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E_1933_Zeitung_Nr.047

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Nach einem Exkurs des

Nach einem Exkurs des ausländischen Strassenwesens erklärte Regierungsrat Lardelli, die Regierung sei dennoch bereit, die Bauzeit des zweiten Strassenbauprogrammes nach Möglichkeit zu kürzten, oA*ne sich aber zu verpflichten, das Programm bis Ende 1936 fertig durchzuführen. Nachdem der regierungsrätliche Sprecher ferner versichert hatte, die Regierung wolle speziell den Strassenbau im laufenden Jahre und im Jahre 1934 nach Kräften fördern und im Herbst über die Beschleunigung des zweiten Programmes Bericht und Antrag zu stellen, nahm der Grosse Rat die Motion einstimmig an. Ziehen wir in Erwägung, dass im November 1932 im Grossen Rat bereits eine Motion Regi betreffend Beschleunigung des zweiten Bauprogrammes besprochen und erheblich erklärt wurde, so darf man sich vorläufig von den regierungsrätlichen Anträgen nicht allzuviel versprechen. Sobald aber im Grossen Rat die Mehrzahl der Ratsherren überzeugt ist, dass die Beschleunigung des Strassenbaues eine,glänzende Hilfsaktion für die Hotellerie darstellt, dann wird sich der Regierungsrat wohl oder übel fügen müssen, hl. Ein neues solothurnisches Strassengesetz. Mit 18,282 Ja gegen 8541 Nein nahm das Solothurner Volk am 28.' Mai eine Vorlage über die Teilrevision des Strassenbaugesetzes vom Jahre 1928 an. Die Revision bezweckte eine gerechtere Verteilung der Strassenlasten unter den Gemeinden. Das ursprüngliche Gesetz sieht eine Belastung der Unterhaltskosten für die Kantonsstrassen zu zwei Drittel an den Staat und zu einem Drittel an die Gemeinden, wobei die Gemeindebeiträge an die Unterhaltskosten nach der Länge der örtlichen Strassenstrecken bemessen werden. In Zukunft wird der Gesamtkostenanteil der Gemeinden unter sämtliche 132 Gemeinden verteilt. Die Zumessung der Gemeindeanteile erfolgt nach den örtlichen Strassenstrecken, der Einwohnerzahl, nach der Steuerkraft und der Steuerlast. Es wird möglich sein, mit diesen Verteilungsfaktoren finanziell schwachen Gemeinden entgegenzukommen. Mit der Teilrevision des Strassengesetzes sind auch neue Kostenverteilungsverfahren für den Ausbau bestehender Kantonsstrassen sowie für den Neubau von solchen festgelegt worden, ebenfalls mit dem Ziel, unter den Gemeinden die Kosten möglichst gerecht zu verteilen. In einem besondern Abschnitt dieses Gesetzes wird dann noch die vom Bunde vorgeschriebene Strassensignalisierung und ihre Durchführung für das Kantonsgebiet geregelt, lt. Das zugerische Gesetz über den Ausbau der Kantonsstrassen wurde kürzlich vom Kantqnsrat in erste Beratung genommen. Vorerst soll die Strasse Zug-St. Adrian Richtung Arth fertiggestellt werden. Dieses Strassenstück erffält zur Hauptsache einen Betonbelag und auf zwei Teilstücken Kleinsteinpflästerung. In der gleichen Ratssitzung kam eine Petition des Zuger Radfahrerbundes zur Sprache, es sei auf der Strasse Cham-Grenze Luzern ein Radfahrerstreifen zu erstellen. Die Petition wurde an die Kommission und an den Regierungsrat zur Behandlung überwiesen. lt. AUTOMOBIL-REVUE 1933 — N° 47 (Ohne Verantwortlichkeit der Redaktion.) Strassenbahnunfälle und die privilegierte Straflösigkeit der Tramwagenführer. Seit vielen Jahren hört man aus den weitesten Kreisen der Schweiz. Bevölkerung Urteile über die Rechtsprechung in bezug auf Verkehrsunfälle und insbesondere wohlerwogene Kritiken über die in solchen Fällen fast ausschliessliche Straflösigkeit der Strassenbahnen und deren Wagenführer. Man hat allgemein das Empfinden, dass diese sonderbare Rechtsprechung durch das Eisenbahngesetz verschuldet sei, unter welchem die Strassenbahnen unrichtigerweise stehen, und nur äusserst selten kann man feststellen, dass ein Richter sich zu einem freieren Urteile aufschwingen konnte. Die Strassenbahn - Wagenführer beherrschen heute in der Schweiz das städtische Strassenbild. Rücksichtslos dürfen sie losfahren, Menschen gefährden und Materialschäden verursachen, sie gehen ziemlich sicher straflos aus der Sache hervor, und der andere wird ,verknurrt wegen — Eisenbahngefährdung. Haben sie einen Handwagen angefahren oder ein Auto beschädigt, einen Kinderwagen überrannt oder so was, so steigen sie mit stoischer Ruhe von der Plattform herunter, und mit der Würde des Richters notieren sie alle Details, damit der andere, dem sie Unrecht zugefügt haben, noch