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E_1933_Zeitung_Nr.056

E_1933_Zeitung_Nr.056

Das grösste Kontingent

Das grösste Kontingent erhielt Russland, das 18,46% unserer Gesamtausfuhr beanspruchte. Seine Einkäufe bezogen sich ausschliesslich auf die Position der elektr. Apparate zum Anlassen, zur Zündung und zur Fahrsicherung. Deutschland steht mit seinen Bezügen im 2. Rang (11,55%). Unsere Industrie konnte unserm nördlichen Nachbar zur Hauptsache Automobile und Chassis im Stückgewicht von mehr als 1600 kg liefern. In der Rangliste folgen sich Italien mit 10,95%, Frankreich 9,62, Spanien 9,15, Japan 8,09, Kolumbien 6,06, Belgien 5,24, Tschechoslowakei 4,67, Niederlande 4,43, Grossbritannien 2,72, Brasilien 1,90, Schweden 1,44, Polen 1,30 und Oesterreich mit 1,00. Damit haben wir alle 15 Länder zitiert, deren Ankäufe mindestens Fr. 10,000 erreichen. Der Rest im Betrage von Fr. 42,333 oder 6,31% gelangte in 23 weitere Länder. Besonderes Interesse bietet ein Vergleich der Beteiligung der einzelnen Zollkategorien am Umsatz der Monate Mai 1933 und Mai 1932. Es ergibt sich daraus folgende Tabelle: ,.'; Einfuhr Ausfuhr * ' 1933 1932 1933 1932 a 2.01 3.08 4.91 4.34 b 0.11 014 0.08 — * c 6.22 3.52 — — d 40.37 29.32 0.41 — e 31.06 40.37 — — f 1782 20.93 44.46 29.24 S 0.17 0.06 0.02 0.03 h 0.0003 0.004 — —- i 0.15 1.49 — — k 1.97 1.08 49.56 66.39 , 1 0.11 * 0.56 • Bei der Einfuhr steht der Rückgang der Motorräder (a und b) in Zusammenhang mit den Kontingentierungsmassnahmen. Anderseits erkennt man bei den Zollkategorien c und d, den Automobilen und Chassis im Stückgewicht bis zu 1200 kg, eine starke Zunahme und bei den Automobilen zwischen 1200 und 1ÖD0 kg (e, f) wiederum eine rückläufige Bewegung. Im Gegensatz zur Einfuhr ergibt sich für die Motorräder bei der Ausfuhr (a und b) eine bescheidene Zunahme. Das gleiche ist bei den Automobilen und Chassis über 1600 kg zu konstatieren, währenddem in der Kategorie der elektr. Apparate zum Anlassen, zur Zündung usw. eine sichtbare Verminderung stattfand. Erstmalig ist die Kategorie b, d. h. Automobile und Chassis im Stückgewicht von 800 bis 1200 kg mit einem kleinen Anteil vertreten, was seit Jahren nicht mehr der Fall war. Die Ausfuhr ist finanziell gesprochen im • In der Statistik 1932 nicht speziell aufgeführt. Rückgang begriffen, zeigt aber mengenmässig eine Zunahme von 151,824 auf 192,015 kg. Die Preise mussten von der Industrie, die wettbewerbfähig bleiben will, heruntergesetzt werden, was ziemlich viel zur Verschlechterung des Ergebnisses der Mai-Ausfuhr beigetragen hat. It.-r. ZSSvcke» Notizen Die Neuregelung der Motorfahrzeugsteuern im Kanton Zürich. Nicht dass man im Kaspar Escher-Haus dem wiederholten Begehren der Verkehrinteressentenverbände des Kantons Zürich für Herabsetung der Steueransätze für Motorfahrzeuge etwa Rechnung tragen möchte — der Chef des Polizeidepartements hat bei allen Besprechungen stets betont, dass die kantonalen Finanzen einen solchen Aderlass nicht erlauben —, aber man will doch, soviel sich aus der Vorlage für das kantonale Einführungsgesetz ersehen lässt, versuchen, die Abgabe der Verkehrsausweise und den Zahlungsmodus der Verkehrssteuern zu erleichtern. Einmal ist in Aussicht genommen, dass bei Inbetriebnahme eines Motorfahrzeuges die Berechnung der Steuer monatlich vorgenommen wird, d. h. wer seinen Wagen erst am 5. April in Betrieb nehmen will, hat die Steuer erst ab 1. April bis Ende Jahr zu bezahlen, d. h. für 9 Monate, wer den Wagen ab 5. Mai benützen will, hat Steuern für 8 Monate zu entrichten usw. — Leider hat man bei Ausserbetriebsetzung des Wagens vor Ende Jahr für die Steuerrückvergütung nicht den analogen und sehr logischen Berechnungsmodus angewendet, indem hier die Steuerrückvergütung nur pro Quartal vorgesehen wurde. Mit andern Worten, wer seine Nummerschilder am 30. Oktober abgeben würde, erhielte keine Steuerrückzahlung mehr. An der kürzlich mit dem kantonalen Polizeidirektor gehabten Konferenz haben die Vertreter der Verkehrsinteressenten darauf gedrungen, dass auch bei vorzeitiger Ausserbetriebsetzung des Fahrzeuges die Rückvergütung