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E_1933_Zeitung_Nr.042

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14 Der Tagesfilm

14 Der Tagesfilm Deberirdische Treue. Ein hindostanischer Roher Funktionär in Haiderabad, Khandhand Hiramandani, wurde vom Schlage gestreift und lag durch Tage hindurch in Agonie. Die Medizinmänner berieten in langstündigen Konsilien jede Möglichkeit, wie man den hohen Herrn am Leben erhalten könnte, doch jede Mühe blieb erfolglos. Als die letzten stärkenden Herzmittel den Patienten nur mehr kurze Zeit am Leben erhalten könnten, gingen die Aerzte schweren Herzens daran, Hiramandanis Frau von dem bevorstehenden Ableben ihres Gatten zu verständigen. Die Gattin, der es bis dahin verboten war, das Krankenzimmer zu betreten, stürzte fassungslos zu ihrem Mann hin und beschwor ihn, sie in den Tod mitzunehmen und erklärte ihm verzweifelt, wenn er dies nicht tue, werde sie sich an der Seite seines Leichnams töten. Ihre Bitten waren so eindringlich, dass der Gatte die Erlaubnis dazu gab, ihn auf seiner letzten Reise zu begleiten. Der Sterbende erteilte noch, so gut es ging und seine Kräfte es noch zuliessen, Aufträge in seinem und seiner Frau Namen und bestimmte, dass sein Vermögen unter den Armen des Landes zu verteilen sei, ferner, dass man alles zu einem doppelten Leichenbegängnis vorbereiten möge. Zufrieden und anscheinend glücklich hauchte er den letzten Atem aus. Während nun die Vorbereitungen einstweilen zu seinem Begräbnis in Angriff genommen wurden, nahm seine Gattin von griff nach der Flasche. «Auf einem Bein kann man nicht stehen.» Er goss die Gläser, yoll. .«Prosit!» «Das ärgert mich aber doch zu sehr! Prosit!» Dvorak kippte das Glas hinunter, räusperte sich und wischte mit dem Handrücken die beiden Seiten seines dicken Schnurrbartes. «Uebrigens werden sie da den Grund vom See doch wohl absuchen!» «Was? Wer wird —?» «Na, det Kriminal. Fall Nollet. Sie sind doch natürlich auch zum Mittwoch zum Verhör bei der Voruntersuchung geladen?» «Ich? Davon weiss ich nichts!» *Aber, Herr Direktor, Ihre Behauptung dem Gendarm- gegenüber, dass Sie die.beiden, Steinitz und Nollet, von Ihrem Balkon aus gesehen haben wollen, wie sie im Kahn übern See fuhren, hat doch den Verdacht erst auf Steinitz gelenkt.» Er schwieg einen Augenblick und sah Georg von unten an. «Nehmen Sie sich bloss in acht; Steinitz hat Freunde. Wenn, Ihr Hund man nich von einem vergift is, der hier ins Schloss wollte.» «Das wäre schon möglich.» sagte Georg. ihren Eltern Abschied für immer. Nach Hause zurückgekommen, liess sie ihre Lagerstätte an die Seite des Leichnams stellen und bereitete sich auf das Sterben vor. •Wenige Minuten später verfiel sie in einen Starrkrampf, und trotz aller Pflege, die man ihr angedeihen liess, war ihre Autosuggestion so stark, dass sie einige Stunden später ihrem Gatten in den Tod nachfolgte. Dieser rührende Beweis von überirdischer Treue und Gattenliebe verdient als Legende verbreitet zu werden. Ein < kalter Mann >. In New York hat sich ein junger Argentinier, der viel indianisches Blut hat, einer ärztlichen Kommission zur Untersuchung vorgestellt. Petro Natiz, so heisst der Südamerikaner, tritt als Fakir auf und vollbringt eine Leistung, die bisher einzigartig in der Welt dasteht. Er lässt sich nämlich in einem Zustand der Katalepsie, in den er sich angeblich versetzt, einfrieren und beharrt in dem Eisblock rund 24 Stunden, ohne Schaden zu nehmen. Natiz versichert, er habe von einem Indianer ein Rezept bekommen, wie man auch im kalten Wasser warmes Blut behalten könne. Diesen Impuls, am Leben zu bleiben, gebe er seinem Körper mit, wenn er ihn — verlasse. Wenn er in Katalepsie gehe, entweiche er nämlich aus der irdischen Hülle. Das könne man schon daraus ersehen, dass sein Herzschlag vollkommen aussetze. Die Aerzte; die höllisch achtgaben, ob ein Trick dabei sei, haben nichts feststellen können und mussten das Phänomen als echt bezeichnen. Natiz