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E_1933_Zeitung_Nr.057

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20 AUTOMOBIL-REVUE

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N°57 - 1933 AUTOMOBIL-REVUE F E U I L L E T O N Rufe aus dem Dunkel. Roman von Karl Strecker. (Fortsetzung aus dem Hauptblatt «Autltr- Feierabend ».") «Das Sonderbare dabei ist», ergänzte dieser, «dass wir gar nicht wissen, wer dieser anständige Kerl eigentlich ist. Auf der Bank will man von nichts wissen, jedenfalls nichts sagen, und im Adressbuch steht der Name Laurisch gar nicht, die Familie muss verzogen sein!» «Es ist ein ähnliches Rätsel wie mit diesem Landhaus,> sagte Käthe, «Frau Geheimrat Stockhausen lehnte mit grosser Entschiedenheit den Dank für die Schenkung ab, sie habe das Grundstück verkauft und wisse von weiter nichts. Hier muss also ein unbekannter Wohltä ter,» sie sprach das Wort stockend, denn bei einem zufälligen Blick auf den behaglich zuhörenden Georg blitzte plötzlich die Gewissheit des wahren Sachverhalts in ihr auf. Sie schloss ihren Satz unauffällig und versank in Nachdenken. Nach einer Weile schaute sie auf, sah einen Augenblick Georg in die Augen und sagte: «Wir wollen jedenfalls den unbekannten Wohltätern, oder wenn es, wie mir fast scheinen will, nur einer ist, diesem unbekannten Wohltäter von Herzen dankbar sein.» «Merkwürdig,» meinte Ann!, «dass beides So auf einmal zusammentrifft.» «Vielleicht,» sagte Georg gedämpft, indem er Anni lächelnd anblickte, «hat ihm oder ihnen, wenn es zwei gewesen sind — die nahe Weihnachtszeit den Gedanken eingegeben, zu schenken und anderen Freude zu machen. Liebe Augen froh aufglänzen zu sehen, ist ja doch wohl das reinste und schönste Glück.» Anni sah nachdenklich zu ihm auf. Sie war solche Sprache nicht gewöhnt. Ihre Blicke trafen sich, und ein inniges Lächeln grüsste still herüber und hinüber. Georg wusste nicht, wie er diesen Blick verstehen sollte, heiss schoss ihm das Blut zum Herzen. Er hatte Mühe, seine Bewegung zu verbergen. Er stellte sich schnell in scherzhafte Stimmung um, die sich auch nicht änderte, als der Fernsprecher sein Gasthaus anmeldete. Ein Telegramm sei angekommen, ob man es herüberschicken solle. Nein, es sei nicht nötig, erwiderte Georg. Er wollte sich die schöne Stunde nicht verderben lassen. Und doch wurde sie ihm ein wenig verdorben, noch dazu durch Anni, von der er es am wenigsten erwartet hatte. Auf Geheiss der Mutter richtete sie einen kleinen Imbiss her, und als sie aus der Speisekammer zurückkam, rief sie, wohl in der Absicht, ihren skeptischen Bräutigam umzustimmen: «Hier, Herr Nicola, dies Spickgansbrötchen habe ich besonders für Sie gemacht. Zum Zeichen, dass Sie der beste der beiden Brüder Nicola sind. Wahrscheinlich werden Sie ganz recht gehabt haben, damals.» «Anni,» rief die Mutter verweisend. Georg lächelte gequält, und Wermstedt schüttelte verständnislos den Kopf. Im übrigen war der Ingenieur von einer Kühle gegen Georg, die sich wie ein Eishauch auf die Stimmung legte, zumal da Georg nicht den leichten Ton fand, der sie allein wiederhergestellt hätte. So verabschiedete sich Georg bald. Das junge Paar wunderte sich nicht wenig, dass Käthe ihn noch hinausbegleitete und längere Zeit draussen halblaut mit