Aufrufe
vor 4 Monaten

E_1933_Zeitung_Nr.035

E_1933_Zeitung_Nr.035

ETERNIT GARAGE sind

ETERNIT GARAGE sind billiger geworden HM 3,6 x 2,4m, 2,5 in hoch Fr. 840.— Nr. 2 4,8 x 2,4m, 2,5 n hoch Fr. 975.— Nr. 3 4,8x3 DI, 2,5 m hoch Fr. 1075.— Nr.4 6x3 m, 2.5 m hoch Fr. 1200.— Preise ab Fabrik, sofort lieferbar. Seit mehr als 20 Jahren bewährte Konstruktion. Doppel wandig, heizbar, demontabel. ETERNIT A. Q. NIEDERURNEN 10 AUTOMÖBif-REVUE 1933 — N° S8 General-Klassement 1. Nuuolari-Compaqnoni auf Alfa Romeo - PIRELLI 2. C. Castelbarco-Cortese „ „ „ PIRELLI 3. Taruffi-Pellegrini „ „ „ PIRELLI etc. bis zum 20. absoluten Sieger. KLASSE 1500 ccm: 1. Berrone-Carraroli . . auf Alfa Romeo-PIRELLI und 2., 3., 4. und 5. klassiert Lindenbachstrasse 6 Telephon 22.796 Tabrik UUTER BACHMANN dC^ Die VII. Mille Miglia ein neuer überwältigender Erfolg der IRELLl „Supersport" u. „Stella Bianca" KLASSE 2000 ccm: 1. Foligno-Comotti . . . auf Alfa Romeo-PIRELLI und 2., 3., 4., 6., 6., 7. und 8. klassiert KLASSE 3000 ccm: 1. Nuvolari-Compagnoni . auf Alfa Romeo-PIRELLI und 2., 3., 4., 5., 6., 7., 8., 9., 10., 11. und 12. klassiert KLASSE OBER 3000 ccm : 1. Strazza-Gismondi . . . . auf Lancia-PIRELLI KATEGORIE INNENLENKER: 1. Perti-Donnini . . . . auf Alfa Romeo-PIRELLI und 2., 3. und 4. klassiert TOURENWAGEN BIS 1100 ccm: 1. J. Ricci-Maggi auf Fiat-PIRELLI und 2., 3., 4., 5., 6., 8., 9., 10., 11., 12. und 13. klassiert TOURENWAGEN ÜBER 1100 ccm : 1. Marinelli-Tragella . . . auf Bianchi-PIRELLI und 2., 3. und 4. klassiert SPEZIAL-KATEGORIE, AMATEURFAHRER: 1. Santinelli-Berti . . . auf Alfa Romeo-PIRELLI und 2., 3., 4., 5., 6., 7., 8;, 9., 11., 12. und 13. klassiert General-Vertretung: ZÜRICH METCTll ^u^muf^6ta^n^ääe^Ja£l^€^e' AJEVLA Agence generale: Depot St. Gallen Frongartenstrasse 11 Telephon 52.91 Packard Zylinder, 32 ?S, Schwei- :er Karosserie Sun saloon ullman, 8/9 Plätze, Vieradbremsen, Winker, Stopicht etc. 58312 Offerten unter Chiffre 5." 2511 an die Automobil- evue, Bureau Zürich. es« premier coup d'cdl on est frappi par l'harmonic des proportions et le soin extrSme apporti aux moindres ditails de cette Sedan 57-4 Portes - 5 places. Et les earrosseries Fisher sont umt aus» rtmarquabks au point de vue quaüti qu'etthitiqut. Air frais sans courants d'airl Tous les modlies fermts Bmck 1933, sont iquipis du systhne de Ventilation Fisher. Ce dispositif ing&m'eux vient ajouter une nouvelle note de confort, pidsqu'il ilinäne les courants d'air, La nouvelle Buick est cTune elegance si frappante et d'un confort si durable, parce que la carrosserie est construite par FISHER Tora ceux dont le jugement comptc dans le domainc de l'automobile tont unanimes ä nnget la Buick 1933 parmi let voiturcs les plus elegantes de l'aanee. Mais Buick n'oflre pas uniquement uae carrosserie plus spadeuse et plus bdle, eile introduit une nouvelle con- Le Montage tntm seid point de lapartit avant de la Buick 1933 tvite gut les chocs soient transmis d la carrosserie. II assure ifalement plus de rigidiU, et tote plus trande durabiliti. Schweizer Fabrikat, in prima Zustand, wird billig abgegeben. 10416a Anfragen unter Chiffre 2547 an die Automoblltevue, Bureau Zürich. BUICK 6 ZyL, Mod. 28, 4/5pl. Limousine, wenig gefahren, in einwandfreiem Zustd., wird aus Privathand verkauft zu sehr günstigen Bedingungen. Ev. Zahlungserleichterungen. Offerten unter Chiffre 8277 an die Automobil-Revue, Bern. rossene de la Buick 1933 1^ k designt ä notre attention. Elle est tont auaai remarquable du point de Tue m6» canique, puisque de nombreux perfectionnements techniques sont unt fois encore venus augmenter sa valeus. Tädphonez an distributeut local; il sera heureuz de mettre nae des nouvelles Buick ä votre disposition, sans aucun engagement pour TOWS. Et souvenez-vous, ü n'y a pac d« meilleur placement d'argent qu'um Buick, 80 % des propriitaires de Buick restent fideles a cette marqut. 