pro nichtbenützte Monate erfolen müsse, welcher Anregung denn auch beigepflichtet wurde. Bleibt nur zu wünschen übrig, dass der Gesamtregierungsrat diese Neuerung resp. Erleichterung nicht wieder rückgängig macht, denn es handelt sich um ein Verlangen, das zweifellos Recht und Billigkeit entspricht. Für die Bezahlung der Verkehrssteuern ist eine Erleichterung in der Gesetzesvorlage in der Weise vorgesehen, dass die Bezahlung AUTOMOBIL-REVUE 1933 - halbjährlich erfolgen kann. Dem Postulat für vierteljährliche Bezahlung glaubte man aus dem Grunde nicht entsprechen zu können, weil sich im Kanton Zürich die Bezahlung der Motorfahrzeug-Steuern Jahr für Jahr über mehr als vier Monate hinauszieht, so dass ein vierteljährlicher Steuerzahlungsmodus den Eingang der Steuern viel zu stark in Rückstand bringen würde. Bei der grossen Zahl von über 22,000 Verkehrsbewilligungen würde dies auch einer grossen Mehrarbeit rufen. Man wird sich also wohl mit dem halbjährlichen Zahlungsmodus abfinden, dagegen um so mehr verlangen dürfen, dass bei sofortiger Bezahlung der ganzen Jahressteuer wie bei den ordentlichen Staats- und Gemeindesteuern ein Skonto gewährt wird, während anderseits bei halbjährlicher Bezahlung der in der Gesetzesvorlage vorgesehene unzulässige Zuschlag in Wefall kommt, ansonst kaum mehr von einer Zahlungserleichterung gesprochen werden könnte. V Zum Jahresbericht 1932 des Stadt-Kraftwagenbetriebes von Zürich. Der Kraftwagenbetrieb der städtischen Strassenbahnen von Zürich nahm im Berichtsjahr 1932 (siehe den soeben erschienenen 37. Bericht der Strassenbahnen im Geschäftsbericht des Stadtrates) eine erfreulich© Entwicklung. Die Betriebslänge betrug auf Ende des Berichtjahres 20,940 km. Sie sezte sich zusammen aus den Linien A (Wollishofen-Spyriplatz) 9,714 km, Linie B (Bezirksgebäude-Bucheggplatz) 3,134 km, Linie C (Klusplatz-Wittikon) 2,492 km und Linie D (Schwamendingen-Westbrücke/ Oerlikon-Affoltern) 5,600 km. Die Konzession für die Kraftwagenlinie Oerlikon-Affoltern konnte nach längern Verhandlungen auf die Stadt Zürich übertragen werden, wobei die Verpflichtung zur Durchführung eines Verkehrs nach Regensdorf übernommen werden musste. Die Stadtkraftwagenlinie D Schwamendingen-Westbrücke/Oerlikon wurde am 16. September auf die Strecke Westbrücke/Oerlikon-Affoltern ausgedehnt. Die zeitweise Einführung des 6-Minuten-Betriebes, die zweimännige Bedienung der Linien A und B und die Ausdehnung des Verkehrs von Oerlikon nach Affoltern und Regensdorf erforderten eine Personalvermehrung von 95 im Jahre 1931 auf 143 Personen im Jahre 1932. Mit einem Wagenpark von 41 Autobussen erreichte der Betrieb eine Gesamtleistung von 1,596,729 Wagenkilom. (1931: 1,135,862 Waeenkilom.). was einer Vermehrung um N°56 40,57 % entspricht Die mittlere Jahresleistung eines Wagens beträgt rund 60,000 km. Zur Beförderung gelangten 6,196,941 (1931 : 4,744,081) Personen, wobei an Einnahmen 1,302,566 (1931: 1,000,225) Fr. erzielt wurden. Die reinen Betriebsausgaben erreichten 1,042,647 Fr. Es bedurfte zur Deckung der reinen Betriebsausgaben 79,72 % der Gesamteinnahmen. Die gesamten Betriebseinnahmen stiegen gegenüber dem Vorjahre um 3,74 % und die reinen Betriebsausgaben waren im Vergleich zum Jahre 1931 45,6 % höher. Um die Verzinsung des Anlagekapitals zu 5 % (64,674 Fr.), eine 15prozentige Abschreibung des Anlagekapitals (245,669 Fr.) und eine Einlage von 5 Rp. pro Wagenkilometer in den Reparaturenfonds (79,836 Fr.) zu ermöglichen, war neben dem Betriebseinnahmenüberschuss von 182,306 Fr. und dem Zuschuss aus den Reparaturenfonds für ausgeführte Hauptrevisionen der Kraftwagen von 82,883 noch ein Zuschuss der Strassenbahn von 125,001 Fr. erforderlich. Der interessante Bericht bietet zahlreiche weitere Aufschlüsse über die Betriebsgebarung, zum Teil in tabellarischer Form. go. Das kantonale Strassenwesen erfährt wiederum eine eingehende Würdigung im kürzlich veröffentlichten Jahresbericht der Direktion der öffentlichen Bauten. Ihm zufolge ist das Staatsstrassennetz mit 2149 km Länge in seiner Ausdehnung das nämliche geblieben wie im Vorjahre. Für 70 Projekte über