ihm plauderte. Otto blieb da, er wohnte jetzt, seitdem das Haus Käthe gehörte, im Fremdenzimmer. Eine innere Unruhe quälte Georg. Trieb ihn noch in den Wald hinaus, den Schnee und Sternenschein matt erhellten. Er konnte es^sich nicht mehr verhehlen, dass er Anni hebte, wie er noch niemals in seinem Leben einen Menschen geliebt hatte. Auch Käthe nicht. Und verwirrt merkte er, wie die beiden Gestalten sich vor seinem Blick ineinander schoben und gegenseitig verdeckten, gleich zwei Schattenbildern, bis das eine immer klarer heraustrat und schliesslich allein in festen Umrissen vor ihm stand: Anni... In ihr hatte er seine Jugendliebe wiedergefunden, während sein Gefühl für Käthe, trotz des heutigen Gefühlsausbruches, mehr und mehr in Freundschaft gewandelt war. Immerfort hatte er heute wieder den Blick dem entzückenden Rosengesicht der Tochter zuwenden müssen, ohne das ihm vielleicht bei der einstigen Geliebten die kleinen Fältdien in den Augenwinkeln und das allzu Frauilche, Behagliche der ganzen Erscheinung gar nicht aufgefallen wäre. Was sollte nun werden? Er machte halt an einer Berglehne, nahm den Hut ab und Das Telegramm, das er in dem Gasthaus empfing, meldete, dass der Untersuchungsrichter in Berlin ihn noch einmal in der Sache Nollet zu vernehmen wünsche, ferner, dass die Mutter einen empörenden Brief von Fräulein Tölsch erhalten habe, der mit einer Anzeige drohte. Aber Georg stand Moch so tinter dem Druck seiner Herzensangelegenheit, dass diese Nachrichten ihn wenig beunruhigten. Er blieb an diesem Abend noch lange am geöffneten Fenster sitzen. Es begann zu schneien. Er zog den Pelz an und blickte, den Kopf in die Hand gestützt, auf das leise Wallen der Flocken, die alles Harte und Dunkle der Erde mit weichem Weiss verhüllten. Wie sah die Welt jetzt anders aus! Und wie ganz anders war alles gekommen, als er es sich gedacht. Er hatte nicht mit der Jugend gerechnet, die genau dieselbe Forderung an ihn stellte, wie er sie an seinen Bruder gestellt hatte: «Nicht du, sondern ich!» Ein tiefer Sinn lag in allem Weltgeschehen... Wohl zog es ihn am nächsten Morgen noch einmal in die Nähe der Geliebten. Aber er widerstand. Das Wiedersehen würde ja doch seine Qual nur vermehren. Auch peinigte ihn eine ärgerliche Unsicherheit in seinem Verhalten Käthe gegenüber. Unter diesen Umständen bot das Telegramm eine gute Entschuldigung. Er nahm die Dringlichkeit seiner Heimreise zum Vorwand und rief in der Villa an, um sich zu verabschieden. Ihm antwortete aber nur das Dienstmädchen. Die Herrschaft schliefe noch, es sei gestern abend noch spät geworden. Georg war im Grunde froh, so davonzukommen, wenn er auch Annis Stimme gern noch einmal gehört hätte. Er bat, den Grund seiner schnellen Abreise anzugeben und herzliche Grüsse an die Herrschaften zu bestellen. Eine Stunde später sass er im Zuge. 27. Um dieselbe Zeit trippelte in Bremen durch die Pelzerstrasse in der Richtung vom Domplatz her ein eiliger Herr mit hängenden Schultern und wiegendem Körper auf den ragenden Geschäftspalast des Norddeutschen Lloyd zu. Er Hess sich die Passagierliste der im Februar aus Amerika angekommenen Schiffe geben und durchstöberte sie emsig. Ein Nicola war nirgends zu finden, wohl aber ein Herbert Wedemeyer, Farmer, der am 12. Februar