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E_1933_Zeitung_Nr.034

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ÄUTOMOBIL-EEVUE

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No 34 II. Blatt BERN, 18. April 1933 34 II. Blatt BERN, 18. April 1933 Tedin. Rundschau Gefahren bei Tankarbeiten. Der kürzlich in der Presse gemeldete Fall von Gasvergiftungen an 5 Arbeitern bei Arbeiten an einem Oeltank in Kleinbasel, wovon einer der Vergifteten gestorben ist, bietet leider von neuem Anlass, alle Tankbesitzer auf die Gefahren solcher Arbeiten aufmerksam zu machen. Die meisten Mineralöle, besonders aber Benzin, Gasolin, Benzol etc., erzeugen schon bei normaler Temperatur betäubende Gase, die schwerer sind als Luft.. Diese Eigenschaft der Gase ist die Ursache zu Gasvergiftungen bei Tankarbeiten. Unterirdische Tanks können durch Oeffnen des Domdeckels allein nicht genügend entgast werden. Vielerorts wird der Tank zur Entgasung mit Wasser gefüllt, und es wird angenommen, dass nach dessen Entfernung auch die Gase ausgetrieben seien. Diese Massnahme ist ganz zwecklos, denn nach Entfernung des Wassers geben die Gefässwände sofort wieder Gase ab. Dies beweisen z. B. Unfälle beim Schweissen von eisernen Benzinfässern, die wochenlang mit Wasser gefüllt und zur Reparatur entleert worden waren. Sobald die Bleche beim Schweissen zu glühen anfingen, kam es zur Explosion. Es waren also noch Benzingase vorhanden, trotz des langen Wässerns. Ein weiterer Fehler wird begangen, wenn vor Beginn einer Tankarbeit der Vorarbeiter in den Tank steigt, um zu prüfen, ob noch Gase vorhanden seien. Dieser Mann prüft den Gasgehalt oberflächlich, nach dem Empfinden seiner Nase, macht meist keine anstrengenden Bewegungen und geht nach kurzer Zeit wieä,der ins Freie. Da keine starken Gasspuren festgestellt wurden, wird mit der Arbeit im Tank begonnen. Die Arbeiter steigen ohne Maske und Rettungsleine in den Tank. Durch die Arbeitsbewegungen atmen sie mehr Gase ein als der Prüfende und sind nach kurzer Zeit ermüdet, setzen sich zur Erholung einen Moment hin und kommen dadurch erst recht in die Zone der schwersten Gase. Die Ermüdung ist aber eine beginnende Betäubung, und wer sich in diesem Zustand im Tank ausruhen will, hat Versicherungen nicht zu Schadenvergütunselten mehr die Willenskraft aufzustehen gen verpflichtet sind, wenn in den Verträund der Gefahr der gänzlichen Vergiftung gen diese Arbeiten nicht speziell angeführt zu entgehen. Angenehme Traumbilder hal- werden. Die Verwendung einer Gasmaske, ten die Sinne gefangen. Ist nicht jemand ohne Beachtung und Kenntnis gewisser zur Überwachung der Eingestiegenen Bedingungen und Regeln, ist kein geniibeauftragt und zur Rettung bereit, so ist gender Schutz vor Unfällen und die Zudas Unglück geschehen. Tage- und wo- ziehüng von Fachleuten daher stets zu chenlanges Krankenlager, oft auch der empfehlen. P. ß. Tod sind die Folgen. Eine weitere Gefahr geöffneter Tanks Gumml-Achsabfederung. Die vom Pferdesind Funken aller Art, die die Gase zur fuhrwerk übernommene Blattfeder aus Stahl Explosion bringen können. Abgesehen i& t trotz aller unternommenen Versuche nach von brennenden Zigarren, Zigaretten etc. ihrem Ersatz immer noch das weitaus am können Funken durch genagelte Schuhe, häufigsten angewandte Fed'erungsselement. Werkzeuge etc. erzeugt werden. • I nre Beliebtheit verdankt sie vor allem dem Angesichts dieser Gefahren fragt sich Umstand, dass sie nicht nur in der gemancher, warum man denn in einem Tank wünschten Richtung elastisch zu wirken, etwas zu tun hätte. In jedem Tank bildet sondern auch noch in andern Richtungen als sich Kondenswasser. In den obern Tank- starre Führung zu dienen vermag. Im Gepartien, die vielfach nicht vom Oel oder gensatz zur Blattfeder machen z.B. Schrau- Benzin bedeckt sind, entsteht mit der Zeit benfedern immer noch die