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E_1933_Zeitung_Nr.047

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tscf*«sftl dies Tatsachen aus der russischen Motorfahrzeugindustrie. Periodisch machen Meldungen die Runde durch alle Blätter der Welt, welche über die grosszügige Inangriffnahme der Automobilfabrikation in Russland berichten oder vom Bau gewaltiger Produktionsstädten zu melden wissen. Es dürfte daher ein Tatsachenbericht interessieren, den ein vom englischen «Motor», einem führenden Autofachblatt Grossbritanniens, entsandter Sonderkorrespondent, publizierte. Nach den nach Westeuropa gelangten Meldungen über den ersten Fünfjahresplan, umfasste dieser bekanntlich auch ein äusserst grosszügiges Projekt über den Aufbau der Massenproduktion von Automobilen. Diese Absichten sind, nach der Feststellung des vorgenannten Korrespondenten, nur zu einem bescheidenen Teil verwirklicht worden. Zwar wurden mit Hilfe ausländischen Kapitals und amerikanischer, deutscher und englischer Ingenieure Riesenanlagen gebaut und zum Teil auch mit den notwendigen Maschinen ausgerüstet, allein die Fabrikation wurde dort entweder nur teilweise aufgenommen oder erreichte bei weitem nicht den vorgesehenen Umfang. Dieser Fehlschlag wird verschiedenen Ursachen zugeschrieben. Einmal wurden die Werke mit qualitativ ungenügendem Rohmaterial beliefert, dann fehlte es an einem Stamm erfahrener und qualifizierter Arbeiter und zudem legte eine krasse Bureaukratie und Parteipolitik die Produktion in schwere Fesseln. Die beiden Hauptwerke sind die A. M. O. oder Stalin-Motorenwerke in Moskau und die Autostroy oder Monotoff-Motore'nwerke in Nishni Novgorod. Beide Werke sind nach den modernsten Plänen und Prinzipien erbaut und stünde von seiten der Anlagen der Verwirklichung der geplanten Massenproduktion nichts im Wege. Wie bereits früher gemeldet, sind beide Anlagen nach dem Vorbild der amerikanischen Ford-Fabriken eingerichtet worden und waren dazu bestimmt, Motorfahrzeuge nach der Lizenz Ford am laufenden Band zu produzieren. Die Stalin- Werke, bei welchen es sich um eine wiederaufgebaute frühere Fabrikanlage handelt, begannen ihre Tätigkeit mit der Montage von fertigen Einzelteilen, die aus Amerika bezogen wurden. Die Fabrikationsräumlichkeiten wurden mit einem Kostenaufwand von über fünf Millionen Rubel hergerichtet und sind für eine jährliche Produktionskapazität von 30 000 Wagen ausgebaut. In den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres wurden aber nur 5400 Wagen montiert. Ungenügende Lieferungen der russischen Stahlwerke zwangen aber die Werkleitung sogar zur zeitweisen Einstellung des Betriebes, weshalb der Kommissar für Schwerindustrie die stahlproduzisrenden Hochofenanlagen anwies, vorläufig alle übrigen Aufträge zurückzustellen und ausschliesslich für die Belieferung der Stalin-Automobilfabrik zu sorgen. Die Monotoff-Fabrik in Nishni Novgorod wurde stolz als die grösste europäische Automobilfabrik bezeichnet. Deren Bau verschlang 100 Mill. Rubel. Sie weist eine Produktionskapazität von 140 000 Automobilen pro Jahr auf. Nachdem das Eröffnungsdatum verschiedentlich um Monate hinausgeschoben werden musste, konnte die Fabrikation endlich am 1. Januar 1932 mit einem Heer von 25 000 Arbeitern aufgenommen werden, das AUTOMOBIL-REVUE 1933 - N» 47 sogar auf 30 000 Arbeitskräfte gesteigert wurde. Auch hier begann man vorläufig mit der Montage von aus Amerika fertig gelieferten Einzelteilen. Im Laufe des Jahres wurde mit der eigentlichen Fabrikation begonnen, die aber gegen ganz gewaltige Schwierigkeiten anzukämpfen hatte, indem die Organisation zu wünschen übrig Hess, das gelieferte Rohmaterial noch bedenklicher war und der grossen Mehrzahl der Arbeiterschaft jegliche Qualifikation abging. So war das Ergebnis wochenlanger Anstrengungen äusserst bescheiden und bezifferte sich auf wenige hundert Fahrzeuge, die sogar teilweise nicht einmal eine vollständige Ausrüstung aufwiesen. In der Lastwagenabteilung wurden nach vielen Monaten endlich die ersten 1500 Fahrzeuge fertiggestellt. Die Unerfahrenheit der Arbeiter und deren Unvertrautheit mit den modernen Produktionsmethoden führten zu häufigen Betriebsstörungen. So wurde der Gang des laufenden Bandes regelmässig unterbrochen, die kostspieligen Automaten und Riesenpressen immer wieder durch ungeschickte Manipulationen beschädigt, während die Arbeit in anderen Abteilungen zufolge Mangel an geeignetem Werkzeug hintangehalten wurde. Einmal fehlte es an Kolben und Kolbenringen, dann wieder waren keine, Kotflügel erhältlich, während die Hauptschwierigkeiten immer in der ungenügenden Qualität des zur Verwendung kommenden Stahles begründet waren. Selbst die Sowjetpresse musste im Herbst 1932 zugeben, dass wegen ungenügender Arbeitsleistung einzelner Abteilungen nicht weniger als 600 Automobile vergeblich auf ihre Vollendung warteten und in halbfertigem Zustand unter freiem Himmel, wo sie schutzlos der Unbill der Witterung ausgesetzt waren, auf ihr weiteres Schicksal harrten. Es machten sich aber nicht nur fabrikationstechnische, sondern auch soziale Schwierigkeiten geltend, indem die Zufuhr und Verteilung an Nahrungsmitteln für die gewaltige Arbeiterkolonie sehr zu wünschen übrig Hess und vielfach die Arbeiter zum Verlassen der Fabrik und zur Flucht aus der Kolonie veranlasste. Nach neueren Meldungen der Werkleitung werden auch Befürchtungen in bezug auf die Solidität der Fabrikbauten selbst laut und hiefür der Einfluss von Grundwasser- Strömungen, welche vorher nicht bekannt gewesen sein sollen, verantwortlich gemacht. Etwas zufriedenstellender scheint das Resultat in den Traktorenfabriken von Stalingrad zu sein, doch steht auch dort die Produktion weit hinter den Erwartungen zurück. Der Berichterstatter schliesst seine auf eigene im April 1933 Beobachtung fussenden Darlegungen mit der Feststellung, dass die russische Automobilfabrikation wenigstens den Vorteil habe, dem Staate zu gehören, da eine private Unternehmung unter den gewaltigen Kosten, welche die verschiedenen Produktionsfehler bereits verursacht haben, schon längs* —isammenzebrochen wäre. Beträchtliche Zunahme des deutschen Motorfahrzeugbestandes zufolge der Steuererleichterung. Im April hat sich der Bestand an Motorfahrzeugen wesentlich erhöht. Neben •der Wiederzulassung der vorübergehend abgemeldeten Fahrzeuge ist die Zahl der Anmeldungen von neuen Wagen für die nach der Verordnung von Mitte April rückwirkend seit dem 1. April Steuerfreiheit besteht, überraschend gross. In Berlin wurden im April zwar 1334 Fahrzeuge abgemeldet, jedoch stehen diesen Löschungen 10,859 Neuzulassungen gegenüber, so dass der tatsächliche Zuwachs an Fahrzeugen 9525 beträgt. Ex. Unser Motorfahrzeug-Aussenhandel 5,9 Millionen Ff. Umsatz im April 1933 gegenüber 7,3 Millionen Fr. im April 1932. — Zunahme des Umsatzes, aber wertmäs siger Rückgang der Ein- und Ausfuhr. Die April-Einfuhr. Die schweizerische Einfuhr an Motorfahrzeugen erreichte, nach den Angaben der Oberzolldirektion, im April 1933 1098 Stück zu einem Gewicht (Ersatzteile inbegriffen) von 1283 953 kg und zu einem Wert von 4 826 121 Fr., gegenüber 1062 Stück, 1 295 572 Kilo und 5 607 931 Fr. im April 1932. Die Mindereinfuhr stellt sich demnach auf 11619 Kilo bzw. 781 810 Fr., wogegen die Stückzahl sich um 36 vermehrte. Es sei bemerkt, dass wir im April 1933 mehr Automobile eingeführt haben als im März 1933 (plus 0,5 Mill. Fr. und plus 119 Wagen). Die Zunahme der Einfuhr ist durchaus saisonmässiger Natur, denn die Maiziffern zeigen jedes Jahr gegenüber den entsprechenden Vormonaten eine wachsende Tendenz. Auch der Vergleich mit den Ziffern des April 1932 zeigt eine höhere Einfuhrzunahme. Von den im April 1933 eingeführten Wagen stammen 460 (489 im April 1932) aus den Vereinigten Staaten von Nordamerika, 261 (173) aus Deutschland, 169 (120) aus Frankreich, 82 (113) aus Italien, 52 (26) aus Grossbritannien, 8 (11) aus Oesterreich und 2 (2) aus Belgien. Die aus Deutschland herkommenden Wagen nahmen um 88 zu, währenddem die aus Frankreich stammenden um 49 abnahmen, die aus England um 26, die Wagen aus Italien um 31, diejenigen aus den Vereinigten Staaten um 29 und die Wagen aus Oesterreich um drei. Zum richtigen Verständnis der nachfolgenden Tabellen rufen wir die bekannten Zollkategorien in Erinnerung: a) Motor-Zwei- und Dreiräder, ohne L»derüberzaz (Position 913 a); b) Motor-Zwei- und Dreiräder, mit Lederfibeizng (Pos. 913 b); c) Automobile und Chassia im Stücksrewieht unter 800 kg (Poa. 914 a); d) Automobile und Chassis im Stückgewicht mischen 800 und 1200 kg (Pos. 914 b) : e) Automobile und Chassis im Stückgewicht zwi* Gehen 1200 und 1600 k* (Pos. 9U c); f) Automobile und Chassis im Stückgewicht über 1600 kg (Poa. 914 d); g) Karosserien aller Art für Automobile (Position 914 e); h) Elektrokarren (Pos. 914 f): GRAND PRIX iscW^' (NÜRBURGRJNG) ABSOLU ALFA-ROMEO (Nuvolari) ä 113,400 kms de moyenne. ALFA-ROMEO (Taruffi) ä 108,500 kms de moyenne. TOUS DEUX SANS CHANGER LEURS PNEUS von Wagen jeder Marke sind unser« Spezialität Wir verfügen über neue, moderne, mit Spezialmaschinen ausgerüstete Werkstätten, ein besonders geschultes und seriöses Personal, ein grosses Lager an Ersatzteilen, spezielle Räume für Batterie-Ladung und Kontrolle der elektrischen Anlagen. Eigene Wagenmalerei. Wir arbeiten rasch, zuverlässig und stellen trotzdem nur bescheidene Forderungen SAURER v >^*v • im / m -ERSATZTEILLAGER GROSS-GARAGE U U LJÜ lb UUolDo RUSWIÜTEL.5O)

N» 47 - 193$ ÄUTÖMOBIL-RBVÜE i) Traktoren' ohne Karosserie (Pos. 914t); k) "Elektrische Apparate zum Anlassen, zur Zündung, zur Beleuchtung und Fahrsicherung für Motorfahrzeuge und Fahrräder; Scheibenwischer und andere Apparate, sowie Teile von solchen (Pos. 924 c); I) Kilometerzähler iür Motorfahrzeuge (Position 924 d). Besonderes Interesse bietet die tabellarische Darstellung der Beteiligung der einzelnen Kategorien an der Ein- und Ausfuhr: Einfuhr Ausfuhr 1933 1932 1933 1932 a 1.61 3.20 6.76 7.73 b 0.06 0.21 0.21 — c 8.62 3.08 0.01 r— d 38.21 31.44 0.09 — e 30.79 38.88 — 0.34 i 18.21 21.50 33.17 27.72 g 0.22 0.12 0.06 0.09 h- 0.01 0.009 — — i 0.26 0.85 0.01 — k 1.83 0.71 59.35 64.12 1 0.18 • 0.34 * Die April-Einfuhr bezog die Schweiz aus 14 Ländern, auf die sich die einzelnen Positionen wie folgt verteilen: Stflck a Ire Wert In Fr. Total Deutschland a 18 31.28 24.504 b 1.65 769 0 81 606.91 164.705 d 151 1524.31 630.424 e 16 248.23 125.180 f 13 310.57 215.489 g 70 499 h 19 110 k 65.75 62,828 1 6.06 5.766 1.230.264 ' Öetterraoh a 4.52 2.106 d 6 75.80 30.200 e 2 26.13 11.900 f 51 422 k 47 600 45.228 Srankreioh a 14 10.78 7.528 b 28 337 0 4 29.07 7.680 d 124 1314.55 277.138 e 37 520.52 195.559 f 4 196.85 103.300 g 9.40 2.310 1 50 320 k 5.83 7.350 1 2.13 1.715 603.237 Italien a 1 1.95 1.689 0 43 270.78 94.800 d 15 183.23 93.570 e 20 270.28 129.128 f 4 126.79 121.832 g 1.06 640 1 55 585 k 3.78 4.393 1 19 750 447.387 Belgien a 1 2.69 2.413 f 2 61.79 31.690 g 5 53 k 2.96 2.807 86.063 Niederlande a 6 72 :->:• f 4.19 670 742 Grossbritannien a 23 46.74 32.948 b 2.81 1.363 e 21 156.24 d 21 219.66 ef 10 137.23 9.29 7 1.05 1 34 Dänemark f 1 Irischer Freistaat i 34.57 Polen f Tschechoslowakei f k Russl., Ukraine f Canada f Ver. Staaten April 1933 April 1932 a b c d e f i k l 1 43 4 6*.8O 16 4 8.98 42 293.24 186» 2170.56 201 2993.31 31 823.54 13,81 2.10 6.20 61 191 503 286 54 107.00 77.560 4.74 2.469 1356.24 415.810 5488.11 1.845.709 4195.70 1.485.774 1539.39 878.797 25.09 19 37.72 76.63 8.72 1062 12955.72 Abnahme der Einfuhr 67.625 76.488 50.800 7.266 160 1.580 513 4 10.092 3 40 645 50 3.480 160 6.300 91.000 737.889 973.207 394.551 6.734 1.497 228.743 4 10.092 3 685 50 3.640 7.905 2.219.083 10.396 110 12.494 88.263 8.734 4.826.121 1098 12839.53 a 120 231.31 179.306 b 20.18 11.821 0 59 446,23 172.890 d 448 4922.58 1.762.992 e 366 5323.19 2.180.594 1 61 1856.83 1.205.576 g 13.34 6.790 h 8 56 i 8 107.02 47.997 k 34.96 39.909 5.607.931 781.810 Das Kontingent unseres Hauptlieferanten, den Vereinigten Staaten von Nordamerika, sank von 52,97 % auf 45,95 % des schweizerischen Qesamtbedarfes. Deutschland lieferte 25,48 (17,61)% und Frankreich 12,49 (10,68) %. Es folgen dann: Italien mit 9,27 (10,61)% und Grossbritannien mit 4,73 (4,91) Prozent. Nur die Lieferungen aus Deutschland und Frankreich nahmen zu. Die fünf oben genannten Länder versorgten unser Land mit 97,92 % unseres Gesamtbedarfes, gegenüber 96,78 % im April 1932. Die April-Ausfuhr. Unsere Ausfuhr totalisierte mit 10 Einheiten 181847 kg und 1119 411 Fr., gegenüber 25 Stück, 171 032 kg und 1 760 655 Fr. Die Verminderung der Ausfuhr beträgt 15 Einheiten, bei einer gleichzeitigen Vermehrung des Gewichtes um 10 015 kg und einer Verminderung des Ausfuhrwertes um 641 244 Fr. Die Verteilung der Motorfahrzeug-Ausfuhr auf die 40 (41 im April 1932) Abnehmer- Staaten ergibt folgendes Bild: Deutschland Oesterreieh Frankreich Italien Belgien Niederlande Grossbritannien Spanien Portugal Dänemark Norwegen Schweden Finnland Litauen Polen Tschechoslowakei Ungarn Jugoslawien Griechenland Bulgarien Rumänien Russl., Ukraine Algerien, TunU ; Libyen a b -0 ke 18.72 1.95 367.97 1.54 4.08 2.63 1 12.07 10.40 129.06 66.05 35 6 212.73 5 8.30 1.06 1 13 3.33 94.68 7 150.45 35.62 20 10.55 23.22 1.50 71.83 3.81 2 1.67 89 2.51 11 3.22 7.47 7.64 24 Wert In Fr. 20.056 1.550 101.930 350 130 4.239 360 1.689 4.682 2.280 60 7.706 1.000 36.412 75.577 442 155 73.906 248 15.747 2.755 12 127 6.108 76.238 150 14.714 40.371 453 12.409 31.053 1.695 61.749 5.375 25 129 1.996 3.078 247 3.561 9.253 7.181 234 531 117 11.024 825 5.532 2.455 78 15.679 26.245 2.136 1.411 304 1.660 12 268 2.378 193 278.635 128.615 8.711 121.137 92.811 82.635 55.085 43.915 68.819 2.150 3.325 3.561 16.434 765 117 19.836 42.002 2.136 1.715 1.672 268 2.571 278.635 a 6 180 f 43 1.000 k 1.45 1.852 3.032 der Hrailer stärker g k 1a f k 1 a d f k 1 a f g k 1acfk1fk a fk a f kafkfkffk i kfab f k a f k f f k f k k f k k Stück 8 6.53 13 4 13.76 1.30 4.16 2.64 2 9.55 19.63 3.41 1.82 12 1.28 2 13 1.55 21 402.14 Total Marokko Westafrika Syrien Brit. Indien Indochina Niederl. Indien China Japan Canada Ver. Staaten 15 k k ' a Jamaioa, Antillen k Columbien f Guyana k Brasilien f Argentinien f k f k Peru Austrat. Bund April 1933 April 1932 a 4 1.00 78 39 1.03 983 83 9 48.03 20.24 80 69 3.56 19 11.86 42 10115 70 1.146 1.198 18 1.180 , 1.080 102 89 58 1.006 102 32.500 81.038 504 265 7.584 248 9.306 521 14 23 160 1.175 2.414 18 1.180 1.182 89 1.064 102 113.538 504 7.849 248 9.306 521 77 37 160 1.175 1.02 a 8 96.06 75.701 b 3.25 2.375 0 13 127 d 1 10.40 1.000 f 1 1002.48 371.306 g 30 598 1 8 130 k 704.15 664.407 1 1.62 3.767 1.119.411 10 1818.47 a 23 160.22 136.090 e 1 12.70 6.000 f 1 746.14 487.967 g 2.40 1.645 k 788.86 1.128.953 1.760.653 25 1710.32 Abnahme der Ausfuhr 641.244 Unser bester Abnehmer war Russland- Ukraine. Die russischen Einkäufe stellten 24,89 (37,53) % unserer Totalverkäufe ins Ausland dar und betrafen ausschliesslich elektr. Apparate zum Anlassen, zur Zündung, zur Beleuchtung und zur Fahrsicherung usw. Es schliessen sich in der Reihenfolge an: Deutschland mit 11,48 (5,75) %, Frankreich mit 10,2 (5,84), Japan mit 10,14 (4,86), Italien mit 8,99 (5,16), Belgien mit 7,38 (2,95), Spanien mit 6,14 (1,73), Holland mit 4,92 (4,98), Grossbritannieh mit 3,92 (12,31), die Tschechoslowakei mit 3,75 (9,9), Polen mit 1,77 (1,99), Schweden mit 1,46 (0,57) %. Diese zwölf Länder erhielten zusammen 95,66 (93,66) % unserer Gesamtausfuhr. Spezielle Erwähnung verdienen die erhöhten Kontingente nach Deutschland (Zunahme um 5,73 % verglichen an unserer Gesamteinfuhr oder Verdoppelung der im.April 1932 nach Deutschland erfolgten Lieferungsanteile), nach Japan (5,28), nach Frankreich (4,98), nach Belgien (4,43), nach Spanien (4,41), nach Italien (3,83) und nach Schweden (0,89 %). wenn ein Wagen der gleichen Marke und Bauart wiejjp^ffl^ der Ihre Sie am Berg überholt, schneller anfahrt größere Dauerleistimgen ohne Überanstrengung und Klopfen erzielt, dann tankt sein Besitzer ESSCK äl-M% \ Original- Ersatzteile tO"''- Dynamos Anlasser Batterien REPARATUREN K.Wismer,Tef.121, RAPPERSWIL Junten liefern wir Ctiched von GutomoMten u. de/wiffieötancf- JCatalog- öde/* HALLWAC* IICDN Bevor Sie ein neues Auto kaufen besichtigen Sie mein Occasionslager In neuen und gebrauchten Cabriolet und Limousinen 2—eplätzlg, zu Spottpreisen. Neue und gebrauchte Autos werden mit 50 % belehnt. Besichtigung, und Probefahrt unverbindlich durch J. 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