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E_1933_Zeitung_Nr.054

E_1933_Zeitung_Nr.054

(Ohne Verantwortlichkeit

(Ohne Verantwortlichkeit der Redaktion.) Selbsthilfe der Fahrer für vermehrte Strassendisziplin. Dieses Thema beginnt, wie aus 'den verschiedenen in Ihrer Zeitschrift veröffentlichten Artikeln und Eingesandts hervorgeht, rapid akut zu werden, und es ist höchste Zeit, dass sich die Motorfahrergemeinde und die Verbände zur Abwehr rüsten gegen den Anarchismus auf der Strasse, ehe der Bundesrat uns wieder mit Geschwindigkeitsvorschriften einen Maulkorb vorsetzen muss. Unser Abwehrkampf muss sich vor allem gegen zwei Kategorien Strassenrowdies richten: Einmal gegen die gewissenlosen Raser, wozu ich aus eigener Erfahrung, wie dies bereits einige Einsender auch schon festgestellt haben, viele Führer von Camionnettes und ... Lastwagen rechne. Sodann gilt es den Kampf aufzunehmen gegen die rücksichtslosen Ignoranten, die den Begriff von Ausweichen, Vorfahrenlassen, Schonung des übrigen Strassenpublikums etc. nur vom Hörensagen kennen Und als dritte Kategorie von Strassen-Apachen wären noch die Führer von Pferdefuhrwerken anzuprangern, die konsequent, auch wenn die Strasse 20 Meter breit wäre und eine Spitzkurve noch so unübersichtlich Ross und Mann bedroht, die linke Strassenseite halten. Zum Belege dieser Behauptung zwei Zahlen: Auf der Strecke Bex - Vevey - Bulle - Bern - Zürich - St. Gallen, hin und zurück, traf ich durchschnittlich zirka hundert Pferdefuhrwerke, wovon über achtzig links fuhren und mich jedesmal zu beinahe völligem Stoppen zwangen, ehe die Durchfahrt frei wurde. Auf meinen ziemlich regehnässigen Fahrten das Rhonetal hinunter stellte sich der Prozentsatz der «untauglichen» Pferdeund Ochsenspannknechte noch etwas höher. Und nun, wie abwehren? Der Vorschlag Ihres Einsenders W H. in Nr. 52 der «Automobil-Revue» scheint mir der einzig richtige zu sein: Organisation der vernünftig Fahrenden zwecks Verzeigung der Strassenbriganten an die beiden genannten Clubs, die dann ihrerseits die nötigen Massnahmen ergreifen nnd die Unheilbaren der zuständigen Polizeibehörde überweisen, mit dem Antrage, denselben die Fahrbewilligung zu entziehen. Ich bin überzeugt, dass die beiden Clubs über genügend Mitglieder in allen Distrikten und Bezirken verfügen, die sich als vernünftige und gewissenhafte Fahrer bereits schon ausgewiesen haben und sicher gerne bereit wären, die notwendigen Strassenkontrollen im Sinne des Einsenders W. H. auf ihren Fahrten durchzuführen. Die Organisation dieses zur absoluten Notwendigkeit gewordenen Selbstschutzes liegt im Interesse aller Automobilisten und dürfte den Sekretariaten unserer Clubs keine grossen Schwierigkeiten bereiten. Hauptsache ist: nicht den eidgenössischen Amtsschimmel abwarten! Dr. H. W. in L. Anmerkung der Redaktion: Die Frage ist bei den Verbänden bereits im Studium. So wurde anlässlich der Delegiertenversammlung des A. C. S. in Basel mitgeteilt, dass sich ein Projekt zur Einrichtung eines Verkehrsdienstes unter Mitgliedern des Clubs in Vorbereitung befinde. Dieser Verkehrsdienst will nichts anderes, als eine Kontrolle unter Fahrern einführen, um den Strassenlümmeln, die sich nicht einmal um die einfachsten Verkehrsregeln kümmern, das Handwerk legen zu können, womit nicht nur dem Wunsche des Einsenders, sondern auch demjenigen aller yerantwortungsbewussten Fahrzeuglenker entsprochen würde. Gegen eine