Anwendung beeine dicke Schicht von Rost, der mit der sonderer Achs-Führungsorgane erforderlich, Zeit in den Tankinhalt abblättert und dann dieren Herstellung wieder Mehrkosten mit z. B. das Benzin verfärbt. Das Kondens- sich bringt. Anderseits hat die Blattfeder wasser sammelt sich mit der Zeit in den aber auch Nachteile. Sie ist verhältnismässig tiefsten Stellen des Tanks und führt dort schwer und bedeutet bei der meist üblichen zu Anfressungen der Bleche, die schon Einbauart vor allem eine beträchtliche Vernach 2—3jährigem Betrieb Löcher von mehrung der unabgefederten Massen. Zwi-* 3—4 mm Tiefe erreichen. Das Verlangen sehen ihren Blättern entsteht ausserdem imnach billigen Tanks führt zur Verwendung tner Reibung, die einmal das lästige Pfeifen von Blechen von nur 6 mm Stärke. Die verursacht und weiter die Empfindlichkeit Lebensdauer solcher Tanks kann also leicht der Feder kleinen Stössen und Erschütterunerrechnet werden, wenn diese nicht perio- gen gegenüber herabsetzt. Früher allerdings disch geprüft werden. Durchfressungen hielt man die durch die Reibung entstehende von aussen nach innen zeigen sich in der Dämpfung für einen Vorteil. Heute erreicht Praxis bedeutend weniger als umgekehrt man aber eine viel besser dosierbare und und können auch durch Isolierungen vor wirksamere Dämpfung durch Anwendung dem Verlegen des Tanks leicht verhütet besonderer von der Feder unabhängiger werden. Gut entrostete Tanks können in- Stossdämpfer. nen auch einen Rostschutzanstrich erhal- Es besteht deshalb grosse Aussicht, dass ten, wodurch Flugrost und Anfressungen rrian früher oder später ganz von der Blattder Bleche vermieden werden. Allgemein feder abkommen wird. Bereits bestehen sehr wurde diesen Erscheinungen bis jetzt ganz gut bewährte Konstruktionen, bei denen die selten Beachtung geschenkt, und mancher Aufgabe durch Kombinationen von Schrau- Tankbesitzer wird diese Nachlässigkeit mit benfedern und Stossdärnpfern gelöst ist. Das schweren Summen bezahlen müssen. Fehlen der Eigendämpfung bei den Schrau- Von Fachleuten ausgeführt, sind bei sol- benfedern verleiht den betreffenden Wagen chen Arbeiten keine Unglücksfälle zu be- einen weichen, erschütterungsfreien Lauf fürchten, und Sachschäden können durch auch bei niedrigen Geschwindig'kteiten. geeignete Vorkehrungen vermieden werden. , Verzichtet man aber schon einmal auf die Bemerkt sei hier auch noch, dass Unfall- Führungseigenschaften det Blattfedern, dann [A es'tii Englischer Versuch des Ersatzes der Blattfederunf durch eine Gummipuffer-Abfederung. kann man an Stelle von Schraubenfedern auch Gummipuffer anwenden. Es besteht dabei die Möglichkeit, dass solche Gummipuffer als Federungselemente den Schraubenfedern noch vorzuziehen wären. Bei gleichem Arbeitsaufnahmevermögen hatten Gummipuffer jedenfalls ein noch geringeres Gewicht als Schraubenfedern, und ihr Einbau könnte denkbar einfach gestaltet werden. Der kleine Nachteil, dass die Gummipuffer von Zeit zu Zeit ausgewechselt werden müssten, fiele nicht schwer ins Gewicht. Die beistehenden Skizzen veranschaulichen einen kürzlich in England angestellten Versuch einer Gummiabfederung. Die Blattfeder w,urde dabei durch zwei in der Nähe der Achse miteinander gelenkig verbundene starre Balken ersetzt, und das Wagengewicht ruht unter Vermittlung von Gummiklötzen ungefähr auf der halben wirksamen Länge dieser Balken auf. Obschon die GUOTImiabfederttng in dieser Austführungsform ziemlich primitiv gelöst ist/soll sie, vorliegenden Berichten nach beurteilt, doch schon recht bemerkenswerte Vorteile gegenüber der beim gleichen Wagen früher abgewandten BLattfederung ergeben haben s. LaBougie Mondiale adoptee ou recommandee par plus de 200 CONSTRUCTEUES Vente en gros: Suisse francaise ARSA, 5, rue Gutenberg, Geneve Suisse allemande et italienne WEWERKA. 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