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E_1933_Zeitung_Nr.055

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das betreffende Harz in

das betreffende Harz in möglichst gleichmassigen Stücken (vorheriges Sortieren, Zerkleinern, Sieben) von einem durchschnittlichen Durchmesser von 3 cm (je härter der Kopal, desto kleiner müssen die Stücke sein) in Lackschmelzkesseln verschmolzen werden. Es muss hierbei gründlich darauf gesehen werden, dass nur Kopale der gleichen Sorte verwendet werden, da man sonst eine ungleichmässige Schmelze von dunkler Farbe erhält. Das Erhitzen geschieht im allgemeinen in Mengen von 15—20 kg in Schmelzkesseln von durchschnittlich 200 Liter Inhalt auf Temperaturen von 300—360 Grad. Durch das einer «Trockenen Destillation» entsprechende Ausschmelzen, das recht vorsichtig geschehen muss, entweichen im Laufe des Erhitzens feuergefährliche Dämpfe, die unter anderem Wasser, Gase, flüchtige Säuren und ätherische Oele enthalten. Sie werden entweder kondensiert oder unter entsprechenden Vorsichtsmassregeln der Feuerung zugeführt. Diese Bildung von Gasen und Dämpfen ruft im geschmolzenen Harz eine kräftige Schaumbildung hervor, weshalb der Schmelzkessel nicht zu stark gefüllt werden darf, da er sonst übersteigen kann. Im weiteren Verlauf des Schmelzens beruhigt sich der Inhalt wieder und die Schmelzmasse wird leichtflüssig, so dass sie beim Herausnehmen des Rührspatels in leichtem Flusse an ihm herunterläuft. In diesem Zeitpunkt AUTOMOBIL-REVUE - REVUE AUTOMOBILE 1933 - N° 55 ist der Kopal «erschmolzen», und es kann die Zugabe des Oels erfolgen, da bei längerem Erhitzen die Schmelze immer dunkler wird, was meist nicht erwünscht ist. Helle Schmelzen können erhalten werden durch Einleiten von Kohlensäure in den Schmelzkessel. Die Kopale erleiden durch das Ausschmelzen einen deutlichen Verlust. Dieser beträgt bei Manilakopal 15 bis 20 Prozent, bei Kaurikopal 10—20 Prozent, bei Kongokopal 18—22 Prozent und bei Sansibarkopal 20—25 Prozent. Zur Vermischung von Kopal und Oel wird das Oel oder Oelgemisch auf eine Temperatur von zirka 180—200 Grad vorgewärmt, damit das Schmelzgut sich nicht zu sehr abkühlt und die beiden Bestandteile sich besser mischen und lösen. Das Oel soll nicht auf einmal, sondern nach und nach zugegeben werden, damit sich nicht insbesondere bei fetten Lacken weissliche, opaleszierende Trübungen bilden, die auf eine später eintretende Entmischung des Lackes hinweisen. In solchem Falle kann es sogar zur sogenannten «Fladenbildung», einer Ausscheidung gallertiger Massen, kommen. Die sogenannten «geheimen Fladen» können sogar noch nachträglich durch den Zusatz gewisser Verdünnungsmittel (Benzinsorten) auftreten, obwohl sich Harz und Oel vorher einwandfrei ineinander gelöst hatten. Auf alle Fälle tritt eine gallertige Ausscheidung auf, wenn das Harz nicht genügend ausgeschmolzen war, weshalb das richtige Ausschmelzen den wichtigsten Teil der ganzen Operation darstellt. Zur Herstellung einer richtigen Verbindung von Oel und Harz wird zweckmässig nicht nur schwach gerührt, sondern die gemischte Schmelze wird noch während einiger Zeit auf eine Temperatur von zirka 300 Grad erhitzt, bis ein Probetropfen auf einer Glasplatte klar durchsichtig und von fester Beschaffenheit ist. Nach erfolgter Vereinigung des Harzes mit dem Oel werden bei der vorgeschriebenen Temperatur die der Menge des trocknenden Oeles entsprechenden Quantitäten von «Trockenstoffen» zugegeben. Unter Trockenstoffen versteht man gewisse