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E_1933_Zeitung_Nr.067

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8 AUTOMOBIL-REVUE

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N»67 II. Blatt BERN, 11. August 1933 N° 67 II. Blatt BERN, 11. August 1933 T«dh Getriebe-Schaltung durch Pedale. Durch den Freilauf, die automatische Kupplung, die Synchronisiervorrichtungen, Ueberholungskupplungen und andere konstruktive Vervollkommnungen wurde die Schaltung der Automobil-Wechselgetriebe in den letzten Jahren gegenüber früher stark erleichtert. In den meisten Fällen hat aber der Fahrer doch noch einen Schalthebel zu bedienen und dazu eine Hand vom Lenkrad zu nehmen. Nun bringt der Oesterreicher Eduard' Janik eine Konstruktion, bei welcher die Schaltungen gleichzeitig mit der Bedienung der Kupplung durch Pedale vorgenommen werden können. Soll der nächsthöhere Gang eingeschaltet werden, so braucht man lediglich das Kupplungspedal ganz durchzutreten. Will man umgekehrt abwärts schalten, so betätigt man ein zweites, neben dem Kupplungspedal befindliches Pedal. Alles andere besorgt der Mechanismus von selbst. Das Getriebe ist dabei als normales Schubräder-Wechselgetriebe ausgebildet und hat weder Synchronisierungsvorrichtungen noch Ueberholungskupplungen noch andere «Schikanen». Ohne grosse Abänderungen scheint es sogar möglich, jedes schon bestehende Wechselgetriebe durch einen relativ einfachen Zusatzmechanismus auf Fussbedienung hin umzubauen. In der beistehenden Skizze ist das System schematisch dargestellt. Die Schaltverschiebungen der Schubzahnräder werden durch Schaltgabeln f gesteuert, deren Bewegung wieder durch eine quer zum Getriebe angeordnete Nockenwelle c bestimmt wird. Die Nockenwelle trägt an ihrer Austrittstelle aus dem Getriebekasten zwei einander entgegengesetzt verzahnte Segmente d, e. An beiden Segmenten liegt je ein Hebel 1 an, der an seinem einen Ende ebenfalls verzahnt und mit seinem anderen Ende an je einem der beiden Pedale angelenkt ist. Drückt man nun beispielsweise das in unserer Skizze vornliegende Pedal b nieder, so wird zuerst, wie allgemein üblich, die Kupplung ausgerückt. Der Fahrer spürt dann im Pedal einen gewissen Widerstand, der davon herrührt, dass nun die Verzahnung des einen Hebels an dem entsprechenden Zahnsegment der SchaltsteuerwelJe anzugreifen beginnt. Ueberwindet der Fahrer durch verstärkten Druck diesen Widerstand, so erfährt die Steuerwelle eine Drehung, das Zahnrad des gewünschten Ganges wird zum Eingriff gebracht und die Schaltung ist vollzogen. Beim Loslassen des Pedals greift dann die Kupplung wieder wie üblich ein. Tritt man das andere der beiden Pedale (a) durch, so vollzieht sich ein ähnlicher Vorgang, mit dem Unterschied jedoch, dass die Steuerwelle nun rückwärts gedreht und ein kleinerer Gang eingerückt wird. Jedem einzelnen vollständigen Niederdrücken eines der Pedale entspricht eine Schaltung um eine Getriebestufe. Um aus dem Leerlauf in den vierten Gang zu schalten, hat man also das «Aufwärts»-Pedal viermal nacheinander zu betätigen, und zum Zurückschalten auf den Leerlauf ist viermaliges 3chemaskizze des mit Pedalen scha]tbg.ren Wechselgetriebes von Janik. Betätigen des «Abwärts»-Pedals erforderlich. Damit auch beim Abwärtsschalten ein geräuschloses Wechseln der Gänge möglich ist, eine Anforderung, die ja bei den meisten gewöhnlichen Getrieben