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E_1933_Zeitung_Nr.043

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AUTOMOBIL-REVUE m

AUTOMOBIL-REVUE m 1933 N' 43 AKTUELLES -Der Entwurf zur Bündner Ausführungsverordnung im Kreuzfeuer. In der letzten Ausgabe der «A.-R.» wurde an erster Stelle darauf hingewiesen, in welch weitgehendem Masse der Entwurf des Kleinen Rates für eine kantonale Ausführungsverordnung zum Automobilgesetz von. den Bestimmungen des Gesetzes und den Intentionen des Gesetzgebers abweiche und wie dadurch Bedeutung und Ansehen des nunmehr geltenden eidgenössischen Verkehrsrechtes herabgemindert zu werden drohe. Erfreulächerweise hat man nicht nur in Graubünden selbst, sondern auch bis hinauf nach Bern diese Entwicklung mit der gebührenden Aufmerksamkeit verfolgt und so kam es am Mittwochnachmittag zu einer Aussprache der interessierten Kreise im Bundeshaus. Das schweizerische Justiz- und Polizeidepartement war durch 4 Herren mit Bundesrat Häberlin an der Spitze vertreten, während aus Graubünden die Herren Regierungsrat Huonder, Steiner, kantonaler Oberingenieur, Dr. Meuli als Präsident der Grossratskommission, welche den Entwurf zu beraten hat, ferner Oberst Thoma als Vertreter der Hotellerie, Gemeindepräsident Natter von St. Moritz, Dr. Mattli, als kantonaler Delegierter der Motorfahrzeuginteressenten, anwesend waren, zu denen sich noch Herr Ingenieur Monteil von der Aspa gesellte. Herr Bundesrat Häberlin erinnerte an seine frühere Stellungnahme in bezug auf die Interpretation des Gesetzes und seine Anwendung auf das bündnerische Strassennetz und erklärte, dass es nun einmal Aufgabe des Bundesrates sei, über die Respektierung des Gesetzes zu wachen. Man wird es dem Kanton wohl zugute halten, dass seine Strassen zum Teil noch sehr ausbaubedürftig sind und sich heute noch nicht restlos für den Schwerverkehr eignen, doch werde eben darnach getrachtet werden müssen, das Bauprogramm entsprechend zu forcieren. Einschränkende Bestimmungen können die Kantone nun einmal nur noch auf den Strassen, welche für den Durchgangsverkehr nicht offen sind, vorsehen und auch dagegen steht den Interessenten das Rekursrecht beim Bundesrat offen. Wenn sich alle beteiligten Kreise über die zu treffenden Verkehrseinschränkungen einigen können, dann besteht natürlich kein Anlass. diesen nicht zuzustimmen. Er hofft, dass die Aussprache den Weg für einen Ausgleich der Interessen ebnen werde. Während Herr Regierungsrat Huonder den mangelhaften Zustand der Strassen eingehend darlegt und erklärt, dass der Ausbau eben von den zur Verfügung stehenden Mitteln abhängig bleibe, berichtet Dr. Meuli, dass die Kommission des Grossen Rates bereits in einer ersten Sitzung den Entwurf beraten habe. Bei aller Berücksichtigung der besonderen Verhältnisse sei die Kommission doch der Meinung, dass der Kanton in bezug auf die Zulassung der Nutzfahrzeuge etwas weiter gehen müsse, als dies nun vorgesehen sei, wenn auch gerade die Alpenstrassen für den Lastwagenverkehr noch wenig geeignet erscheinen. Dr. Mattli erklärte, dass man sich einfach des Eindruckes nicht erwehren könne, die Verordnung trage weniger den strassentechnischen Erwägungen als den Interessen der Kantonsbahnen Rechnung. Die Absicht, mit wenigen Ausnahmen den Motorfahrzeugverkehr auf Wagen bis zu 3,5 Tonnen beschränken zu wollen, würde jegliche Wirtschaftlichkeit des Automobils verunmöglichen. Auf alle Fälle sollte das gesamte Netz der Kantonsstrassen mit Fahrzeugen bis zu fünf Tonnen befahren werden können. Mit der Verwirklichung der Vorlage würden die Transporteure gezwungen, auf den Ankauf schweizerischer Wagen vollständig zu verzichten, da keine inländische Fabrik Fahrzeuge liefert, welche einen