weitere Benzin-Verteuerung, Wenn der Automobilist die Berichte über die momentanen Verhandlungen im Bundeshaus verfolgt, so kann er sich kaum des Eindrucks erwehren, dass in den massgebenden Behörden dem Automobil und dem damit zusammenhängenden Gewerbe gegenüber eine frappante Verständnislosigkeit oder zumindest Rücksichtslosigkeit herrscht. Will man denn in unseren Behörden noch immer nicht begreifen, dass für den grössten Teil aller Automobilisten, deren Motorfahrzeuge das einzige, den Notwendigkeiten des Handels entsprechende und somit unentbehrliche Verkehrsmittel sind? Wenn heute überall ständig nach Verbilligung der Eisenbahntarife, sei es im Personen- oder Frachtenverkehr, gerufen wird, so ist dies eine Folge der kontinuellen Verminderung der Verdienstmargen auf den Umsätzen. Die gleichen Bedürfnisse nach Spesenreduktion hat auch der Autobesitzer. Auch er muss ständig äusserst scharf kalkulieren und jeden Kilometer Fahrt mit seinem Wagen ausnützen, damit er mit seinen Betriebsspesen nur noch einigermassen im Bereiche des Möglichen bleiben kann. Nachdem in den letzten Jahren auf dem Benzinmarkt durch die Tätigkeit trustfreier Konkurrenz niedrigere Preise erzielt wurden, die dem Autohalter bemerkenswerte Einsparungen an Brennstoffausgaben brachten, soll nun im Zeitpunkt des Preissturzes aller Waren der Benzinpreis durch unbegreifliche Zollmassnahmen wieder hinaufgetrieben werden! Kein Mensch denkt an eine Erhöhung der Bahntarife, denn diese wäre unhaltbar. Man fördert im Gegenteil die Lust am Reisen durch die Einführung zahlreicher Extrazüge zu reduzierten Fahrpreisen. Und jetzt sollen wieder Benzin-Zollerhöhungen erwogen werden? Wissen die Antragsteller im Bundeshaus, was eine solche für den Kleinkaufmann ausmacht, wenn er wöchentlich nur etwa 100 Liter (bescheidenstes Durchschnittsquantum) Benzin verbraucht? Es steht auch Vertretern des Bauernvolkes schlecht an, für eine Verteuerung der Autospesen zu sprechen, nachdem der Bund gerade der Landwirtschaft jährlich Millionen von Franken zuwendet. Wenn Sparmassnahmen nicht ins Auge gefasst werden wollen, oder nicht durchgeführt werden können (28. Mai), dann sollte nicht immer wieder auf das Auto zurückgegriffen werden, um dort zu schöpfen, wo schon längst zu intensiv geschöpft wird. Bedenkt man, dass die Gelder, die aus Benzinzoll und Autosteuern fliessen, für den Unterhalt und den Weiterausbau des gesamten Strassennetzes dienen, das doch allen Leuten zugute kommt, sei es durch die staubfreien und komfortableren Verkehrs-; Verbindungen oder sei es durch die Arbeitsbeschaffung für die sonst arbeitslosen Leute im Baugewerbe, so dürften im Bunde einmal andere Wege zur Geldbeschaffung gesucht werden. Wenn die Subventionen ernsthaft unter die Lupe und gebührend gekürzt würden, so ergäbe das sicher jährlich eine ansehnliche Summe. Haben die « Autofeinde » in den Behörden auch schon daran gedacht, dass die wirklichen Luxussteuermöglichkeiten noch . lange nicht erschöpft sind? Wenn die Bundesbahnen jährlich mit Defiziten arbeiten, die vom Bund übernommen werden, sollen, so zahlen doch auch die Automobilisten ihren Teil daran. Es kann und darf nun einfach nicht AUTOMOBIL-REVUE 1933 - N» 54 mehr sein, dass ständig die gleichen Kreise zur Sanierung der Bundesfinanzen herangezogen werden. Auch beim Benzinzoll kann das Sprichwort gelten: Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht. — Wohl nichts bringt dem Bund, den