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E_1933_Zeitung_Nr.060

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N" 60 - 1933 AUTOMOBIL-REVUE 11 Fortsetzung von Seite 7 ständigen Organen der Eisenbahnverwaltungen und gegebenenfalls mit den Bundesbehörden neue Unterhandlungen zu führen. Es ist eine Lösung zu suchen, durch die der zwangsweise Zusammenschluss der Konzessionäre A in einer Genossenschaft vermieden und der privaten Selbständigkeit und Initiative ein grösserer Spielraum eingeräumt wird. Zu den Unterhandlungen sind Vertreter des Fuhrhaltereigewerbes, der Ferntransporteure und der Speditionsfirmen beizuziehen. 3. Die Bestimmungen der Art. 10, 63 und 65 der Vollziehungsverordnung zum Bundesgesetz über den Motorfahrzeug- und Fahrradverkehr sind gemäss der Eingabe der Zentralstelle für die Verteidigung der Automobilinteressen vom 2. Juni 1933 an den Bundesrat entsprechend zu ändern und spätestens auf das Datum der vorgesehenen Neuordnung des Verkehrswesens in Kraft zu setzen. Die Generalversammlung spricht die bestimmte Erwartung aus, dass Bund und Kantone in Würdigung des von den Lastwagenbesitzern mit der Ratifikation der Uebereinkunft gebrachten grossen Opfers auf jede weitergehende fiskalische P«' des Automobilverkehrs verzichten. ALUX den KfiBnione Zur Strassenfrage im Suhrental und im Wynental äusserte sich letzte Woche der Orosse Rat des Kantons Aargau und genehmigte einen neuen Kommissionsantrag, der für das Wynental eine Kostensumme von 2,5 Millionen und das Suhrental einen Aufwand von 1,95 Million Fr. vorsieht. Die regierungsrät'iche Vorlage, die nochmals eine Redeschlacht verursachte, wird nun in eingeschränkter Form zur Durchführung kommen. Wir werden noch auf einzelne Punkte in einer der nächsten Nummern genauer eintreten, hl. X. C. S. A. C.S-TAG AN DER ZÜRCHER GARTENBAU- AUSSTELLUNG. Das grosse Interesse und die besondere Anerkennung, die die wirklich hervorragend aufgemachte Zürcher Gartenbauaussellung allerorts gefunden hat, veranlassto die Sektion, für Freitag, den 21 Juli, einen speziellen A. C. S.-Tag vorzusehen, zu dem auch die Mitglieder der Nachbarsektionen mit ihren Angehörigen und Bekannten eingeladen sind. SEKTION BERN. Sommerprogramm. Mit einer Passfahrt auf die Grimsel, verbunden mit der Berichtigung der interessantesten Bauwerke, setzt die Sektion Bern des A. C. S. nächsten Sonntag, 23. Juli 1933, ihre Sommertätigkeit fort. Die Touristikkomaiission hat diesmal auf die freie Programmdurchiührung besonderen Wert gelegt und wohlweislich iede stundenplanruässige Abwicklung beiseite gelaslen: Immerhin geht es nicht ohne ein gewisses Rahmenprogramm, das aber jedem Teilnehmer behagen wird. Von jeder Kolonnenfahrt wird abgesehen; die Teilnehmer treffen sich 10 Uhr 30 beim Hotel Grimsel-Hospiz, um sogleich unter kundiger Führung die hauptsächlichsten Bauten der Grimselwerke zu besichtigen. Nachher ist den Mitgliedern Picknick oder einfaches Mittagessen im Grimsel-Hospiz freigestellt. Nach der nötigen Magenruhe erfolgt 16 Uhr die «theoretische» Abfahrt ins Haslithal, die schon in Handeck unterbrochen wird, um die dortigen Kraftwerke einer eingehenden Besichtigung zu unterziehen. Alsdann führt die Fahrt direkt über Innertkirchen, Meiringen auf den Brünig, wo der ansprechende Tagesausflug bei Tee und Tanz im Hotel Kurhaus Brünig offiziell sein Ende nimmt. Es unterliegt keinem Zweifel, dass manche unserer Mitglieder die Gelegenheit wahrnehmen, die Grimsel in einer freien Sektionsausfahrt zu besuchen und den grössten schweizerischen Energie-Produzenten an der Arbeit zu sehen. Anmeldungen für die Veranstaltungen und eventuell für das fakultative Mittagessen