den Ausbau und die Korrektion sind im Berichtsjahre die technischen Vorarbeiten eingeleitet oder vollendet worden. Im weiteren bearbeitet das Tiefbauamt 32 Projekte für Um- und Neubau von Brücken. Darunter sind besonders zu erwähnen die Projekte für eine neue Limmatbrücke und Zufahrten bei Unterengstringen und eine neue Thurbrücke in Andelfingen als Ersatz für die bestehenden, den heutigen Verkehrsanforderungen nicht mehr genügenden Bauprojekte. Was die ausgesprochenen Strassenarbeiten anbetrifft, so nahm der Ausbau der beiden Zürichsee Strassen seinen Fortgang. Es sind wiederum einige Teilstrecken vollendet und andere neu in Angriff genommen worden. Erwähnenswert sind weiter die Errichtung von Geh- und Radfahrerwegen an der Überlandstrasse Limmattal, die Erdschüttungen für die neue Verbindungsstrasse von der Ueberlandstrasse bis zur Bremgartnerstrasse, sowie der Ausbau der Tösstalstrasse von So verkaufen sich Occasionen! Das Motorfahrzeug imTransportwesen der Gegenwart Die Bedeutung des motorifizlerten Fahrzeuges im modernen Transportwesen und seine Eignung als Nutzfahrzeug für die öffentlichen Betriebe wird in der neuesten Nummer der „Im Besitze Ihres gestrigen Schreibens, Zeichen 59194/EE, teile ich Ihnen mit, dass ich den FIAT-Wagen auf das Inserat in Ihrem Blatte hin bereits verkauft habe. Sie wollen deshalb den Wagen auch von der gelben Liste streichen." El. Juni 1933. Occasionen durch eine „kleine Anzeige" in der „Automobil- Revue" ausschreiben! der illustrierten Ergänzung unserer automobilistischen Wochenschrift ausführlich beschrieben. Aus dem Inhalt der unlängst erschienenen 48 seit igen Lastwagennummer: Die Wirtschaftlichkeit von Autobus und Gesellschaftswagen Entwicklungsstand des Lastwagenbaues Aus dem städtbernischen Omnibusbetrieb Die Nutzfahrzeuge 1933 Das Nutzfahrzeug im Dienste der Stadt Zürich Verschiedene Ausführungsformen von Nutzfahrzeugen Partie francaise: Les vehicules utilitaires 1933 Plusieurs types de construction de veTiicules utilitaires La construction des poids-lourds Verlag Automobil-Revue Bern Die „ItJustrlerte Automobil-Revue" erscheint viermal im Jahr und behandelt jedesmal ein bestimmtes Gebiet des Automobilwesens. Sie pflegt daneben aber auch das Gebiet vornehmer Unterhaltung und gehOrt deshalb in jedes automobilistische Heim. Jahres • Abonnement Inkl. grosse Katalognummer, die nachgeliefert wird, nur Fr. 2.—. Ich bestelle hiermit ein Jahres-Abonnement 1933 auf die „Illustrierte Automobil-Revue". Wollen Sie mir Nr. 2 (Lastwagen-Nummer) mit der Katalog-Nummer unter Nachnahmedes Jahres-Abonnementes von Fr. 2.— sofort zustellen. Name u. Adresse: Bflcherzettel

N°56 -1933 AUTOMOBIL-REVUE 15 Küti gegen Wald, der Strasse von Turbental bis Seelmatten und von Andelfiiigen gegen Stammheim. Die Nettoausgaben für den laufenden Strassenunterhalt betrugen 3,37 Mill. Franken. Für Verbesserung der Hauptverkehrsstrassen wurden auf Rechnung des für diesen Zweck bestehenden Spezialfonds 4,9 Mill. Fr. ausgegeben. Es wurden an Strassen 1. und 2. Klasse ausgeführti 7,7 km Teerungen, 2,5 km Oberflächenbehandlung, 2,5 km Kleinsteinpflästerung, 7,2 km Walzasphalt, sowie einige weitere Verbesserungen, total 21,6 km. Der Stadt Zürich wurden für den Unterhalt von 11,3. Die Kontingentierung der Automobilreifen in der Schweiz hat nicht nur den Import, sondern in km "Strasse einen Staatsbeitrag: von Fr. ihrer Auswirkung auch die in der Pneubranche beschäftigten. Angestellten ganz empfindlich getroffen. 493,700.— und der Stadt Winterthur für den Unterhalt von 86,1 km Fr. 254,800.