Kantonen und Gemeinden so viel Geld ein, wie das Auto durch Benzinzoll und Autosteuern, sowie Personalbeschäftigung in den Garagen usw., so dass in den Behörden doch endlich einmal die Einsicht auf der ganzen Linie aufkommen sollte, dass an diesen Quell keine weiteren Ansprüche mehr gestellt werden dürfen, wenn grosse Gefahren vermieden werden sollen. F. M. in Z. Rückstrahler an Kurven und Brücken. Auf Initiative eines Bülacher Automobilisten wurden vom Tiefbauamt des Kantons Zürich an verschiedenen Rechtskurven und .an einigen Brücken versuchsweise Rückstrahler angebracht, die wesentlich beitragen, dass das Fahren in der Dunkelheit erleichtert wird. Diese Rückstrahler (Katzenaugen) sind in vier senkrecht übereinander stehenden Scheiben an den weissen Betonpfosten montiert und leuchten durch die Bestrahlung der Scheinwerfer in Orange schon auf eine Distanz von ca. 300 m gut sichtbar auf. Wer sich einmal an diese begrüssenswerte Neuerung gewöhnt hat, wird sie nur ungern missen. Es wäre interessant, zu erfahren, wie die erwähnte Verbesserung von den Automobilisten beurteilt wird. Aufgestellt sind die Rückstrahler an folgenden Orten: Glattfelden (Eisenbahnbrücke), Seglingen- Eglisau (Kurve), Wagenbreche bis Rorbas (an jeder Rechtskurve), Rorbas (Tössbrücke), Aumühle- Embrach (Brücke), Seeb-Kloten (Kurve), Horgen (Kurve), Hirzel (Kurve), Schönenberg - Hütten (Kurve), Schönenberg (Brücke), Sihlbrugg (Brücke). F.M. Quartalsweiser Bezug der Verkehrsgebühren. Man rühmt sonst immer den Bernern Schneckentempo nach, aber wenn es dem Fiskus an den Kragen geht, so findet man auch anderwärts den Rank, um eine Eingabe möglichst auf die lange Bank zu schieben. So erhielt ich auf eine Eingabe vom 6. März an die zuständigen kantonalen Instanzen in Luzern bezüglich quartalsweiser Entrichtung der Verkehrsgebühren endlich am 19. Mai den Bescheid, dass der diesbezügliche Antrag von der kantonalluzernischen Regierung in erster Lesung behandelt worden sei, die Gesetzesabänderung sei aber allerbesten Falles erst auf Ende August zu erwarten, wahrscheinlich werde es aber Oktober werden, bis alle Formalitäten erledigt seien. Tja, dann wäre der Sommer auch glücklich wieder vorbei und die Auswirkung der künftigen Regelung für diese Fahrsaison illusorisch gemacht. Ja, wirklich, die Gesetzesmühlen mahlen langsam, und derweil wissen die am Fremdenverkehr beteiligten Gewerbe kaum noch aus noch ein! A. M. in P. Lob der alten Polizeinummer. Aus Antibes erhalten wir folgende Zuschrift: Als eifriger Leser Ihres geschätzten Blattes habe ich sehr aufmerksam die Inkraftsetzung der verschiedenen neuen Bestimmungen des eidgenössischen Verkehrsgesetzes verfolgt. Ich erlaube mir nun, eine Bemerkung zu machen, die sich auf eigene, lange Beobachtung im Auslande stützt: Bei der alten Numerierung trugen auch die vorderen Nummernschilder eidgen. Kreuz und Kantonswappen. Bei fFahrten im Ausland war es immer eine Freude, einem Wagen mit dem Schweizerkreuz zu begegnen EE5D • Das Auto ruiniert die Strassen? Ein Stück der Oberfläche behandelten Straese vom Bahnhof Hailau nach dem Dorfe Untexhallau. Von rechts her wurde aus einer Lehmgrube mit Pferdefuhrwerken Lehm nach dem Bahnhof geführt. Dieses Stück war voller Löcher und Rillen, währenddem der andere Strassenteil bedeutend besser aussah. und einen freundeidgenössisohen Gruss auszutauschen. Bei der neuen Numerierung ist dies nicht mehr möglich, die zwei Kantonsbuchstaben