nimmt das Seküonssekretariat bis Samstag, 22. Juli, 12 Uhr, entgegen. Bei schlechter Witterung wird die Grimselfahrt bei gleichbleibendem Programm um 8 Tage verschoben; Auskunft hierüber kann Sonntagmorgen ab 6 Uhr beim Telephonamt Bern, Nr. 11, eingeholt werden. Das übrige Sommerprogramm sieht für den 6. August den Besuch eines Strandbades vor. Die Wahl der Touristikkommission ist auf das alpine Schwimmbad von Gstaad gefallen. Sie will damit wieder einmal mit den im Oberland ansässigen Clubmitgliedern in nähere Fühlung kommen und gibt ihnen im herrlich gelegenen Gstaader Wasserbecken eine in den Hundstagen willkommene Annäherung. Dabei wird das obere Saanetal von den Mitgliedern von Bern und Umgebung in einer Picknickfahrt über Freiburg, Bulle angesteuert, und es verlautet, dass dio Touristikkommission schon einige ideale Rastplätze in der Gegend von Albeuve im Auge habe. Schliesslich soll am 20., event. 27 August die schon zweimal verschobene Alpchilbi auf dem Schweinsberg unter sonnenklarem Himmel zur Durchführung kommen. Das Programm bleibt das gleiche wie für die verschneite Alpenrosenfahrt, nur mit dem kleinen Unterschied, dass diesmal die Alpenrosen schon verblüht und den Alpennelken und Anemonen wahrscheinlich Platz gemacht haben. Mit dem September nimmt dann wieder die rein sportliche Tätigkeit die zahlreichen sportfreudigen Mitglieder in einer interessanten Disziplin in Anspruch, h. SEKTION ZÜRICH. Veranstaltungen im August. Der Vorstand kann den Mitgliedern für den Monat August mit zwei besonders interessanten Veranstaltungen aufwarten. Für Sonntag, den 6. August, ist ein Besuch des Munotfestes in Schaffhausen vorgesehen. Für die zweite Hälfte August ist ein Besuch des Zivilflugplatzes Dübendorf anberaumt. Man wird sich nachmittags dort besammeln, um die Anlagen und Apparate des Flugplatzes zu besichtigen und Passagier-Rundflüge zu besonders vorteilhaften Bedingungen auszuführen. Auch Nachtflüge sind im Programm vorgesehen, was eine besondere Attraktion bilden dürfte. Für die vom 6. bis 19. September stattfindende Herbstfahrt nach Perugia, Rom und Florenz sind, bevor die Einladungen zum Versand gelangten, bereits Anmeldungen für 32 Autos eingegangen. Da weitere Anmeldungen noch ausstehen, "wird sich die unter der Fahrleitung von Herrn A. Töndury stehende Fahrt einer besonders starken Beteiligung erfreuen können. Für eine Anzahl Teilnehmer ist eine Erweiterung der Fahrt durch einen Abstecher von Rom nach Neapel vorgesehen. Der Automobil- Club von Italien hat bereits seine tatkräftige Unterstützung der Fahrt zugesagt. >s. Flugzeugverfolgung durch Automobile. Die Sektion Zürich veranstaltete am vergangenen Samstag in Verbindung mit der Ortsgruppe Zürich der Avia und der Motorfluggruppe der Sektion Zürich des Ae.C.S. eine Flugzeugverfolgung durch Autos, -welche die mannigfachen und neuartigen Möglichkeiten einer Zusammenarbeit von Automobilisten und Fliegern lebendig veranschaulichte. Die Aufgabe dieser sportlich-kameradschaftlichen Konkurrenz lautete dahin, ein Flugzeug, durch Wimpel und besondere Form für jeden Konkurrenten deutlich gekennzeichnet, mit einer Anzahl Autos in einem bestimmten Raum zweimal bis zur Landung auf unbekannten Landungsplätzen zu verfolgen. Für die Automobile bestanden keinerlei einschränkende Vorschriften. Sie mussten jedoch den gesetzlichen Vorschriften für die Zulassung zum öffentlichen Verkehr genügen. Für die Bewertung kam die kürzeste Totalzeit in Frage, die sich aus der Addition der für die beiden Verfolgungen benötigten Zeiten ergab. Die Zeitmessung begann mit der Freigabe der Autos und endigte mit der Uebergabe der Meldekarte heim Flugzeug. Wer nur einen der zwei Landungsorte innerhalb der vorgesehenen Maximalfrist auffand, schied aus. Als sich die 36 Konkurrenten — je zur Hälfte Autoführer und Mitfahrer — nachmittags 14 Uhr auf dem Exerzierplatz der Artillerie gegenüber der Kaserne in Kloten besammelte, sehte der Himmel sein trübstes Gesicht auf und geizte nicht mit Regenschauern, die sich im Laufe der Veranstaltung zu Regenmauern verdichteten und arge Spielverderber wurden. 