obendrein c seine » Strafe zudiktiert bekommt. Im Volke geht das Sprichwort, dass in 99 Fällen von 100 der Strassenbahner das Recht zugesprochen bekommt — die Strassenbahn hat ja immer recht. Der Schutz, den die Tramwagenführer rar Zeit durch die Richterwelt geniessen, geht so weit, dass diese Leute keine Rücksichten auf andere Strassenbenützer zu tragen haben. Ein solcher Wagenführer darf wichtige Regeln der Verkehrsvernunft missachten, denn er steht ja unter dem mächtigen Schütze des Eisenbahngesetzes. Dass dieses Eisenbahngesetz ursprünglich nur für Vollbahnen gedacht war und erst nachträglich auf Trambahnen Anwendung fand, ist dabei ganz Nebensache. Unser Eisenbahngesetz ist ein altertümliches Gerät, dessen Anwendung auf Strassenbahnen im Innern einer stark belebten Großstadt nur .grösstes Unheil anstiften kann. Es sollte durch unsere Richter ein viel schärferer Strich gezogen werden zwischen Vollbahn und Strassenbahnen. Während jene auf ihrem eigenen Geleise dahinfährt, benützt die städtische Strassenbahn den für allgemeine Zwecke vorhandenen Boden der Strasse, sie ist also nur Mitbenützerin der Stadtstrassen, auf welchen jeder Mensch und jedes Fahrzeug das Recht des Gehens und Fahrens haben. Solange also die Strassenbahn nur ein Teilrecht auf die Strassenbenutzung hat, so lange kann sie auch keine Sonderrechte in Anspruch nehmen; vielmehr ist ihr Fahrpersonal verpflichtet, die im modernen Strassenverkehr notwendige grosse Vorsicht walten zu lassen. Oft hört man am Richtertische die Bemerkung: die Strassenbahn ist an ihr Geleise gebunden und kann somit nicht ausweichen — und dann kommt in der Regel die Folgerung, dass somit der « andere » den Unfall herbeigeführt habe. Diese Schlussfolgerung ist aber nur in der Hälfte der Fälle richtig angewendet, denn das Gebundensein an das Geleise ist ja gerade der schwache Punkt der Trambahnen; sie ist zu wenig beweglich und zu steif für den modernen Strassenverkehr, und darum sollten den Wagenführern nicht erhöhte Rechte für ihre Fahrzeuge zuerteilt werden, sondern erhöhte Pflichten für sorgfältiges Fahren. Zugegeben, ein Teil unserer Tramführer ist modern eingestellt und sucht von sich aus, dem lebhaften Verkehr unserer Tage gerecht zu werden; aber ein anderer Teil missachtet diese Forderung der Zeit und stürmt rücksichtslos durch die engsten Stadtstrassen. Dieser zweite Teil gehört vor den Strafrichter — trotz Eisenbahngesetz. Rücksichtslose Tramwagenfiihrer sind im heutigen Strassenbetriebe gemeingefährlich, sie sollen bestraft werden und aus dem Betriebspersonal ausscheiden. Nicht unerwähnt soll bei dieser Gelegenheit die Bestimmung des neuen Automobil- und Strassengesetzes bleiben, wonach alle Bestrafungen aus Automobilunfällen (nur die Autofahrer sind damit gemeint) in einem Zentralregister in Bern aufgeführt werden sollen. Die Trambahnführer dagegen sind dayon ausgenommen; ein solcher Mann kann Dutzende von c Fällen > aufweisen, sein Name wird nicht in diesem Register zu finden sein, er geniesst eben das Privilegium der Straflösigkeit. Diesen Zustand wollen wir Automobilisten geändert wissen. Wir verlangen die sofortige Inangriffnahme eines eidgenössischen Trambahngesetzes, welches, vollkommen abgetrennt vom Geist und Wortlaut des bisherigen Eisenbahngesetzes, neue Normen schafft. Ein neues eidgenössisches Trambahngesetz soll mit den Vorrechten der Trambahner aufräumen und moderne, neuzeitliche Rechte und Rücksichten schaffen auch für die übrigen Strassenbenützer. Wir Schweizer wollen modern sein in der Legislative und nicht unter altem Gesetzeskram verkümmern. Nicht verstaubtes Paragraphenrecht soll unseren Richtern als Grundlage dienen, sondern lebendiges, vernünftiges Recht. Diese Zeilen sollen den Anstoss geben zu orientierenden Besprechungen in Automobilistenkreisen. Wo der Staat versagt, ist Initiative und Selbstschutz der Bürgerschaft dringendes Erfordernis. R. S. in B. Instruktionskurs« tun not! Seit wenigen Jahren bin ich Selbstfahrer, doch muss ich gestehen, dass mir heute noch vieles am Wagen unklar ißt, d. h. bei der kleinsten Störung bin ich immer darauf angewiesen, fremde Hilfe in Anspruch zu nehmen. Man hat eben erst im Verlaufe einer langem Praxis Gelegenheit, die Sache kennen zu lernen oder dann, wenn man bereits festsitzt! Nun wäre es gewiss gut und für jeden Fahrer vorteilhaft, wenn Kurse abgehalten würden, wobei die verschiedenen Störungen praktisch vorgezeigt und 'die verschiedenen Apparate demontiert würden. Ich stelle mir die Sache so vor, dass z. B. die Inhaber einer bestimmten Marke zusammengenommen würden und durch einen tüchtigen Fachmann die nötige Anweisung erhalten könnten. Vielleicht ein Dutzend Automobilisten, und wenn jeder Fr. 10.