— vergütet. Es bestehen 500 Wärterbezirke, welche egung ihres Standpunktes in ,der durch die Während Importeure und Pneuhäuser zur Dar- zum Teil in Regie zum Teil durch 40 ständige, Kontingentierung geschaffenen Situation eingeladen wurden, ist die Angestelltenschaft derselben, und 348 festangestellte, aber nicht vollbeschäftigte Strassenwärter besorgt werden. fach stillschweigend Übergängen worden. Dasmit einem Bestand von zirka 200 Personen, ein- Auf einen Wärter trifft es 4,5 km Strassenlänge. Z. ;e.rischer Pneuimporteure möchte deshalb Aktionskomitee des Angestelltenverbandes Schweidie AM« cf«»n Kanfonen Weniger hupen — vorsichtiger fahren. Mit dieser Devise will man einerseits dem unnötigen Lärm im Strassenverkehr den Kampf ansagen und anderseits die Fahrer zu jener vernünftigen Verkehrdisziplin verhalten, wie sie in den Motiven zum neuen Bundesgesetz* über den Motorfahrzeugverkehr festgelegt ist. Basel will in der Lärmbekämpfung den Anfang machen. Das städtische Polizeidepartement prüft gegenwärtig die Frage, ob das Hupverbot des neuen Gesetzes (Innerorts ist von 23 .Uhr bis zum Anbruch der Tageshelle stets,das akustische Signal durch das optische zu ersetzen) auch auf die Tageszeit ausgedehnt werden kann. Vorerst ersucht das baselstädtische Polizeidepartement die Automobilisten, den Versuch zu unternehmen, tagsüber möglichst wenig die Signalvorrichtung zu gebrauchen und über die Erfahrungen dem Departement einen Bericht zu machen. Der verkehrspolizeiliche Sachbearbeiter. Polizeileutnant Sommer, prägte dabei die bezeichnende Sentenz: Wer hupt, ist verdächtig. Sie dürfte die neue Einstellung zu den Fragen der Verkehrsabwicklung scharf genug charakterisieren. ,, Die unverbindliche Form der baselstädtischen Versuche zur Entlärmung des Verkehrs soll übrigens nur ein Auftakt zu um- über die Lohnanpassung der Staatsangestelften hat das Volk einen Abbau von nur 1%% eindeutig verworfen. Wir aus der Privatwirtschaft • haben fassenderen Massnahmen sein, die von allen .uns das Dreifache und- mehr stillschweigend gefalverantwortungsbewussten Motorfahrzeüglenkern begrüsst werden können. Wenn diese noch weiter beschnitten oder gar vernichtet wer- Jen lassen •müssen.'ünd,-nun soll, uns durch Staats-* ina-ssnahme das bescheidene Existenzminimum Versuche ermutigend sind, wird man an die den. Organisation von lärmfreien Wochen herangehen; Basel würde als erste Stadt der nahmen -r- : . die von grossen Wirtschaftlern, als Wir wollen nicht, dass man uns durch Mass- Schweiz eine solche Propagandawoche durchführen, sofern nicht Luzern inzwischen mit dadurch um die Früchte jahrelangen Schaffens eine Haüptursache der Krise gebrandmarkt werden — unsere Miteidgenossen auf die Strasse stellt und seinen Vorbereitungen für die schon letztes bringt. Wir wollen keine Arbeitslosenunterstützung. Wir wollen in unserem eigenen Heimätlande nicht als Bürger zweiten Ranges, sondern als Jahr angekündigte Antilärmwoche vorher ernst macht. Schweizer behandelt werden. Wir erwähnen noch, dass das fähren ohne Zweck unseres Schreibens ist. das Schweiz. Betätigung der Signalinstrumente den Lenker Volkswirtschaftsdepartement zu ersuchen, den ganzen Fragenkomplex zu prüfen und zu demselben, naturgemäss zu vermehrter Aufmerksamkeit gegenüber den Vorgängen in der Fahrbahn sei es in Audienz, oder schriftlich Stellung zu nehmen. Insbesondere interessiert uns auch folgende verpflichtet, den Fussgänger zu erhöhter Vorsicht beim Ueberqueren der Strassen, denn es departement zu Schütze der durch die Frage: Was gedenkt das Schweiz. Volkswirtschafts- Kontingen- wird ihn kein Ton auf eine eventuelle Gefahr hinweisen. hl. Die Vollziehungsverordnung des Kantons Glarus, am 7. Juni vom Landrat erlassen, ist nichts anderes als eine Ergänzung des Vollziehungsgesetzes (« Glarnerisches Automobilgesetz »), das durch die Landsgemeinde vom 7. Mai angenommen wurde. Im Vollziehungsgesetz finden sich die Zuweisung der Kompetenzen und die Vorschriften über Steuern und Gebühren als Kernstücke, in der Verordnung hingegen reihen sich Vorschriften, die das « Automobilgesetz > detaillieren in bunter Folge hintereinander. Besondere Aufmerksamkeit wird den Lastwagen gewidmet, die zur Personenbeförderung verwendet werden. Glarus ist einer der wenigen Kantone, die den Art. 53 des Bundesgesetzes (Personenbeförderung auf Lastwagen) näher umschrieben haben. Die Durchführung der eidgenössischen und kantonalen Vorschriften wird der kantonalen noch mit hohem Gras versehen waren und daher erheblicher Landschaden eingetreten wäre, während anderseits einige Landungsplätze zufolge der Motorfahrzeugkontrolle übertragen, deren Amtspflichten in grossen Umrissen umschrieben