rationellen Transport bei derart geringen Gewichtsgrenzen gestattet, und ob dann die kleineren Fahrzeuge den Anforderungen in diesen Gebirgsgegenden wirklich auf die Dauer gewachsen sind, ist eine andere Frage. Im weiteren muss die unbeschränkte Oeffnung der Strasse Landquart-Chur verlangt werden, die sich in gutem Zustand, befindet und den Verkehr, wie ihn das Automobilgesetz gestattet, gut zu bewältigen vermag. Er wie auch Oberst Thoma weisen auf die Gefahr hin, welche durch eine solche Fesselung des Automobilverkehrs der Fremdenindustrie erwachsen müsse. Die Hotellerie befindet sich in grosser Bedrängnis und nur eine baldige und dauernde Frequenzerhöhung kann aus der Krise herausführen. Ebenso ist eine Senkung der Betriebskosten durch rationelle Transporte und erhebliche Ermässigung der Bahntransportspesen dringend notwendig. Der Reiseverkehr wird heute schon zu einem grossen Teil durch die Reisebureaus kontrolliert. Erfreulicherweise besteht gerade von Seiten italienischer Gesellschaften reges Interesse für Fahrten nach Graubünden. Für deren Durchführung sind aber ausschliesslich Wagen von 11—12 Tonnen vorgesehen. Wenn wir deren Einfahrt Schwierigkeiten entgegensetzen, so wird sich der ganze Verkehr von Mailand nach Meran und den Dolomiten orientieren und die Schweiz hat das Nachsehen. Herr Gemeindepräsident Natter äussert sich in gleichem Sinne und gibt zu bedenken, dass, wenn die Post mit Omnibussen bis zu 12 Tonnen ohne Gefahr verkehren kann, kein Grund besteht, den privaten Reiseverkehr von den Bündner Strassen fernhalten zu wollen. Es ist auch den Hotels nicht möglich, die für Ausländer attraktiven Spezialpreise einzuräumen, wenn die Gesellschaftswagen nicht eine grössere Anzahl von Gästen auf einmal bringen können. Herr Ing. Monteil macht Bedenken gegen den Entwurf vom allgemein schweizerischen Verkehrsstandpunkt aus geltend. Es geht einfach nicht, dass unter dem neuen Gesetz die Fahrzeuge der Post und privater Transportunternehmen verschieden behandelt werden sollen. Wenn übrigens die Uebereinkunft zwischen Bahn und Auto, deren Zustandekommen unmittelbar bevorsteht, in die Praxis umgesetzt wird, dann werden S. B. B. und auch die übrigen Bahnen den Stückgutverkehr nicht nur in der übrigen Schweiz, sondern auch in Graubünden organisieren und aufnehmen. Dies würde den Kanton auf alle Fälle in absehbarer Zeit zu einer Revision seiner Verordnung zwingen, wenn sie in der heutigen Form angenommen werden sollte. Die in der Vereinbarung vorgesehene Konzession B für Möbeltransporte, Holzabfuhr etc. wird in der ganzen Eidgenossenschaft Geltung haben, ob dies nun die bimdnerischen Verkehrsbestimmungen vorsehen oder nicht. Die kantonalen Sonderbestimmungen würden aber auch erneute Schwierigkeiten mit dem Auslande bringen, ganz abgesehen von der schweren Schädigung einheimischer Interessen. Zusammenfassend ersuchte der Vorsitzende die Bündnerischen Behörden und vor allem die Kommission, den Entwurf noch einmal gründlich zu überprüfen, bevor er dem Grossen Rat zur Genehmigung vorgelegt werde. Es müsse möglich sein, die vorhandenen Gegensätze auszugleichen und vor allem die Verordnung auch mit dem Bundesgesetz in Einklang zu bringen. Sollte diese wider Erwarten nicht der Fall sein, so ist bestimmt mit dem Rekurs von Wirtschaftskreisen zu rechnen, welche sich beeinträchtigt fühlen. Das Wort haben nun Kommission * i}iid'Qrpsser Rat. Hoffentlich hat bereits diesö|'Aü;si5prache gezeigt, dass nur eine Verstäridigun&mit den Strassenverkehrsinteressenten zunV Ziele führen kann, da nun einmal ein Gesetz däv ist, das alle gleicherweise bindet. Bei gutem Willen und endgültiger Verabschiedung der absolut einseitigen Rücksichtnahme auf die Bahnen, wird es möglich sein» auch in Graubünden das Bundesgesetz zu seinem Recht kommen zu lassen, ohne dass von Bern aus mit schwererem Geschütz aufgefahren werden muss! Keine Steuererleichterungen im Kanton Aargau ? Dem aargauischen Regierungsrat wurden folgende Begehren um Erleichterungen für die Motorfahrzeugbesitzer gestellt : 1. Einführung der quartalsweisen Entrichtung dtr Verkehrssteuern. 