— für 1 Tag bezahlen würde, wäre dies für den Einzelnen sehr wenig. Und doch würde sich die Ausgabe in kurzer Zeit bezahlt machen. Anderseits dürfte der « Instruktor» auch auf seine Rechnung kommen. Ich möchte den Verbänden dringend empfehlen, die Sache zu prüfen. H. in E. Nachsatz der Red.- Diese Idee ist durch einzelne kantonale Sektionen von Verkehrsverbänden bereits seit einigen Jahren und mit gutem Erfolg in die Praxis umgesetzt worden. Es werden verschiedenenorts im Winter solche technische Kurse durchgeführt, in welchen die Automobilisten mit den üblichsten Störungsmöglichkeiten und deren Behebung bekannt gemacht werden. Der Einsender möge deshalb den Vorschlag der kantonalen Sektion eines Clubs unterbreiten, in deTen Einzugsgebiet er wohnt. Sicher geben die Vereine, welche ähnliche Kurse schon organisiert haben, über Programm und Durchführung Auskunft, Adressen vermitteln wir gerne. T. C. S. Autosektion Aargau UNTERSEKTION WIGGERTAL. Wer wagt, gewinnt, so dachte auch der Vorstand unserer Untersektion, als er trotz nicht allzu einladender Wetterprognose die Parole zur Ausfahrt am verflossenen Sonntag, den 28. dies ausgab. Die Optimisten bekamen rechf, das Wetter besserte nachmittags, in Zug war schönster Sonnenschein und freudig fuhren wir empor auf die Höhen des Zugerberges. Die Aussicht war gut und nach kurzer Rast gings weiter nach Zug und Mettmenstetten, wo im Rössll ein flottes Zobig auf uns wartete. Die Stimmung war derart gut, dass man beschloss, in Villmergen noch einen weitern Halt einzuschieben. Dort kam auch die tanzlustige junge Welt auf ihre Rechnung. Nach einem Schlusswort des' Präsidenten wurde aufgebrochen. Jeder Teilnphmer war vom Verlauf dieser Ausfahrt sichtlich befriedigt. Wir zweifeia nicht daran, dass bei einem spätem Anlass di« Zahl der Teilnehmer sich wesentlich vermehren wird. Das unbestimmte Wetter am Sonntagvormittag hielt leider viele Kollegen von der Teilnahme ab. Immerhin waren es gleichwohl 10 Clnbkam»- raden mit ihren Familien, welche diese erste Ausfahrt mitmachten und das sicher nicht bereuen. Es darf bei dieser Gelegenheit noch nachgehoTt werden, dass am 10. Mai von einigen Clubfrounden eine Ausfahrt mit einer grossen Zahl von körperlich gebrechlichen Kindern unternommen wurde. Concottrs da CompteurKilometrique 1000 frs de prix On s'inscrit partout! tl voiture LANCIA-LAMBDA, 6 places, 4 crlindres, 10,80 HP, carrosserie completement neure, excellent etat et marche parfaite, prix fr. 2800.— jl camionnette FIAT, 13 HP, transformable en torpödo, 6 places, prix fr. 1200.— S'adresser sous chiffre 59036 a la Revue Automobile, Bern«. A vendre "3 pour cause de maladie En passant ä MONTREUX partieipez au TALBOT A vendre sur deux A vendre lmmediatement faute de 16 CV, 5 cylindres, conduite interieure, juin 1932, 1 camionnette ANSALDO, place: 59112 tres peu usagee. Toit decouvrable. 59048 Fr. 1200.— 11 HP, tres bon etat, S'adresser: La Rochelie, 1 camionnette OONNET- Vaumarcus (Neuen.). ZEDEL, 7/8 HP, revisee, tres bon etat, Fr. 600.— Fr. 950.— forpedo PIG-PEG R. 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N«47 - 1933 AUTOMOBIL-REVUE 15 Wenn, auch damals das Wetter nicht glänzend war, konnte dies der frohen Stimmung der Kinder nicht schaden. Von Zofingen ging die Fahrt via Sursee nach Beromünster zur Besichtigung des Landessenders, hernach ins Seethal zu einem guten Zobig (gestiftet von den Clubkameraden), da eine neu gegründete Untersektion noch nicht über genügend Vermögen verfügt. Diese Ausfahrt wurde von behördlicher Seite sehr wohlwollend vermerkt. Die freudig glänzenden Augen der Kinder waren indessen der beste Dank für die wolhgelungene Veranstaltung. — L. Autosektion St. Gallen-Appenzell Nicht Ins Blaue, sondern Rheinland, Wallis und Jura hat unsere Kommission für die diesjährigen Sommerfahrten bestimmt. — Der letztjährige. grosse Erfolg unserer Fahrt nach Salzburg hat uns ermuntert, nicht nur eine grosse Fahrt, zu unternehmen, sondern deren drei;- eine ins schöne Rheinland, die andere durch unser Heimatland über das Berner Oberland ins fruchtbare Wallis, und die dritte Fahrt in den Jura und Seeland. Studieren Sie, bitte, das folgende Programm und wählen Sie nach Ihrem Qutfinden. A. B. h e i n 1 a n d - R e i s e, fünf Tage, 1.