lag wirklich in dem Eisblock, vollkommen eingefroren, musste nachher ausgeschmolzen werden und war «Sie müssen doch die Vorladung gekriegt haben?» «Weiss ich wirklich nicht im Augenblick. Ich habe in den letzten Tagen soviel Post erhalten, ich habe sie noch gar nicht alle durchgesehen.» «Bei 'ner GericHtsvorladung wird doch aber die Zustellung bestätigt.» «Ja, ja, ich erinnere mich übrigens.» «Mich haben sie nämlich auch vorgeladen, ich möcht' bloss wissen, weshalb?» Georg entsann sich des Gesprächs mit dem Arzt «Man glaubt ja übrigens, dass Steinitz einen Komplicen gehabt hat.» «Ausgeschlossen! Das heisst, soviel ich davon gehört habe. Danach is Steinitz überhaupt nich schuldig.» «Na, darüber ist denn doch wohl kein Zweifell» warf Georg seine Angel aus. «Meinen Sie, Herr Direktor?» Dvorak sass in dem Klubsessel, den Georg ihm angeboten hatte. Seine langen Stiefel erfüllten die Luft mit einem durchdringenden Trangeruch, mit dem sich der feuchte Dunst seiner Flauschjoppe und jener «Armeleutegeruch» mischte, der von schmutziger, schweissgetränkter AUTOMOBIL-REVUE 1933 - N°42 erst nach halbstündigen Bemühungen und Massagen und Verabreichung eines warmen Bades wieder ins Leben zu erwecken .. Unmittelbar nach diesem Bad tanzte der

N°42 — 1933 AUTOMOBIL-REVUE 15 Die folgende Betrachtung über das Wesen der Mode der bekannten franz. Schriftstellerin im « Prager Tagblatt» möchten wir unsern Leserinnen nicht vorenthalten. Sie ist veränderlich und bleibt sich ewig treu. Sie ist das Bild ihrer Zeit. Nur der Tor sagt: «Ach Gott, nur eine Mode... das geht vorbei!» Er weiss nicht, was er spricht. Modern sein, heisst, sich selbst bestätigen und seine Vergangenheit bejahen. Was wir von Kleopatra wissen und was man von uns wissen wird, ist nur Kleopatra, ist nur unsere Mode! Volles Lob jenen, die sich in ihrer Zeit behaupten wollen! Aber sie müssen mit den modernsten Hilfsmitteln arbeiten, sonst werden sie niemals ans Ziel kommen, sonst werden sei einsam bleiben. Was aber ist modern? Alles. Die Mode ist Herrin allüberall, nicht nur in den Schaufenstern der Putzmacherin. Sie ist das unsterbliche, alles vereinende Element, sie ist, was ans im Leben wundersam "und überirdisch dünkt. Auch die Rosen haben ihre Mode wie die Hüte. Die Rosen der Kaiserin Josephine •waren anders als die unsrigen. Die Rosen im Schlossgarten von Malmaison waren breit, flach. Unsere sind schlank, zugespitzt. Sehen sie sich doch, bitte, in den Treibhäusern um. Die Marcel-Proust-Orchideen sind bereits antiquiert. Die Orchidee, die ehemals, weil man es so liebte, zart violett schimmerte, ist heute weiss oder dunkelrot wie der Purpurmäntel der englischen Prinzen. Alles wird von der Mode beherrscht: die Bluftie wie der Kinderwagen. Welch ein Unterschied zwischen dem tiefgelagerten Wagen von heute und dem hohen, schwankenden aus meiner Kindheit! Trotzdem die Probleme des Babys, das darin ruht, fast genau dieselben sind wie die der Babys von Anno dazumal. Es gibt eine Mode für Bucheinbände und für das Leben, eine Mode für alle Produkte geistiger und manueller Arbeit. Was den, Faulen, Passiven erschüttert, ist, dass das Versäumte unwiderruflich versäumt ist. Manche Epochen haben frühere wieder auferstehen lassen wollen. Aber sie konnten immer wieder nur das Bild ihrer eigenen Epoche schaffen. Das ist ihr grösster Wert. Der Stil Louis XVI. ist vom echten pompeäanischen ebenso verschieden wie der goldbeknopfte Spazierstock der Maria Antoinette vom Stab des Pharaonen der siebzehnten Dynastie, dem er noch irgendwie ähnlich ist. Der Vertiigadin der Königin von Navarra Zur Abwechslung Concours Hipplque nach Solothurn ZÖ&HJ Was ist Mode ? Von Prinzessin Bibesco. gleicht den Paniers der Pompadour oder der Krinoline der Eugenie de Montijo ebensowenig wie eine Melone einer Ananas. Und doch hatten alle drei Frauen ein Gemeinsames: sie haben sich voll Koketterie mit einem schützenden Rundbau autour de l'amour umgeben. Die Fahrt