18 Autos wurden mit Front Strasse aufgestellt und mit weissen Kenntüchern über das Verdeck oder den hintern Teil des Wagens ausgebreitet. Jeder Konkurrent erhielt eine Meldekarte für die Eintragungen. Vor dem Start erfolgte durch Sportkommissär Badertscher eine kurze Orientierung mit der Bekanntgabe des geogaphischen Raumes, innerhalb dessen der Pilot seine Landungen ausführen durfte: Affoltern a. A. — Rafzer Feld — Ellikon a. d. Thur — Hinwil. Kurz darauf überflog der Sport-Tiefdecker CH 203 (Pilot: Direktor Fiedler, Zürich) den Sportplatz und Sportkommissar Badertscher konnte den Autos die Verfolgung freigeben. Das Klemmflugzeug entfernte sich langsam kurvend, kreuz 1 und quer über den Waffenplatz fliegend, Richtung Bassersdorf, in geringer Höhe, die durch die tiefliegenden Regenwolken und Nebelschwaden ohne weiteres bedingt war. Wir fuhren mit unserem schnittigen Martini, geführt von Herrn Schwarz, Winterthur (als Mitfahrer funktionierte Pilot F Brunner aus Zürich), erst einmal gen Gerlisberg hinauf, um eine Uebersicht zu erhalten. Falsch gerechnet: das Hundewetter verunmöglichte jede Sicht Auf gut Gelingen wurde Bassersdorf angesteuert, wo wir den Fuchs in kaum 150 Metei Höhe sichteten. Aber schon verschwand er wieder in Regen- und Nebelschauern. Im 80er-Tompo brachte unser Martini Nürensdorf und Breite hinter sich. Plötzlich tauchte über Lindau der Flieger wieder am düstern Horizont auf. Für uns leider zum letztenmal! Die Wolkenszenerie versteckte den Fuchs sofort wieder hinter ihre Regensoffitten. Weiter ging die Fahrt ins Graue: Lindau-Effretikon, hinauf ins Oberland durch Mnau. Gutenswil nach Fehralttlorf. Vergeblich hielten wir Ausschau nach dem Flugplatz im Speck. Wir passierten -Pfäffikon und fragten in Uster nach dem Ausreissor. Nichts zu hören noch zu sehen. Regen und wieder Regen. Und doch waren wir dem Glück so nah: zur selben Stunde -—. zwischen 15.30 und IB 1 Uhr — landete Direktor Fiedler erstmals auf dem kleinen Flugplatz in Winikon, wo ihn Fahrer Ulzer und Fliegerhauptmann Karnbach, dank einer frappanten Verfolgung, bereits erwarteten. Ihrer 12 Autos stöberten hier den Fuchs in seiner yorschriftsmässigen Rpgenfalle auf und sicherten sich seine Unterschrift mit Zeitangabe des Eintreffens. Anderseits notierte der Pilot die sukzessive .beim Flugzeug eintreffenden Autos. Nach- einer halben Stunde nach Ankunft des ersten Autos startete Direktor Fiedler zur zweiten Verfolgung, die sich in gleicher Weise wie beim erstenmal wiederholte. Die für die Berechnung massgebende Zeit lief vom Start des Piloten bis zur neuerlichen Uebergabe der Meldekarte am zweiten Landungsplatz, wobei die Konkurrenten nicht verpflichtet waren, den zweiten Start am Landungsplatz abzuwarten. Wir also fuhren — trotz unserem schönen und leistungsfähigen Martini — daneben, verloren die Uebersicht, etwas den Mut, und steuerten via Wangen dem Zivilflugplatz zu. wo kurz nach 4 Uhr bereits 4 Autos, die ebenfalls aufgegeben, den restlichen Verlauf der durch das mise Wetter stark beeinflussten Verfolgung abwarteten. Im heimeligen I Flugrestaurant täuschte man die Beobachtungen der ersten Etappe aus und machte da und dort der verärgerten Stimmung über den persönlichen Misserfolg mit