—5. Juli, mit folgenden Etappen: Erster Tag, Samstag, 1. Juli: Zusammenkunft aller Teilnehmer morgens 8 Uhr in Kreuzungen beim Hotel c Löwen ». Fahrt über Radolfszell nach Sigmaringen (Mittagessen), Stuttgart (Nachtessen und Logis), zirka 235 km. Zweiter Tag: Abfahrt 7. Uhr 30 nach Pforzheim, Bruchsal, Heidelberg (Mittagessen im Schlosshotel), dann--nach Franlfurt, Wiesbaden (Logis Hotel Metropol), zirka 210 km. Dritter Tag: Abfahrt 7 Uhr nach Rüdesheim (Zeit zum Besuch des Niederwald-Denkmals), dann Uebersetzen nach Bingen und um 10 Uhr 35 mit Expreßschiff nach Koblenz (Mittagessen im Riesen- Hotel Fürstenhof), 15 Uhr 22 mit Schnellzug zurück nach Rüdesheim und mit dem Auto nach Wiesbaden. — Tagesentschädigung: Wunderbare, unvergessliche Fahrt auf dem Rhein beim perlenden Wein. Vierter Tag: Rückfahrt über Worms, Karlsruhe (Besichtigung der grossen Rheinhafen-Anlage, Mittagessen Schlosshotel), Einfahrt in den Schwarzwald, über Baden-Baden nach Freudenstädt (Logis Hotel Waldeck). Fünfter Tag: Abfahrt 8 Uhr über Triberg, Titiaee oder Donaueschingen nach Schaffhausen (Mittatessen im Hotel Bellevue ob dem Rheinfall). Nach dem Cafe-Jass#Waschen der Portemonnaies im Rhein. Freie Heimfahrt Kosten der Reise: Gemeinsame Verpflegung {ohne Getränke und Garage), Logis, inkl. Trinkgeld, Schiff und Bahnfahrt bis und mit Mittagessen in Jchaffhausen Fr. 66.— pro Person. Mitgliedern, die nicht selbst fahren wollen, werden Plätze besorgt «um Preise von Fr. 55. — pro Person. Bei genügender Teilnehmeraahl wird ein Reparatur- Wagen mitgeführt. Zur B. Walliser Fahrt von 23.-25. Juli und C. 'Jura-Fahrt vom 2.—4. September folgen in Nr. 48 genauere Angaben. • Statutenbezug. Die an der Generalversammlung vom 29. Januar 1933 genehmigten neuen Statuten sind im Druck erschienen. Interessenten können dieselben beziehen beim Office Schweiz. Bankgesellechaft St. Gallen, Sektionssekretariat (Waisenhausstrasse 15, St. Gallen) nnd den Vorstandsmitgliedern. Sekretariat. Autosektion Waldstätte Pfingstfahrt nach Auvernler. Die bereits In Nr. 46 der «Automobil-Revue» angekündigte und auch durch Prospekte den Sektionsmitglledern bekanntgemachte Pfingstfahrt dauert nur einen einziotn Tag und nicht, wie in der kurzen Nachricht gemeldet wurde, zwei Tage. Wir verweisen auf die Fahrroute int Prospekt Weitere Anmeldungen nimmt das Sekretariat entgegen. A. C. S. SEKTION BERN. Umzug des Sekretariates. In aller Stille ist das Sektionssekretariat letzten Mittwoch von der Hotellaube nach den neuen Bürolokalitäten im Zurbrügghaus, Waisenhausplatz 2, umgezogen. Von der ersten Minute seines Daseins an hat das Sekretariat seine Funktionen als vereinigtes Touristikbureau, Triptykabgabestelle und Kanzlei übernommen. Dasselbe wird von der Mitgliedschaft im Hinblick auf die kommenden Pfingsttage in starkem Masse in Anspruch genommen. Mit dem Wegzuge vom langjährigen Clublokal •wird der Stammabend vorläufig in das Cafe du Theitre verlegt, wo den Besuchern jeden Dienstagabend von 18 Uhr bis 19 Uhr ein Ecktisch im Parterrerestaurant reserviert bleibt. s. e>. A. c. SCHWEIZ. DAMEN-AUTOMOBIL-CLUB, SEK- TION BERN. An unsern gemütlichen Freitagabend- Zusammenkünften wird weiterhin unter Anleitung Bridge gespielt. Jius d«mi Verbänden CHAUFFEUR-VEREIN ZÜRICH Die Juni-Monatsversammlung findet nächsten Mittwoch, den i 7. Juni, 20.15 Uhr, im Vereins- I lokal Du Pont, Schützenstube, 3 1. Stock, statt. Wir bitten unsere verehrten Aktivmitglieder, an dieser Versammlung vollzählig zu erscheinen. Auch unsere verehrten Ehren-, Frei- und Passivmitglieder, sowie noch fernstehende Berufskollegen, die sich unserm Vereine gerne anschliessen wollen, sind freundlichst eingeladen. Zur Notiznahme! Die Anmeldeformulare sind an alle Mitglieder verschickt worden. Wir bitten um sofortige Rücksendung des Talons derjenigen- Mitglieder, die sich jetzt schon entschliessen können, die Ausfahrt mitzumachen. Für alle andern Mitglieder und die Freunde unseres Vereins ist der Anmelde-Endtermin massgebend. Alles Nähere kann aus Anmeldebogen und in der nächsten Nummer unseres Vereinsorgans der « Automobil-Revue > ersehen werden. Unser diesjähriges Gartenfest findet am 11. Juni, bei schlechtem Wetter definitiv am 18. Juni, nachmittags 15 Uhr, statt. Im Programmsind die üblichen Unterhaltungsspiele, wie