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E_1933_Zeitung_Nr.036

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16 AUTOMOBIL-REVUE

16 AUTOMOBIL-REVUE 1933 — 36 Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in O. R. Wagners CH Touring, Führer für Automobilfährer, offizielle Ausgabe des T. C.S. A.C.S. Hotel Reber am See T.C.S. Idealer Ferienaufenthalt. Grosser Park. Moderner Komfort. Weekend-Arrangements. Zeitgemässe Preise. Strandbad. Garage, Boxen. Service. Tel. 623. C. A. REBER |*ONTE (Lago Maggiore) Hotel Monte Veritä T.C.S Schönster Ausflugsort; prächtige, neue Autostrasse. Modernster Komfort in allen Preislagen. — Restaurant, Tea-Room, Bar. Auserlesene Menüs u. „ä lacarte". Stets lebende Forellen. Erstklassiger Keller. — Garagen und schattiger Auto-Park. Tel. Locarno 880 Direktion: A. CANDRIAN Sf ill! Sachte jemand schläft, aber es stört nicht, denn die neue Erika schreibt leise, fast geräuschlos. 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Ich möchte nun einen Artikel verkaufen, an den die meisten Verkäufer gar nicht denken. Nämlich Kehrichteimer. Ich will sie bei Ihnen kaufen und stets bar bezahlen, vorausgesetzt Gewährung des Wiederverkäuferrabattes.» «Aber Sie, werden Sie die Ladenpreise auch einhalten?» «Selbstverständlich. Ich werde sogar einen Zusphlag machen für geleistete Sonderdienste. Sie erstellen doch diese Kehrichteinier, die man in einem Winkel des IG'artens öder des Hofes in die Erde eingrabt» so dass nur noch der Deckel sichtbar isti Hat man etwas hineinzuwerfen, genügt die Betätigung eines Pedals. Die Leute des städtischen Abfuhrwesens entleeren diese Eimer periodisch und stellen sie nachher wieder in das Loch.» «Gewiss bauen wir diese Eimer. Aber die kann man ja in jedem Haushaltungsgeschäft kaufen!» «Das stimmt. Haben Sie aber festgestellt, wie viel auf diese Weise schon verkauft wurden? Der Preis beträgt 10 Dollar. Ich war diesen Morgen in einem Haushaltungsgeschäft. Der Inhaber sagte mir, er habe in den beiden letzten Jahren nur 40 Stück verkauft. Sie nehmen eben diese Eimer auf Lager und warten, bis sie jemand verlangt. Aber sie bemühen sich nicht besonders um den Verkauf. Auf diese Weise wird man die Eimer nicht zu den Hausfrauen bringen. Die Ladeninhaber denken eben,nicht an das zu grabende Loch, sie wollen sieh nicht die Mühe nehmen, das Loch zu erstellen. Es gibt Hunderte von Landhäusern, die im Gärten noch offene und höchst unhygienische Kehrichtablagerungsstätten haben. Ich will nun mit den Eimern von Haus zu Haus gehen. Die Hausfrauen werden leicht von den hygienischen Vorteilen eines in den Boden eingelassenen und abgedeckten Kehrichteimers zu überzeugen sein. Ich biete mich überall an, das Loch'zu graben — natürlich gegen, Vergütung'— und kann dann auch gleich den Eimer verkaufen und einsetzen!» Der junge Mann ging mit zwei Eimern davon. Er bezahlte bar und lud sie auf einen alten Ford. Vier Stunden später erschien er wieder und kaufte fünf Stück, die er ebenfalls bar bezahlte. Vierzehn Tage später machte er bereits Dutzendkäufe. Immer gegen bar. Und wenige Monate später konnte er dem Direktor der die Kübel erstellenden Firma bereits ein Sparkassenbuch mit 1100 Dollar vorweisen! Er ging sehr einfach und doch psycholoisch ganz richtig vor. Er beobachtete vom Auto aus, welche Landhäuser noch nicht moderne Kehrichtlagerplätze hatten. In jedem einzelnen Fall merkte er sich die geeignetste Stelle. Dorthin legte er einen in