Metallverbindungen, insbesondere Kobalt-, Blei- und Manganverbindungen, die die Eigenschaft haben, die Trocknung des Leinöls zu beschleunigen. Da diese Wirkung nur dann schnell, gleichmässig und sicher eintritt, wenn die Metallverbindungen im Oel richtig gelöst sind, so müssen die angewandten Substanzen entweder durch längeres Kochen bei hoher Temperatur gelöst werden, oder aber man verwendet solche Metallverbindungen, die sich, wie zum Beispiel die Linoleate oder die Resinate, leicht im Oel lösen. Nach erfolgter Auflösung der Trockenstoffe werden die «Verdünnungsmittel» zugegeben. Da diese im allgemeinen mehr oder weniger leicht flüchtig sind, muss das Harz-Oelgomisch vorerst etwas abgekühlt werden. Im allgemeinen wird zur Zugabe auf etwa 170 Grad abgekühlt, w^f • rend gewisse Verdünnungsmittel, wie «Tetralin» (Tetrahydronaphthalin) bei Temperaturen zwischen 200—220 Grad zugesetzt werden können. Als Verdünnungsmittel, die die Aufgabe haben, den Lackkörper, der natürlich sehr dickflüssig ist, streichbar und spritzbar zu machen, werden neben dem Terpentinöl, das heute nur noch für feinste und teuerste Oellacke verwendet wird, vor allem Lackbenzine verwendet, in selteneren Fällen auch Tetralin, Dekalin (Tetrahydronaphthalin) und Lösungsbenzol. Es ist bei der Zugabe oder der Wahl der Verdünnungsmittel zu beachten, dass gewisse Lösungsmittel, wie insbesondere die Benzine, das Gemisch nicht richtig, sondern nur kolloidal zu lösen vermögen, weshalb bei ungeeigneten Mengenverhältnissen die Gefahr von Ausflockungen oder Trübungen gegeben ist. Bei den Benzolkohlenwasserstoffen ist diese Gefahr weniger vorhanden, so dass sich insbesondere Benzol, Toluol und Xylol als Zusätze für Tauch- und Spritzlacke eignen. Die vielfachen Versuche, das Ausschmelzen der Kopale zu umgehen, habe& sich bis jetzt nicht bewährt, was auch bis zu einem gewissen Grade zu verstehen ist, wenn man bedenkt, dass der Kopal durch das Ausschmelzen wertlose oder für die Europa Touring Wenn ein Reiseführer innert wenigen Jahren zahlreiche Auflagen er- Jebt, so muss dies in seinem besondern Wert begründet liegen. Dies ist bei O. R. Wagners Europa Touring der Fall; die neueste Ausgabe von ,, Europa Touring" ist ein Meisterwerk automobiltouristischer Orientierung. Ob Sie Frankreich, Deutschland, Italien, Schweden oder den Balkan bereisen, stets wird Sie „Europa Touring" sicher und zuverlässig beraten. Hunderte von sachverständigen Mitarbeitern haben mitgeholfen, diesem einzigartigen Werk seine Vorzüge zu sichern. Europa Touring enthält: 40 Hauptkarten 24 Länderkarten 90 Stadtpläne 17 Sonderkarten 300 Seiten Landes- und Ortsbeschreibungen Preis Fr. 12.— Im Buchhandel erhältlich. 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55 - 1933 AUTOMOBIL^REVUE - REVUE AUTOMOBILE Lackeigenschaften sogar schädliche Beimengungen verliert oder abgibt. «J?*Wird zur Herstellung von Oellaken von Bernstein ausgegangen, so braucht dieser nicht erst ausgeschmolzen zu werden, da dies schon am Gewinnungsort desselben vorgenommen wird. Durch die sehr grosse Verschiedenheit der verschiedenen Kopale ist natürlich schon von vorneherein eine grosse Mannigfaltigkeit von verschiedenen Lacken gegeben, um so mehr als sich die verschiedenen Qualitäten auch bezüglich Oelbedarf, Härte, Trockendauer etc. sehr verschieden verhalten. Sehr wichtig ist die Klärung der Lacke. Während dies früher ausschliesslich durch Lagerung erreicht wurde, bedient man sich neuerdings hierzu der Zeit- und Raumersparnis wegen vor allem der