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E_1933_Zeitung_Nr.045

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6 AUTOMOBIL-REVUE

6 AUTOMOBIL-REVUE 1933 - N° 45 Luftfahrt Das Brennstoffproblem bei Langstreckenflügen. Die Ueberwindung grosser Wasser- und Landstrecken ohne Landungsmöglichkeit, wie sie Ozean- und Polarflüge notwendig machen, ist in erster Linie eine Frage der Betriebssicherheit des Flugmotors und der Brennstoffmenge, deren Mitnahme die Tragfähigkeit des Flugzeuges gestattet. Die Erreichung grosser Aktionsradien im Flugbetrieb stellt an den Motorenbrennstoff folgende Anforderungen: 1. Geringes Energiegewicht, d. h. geringes Gewicht der Wärmeeinheit; 2. grosser Wirkungsgrad, mit dem der Wärmeinhalt des Brennstoffes im Motor verarbeitet werden kann. Die erste Forderung wird am besten von Leichtbenzin mit vorwiegend gesättigten, alo leichten Kohlenwasserstoffen (Paraffine) als Bestandteil erfüllt, welches einen Heizwert bis etwa 10,800 Cal./kg, gegenüber Benzol mit 9600 Cal./kg, aufweist. Im Flugbetrieb kommt der Energieinhalt des Kilogramms (also der Heizwert) und nicht der Energieinhalt des Brennstoffes in Betracht. Leider ist bei einem solchen Benzin mit dem erwähnten höheren Heizwert der Wirkungsgrad, mit dem die Brennstoffwärme im Verbrennungsmotor verarbeitet werden kann, infolge der geringen Klopffestigkeit beschränkt. Das Auftreten von Detonationswellen im Zylinder zwingt, den Verdichtungsgrad des Motors unter einem Wert zu halten, der geringer ist, als ihn konstruktive Gründe beim Flugmotor bestimmen und begrenzt somit den Wirkungsgrad der Verarbeitung. Der höchste Verdichtungsgrad für ein von aromatischen Bestandteilen freies, also leichtes Benzin, liegt bei eitlem Motor mit kompakten Verbrennungsräumen (hängende Ventile), welches konstruktiv für Flugmotoren allein in Frage kommt, bei etwa 5:1, der erzielbare effektive Wirkungsgrad beträgt etwa 28%, d. h. etwa 28% der im Brennstoff zugeführten Wärme wird in Nutzarbeit umgewandelt. Benzol hat gegenüber Benzin den Vorteil, einen grösseren Verdichtungsgrad im Verbrennungsmotor zu vertragen, also einen grösseren Wirkungsgrad des Arbeitsprozesses zu gestatten. Praktisch ausführbar ist im allgemeinen ein Verdichtungsgrad von etwa 7:1. Eine Steigerung des Verdichtungsgrades über diesen Wert hinaus, welcher weiterhin eine, wenn auch schwache, Verbesserung der Verarbeitung der Brennstoffwärme bringen würde, ist bei den für Langstreckenflüge verwendeten Motoren, die über eine grössere Stundenzahl betriebssicher arbeiten sollen, nicht möglich, ohne das Gewicht des Motors wesentlich zu erhöhen. Die Verbrennungsdrücke steigen in bedeutend stärkerem Masse, als die Grosse des im Motor erzielbaren Wirkungsgrades der Brennstoff Verarbeitung; zur Wahrung der Betriebssicherheit müssten dann die wesentlichen Triebwerkteile des Motors entsprechend der Zunahme der Verbrennungsdrücke verstärkt werden, was das Leistungsgewicht (Gewicht pro PS) erhöhen würde. Die bei den Wettbewerben um den Schneider-Pokal angewandten Motoren konnten bei gutem Leistungsgewicht nur deshalb einen Verdichtungsgrad von 10 : 1 und mehr haben, weil es sich dort nur um einige wenige Betriebsstunden handelte und die Triebwerks- und anderen Teile ohne Rücksicht auf die Lebensdauer so leicht als konstruktiv irgend möglich gehalten werden konnten. Bei Flugmotoren, denen