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E_1933_Zeitung_Nr.067

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AUTOMOBIL-REVUE

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mrn Ä* *a*«s ävernunnri -DFVun* 5 Rennwagen haben einen klaren und durchaus erwarteten neuen Erfolg errungen. Der Einzige, der Nuvolari eine Zeitlang das Leben sauer machen konnte, war der phantastisch tüchtige Einzelfahrer Etancelin auf Alfa Romeo. Immer mehr scheint dieser Franzose zum ständigen Animator der Rennen und zum Bedroher jedes Spitzenfahrers zu werden. Ueber viele Runden konnten die Zuschauermassen einen unerhört spannenden Zweikampf zwischen Nuvolari und Etancelin erleben, und wenn auch kaum ein Enderfolg des Franzosen zu erwarten stand, so versetzte das atemraubende Schauspiel doch vor allem die Franzosen in fieberhafte Begeisterung. Mehrmals war es Etancelin gelungen, für kurze Zeit an die Spitze vorzugehen; sein grosser Augenblick schien aber erst gekommen, als Nuvolari in der 24. Runde anhalten musste, um eine Vorderradbremse nachzustellen. Etancelin führte nach dem Halt des Italieners mit deutlichem Vorsprung. Dieser verringerte aber innerhalb weniger Runden den Abstand ausserordentlich. Bald hatte er den Zweiten, Lehoux, wieder überholt, um Etancelin nun selbst anzugreifen. Das verzweifelte Bemühen des Franzosen, die Spitze unter allen Umständen zu behalten, endete mit einem gefährlichen «Teteäqueue». Etancelin war damit wieder in die Verfolgungsposition zurückgedrängt. In der 56. Runde ereilte den Franzosen das Schicksal: ein Bremsdefekt warf ihn aus dem Rennen. Damit hatte Nuvolari freie Bahn und er konnte sein Rennen in aller Ruhe beenden. Neben Etancelin vermochten lediglich Lehoux (Bugatti), Wimille (Alfa Romeo), Dreyfus (Bugatti), Moll (Alfa Romeo), Fagioli (Alfa Romeo) das verrückte Tempo Nuvolaris teilweise zu halten. Ganz ausserordentlich gut schlug sich Lehoux, der eine Zeitlang an zweiter Stelle lag und nur durch Pech wieder nach hinten geworfen wurde. Varzi (Bugatti) konnte in Nizza nichts ausrichten, da sein Hilfsölreservoir schon kurz nach dem Rennen undicht wurde und sich ins Kurbelgehäuse entleerte. Trotz mehrmaligen Halten fuhr er sein hoffnungsloses Rennen bis zur 64. Runde weiter, um sodann wegen Bremsdefekt ganz aufgeben zu müssen. Fagioli lenkte bekanntlich in Nizza zum ersten Male einen Alfa Romeo 2600 ccm und verhielt sich klugerweise sehr vorsichtig. Campari konnte mit einem den anderen Maschinen unterlegenen 4-Zylinder-Maserati nichts ausrichten, auch wenn er ein sehr regelmässiges und ausgeglichenes Rennen fuhr. Lobenswert hielten sich auch in Nizza der junge Franzose Moll (Alfa Romeo) und Brian Lewis (Alfa Romeo). Dreyfus auf Bugatti konnte sich gegen den Schluss des Rennens an die zweite Stelle vorarbeiten und führte als Sohn der Stadt Nizza seinen Landsleuten einen fulminanten Schlusslauf vor. Der Empfang, den die begeisterten Zuschauer Nuvolari am Ziel bereiteten, übertraf alles bisher Gesehene. Die Tausenden von Italiener, die dem Rennen beigewohnt hatten, gerieten in ein wahres Delirium, rissen Nuvolari aus dem Wagen und überschütteten ihn mit derartigen Sympathiebeweisen, dass der kleine Italiener fast ohnmächtig wurde. So interessant der Grosse Preis von Nizza vom sportlichen Standpunkt aus war, ebenso nachdenklich musste er in technischer Hinsicht stimmen. Die Eigenart der Rundstrecke bedeutete für die Bremsen