werden. Der Regierüngsrat hat dasschränkung in der Auswahl der zur Verfügung ste- starken Regengüsse der letzten Tage unter Wasser standen. So ergab sich eine derart starke Be- Recht, die Gebühren für die Fertigung von henden Landungsmöglichkeiten, dass der Erfolt Ausweisen usw. festzusetzen und die Polizeidirektion erhält auf dem Verordnungswege sion nichts anderes übrig, als von "der Durchfüh- der Veranstaltung von vorneherein stark in Frage gestellt worden wäre. So blieb der Sportkommis- die Ermächtigung, in besondern Fällen die rung der Veranstaltung am 1. Juli abzusehen und 1 Gebühren zu ermässigen oder gänzlich zu erlassen. Dieser Artikel ist zu begrüssen schade nur,_dass hier die nähere Kennzeichr nung der Gründe für den Gebührenerlas nicht vorgenommen wurde. go. Die Autobuslinie von Thun zum Strandbad Dürrenast wurde vor wenigen Tagen eröffnet. Trotzdem die Konzession eine Weiterführung der Linie nach Gwatt nicht erlaubte, haben sich die Initianten zur Durchführung der Kurse nach dem Strandbad entschlossen Die Genossenschaft Autoverkehr Thun- Stocken-Gürbetal erweiterte mit dieser Linie ihren Betrieb. ' ' lt; Zur Frage der Pneukontingentierung äus- sern sich nun. auch die Angestellten der von dieser Massnahme betroffenen Importfirmen. Es wurde ein Aktionskomitee für die Gründung eines Angestelltenverbandes der schweierischen Pneuimporteure ins Leben gerufen, das dieser Tage dem Volkswirtschaftsdepartement in Bern folgende Eingabe zugehen iess. nachstehenden Darlegungen zur Kenntnis des schweizerischen Volkswirtsehaftsdepartements brin-i gen. • Als Folge der allgemeinen Preissenkungen der letzten Jahre ist das Einkommen der durch den Pneuimport beschäftigten Angestellten zu verschiedenen Malen reduziert ' worden. An erster Stelle dürfen in dieser Hinsicht wohl die Amerikaner stehen, welche mit 3X10% unter Ausschaltung aller Gratifikationen, .was einem weiteren Abbau von 8% gleichkommt, ihre Angestellten einer harten Belastungsprobe unterwarfen. Als Novüm sind nunmehr noch Z-wangsferien in Aussicht gestellt, welche den Einkommensindex noch weiter verschlechtern dürften. Wenn nun der Import aal 70% gedrosselt wird, so muss mit Bestimmtheit mit einer noch weiteren Verschlechterung der Existenzmöglichkeit dieser Angestelltengruppe .gerechnet werden, soweit dieslbe durch Entlassung nicht überhaupt verunmöglicht ist oder noch wird. Aus sicherer Quelle ist uns übrigens mitgeteilt worden, dass eine Gesellschaft' allen Angestellten gekündigt hat. Was dies für Leute bedeutet, die seit dem Bestehen der,betreff enden Firma in deren Diensten sind, braucht wohl nicht besonders erwähnt zu werden. Wir dürfen doch nicht annehmen, dass es in der Absicht des Gesetzgebers liegt, eine Arbeitsgruppe, die in der neuen schweizerischen Industrie Beschäftigung finden soll zu ungunsten einer andern, die schon seit Jahren in der gleichen Branche ihr Auskommen findet, zu bevorzugen. Eine solche Behandlung in einem Staate, die sich rühmen kann, die älteste Demokratie der Welt zu sein, wäre mit den Grundsätzen einer solchen einfach unvereinbar. In der kürzlich stattgefundenen, Abstimmung tierungsmassnahmen betroffenen tun? » A. C. S. Angestellten zu SEKTION ZÜRICH. Wettergatt Petrus hat einen bösen Strich durch die für das letzte Wochenende in Aussicht genommenen Veranstaltungen gemacht. Die für die T^ge vom 30. Juni bis 2. Juli vorgesehene' Jüraf ah r t, für die rund 20 Wagen eingeschrieben waren, konnte auch diesmal nicht durchgeführt werden, da man den Teilnehmern am Donnerstag, auch mit den besten, Absichteö nicht _zumuten konnte, den schönen Jura bei Regenwetter anzusehen. Die Fahrt wurde nun auf den Herbst verschoben, da ja gerade eine Fahrt durch den herbstlichen Jura ebenfalls viel Schönes bietet. Nicht besser erging es auch der für den 1. Juli anberaumten Flugzeugverfolgung durch Autos. Eine zwei Tage vorher vorgenommene Rekognoszierung der in Betracht kommenden Landungsplätze ^der Flugzeuge ergab, dass einerseits wegen der s'ehr verzögerten Heuernte etliche Plätze solche, da am 8 Juili der Besuch des Kraftwerkes Kemhs stattfindet, auf den 15. Juli