lebhaften Farben gehaltenen Deckel. Erst nachher klingelte er, zeigte der erscheinenden Hausfrau den Deckel und wies auf die Zweckmässigkeit hin, gerade dort einen hygienischen Kehrichteimer aufzustellen bzw. einzugraben. Nachher offerierte er der Hausfrau noch einen praktischen Haushältungsgegenstandy dessen Ladenpreis, 1 Dollar, bekannt war. Er offerierte den Gegenstand zu nur 50 Cts gegen die Mitteilung der Adressen etlicher Freundinnen, die sich ebenfalls für einen modernen Kehrichteimer interessieren könnten. Auf diese Weise erhielt er neue Kunden. , Bü. Sechs Autoren eines Romans. Die englische Literatur ist seit dem 18. Jahrhundert reich an Beispielen amüsanter belletristischer und lyrischer Spielereien, die meist in Wetten oder Streitgesprächen zeitgenössischer Autoren konzipiert worden sind. Dickens und Thackeray haben mehr als einmal in ihren langen Romanen abschnittsweise das Publikum darüber zu täuschen gesucht, wer nun eigentlich wen karikiert habe.. Jetzt haben sich in London unter der Anleitung des Kriminaldramatikers Anthony Berkeley und der bekanntesten Herausgeberin grosser Anthologien der Kriminalromane und der Gruselgeschichten Dorothy L. Sayers vier weitere Autoren mit ihnen zusammengetan, um einen einheitlichem Kriminalroman zu schreiben. Das Ergebnis, die Kriminalgeschichte «Ask a Policeman» («Frag' einen PolizistenO, ist jetzt erschienen. Ganz England kauft das Buch, um festzustellen, wer unter den bekannten Kriminalschriftstellern und Autoren wen stilistisch und in der Komposition «verschluckt» hat. Dorothy L. Sayers, eine nicht weniger berühmte Sachverständige der «feinen Küche», hat sich, als der Plan zuerst diskutiert wurde, anheischig gemacht, Einzelleistungen, die «Gesicht» haben würden, durch eine «Sauce» zu verdecken, die alle «Züge» verschwinden lassen werde. Das älteste Segelschili im Norden aus dem Jahre 400 v. Chr. Nachdem es mehr als 1500 Jahre unter der Erde gelegen hat, steht heute das älteste Segelschiff, das in Skandinavien gefunden worden ist, in seinem früheren Glänze zur Schau im Göteborger Historischen Museum. Das sog. Galtabeck-Schiff wurde vor ungefähr fünf Jahren von einem Bauern entdeckt, als er in Galtabeck, nicht weit von der Stadt Varberg an der Westküste Schwedens, ein Loch grub. Das Schiff wurde sorgfältig ausgegraben, und grosse Teile waren so gut erhalten, dass sich eine vollständige Rekonstruktion möglich erwies, die von Sachverständigen mit unendlicher: Geduld ausgeführt wurde. Das Schiff, das zum ersten Male im Göteborger Museum ausgestellt ist, misst 14 m in der Länge, ist aus Eichenplanken, die mit Eichennägeln verbunden sind, klinkerweise gebaut und sehr' schön geformt. Es ist zweifellos ein sehr seetüchtiges Schiff mit einer ansehnlichen Ladungsfähigkeit gewesen und war mit einem Mast und einem viereckigen Segel versehen, konnte aber auch mit Rüdern vorwärtsgetrieben werden. Nach einer sorgfältigen Analyse des am Schiffsrumpf haftenden Blütenstaubs und der umgebenden geologischen Bedingungen wurde das Alter des Schiffs mit der grössten Wahrscheinlichkeit auf die Zeit um 400 vor Christi Geburt festgestellt Dieser einzigartige Schiffsfund zeigt, dass die Navigationskunst in Skandinavien mehrere Jahrhunderte älter ist, als die Archäologen bisher haben annehmen können. Zugleich legt das Galtabeck-Schiff von der weit vorgeschrittenen Geschicklichkeit im Schiffbau schon in jener entfernten Zeitepoche ein beredtes Zeugnis ab. tia.

