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E_1933_Zeitung_Nr.038

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zutig der Kolben-Laufbahnen stärker beteiligt ist als die Schleifwirkimg. m. Gehonte Pleuellager. Bis vor kurzem wurden die Weissmetallausgüsse der Pleuellager noch fast allgemein durch «Einschaffen» mit dem Schaber zum gleichmässigen Tragen gebracht, ein Verfahren, das jedoch zeitraubend ist und grosse Geschicklichkeit und Gewissenhaftigkeit vom Arbeiter verlangt. Nur wenige, vornehmlich amerikanische Fabriken, begnügten sich damit, die gleichmässige Lageroberfläche durch Pressvorgänge herbeizuführen. Als neuestes und zukunftsreiches Verfahren kommt nun jedoch in Amerika auch zum Bearbeiten dieser Lager das Honen auf. Die zu bearbeitenden Pleuelstangen werden zu 4 oder 5 gleichzeitig in eine spezielle Hon-«Maschine eingespannt und durch ein und denselben Hon-Kopf geschliffen. Das Verfahren ergibt grosse Genauigkeit, -s. TedU S» '

Bern, Dienstag, 2. Mai 1933 III. Blatt der „Automobil-Revue" No. 38 Von Wilhelm Kunze. Ueber den Wässern des weit in die Ferne Eine peinliche Lage, wenn man fühlt, gebreiteten Sees flimmert die Luft in der dass ein Mensch mit sich uneins ist, viel- warmen Sonne. Am Horizont, fast im leicht mit der Welt uneins, und reden Dunst verschwimmend, leuchten die Berge möchte, weil er irgendwo Verständnis erhofft, trotz aller Enttäuschung, .und man auf, riesenhafte Gipfel, Felszacken, beschneite Klüfte. Das Ende des Sees ist steht dabei, man kann nichts sagen, weil nicht zu sehen, nur Ufer rechts und links, man nichts weiss; man steht nur dabei und grüne Landschaft, dahinter Hügel, dazwischen Ortschaften. Auf dem See gleiten Sie war rasch wieder zurück, ihr Blick sieht zu, wie es in ihm zuckt. Boote, die weissen Fahnen der Segler glänzen im Licht. Schiffe fahren die Ufer ent- bäte, würden Sie mit mir in K. aussteigen?! hatte sich aufgehellt: «Wenn ich Sie darum lang. Sie tat alle Erwartung in das Lächeln, mit Stefan erwartete mit den übrigen Passagieren auf dem Landungssteg den Damp- Sie stiegen in K. an Land; es war kurz dem sie ihn ansah. fer. Der Steg war aus Holz, sein Geruch nach Mittag, auf den weissen Strassen lag war Teer und Wasser, an die Balken brandete der See, das Holz ächzte im Gang der Strassen entlang, gingen nebeneinander in die Sonne; sie gingen nebeneinander die Wellen. der Sonne. Es ist vielleicht das letztenmal, Als das Schiff anlegte, drängte alles hinüber, die lange Kette der Reisenden geriet werde ich nie mehr die Sonne überm Land dass ich so gehe, dachte Ulrike. Vielleicht in Unordnung, auch Stefan wurde eingeengt und spürte neben sich, den straffen chen können. Wer weiss denn, was morgen sehen, nie mehr mit einem Menschen spre- Körper eines Mädchens. Es war vielleicht mit mir ist? Muss ich ihm aber nicht dafür dankbar sein, dass er mit mir geht, achtzehn Jahre, trug überm Arm einen Mantel, in der Hand eine braune Reisetasche. Stefans Blick traf in helle, erwar- erst jetzt dazu, über den Begleiter nach- ohne zu fragen? Sie kam in ihrer Unruhe tungsvolle Augen. zudenken. «Fahren Sie nach B.?» Das Mädchen schien ihn erst jetzt zu