neu anzusetzen. Für die Besichtigung des mächtigen Kembser Kraftwerkes macht sich gros ses Interesse geltend. Die Fahrt wird von Rheinfelden an mit einem Extraschiff angetreten und haben die Teilnehmer das Vergnügen, beim Kraft werk die grosse Schleuse mit dem Schiff passieren zu können. Für die Besichtigung des Werkes selbst stehen Ingenieure zur Verfügung. Die vom Schweiz. Aero-Club veranstaltete Aus Stellung «Der Flug» soll anlässHch eines A. C. S Tages am 7 Juli besichtigt Werden. Die Mitglieder der Sektion besammsln. sich mit den Aiigehö' rigen ab 19.30 Uhr in der Tonhalle, um die Aus Stellung unter Führung zu besuchen und nachhei bei einem'frohen" Zusammensein zu verweilen. Bericht Ober die Gesamtvorstandssltiung, Mittwoch, den 28. Juni, in Wättwil. Das Protokoll der letzten Aussohussiitzung wird verlesen und genehmigt. Trotzdem erschiedene. Beiträge pro 1933 nicht bezahlt -Worden sind, weshalb die betr. Mitglieder als ausgetreten gebucht werden mussten, beträgt der Mitgliederbestand heute doch 1512 Mitglieder. Da. in unterm Sektionsgebiet einige hundert Einzelmitglieder bestehen, beschliesst man wieder einmal einen Mitglieder-Wettbewerb durchzuführen. Nicht nur die Einzelmitglieder sollen zum Eintritt in die Sektion, sondern auch übrige Automobilisten, welche noch keinem Verbände anehören, zum Beitritt in den T- C. S. bewogen worden. Der Mitgliederwettbewerb dauert vom . Juli bis 30.- September und sind die Wettbewerbsbestimmungen durch das Sektionssekretariat ThälÜich, Man hofft auf tatkräftige Unterstützung durch die Sektions- und Ortsgruppen-Vorstandsmitglieder. Für •" das unter dem Protektorat der Sektion durchgeführte Gymkhana in Herisau liegt die Abrechnung vor. Die nicht gedeckten Ausgaben betragen Fr. 225.25, welcher Betrag durch die Sektionskassa gedeckt wird. Nachdem sich die Ortsxüppe Hinterland auf das ganze Gebiet Appenzell . T Rh. ausgedehnt hat, sind auch neue Statuten Strassenzügen zugekehrten Signalscheiben. Jede ausgearbeitet worden. Dieselben finden die Ge-Scheibnehmigung des Vorstandes. und unten je eine grüne Fläche. Ueber jeder hat rechts und links «ine rote und oben Das Sub'Ven tionsbegehr e n der Ge-Scheibmeinde Urnäsch wird eingehend behandelt, jedoch balken. Steht der Badken auf dem roten Felde, be- kreist ein gut sichtbarer, weisser Zeiger- in definitiver BeschJuss noch nicht gefasst. Um deutet dies «Halt», steht er dagegen auf dem bei den Automobilisten ein einheitliches Verhalten grünen Felde, ist die Fahrt frei. gegenüber der Strassenbahn zu erzielen, wird die Sektion St GaJUen-Appenzell ein Flugblatt, das Die Fahrzeugführer haben es in der Hand, ihr über das Verhalten gegenüber die Strassenbahn Tempo schon auf grössere Distanz einzustellen, orientiert, an die Mitglieder und weitere Automobilsten verteilen lassen. Die Frage der Herausgabe zufahren, um zu richtiger Zeit dieselbe zu über- d. h. langsam oder schneller auf die Kreuzung zu- eines Mitgliederverzeichnisses event. monatliche fahren. Herausgabe eines Sektiönsblattes wird zur nähern Die Fahrzeugführer werden angewiesen, das Prüfung an den Ausschu&s überwiesen. Der Vorsitzende, Herr Gerichtspräsident Lutz, Flawil, Signal xu respektieren. Das Polizeiinspektorat. orientiert sodann die Mitglieder des Gesamtvorstandes über die Exkursion zwecks Besichtigung Bern. Das Strassenverkehrsamt des Kantons Bern Austausch d«r Nummernschilder im Kanton der Bahnübergänge der Appenzeller-Bahn mit Vertretern, der Regierung von Appenzell A.-Rh. und nummernschilder, dringende Fälle ausgenommen, teilt mit: Der Austausch der alten Motorfahrzeug- I.