N° 8« - 1933 AUTOMOBIL-T5EVUE 17 Unsere Humorecke T\ in Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in O. R.Wagners CH Touring, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. Der Optimist (beim Einpflanzen junger Stamm- Na, vielleicht entschliessen Sie sich doch einmal, chen): < Wie lang ist eigentlich eine Hängematte, hinüberzugehen, oder soll ich Ihnen erst Lindbergh Schatz? » schicken? » € Menschenskind, was haben Sie denn mit der tTtn dem Publikum das Maximum an Sicherheit Badewanne angestellt? > ru bieten, will eine grosszügige Rennbahnjesell- « Das war nicht anders zu. machen, — die Rohre echaft solche armierte Unterstände mit Periskop •raren zu kurz!» für Zuschauer bauen lassen. Touren-Sprechsaal Touren-Antworten T. A. 903. Hamburg-Kopenhagen-Hällefors (Schweden) - Stockholm. Die heste und kürzeste Strecke für die Hinfahrt ist: 1. Hamburg, Lübeck, IWi&mar, Rostock, Warnemünde, 197 km; Fähre nach Gjsdser (Fahrzeit ca. 2K Stunden; Autos nach Gewicht von 1000 kg an, dän. Krön. 14.20, jede weiteren 100 kg ca. dän. Krön. 2.— mehr), Nyköbing. Vordingborg (5 km, Fähre), Köge, Klovtofte, Kopenhagen, 342 km. 2. Kopenhagen, Helßingör (Fähre nach Hälsingborg 25 Minuten), Hälsingborg, Aengelhohn, Halm- •iad, Falkenherg, Varberg, Göteborg, 287 km. 3. Göteborg, Trollhättan, Vänersborg, Frände- (ors, Mellerud, Ainal, Säffle, Grums, Karlstad, 236 knl; AlsteT, Molkoni, Filipstad, Saxhyttan, Hällefors, 333 km. 4. Hällefors, Säxhyttan, KärvingehoTn, Nora, Dylta, Nasby, Fellingsbro, Arboga, Kungeör, Eskilstuna, Södertälje, Stockholm, 289 km. Variante für die Rückfahrt: 1. Stockholm,. Södertälje, " Nyköping,- NorrltS; prag,' Linköping, Mjölbyy Gfänriä," Jönköpüft 8*7 km. 2. Jönköping, Eckereholm, Värnamo, Ljungby, Ekebro, Saxtorp, Malmö, 289 km. 3. Malmö, Trälleborg, 30 km (Fähre, Fahrt- Üauer ca. 4 Stunden, Tarif: Automobile bis 1500 Kilogramm RM. 52.—, für jede weiteren 100 kg BM. 4.— bis 5.—), Sassnitz, Stralsund, 78 km; Rostock, Wismar, Lübeck, Hamburg, 332 km. T. Z. in Z. Tonren-Fragen T. F. 904. Grenchen-München-Breslau. Ich bitte. Sie, mir die Route mit den kürzesten und besten Strassenzügen von Grenchen nach Breslau über München bekanntzugeben. Die Fahrt soll in 2 Tagen bewältigt werden, am ersten Tag bis München und am zweiten bis Breslau. Bestehen in der uns ihre Lösungen zugeschickt; leider erwies sich allerdings ein grosser Teil davon als falsch. Nur Tschechoslowakei besondere Vorschriften für die13 .Löser trafen diesmal den Nagel auf den Kopf; Durchreiße? Werden besondere Gebühren erhoben? Benötigt ein "in der Schweiz ansässiger Reichsdeutscher zur Durchreise durch die Tschechoslowakei ein besonderes Visum? Würde event. die Umgebung der Tschechoslowakei vorteilhafter sein; so dass die Route von München über Nürnberg- Dresden gewählt werden müsste? Für rasche Antwort sage ich Ihnen zum voraus verbindlichsten Dank. 0. B, in G. Saison-Notizen Laufenburg am Rhein. Ein« feiten schöne Blütenpracht hat sich dies Jahr im Fricktal entfaltet. Die Oslerfeiertage stimmten die Ouvertüre dazu an. Das obere «Rheinriertel», wie es ehedem hiess, das den Frühling immer etwas später begrüssen darf, wartet gegenwärtig mit dem «Nachtisch» auf. Kein Wunder, wenn 'Vi'eg und Steg, aber auch die alte Wasserstrasse des Landesstroms an Sonntagen von lenzseligen Wanderern belebt sind! Laufenburg, das »chmucke Rheinstädtchen zwischen Jura und Schwarzwald, dessen Lob schon der Altmeister Hans Thoma in Wort und Bild sang, hat soeben einen reich illustrierten Prospekt herausgegeben, der in glücklicher Aufmachung manchen bisher verborgenen malerischen Winkel, manches neu entdeckte Landschaftsjuwel zeigt und in gediegenem Texte die interessante Geschichte der erst vor 130 Jahren der Schweiz einverleibten Gegend aufrollt. Interessenten steht er gratis zur Verfügung. An der kürzlich abgehaltenen Generalversammlung des Verkehrs- und Verschönerungsvereihs