eine ausserordentlich starke Belastungsprobe, und es zeigte sich denn auch, dass kein Wagen bis zum Schluss völlig intakte Bremsen hatte. Kein Fahrer vermochte während des Rennens stets richtig zu bremsen, die Wagen kamen oft ins Schleudern, die Räder vollführten die tollsten Bewegungen und der Bremsweg war meist viel zu lang. Alles Hess zu wünschen übrig: die Betätigung, die Gestänge, die Bremsbacken, die Beläge, die Trommeln, die Steifheit und die Kühlung der Bremsen. Man musste den eigentlichen Eindruck bekommen, dass bei den modernen Rennwagen die Bremsen noch der meisten Vollendungsarbeit bedürfen. Gerade die Notwendigkeit einer .solchen Verbesserung rechtfertigt den Nutzen der Rennen, die noch immer das beste Prüfungsfeld für Neuerungen darstellen. bo. Der Kampf um die Coppa Ciano.*) Nachdem in der Folge der grossen, internationalen Automobilrennen in den letzten Wochen ein gewisser Stillstand eingetreten war, vereinigte das Rennen auf der Montenero-Rundstrecke um die Coppa Ciano bei Livorno vom vorletzten Sonntag wieder eine ganze Reihe bekannter Fahrer. Ein Mehrfrontenkampf zwischen verschiedenen Marken konnte allerdings nicht erwartet werden, da Bugatti keine offizielle Vertretung nach Ita- *) Nachdem durch die Alpenfahrt die Berichterstattungen über die internationalen Rennveranstaltuagen etwas küraer fehalten •werden mussten, sei im Nachfolgenden das Rennen um die Coppa Ciano vom vorletzten Sonntag ebenfalls noch näher diart. Die Red. lien entsandt hatte. Das Rennen beschränkte sich somit auf ein Duell zwischen Alfa Romeo und Maserati, dem man begreiflicherweise in Italien mit fieberhafter Spannung entgegen- 8 Wagen der Klasse bis 1100 ccm starteten gemeinsam. Nuvolari, der, wie schon erwähnt, zuhinterst antreten musste, raste nach der ersten Runde schon an der Spitze des Feldes vorüber. Hinter ihm folgten Borzacchini (Alfa Romeo), Battaglia (Alfa Romeo), Campari (Maserati), Minozzi (Bugatti) und Brivio (Alfa Romeo). Das Tempo des neuen Mase- sah. Die Vorherrschaft Alfa Romeos war durch die Siege von Maserati bei den Grossen Preisen von Frankreich und Belgien einigermassen erschüttert worden, und nun rati-Monoposto verblüffte sollten auf eigenem Boden die alten Rivalen wieder gegeneinander in den Kampf ziehen. Wie wir in einer der letzten Nummern angetönt haben, war das aktuellste Thema beim Montenero-Rennen die Frage, ob Nuvolari mit einem der bewährten Alfa Romeo 2600 com oder mit dem neuen Maserati-Monoposto 2800 ccm fahren werde. Beim Training entschloss sich Nuvolari, aufs neue den Maserati-Wagen zu benützen. Seiner Erprobung auf dem Montenero-Circuit kam eine unvergleichliche Bedeutung zu. Auf der schnellen Strassenrundstrecke von Spa hatte der Wagen seine Leistungsfähigkeit bewiesen, nun musste er nur noch zeigen, dass er auch den ausserordentlichen Schwierigkeiten dieses sehr gefährlichen und schwer befahrbaren italienischen Circuits gewachsen war. Nuvolari selbst sah nur mit Unruhe dem Rennen entgegen, da er noch nicht völlig von der Eignung des Maserati-Monoposto für eine Strecke dieser Art überzeugt war. Das Rennen lieferte dann einen ebenso überraschenden wie eindrucksvollen Beweis von der hervorragenden Stärke des neuen Maserati-Wagens. So interessant der Kampf vom technischen Standpunkte aus immer war, so monoton gestaltete er sich in sportlicher Hinsicht. Das Rennen war in gewisser Hinsicht ein Abbild des Grossen Preises von Belgien, denn