-Rh., sowie der Direktion der Appenzeller-Bahn. kann vorläufig nicht stattfinden. Es wird durch Ein Bericht hierüber ist bereits an dieser Stelle Publikation die Halter der Motorfahrzeuge über erschienen. den Zeitpunkt des Umtausches orientieren. Auf Empfehlung des Generalsekretariates beschliesst man im Laufe des Monats September eine der wie bis anhin abgegeben. Für neue Fahrzeuge werden die neuen Schil- K p n t r oll - W o..c h e zur Anpassung der Motorfährzeugö an die Bestimmungen der Vollziehungsverordnungen zum neuen Automobilgesetz durchzuführen. Vor allem handelt es sich um eine Kontrolle der Beleuchtungseinrichtung, Richtungsanzeiger, Schlusslicht. -Stopplicht, Rückblickspiegel und Signal usw. Durch diese Kontrollwoche soll den Mitgliedern die Anpassung ihrer Fahrzeuge an die, Bestimmungen' der neuen Verordnung erleichtert und ihnen dadurch Vetdruss und Bussen vermieden werden. Die kantonale Automobilkontrolle hat ihrö" Mitwirkung und Unterstützung während ^öser Kontrollwoche bereits zugesagt; 'JJ . ! JS:.J> ezt >g au f die touristischen Veranstaltungen orientiert der Präsident der Sport- und Vergnü- ;^pngskoinmission, 'Herr Btfrk, über die Vorarbeiten für,, die Rheinland fahrt, an welcher 2DJ Wageir mit ca. 80 Personen teilnehmen. Fz. t T. C. S. Autosektion 8t. Gallen-Appenzell Sternfahrt nach Buochs. Die Autosektion Waldstätte des T. C. S. veranstaltet auch in diesem Jahre wieder eine Sternfahrt. Diesmal soll die am 16. Juli stattfindende Fahrt nach Buochs am Vierwaldstätt&rsee führen, zum Vorstandsmitglied Herr Oder« matt, Hotel «Krone». Verschiedene Routen führen durch abwechslungsreiche Gebiete an das Ziel. Die diesjährige Veranstaltung bringt eine beachtenswerte Neuerung indem, die Teilstrecken mit verschiedenen Geschwindigkeiten zu durchfahren sind. Ueber das Reglement, wie übrigens auch über den soeben erschienenen Jahresbericht werden wir in der nächsten Nummer noch referieren. x. SCHWEIZ. DAMEN-AUTOMOBIL-CLUB, SEK- TION ZÜRICH. Ausfahrt nach Rafz. Dienstag, den 20. Juni, machten die Damen der Sektion des S.D.A.C. eine Ausfahrt nach Rafz, wo die TeU nehmerinnen von unseren beiden Mitgliedern in Rafz herzlich begrüsst wurden. Bei Frau Güttinger wurden wir überaus aufmerksam empfangen, indem uns von Mädchen in Rafzertrachteu allerlei Erfrischungen angeboten wurden. Wir erlabten uns ah herrlichem Gebäck, das von Frau Güttinger selbst zubereitet wurde. Besonders willkommen waren frische Erdbeeren, die an Grosse mit Aprikosen und Pfirsichen hätten wetteifern können. Frau Güttinger erklärte uns, die von ihr geleitete Schuhfabrik sei eine Ablage von "Walder in Brüttisellen. Im Jahre 1880 ging ein Gesuch nach Brüttisellen, in Rafz eine Filiale zu eröffnen, da dieses Dorf zu jener Zeit sehr arm war und keine Industrie besass. Der Vorschlag wurde angenommen und werden seit jener Zeit die Schäfte der Waider-Schuhe in Rafz zusammengenäht. Heute werden 62 Arbeiterinnen beschäftigt; die pro Tag 800—850 Paar Schäfte herstellen. Die zugeschnittenen Lederstücke werden nach Rafz geschickt, dort zusammengenäht und zur Fertigverarbeitung nach Brüttisellen retourniert. Zur Zeit wird bereits an den Winterschuhen gearbeitet, speziell Sport- und Skischuhe. Nach eingehender Besichtigung der Fabrikation gingen wir in den Laden, um dort die fertigen Schuhe anzusehen. Vor der Abfahrt nach Zürich machten wir unserem Mitglied Frau Schweizer im Gasthaus Kreuz in Rafz noch einen kurzen Besuch. Wir möchten Frau Güttinger nochmals herzlich danken für die freundliche Bewirtung und die interessante_ Besichtigung der Schuhfabrik. Wir wollen auch nicht unterlassen, unsern Dank auszusprechen für die liebenswürdige Einladung, die Schuhfabrik., in Brüttisellen einmal" zu besuchen', der wir gerne Folge leisten werden. Jkmm* Autosektion Waldstätte S. D. A. C. «Ion Yerbänaen CHAUFFEUR-VEREIN ZÜRICH Die Monatsversammlung findet morgen Mittwoch, 5. Juli, 20.15 Uhr, im Vereinslokal Du Pont, 1. Stock, statt. Wir bitten unsere verehrten Mitglieder, pünktlich Und vollzählig zu erscheinen. Für Aktivtnitglieder - ist "die ~VerSammlung "öb'tigä rlsch, Es sind sehr interessante Trajctandfen vt>iv lianden, dio jedes Mitglied anhören sollte. Da wir im Ferienmonat August, wie üblich, keine Versammlung abhalten, wäre es dringend erwünscht, dass alle Mitglieder an dieser Monatsversammlung teilnehmen. Unsere Abendunterhaltung findet schon am 30. September statt. In den nächsten Tagen wird die Kassen-Revision für das erste Halbjahr durchgeführt. Wir bitten deshalb die Säumigen, ihre finanziellen Pflichten zu erfüllen, damit die Kassiere ihre Unterlagen so prompt auflegen können, wie wir das gewohnt sind. Jene Mitglieder aber, die durch Arbeitslosigkeit ihren Pflichten nicht nachkommen können, sind ersucht, Gesuche laut 'Statuten, Art. 1, § 1, an den Vorstand einzusenden. Der Vorstand. NB. Zur gefl. Kenntnisnahme! Voraussichtlich findet im Juli ein Vortrag statt, der von der Firma Robert Bosch A.