geht weiter, aber niemals zurück. Die eine Mode muss sich an die vorhergehende reihen, sonst wird sie erfolglos bleiben. Sie darf weder völlig dieselbe, noch völlig eine andere sein. Ihre Eigenart überflügelt ihr Nachahmungsbedürfnis. Weshalb? Aus demselben Grund, aus dem, seit es Sonnen und Gesichter gibt, niemals ein Sonnenuntergang dem andern, niemals ein Gesicht dem andern haargenau geglichen hat. Die Liebe ist es, die die Mode geboren hat, die wählerische Liebe, die den: einen herausholt und über Leichen geht, um des einen •willen, die die eine Wahrheit verleugnet, um einer noch wahreren Wahrheit willen. Worum geht es denn immer wieder, jeden Frühling, jeden Herbs"t, jeden Sommer? Doch wohl weniger um die neueri Toiletten, als um das neue Bild, wie es sich uns im Spiegel zeigt, wie wir es den andern zeigen. Die Schaulust ist es, die die Mode bis in die letzten Einzelheiten schafft. Wie langweilig, eintönig ist das «schon Gesehene»! Aufregend, überraschend, begeisternd ist nur das neue Bild. «Besuchen Sie mich, ich kann Ihnen eine der angenehmsten Ueberraschungen bieten!» — sollte die Einladung sämtlicher Schneider-, Maler- und Bildhauerateliers lauten, sämtlicher Ausstellungen, literarischer und Blumensalons, sämtlicher Gesellschaften für Aesthetentum und Esprit. Die Maler stellen aus, was ihr Auge entzückt hatte. Dieses Dokument ihrer Befriedigung ist entscheidend für ihre Zeit Die Moden eines Zeitalters sind immer nur der Ausdruck seiner Schaulust, die sich überall geltend macht, denn es wäre sinnlos, die Macht der Mode in das Kapitel «Kleider und Hüte» einzwängen zu wollen. Es gibt eine Mode für Regenschirme und für Hunde. Was ist nur aus den Möpsen meiner Tante und den Pudeln der Freundinnen meiner Mutter geworden? Wo ihre Nachkommenschaft? Man sieht sie nirgends mehr. Ihre Stelle nehmen die russischen Windspiele, die Chinois und die Scotsterriers und andere ein, die auf der Bildfläche erschienen und erscheinen werden, lauter lebendige Variationen über das Thema: die Treue. Ein Ausspruch von Henri IV. fällt mir ein: «Keine Freundschaft ist so stark, dass sie nicht zerrissen gehen wir am nach' sten Sonntag, den 21. Mai an den Autopark auf dem Platze werden könnte.» Alles verwandelt sich, von den Hunden angefangen bis zu den Zimmervögeln, die inzwischen japanische Fische geworden sind. Es ist das Schicksal der Mode, verlassen zu werden. Aber dann, nachdem sie einen Scheintod überwunden hat, wird sie entschädigt: sie wird zum Stil erhoben. Was verstehen wir denn unter Charakter einer Epoche? Es ist die Art, wie die Menschen dieser Epoche gesehen haben, im Gegensatz zu der Art des früheren Sehens. Tausenderlei Uebergangsstadien sind nötig.bis eine •Mode sich durchgesetzt hat. Denn — das Auge muss sich gewöhnen. Dieses anspruchsvolle menschliche Auge, das immer neuen Operationen unterzogen werden muss, um es genussfähig zu machen, und das immer wieder seine Anpassungsfähigkeit beweist, das Auge lässt sich erst dann für das Neue gewinnen, wenn es den Reiz des Geheimnisvollen durchgekostet hat. Und immer von neuem, seit Schaffung des menschlichen Abenteuerdaseins, wird eine neue Mode Blinde sehend machen. Das Hauptziel dieses behutsamen, sich immer wiederholenden operativen Eingriffs ist: Gewöhnung, die wiederum, wäre sie von Dauer, unsere Welt in einen öden Sumpf verwandeln würde. Das Argot der Pariser, diese köstliche Gaunersprache — köstlich fürwahr wie Sturm und Drang — das Argot kennzeichnet mit dem Wort: «Se rincer l'oeil» (wörtlich übersetzt: Augenspülung) kurz und bündig die zauberhafte Läuterung, die im Bewundern liegt, «Se rincer l'oeil», ist der fröhliche Ausdruck für einen religiösen Ritus, der, eine Art Taufe, trüben Augen die Sehkraft verleiht und sie mit der Hülle der Gewohnheit umgibt. Die Mode ist wunderbar. Im wahrsten Sinn des Wortes. Sie reinigt unsere Pupillen, macht uns scharfsichtig und sehenswert. Weshalb sie voll Ehrfurcht gepriesen sei, weshalb