lassen nicht mehr erkennen, ob es sich beim kreuzenden Wagen um einen Schweizer handelt. Erst wenn der Wagen schon vorbei ist, erkennt man das eidgenössische Kreuz, aber zu spät. Wäre es nicht möglich, das eidgen. Kreuz auch auf dem vorderen Nummernschild anzubringen, wie früher? EL A. Kleine ITIitfeilun^en Betriebsergebnisse von Autobuslinien. Die Genossenschaft Autoverkehr Signau-Eggiwil- Röthenbach hielt am 6. Mai 1938 im Gasthof zum < Bären > in Signau unter dem Vorsitze von Herrn Christian Stettler-Fischer ihre XIV. Generalversammlung ab. Laut Jahresbericht hat das Betriebsjahr 1932 einen normalen Verlauf genommen. Störungen und Unfälle haben sich dank der Umsicht der Chauffeure auch dieses Jahr keine ereignet. Die Jahresrechnung weist, einen Betriebsübe»- schuss aus von Fr. 18.900. 91. Mit den Aktivzinst Beiträgen und dem letztjährigen Gewinnvortrag von zusammen Fr. 8840. 72 stehen im ganzen zur Verfügung Fr. 27.741. 63. Dieser Betrag reicht aus, dio nötigen Abschreibungen auf Wagenpark, Garage, Tanks und übrigen Einrichtungen zu machen. Ferner gestattet er die Verzinsung der Schulden und des Genossenschaftskapitals und eine Einlage von Fr. 2075.— in den Alters- und Invalidenfonds de« Fahrpersonals. Dieser Fonds erreicht damit die Höhe von Fr. 11 802.85. Die Rechnung wurde einstimmig genehmigt. Die Versammlung bewilligte noch einen Kredit für die Anschaffung eines neuen Car Alpin. (Korr.) Junger, solider Gärtner- Chauffeur sucht Stelle m Gärtnerei oder würde noch Privat bevorzugen; würde auch im Hause mithelfen. Eintritt könnte sofort geschehen. — Offert, an Hans Kämpfer, zum Kreuz, Bützbera. 59350 Suche Stelle für einen jungen, gut ausgewiesenen 59358 Auto- Mechaniker und Fahrer, in die franz. Schweiz, wo ihm Gelegenheit geboten wäre, die franz. Sprache zu lernen. K. Knecht-Merz, Seon (Kt. Aargau). Commerpant 20 ans, ßsr cherche place comme volontaire dans maison d'automobiles ou accessoires dans la Suisse romande p. completer ses connaissances de la langue. 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N° 54 - 1933 AUTOMOBIL-REVUE 15 Sport in der Schweiz Internationales Klausenrennen 1934. Man scheint dieses Mal frühzeitig an die Vorbereitungen des nächsten Klausenrennens heranzugehen, um so die nötigen Vorarbeiten in aller Müsse treffen zu können. An einer kürzlich in Zürich stattgefundenen Sitzung von Vertretern der Zentralbehörden des A.C.S. und der für die Organisation in Betracht kommenden Sektionen Zürich, Uri und Glarus wurden die Grundlagen für die Neuorganisation des Rennens, wie sie bereits in der Automobil-Revue erwähnt wurden, behandelt, wobei in allen Punkten vollständige Uebereinstimmung erzielt wurde. Die Reduktion des Umfanges des Rennens auf einen Tag drängt sich heute auf, wobei bei Weglassen des Radrennens eine Konzentration der Qualität' der Fahrer auf wirklich gute Motorrad-, Sid.ecar- und Autofahrer gegeben ist. Wenn die aufgestellten Richtlinien verwirklicht werden sollten, wird man das nächste Klausenrenneh nicht mehr unter dem Stern des Massensportes, sondern des Qualitätssportes zu sehen bekommen, was ja schliesslich nur von Vorteil sein wird. Dadurch wird auch die Abwicklung des Rennens erheblich vereinfacht und finanziell etwas erleichtert, ohne dass dessen Bedeutung irgendwie geschmälert wird. Das Klausenrennen 1934 wird seine Anziehungskraft bei Fahrern und Zuschauern auch weiterhin bewahren und sich so würdig