eine grössere Wartung und öftere Ueberholung zugebilligt werden kann als dem normalen Personenwagenmotör, liegt das aus konstruktiven Erwägungen (Leistungsgewicht) und Gründen der Betriebssicherheit resultierende Optimum des Verdichtungsgrades bei etwa 7 : 1. Bei diesem Verdichtungsgrad ist ein effektiver Wirkungsgrad von etwa 32% erreichbar. Die Steigerung des Verdichtungsgrades von 5:1 auf 7:1 und der Uebergang von Benzin zu Benzol bringt demnach eine Steigerung des Wirkungsgrades des Arbeitsprozesses um 12 bis 15%. Da jedoch Benzol gegenüber Leichtbenzin einen etwa 12% geringeren Heizwert besitzt, äussert sich der bessere Wirkungsgrad der Verarbeitung der Brennstoffwärme nicht in einem Minderverbrauch an Brennstoffgewicht, sondern er wird durch den geringeren Energieinhalt des Benzols gerade etwa aufgehoben. Die wiederholt genannten Zahlen über eine Ersparnis an Brennstoffgewicht von 10—15% bei Verwendung von Benzol im Flugbetrieb entsprechen daher nicht den Tatsachen. Aus dem vorstehend Angeführten geht hervor, wie der Brennstoff beschaffen sein muss, der die beste Eignung für den Flugbetrieb aufweist. Es ist dieses ein möglichst leichtes Benzin mit künstlich gesteigerter Klopffestigkeit. Diese Steigerung der Klopf-" Express-Lufttaxi London-Australien. Luftaufnahme des neuen englischen Expressflugzeuges cCourier», das für den Verkehr zwischen London und Australien unter Führung von Sir Allan Cobham eingesetzt werden soll. Die Räder werden während des Fluges eingezogen. (Photo: Sennecke.) festigkeit kann bereits heute durch geringe grossen Gewitter- und Wolkenflügen zwar Zusätze erreicht werden, die das Gewicht keinerlei Unfälle ergeben. Ab&r alle Segeldes Brennstoffes überhaupt nicht beeinflus- flieger, die einmal für längere oder kürzere sen. An diesem Problem ist bereits viel ge- Zeit so vollkommen von Wolken eingeschlosarbeitet worden und wird noch gearbeitet, sen waren, dass eine Sicht auf die Erde un- Es ist bereits soweit gelöst worden, dass an möglich war, wissen, dass in dieser Stimder kommenden überragenden Bedeutung des mung die Sicherheit im Flugzeug sehr stark hochkompressionsfesten Benzins für das gefährdet ist. Der Führer verliert in dieser Flugwesen nicht zu zweifeln ist. Lage das Gleichgewichtsgefühl und bedarf Das gleich grosse mitgenommene Brenn- eines festen Punktes, an den er sich gleichstoffgewicht von diesem Benzin erhöht den sam klammern kann. Und dieser feste Punkt Aktionsradius des Flugzeuges gegenüber i s t eben das Instrument. Die Rhön-Rossitten- Benzol um den Betrag seiner Ueberlegenheit gesellschaft hat neuerdings ein sogenanntes an Energieinhalt pro kg, das ist um etwa 10 «Blindflugzeug» entwickelt, mit dem ein bis 15%. erster Blindflugkurs durchgeführt wurde. Blindfliegen auch beim Segelflug. In Amerika hat man zuerst die Notwendigkeit er- Vortrag Breitenbach über den Indienfluo. Im tanii+ Ac*> Rorirfonüniii« ,.« ^„e.t-,tU\\A^~ j~*€- Rahmen eines vom c Vierwaldstätter-Verein Bern > kannt, den Berafspiloten SO auszubilden daSS VeranstaIteten Vortrags- und Projektionsabends er auch Ohne fernsieht, also im Nebel, die sprachen am letzten Dienstagabend in der Aula des Orientierung nicht verliert. Dieses Fliegen, bundesstädtischen Gymnasiums die Gebrüder Breibei dem nur die Instrumente dem Führer tenbach über ihren bekannten, im letzten Jahr als Orientieninsrcmittei dipnen nenn* man durchgeführten Indienflug. Wie man weiss, han- u " e nuerungsmittei üie n en . nennt man delte M sich bei diegem Flug durchaus nicht um « Blindfliegen », Weil Während der UebungS- ein Rekordunternehmen, sondern eine eigentliche zeit der Pilotensitz vollständig abgeschlossen Lust- und Entdeckungsreise zu Luft Entsprechend Wird. Der praktische Nutzen des Instrumen- war auch die Ausbeute und deren Essenz, die UM *ö«fl,.n.