Filtration oder auch der Zentrifugierung. Es ist aber zu erwähnen, dass die Filtration der Lagerung nicht ganz ebenbürtig ist, einmal deswegen, weil ganz feine Niederschläge das Filter passieren können und dann vor allem deswegen, weil im Lack auch nachträglich Trübungen auftreten können, beispielsw. durch allmähliche Ausscheidung schwerlöslicher Salze aus dem Me- Jall des Trockenstoffes und aus dem Leinöl entstandenen Oxysäuren. Daneben können aber auch andere mehr kolloidchemische Aenderungen auftreten. So zeigen zum Beispiel «junge» Lacke unter Umständen die Eigenschaft, runzelig zu trocknen, weshalb man feinere Lacke auch heute bisweilen noch «reifen» lässt. An Stelle der Kopale kann auch Kolophonium verwendet werden, die auf diese Weise entstehenden «Harzlacke» leiden aber unter der bekannten Weichheit und Klebrigkeit des Kolophoniums, so das sie in dieser Form nur mehr selten ver- ~*rendet werden. Meist verwendet man iann «gehärtetes» Kolophonium, nämlich entweder dessen Kalk oder Zinksalz oder dessen Glyzerinester. Ausserdem wird hierfür meist in ausgiebigem Masse Holzöl verwendet. Dieses hat für sich die Eigenschaft, matt, rissig aufzutrocknen und eisblumenartige Struktur zu zeigen. Durch gewisse Manipulationen, insbesondere durch gewisse Zusätze oder durch gemeinsames Erhitzen mit Leinöl, das das «Gerinnen».- des^ H.o.lzqls: ;beim Erhitzen ebenfalls verhindert, kann dieses ungünstige Trocknen verhindert werden. An Stelle von Kopalen werden in neuerer Zeit auch vielfach Kunstharze verschiedener Art verwendet, worauf aber hier nicht weiter eingegangen werden soll. Die Oellacke benötigen alle eine bestimmte Trockenzeit, in der vorerst das Verdünnungsmittel verdunsten muss und „^weiterhin das trocknende Oel durch Sauer- .toffaufnahme in den festen und harten Zustand übergehen muss. Bei den flüchtigen Lacken sind einmal die Spirituslacke zu erwähnen, die im Prinzip nichts anderes darstellen als Lösungen der verschiedensten Harze in Lösungsmittelgemischen, welch letztere nach dem Auftragen des Lackes verdampfen und das Harz als glänzenden, festhaftenden Ueberzug zurücklassen. Je nach dem Zweck etc. werden verschiedene Lösungsmittel, in den meisten Fällen vorwiegend Alkohol, wie schon der Name sagt, verwendet, so dass man auch hier wieder die verschiedensten Möglichkeiten des Trocknens (glänzend, matt etc.) hat. Eine Unterabteilung der flüchtigen Lacke stellen die Zaponlacke oder allgemein die Nitrozellulose- oder überhaupt die Zelluloselacke dar. Bei diesen wird nicht ein Harz aufgelöst, sondern in erster Linie Nitrozellulose oder auch Azetatzellulose, und zwar in einem Gemisch verschiedener Lösungsmittel, unter denen bei der Nitrozellulose in erster Linie Amylazetat und Benzin, bei Azetylzellulose in erster Linie Azeton verwendet wird. Das beste Lösungsmittel für die Nitrozellulose ist das Amylazetat, das jedoch einerseits des verhältnismässig hohen Preises und weiterhin auch zur Regulierung der Trocknung etc. wenigstens teilweise durch andere Lösungsmittel ersetzt wird. Genauer kann heute unterschieden werden zwischen Lacken nach Art der Zaponlacke, der Automobillacke und der Kombinationslacke. Die ersten sind dadurch gekennzeichnet, dass sie einen verhältnismässig geringen Gehalt an «hochviskoser» Nitrozellulose aufweisen, während die Automobillacke umgekehrt einen höheren Gehalt an «niedrigviskoser» Nitrozellulose aufweisen und daneben noch einen gegenüber der ersten Art erhöhten Zusatz an Harzen und Weichmachungsmitteln besitzen. Bei