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E_1933_Zeitung_Nr.065

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AUTOMOBIL-REVUE

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N» «5 - 1933 AUTOMOBIL-REVUE Vom Stilfserjoch ging es dann in sehr rascher Fahrt hinab durch unzählige Kurven und Tunnels über Bormio in das schöne Valle Tellina und bei Tirano in das Puschlavtal und zur Bernina hinauf. Hier drehten die Wagen wieder gewaltig auf. Auf der Schlussstrecke durch Qraubünden nach dem Etappenziel St Moritz gab es nicht mehr viel Aenderungen. Die Fahrer bewunderten die tadellose Organisation auf dem Schweizergebiet und waren voller Lob. Die Ersten der Kolonne trafen schon nach 12 Uhr in St Moritz ein, von einer grossen Menschenmenge mit lebhaftem Interesse erwartet Die Wagen wurden sofort nach dem geschlossenen Park beim Grand Hotel geführt St. Moritz stand noch während des ganzen Nachmittags im Zeichen der Alpenfahrt Allgemein wurde anerkannt, dass die Schweizer wieder ganze Organisationsarbeit geleistet hatten. Per dritte Tag. Turin, 2. August Ein leichter Tag! Von St. Moritz in die italienische Ebene nach Turin! Zuvor noch rasch einige Pässe: den Julier. aufwärts nach Splügen, über den Bernhardinpass zum Luganersee und dann hinab in die Ebene, auf wundervoll breiten Strassen nach Turin. Fast alle Fahrer bezeichneten diesen 3. Fahriag als einen Tag der Erholung. Das Ziel Turin wurde durchweg mit grossem Vorsprung erreicht. Strafpunkte gab es nur wenige, Ausfälle nur zwei, so dass noch immer mehr als 100 Fahrer beisammen sind. Aufgefallen ist, dass eine ganze Reihe Wagen unterwegs Werkstätten aufsuchte, um grosse und kleine Reparaturen vornehmen zu lassen. Das ist absolut neu! Bislang war es bei Prüfungsfahrten, dfe eine Kontrolle der Zuverlässigkeit und Ausdauer def Wagen bedeuten sollten, üblich, Reparaturen nur mit sogenannten Bordmitteln zu gestatten. Bei dieser Alpenfahrt darf jeder Fahrer Werkstätten aufsuchen nach Belieben. Man hat mehr und mehr den Eindruck, als wenn dem französischen Club, der zum erstenmal als Fahrtleiter der Alpenfahrt in Erscheinung tritt, die nötige Erfahrung fehlt! Auch über den Grund der Ausfälle des zweiten Tages war eine zuverlässige Auskunft nicht zu erhalten. Mit eigenen Augen konnten wir einen Unfall beobachten, der sich in den frühen Morgenstunden auf der Strasse zwischen St. Moritz und Maloja zutrug. Ein deutscher Pressewagen, besetzt mit dem bekannten deutschen Sportjournalisten Adolf Meurer-Köln, geriet auf regennasser Strasse bei dem Versuch, einem Postauto auszuweichen, ins Schleudern und wurde gegen die Front des Autobus geworfen. Der kleine Wagen Meurers wurde dabei stark beschädigt Die beiden Insassen sind durch Windschutzscheibensplitter im Gesicht verletzt und mussten sich in ärztliche Behandlung begeben. Strafpunktfreie Fahrer : wie am zweiten Tag unverändert noch 7! Beste Teams in der Konkurrenz um den Alpenpokal am Abend des dritten Tages: in der Klasse I das holländische Fordteam, in der Klasse 2-3 Liter das französische Hotchkiss-Team, dahinter Mercedes-Benz, in der Klasse 1,5—2 Liter das deutsche Adler-Team, dahinter das belgische Vauxhall-Team, in der Klasse 1-1,5 Liter das englische Riley-Team vor 4 Konkurrenzteams, in der Klasse der kleinsten Wagen : das englische M.G.-Team vor zwei anderen englischen Konkurrenten. W. H. Die Resultate nach der 3. Etappe. 1. Gruppe (Ober 3000 ccm): Teams: 1. Ford (Holland), 42 Strafpunkte. Einzelfahrer: 1. Van Beck (Ford), 2 Pkt.; 2. Van de Meulen (Ford), 3 Pkt.; 3. Von Abbe (Ford), 19 Pkt.; 4. Guichenne (Delage), 26 Pkt.; 5. A. Sandoz (De Soto), 34 Pkt.; 6. Collier (Au-- burn), 42 Pkt.; 7. Aguzzi (Ford), 43 Pkt. (folgen noch 5 weitere Konkurrenten). 