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E_1933_Zeitung_Nr.050

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NO 50 II. Blatt BERN, 12. Juni 1933 N°50 II. Blatt BERN, 12. Juni 1933 Fah Verminderung der Betriebskosten. Das Automobil ist heute nur noch in den wenigstens Fällen ein Luxusfahrzeug, fast immer wird es in der Hauptsache für geschäftliche Zwecke verwendet. Aber auch dort, wo das Auto noch Luxusfahrzeug ist, wird der Besitzer mit Rücksicht auf unsere heutige Wirtschaftslage bedacht sein müssen, die Kosten des Fahrbetriebes herabzusetzen. Gliedern wir die Betriebskosten für den Automobilbetrieb in zwei Kategorien, so ergibt sich eine, bestehend aus feststehenden und durch nichts zu verringernde Kosten, eine zweite umfasst solche Kosten, die durch kunstgerechte Behandlung des Wagens und richtige Wartung des Fahrzeuges eine Ermässigung erfahren können. Zur ersten Kategorie, den unveränderlichen Unkosten, gehören jedenfalls die Steuern und die Versicherung, die auch bei bestem Willen von den einzelnen nicht beeinflusst werden können. Weiter gehört die Amortisation zu diesen Kosten. Auch die Garagegebühr und eventuelle Haltung eines Chauffeurs sind als fixe Kosten zu betrachten, denn wohl in den seltensten Fällen lassen sich hiebei wesentliche Ersparungen erzielen. Zur zweiten Kategorie, den veränderlichen Unkosten, gehören in erster Linie der Benzinund Oelverbrauch, der Reifenverbrauch und die Reparatur- und Instandhaltungskosten. Beginnen wir nun beim Reifenverbrauch. Dieser lässt sich unbedingt bei gutem Willen und nötiger Sorgsamkeit gewiss wesentlich herabsetzen, und zwar hauptsächlich dadurch, dass man den Reifen die nötige Pflege angedeihen lässt, d. h, sie stets mit dem richtigen, für jede Reifendimension vorgeschriebenen Luftdruck fährt, und weiter dadurch, dass man übermässiges und brüskes Bremsen, wenn nicht durch eine Notwendigkeit bedungen, vermeidet. Bei starken Wagen spielt auch das rasche Wegfahren, speziell mit einem kleinen Gang, einen wesentlichen Faktor in der Reifenabnützung. Es ist wohl selbstverständlich, dass man auf frisch eingeschotterten Strassen nur in ganz niedrigem Tempo fährt, wenn man seine Reifen und seinen Geldbeutel lieb hat. Viel unangenehmer als frisch geschotterte Strassen und auch weit gefährlicher sind einzelne auf der Strasse liegende spitze Steine; am unangenehmsten dann, wenn sie auf einer guten Strasse liegen, die man mit flottem Tempo passiert. Fährt man auf einer harten Strasse in höherem Tempo auf einen solchen einzeln liegenden Missetäter, so kann man sicher sein, dass man sich an dem betreffenden Reifen ein Steinschlagloch zuzieht. Man achte daher ganz besonders darauf, solchen Einsiedlern auf der Strasse auszuweichen und sie mit Man kann ruhig annehmen, dass 80 Prozent der Vergaser nicht richtig eingestellt sind. keinem Rade zu überfahren. Grundbedingung für sparsames Fahren ist Will man noch ein übriges tun, um dennatürlich die richtige Instandhaltung eines Reifenverbrauch in massigen Grenzen zu Wagens. Ein Wagen mit ausgeleierten Kolben, undichten Ventilen usw. muss wesentlich halten, so hüte man sich vor hohen Geschwindigkeiten, denn der Reifenverbrauch mehr Benzin und Oel brauchen als ein Wagen, bei dem sämtliche wichtigen Teile ein- und die Abnützung der Reifen steigen nicht proportional mit der zunehmenden Geschwindigkeit, sondern nehmen beinahe im Quadrat einem Wagen der Benzin- und Oelverbrauch wandfrei in Ordnung sind. Steigt also bei der Geschwindigkeit zu. ins Anormale, so ist es wesentlich sparsamer, Eine ganz falsche Sparmassnahme ist es, billige, vielleicht sogar bei irgendeinem Ausverkauf feilgebotene Reifen zu erstehen oder die nächstkleinere, noch auf die Felge passende Dimension zu kaufen. Ein unterdimensionierter Reifen kostet vielleicht um 20 bis 25 Prozent weniger, hält jedoch nur die Hälfte des normalen Reifens aus. Es ist also ein leichtes Rechenexempel, dass dieser in der Anschaffung billige Reifen im Gebrauch dann wesentlich teurer zu stehen kommt als der normale Reifen. Am Benzinverbrauch kann durch sparsame und richtige Einstellung des Vergasers und gleichmässiges, ruhiges Fahren ebenfalls viel gespart werden. Es ist eine bekannte Tatsache, dass der Benzinverbrauch eines Wagens bei grösseren Fahrten, bei welchen -nicht oft angehalten wird, wesentlich geringer ist als bei Stadtfahrten, bei welchen wiederholt gebremst und neu angefahren werden muss. Dies hat seine Ursache darin, dass die Masse des Wagens bei Ueberlandfahrten nicht so oft wieder gehemmt, also abgebremst werden muss und wieder eine neue Beschleunigung der Masse und Ueberwindung des Trägheitsmomentes