Preisbolzenschiessen, Preiskeseln, Zuckerstockwerfen. Kinderbelustigung nnd Tanz zur Durchführung beabsichtigt. Sollte das Wetter am 11. Juni nicht günstig sein (teleph. Auskunft 36.319 Alhambra- Albisrieden ab 10 Uhr), wird das Gartenfest am Sonntag, den 18. Juni, bei jeder Witterung duTchgeführt, und zwar in der neu renovierten, schönen und geräumigen Halle. Es gelang uns wieder zahlreiche und schöne Gaben zu sammeln, und das bewährte, rassige Konzert- und Ball-Orchester Happy four zu engagieren. Auch der Wirt, Herr Otto Weibel, wird für das leibliche Wohl aufs Beste bürgen. Wir möchten unsere lieben Vereinemitglieder und Ihre Angehörigen, Freunde und Gönner jetzt schon bitten, die Veranstaltung mit einem Massenbesuch zu ehren. Unterstützt die Kommission durch eure Teilnahme. Mit kollegialsten Chauffeurgrüssen; Der Vorstand und Kommission. CHAUFFEUR-CLUB LUZERN UND UMGEBUNG Die nächste Monatsversammlung findet statt: Samstag, den 3. Juni, in unserem Vereinslokal, Rest. Weisses Schloss », punkt 8 Uhr. Da diese Versammlung von den Kollegen gewünscht wurde, hoffen der Vorstand auf recht zahlreiche Beteiligung. Nach den üblichen Traktanden wird uns Herr Dr. Deschwanden ein Referat über das Versicherungswesen halten. Werte Kollegen, macht es euch zur Pflicht, an dieser Versammlung zu erscheinen. — Der Vorstand. o^i»ap»hisdhex Zehn Jahre bernischer Baudirektor. Regierungsrat Walter Bösiger, der bernische BaudirektoT, steht seit 1. Juni zehn Jahre an der Spitze des bernischen Bauwesens; unsere Redaktion darf diesen Zeitpunkt nicht vorübergehen lassen, ohne Baudirektor Bösigers Tätigkeit in diesem Dezennium mit einigen Worten zu beleuchten. Als Herr Bösiger im Jahre 1923 sein Amt antrat, waren die mehr als * zweitausend Kilometer bernischer Landstrassen in einem bedenklichen Zustand. Das damalige System hatte für den modernen Strassenbau wenig übrig; Bösiger erkannte klaren Blickes die wirtschaftliche Notwendigkeit guter Strassen, er griff mit fester Hand sein Programm auf, das in möglichst kurzer Zeitspanne einen vollständigen Ausbau der Hauptstrassen bringen sollte. Baudirektor Bösiger nahm, was damals besonders sympathisch berührte, sofort Fühlung mit den Automobilisten selbst, er suchte deren Wünsche mit den baulichen und finanziellen Möglichkeiten seines Amtes in Einklang zu bringen und so kam nach und nach, vor allem aber verhältnismässig lasch und immer dort, wo es am wichtigsten war, eine erfreuliche Besserung der Strassenverhältnisse zustande. Baudirektor Bösiger war auch der Erste, der den Mut hatte, ein bedeutendes Anleihen aufzunehmen, um sein Strassenbauprogramm rascher durchführen zu können; er trat vor allem energisch dafür ein, dass der gesamte Automobilsteuer-Ertrag des Kantons ausschliesslich für Strassenzwecke Verwendung fand. Baudirektor Bösiger gab dabei mehrfach der Ansicht Ausdruck, dass der damalige und jetzige Benzinzoll-Anteil für die Strassenbedürfnisse der Kantone ungenügend und dass von Bundesseite nach dieser Richtung ein Mehreres zu tun sei. Auch in anderer Beziehung verdanken die Automobilisten Bösigers zielbewusster und energischer Initiative bemerkenswerte Fortschritte; seinem Einfluss war es mit zuzuschreiben, dass die früheren, -auf den Meter zugespitzten Polizeikontrollen, die vielfach fe einen Fallenbetrieb ausarteten, in fachtechnische Inspektionen der Fahrzeuge durch die Kontrollorgane auf der Strasse umgewandelt wurden. Regierungsrat Bösiger war auch der massgebende Vertreter der Behörde, der von dem damaligen Konkordats-Tempo abrückte und die Verantwortung aufbrachte, ein 60-km-Tempo auf freier Strecke und 30 km Ortstempo im Gesetz festzulegen, gegenüber den 40- und 18-km-Tempis seligen ^Angedenkens; der Kanton Bern gab damit das Beispiel für eine vernunftmässige Einschätzung des neuzeitlichen Strassenverkehrs. Sogar für scheinbar nebensächliche Dinge hatte Baudirektor Bösiger den richtigen Blick, er Hess am Anfang und Ende jeder bernischen Ortschaft jene praktischen Dreiecktafeln aufstellen, die für Behörde und Automobilisten den vielfach umstrittenen Begriff c innerorts > ein für allemal festlegten und darüber hinaus noch im Fremdenverkehr jene praktische Note der markanten Ortsbnennung einführte. Die Automobilisten erinnern sich mit Dank und Genugtuung an diese zehn Jahre erfolgreichen Wirkens, sie wissen, dass Regierungsrat BösigeT am Beginn des zweiten Dezenniums seiner Tätigkeit noch wichtige