1» distributeur sera heureuz de von« expliquer le Systeme de paiemeatt difffr&i de la G. M. A. C. AARAU: Glans & Meng, Hohlgass-Garage. Telephon 6.91. BASEL: Agence Amäricaine, Viaduktstrasse 45. Tel. 47.800. BERN: Gd. Garage Automo A.-G., Länggaßstrasse 21. Tel. 28.661. LA CHAUX-DE-FONDS: Grand Garage Guttmann, 110, rue de la Serre. T6I 24.300. SOLOTHURN: cepüon du confort durable, pratiquc, 1c confort comme Buick Pcntend. Fisher, le inattre carrossier qui donne k note pour les voitures de luxe - est l'innovtteur de ces nou- En erbaut les nourelks earrosseries Buick, Fisher Veit eKorcL d'employer chaque centimetre du chassis allongi, pour procurer plus d'eldgance, d'espace et de confort. La superiorite' des earrosseries Fisher cependant tient plus encore dans les materiaux de construetion, puisque c'est la qualit6 de ces materiaux qui a acquis la rdputation de durabilite" et de silence qui caract6risent toutes les criations de Fisher. Mais ce n'est pas seulement la car- GENERAL MOTORS CONTINENTAL S. A. Occasion Lastwagen 2—2Vz Tonnen Zu verkaufen * * * veaux perfectionnementa. Quelques-uns des 15 agents et stations de service Buick en Suisse: Grand Garage Weissenstein, Kupferschmid & Co. Telephon 1442. ZÜRICH: Agence Amörlcaine, Dufourstrasse 23. Tel. 27.273.

N°35 - 1933 AUTOMOBIL-REVUE Veikeht Der solothurnische Entwurf zur Vollzugsverordnung. Nicht in allen Kantonen hat man •es eilig die Vollzugsverordnung zum Bundesgesetz über den Motorfahrzeugverkehr fertigzustellen. Solothum ist übrigens noch lange nicht der letzte Kanton, der sich an die Ausarbeitung der Vollzugsverordnung herangemacht hat. Im Entwurf, der vom so- Iothurnisehem Polizeidepartement soeben ausgearbeitet wurde, wird u. a. die Erteilung der Verkehrsbewilligungen neu geregelt. Die Autosteuer soll in Zukunft 40 Prozent der bisherigen Steuer betragen, wenn der Wagen ein Quartal lang benutzt wird, 60 Prozent für .zwei Quartale und 80 Prozent für drei Quartale. Erfolgt beispielsweise die Erneuerung auf den 1. April, so sind nur 80 Prozent der Autosteuer zu entrichten. Wird der gleiche Wagen schon am 30. September aus dem Verkehr gezogen, so werden von den 80 Prozent 20 Prozent rückvergütet. Auch die vierteljährliche Ratenzahlung ist im Entwurf vorgesehen, sofern der Fahrzeugbesitzer dafür ein besonderes Gesuch stellt. Die neue Regelung würde auf den 1. Januar 1934 in Kraft treten. Die interessierten Verbände erhalten Gelegenheit zur Stellungnahme, hl. Baselstadt rückt den Kühlerfiguren zu Leibe. In Art. 12 der eidg. Verordnung zum Verkehrsgesetz steht der Satz : «Die Karosserie darf keine technisch nicht erforderlichen hervorstehenden Bestandteile aufweisen, die bei engem Verkehr oder bei Zusammen stössen gefährlich werden können (Kühlerfiguren und dergl.).» Der Kanton Baselstadt gedenkt nun auch mit der Durchführung dieser Vorschrift Ernst zu machen. Die Verkehrsabteilung des Polizeiinspektorates erliess an die Presse eine Mitteilung aus der zu entnehmen ist, dass diese verkehrsgefährdenden, nicht notwendigen technischen Bestandteile unverzüglich zu entfernen sind. Für diese gelten keine Toleranzfristen von Art. 82 der eidg. VoILziehungs- Terordnung. Die Polizei gedenkt daher in Zukunft auf diese Dinge ein besonderes Aueenmerk zu richten und Fehlbare zu verzeigen (ohne Verwarnung ? Red.). Erfreulicherweise erklärt die Verkehrsabteilumg des Po- Hzeiinspektorates von Basel sich zur Erteilung Von Auskünften in allen Zweifelsfällen bereit, ein Entgegenkommen, das Beachtung verdient. go. Die Verkehrsunfälle 1932 in Luzern. Im Stadtbann von Luzern wurden im Jahre 1932 651 (608 im Jahre 1931) polizeilich registriert und