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E_1933_Zeitung_Nr.033

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AUTOMOBIL-REVUE

AUTOMOBIL-REVUE 1933 - N» 33 Neuheit 1933 «TORNADO» nicht rotierend vollkommenste Zerstäubung • • Brennstoff-Ersparnis mit BENZIN-ZERSTÄUBER Tornad ° bis 4 ° ****** Höchste Schonung des Motors und Getriebes durch die homogene Verteilung v. Brennstoff u. Luft. TORNADO A.-G. - OERLIKON-ZÜRICH Mittelstrasse 1, Telephon 69.533 Vertrieb für Basel -Stadt u n d -La nd: Jacques Schwander, Sohn, Basel, Neubadstrasse 157, Telephon 22.065. Vertrieb für die Stadt Bern: Ruprecht Hofer, Marktgasse 29, Bern. Vertrieb für Genf, Lausanne und Wallis: Willy Grimm, Bd. Carl Vogt 51, Gent. Schweizer Fabrikat =(S Patent 15862d Trotz dieser Benzinersparnis mehr Rasse und Tempo. Der geringe Anschaffungspreis für Motos Fr. 15.-, für Autos Fr. 19.50, für Lastwagen Fr. 25.- wird auch Sie zum sofortigen Kaufe entschlossen. Leichtes Einmontieren In sämtlichen Benzinmotoren. Bei Bestellung Marke, Model) und wenn möglich Bohrweite der Vergaserflansche Ihres Wagens angeben. Unsere Garantie! 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N° 33 - 1933 AUTOMOBIL-REVUE Die Förderung der Inländischen Kleinwagenfabrikation durch Steuererlasse soll, wie an anderer Stelle des Blattes gemeldet wird, von der deutschen Regierung tatkräftig an Hand genommen werden, indem neue Fahrzeuge inländischer Provenienz und bis zu einem Inhalt von 2 Liter überhaupt steuerfrei erklärt würden. Wie aus Italien verlautet, wurden auch dort durch die Regierung neue Erleichterungen für Kleinwagen angeordnet, nachdem die im letzten Jahre gewährte Qebührenfreiheit für solche Wagen deren Absatz gewaltig gefördert hat. Die von April ab im zweiten Vierteljahr 1933 iu den Verkehr kommenden neuen italienischen Automobile mit höchstens 12 PS und einem Verkaufspreis von höchstens 12,000 Lire haben für das laufende Jahr nur eine Gebühr von 10 Lire zu bezahlen. Für die im letzten Jahr gebührenfrei in den Verkehr gelangten Kleinwagen wird die Abgabe für das laufende Jahr, um die Hälfte ermässigt. Das tönt anders, als bei uns im Schwefeer'.ande, wo man nur immer nach neuen Möglichkeiten sucht, die Automobilisten anzuzapfen, wie es sich nun neuerdings beim Bezug der abgeänderten Polizeinummern zeigt ß Die Neuregelung; der Automobilsteuern in Deutschland konnte nicht wie vorgesehen, bereits auf 1. April in Kraft treten, da die Beratungen durch die Reichsregierung nicht rechtzeitig zum Abschluss kamen, weil noch einige neu hinzugekommene Vorschläge geprüft werden mussten. Das Kabinett hat nun Ende letzter Woche das Kraftfahrzeugsteuergesetz verabschiedet und wird es voraussichtlich .rückwirkend auf 1. April m Kraft treten. Die ursprüngliche Absicht u. a. Steuererleichterungen für die Wintermonate zu gewähren, wurde nicht verwirklicht. Dagegen werden sämtliche fabrikneuen Fahrzeuge vollständig steuerfrei erklärt, so lange sie. 