eingetroffen war. Dermussteessein! Im Gefangenenlager hatte Wedemeyer einmal scherzhaft zu Georg gesagt, wenn erjnf kognifo in Deutschland auftreten wolle, brauche er nur Georgs Papiere mitzunehmen, die Personalbeschreibung stimme restlos überein. Sicherlich hatte Georg sich daran erinnert und war als Wedemeyer gereist. War doch Plath selber nach Georgs Abreise drüben noch mit Wedemeyer zusammengewesen. Plath fragte in allen Hotelsund fand endlich in einem Gasthaus zweiten Ranges den Namen Herbert Wedemeyer eingetragen, erkannte auch Georgs kräftige Handschrift. Durch weitere Erkundigungen gewann er folgendes Bild der Vorgänge: Georg Nicola war im Februar aus Neuyork in Bremen eingetroffen, und zwar unter dem Decknamen Wedemeyer. Also keine Frage, dass er irgend etwas geplant hatte, wozu er ein Inkognito brauchte. Dieser Plan konnte, nach dem, was Plath von ihm und anderen drüben erfahren hatte, nur darin bestehen, von seinem Bruder Rechenschaft zu fordern und «eine Ansprüche geltend zu machen, wenn nicht gar Rache zu üben. — Es waren ja über neun Monate seit Georgs Ankunft vergangen, und niemand wusste von ihm, weder die Mutter, noch Käthe, noch sein Bruder Richard. Kein Zweifel, dass er tot war. Aber ohne jede Spur? Da konnte doch nur ein Mord vorliegen. Und wenn dem so war? Cui bono? Wer konnte ein Interesse, einen Vorteil von seinem Tode haben? Einzig und allein sein Bruder Richard... Da hiess es also, die Nachforschung ansetzen. Er Hess sich mit der Begründung, dass es sich um das rätselhafte Verschwinden eines Verwandten handle, in der Geschäftsstelle des Lloyd wie im Hotel das Eintreffen eines Herrn Herbert Wedemeyer am 12. Februar bestätigen, Hess überdies dessen Handschrift im Hotel photographieren. Dann schrieb er einen acht Seiten langen Brief an Wedemeyer in Chikago, in dem er alles haarklein erzählte. Er bat Wedemeyer um die Mitteilung, dass er noch in Chikago weile und seit Jahren nicht in Deutschland gewesen sei, auch dass er Georg Nicola kenne und dieser eine gewisse Aehnlichkeit mit ihm habe. Plath liess den Brief einschreiben und reiste nach Berlin zurück, wo er bei einer älteren Stiefschwester, die keineswegs entzückt über diese Einquartierung war, ein Unterkommen hatte. In Berlin suchte Plath am nächsten Tag schon den Detektiv Sie- auf, dessen Namen er sich in Doberan blickte trübe in das milchweisse Tal, wovers zwischen den dunklen Strichen der Baumstämme fern ein Lichtlein aufblinkte. Vom Telephonbuch. Dieser Detektiv konnte ihm gemerkt hatte. Er fand seine Wohnung im Kirchturm schlug die Uhr einen einzigen vielleicht dadurch nützen, dass er über Rihard Nicola Bescheid wusste. Nur hiess es, Schlag. Langsam verhallte der dumpfe Klang in der grossen Stille. Dem einsamen Mann ihm gegenüber vorsichtig sein. war es, als riefe die eherne Stimme ein unerbittliches «Zu spät». (Fortsetzüns folgt.) DI« ZufahrUstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich In O. R. Wagners OH Touring, Funrer für Automobilfahrer. offizielle Ausgabe des T. C. S. w^ Zugerland B««r (HöllgiotteD)-Zug-Zugcpb«rg-Aegepit*l-IVlenrlngen-Walchwil-Ri8ch-Buona3 Gutgeführt« Hotel«, P«o«ionen and Kinderheime. Auskunft« and Prospekte durch d*a kant. Verkehrsbarean Zog. 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