wurde konstatiert, dass der im letzten Jahre wiederum angeregte Wettbewerb für schöne Fenster-* dekorationen einen namhaften Zuwachs von Teilnehmern zu verzeichnen hatte. Es wurden ca. 150 Franken als Prämien für die bemerkenswertem Leistungen ausgegeben. Ebensoviel sind für die kommende Saison vorgesehen. Auf prächtiger Autostrasse durch den Hardwald, die jetzt bis Rheinsulz, dem einstigen Heim Hermann Suter sei., fortgeführt wird, wird Laufenhurg bequem erreicht. Mit seinen heimeligen Gaststätten erfreut es sich immer grösserer Beachtung und bemüht sich, durchs grivate und kommunale Aufwendungen seinen Ruf als stillen und behagr liehen Kür- und .Erholungsort nach besten Kräften zu festigen. Unser letztes geographisches Rätsel Unser letztes geographisches Rätsel hat, wie zu erwarten stand, bedeutend mehr Schwierigkeiten bereitet als die beiden vorangegangenen Aufgaben. Wir haben damit einen'Wunsch der vielen Löser erfüllt, die sich gerne auch an härtere Knacknüsse heranwagten. Dennoch sind wieder erfreulich viele Lösungen eingelaufen. Insgesamt haben 52 Leser es scheinen das alles ganz besonders kundige Geographen zu sein. Sogar von Antjbes her ist bei uns eine Lösung eingetroffen, ein Zeichen für die Verbreitung unseres Blattes. Weitaus die meisten Löser stiessen sich am 4. Kartellen, das einen Berg aus den Dolomiten (Gimöne della Pala) darstellte. Sehr viele rieten auf den Monte Gristallo; andere ergingen sich in geradezu phantastischen Kombinationen und kamen zu den merkwürdigsten Namen. Auch den schönen schweizerischen Berg aus dem Berner Oberland, den Eiger, erkannten mehrere Löser nicht und setzten unbekannte Namen aus dem Ausland anMesBen Stelle. Das alte Wort behält seine Gültigkeit: Warum auch in die Ferne schweifen... Die übri^ gen Namen wurden fast alle richtig gefunden, abgesehen natürlich von solch katastrophalen Schnitzern wie diesen, dass einer für die englische Kolonie Gibraltar die Stadt Gent setzte, für Skutari sogar Schwerin und für Närbonne sage und schreibe Nauki! Ganz Ohne Spekulationen scheint es nicht gegangen zu sein. Beinahe alle Löser-fanden heraus, dass die Worte von oben bis unten «Gascogne» ergeben mussten; das hinderte sie aber nicht daran, die einzelnen Namen ganz falsch zu setzen — wenn nur der Anfangsbuchstabe mit dem gefundenen Gesamtwort zusammenpasste. Der Rätsel onkel durfte diese Spekulanten aber nicht unge^ gehören ziehen lassen. Die Lösungen: 1. Gibraltar. 2. Axenstrasse. 3 Skutari. 4. Cimone della Pala. 5. Oldenburg. 6. Gandria. 7. Närbonne. 8. Eiger. Die französische Provinz lautet: .Gascojne. Richtige Lösungen sandten ein: Dr.- E. Nienhaus. Dävos-PIatz; E. Stettier. Bern: Marg.. Güldimann, Zürich; H. Alexis, Antibes; Frau Dr. Lichtenhahn, Arosa; W. Dürrenmatt. Bern: Frau Dr. Neergaard, Zürich; A. Wermelinger. Luzern; Annemarie Wunderli, Perlen (Lurern): Dr W. J. Schlacke, Horgen; E. Greutert, Stadel bei Niederglatt; J. Büchi. Basel; Frl. Winteler. Glarus Durch das Los wurden wieder einige Gewinner unserer Anerkennungspreise bestimmt. Wir dankon allen Lösern für ihre freundliche Mitwirkung bestens, z Bluesterland Fahrfen ilifc! Baar (Hollgrotten)-Zug-Zugerberg-Aegerltal-IVIenzingen-Walchwil-Rlsch-Buonas Gutgerührte Hotels. Pensionen und Kinderheime. Auskünfte and Prospekte duroh da« kant. Verkehrsbureaa Zug. Unter-Aegeri HoteiAegeriiiofT.es. Walchwili c. s. es. Hotel Kurhaus Pension Fr. 8— bis 9.—. Behaglich u. ruhig. Ideales Strandbad. Grosser Seegarten. Prospekte. Der neue Besitzer: Ernst Infnnner. Guggithal ob Zug Gut eingerichtetes Haus, mit geräumigen, Jrdl. Lokalitäten, am Dorfplatz. Heimeliger Speisesaal und grosser Tanzsaal. Eigenes Ruderboot. Garage. Tel. 8. Sig. Heinrich, Bes. Schönste Tropfsteinhöhlen der Schweiz. Naturwunder I. Ranges. Herrlicher Ausblick aui /.ugersee. Grosse Gartenterrasse. Fischküche. Tel. 20. Bes.: F. Moser. 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