sportanlass durch, und zwar auf dem Platze Herisau, am 21., event. 28. Mai a. c. Die Vorarbeiten sind bereits im vollen Gange. Wir müssen unbedingt auf die Unterstützung der Mitglieder rechnen können und bitten, bei Appell zur Mithilfe, den Mann zu stellen. Mit Sportgruss: die Kommission. EXTRAZUGE FÜR OSTERFAHRTEN NACH DEM SÜDEN. Wie schon seit mehreren Jahren, führt die Sektion Zürich des Automobil-Clubs der Schweiz auch diesmal über die Osterfeiertage stark verbilligte Extrazüge für den Transport von Autos durch den St. Gotthardtunnel durch. Dieze Züge sind, wie der nachstehende Fahrplan zeigt, für die Autotouristen zeitlich ausserordentlich günstig angesetzt, indem es möglich ist, noch vor Abend die Kurorte und Verkehrszentren des Tessins, der oberitalienischen Seen und auch Mailand zu erreichen. Die Extrazüge sind wie folgt angesetzt: Donnerstag, den 13. April: Göschenen ab 14.05 Uhr, Airolo an 14.30 Uhr; Bereitstellung der Autos in Göschenen bis 12.45 Uhr. Montag, den 17. April: Airolo ab 15.38 Uhr, Göschenen an 16.01 Uhr; Bereitstellung der Autos in Airolo bis 14.30 Uhr. Die sehr stark herabgesetzten Tarifansätze betragen maximal Fr. 18. — pro Auto und Fr. 1.05 pro Person für einfache Fahrt. Die Preisreduktion stellt sich gegenüber Gepäckguttransport auf mehr als 55%. Anmeldungen sind an die Sektions-Sekretariate des A. C. S. oder direkt an die Sektion Zürich des A. C. S. zu richten. DIE ORGANISATION DES SOS-DIENSTES im Kanton Bern und speziell im Jura war Gegenstand einer einlässlichen Konferenz, die kürzlich in Bern, stattfand. Von Seiten der kantonalen Behörden war Herr Regierungsrat Bösiger vertreten, während für den Club Herr Dr. Mende selbst und Direktor Primault die Besprechungen leiteten. EINE AUSZEICHNUNG. Wie wir erfahren, hat der italienische Regierungschef B. Mussolini anlässlich des Empfanges der Delegierten der A. I. A. C. R. dem Zentralpräsidenten des A. G. S., Herrn Dr. Mende, die Insignien eines Kommandanten des Ordens der italienischen Krone überreicht. Diese hohe Auszeichnung ist eine gleichzeitige Anerkennung unseres Landes, des schweizerischen Automobil-Clubs und der Person seines Präsidenten, der an den Verhandlungen in Rom als Chef der schweizerischen Delegation, bestehend aus den Herren Devaud, Prof. Steinmann und Primault, teilnahm. Wir gratulieren auch an dieser Stelle zu dieser hohen Ehre. SEKTION ZÜRICH. Anlässe. Als nächster Scktionsanlass findet am 27. April in Winterthur eine Monatsversammlung statt, an der Herr Taub, Zürich, einen Lichtbilder- und Filmvortrag über « Jugoslawien und Dalmatien » halten wird. Herr Taub hat schon wiederholt Alt- und Neuserbien bereist und ist einer der besten Kenner von Land und Leuten. NeugrOndung: Tornado A.-G., Oerlikon. Unter dieser Firma wurde eine Aktiengesellschaft -mit einem Kapital von 21.000 Franken gegründet. Zweck der Unternehmung igt die Ausbeutung der Erfindung eines I Gasmischers bei Explosionsmotoren. Dem Verwaltungsrat gehören an: F. Lienhard, M. Stutz und A. Stutz. Sie führen Kollektivuntereehrift je zu zweien. Geschäftslokal: Mittelstrasse. Felbtr & Cie., Baisthal, Automobile. Walter Feibei und E. Bohner, beide in Balsthal, haben mit dieser Firma eine Kommanditgesellschaft eingegangen. Felber ist unbeschränkt haftender^ Gesellschafter und E. Bohner Kommanditär mit dem Betrage von Fr. 100.—. Zweck der Unternehmung ist der Handel mit Automobile- und Motorräder, sowie deren Reparaturen. * Gebr. Aeberhardt, St. Galfen, Auto-Reparaturen. Rudolf und Alfred Aeberhardt, beide in St. Gallen, haben mit dieser Firma eine Kollektivgesellschaft eingegangen. Zweck der Unternehmung ist der Betrieb einer Autoreparaturwerkstätte. Domizil: Fürstenlandstrasse. Accessoires pour PAutomobile, APASA, Lausanne. Unter dieser Firma wurde eine Aktiengesellschaft mit einem Kapital von 3000 Franken gegründet. Zweck der Unternehmung ist der Handel mit Automobilzubehör. Einziger Verwaltungsrat ist V. Nouveau, Kaufmann in Bulle. Domizil: Avenue Davel. Personelles: CARBURA. Schweiz. Zentralstelle für den Import flüssiger Brennstoffe, Zürich. Neu in den Vorstand wurden gewählt