statistisch einer genauem Bearbeitung unterzogen. Bei diesen Unfällen meldete die Polizei 249 (186 im Jahre 1931) Leicht-, 43 (45) Schwerverletzte und 4 (3) Todesfälle. Soweit eine Berechnung des Sachschadens aus den vorliegenden Untersuchungsakten möglich war. stellte man fest, dass sich der Schaden auf 130,000 (110,000) Fr. belief. Von den 651 Unfällen sind 585 oder 91,2 Prozent auf das Konto: Vergehen gegen die Verkehrsvorschriften zu verbuchen. Unachtsamkeit oder was gleichbedeutend ist,, Qe dankenlosigkeit, verursachten also die Mehrzahl der Unfälle. Das ist ein deutlicher Wink, die Anstrengungen für eine sorgfältigere Verkehrserziehung, zu verdoppeln. Die Statistik weist, auch auf den Wert von Verkehrsmassnahmen hin. die zur Verminderung der Unfälle beitragen, so die Verbreiterung der Haidenstrasse und den Ersatz der dortigen Tramlinien durch eine Autobuslinie, was die Unfälle von 32 im Jahre 1930 auf 26 im Jahre 1931 und schliesslich auf 12 im Jahre 1932 herabminderte. Umgekehrt scheint sich der am 17. Febr. 1932 am Pilatusplatz eingeführte Kreiselverkehr nicht so zu bewähren, wie sich das die luzernischen Behörden gewünscht hätten, denn die Zahl der dortigen Unfälle stieg von 9 im Jahre 1931 auf 19 im Jahre 1932. Es mögen da allerdings verschiedene Ursachen mitwirken, die nicht durch veränderte Massnahmen allein beseitigt werden können, hl. Neues vom rechten Thunerseeufer. Um die Traktionsfrage am rechten Thunerseeufer herrschte in den vergangenen Wochen vorübergehend Ruhe. War es die Ruhe nach dem Sturm oder vor dem Sturm? — Die Sache geht ihren Lauf, denn das Bundesgericht befasst sich gegenwärtig mit dem Stundungsgesuch der Bahnverwaltung. Inder Woche vor Ostern kam Bundesrichter Dr. Jaeger an das rechte Thunerseeufer, um die Bahnanlagen zu besichtigen. Die Oberländer Presse meldete, der Inspizient des Bundesgerichtes habe mit fahrplanmässigen Zügen die Strecke Thun-Interlaken befahren. Vermutlich dürfte der hohe Richter bei diesem Augenschein zur Erkenntnis gekommen sein, dass selbst das Fahren auf der korrigierten Strecke in Thun bis gegen Hilterfingen für den Passagier der Strassenbahn ein zweifelhaftes Vergnügen ist, geschweige denn dler Fahrt auf der nicht korrigierten Strecke. Das Rollmaterial der Bahn leistete viele Jahre vorzügliche Dienste, entspricht aber längst nicht mehr den gegenwärtigen Anforderungen. Ein Augenschein ist für die richterliche Einstellung sehr wichtig. Wir erheben darum die Frage, ob der Inspizient auch eine Kontrollfahrt im Auto unternahm, um den « Zustand der Bahnanlagen» und der Strasse noch vom Gesichtspunkt anderer Strassenbenützer beurteilen zu können. Wenn auch betreibungsrechtliche Gesichtspunkte bei diesem Augenschein im Vordergrund stehen mögen, so hängt das Sein oder Nichtsein der Bahn doch in erster Linie von der Verkehrstauglichkeit der Strasse,und von der wirtschaftlichen Einstellung der Gegend ab. Das eine lässt sich nicht vom andern trennen. Was nützt der Gegend eine Strassenbahn, die den übrigen Verkehr an das andere Ufer verjagt? Mit dem Entscheid der Gemeindeversammlung Steffisburg, durch den die Resolution des Gemeinderates (vom 13. März) auf Beibehaltung des Bahnbetriebs sanktioniert wird, erreicht der»Resolutionskrieg sein vorläufiges Ende. Dass die Gemeinde Steffisburg zur Bahn die gleiche Stellung einnehmen werde wie Thun ist nicht weiter verwunderlich. Die Abstimmung fiel allerdings nicht sehr erhebend aus, denn an der Gemeindeversammlung nahmen nur 9 Prozent aller Stimmberechtigten teil. 149 von 172 anwesenden Stimmen genehmigten die Resolution des Gemeinderates. Das mag wohl — mit der Gemeindebrille von Steffisburg gesehen — annähernd richtig sein, vom Standpunkt der rechtsufrigen Seegegend aus betrachtet ist diese Stellungnahme, wie auch