wir uns ganz in den Dienst ihrer grossen Aufgabe stellen wollen. Pariser Mode Die für die private Klientel bestimmten Pariser Modekollektionen bestätigen die allgemeine Annahme der verbreiterten Schulter in erstaunlich vielseitigen Interpretationen auch für die Sommermode. Spitze Aermelansätze bei Augusta Bernard, geschnürte Linien an der Achsel bei Lanvin, wattierte Schultern an Stoff Jäckchen und imposante, quer über die Achsel arrangierte Silberfüchse betonen die ungeschlachte Zugkraft dieses Themas, dem man schon das Sterbeglöckchen läutete. An den Rendezvousorten der fashionablen Gesellschaft fallen schicke Jerseymodelle durch ihren eigenartigen, an Orgelpfeifen erinnernden Schleifenputz am Aermel auf. Zu braunen Kleidern dieser Art kombiniert man gern beigefarbige Muschelknöpfe. Zu schwarzen Chanel-Kleidern mit weisser Schweizer Stickerei werden winzige Canotiers aus Organdi getragen. Heims dreiviertellange, lose hängende Paletos, Paquins fuchsverbrämte tongraue Jäckchen mit an den Schultern apart gezogenen Schinkenärmeln treten stark in den Vordergrund. Die Hutmode bildet momentan ein ziemlich unausgesprochenes Bild, da der klassische Fes in starren Linien so ziemlich passe ist; weichdrapierte Modelle und kleine Ganotiers mit eckigen Köpfen treten an deren Stelle. Zum schwarzen Theaterkleid wählt die Pariserin jetzt gern eine weisse Federntoque, dazu ein schwarzes Lackjäckchen oder weissen Hermelin. Kontrastierende Gürtel sind hochmodern: weiss auf schwarz zum Nachmittagskleid, hellrot oder grün für Sport und Trotteur. Als allerneuestes Material für Handtaschen zum Frühjahrskostüm registriert man auch Pergament in Naturfarbe. Tourismus Frühlingsfahrten in den Tessin Eine Frühlingsfahrt in den Tessin gehört zu den eindrucksvollsten Tourenerlebnissen eines jeden Automobilisten. Die Landschaft mit ihrer frühlingsbunten Farbenpracht unter blauem Himmel und südlich-milder Sonne vermittelt jedem unvergessliche Eindrücke. Im malerischen Brunnen, am Beginn der Axenstrasse, vereinigen sich die grossen Zufahrtsrouten nach dem Süden von Zürich und Basel-Luzern. Auf der berühmten Axenstrasse fährt man zum Südende des Vierwaldstättersees und dann über Altdorf in enger werdendem Tale nach Erstfeld, wo die Bergstrecke der Gotthardbahn beginnt, und um den Felshügel mit den Ruinen der Burg Zwing-Uri nach Amsteg. Gleich hinter Amsteg mündet links das Maderanertal ein; die Strasse führt weiter über die Inschireuss in andauernder Steigung durch herrlichen Tannenwald und die romantische, schluchtenreiche Reusslandschaft nach Gurtnellen und über die Pfaffensprungbrücke und Wassen mit seinem malerischen Kirchlein nach Göschenen, wo der Tunnel der Gotthardbahn beginnt. Die Fährbarkeit der Gotthardstrasse ist durch an der Strasse aufgestellte Anschlagtafeln bekanntgegeben. Infolge der erneuten, hohen Schneefälle ist die Götthardstrasse zur Zeit nur mit Schneeketten befahrbar, nachdem sie am 6. Mai schon für den Automobilverkehr geöffnet wurde und einige Tage ohne Ketten fahrbar war. Für genaue Auskünfte über die Transportbedingungen durch den Gotthardtunnel wendet man sich am besten an die Sektionesekretariate der Automobil- Clubs oder den Bahnhofvorstand in Göschenen. Von Airolo durch die obere Leventina am kleinen malerischen Rodi-Fiesso vorbei, durch die prächtige Schlucht des Dazio-Grande hinunter, nach Faido. Hier beginnt leise und schüchtern die südliche Landschaft, die im Frühling wundervolle Bilder bietet. Im weitern Verlauf zieht sich die Strasse immer an der Talsohle des Tessins entlang abwärts nach Biasca, mit schönem Blick rechts und links auf die zerstreut an den Berghängen liegenden Tessiner Dörfer. Die Tessiner Kur- und Fremdenorte wie Lugano, Locarno, Ascona, Brissago, •Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind erslohtlich in O. R, Wagners CH Touring, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. 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