bemerken. Ihre Augen überzogen sich mit einem leichten Schleier. Als sie seine Frage endlich bejahte, geschah es vorsichtig and unverbindlich. Auf dem Schiff war es, als suche sie seine Nähe. Sie fuhr allein, hatte vielleicht Furcht, hatte vielleicht nach langer Ueberlegung Vertrauen* zu ihm gefunden. Sie wartete darauf, dass er sie anspreche, fütterte lachend die kreischenden Möven in seiner Nähe, zog das Tuch fester um die Schultern und hielt es mit der Hand. Die Maschine stampfte, das Kielwasser rauschte, durch die Luft wehten abgerissene Worte von der Kommandobrücke her. Stefan betrachtete die Gestalt des Mädchens. «Oh, Sie bestaunen mich, als sei ich «in Wunder», sagte sie, innerlich erregt, Hess die Möven und setzte sich auf den Stuhl, der in der Nähe Stefans stand. «Ich fühle, dass Sie traurig sind, — was bedrückt Sie?» fuhr sie entschlossen fort. Ihre Hände hatte sie über den Knien gefaltet. Stefan fand sich überrascht: «Ich bin nicht traurig». Ein hastiger Blick streifte ihn. Dann sagte sie: «Es-hätte auch keinen Sinn. Sehen Sie den blauen Himmel, das Wasser, die Berge...!» Sie wollte den Namen wissen. Als sie ihn erfahren hatte: «Namen «nd Schicksal. Wissen Sie das? Freunde von mir könnten aus Ihrem Namen Ihr Schicksal lesen. Ich kann es nicht. Uebrigens nicht: Freunde von mir. Ich habe keine Freunde.» Kopf in die Hand und blickte lange schweigend in die blaue Ferne. (Fortsetzung aus dem Hauptblatt.) «Na, dann reden Sie nicht,» rief Georg plötzlich ungeduldig, «von Dingen, die Sie nicht verstehen!» Im selben Augenblick schon bereute er seine Heftigkeit. «Entschuldigen Sie, mich regen» — er fasste nach seinem Herzen — «solche Geschichten immer gleich unnötig auf. Obendrein bin ich noch von heute nacht etwas nervös. Ist das nicht haarsträubend?» Er hob die verbundene Hand in die Höhe. «Solch ein Biest! Auf ein Haar hätte sie mir die Atigen ausgekratzt Unglaublich ist so was!» «Ja, das ist wirklich eine ganz merkwürdige Geschichte.» «Merkwürdig? Wieso? Merkwürdig finde fch sie nun gerade nicht,» erwiderte Georg gereizt, «dass eine wütende Katze kratzt, ist, wenigstens meiner Erfahrung nach, das Natürlichste von der Welt. Aber gemein ist es, Herr Brandt, niederträchtig!» «Verzeihung, Herr Direktor, aber ich weiss flicht, was ich dazu sagen soll. Herr Direktor sind heute so — so Haben Sie etwas gegen mich, so sagen Sie es bitte. Habe ich irgend etwas getan oder gesagt, was —» • «Aber keine Idee,» unterbrach ihn Georg in Menschenleer war der Vorgarten des Kaffeehauses, müde Langeweile kroch mit den Fliegen über die runden Marmortischchen. Schlafbefangen döste der Kellner an der Hausmauer — zuweilen nur, schreckte er auf, starrte blinzelnd in die durchsonnte Stille und versank wieder in das weiche Dämmern der Gedankenlosig-. keit. «Eigentlich.. Da Walter Roll diesem träumerisch ge- sprochenen Eigentlich nichts folgen "Hess, legte Käthe fragend den Kopf schief. «Na — was —?» «Eigentlich «lochte ich dich heiraten.» Käthe nahm sein Bild in sich auf. Freundlich prüfend. Und sie nickte. «Ja — wie wir hier so sitzen, wäre ich. auch ganz gern mit dir verheiratet. Aber das macht die Frühlingswärme, glaube