^ T,r- _ ., -aii • Ui u _± • * durch das Bruderpaar dargeboten wurde. In formtenflugs, wie man vielleicht besser sagt, ist Tonendetem Vortrag schilderte zuerst Carl Breiten also die Sicherstellung des Flugszeugs und bach den Flug yon Zürich über Mailand, Zagreb, seiner Insassen für den Fall, dass unterwegs Belgrad, Sofia, Konstantinopel, Bagdad, Bushir Nebel auftritt, der die normale Orientierung na , ch Karachi, der Einflugspforte Indiens und anunmöglich macht. So lange der Segelflug nur Sd^K^1^^^^^!^^ an kurze Strecken gebunden War, erschien märchenhaft anmutenden Erlebnissen im Wunderdie Uebertragung des InstrumentenflugS auf land der Maharadschahs: Empfängen an Fürstenihn als unnötig. Seitdem aber die Wolken- J»? fen - Bärenjagden bis hoch ins Himalayagebirge j /- .ii _«.. .• - i. r. n LC hinauf und anderen schonen Dingen, die selbst und Gewitterfluge die räumliche Entfernung einen Flieger noch feggeln k5nnen. An ^ 150 an8. vom Altfstiegsort SO gesteigert haben, dass gezeichnete Lichtbilder verstärkten die Illusion, die immer mit einem Wechsel der meteorologi- Reise mitzumachen. Man kann nur sehen Bedingungen unterwegs gerechnet hoffen, dass den beiden bin*- werden muss hat sich di> Nntwemiie-kpfr er- i nn^en Fliegern noch recht oft Gelegenheit zu derweraen muss, nat SICn aie INOtWenaigKeit er- arf i nha]tsreichen< lebenswarmen Vorträgen — und geben, das Blindfliegen auch auf den Segel- neuen Entdeckungsfahrten — geboten wird. Sie flug auszudehnen. Bisher haben sich bei den haben das Zeug dazu. m. 9 umatH0Hen! Wir machten Sie als Kunden für unser seit 10 Jahren in Italien und seit anderthalb Jahren in Frankreich sehr gut eingeführtes Obenschmiermitfel „Titanic" gewinnen nnd offerieren Ihnen kostenfrei nnd ohne jegliche Verpflichtungen Ihrerseits ein Frobeanantnni. für 2O I.titer Benzin miMreiehenrl. damit Sie unser Produkt »n Ihrem eigenen Wagen ansvrobieren können. Die regelmäßige Verwendung von „Titanic" soll folgende Vorteile versebaffen: Die Verbrennung des Benzingemisches erfolgt „fort« schreitend", ohne Gefahr einer teilweisen Selbstziindung, der Motor gewinnt an Kraft nnd Geschmeidigkeit, das Klopfen verschwindet. Er besitzt eine gewisse Schmierfähigkeit, ohne bei der Explosion zu verbrennen; dadurch werden die Zylinderwände nnd Kolben geschmiert, das ITeberhitzen verhindert, die Zündkerzen rein gehalten und alte Verkrustungen aufgelost. 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Interlaken t Rudolf VPengn Wlntertbnr: Paul Widmer. Kreuzungen s Seitz & Co. Worblaolen b. Bern s Fritz Ramseier & Cifr Laneenthal i Carrosserie Laogeothal A-CLi Joh. IJetz. Lausanne t EggU Freres; A. MatilU. Luzern s Albert Dolder;. J. Melliger; Oika* ZimmerU. Renen» i G. Fontane ZOridt: H. Bentelr; Hrcb. Eckert; George» Gan^lofT S. A.; E. Gehrig; Georg Herrmann; Otto Kusterer; Gebr. Tüscher & Cie. Züridi-SdiwaniendJngen s Alfr. HännL ZUrlch-Wledlkon s Gebr. Meier.