der dritten Art sind neben der Nitrozellulose und den Harzen noch verhältnismässig grössere Mengen trocknender Oele als lackbildende Stoffe vorhanden. Die als Lackgrundlage verwendete Nitrozellulose stellt chemisch ein Gemisch von Dinitrozellulose und Trinitrozellulose dar. Die verschiedenen Nitrozellulosen unterscheiden sich vor allem bezüglich ihrer Viskosität in gleichstarken Lösungen resp. in dem Gehalt gleichviskoser Lösungen. Die sehr erheblichen Unterschiede in der Viskosität werden in erster Linie durch deren physikalische Eigenschaften bedingt und weniger durch ihre chemische Zusammensetzung. Die Lösungs- und Verdünnungsmittel für Nitrozelluloselacke müssen die Nitrozellulose vor allem sehr gut lösen, so dass sich die entstehenden Lösungen ohne Gefahr für ein Ausfallen in verhältnismässig grossem Ausmass mit die Nitrozellulose schlechter oder gar nicht lösenden Zusätzen versetzen lassen und weiterhin dürfen sie nicht nur keine Säure enthalten, söh-; dem namentlich auch während der ganzen Gebrauchszeit keine Säure abspalten. Wesentlich ist natürlich auch, dass die gleichzeitig zugesetzten Harze und Weichmachungsmittel oder eventuell trocknenden Oele mitgelöst werden. Die häufigst verwendeten Lösungsmittel sind Ester, nämlich Aethylazetat, Amylazetat, Butylazetat, Hexalin- und Heptalinazetat, die Azetate der Glykoläther usw. Unter den Estern anderer Säuren als der Essigsäure ist insbesondere der Milchsäureäthylester (Solaktol) erwähnenswert. Daneben zeigen gute Lösungsfähigkeit viele Ketone, wie Azeton, Aethylmethylketon, Anon, Methylanon, Pyranton, Hexanon etc. Um dem Lack bezüglich Trockenzeit und dergleichen die gewünschten Eigenschaften zu geben, werden fast ausschliesslich Lösungsmittelgemische angewendet. Es liegt auf der Hand, dass durch die schnellverdampfenden Lösungsmittel das Trocknen befördert wird, dass aber dafür der Verlauf, namentlich wenn im Uebermass angewendet, leidet. Umgekehrt bewirken die hochsiedenden Lösungsmittel einen guten Verlauf oder sogar (im Uebermass) ein Verlaufen, aber anderseits wieder eine Der angehende Wagonpfleger. Je suis le peüt Pierre du faubourg St-Marceau, messager ordinaire, facteur et porteur d'eau ! Verschlechterung des Trocknens. Ausserdem sind oft noch gewisse Alkohole vorhanden, deren Anwesenheit das Auftrocknen zu einem klaren und glatten Film fördert. Meist enthält der Zelluloselack zudem noch eine gewisse Menge von «Nichtlösern», die im allgemeinen billiger sind als die lösenden Mittel. Aus finanziellen Gründen ist man daher bestrebt, unter den lösenden Mitteln solche zu verwenden, die möglichst gut lösen, so dass eine möglichst grosse Menge der billigeren Nichtlöser zugesetzt werden kann. Solche «Nichtlöser», die also für sich allein die Nitrozellulose nicht auflösen könen, sind zum Beispiel Alkohol, Benzol, Toluol und Benzin. Das in Amerika «Zellosolve» genannte Aethylglykol hat die nützliche Eigenschaft, bereits getrocknete Lackschichten nur ganz langsam anzugreifen, was beim Auftragen von mehreren Schichten übereinander sehr wichtig ist. Die Verdunstungszeit von Gemischen kann unter Umständen schon durch kleine Zusätze bestimmter Lösungsmittel stark verändert werden, so dass sich auch hier keine festen Regeln aufstellen lassen. Ein sehr wichtiger Bestandteil der Nitrozelluloselacke sind die Weichmachungsmittel, die im wesentlichen den Zweck haben, die Elastizität des Lacküberzuges zu erhöhen. Nur ein verhältnismässig kleiner Teil der Unzahl von chemischen Verbindungen, die .hierzu vorgeschlagen .wurden, hat sich be- währt. An' dieses werden eine ganze Anzahl von Forderungen gestellt, auf die hier nicht weiter eingegangen werden soll. Als solche Weichmachungsmittel werden verwendet der seit alters her in der Zelluloidfabrikation verwendete Kampfer, der sich aber seiner verhältnismässig grossen Flüchtigkeit wegen in den dünnen Filmen schlecht eignet, da er rasch verdunstet; dann in erster Linie gewisse Ester der Phosphorsäure (insbesondere die Trikresylphosphate), Ester der Phthalsäure (die Palatinole) und Ester der Adipinsäure (die Sipaline). Daneben kommen noch als Weichmachungsmittel in Frage Vertreter der Harnstoffderivate, der Anilide, sowie gewisse Sulfone und Sulfonsäureester etc. Die in Zelluloselacken verwendeten Harze müssen sich vor allem in Nitrozellulose und den Lösungsmitteln gut lösen. Verwendet wird auch hier eine ganze Anzahl von verschiedenen Natur- und Kunstharzen, auf die einzugehen hier zu weit führen würde. Auch auf die Anforderungen an die Farbkörper und ihren Einfluss auf die Beschaffenheit des Lackes kann hier nicht eingegangen werden. Auch die Nitrozelluloselacke werden in der Automobilfabrikation ganz allgemein gespritzt. Einen wichtigen Punkt bildet weiterhin die Frage des passenden Untergrundes sowohl für die Oellacke als auch für die Nitrozelluloselacke. Auch hier ergeben Nitrozelluloselösungen ein sehr gutes Mittel, indem gerade sie im allgemeinen weniger in Holz oder andere poröse Unterlagen eindringen als zum Beispiel Spirituslacke. Durch dieses Nichteindringen findet ein Verstopfen der Poren und ein Ausebnen des Untergrundes statt, womit der Zweck des «Spachtels» im grossen und ganzen erreicht ist. Der Grund wird dann bloss nach dem Trocknen glatt geschliffen (1—2mal) mit Bimstein und Wasser, und hierauf werden 3 oder auch 4 Decküberzüge aufgebracht. Auf die genauere Zusammensetzung und Behandlung dieser «Spachtel», die auch aus Kasein und stets unter Zusatz fester Bestandteile (Lithopone, Bleiweiss, Kreide etc.) oder auch auf Oelgrundlage hergestellt werden, soll hier nicht weiter eingegangen werden, ebensowenig auf die an sie gestellten Anforderungen. Aus den vorliegenden Ausführungen dürften die wichtigsten Tatsachen über die in der Automobilfabrikation angewendeten Lacke, deren Herstellung, Eigenschaften und Verarbeitung in grossen Zügen hervorgegangen sein. Während einerseits durch die moderne Nitro(und auch Azetyl-)-zelluloselacktechnik erst die Serienfabrikation des Autos ermöglicht wurde, befindet sich doch auch hier wie auf den meisten Gebieten der chemischen Technik alles noch im Fluss, und bei rastlosem Eifer, mit dem auf allen diesen Gebieten und von verschiedenen Seiten her gearbeitet wird, kann von einem Tag auf den andern wieder eine Neuorientierung stattfinden, die das heute Moderne zu etwas Veraltetem stempelt. W. R. Humo Sie, Herr! Sie 'können schon hervorkommen, es regnet nicht mehr. Eh! Monsieur! Vous pouvez ressortir maintenant, il ne pleut plus! « So eine Glatze wie Papa möchte ich auch mal haben », sagt der kleine Fritz, « dann brauche ich mich überhaupt nicht mehr zu kämmen! » « Dummkopf! », erwiderte sein jüngerer Bruder Willi. • Dafür musst du doch dann eine ganze Menge Gesicht waschen! » ••VB*v~ "ßaJbrioIef oftlexis oHellner Das Cabriolet, das aus technischen Gründen nicht klappert, das sich sehr leicht öffnen und schliessen lässt und dessen Konstruktion Weitruf geniesst. Sehr elegant. Unbegrenzt haltbar. C A R R O S S E R I E L A N G E N T H A L A.-G