ich. Und dass es hier so leer ist.» «Die Vergleichsmöglichkeiten fehlen, meinst du... Oder dass sich leichter ein Gefühl der Zusammengehörigkeit einstellt, wenn man so allein miteinander... Die Korbstühle sind so bequem — man sieht Rufe aus dem Dunkel Roman von Karl Strecker. Ulrike Mittagsstunde sich an und gefällt sich ganz gut, man fühlt sich frei von dem Z-wang, etwas reden zu müssen und glaubt, sich ohne Worte zu verstehen — versteht sich auch bestimmt Plötzlich legte sie denin dem Wunsch, diesem angenehmen Zustand möglichst lange Dauer zu gehen.,. Na, ja. Aber so im grossen und ganzen beruhigendem Ton. «Wie kommen Sie nur darauf, Herr Brandt?» «Sehen Sie, Herr Direktor, schon dass Sie mich heute in einem weg ,Herr Brandt' nennen, während Sie sonst schon seit Jahr und Tag immer Brandt zu mir sagen.» «Ach so,» lachte Georg. «Ist es das? Ja, ich weiss selber nicht, wie ich darauf komme, es ist nur ein Lapsus, lieber Brandt, weiter nichts. Kommt wohl daher, weil ich eben am Telephon immer .Herr' sagte. Nein, Brandt, bei uns bleibt alles beim alten. Haha! das wäre ja noch schöner, wenn ich meinen alten, treuen Brandt mit .Herr' anreden sollte. Nee, das gibt's nicht. Kommen Sie, Brandt, 'nen Tobak! Feuer haben Sie? Na denn auf Wiedersehen, lieber Brandt!» Er schlug ihm freundschaftlich auf die Schulter. «Und nichts für ungut! Also machen wir das alles so, wie wir verabredet haben. Morgen, lieber Brandt.» Als Friedrich dem Inspektor dienstfertig das Portal öffnete, wunderte er sich über sein Gesicht. Diese grossen und befremdeten Augen hatte er vorher nie an ihm gesehen. Einen Augenblick machte Brandt halt und sagte halblaut: «Sagen Sie mal, Friedrich, ist Ihnen nich auch» — doch er schien sich zu besinnen, dass sich ein Gespräch über den Herrn mit dem Diener nicht schicke, auch wohl, dass anders zu mir. Friedrich zu dumm dazu war. Er unterbrach sich: «Na, davon ein andermal.» Friedrich blieb einen Augenblick in der Tür stehen und sah ihm verwundert nach. Brandt ging langsam nach dem Gutshof zu und schien so in An einer seichten, verborgenen Uferstelle gingen sie in den See, um zu baden. Bald darauf wanderten sie wieder auf Wegen und Strassen, ohne einem Menschen zu begegnen. Auf einer Höhe war aus Gestänge und Brettern ein provisorischer Aussichtsturm errichtet. Von hier konnte man den See überblicken, die Alpen; das Wasser lag vor ihnen wie ein Spiegel. Etliche Wochen darauf erhielt Stefan von Ulrike diesen Brief: tSie wussten nichts von mir und fragten mich nicht. Sie haben meine Tasche nicht durchsucht. Es war ein Ravolver darin. Als ich von Ihnen Abschied genommen hatte, warf ich ihn in den See. Sie haben doch den See nicht vergessen, den Tag nicht, mich nicht? Ich wusste nicht, dass es das auf Erden gibt: es sagt einer Ja, aber er fragt nichts; er geht mit mir durch die sonnige Landschaft, aber er will nichts; er will nicht wissen, wer ich bin; es steht bei mir, ihm su sagen, wer ich bin. Es wäre eine Lappalie gewesen, ich konnte davon nicht reden, aber ich brauchte danach auch den Tod nicht su suchen. Jetzt wissen Sie, was ich Ihnen danke. Wenn Sie im Leben in Not sind, denken Sie meiner! Ulrike.» bist