N° 45 - 1935 AUTOMOBIL-REVUE 7 Stück k 1 Niederlande a f Grossbntannien a fk Irischer Freistaat k Spanien a 13 defkfkafkfkfkff 10 Portugal Dänemark Norwegen Schweden Finnland Lettland Litauen f Polen afk Tschechoslowakei a fk1affkffafkkak1 Ungarn Jugoslawien Griechenland Bulgarien Ruminien RussL, Ukraine Türkei Aegypten eigenen, Tunis. Iibyen a fkafkkkak Marokko Südafrika Westafrika Ostafrika Irak, Persien, Afghani« tan Syrien Britisch Indien Burma Unser Motorfahrzeug-Aussenhandel (Schluss von Seite 5) Die Ausfuhr Im ersten Quartal 1933. Stück a Ire Wert In Fr. Total Irischer Freistaat e 5 Auch die Ausfuhr des I. Quartals zeigt 76.07 19.460 i 1 27.93 8.909 28.369 einen wertmässigen Rückgang gegenüber der Spanien a 4 110 gleichen Periode des Vorjahres, währenddem fkfkf 25 110 o kg Wert in Fr. Total Stück Q ke Weft in Fr. Tot»l sich aber das Gewicht unserer Ausfuhr erhöht hat. Die Ziffern lauten wie folgt: 56 Dänemark 52 375 86 600 820 195.23 192.230 Siam 32 230 230 30 480 227.587 Niederl. Indien 3 63 (60) Stück, 517 305 (437 918) kg, 3 225 826 7 110 485 26 304 6.88 6.739 6.802 Schweden 67 590 590 Philippinen 63.19 26.650 (3 837 015) Fr. Die Minderausfuhr beträgt 330.26 111.480 Tschechoslowakei 36 43 500 27.150 demnach 4 Stück bzw. 611989 Fr., hingegen a 3 28 400 efkffaedef 13.82 6.000 146.05 169.677 281.861 China 1.28 1.300 1.300 stellt sich das Gewicht der Ausfuhr um 1.45 400 1.28 1.269 Japan 65.36 35.185 79387 kg höher. 36 283 6.719 76.06 70.146 5.73 5.473 Rumänien 11 110 110 72.20 82.174 153.589 24.12 63.341 103.999 Die schweizerische Motorfahrzeug- und Kanada 89 895 895 1.07 746 Kanada 3.38 746 7.788 7.788 Zubehörindustrie lieferte ihre Erzeugnisse in Ver. Staaten 5 10.45 7.760 36.57 34.803 Ver. Staaten 8.38 2.190 52 (73) Länder. Die Ausfuhr verteilt sich auf 164 1203.91 381.688 67 1.050 6.90 14.415 16.605 513 5897.07 2.063.689 70 1.04 1.671 1.671 die einzelnen Kategorien wie folgt: 790 Mexiko 437 6389.20 2.128.983 496.25 344.554 Zentralamerika 19 243 243 Stück a ke WertfnFV. Teint 96 2516.82 1.225.902 15.05 16.761 397.958 Jamaica.Antillen k 16 215 215 Deutschland a 12 34.58 27.925 g 24.69 14.001 2 35 Columbien 12.13 13.732 b 3.85 2.055 ik1 26.39 10.711 792 2.394 2.429 8 237 13.969 c 89 650.27 214.219 20.54 22.367 21 Guyana 69 884 884 d 182 1772.22 725.395 U 205 5.855.306 4.02 4.369 Brasilien 25.26 12.769 12.769 e 30 456.79 221.691 19 4.782 Argentinien 22 631 f 23 882.63 627.766 I. Quartal 1933 a 195 370.08 264.571 392 61 694 1.225 g 18 67.68 30.298 b 8.40 4.613 6.75 8.150 68 935 9.085 Fern 89 978 978 24 67 c 416 2894.23 972.845 19.87 10.690 Bolivien 2.67 2.460 3.450 5 18 d 110112028.02 4.137.512 i 30.41 25.990 45.689 Neuseeland n. k 311.77 338.503 e 737 10546.42 3.522.049 1.447 1.27 1.413 3.84 4.966 2.192.903 1.46 1.447 übr. Inseln im f 1 f 141 4345.50 2.435.321 Stillen Ozean k 1 2» adfksb 111 34 50.09 33.320 g 20 124.41 60.059 4 1.436 Oesterreich 90.04 40.930 h 25 127 3 21 I. Quartal 1933 a 26 184.23 139.239 10.51 13.871 i S 70.09 28.258 5 70 91 bedef 37 490 2.26 1.768 89.889 k 388.68 422.064 1.06 710 45 260 9.98 7.551 1 5.91 9.742 11.857.161 181.51 70.095 Frankreich 67 1.050 1.39 932 23.48 36.019 106.824 2 31.08 8.895 2613 30781.99 o 216.91 83.353 1.51 1.537 28 3513.021.671.547 37 d 285 3001.10 671.692 I. Quartal 1032 a 834 14Q1.68 1.009.616 23.80 40.125 2.29 2.340 e 160 2209.89 535.435 b 11 69.41 ' 37.107 73.72 104.802 3 55 f 8 429.84 211.061 0 136 1031.95 453.388 18 500 146.964 k 1437.45 1-493.238 1 9.65 3.434 d 1068 11879.79 4.347.574 1 30 3.46 8.712 3.225.826 