an die Seite der great events des Automobilund Motorradsportes stellen dürfen. Es ist zu begrüssen, dass der A.C.S. die Sicherstellung des Klausenrennens für das nachte Jahr bereits an die Hand genommen hat und so die Austragung dieses wichtigsten europäischen Bergrennens aufs neue ermöglicht wird. V Eine «schweizerische Alpenfahrt » ? Im Schosse der Nationalen Sportkommission wird gegenwärtig ein interessantes Projekt studiert, das der Schweiz einen autosportlich neuartigen Anlass bringen würde. Es handelt sich um eine «schweizerische Alpenfahrt», über die im kommenden Herbst Definitives beschlossen werden soll. Es würde sich dabei um eine Veranstaltung handeln, die mit der internationalen Alpenfahrt in ihrem Wesen Aehnlichkeit hat, die indessen einen ganz anderen Namen erhalten rtiüsste, um jede Verwechslung auszuschliessen. Im Prinzip wäre aber die Veranstaltung-gieich-wie die internationale Alpenfahrt. Die N.S.K. plant die Schaffung einer Zuverlässigkeitsprüfung iür Tourenwagen, die in verschiedenen Gruppen untergeteilt sind und fünf oder sechs Etappen mit bestimmten Durchschnitten zu befahren haben. Dabei kämen für den Streckenverlauf die meisten Alpenstrassen unseres Landes in Betracht. Die interessante Veranstaltung soll durch neuartige Prüfungen noch an Originalität gewinnen. Unmittelbar an jede Etappe ürde sich eine besondere und jedesmal'verschiedene Prüfung anschliessen. An einem Tag wäre dies eine Bergprüfungsfahrt, bei der nach den gefahrenen Zeiten ein Klassement aufgestellt würde, an einem andern Auf Kredit verkaufen wir ständig gute 10601 Oceasions zu vorteilhaften Bedingungen. — Verlangen .Sie Offerte unter Chiffre 13378 an die Automobil-Revue, Bern. 1V2-Tonnen- Chevrolet - Lastwagen in sehr gutem Zustande, preiswürdig zu verkaufen, ev. würden Drucksachen- in Gegenrechnung bezogen. Offerten unter Chiffre 13379 an die 10426 Automobil-Revue, Bern. A vendre wie voiture ANSALDO torpedö, 10 CV, 4 places, pour le prix de fr. 1800.—. S'adresser sous chiffre 59287 ä la Revue Automobile. Berne. Umständehalber kann erstklassiges 8-Zylinder» Europäer-Chassis besonders günstig abgegeben und nach Wunsch des Käufers karossiert -werden. '• Offerten unter Chiffre 13361 an. die: 10777 Automobil-Revue, Bern. Tag erhielte jeder Teilnehmer ein Bidon mit 5 Liter Brennstoff, mit dem er bis zu dessen völligem Verbrauch eine Rundstrecke von 4 bis 5 km Länge zu befahren hätte. Dabei ist innerhalb dieser Rundstrecke 1 km vorgesehen, auf dem die Wagen eine vorgeschriebene Geschwindigkeit innezuhalten haben. Um die Einsetzung besonderer Getriebe in die Wagen für die Bergprüfungsfahrten zu gelegt haben, um so über die in Betracht kommen- Landungsmögliohkeiten der Flugzeuge besser verhindern, sind auch Prüfungen auf derden orientiert zu sein. Ebene projektiert. Bereits wurden verschiedene bekannte Sportsleute des Auslandes Kraftwerkes Kembs am 8. Juli, liegt nun Das Programm der Besichtigung des um ihre Meinung über diese « Schweiz. Alpenfahrt » angefragt. Ueberall fanden dieDampfer erfolgt um 14 Uhr. Die Autolenker be- ebenfalls fest; die Abfahrt von Rheinfelden mit geben eich mit den Wagen nach Basel, wo sie um Vorschläge der N.S.K. wärmsten Beifall. 