2. Reduktion der Steuer auf % des Jahresbetrages für alle Fahrzeuge, die erst im zweiten Kalenderquartal in den Verkehr gebracht werden. 3. Herabsetzung der Steuern für ältere Fahrzeugt. 4. Rückzahlung der Verkehrssteuer bei Abgabe der Nummernschilder vor Ablauf der Gültigkeitsdauer des Fahrzeugausweises. 5. Ermässigung der Führerausweis- und Prüfungsgebühren. An Stelle dieser Postulate will nun der Regierungsrat dem Grossen Rat nur einen einzigen Antrag vorlegen, und zwar folgenden : Es sei der Paragr. 13 des Anhanges der kantonalen Vollziehunssverordnung (die bereits am 12. Dez. erschienen ist) in detn Sinne abzuändern, dass die Verkehrssteuer, für Motorfahrzeuge, die erst im zweiten Kalenderquartal in Betrieb gesetzt werden, um einen Viertel reduziert werde. Der Versuch des aargauischen Regierungsrates, die fünf Begehren auf die « einfachste Formel» zu bringen, dürfte bei allen Grossräten, die wissen, dass besonders der Meine Mann als Motorfahrzeugbesitzer ein enormes Interesse hat, ein angemessenes Entgegenkommen zu finden, auf Widerspruch stossen. Es ist bestimmt mit neuen Eingaben seitens der Verkehrsverbände zu rechnen, so lange die R©« gierung nicht gewillt ist, die Steuerschraube um einige Windungen- zu lösen. ht Otto Merz beim Avus-Training tödlich yer» unglückt! f * Wie wir kurz nach Redaktionsschluss erfahren, ist der vorzügliche Mercedes-Benz-Fahrer Otto Merz, der in der Schweiz auch von verschiedenen Klausen-Rennen her bekannt ist, gestern Donnerstag beim Training auf der Avus-Bahn tödlich verunglückt. Sein Wagen geriet bei der Südkurve int Schleudern und überschlug sich. Ueber die näheren Gründe des schweren Unglücks ist noch nichts Genaueres bekannt. Wir werden in der nächsten Nummer eingehender darüber berichten. Einige von den GUTACHTEN ACCULIGHT DER GROSSEN VORTEILE über patentamtl. gesch.) ELECTROLYT (nicht zu vergleichen mit Acculite) Der Unterzeichnete bestätigt, dass die Versuchsergebnisse mit Aeculight Electrolyt der Firma E. S. & Cie. in Z. als Accumulatoren-Regenerierungsmittel befriedigend waren. - Es wurden alte verhärtete Accumulatoren entleert und mit Acculight gefüllt und es konnte nach erfolgter Auf^ ladung des Accutnulators die volle frühere Kapazität entnommen werden. Z., 12. 7. 32. S. B. B., der Aufseher der elektr. Anlagen: sig. J. M. Auf Ihre Anfrage bestätigen wir gerne, dass der Versuch mit Acculight Electrolyt in der Batterie des Martini-Wagens uns bis jetzt voll befriedigt. Die Kapazität der Batterie ist eine viel bessere geworden, wodurch im Gegensatz zu früher der Motor rasch und ohne Mühe, auch nach längerem Stehen des Wagens, angelassen werden kann. L., 31. 10. 32. Polizei-Kommissariat h.: sig. ü. Originale liegen zur Einsicht auf. Generalvertreter für die Kantone: Zürich, Zug, Aareau, Thurgau, Schaffhausen, St. Gallen, Appenzell u. Glarus: E. 81mon & Co., Sternenstr. 24, Zürich, Telephon 53.319; wenn keine Antwort Tel. -54.646. Genf, Waadt, Fribourg, Neuenburg: O. Bucher, Case Postale 19. Eaux-Vives, Genf, Telephon 29.473. Service Thun: E. Trinler, Spez.-Werkstätte für Auto-Electrice, Bernstrasse 13, Telephon 33.80. Wo nicht erhältlich, wende man sioh an den Generalvertreter der Sohweia IlTULtfsoUxiOLic*. Sc Hofaolxea? 36 Murtenstrasse, BERN, Tel. 20.030, wenn keine Antwort Tel 20.036

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