notwendig wird. Die Differenz des Benzinverbrauches zwischen Ueberlandfahrten und Stadtfahrten ist um so grösser, je stärker der Wagen ist und je unvernünftiger der Fahrer fährt. Natürlich kommt man unter einen gewissen Benzinverbrauch im Verhältnis zum Wagengewicht nicht herunter, aber es ist erstaunlich, um wieviel der Benzinverbrauch durch Befolgung obiger Massnahmen gedrosselt werden kann. * Ein weiteres Mittel, den Benzinverbrauch zu drosseln, ist unbedingt die sachgemässe und sparsame Einregulierung des Vergasers. den Motor durch Ausschleifen der Zylinder, Neueinsetzen von Kolben, Einschleifen der Ventile usw. wieder in tadellosen Zustand zu versetzen, als diese Reparatur zu scheuen und monatelang mit einem derartigen Fahrzeug herumzufahren. Viele Motoren sind auf Temperatur ausserordentlich empfindlich und man merkt ohne jede genaue Kraftmessung, dass diese Maschinen nur bei einer gewissen Temperatur richtig arbeiten. Jeder Motor hat seine optimale Betriebstemperatur, die in den meisten Fällen zwischen 65 und 80 Grad Celsius liegt. Läuft der Motor in kälterem Zustande, so ist der Nutzeffekt wesentlich geringer und der nachträgliche Einbau, sofern diese Einrichtungen nicht schon vorhanden sind, von Kühlerjalousien oder Wasserumlaufreglern, die entweder von Hand oder thermostatisch betrieben werden, bringt in vielen Fällen eine Herabsetzung des Brennstoffverbrauches mit sich. Bezüglich Oelverbrauches lässt sich wohl nicht so viel erreichen wie beim Benzinverbrauch, denn da gibt es nur eines: die Maschine muss in Ordnung sein und besonders müssen Kolben und Kolbenringe gut dichten; dann wird der Oelverbrauch normal Den Motor nicht «rupfen» lassen! Will man, um, ein Herunterschalten zu vermeiden, eine Steigung um jeden Preis im direkten Ganj* erzwingen, so können die im Antriebssystem auftretenden Stösse leicht- jsu Brüchen führen. Typische Ueberbeanspruchungshrüche, wie der oben abgebildete Kurbelwellenbruch, treten allerdings auch oft beim gefühllosen Fallenlassen der Kupplung auf. sein. Ein ganz verfehltes Sparen wäre es jedoch, das Oel so lange als irgendwie nur möglich im Motor zu belassen und nur immer das fehlende Oel durch frisches zu ergänzen. Diese Methode ist allen einer Reibung ausgesetzten Teilen schädlich und Lager und Kolben werden wesentlich früher abgenützt, als wenn man das Oel wiederholt vollkommen ablässt und durch frisches Oel ersetzt. Am besten ist es, wenn man den Oelwechsel alle 1000 bis 1500 km vornimmt, jedoch genügt vielleicht ein jeweiliger Oelwechsel nach 2000 bis 3000 km. Länger sollte jedoch das Oel unter keinen Umständen im Motor belassen werden. Die feinen metallischen Teilchen, die sich vom Kolben, Zylinder und Lager mit der Zeit ablösen, wirken im Oel wie feinster Schmirgel; ebenso tragen die Oelrückstände und die Oelkohle dazu bei, aus dem einst so gut gewesenen Oel eine förmliche Schleifpaste zu machen. Durch die verhältnismässig kleine Ausgabe der Qelerneuerung erspart man wesentlich teurere Reparaturen. Nur wirklich erstklassiges Markenöl bewahrt einen vor Schaden, und schon mancher hat den Kauf eines billigen Oels, das sich in den meisten Fällen dann als minderwertig erwies, schwer bereuen müssen. Der Wirkungsgrad eines modernen Benzinexplosionsmotors beträgt nur ca. 25 Prozent Nehmen wir als Grundwert den Energiewert Hu peil de technique de combnstion! Connaissex-vous la difference entre nne combustion „progressive" et une combnstion „spontanee" dang nn moteur d'automobile? Normale« nient, eile devrait tonjours commencer vers la bougie, lors de l'etincelle s'etendre en rayonnant ettransformer la pression cre"ee en nn mouvement rotatif dn vilebrequin, la combustion devrait etre „progressive". Mais lest experiences techniques ont demontre que ce phenomene ne se prodnit pas tonjours aussi regulierement; le debut de l'allumage met d'emblee le melange präsent sous nne teile pression qne des foyers d'ignition spontanee se creent bien souvent de part et d'autre, de sorte qn'nne grantle partie de la force deVeloppee n'agit pas snr le vilebrequin, mais est absorbee en grande partie par le frottement dans les paliers et se perd par consequent; perte de pnissance resnltant de combustion „spontanee". Par contre, si le melange est adtlitionne d'nn pen de snper-carbnrant hnileux Titanic, la combustion se prodnit alors „progressivement" et commnnique le maximum de pnissance an vilebrequin. Nous vous enverrons volontier« la qnantite süffisante pour 2O 1. de benzine a titre gracieux, afin qne vons puissiez essayer Titanic snr votre propre voitnre sans les moindres frais. 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