15 Uhr ebenfalls das Schiff besteigen. Die Fahrt Vor allem die Engländer sind über die ganze zum Kraftwerk Kembs wird sich dadurch interes- Idee begeistert. Sollte die Veranstaltung, was sehr zu hoffen ist, im nächsten Jahr zustande kommen, dann darf auch mit grösserer skandinavischer und österreichischer Beteiligung gerechnet werden. mb. Auto-Schönheitskonkurrenz In Lausanne. Am vergangenen Samstag fand in Lausanne das traditionelle «Sorrfmerfest» statt, das jeweils mit einer Automobil-Schönheitskonkurrenz verbunden ist. Leider wurde die Veranstaltung stark verregnet. 60 elegante Wagen präsentierten sich auf dem Quai von Ouchy vor einem zahlreichen Publikum. Den « Grossen Ehrenpreis» erhielt der Isotta Fraschini von Herrn Charriere in Bulle. Der Ehrenpreis der Privatwagen wurde dem Delage von Herrn Spagnol, der Ehrenpreis der Garagisten einem Horch der Garage Schweizer, Lausanne, und der Ehrenpreis der allgemeinen Vereinigung der Studie-, renden der Universität Lausanne dem Delage der Mlle Paris zugesprochen. x. Von den Alpenstrassen. Wie uns soeben aus Andermatt telephonisch mitgeteilt wird, SEKTION BERN. Veranstaltungen. Mit den Freiluft-Veranstaltungen scheint die Sektion Bern sind Gotthard und Furkapass für den Verkehr des A. G. S. diesen Sommer kein Glück zu haben. wieder geöffnet während die Oberalp spätestens im Verlauf des Dienstag wieder für Musste schon am 17. Juni die mit grosser Sorgfalt vorbereitete Alpenrosenfahrt und Alpchilbi auf dem Motorfahrzeuge fahrbar wird. grossen Schweinsberg verschoben werden, so konnte die zweite Abhaltungsmöglichkeit der nasskalten Brünigstrasse und Autotourismus. Nach Witterung wegen wiederum nicht benützt werden. Der Schweinsberg-Tag ist deswegen noch lange dem kürzlich erschienen Jahresbericht des nicht aus dem Kalender gestrichen; die Touristikkommission will vielmehr die Alpenrosen-Idee zu- Vorstand dieses Vereins, mit Rücksicht auf Verkehrsvereins Interlaken pro 1932 hat der gunsten einer «Nur-Alpchilbi« fallen lassen und die Sektionsmitglieder wahrscheinlich Ende August, die wachsende Bedeutung des Automobils als nach den Schulferien, hierzu einladen. Verkehrsmittel beim Verkehrsverband des Im Bestreben, seinen Mitgliedern zu Beginn der grossen Fahrsaison einige nützliche Ratschläge im Wagenunterhalt und besonders im Aufspüren von Motorpannen auf den Weg zu geben, lädt der Vorstand auf dem Zirkularweg zu einer freien Zusammenkunft auf Montag, 3. Juli, im «Hotel Bristol», I. Stock, ein. lieber den Charakter und die Symptome der meist vorkommenden Strassenpannen wird Herr Hch. Schmidt, Mitglied der Techn.- Kommission, die fachmännische Diagnose ziehen. Es ist zu erwarten, dass die Mitglieder die ihnen gebotene Gelegenheit in reichlichem Masse dazu benützen werden, um über die vermeintlichen Tücken der « en route» auftretenden Motorstörungen einwandfreien Rat einzuholen. Die Erläuterungen des Referenten sind zu 100 Prozent der Praxis entnommen und geben auch routinierten Fahrern manchen nützlichen Fingerzeig. h. SEKTION ZÜRICH. t)ie für den 23.-25. Juni vorgesehene Sommerfahrt in den Jura musste, der ungünstigen Witterungsverhältnisse wegen, leider verschoben werden. Es hatten sich hiefür gegen 70 Personen mit 21 Autos angemeldet. Die Zu verkaufen: FORD T, 1926, Zweiplätzers offen, spottbillig abzugeben. Telephon 55, Wald (Kt. Zürich). 59421 flöö&MMÖM* Zu verkaufen».« Citroen CABRIOLET A. C. S. Ansaldo 6 Zylinder, mit 4-Rad-| 4-Plätzer, 8 PS, Modell bremsen. B 14, Preis Fr. 1300.—. Fr. 400.— Anfragen an Ino- H. C. Bechtler & Co., Pelikanstr. Postfach Fraumunster Nr. 3, Zürich. Tel. 36.861. Nr. 1066, Zürich. 