-G. durchgeführt wird. Wir werden sofort im Organ eine diesbezügliche Einladung ergehen lassen und hoffen, dass alle unsere Mitglieder vollzählig an diesem sehr interessanten Referate mit Lichtbildervorführungen erscheinen werden. Noch fernstehende Berufskollegen können eingeführt werden. Amtliche Mitteilungen Versuch der Verkehrsregelung durch automatische Signale in Zürich. Auf der Kreuzung Bleicherweg-Talstrasse ist eine Verkehrsampel angebracht worden. Sie besteht aus vier, den einzelnen Touristik-Bulletin des A.C.S. vom 30. Juni 1933. Die, letzte Woche für • einige Tage durch Schneefall blockierten hochalpinen Bergstrassen Albula, Furka. Grimsel, Klausen, Lukmanier, Oberalp, St. Gotthard und Umbrail, sind heute wieder gänzlich schneefrei. Für Fahrten ins Gebirge ist der unsichern Wetterlage wegen das Mitführen von Ketten angeraten. Die Flüelastrasse ist ebenfalls schneefrei, die Umarbeiten a^n der Pignaibrücke war ab 1. Juli dem idurchgehendien Fahrzeugverkehr geöffnet. Italien: Die Stilfserjochstrasse ist durchgehend ohne Ketten'befahrbar. Alle übrigen Pässstrassen' sind seit einiger Zeit schneefrei. Frankreich: In den französischen Alpen öffnete am 29. Juni der Col du Galibier. Wegen stellenweiser Vereisung vorsichtigee Zirkulieren angezeigt. Demnach ist die Route d'ete des Alpes durchgehend geöffnet. Befahrung der Packstrasse: Laut Kundgebung der Bezirkshauptmannschaft Wolfsberg vom 24. Mai 1933 wurde die Packstrasse von der steirisch-kärntnerischen Landesgrenze bis zur Ortschaft Preitenegg in Kärnten an jedem Donnerstag von 6 Uhr früh bis Freitag 20 Uhr für jeden Fahrzeugverkehr gesperrt. An allen übrigen Tagen ist die Packstrasse ohne Beschränkung passierbar. AulomobüwivfsdiaH Neugründung: A.-G, der Generalvertretung der Büssing-NAG- Lastwagen für die Schweiz, Basel. Unter dieser Firma wurde eine A.-G. mit Aktienkapital von Fr. 5000.— gegründet. Zweck der Firma ist die Uebernahme der Generalvertretung der Büssing- NAG-Lastwagen für die Schweiz. Einziges Mitglied des Verwaltungsrates ist A. Netzler. Basel. Er führt EinzelunteTschrift. Geschäftsdomizil: Angensteinerstrasse. S. A. Garage Central, Chiassa Unter dieser Firma wurde eine A.-G. mit Aktienkapital von Fr. 5000.— gegründet. Zweck der Unternehmung ist der Betrieb einer Autögar&ge und Reparaturwerkstätte. Einziger Verwaltungsrat ist Levy, Spediteur. Gesohäftsdomizil, Corso Helvetia. Rutishauser und Liissy, Autosattlerei, Kriens. H. Rutishauser und A. Lussy, beide in Kriens, haben unter dieser Firma eine Kollektivgesellschaft eingegangen. Zweck der Unternehmung ist der Betrieb einer Autosattlerei. Domizil Neu Frohalp. Reinhard & Tschop p, Karosseriebau. Horw. J Reinhard und J Tschopp, beide in Horw, haben unter dieser Gesellschaft eine Kollektivgesellschaft eingegangen. Zweck der Unternehmung ist der Betrieb einer AutokaTOSserie-Werkstatte. Personelles: W. Kündig, Autogarage Schwyz. Die Firma erteilt Einzelprokura an Seiina Zingg, Firmenlöschung: E. Schneller & Waldvogel, Autogarage Bazen* htld. Die Kollektivgesellschaft ist infolge Auflösung und durchgeführter Liquidation erloschen. E. Perrenoud, Automobilfournituren, Le Locle. Die Firma wird infolge Konkurses des Inhabers von Amtes wegen gelöscht. Nachlassvertrag! Garage Central S. A, Freiburg. Stundungsbewilligumg vom 12. Juni. Eingabefrist bis 7 Juli, Gläubigerversammloing am 24. Juli. Aktenauflage ab 14. Juli. F. Gwerder Autogarage, Ibach. Bewilligung vom 21. Juni, Eingabefrist bis 14. Juli. Gläubiger- Versammlung: 5. August. §. A. du Garage Mondial, Genf. Am 5. Juli findet die gerichtliche Verhandlung über die Bestätigung des vorgeschlagenen Nachlassvertrages statt. Konkurseröffnung: Schübenoaräfle "A t -G.. Basel; Konkurseröffnung vojn 29. April, Gläubigerversammlüng am 26. Juni. Eingabefrist bis und mit 17. Juli.