genau wie in Spa kam Nuvolari, trotzdem er beim Start zuhinterst lag, innert einer Runde an die Spitze, die er ohne die geringste Gefährdung bis zum Schluss behauptete. Die Alfa Romeo 2600 ccm konnten gegen den Mantuaner nichts ausrichten. Während beispielsweise die schnellste Runde von Nuvolari in 13 Min. 27 Sek. ^ gefahren wurde, legte Borzacchini auf Alfa Romeo 2600 ccm diese in 13 Min. 51 Sek. zurück. Der neue Maserati-Monoposto hat sich somit sowohl auf schnellen wie auf unebenen, kurvenreichen und in jeder Beziehung schwierigen Strecken als ausserordentlich starke Maschine erwiesen, von der man noch allerhand erwarten darf. Der Anlass selbst wurde in den späten Nachmittagsstunden des vorletzten Sonntags vor grossen Zuschauermassen ausgetragen. 19 Wagen der grösseren Klasse und ausserordentlich. Schon in den ersten Runden zeigte Nuvolari seine Ueberlegenheit über alle übrigen Konkurrenten. Seinen eigenen Rekord vom letzten Jahr (13 Min. 42% Sek.), den er mit dem berühmten Alfa Romeo-Monoposto aufgestellt hatte, verbesserte er schon in der zweiten Runde, um die eigene neue Bestzeit kurz nachher nochmals zu schlagen. Nuvolari fuhr während des ganzen Rennens ein bedeutend schärferes Tempo als allein in der schnellsten Runde des letzten Jahres. Nach der vierten Runde musste Borzacehini, der bis wenige Tage vor dem Rennen leidend gewesen war, wegen körperlicher Indisponiertheit aufgeben; er überliess seinen Wagen Tadini, der eine Runde darauf wegen Defekt ebenfalls ausfiel. Zu den frühzeitig vom Pech Verfolgten gehörten auch Minozzi (Bugatti) und Tuffanelli (Maserati). Campart war eine Zeitlang mit seinem Maserati 2000 ccm'als Zweiter hinter Nuvolari gelegen, musste dann aber den Platz Brivio überlassen und wieder an die dritte Stelle zurück. Durch einen einminütigen Halt bei den Boxen verlor er seine gute Anfangsposition. Auch Ghersi auf Bugatti musste wegen Defekt aufgeben. Nuvolari hielt gegen den Schluss des Rennens mehrmals an, um wegen Ueberhitzung des Motors Wasser aufzunehmen. Trotzdem konnte ihm kein Gegner gefährlich werden. Campari und Brivio lieferten sich noch ein Duell um den zweiten Platz, den Brivio aber für sich behalten konnte. In der kleinen Klasse triumphierte Maserati ebenfalls. Die beiden Fahrer der Bologneser Marke, Barbieri und Landi, kämpften in einem interessanten Rennen um die Führung, die schliesslich Barbieri endgültig an sich reissen konnte, währenddem Landi sich mit der Ehre, die schnellste Runde der kleineren Klasse gefahren zu haben, als Zweiter begnügen musste. In italienischen Sportkreisen macht man nach dem Rennen um die Coppa Ciano übrigens wieder Propaganda dafür, die sehr schwere, aber vor allem in technischer Hinsicht interessante Montenero-Rundstrecke als Austragungsort des Grossen Preises von Italien im Jahre 1934 zu bestimmen. bo. Wenn schon eine selbsttätig arbeitende Maschine bei jedem Industriellen starkes Interesse findet, so geschieht dies noch umsomehr mit einem -Vergaser mit automatischem Starter BAGAGES POUR AUTO ETABLISSEMENTS BOSCHETTI SOLIDES LEGERS ETANCIIES 1 l i i i i 31, rue VictorHugo LYON II 1 PRATIQUE ELEGANT AVANTAGEÜX Demandez nous |a Notice sur la «malle-toit» qui s'adapte sur toutta volturea Exigez de votre GARAGISTE ou de votre CARROSSIER un bagage de cette marquc Telephone Parmentler 62.91, Lyon beim Fabrikanten, der selber Automobil fährt. 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