du überhaupt mein Geschmack. Du gefällst mir auch sonst besonders gut.» «Du mir auch, Walter. Bis auf Kleinigkeiten.. Ich kann es zum Beispiel nicht leiden, wenn man dauernd in der Kaffeetasse herumrührt.» Würde ich mir unter Umständen abgewöhnen. Wenn du darauf verzichten könntest, mit den Fussspitzen zu wippen ...» «Kann ich — wenn ich dafür eine Zigarette hekomme. «Siehst du» — er gab ihr Feuer —, «die Kleinigkeiten brauchten uns nicht unbedingt abzuschrecken! Wirklich schade, dass es aus anderen Gründen nicht geht..» Ihre Brauen wurden zu runden, hohen Bogen, ihr Kopf Jag wieder sehr schief.. « ?> Walter fand, dass ihre Augen heute ein geradezu phantastisch meerblaues Leuchten hatten. Das machte wohl die Sonne, die ihre Pupillen zusammenzog und die Iris ausdehnte... Er nahm sich auch eine Zigarette. «Es geht aus vielen und schwerwiegenden Gründen nicht... Erstens habe ich einen ziemlich massigen Ruf. In bezug auf meinen Lebenswandel im allgemeinen wohl nicht — aber in bezug auf die Frauen im besonderen.» *Das soll ein Grund sein? Meinst du im (Schluss Seite 14) Gedanken versunken, dass er den uruss des alten Fischers, der just mit einem kleinen Netzchen, in dem Schleie zappelten, aufs Schloss zuging, gar nicht bemerkte. Friedrich sah noch wie der Inspektor st'ehen blieb, den Kopf schüttelte und eine Weile vor sich hinblickte, dann aber die Spitze der Zigarre abbiss und sein Feuerzeug in Brand setzte. 10 «Wesentlich anders behandelte Georg Nicola seine Zigarre. Sobald Brandt die Stubentür hinter sich geschlossen hatte, warf er die «Wolf» erregt in eine Ecke, so dass die Funken auf den Teppich stoben und er schleunigst hinzuspringen musste, sie auszutreten. «Es ist doch wirklich, als ob sich die ganze Rasselbande hier verschworen hätte, mich zu schikanieren! Das halte der Teufel länger aus! Und dabei spiele ich wirklich meine Rolle so gut, dass ich selber ganz erstaunt bin.» Er trat an den Spiegel und übte sein Minenspiel. «Namentlich der Tonfall und das Lachen Richards klang doch so, als ob ich ihn selber hörte.» «Aber jetzt heisst es vor allem, so schnell wie möglich fort von hier, verkaufen und irgendwo in Bayern oder Oesterreich oder am Rhein ein kleines Landhaus — bloss ~weg von diesen spähenden und neugierigen Augen. Und nicht dies unerträgliche .Herr Direktor' mehr hören müssen! Vor allem aber raus aus diesen Kleidern, aus diesen Dünsten, die noch überall hängen. Luftwechsel, schleunigst Luftwechsel!» „EckedesgutenBeispiels " Vier süddeutsche Studenten. Es war auf der Strecke Winterthur-Zürich und das Fahren keine leichte Sache, denn es schneite ununterbrochen, und durch die unermüdlich geputzte Scheibe sahen wir die Strasse nur als eine schmutzig-graue Linie. Kurz vor Kemptthal schritten vier Wanderer mühsam durch das «Geflotsch», ebenfalls Richtung Zürich zu. «Die nehmen wir mit!» sprach der Lenker und stoppte plötzlich. «Das sind sicher durchreisende Studenten, und es wäre nicht das erstemal, dass ich solche Gäste mitführe. Im Sommer traf ich auch so einen «Weltenbummler», der dann vom Briinig bis nach Gstaad mitfuhr. Ich hatte einen kurzweiligen Begleiter und mein Fahrgast war um ein Erhebliches seinem Ziel, dem Geniersee, nähergerückt.