1 60 e 813 11760.01 4.819.472 1.06 1.220 1.250 56 5173.05 79 573 1 182 6236.77 3.327.339 i 6.21 4.324 4.409 L Quartal 1933 a 38 337.67 295.785 k 20.34 27.103 g 3 41.64 24.478 4 85 1.235 e 89.58 72.199 • 1 1.35 2.148 1.543.342 h 1 8.31 2.815 1.04 1.235 957 22 3465.05 2.761.971 a 6.18 6.610 i 9 169.69 72.807 14.094.596 Italien 84 957 1.82 1.060 bed 9 90 375 3057 31599.25 P 485.06 706.050 3.837.015 96 599.96 215.300 10.16 13.687 63 731.23 398.014 Abnahme der Einfuhr 2.337.435 2.99 9.233 23.295 60 4379.18 735 956.20 443.080 620.57 465.433 465.433 281.74 178.218 Nicht ein einziger unserer Abnehmer bezog Abnahme der Ausfuhr 811.189 383 95 95 19.80 11.628 Motorfahrzeuge im Werte von mehr als 214 Die Vereinigten Staaten von Nordamerika 2.50 2.448 500 000 Fr. Russland ist diesmal der bedeutendste Abnehmer. Sein Kontingent betrifft 1 26 1.700 1.271.341 145 359 sind ohne Unterlass unsere bedeutendsten k 18.25 15.253 Lieferanten. Ihr Kontingent repräsentiert ausschliessllch elektrische Apparate zum Anlassen, zur Zündung, zur Fahrsicherung, so- 2.44 1.834 Belgien a 2 6.68 5.681 20 437 49,38 Prozent unserer Gesamteinfuhr und befindet sich gegenüber der entsprechenden 2.28 2.046 wie Teile von diesen Apparaten. 14,42 % fk1fka 6 133.54 63.256 w 6.13 8.334 10.605 1.72 1.513 Periode des Vorjahres wieder im Zunehmen. 1 124 71.107 unserer Ausfuhr gelangten nach Russland. 5.82 6.099 Niederlande 20 200 1.43 10.470 Der prozentmässige Anteil beläuft sich auf 2.858 96 255 455 Der zweitbeste Abnehmer ist Deutschland 1.05 1.415 1.415 49,38 % gegenüber 46,72 %. Grossbritannien 132 252.05 176.578 mit 12J69 %, dann folgen Spanien mit 12,33, 45 566 566 b 3.07 1.536 Den zweiten Rang belegt Deutschland mit Frankreich mit 11,05, Italien mit 10,10, Holland mit 8,73, Belgien mit 7,05, Grossbritan- 38 110 c 30 223.18 78.285 19S 18,49 (17,28) %; es folgen Frankreich mit d 50 536.36 237.792 rc 13,01 (13,33), Italien mit 10,72 (11,38), Grossbritannien mit 6,70 (8,75) %, um nur die be- 86.33 112.567 Polen mit 3,31 und Japan mit 3,22 %. Diese e 31 444.45 167.400 nien mit 4,76, die Tschechoslowakei mit 4,55, 562 562 1.848 2.59 698 deutendsten fünf Lieferanten zu nennen, die 11 Länder erhielten insgesamt 92,21% unserer 250 2.098 12.43 5.599 2.724 zusammen 98,30 (97,46) % unseres Bedarfes k 10.99 13.776 Ausfuhr. Weitere 41 Länder teilen sich in 2.724 146 146 deckten. 31 599 794.830 den Rest von 7,79 Prozent. lt.-r. f 19 f 1.31 k 19 k 1.19 k 11 ...wie mancher glaubt; es sah nur so aus,als er sorglos unbekanntes Oel kaufte. Wegen der geringfugigen Preisdifferenz ließ er sich dazu verleiten. Kluge Automobilisten, die ihren Motor nicht malträtieren wollen, verwenden nur anerkanntesMarkenöl und wechseln es regetmässig. Der minimale Mehr« preis für gutes Markenöl macht sich immer bezahlt. Standard Motor Oil spart mehr als es kostet STANDARD MOTOR OIL Umständehalber sofort zu verkaufen MARTINI-S!X-Limousine . 58996 16 PS, 4 türig, 6/8-Plätzer, Modell 27, 40000 km gefahren, alles in sehr gutem Zustand, gegen Kassa Fr. 1700.-. A. Burtscher, Leerliburg, Flawll. Alle Ersatzteile zu Originalpreisen postwendend Spezialmasehinen nun präzisen Ausschleilen von Zylindern und Neillagerung der Kurbelwelle zn vorteilhalten Preisen. TH. WILLY, LUZERN (Tel.22.235) offizieller Fordvertreter Zu verkaufen Lastwagen 10 "' LANCIA, 3 Tonnen, in tadellosem Zustande, wegen Anschaffung eines grösseren Wagens billig ! Anfragen unter Chiffre Z 2566 an die Automobil- Revue, Bureau Zürich. 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