einigen Kalauern Luft. Mit Hallo wurden jeweils die Neueintreffenden empfangen und mit Auskünften bombardiert. Einige Konkurrenten rückten ein, die den Fuchs wohl bei seiner ersten Landung erwischten, nicht aber zum zweitenmal seiner habhaft werden konnten. Endlich flog das Klemmflugzeug ein und landete elegant vor der Sportflugzeughalle; der Pilot überbrachte 6 Meldekarten jener glücklichen und ausdauernden Konkurrenten, die ihn bei seiner zweiten Landung auf dem Zollikerberg erwischten. Damit war der Beweis erbracht, dass die Veranstaltung gut organisiert und die Verfolgung im gegebenen Rahmen wohl — hauptsächlich durch ^ie Unbill der Witterung — anspruchsvoller Art, nicht, aber unausführbar war. Abends erfolgte im «Kursaal» in Zürich die Bekanntgabe der Resultate, der sich die Preisverteilung und ein Tanzvergnügen anschloss. Rangliste : 1. Fahrer Ulzer, G., Zürich (Mitfahrer H. Karnbach, Zürich), 72 Min. und 32 Sek. 2. Fahrer Streuli, H., Zürich (Mitfahrer Weber W., Zürich), 83 Min. und 45 Sek. 3. Fahrer Jenny W„ Zürich (Mitfahrer Dr. Rutishauser, Zürich), 86 Minuten. 4. Fahrer Maag E., Zürich (Mitfahrer Bleuler G., Zürich), 113 Min. und 33 Sek. 5. Fahrer Rubff G., Zürich (Mitfahrer Rufer, Zürich), 114 Min. und 50 Sek. 6. Fahrerin Dold, M., Zürich (Mitfahrer Fischer A„ Höngg) 117 Min. und 40 Sek. Gymkhana. Nächsten Sonntag, den 23. Juli, findet ab nachmittags 1.30 Uhr, auf der Schützenmatte in Lenzburg dieser vielversprechende Geschicklichkeitswettbewerb statt. Erfreulicherweise besteht für die Veranstaltung ein reges Interesse und hoffen wir auf eine ansehnliche Beteiligung von seiten unserer Mitglieder. Das detaillierte Programm wird in der Freitagnummer der «Automobil- Revue » veröffentlicht und allen unsern Mitgliedern Die Sport- zur aufmerksamen Lektüre empfohlen. kommission. Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in O, R, Wagners CH Touring, Führer für Automobilfahrer. Offizielle Ausgabe des T. C, S. 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Wenn aber der Besuch der mehrmals als dringend hingestellten Quartalversammlungen nicht besser werde, müsse sich der Vorstand gezwungen sehen, diese Institution wieder fallen zu lassen. Im Mittelpunkt der Versammlung stand ein Referat über das vielbesprochene, Projekt des Rapperswiler Seedammes, das. durch einen der Projektverfasser, dem Mitglied der Verkehrskommission I n g. Frei (Rapperswil), erschöpfende Würdigung erfuhr. Mit zahlreichem Bilder- und Skizzenmaterial .wurde der bisherige, verkehrstechnisch wenig ersfrejüiche Zustand des Seedammes erläutert, der ein Wßhfiges Einzugsgebiet aus der Ost-, Zentral- 'sqawei'z und dem ganzen Zürichseegebiet in unzulänglicher Weise verbindet. Besonders die heute bestehende Drehbrücke und der Niveauübergang beim « Sternen » in Hürden haben vielfach zu Kritik Anlass gegeben. Das neue, eigentlich noch im Flusse befindliche Projekt mit seiner 6 m breiten Fahrbahn, zwei Radfahrstreifen von je 1 m Breite und dem 2,50 m breiten Fussgängerweg sucht, wenn auch nicht restlos, die bestehenden Mängel •- durch eine glattere Linienführung des Strassenzuges aufzuheben. Die Ueberbrückung, deren Hohe und Ausführung, ist bisher noch nicht restlos geklärt worden; sie bildet auch ein wichtiges Postulat bei der Kostenberechnung, die für das gesamte Projekt — Eisenbahn und Strasse — etwa 3,123 Millionen Schweizerfranken beträgt. Die klaren, fachmännischen Erläuterungen, die in objektiver Art das gesamte Problem umfassten, sollten nach den eigenen Worten von Ing. Frei dieses nationale Werk in jlen näheren Interessenbereich der Automobilisten rükken, um seiner Verwirklichung aktive Teilnahme angedeihen zu lassen. Noch sei die finanzielle Seite keineswegs geklärt, doch hoffe man nicht nur auf die, bereits zugesagte Unterstützung des Bundes, sondern auch der Grenzkantone, des Nachbarkantons und der Stadt Zürich- Die Ausführungen fanden lebhaftes Interesse und wurden vom Präsidenten wärmstens verdankt. sind gute Kunden. Gewinnen Sie dieselben durch den Autler- Feierabend T. C. S. Autosektion Aargau «•es. GASTHAUS STAUSEE ".