-» «Wollen Sie mitfahren?» Erstaunt fragende Blicke fielen auf ihre triefenden Kleider, auf das Auto und uns. «Ja, dürfen wir?!» «Steigen Sie nur immer ein! Es wird zwar etwas knapp gehen und im übrigen schadet es dem alten Wagen nichts!» Dem Anerbieten wurde herzlich dankend Folge geleistet, nachdem wir sie versicherten, dass es auch uns nichts ausmache. Es ging wirklich knapp her im Fond des Wagens, denn neben den üblichen Rucksäcken hatten zwei der Jünglinge noch Musikinstrumente mit. Aber unsere Mitfahrer schränkten sich ia gerne ein. Im Verlauf des Gespräches zeigte es sich, dass sie wirklich süddeutsche Studenten waren. Sie wollten ihre Reise etappenweise zu Fuss und per Bahn nach dem Süden fortsetzen. — Vor der Hauptpost in Zürich, wo sie Nachrichten anzutreffen hofften, stiegen die vier jungen Deutschen, an deren bescheidener und höflicher Art wir unsere Freude hatten, aus. Unter ihrem mehrmals wiederholten Dank verabschiedeten wir uns, ihnen alles Gute für die weitere Reise wünschend. — Wie wir vor einem Geschäft anhielten, entdeckten wir im Auto auf dem Polster eine Reisemütze. Unser Gedanke war: Schnell wieder zurück, möglich, dass wir den Besitzer, einen der vier Studenten, noch antreffen. Gedacht, getan! Und wirklich landen wir die kleine Reisegesellschaft noch im Postgebäude. Für diese kleine Gefälligkeit dankte uns der Empfänger mit geradezu überschwenglichen Worten: «Und extra wegen meiner Mütze sind Sie wieder hierher gekommen?!» Dass das kleine Erlebnis den vier süddeutschen Studenten in Ueber Erinnerung blieb, bewies ein freundlicher Kartengmss aus Barcelona, wo die Reisenden mittlerweile glücklich angekommen waren. M. S. 0. Jtcu in Xiiriak m vom Tnlfikta IM DKm+t /iMHiarn Der Stubendunst, in dem noch der Stiefeltrangeruch des Inspektors zu spüren war, drohte ihn zu ersticken. Er trat auf- den Balkon hinaus und atmete tief. Den ganzen Vormittag über hatte der See in einer leichten Nebeldecke gelegen. letzt war die Sonne durchgebrochen und sandte in friedlichem Spiel ihre Pfeile .durch die Silberschleier in den Buchten. Möwenflügel blitzten auf über dem sich klärenden See, das «Kraorr — Kraorr» des Haubentauchers geisterte hinter gelbem Röhricht hervor und ein Schof nordischer Enten, kenntlich an ihren rostbraunen Köpfen, fiel klatschend auf die Seefläche ein. Georg atmete immerfort in tiefen Zügen die kräftige Herbstluft ein, während er mit dem Auge am linken Seeufer die Entfernung bis zu der Kolmanzer Bake abmass, einer hohen Stange, die an ihrem oberen Ende ein weisses Quadrat von Latten trug und von einem Ufervorsprung zwischen Priebenow und Kolmanz hell in der Mittagssohne herüberleuchtete. Es stimmte; anderthalb Kilometer mochten es sein, und von da seewärts noch vielleicht hundert Meter bis zu jener Stelle, die als eine der tiefsten im See galt. Georg warf noch einen Blick auf die ihm vom Frühjahr her vertraute Gegend, auf die Landungsbrücke, auf die Rasenfläche und kleinen Bosketts zwischen See und Schloss, auf den Bootsschuppen, in dem eine kleine Jacht, ein Ruderboot und ein Fischerkahn lagen. (Fortsetzung folgt.)