2. Gruppe (bis 3000 ccm): Teams: 1. Hotchkiss, 22 Pkt.; 2. Daimler-Benz, 126 Pkt. Einzelfahrer: 1. W. Delroar (Bugatti), 0 Pkt.; 2. Mllo Helle-Nice (Bugatti), 0 Pkt.; 3. E. Legre (Bugatti), 1 Pkt.; 4. Vial (Hotchkiss), 10 Pkt.; 5. Diebold (Bugatti), 10 Pkt.; 6. Hans Koch (S.S. 1), 14 Pkt. (folgen 6 weitere Konkurrenten). 3. Gruppe (bis 2000 ccm): Teams: 1. Adler. 34 Pkt.; 2. Vauxhall, 178 Pkt. Einzelfahrer: 1. Carriere (Alfa Romeo, 0 Pkt.; 2. Guiüeaume (Adler), 14 Pkt.; 3. Lotte Bahr (Adler), 14 Pkt.; 4. Mercanti (Alfa Romeo), 36 Pkt. (folgen weitere 6 Konkurrenten). 4. Gruppe (bis 1500 ccm): Teams: 1. Riley, 29 Punkte; 2. Frazer Nash, 94 Punkte; 3. Adler, 106 Pkt. (folgen die Teams von Stöwer und Röhr). Elnzelfahrer; 1. Hobbs (Riley), 0 Pkt.; 2. Gripper (Frazer Nash), 2 Pkt.; 3. Wood (Aston Martin), 28 Pkt. (folgen zahlreiche treitere Konkurrenten). 5. Gruppe (bis 1100 ccm): Teams: 1. M. G., 51 Pkt.; 2. Singer, 159 Pkt.; 3. Fiat, 256 Pkt. Einzelfahrer: 1. ffealey (Riley), 0 Pkt.; 2. Belgrave (M. G.), 0 Pkt.; 3. Mlle Champney (Riley), 18 Pkt. (folgen zahlreiche weitere Konkurrenten). Die rlerte Etappe. (Eigener Sonderbericht.) Grenoble, 3. August. Die vierte Etappe von Turin nach Grenoble ergab relativ wenig Aenderungen. Die weitaus grössten Schwierigkeiten bot der Galibierpass, der als dritte Bergstrecke kontrolliert wurde. Nur die folgenden vier Fahrer erreichten die Passhöhe in der verlangten Zeit: Carriere (Alfa Romeo), Legre" (Bugatti), de Beer (D. K. W.) und ein Fahrer der Frazer Nash-Mannschaft Die Schweizer Schmidt und Sandoz erhöhten ihr Strafpensum auf 211 resp. 49 Punkte. Nur ein englischer Fahrer fiel in dieser Etappe aus, so dass 99 Wagen in Grenoble eintrafen. Keinerlei Schwierigkeiten bot den Fahrern der 1000 m hohe Lautaretpass. Heute Freitag erledigen die Fahrer nun noch die fünfte und letzte Etappe von Grenoble nach Nizza, und auf Samstag sind dann die definitiven Resultate zu erwarten. Grosser Preis von Nizza. Am nächsten Sonntag. Stadt-Rundstreckenrennen stehen seit einigen Jahren hoch im Kurs, das beweist schon der unglaublich schnelle Aufschwung des Grossen Preises von Monaco und nun neuerdings auch der Grosse Preis von Nizza, der noch ganz jungen Datums ist. Am kommenden Sonntag wird dieses Rennen zum zweiten Male ausgetragen, und schon vermochten die Veranstalter die internationale Elite zusammenzubringen. Nicht weniger als siebzehn erstklassige Konkurrenten werden das Rennen bestreiten, das über die wichtigsten Strassen des berühmten Kurortes führt. 95mal, total über 305 km, müssen die Piloten die Rundstrecke über die Promenade des Anglais, die Avenue Verdun und den Quai des Etats-Unis befahren, und dabei insgesamt 655 Kurven bewältigen, von denen jeweils zwei als Haarnadelkurven ganz besonders gefürchtet sind. Trotz der Schwierigkeiten der Strecke können dank der Breite und der vorzüglichen Beschaffenheit der Strassen Geschwindigkeiten bis 125 km/St, erreicht werden. Die längste Gerade misst 1400 m. Die Besetzung könnte bei keinem internationalen Grossen Preis hervorragender sein. Ausser Chiron und Borzacchini sind so ziemlich alle vielgesehenen Rundstreckenfahrer am Start. Nuvolari rückt voraussichtlich mit seinem Maseratt-Monoposto auf, JEtancelin, „Sommer, Witnille, Moll, Felix, Brian Lewis und Jeilen starten indessen auf Alfa Romeo, auf Bugatti geht der gefährliche Achille Varzi in den Kampf; auch Dreyfus, Lehoux (der übrigens nun auch einen Alfa J Romeo erworben hat), Hartmann und Lord Howe (dessen Start wegen seinem Sturz in Livorno allerdings noch unsicher ist) fahren mit der Molsheimer Marke. Campari, Fagioli und Zehender schliesslich haben Maserati- Wagen zur Verfügung. Diese Besetzung garantiert auf der interessanten Stadtrundstrecke von Nizza ein ganz ausserordentlich interessantes Rennen. Da die Alpenfahrer am Freitag abend in Nizza ankommen, können sie sich gerade noch ihre schnellen Kollegen vom Volant am Sonntag mitansehen. Die Nennungen. Nuvolari (Maserati), