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E_1933_Zeitung_Nr.040

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AUTOMOBIL-PEVTJE sä.

AUTOMOBIL-PEVTJE sä. 1933 -NM0 mmerva «ans sniiMitne Une voiture qui dure longtemps et reste toujours moderne parce que la tactique de la fabrique na . pas ete de demoder ses voitures chaque annee pour forcer leurs proprietaires ä acheter les nouveaux modeles, mais bien au contraire deleurpermettrede les garder le plus longtemps possible» C'est uneconception essentiellement europeenne des devoirs d'une fabrique envers sa clientele que Minerva a appliquee au plus haut degr£, avec d'autant plus defacilite il est vrai que ses voitures etaient reellement belies des le commencement et d'une per« fection technique inegalee. Desperfectionnements de detail ont suffi ä maintenir les voitures Minerva ä la hauteur des progres de la technique la plus moderne. mmerva Module de 10 ä 34 CV - Prix de 10 ä 30,000 Francs. Filiale suisse ä Zürich, 29, Utoquai, Telephone 27,083 16 agents dans les principales vilies de la Suisse. Die 100,000 Kilometer der „Kleinen Rosalie" Die „Kleine Rosalie", ein 8 PS CITROEN-Serienwagen, der der Yacco-Gesellschaft gehört, hat auf der Bahn von Montlhery vom T5. März bis - 29. April 1933, d. h. in 43 Tagen 100,000 Kilometer zurückgelegt. Die Geschwindigkeit betrug durchschnittlich 93 km; 70 neue internationale : Rekorde hat der Wagen dadurch aufgestellt. Diese hervorragende Leistung wurde — unter Kontrolle des Automobilklubs von Frankreich — unter Verwendung von YACCO-Oel, Typ Y, erzielt, wie es laufend in den Handel kommt. Guter Rat iilf Autofahrer Cellroy ist die billigste cinefeincLackicrungllirc ÄU erhalten! Billig- -we •»usgeführtenLackieruYgen italtcnund eincNculacM halb nicht so oft voigenor^f werden muss. Schöntoy einen mctallhart gibt, der dauernd sein vollen Glanz behält* kann sogar trocken abg$|tau Verden, ohne dass Kritzc stehen! Cellroy ist unempfindlich gegen Regen, Strasscnstaub ,und Strasscnschmutz, gegen Benzin und Oel. 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N°40 - 1933 Das Auto Im eidg. Postbetrieb. (Schlu8S von Seite 2) In zahlreichen Fällen hat die Post ihr Regal der regelmässigen Reisendenbeförderung unter gewissen Bedingungen an Unternehmer verliehen. Im Gegensatz zu den Autohaltern, die -vertraglich für die Post Fahrten ausführen, geht der Betrieb eines von der Postverwaltung konzessionierten Unternehmers in jeder Beziehung auf dessen eigene Rechnung und Gefahr. Der Postkonzessionär führt keinen Postbetrieb. Wenn ihm die Verwaltung Postsachentransporte überträgt, so ist das Verhältnis ähnlich wie zu einer Eisenbahn. Dem Reisenden ist der Konzessionär, nicht die Verwaltung, verantwortlich. Es werden Konzessionen für Linienfahrten und für Rund- und Reisefahrten erteilt. Darunter ist folgendes zu verstehen: Linienfahrten sind Fahrten, die zwischen zwei Endpunkten hin und her pendeln und dem öffentlichen Verkehr von Haltestelle zu Haltestelle dienen. Der Konzessionär solcher Linien ist verpflichtet, die Fahrten nach Fahrplan regelmässig auszuführen. Die Konzession läuft in der Regel 10 Jahre. Der Entwurf zu einer neuen Konzessionsordnung A wird nach Inkrafttreten des eidg. Verkehrsgesetzes weiter behandelt werden. Im Berichtjahr waren 74 Konzessionen mit der Verpflichtung zum Posttransport in Kraft. Im ganzen bestehen 143 Konzessionen, worunter 16 Stadt-Autobusbetriebe. Es sind 15 Konzessionen neu erteilt, 33 erneuert und 7 ausgedehnt worden. 3 Konzessionen wurden nicht erneuert und 3 Konzessionäre stellten den Betrieb wegen der Krise vorübergehend ein. Der Autobetrieb auf der Strecke Milchbuck - Affoltern b./Zürich - Regensdorf ist im September vom Autobusbetrieb der Stadt Zürich übernommen worden. Die im Berichtjahr vorgelegten Rechnungen der konzessionierten Linien weisen für das vorhergehende Jahr folgende Ergebnisse auf: Ueberlandlinien 1931 1930 Betriebslänge in km 1,481 1,444 Fahrleistung in km 5,103,350 4,730,321 Reisende 3,724,956 2,785,438 Einnahmen „ 4,696,081 4,562,813 Gesamtausgaben 4,907,102 4,843,629 Verlust 211,022 280,816 Stadtomnibusse 1931 1930 Betriebslänge in km 173 170 Fahrleistung in km 4,325,294 2,890,347 Reisende 15,156,512 9,738,521 Einnahmen 3,628,462 2,609,788 Gesamtausgaben 4,003,339 2,784,053 Verlust- ;• 374,877 174i365 Elsenbahn und Automobil.*) Das Automobilgewerbe hat sich die Auffassung zu eigen gemacht, dass es sehr wahrscheinlich der S. B. B. gelinge, eine derartige, die gesamte Schweiz umfassende ASTO- Organisation aufzuziehen, und es hat sich dieses deshalb zu einer Verständigung über die künftige Regelung des Transportwesens bereit erklärt. Eine Verständigung zwischen Eisenbahn und Automobil hat selbstverständlich auch den Werkverkehr zu umfassen. Anfänglich vertraten die Eisenbahnen die Auffassung, einen Verzicht auf den Werkverkehr nicht übernehmen zu können. Die Verhandlungen, welche in der Folge zwischen Eisenbahn- und Automobilinteressenten unter diesen Voraussetzungen geführt wurden, zeitigten einen Vertragsentwurf, dessen Hauptbestimmungen in einer Konzessionspflicht für Automobiltransporte über die Gemeindegrenzen hinaus für Tiere und Güter aller Arten bestehen. Als Konzessionsbehörde ist das Eidg. Eisenbahn- und Postdepartement vorgesehen, während als Rekursstelle der Bundesrat figurieren soll. Der Referent befasste sich mit den allgemeinen Grundlinien dieser Regelung, wie mit den Richtlinien, nach welchen eine Konzession erteilt werde, dem Nahverkehr bei den S. B. B. (30 km) und bei den Privatbahnen (unter -Umständen etwas weniger), sowie mit der Schaffung einer aus neun Mitgliedern bestehenden Kommission, wovon deren je drei den Eisenbahnen, dem Automobilgewerbe und den grossen Wirtschaftsverbänden angehören sol- Jen. Im weitern ist vorgesehen, diese erweiterte SESA in die Rechtsform einer Genossenschaft überzuführen. Zum Schlüsse betonte Dr. Schrafl, dass anlässlich dieser Verhandlungen auf beiden Seiten ein guter und versöhnlicher Geist vorhanden gewesen sei, und dass überall der Wille dominiere, eine Lösung zu finden, welche das Problem zwischen Eisenbahn und Automobil so erledigt, dass die Lösung auch für andere Länder als richtunggebend betrachtet werden könne. Unabgeklärt bleibt noch die Frage, ob beim Erlass eines Konzessionsgesetzes eine Ergänzung oder Aenderung der Bundesverfassung notwendig sei. Anlässlich den parlamentarischen Beratungen über das Sanierungsprogramm der S.B.B, wurde seitens verschiedener Mitglieder der *) Schluss des Berichtes über das Referat Dr. Schrafl und anschliessende Dipkussion im Vortragsabend der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft Zürich. rAUTOMOBIL-PEVÖB 5 Meinung Ausdruck gegeben, dass eine Regelung des Konkurrenzverhältnisses zwischen Eisenbahn und Automobil als Vorbedingung für die Sanierung der S. B. B. zu betrachten sei. Der Bundesrat erwartet noch im Verlauf dieses Monates einen Bericht der S. B. B., welche ihrerseits hoffen, darin mitteilen zu können, dass sich die beiden Konkurrenten geeinigt haben. Kurz die ausländischen Verhältnisse streifend, betonte Dr. Schrafl, dass jedes Land selbst nach derjenigen Lösung und/Regelung des Problems Eisenbahn—Auto suchen müsse, die seinen Verhältnissen am ehesten entspreche. Anschliessend an die Ausführungen des Vertreters der Automobilinteressenten betonte Dr. Schrafl, dass er den Eindruck habe, beide Referenten hätten sich ihrer Aufgabe verschiedenartig entledigt. Er bezweifelt die Richtigkeit einer Reihe von in den Ausführungen Saurers enthaltenen Zahlen. Namentlich kann er sich der Argumentation, dass durch das Auftreten des Automobils auch die S. B. B. mehr Güter zu transportieren gehabt hätten, nicht anschliessen. Als Vertreter des Transportgewerbes nahmen Herr A. Ammann, Direktor der A.-Q. Danzas & Co., sowie Herr Welti-Furrer in kurzen Worten Stellung zu einigen in den Hauptreferaten aufgeworfenen Fragen. Als nicht uninteressant verdient die Feststellung Ammanns, dass unter dem Drucke des Benzin- und Oelmotors Frachtreduktionen erkämpft werden konnten, die früher rundweg abgeschlagen wurden, erwähnt zu werden. Die Herren der S.B.B, können sich auch damit trösten, wenn sie ihre heutige Situation mit derjenigen der 80er- Jahre des letzten Jahrhunderts vergleichen, in welcher damals unzählige Lohnkutscher und Fuhrhalter durch die Eisenbahn an die Luft gesetzt wurden. Als Vertreter der Wissenschaft nahmen Prof. Böhler (E.T.H.) und Prof. Saitzew ebenfalls zu einigen gefallenen Bemerkungen Stellung. Ersterer versuchte namentlich die Frage zu analysieren, ob Eisenbahn und Automobil Bundesgenossen oder Konkurrenten seien. Bezugnehmend auf amerikanische Verhältnisse kommt Prof. Böhler zur Ueberzeugung, dass das Automobil den Eisenbahnen hunderts gewesen, welche in ihren Berichten darauf aufmerksam gemacht hätten, dass durch den Bau von Eisenbahnen auch eine grössere Belebung des Strassenverkehrs eintreten müsse. Prof. Sa'itzew glaubt, nicht die Eisenbahn, noch das Automobil, sondern sich selbst verteidigen zu müssen, weil in den Ausführungen Saurers auf bestimmte Aeusserungen in seiner Broschüre Stellung genommen wird, welche Ausführungen er entweder zu widerlegen oder richtigzustellen versucht. Trotzdem über das Thema Eisenbahn- Automobil schon viel geschrieben und gesprochen wurde, darf aus dem regen Besuche, welcher dieser Versammlung beschieden war, wie auch aus dem reichen Beifall, der den beiden Hauptreferenten, wie den einzelnen Diskussionsrednern, zuteil wurde, geschlossen werden, dass das Interesse weitester Kreise an diesem Problem unvermindert weiterbesteht. Wy. Das Echo in der Presse. < Hiezu erhalten wir folgende Zuschrift: , : Wie zu erwarten war, hat der Diskussionsabend auch in der Tagespresse einen lebhaften Widerhall gefunden. Sehr eigentümlich hat dabei die Berichterstattung der « Neuen Zürcher Zeitung» berührt. Dieses Organ des Freisinns und der Wirtschaft fand Raum für eine eingehende Würdigung der Voten von Herrn Dr. Schrafl, erledigte aber die Ausführungen von Herrn Saurer mit einigen Sätzen und flocht in sie eine Kritik ein, die fast wörtlich der Replik von Herrn Dr. Schrafl entnommen wurde. Wir empfehlen dem Berichterstatter, die Artikel der Bahnen gegen das Auto in der Tagespresse nachzulesen und er wird finden, dass die Abwehr von Herrn Saurer gegen den Vorwurf des Schmarotzertums sehr berechtigt war. Nimmt er sich dazu die Mühe, den Bericht der Generaldirektion der S.B.B, vom 7. Februar d. J. über die Finanzlage der Bahn nachzulesen, so wird er finden, dass die von Herrn Saurer vorgebrachten Darlegungen über die Gründe dieser Finanzlage stimmen. Von einer grossen Zeitung darf man verlangen, dass, wenn eine so ernsthafte und wissenschaftlich belegte Arbeit wie der Vortrag von Herrn eine Verkehrsbelebun'g gebracht hat, imSaurer kritisiert wird, dies unter Angabe von schlimmsten Falle eine Reduktion um einGründen und Zahlen" und nicht lediglich mit einigen nachgeredeten abfälligen Bemerkungen geschieht. 31 Drittel nach sich zog. Aus den Korrelationsbestimmungen geht aber deutlich hervor, dass diese beiden Verkehrsmittel nicht feinde, sondern Freunde sind. Es seien ge- 1-sde die '£isenbalmexperten des letzten Jahr- Waschen Sie sich ohne Seife? Kaum — aber... Ihrem Wagen muten Sie als selbstverständlich zu, dass er In Sonne und Regen, Staub und Schmutz, seinen ständigen Dienst tut, ohne andere Pflege als eine wöchentliche —• vielleicht auch nur 14tägige — „Abreibung" mit kaltem Wasser. Wenn dann schon nach kurzer Zeit der Glanz des Lackes verschwindet, wenn der Wagen matt, unansehnlich und alt aussieht — dann ärgern Sie sich und suchen die Ursache überall, nur nicht bei Ihnen selbst. Nelnl Wenn Ihr Wagen Immer neu und gepflegt aussehen soll, so braucht er auch etwa alle 8—10 Wochen eine Pflege mit Globo-Politur, die dem Lack die herausgewitterten Bestandteile wieder zufahrt. Eine solche regelmässige Pflege mit Globo-Politur kostet fast nichts und macht wenig Mühe. Und wenn Sie selbst es nicht tun wollen, so poliert jeder Autolackierer Ihren Wagen mit Globo für wehig Geld. Nil Globo-Politur dauernde Schönheit für Ihr Automobil I LaBougie Mondiale adoptee ou recommandee par plus de 200 CONSTRUCTEURS Vente en gros: Sufsse frangafse ARSA, 5, rue Gutenberg, Geneve Suisse allemande et italienne WEWERKA, Zürich - Berne - Bäle > * . * • Sofortiges Starten bei jeder Kälte mit einer LECLANCHE- Akkumulatorenbatterie. 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