Pläne zu verwirklichen gedenkt, der bernische Baudirektor-will schon in aller nächster Zeit, zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, ein erweitertes und rascheres Tempo als bisher im Strassenbau seines Kantons festlegen, in der richtigen Erkenntnis, dass die gute Strasse die beste Schiene für den künftigen Wohlstand eines Landes ist. Wir Autler gratulieren aufrichtig Direktor Bösiger zu seiner Tätigkeit als Baudirektor. W. Tourismus Schweiz. — Alpenpässe. Nachdem seit wenigen Tagen auch Bernina und Oberalp durchgehend (ohne Ketten) dem Automobilverkehr geöffnet sind, sind 1 zur Zeit nur noch Albula, Flüela, Furka, Grimsel. Grosser St. Bernhard, Klausen und Umbrail unpassierbar. Die Oeffnung von Furka und Grimsel ist auf Pfingsten vorgesehen. Der Grosse St. Bernhard, der in der Vorwoche durchgehend öffnete, ist infolge reichlichen Neuschnees vorübergehend nur bis zum Hospiz fahrbar. Die Südrampe auf italienischer Seite wird auf Pfingsten wieder dem Durchgangsverkehr freigegeben. ET Italien. — Alpenpässe. In den Dolomiten sind befahrbar: Sella-, Rolle-. Karer-, Mendel- und Tönalepass, Brenner, Mauria, Apri-- ca, Broccone, Reschenscheideck, Cimabanche. ET Oesterreich. — Alpenpasse. Noch unpassierbar : Arlberg, Grossglocknerstrasse-Südrampe bis zum Glocknerhaus. ET Frankrelch. — Alpenpässe. Befahrbar: Aravis, Bayard, Cabre, Granier, Gets, Mont- Cenis, Mont-Genevre, Lautaret, Col de Porte, Col de Vars, Route d'hiver des Alpes. ET Touristik-Bulletin des A.C.S. Bulletin Nr. 14 vom 1. Juni 1933. Die zu Wochenbeginn eingetretenen Schneefälle haiben einige höher gelegene Alpenstrassen für kurze Zeit blockiert. Gänzlich schneefrei und ohne Ketten befahrbar sind folgende wichtige Passübergänge: Brünig, Bernina, Etroits, Forclaz, Jaun, Julier, Lukmanier, Marchairuz, Montets, Morgins, Mosses, Ofen, Pillon, S. Bernhardin, St. Gotthard, Simplon, Splügen. Stand der übrigen Alpenstrassen am 1. Juni vormittags: Aibula, Nordseite ohne Ketten befahrbar bis Weissenstein; Südseite offen bis zur Alp Nova. — Flüela, Zufahrt von Davos he* bis zum 1. Wegerhaus ob dem Gasthaus Tschuggen; Engadiner Seite nur bis zur Pignaibrücke befahrbar. Voraussichtlich© Oeffnung in ca. 14 Tagen. — Furka, Urnersoite aper bis Hotel Tiefenbach; Walliserseite unpassierbar ah Gletsch. Durchgehende Oeffnung auf Pfingsten erwartet. — Grimsel, Haslital schneefrei bis Sommerloch, Bauarbeiten wegen jedoch nur bis zur Zentrale Handeck befahrbar; Walliser Seite ab Gletsch unpassierbar. — Grosser St. Bernhard, Oeffnung auf Pfingsten vorgesehen. — Kla-Ufien, Zufahrt von Linthal her schneefrei bis in die Vorfrutt; von Altdorf her bis zur Balm. Oeffnung auf Pfingsten vorgesehen. — Oheralp, Urner Seite aper bis Hotel Oberalpsee; Bündner Seite offen bis Passhöhe. Durchgehende Oeffnung auf 2. Juni vorgesehen. — Umbrail, Schweizer Seite schneefrei bis Alp Muranza, wegen Bauarbeiten nur bis Pardatsch befahrbar; Italiener Seite offen bis zur III. Cantoniera. Liste der Strassensperrungen und Verkehrserschwerungen. Bulletin Nr. 22 vom 2.—8 Juni 1933. Nachdruck verboten. Offizielle Zusammenstellung durch das Sekretariat der Baudirektorenkonferenz. Aargau: Sperrung: Ortsverbindungsstrasse Seengen-Boniswil für Lastautos gesperrt. Strasse Büelisacker - Waltenschwil, Bünzbrücke in Waltenschwil für Fahrzeuge über 3 T. Strasse Tegerfelden - Zurzach. Umleitung über Döttingen (ab 22. Mai). Bauarbeiten: Rupperswil-Wildegg; Untersiggental, Obersiggental, Leimbach innerorte; Wettingen - Otelfingen; Aarau - Distelberg; Büelisacker - Boswil; Frick-Hornussen; Klingnau-Koblenz; Binhard-Wohlenschwil; Muri, innerorts; Sarmenstorf; Bremgarten - Rudolfstetten; Zurzach. innerorts. Appenzell A.-Rh.: Sperrung: Heiden - Kaien, Umleitung Heiden-Oberegg-Kaien. Baselland: Sperrung: Aesch-Pfeffingen, Binningen - Bottmingen; Allschwil - Neubad. Bern, Kreis I: Bauarbeiten: Grimselstfasse, beim Handeckfall; Simmentalstrasse im Dorfe Zweisimmen; Zweisimmen - Saanen, ob Spital , ! Saanen, Strasse Spiez - Wimmis, in Spiezwiler, Thun - Steffisburg, im Dorfe Steffisburg; Zweirr- lütschinen - Grindelwaldstrasse, in Schwendi; Strasse Gunten - Sigriswil, in Sigriswil; Frutigen- Adelboden, ob Frutigen. Kreis II: Sperrung: Strasse Ritzenbach-Gurbrü, Umleitung über Gempenacb-Löwenberg-Ins und umgekehrt Bauarbeiten: Schwarzenburg - Mühlethurnen östlich Schwarzenburg u. in Riggisberg; Worblentalstrasse und Grauholzstrasse