10593 meiner zum Verkauf bereitsteh. LIMOUSINE wird ergeben, dass der geforderte Kaufpreis, welcher ein Viertel des Ankaufswertes beträgt, äusserst vorteilhaft ist. — Verlangen Sie nähere Angaben über diesen 6-Zyl.- Amerikäner, 4türig, Mod. 1930 unter Chiffre 13343 an die Automobil-Revue, Bern. Fahrt wird min in den Tagen vom 30. Juni bis 2. Juli stattfinden; das Programm bleibt unverändert Ḋie Flugzeugverfolgung durch Automobile vom 1. Juli dürfte interessanten Sport bieten, handelt es sich doch um eine neuartige Veranstaltung, wo der Autolenker von seinen Fahrfähigkeiten und Ortskenntnis Zeugnis ablegen kaim. Bereits haben sich verschiedene Fährer angemeldet, wobei sie sich als Begleitmaiui einen Piloten bei- sant gestalten, als es möglich sein dürfte, mit dem Italien: Die Stilfserjochstrasse ist wegen Neu- gegenwärtig mit Ketten passierbar. Alle Schiff die grosse Schleuse zu passieren. Für dieschnee Besichtigung hat die S. A. Energie du Rhin in Mulhouse kompetente Leute zur Verfügung gestellt. Der Reigen der Juliveranstaltungen wird beschlossen duTch den am 21. Juli stattfindenden A. C. S.-Tag an der Zürcher Gartenbauausstellung. Der Nachmittag ist der Besichtigung der Ausstellung reserviert, am Abend findet man sich zum Nachtessen mit anschüessendem Tanzvergnügen im A-ussteHungs-Restauiant. Mutationen in der Motorwagentruppe. Der Bundesrat verfügte folgende Mutationen für die Motorwagentruppe: Oberstlt. Charles Marmy in Neuenburg, bisher Chef des Motorwagendienstes im Stab der 2. Division, wird in den rückwärtigen Dienst versetzt; Mayor Robert Steiger in Bern, bisher Kommandant der Motorlastwagenabteilung 2, wird Chef des Motorwagendienstes im Stab der 2. Division. — Zum Major wurde befördert Hauptmann Jakob Spreng in Bern (Kommando der Motorlast-- wagenabteilung 2). TOURISTIK Berner Oberlandes die Anregung gemacht, dieser möchte sich für die Offenhaltung der Bfünigstrasse während des Winters einsetzen. Man. Verspricht sich davon mit Recht einen vermehrten Besuch der oberländischen 'Wintersportplätze aus der Zentral- und Nordostschweiz. , Die meisten dieser Kurorte sind in der Reget auch im Winter mit Auto zu erreichen. Der Gemeinderat von Interlaken hat das Vorgehen des Verkehrsvereins unterstützt, z. Touristik-Bulletin des A. C. S. Bulletin Nr. 16, vom 23. Juni 1933. Sämtliche höher gelegenen Informationsstellen melden seit gestern, 21. Juni, ausgiebigen Schneefall bis auf die Höhe von 1600 m. Die Neuschneemenge variiert zwischen 10 und 120 cm. Dadurch sind gegenwärtig folgende Alpenstrassen voraussichtlich nur für kurze Zeit gänziieh unpassierbar geworden: Achtung Diesellastwagenbesitzer! Stets eine aufgeladene Anlass-Batterie bei Verwendung eines Spezial-Gleichrichters 6 V., 12 Amp. Solid! fabriziert von Billig! FERRIER, GÜDEL & Co., LUZERN Tel. 22.211. Abt. 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St. Gotthard (70 cm), Umbrail (20 cm), Fliiela (Brückenumbau). Mit Ketten sind passierbar- S. Bernhardin (gepfadet), Splügen (gepfadet), Bernina und Julier. Alle übrigen P&ssstrassen sind schneefrei. Bei Eintreten wärmerer Witterung ändert obige Situation sofort, da der gefallene nasse Neuschnee auf den Strassen nicht lange Fuss fassen kann. Flüela, wegen Umbau der Pignaibrücke, 2 km ob Süs, immer noch unpassierbar. Von Davos her ist die Zufahrt bis zum Hospiz (10 cm Neuschnee) mit Ketten möglich; durchgehende Oeffnung auf Anfang Juli erwartet. Oesterreich: Der Arlberg-pass ist