A. Obrecht, Industrieller, Solothurn, als Präsident und Dr. J. Henggeler, Rechtsanwalt, als Beisitzer. Bulletin vom 7. April 1933. m. K. = mit Ketten — o. K. = ohne Ketten. Schwyz; Das gesamte schwyzerische Strassennetz, ausgenommen die Ibergeregg, ist gänzlich schneefrei. Ibergereggstrasse von Schwyzerseite her hie Oberberg und von Einsiedeln her bis OberibeTg trocken. Glarnerland: Klausenßtrasee schneefrei bis zur oberen Kehre ob Post Frutt; Unterseite a K. offen bis zur Seelitalgalerie. Zufahrt zum Klöntalorsee nur über Riederen-Stalden offen bis Vorauen; Sackberg gesperrt. Die Wallenseestrasee zwischen Murg und der et gallisch-glarnischen Kantonsgrenze bei Mühlehorn ist vom 5. April bis Mitte Mai 1933 für den durchgehenden Fahrzeugverkehr gesperrt. Ueber die Osterfeiertage, d. h. vom 13. April 1933, abends 6 Uhr, bis 18. April 1933, morgens 6 Uhr, ist die Strasse für den Durchgangsverkehr offen. Umleitung des Verkehrs über den Ricken-Wildhaus. Graubünden: Zufahrt nach Davos über den Wolfgang, wie auch über die Zügen, fast aper und sehr gut ohne Ketten möglich. Strasse im Schanfigg offen o. K. bis Litzirüti, für dio Weiterfahrt nach Arosa Ketten empfehlenswert. Postroute Chur- Liste der Strassensperrungen und Verkehrserschwerungen. Eine fahrbare Verbindung Schweiz-Italien über die Alpen. Wie der T.C.S. mitteilt, ist eine ziemlich direkte Verbindungsstrasse von Genf nach Turin für den Automobilverkehr geöffnet, ohne dass ein Balmverlad in Frage Lenzerheide - Tiefencastel - Oberhalbstein schneefrei bis Mühlen. Albulastrasse ohne Ketten passierbar bis Predä (Autoverladestation). Zufahrten über den Col du Mont-Genevre (1854 m). Die kommt. Es handelt sich dabei um die Strasse zum St. Bernhardjnpaes beidseitig o. K. bis Hinterrhein resp. San Bernardino befahrbar. Avers- da auf der letztes Jahr in Stand gestellten Route führt von Genf nach Grenoble und von tal bis Innerferrera. Unter- und Oberengadin fast schneefrei. Maloja fahrbar (wegen Vereisungen Napoleonstrasse nach Gap und über Embrun Retten' mitführen). Ofenstrasse wiederum passierbar. Nordseite der Berninaetrasse bis Pon- Gen&vre nach Susa und Turin. Die Strecke nach Briancon und über den Col du Mont tresinat o. K. offen, Südseite befahrbar bis Po- Genf-Turin misst auf dieser Route 437,5 km. Blumengeschäft OttO MUller — Zürich Zyoressenstrasse • Direkt am Eingang des Zentralfriedhofes Pour vos de Magnetos - Dynamos adressez-vous au spexialiste type F. U. G., avec sep. de glace, comme neuve, prix tres interessant. type LA MB DA, semi-tölö, 6 xoues, 6eme sene, ä un prix tres interessant. Emy six, 13 CV, ciel ouvrable, roiture tres rapide et deonomique. 58390 S'adresser chez T. C. S. *- C. S. RtE BOBIN AG ES MAISOIM JOZ-ROLAIMD 18, Rue Voltaire, «1.23.571,QENEVE 6 places cond. Int. MARTINI 6 places cond. Int. MARTINI type T. F, prix densoire. 6 places cond. Int. LANCIA 6 places landaulet FIAT 512 pneus ballon, prix ä debattre. 6 places cond. int. MATH IS STUCKY FRERES, FRIBOURG GARAGE. Günstige Occasion! 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Ein interessantes Bild bot der Hauptverteiler, der jeden von und zu den Abonnenten führenden Draht bjosslegt und bei den 3000 Abonnenten, in verhältnismässig engem Raum, ein wahres Labyrinth von Drähten bildet. Ein Radioverstärker für Radiotelephonabonnenten konnte leider nicht in Funktion gesehen werden, da momentan keine Emission war. Die sichere Registrierung der Gesprächstaxen besorgt ein Automat. Im übrigen interessierten die Taxkontroller, wie sie neuerdings von Restaurants verwendet werden, um gleich die Taxe für geführte Gespräche anzuzeigen. Das Maximum der Automatisierung bieten die Anrtifsammler, sowie die gesamten Kontrollapparate, denn der ganze Werdegang einer Telephonverbindung geht nicht nur automatisch vor sich, sondern es werden auch Störungen automatisch gemeldet. Ein kurzer Streifzug durch die nahezu vollendeten Apparate für die Städtewahl beendete die wohlgelungene und von allen Teilnehmern mit Interesse aufgenommene Exkursion. E. G. neuf ou a 1 etat de neuf. 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