durch Bauarbeiten erschwert, einzelne Strassenstücke zeitweise gesperrt; Strasse Wohlen - Frieswil in Murzelen; Strasse Bern-Worb, Strecke Egghölzli-Gümligen. Kreis III: Sperrung: Strasse St. Imier-Le Pont gesperrt. Umleitung über Villeret. Bauarbeiten: Frinvilier - Reuchenette; Biel- neeboz; -Neuveville - Biel; Mett - Orpund; Rüti- Leüzigen; Schönbühl - Schönbrunn; Aarberg - Kerzers in Bargen. < Kreis IV: Sperrung: Dorf Bleienbach, innerorts, für Lastwagen. Bauarbeiten: Strasse Ramsei - Huttwil, zwischen Häusernmoos und Weier und zwischen Schwarzenbach - Huttwil; Dorf Rohrbach innerorts, zeitweise Einschränkung des Verkehrs; Stadt Wangen a. A. - Herzogenbuchsee, in den Dörfern. Huttwil - Langenthai: Rohrbach, innerorts, für Lastwagen zeitweise Umleitung; Ramsey - Zollbrück; Attiswil - Wiedlisbach. Kreis V: Bauarbeiten: Develier, nach Les Rangiers; Cremines - Gänsbrunnen; Delemont- Laufen, nach Soyhieres; Glovelier, innerorts; Miecourt - Charmoille; Saignelegier - La Chaux-de- Fonds, zwischen Le Noirmont - Les Bois und nach La Ferriere. Freiburg: Sperrung: Strasse Freiburg - Tafers, zwischen Heiters-Tafers; Strasse Murten-Kerzers, zwischen Abzweigung nach Ins und Fräschels; Freiburg . Murten, vor Wallenried; Freiburg - Payerne, zwischen Corjolens und Prez; Estavayer - Yverdon, zwischen Estavayer und Front und gegen Kantonsgrenze Waadt. Bauarbeiten: Strasse Bulle - Romont, zwischen Mezieres - Vuisternens; Strasse Bulle- Montbovon, bei La Tour-de-Treme, und zwischen Albeuve und Montbovon; Jaunpass, in Charmey; Strasse Lanthen - Flamatt. Genf: Bauarbeiten: Strasse zwischen La Croisette und Vernier; Strasse Genf-Croix de Rozon, bei Evordes; Strasse nach Ferney; Strasse nach Hermance, zwischen Collonges und Anieres. Glarus: Bauarbeiten: Nidfurn - Luchsingen, vor Luchsingen; Möllis - Filzbach; Obstalden- Mühlehorn; Näfels - Mollis. Graubünden: Bauarbeiten: Grüsch - Schiers; Saas-KIosters; Strasse Chur-Landquart, b. Masans; Strasse Chur - Arosa- zwischen Castiel und Peist; . Strasse Chür - Lenzerheide, zwischen Malix und Churwalden; Strasse Reichenau - Flims, vor Trins; Strasse Reichenau - Splügen, zwischen Bonaduz und Rhäzüns, bei Kazis und südlich Thusis; Strasse Hanz - Disentis - Oberalp, zwischen Tavanasa und Truns, und in Sedrun; Strasse Mesocco- St. Bernhardin, oberhalb Mesocco; Albulastrasse in Bergün; Engadinerstrasse, zwischen Ponte und Madulein und zwischen Süs und Ardez. Luzern: Bauarbeiten : Weggis - Vitznau; Hasle - Entlebüch; Wiggen - Trubschachen; Gettnau-Willisau; Altishofen-Dagmersellen; Neudorf-Hildisrieden; Hochdorf - Baldegg; Ruswil - Hellbühl: Hellbühl bis Strasse Luzern - Neuenkirch; Dorf Buttisholz; Luzern - Emmenbrücke. Neuenburg: T3äuarbeiten i Bevaix - Boudry; Les Ponts-de-Martel; La Sagne, nach Les Ponts; Valangin - Dombresson, nördlich von Valangin; Fleurier - Les Verrieres. ob St. Sulpice. St. Gallen: Sperrung: Kempraten - Rüti (Kantonsgrenze), Umleitung über Feldbach-Tobel; Rickenstrasse, zwischen Ricken- und Eschenbach, Umleitung über Uznach (vom 6. Juni bis Mitte Juli). Bauarbeiten: Eggersriet - Wiesen - Halten. Schaffhausen: Sperrungen: Thaingen, innerorts, Umleitung: Schaff hausen - Singen über Thaingen - Dörflingen - Randegg; Singen - Schaffhausen über Randegg - Dörflingen. Bauarbeiten : Strasse zwischen Wildlingen - Abzw. Osterfingen. Schwyz: Bauarbeiten: Oberarth-Goldau; Brunnen, innerorts (Bahnhofstrasse); Biberbrücke-Einsiedeln; Freienbach - Pfäffikon; Bluttikon - Reichenburg; Lauerz - Seewen, vor Seewen; Schwyz- Sattel und Schwyz, Rothenthurm, innerorts. Solothurn: Sperrungen: Passwangstrasse; Gempen - Nuglar; Niedergerlafingen-Obergerlafingen; Scheltenpass. Bauarbeiten: Balsthal-Mümliswil; Oensingen-Aeussere Klus; Lostorf - Obergösgen; Niedergösgen - Obererlinsbach; Wolfwil, Dorfstrasse. Tessin: Bauarbeiten : Gotthardstrasse in Cadenazzo innerorts und zwischen Bironico-Cadempino. Thurgau: Sperrungen: Amriswil - Bischofszeil, Umleitung über Muolen - Razenwil - Egg - Sitterdorf; Strasse Frauenfeld - Wängi gesperrt. Umleitung: Frauenfeld - Matzingen und umgekehrt über Häuslenen; Frauenfeld - Wängi und umgekehrt über Aadorf; Affeltrangen und Lommis- Frauenfeld und umgekehrt über Wetzikon - Thundorf. Strasse Neukirch/Egn. - Lömmenschwil gesperrt. Umleitung des Verkehrs über Amriswil - Muolen oder über Ebnat-Roggwil. Strasse Frauenfeld-Uesslingen: Thurbrücke für Fahrzeuge über 5 Tonnen; Strasse Weinfelden - Mettlen, zwischen Rothenhausen und Mettlen. Umleitung über Reuti- Ietighofen-Mettlen und umgekehrt; Seestrasse von Güttingen bis Station Altnau. Umleitung durch das Dorf Altnau. Bauarbeiten : Seestrasse zwischen Mammern und Glarisegg, bei Triboltingen und bei Rheinklingen; bei Wigoltingen; Kradolf-Bischofszell; bei Ehstegen - Erlen. Uri: Bauarbeiten: Gotthardstrasse, zwischen Amsteg und Gurtnellen. Waadt: Sperrungen: Strasse Baulmes - Vuiteboeuf; Umleitung über Peney; Strasse Yverdon - Orbe, im Dorf Suscevaz, Umleitung über Ependes- Mathod. Bauarbeiten: Strasse St. Legier - Chätel- St. Denis, au pont de la Denövaz; Rolle - Gilly; Ste. Croix-Bullet; Orbe-Montcherand; Veytaux-Villeneuve; Vallorbe-Bretonniere; Lavigny-St. Livres; Riere Preverenges; Riere Carrouge; Cheseaux- Boussens; l'Isle et Mont-la-Ville; entre La Rosiaz- Belmont s. Lausanne; entre Preverenges - Denges; entre Bex et le pont sur la Gryonne; Rossiniere - Les Moulins; entre Aigle et Ollon sous Ollon; sortie nord d'Echallens; route Lausanne - Neuchätel; riere Villars le Terroir; entre Le Pont et Mont-la- Ville; entre Le Brassus et la frontiere francaise; entre Avenches et Faoug; entre Bex et Bevieux (vers la Scie); entre Cugy et Grand Mont (Boudron). Wallis: Bauarbeiten: Strasse Sion - Bramois- Chippis, vor Chalais; Strasse Brig - Gletsch, unterhalb Mörel; Grosser St. Bernhard, vor Bovernier. Zug: Bauarbeiten: Strasse Zug-Arth, zwischen Zug und Schwyzer Grenze. Zürich: Sperrungen: Linksufrige Seestrasse, von Käpfnach bis Wädenswil." Der interkantonale Lastwagenverkehr wird auf die rechtsufrige Zürichseestrasse und den Seedamm Pfäffikon - Rapperswil verwiesen; Strasse Oberwetzikon - Stegen - Floss gesperrt; Opfikon: Schaffhauserstrasse von der Grenze Seebach bis Glattbrücke vom 1. Mai an gesperrt. Umleitung: Fernverkehr über Rümlang - Niederglatt - Bülach. Lokalverkehr über Wallisellen - Opfikon. Bauarbeiten: Seestrasse, zwischen Färberei Weidmann in Thalwil und Tischenloo-, Seestrasse von der Grenze Oberrieden bis Gasfabrik in Horgen; Seestrasse zwischen Wädenswil-Käpfj nach; Zollikon: Forchstrasse von der Stadtgrenze Rehalp bis zum Zollikerberg; Wald: Walderstrasse zwischen Rüti und Wald im Grundtal; Hinwil: Strasse I. KL, Nr. 6, von der Ueberlandstrasse bis Unterdorf; Illuau: Strasse Oberillnau - Effretikon, zwischen < Löwen » bis Grauseistrasse; Pfäffikon - Hittnau: Hittnauerstrasse zwischen Freienstein und Längi; Bäretswil: Baumastrasse im Dorfe; Wangen: Strasse Dübendorf - Wangen längs dem Zivilflugplatz; Schlieren - Dietikon: Ueberlandstrasse Limmattal von Engstringerstrasse in Schlieren bis Limmatbrücke in Dietikon. Das 3. Gnmsel-Abfahrtsrennent mit Slamonlauf findet nun definitiv am Pfingstsonntag, den 4. Juni, statt. Das Rennen verspricht sehr interessant zu werden, da eine grosse Beteiligung oberländischer und auswärtiger Abfahrtsspezialisten gesichert ist. Die Strasse ist fahrbar für Autos bis Sommerloch, Yi Stunde unterhalb Grimsel-Hospiz; von hier guter Fussweg zum Hospiz und Finish. Ankunft der Läufer zirka 10 Uhr. Um 14 Uhr Slalomlauf. Schweizerische Parknägel. In Ergänzung der in Nr. 41 der « A.-R. > erschienenen Notiz schreibt uns die Schweizerische Metallurgische Gesellschaft in Muttenz: «Gestatten Sie, darauf hinzuweisen, dass wir laufend in grossen Quantitäten Park- bzw. Verkehrsnägel aus Monel-Metall-Legierung liefern, dio eine Festigkeit und Härte hat, welche den gepressten Stahlnägeln ganz nahe steht. Diese Nägel, die bei uns in Muttenz fabriziert werden, stellen ebenfalls reine Schweizerarbeit dar und dürften jedenfalls auf Solidität der Oberfläche allen Ansprüchen genügen, indem diese Nägel durch und durch aus dem gleichen Metall bestehen. Was für einer Beanspruchung solche Nägel mit ihrer Oberfläche ausgesetzt sind, ergibt sich erst aus Dauerversuchen, und diese letzteren werden entscheiden, welchen Nägeln die Zukunft beschieden ist. Verschiedenenorts, so in Bern, sind nicht unerhebliche Quanten unserer Nägel an Strassenkreuzungen eingebaut. Falls sich jemand eingehender hierüber orientieren wollte, würden die zuständigen Behörden sicher hierüber Auskunft geben.» verantwortliche Redaktion Dr. A. BOxhl. W. Mathys — H. Labhart. Telephon der Redaktion: 28.222 (Hallwas). Ausserhalb der Geschäftszeit: 23.295. Redaktion für die Ostschweiz: Dr. A. Büchi. Sprechstunden nach Vereinbarung mit der Geichäftsstelle Zürich (Löwenstr. 51. Tel. 39.743).