'sich im Besitze des ersten Käufers befinden. Dieser Steuererlass, der nach einem der eingereichten Vorschläge nur für Kleinwagen Geltung haben sollte, ist nun in seiner Wirkung auf sämtliche Automobile und Motorräder ohne Ausnahme ausgedehnt worden. Die Steuer kann wie bisher in Halbjahres-, Vierteljahres- oder Monatsraten bezahlt werden. Bei vierteljährlicher Zahlung erfolgt ein Zuschlag von 6% und bei monatlicher Zahlung ein solcher von 8 % zur Grundsteuer. Für den gegenwärtigen Wagenbesitzer bringt die Neuregelung keine wesentlichen Verbesserungen sofern nicht ein neues Fahrzeug angeschafft wird. Für Käufer von fabrikneuen Wagen ist dagegen die nunmehr getroffene Lösung äusserst interessant. Sie verfolgt offensichtlich den Zweck, die Automobilindustrie zu unterstützen, um durch die gewährte Steuerfreiheit den Ankauf von neuen Fahrzeugen zu beleben. ß Der englische Automobil-Aussenhandel Hess sich im Februar sehr vielversprechend an. Es wurden 3002 Wagen im Werte von 382,500 Pfd. St. ausgeführt, was gegenüber dem Vorjahre eine wesentliche Zunahme bedeutet, da im Februar 1932 nur 2153, und im gleichen Monat 1931 sogar nur 1463 Fahrzeuge ins Ausland geliefert werden konnten. Allerdings hat auch der Import zugenommen, doch ist der Aktivsaldo zugunsten der englischen Handelsbilanz für den zweiten Monat dieses Jahres immer noch sehr beträchtlich und sogar grösser als letztes Jähr. Es gelangten 472 Wagen im Werte von 86.000 Pfd. zur Einfuhr, während 1932 in der nämlichen Zeit nur 68 fremde Automobile im Werte von 12,700 Pfd. nach Grosstjritannien importiert wurden. z. Die amerikanische Automobilproduktion weist int Januar eine Zunahme von 8 % gegenüber dem nämlichen Monat des Vorjahres, und eine solche von 22 % im Vergleich zum Dezember 1932 auf. In den amerikanischen und kanadischen Autofabriken wurden im Januar insgesamt 133,472 Automobile hergestellt, wovon 111,000 Personenwagen und rund 22,000 Lastwagen. Das Ergebnis ist das höchste seit letzten Juni und ist die Januarproduktion seit Dezember 1930 wieder die erste, welche gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres eine Zunahme aufzuweisen hat. Dieser vielversprechende Anfang konnte sich leider nicht weiterbehaupten, indem die Produktion für den Monat Februar wiederum zurückging. Die Fabrikation wurde in diesem Monat stark durch die amerikanische Bankkrise beeinträchtigt. Nach den Mitteilungen der nationalen Automobilhandelskammer stellt sich das vorläufige Ergebnis der Februar-Produktion ihrer Mitglieder auf 88,500 Fahrzeuge, was gegenüber dem Vormonat ein Rückgang von 22 % und, verglichen mit Februar 1932, eine Abnahme von 19 % ergeben würde. In diesen Zahlen ist die Produktion der Fordwerke nicht inbegriffen, da Ford nicht zu den Mitgliedern der Handelskammer gehört. Immerhin dürfte die Gesamtproduktion 100,000 Fahrzeuge nicht überschreiten, so dass sich im Vergleich zum Vormonat ein Manko von über 33,000 Fahrzeugen ergeben würde. z. V«»»l««»l»»*i»«»K#«« Eine hupfreie Woche in Luzern ? Der Gedanke, in der Leuchtenstadt e,ine hupfreie Woche durchzuführen, stammt aus dem Vorjahre und wurde in den Bereich der Verwirklichung gestellt, als Herr Dr. Hübscher am Vortragsabend des A. C.S. über das neue Verkehrsgesetz einen entsprechenden Vorschlag machte und sich dann der luzernische Polizeidirektor, Herr Stadtrat Kurzmeyer, mit der probeweisen Durchführung einer solchen: Woche einverstanden erklärte. Es scheint gegenwärtig um dieses Projekt Stille zu herrschen. Wir vermuten aber, dass inzwi-; sehen in aller Ruhe Vorbereitungen getroffen worden sind. Eine interessante Artikelserie «Verkehr ohne Lärm » im « Luzerner Tagblatt« brachte nun das zeitgemässe Verkehrsproblem erneut zur Sprache. Einen wertvollen Diskussionsbeitrag zum Vorschlag der «hupfreien Woche» lieferte kürzlich ein Einsender, der über die Einführung des lautlosen Verkehrs in Stuttgart referierte. Es wird darin betont, es sei heute eine