trotz Schneefall ohne Ketten passierbar; die Mitnahme derselben ist jedoch der unsichern Wetterlage wegen geboten, übrigen Passstrassen schneefrei. Frankreich: Mit Ausnahme des Galibier (voraussichtliche Oeffnung 30. Juni), sämtliche Alpenstrassen offen. Die Route des Cretes ist zwischen Silberloch und Col Amic im Umbau begriffen. Vorsichtiges Zirkulieren an der Baustelle angezeigt. Autoverkehr in Jugoslawien: Seit dem 15. Februar 1933 ist für den Betrieb von Motorfahrzeugen allgemeiner Alkoholbeimischungszwang vorgeschrieben. Das Mischungsverhältnis beträgt 80% Benzin und 20% Alkohol von 99,6 Grad. Der Preis des Gemisches beträgt Din, 6.40 bis 7.60 pro Liter. Die modernen Motoren verarbeiten das Gemisch anstandslos ohne Düsenwechsel. Der Verbrauch ist etwas höher als bei Benzin. Reines Benzin ist für den Motorfahrzeugbetrieb nirgends erhältlich. Touren-Antwort: T. A. 916. Fünftagekarte für Italien. Ich teile Ihnen mit, dass Sie allerdings an Stelle des Triptyks für die Einreise nach Italien eine sogenannte Fünftagekarte lösen können, die zum fünftägigen Aufenthalt in Italien im Umkreis von 1000 km vom Grenzzollamt an berechtigt, doch ist diese Karte nur für fünf aufeinanderfolgende Tage erhältlich und hat keine Gültigkeit für mehrmalige" Grenzübertritte. Sie müssten also, wenn Sie kein Triptyk anschaffen wollen, jedesmal für 20 Lire eine Fünftagekarte lösen. Die Fünftagekarte erhalten Sie in St. Moritz bei der Ortsgruppe Oberengadin des A. C. S.. im Verkehr&bureau des Kurvereins. W. K. in G. Touren-Frage: T. F. 917. Bürgien-Gardasee-Dolomiten-Plattensee. Würden Sie mir bitte ein geeignetes Itinerar von Bürglen (Thurgau) zum Gardasee und von hier durch die Dolomiten zum Plattensee und zurück über Budapest-Wien bekanntgeben? Besten Dank zum voraus. L. 3.-K. in B. Hände Schönheitskonkurrenz in Lausanne. Vergangenen Samstag fand, wie gewohnt, in Lausanne eine von der « Allgemeinen Vereinigung der Studierenden der Universität Lausanne » organisierte Schönheitskonkurrenz für Automobile statt. Dabei wurde der grosse Ehrenpreis einem Isotta Fraschini zugeteilt, dessen Karosserie aus den Werkstätten der Firma Fritz Ramseier & Cie. in Worblaufen stammt. verantwortliche Redaktion Dr. A. BDchi. W. Mathys (abwesend). — H. Labhart. Telephon der Redaktion: 28.222 (Hallwas:). Ausserhalb der Geschäftszeit: 23295. Redaktion für die Ostschweiz: Dr. A. Büchi. Sprechstunden nach Vereinbarung mit. der Geschäftsstelle Zürich (Löwenstr 51. TelfS9.743). : Zürcher Wochenprogramm Schauspielhaus ******** Fr. 30. Juni abends Sa. 1. Juli abends So. 2. Juli nachm. So. 2. Juli abends r iSp»a>eda u. Inclust Uhr. 3*4 tag nachm. Letztes Gastspiel Hansi Niese: Die Kurpfuscherin. nema ApOllO, Sfauffachersir. 41 Weltstadt-Variele-Frogramm mit den drei Fratellinis. Restaurant Urania, uraniasir. 9 Die beliebte Unterhaltungsstätte, Konzert und Variete 1 . Anerkannt gute Küche. Cafe AstoNa, St. Peterstr. 18 Täglich nachm. und abends: Grit Malveen mit ihren 10 Solisten Die feurigen Wiener Virtuosen. Amilcar- Rennwagen 6 Zyl., Modell 1930 sehr schneller Wagen, in wie neuem Zustande und ev. mit neuem Ersatzteilmaterial, ebenso 6 Ersatzräder, .3 kompl. Uebersetzungen, Reservemagnet etc. etc. Der Wagen wird mit jeder gewünschten Garantie äusserst günstig abgegeben. 10591 H. Kessler, Zürich 8, Feldeggstrasse 88. Telephon 28.122, -ausser Geschäftszeit 25.492. 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