*. WEESEN Automobilisten KRONE BIBERBRUCKE HotelWaldschlossT.es. Bestbekanntes Haus direkt an der Strasse nach Scbwyz u. Einsiedeln. Vorzügliche Küche u. Keller. Stets lebende Forellen. Schone Fremdenzimmer zu bescheidenen Preisen. Garage. Tel. 6.12. Farn, ninnesser. Bes. Für die Unterhaltungskommission referierte deren Präsident über die nächsten Anlässe, die eine Weekendfahrt in die Berge, eine Chilbi an einem See, die traditionelle Züribietfahrt, die 1. August-Feier beim Chalet des Ehrenpräsidenten Fehr, eine Fährt nach dem Gardasee, eine Schnitzeljagdj. mehrerq interessante Film-Vorführungen und eine Radio-Peiljagd vorsehen. Zum Vorschlag 'eines- Samariterkurses, der einstimmig gebilligt wurde, schlug Polizeikommissär Scheidegger Fühlungnahme mit der Zürcher Dunant-Gesellschaft vor. Eine ausgiebig benützte allgemeine Umfrage beschäftigte sich hauptsächlich mit der Anpassung der Wagen an die Vorschriften des neuen Automobilgesetezs. Der Vorstand des T. G. S. haba diese 1 Frage bereits geprüft und werde den Mitgliedern in nächster Zeit, Bericht erstatten. Jedenfalls werden gewisse .Garagen verpflichtet werden, mit voller Garantie diese Arbeiten an den Wagen der Mitglieder auszuführen, Ueber eine Frage aus dem Jurist. Sprechsaal der « A.-R. » in Nr. 59 (S. 11), die sich über Anbringung und Beleuchtung des Nummern- und Nationalitätenschildes auslässt» wurde lebhaft debattiert, da diesbezügliche Vorschriften bisher nicht bekannt waren, ebenso wurden über die Frage der Scheinwerfer-Vorschriften nach dem neuen Gesetz viele interessante Details vorgebracht, die den Vorstand veranlassen, eine Anfrage an die Regierungsstellen zu richten. Das gesammelte Material über die neuen Vorschriften deJ Wagenausrüstungen, die in den meisten Kantonen durch polizeiliche Organe im nächsten Jahre bei Strasserikontrollen geprüft werden, wird der T. C. S. seinen Mitgliedern in einer ausführlichen Broschüre zur Verfügung stellen. ' T. Jkius «dem Verbänden CHAUFFEURVEREIN ZÜRICH, Gartenfest 1933. Es mag fast etwas befremdend anmuten, von einem gutgelungenen Gartenfest zu erzählen, da doch das Wetter gar nicht einladend war. Dessenungeachtet hat der Chauffeurverein Zürich ein bis in alla Teile befriedigendes Fest durchführen können. Dazu war allerdings die ideal gelegene Halle Heben dem GaTten vorzüglich geeignet, denn in derselben Hess sich, geschützt von Wind und Regen, die, ganze Veranstaltung glänzend ab' wickeln. Der Besuch-setzte ziemlich langsam ein. Vergeblich warteten die Zuckerstöcke auf ihrer Tribüne auf ein glücksuchendes Publikum. Aber es kam anders. Denn als erst einmal die Musik sich in einer ungeahnt feinen und wieder schmissigen Art produzierte, kam auch die Feststimmung wie im Fluge. Die grosse Halle füllte sich sehr rasch mit jung und alt, die sich das Fest des Ch. V. Z. traditionsgemäss nicht entgehen lassen wollten. Und nun hatte auch plötzlich der fidele Betrieb bei den Zuckerstöcken mit dem Hutwerfen eingesetzt, und manches Frauengesicht glänzte vor Stolz, wenn es ihrem Geliebten einen Zuckerstock vor die Nase halten konnte. Auch beim Preiskegeln verfehlten die wirklich schönen Preise ihre Anziehungskraft nicht und die Kegelbuben mussten einen strengen Tag durchhalten. •