die der Gemeinde Thun, bedauerlich. Das wirtschaftliche Wohl der gesamten Gegend und nicht das Wohl einer einzelnen Gemeinde muss vorgehen. hl. Eine Traktionsfrage im südlichsten Tessin? Für den Ausbau der Strasse Chiasso—Capolago im Strassenzug Lugano—Como stellte das tessinische Baudepartement drei Projekte bereit, wovon aber das dritte sich erst im Zustand der Skizzierung befindet. Dem Grossen Rat sollen diese drei Projekte noch in der Frühjahrssession vorgelegt werden. Die Regierung will zwei Projekte in gleiche Linie stellen. Das eine gibt der Tram Verbindung, das andere einer Autobusverbindung den Vorzug. Im Projekt A ist die Strassenbreite auf 7 m angesetzt, wozu auf jeder Seite noch 1 m Trottoir kommt. Kostenpunkt: 3,1 Mill. Franken. Das Gegenprojekt B sieht die Beibehaltung der Schienen vor und muss daher die Fahrbahn auf 9 m verbreitern, wozu auch hier die beiden Trottoirstreifen zu rechnen sind. Die Kosten sind bei diesem Projekt natürlich höher und belaufen sich auf 3,6 Mill. Franken. Das dritte Projekt, das nur als Skizze ausgearbeitet ist, sieht den Bau einer Autostrasse vor, wenigstens auf 12 km Länge, zwischen Chiasso und Capolago. Hier steigern sich die Kosten auf 4 Mill. Fr. Das Strassenstück Capolago—-Melano längs des Sees wäre dabei mitgerechnet. Die ersten beiden Projekte wurden durch den Direktor der industriellen Betriebe in Bern, Herrn Grimm, begutachtet, der vom wirtschaftlichen wie technischen Standpunkt aus das Projekt A befürwortete. Der Grosse Rat des Kantons Tessin wird in seiner nächsten Session einmal die Frage behandeln müssen, ob die Strassenbahn oder der Autobus verkehrstechnisch und finanziell den Vorzug verdient. Der englische Strassenhilfsdienst der Automobile Association, der vorzüglich organisiert ist und u.a. auch dem T.C.S. für den schweizerischen Strassenhilfsdienst als Vorbild diente, soll noch mehr ausgebaut werden. Es ist beabsichtigt, eine Anzahl von speziellen Abschleppwagen in Dienst zu nehmen, welche hauptsächlich während der Nacht .auf dem englischen Hauptstrassennetz zirkulieren sollen. So vorzüglich die Ausrüstung der üblichen Seitenwagen ist, so ergab sich doch die Wünschbarkeit der Verwendung besonders eingerichteter Fahrzeuge für den Hilfedienst bei Nacht und bei Unwetterkatastrophen, wie sie gerade in England nicht seilten sind. z. Eine Internationale Union der autofahrenden Aerzte Europas ? Wie wir erfahren, finden ab 18. Juni in Salzburg Verhandlungen statt, die auf die Gründung einer Internationalen Union der autofahrenden Aerzte Europas hinzielen. An diesen Besprechungen werden unter anderm Vertreter Deutschlands, Oesterreichs, Frankreichs. Dänemarks, Belgiens, der Tschechoslowakei und Hollands teilnehmen. Neben der Gründung dieser Union wird man sich mit der Schaffung eines internationalen Aerzteabzeichens sowie mit der Einräumung von Vorzugsrechten, die der gesamten Aerzteschaft gewährt werden sollen, beschäftigen. K. K. Es ist bekannt dass ein idealer Starter folgenden Anforderungen gere ht werden muss: — sofortiges Starten durch einen einzigen Handgriff, auch bei Kälte, — augenblickliches Inbetriebsetzen des Wagens, — leichtes Manöverieren auch solange der Motor kalt ist, ohne dass er Sie je im Stiche lässt. Mehr als 300,000 Automobilisten waren während den zwei letzten, besonders strengen Wintern damit sehr zufrieden und erklären einstimmig, dass der Vergaser mit automatischem Starter der Einzige ist, der alle diese Bedingungen erfüllt. Raten Sie Ihren Kunden, einen solchen unverzüglich montieren zu lassen; sie werden Ihnen dankbar sein. Ersatzteile und Montage überall. Generalagentur für die Schweiz: Henri Bachmann Genf Zürich 12b. roe de l'Höpital 9, Place des Eaux-Vives Löwenstrasse 31 W. 48.42 Tel. 25.641 Tel. 58.824 48.43 58.825 48.44