ein «doppeltes» Auskuppeln voraussetzt, wird die Bewegung des «Abwärts»-Pedals nicht gleichförmig auf die Kupplung übertragen. Da die Uebertragung der Bewegung vom «Abwärts»-Pedal auf das Kupplungspedal durch den unten in der Skizze sichtbaren Bolzen k und eine Kurvenkulisse i erfolgt, ist die Kupplung bei voll durchgetretenem «Abwärts»-Pedal nur teilweise ausgerückt; durch Gasgeben können also die Zahnräder wie bei einem gewöhnlichen Getriebe auf eine geeignete Tourenzahl gebracht werden. Zur leichteren Orientierung des Fahrers wird jeweils der im Eingriff befindliche Gang durch einen Ketten- oder Kabelzug auf einem Zifferblatt am Instrumentenbrett sichtbar gemacht, m. Benzin aus Holz. Zwei schwedische Chemiker, sollen ein Verfahren ausgearbeitet haben, das die Herstellung von Benzin aus Holz gestattet. Die Ausbeute soll dabei 40 % betragen. at. Ein Vergaser aus Glas. Gegenwärtig beschäftigen sich zwei Berliner Techniker mit fler Konstruktion eines Glas-Vergasers. Für den Schwimmer findet ein besonderes Leichtmetall Verwendung, während' die bisherigen Vergaserdüsen mit in die Konstruktion übernommen wurden. Das verwendete Glas zeichnet sich durch grosse Härte aus. Ausser der Verbilligung des Herstellungspreises sind die verschiedenen Möglichkeiten der Beobachtung der einzelnen Vorgänge im Vergaser, wie der Zerstäubung des Benzins, der rentabelsten Arbeitsweise der Düsen usw. weitere Vorteile dieser neuen Vergaserkonstruktion. K. K. Neuer Autolack. Der Anstrich aller Ford- Wagen wird in Zukunft aus einer neuen, in den Ford-Laboratorien entwickelten Lackart besteben, einer Kombination von Glyzerin und Phthaleinsäure, die vor dem bisher benützten Lack die Vorteile voraus hat. gegenüber Alkohol unempfindlich zu sein, den Glanz längere Zeit beizubehalten und vor allem das Polieren nach der Aufbringung überflüssig zu machen. at. Brennstoffanzeiger mit Warnsignalen. Eine englische Firma hat einen Benzinstandanzeiger herausgebracht, der ein rotes Warnlicht aufleuchten und ausserdem einen Summer in Tätigkeit treten lässt, wenn der Brennstoffspiegel unter ein gewisses Minimum sinkt. Durch das Schliessen eines Kontaktes kann der Fahrer den Summer ausser Funktion setzen. Das Warnlicht leuchtet jedoch solange, bis neuer Brennstoff nachgefüllt wird. Der Summer wird automatisch auch dann wieder eingeschaltet, wenn der Zündungskontakt geöffnet und neu geschlossen wird. -s. Neon-Warnlicht an Niveauübergängen. Die französischen Bahnen haben in den letzten Jahren grosse Anstrengungen zur besseren Sichtbarmachung von Bahnübergängen bei Nacht gemacht. Zu den neuesten und besten Sicherungsmassnahmen dieser Art sind Neon- Lichtanlagen zu zählen, die vor kurzem von der P. L. M. eingeführt wurden. Die mit dem charakteristischen orangeroten Licht leuchtenden Neon-Lampen vollführen bei geschlossener Barriere eine pendelnde Bewegung, die sie noch deutlicher sichtbar macht. Sie verbrauchen so wenig Strom, dass die zu ihrem Betrieb dienenden Trockenbatterien fast un- So heißt es immer mit Reciit, wenn ein Wagen plötzlich mehr leistet als bisher, wenn der Motor nicht klopft und größere Dauerleistungen ohne Anstrengungen bewältigt. JEsso, der rote Superbrennstoff, verleiht jedem Motor Geschmeidigkeit, mehr Kraft und Rasse. SEINE Ol LFII/rER • SEINE LANGST ERPROBTEN KERZEN • VON HEHR ALS 2OO KONSTRUKTEUREN ANGEWENDET • WEWERKA, ZÜBKH, BERN, BASEL