Erholung, durch die Strassen von Stuttgart zu bummeln, dessen Verkehrsabwicklung man im Gegensatz zu früher kaum mehr erkenne. Die Neuordnung des Verkehrs habe sich, seitdem es nur noch gestattet sei, Signale im äussersten Notfall zu geben, durchschlagend bewährt. «Es hält schwer, den Wortlaut unseres neuen Verkehrsgesetzes und seiner Vollzugsverordnung mit einer «stillen Woche» in Einklang zu bringen», glaubt ein zweiter Einsender im gleichen Blatte feststellen zu müssen, denn der Führer sei verpflichtet, die obligatorische Warnvorrichtung zu gebrauchen, wenn die Sicherheit des Verkehrs es erfordere. — Diese Behauptung ist durchaus irreführend. Wohl ist die genannte Vorschrift in dieser Form im Gesetz (Art. 20) enthalten, aber in der Verordnung (Art. 40) ist die Handhabung der Warnvorrichtung näher umschrieben und gesagt, dass der grundlose und übermässige Gebrauch derselben untersagt sei. Ja noch mehr steht darin: «Bei der Bedienung des Motorfahrzeuges ist jeder vermeidbare Lärm zu unterlassen. » (Art. 41.) Diese Vorschrift lässt *an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Es gilt heute, sich umzustellen auf den Sinn der neuen Vorschriften; die vom Lenker eine souveräne Beherrschung der Geschwindigkeit seines Wagens in allen Lagen verlangen. Der Lenker ist nach Gesetz und Verordnung verpflichtet — ohne Hupe! —, seinen Wagen so zu führen, dass nichts passiert. Die Hupe ist, wenn wir in der Interpretation einen Schritt weiter gehen, nur ein Lärminstrument für den Notfall. Wir erklären, dass im Gesetz nicht die geringsten Hindernisse zu finden sind, die einer hupfreien Woche im Wege stehen würden, im Gegenteil, die wünschbaren Grundlagen für eine intensivere Erziehung aller Strassenbenützer sind in Gesetz und Verordnung geschaffen worden. Was von einer hupfreien Woche erwartet werden darf, geht aus einem Artikel der « Verkehrstechnik » (Heft 27 vom 5. November 1932) über « Die hupfreie Woche in Wiesbaden » hervor. Es stehen dort folgende Sätze: «Die hupfreie Woche hat sich derart erfolgreich ausgewirkt, wie es selbst der grösste Optimist nicht erwartet hatte », oder «In allen Schichten der Bevölkerung herrschte Begeisterung über die mustergültige Disziplin der Fahrer ». An anderer Stelle sagt der Verfasser: «Auch nach Ablauf der hupfreien Woche hört man in Wiesbaden von einheimischen Kräftfahrern kaum ein Signal». Charakteristisch für die neue Einstellung bei den Fahrern ist auch das Zitat: «Die Fahrer haben erkannt, dass es ohne Signal geht, und dass durch das Verstummen der Hupen eine wohltuende Ruhe in den Verkehr gebracht wird.» Zweifelsohne ist damit nicht nur die ä\ussere Ruhe im Verkehr gemeint, sondern die noch wichtigere innere Ruhe, die überlegene und rücksichtsvolle Fahrdisziplin und das bewusst vernünftigere Verhalten der Fussgänger. Die Einwände des letztgenannten Einsenders entbehren daher jeder Stichhaltigkeit, hl. Eine Touristikgruppe im WaIHser Grossen Rat ? An der letzten Generalversammlung der Walliser Hotelier, die in Brig stattfand, teilte der Vertreter von Siders mit, dass im Grossen Rat des Kantons sich wahrscheinlich eine Touristikgruppe bilden werde, die sich speziell der Verfechtung der Interessen des Fremdenverkehres, des Autotourismus und der Hotellerie befassen werde. !t. Ein sicheres Zeichen II a ete reconnu que les conditions d'un Starter ideal sont: — däpart ä froid imm6diat assurä automatiquement par un seul mouvement, — mlse en action instantan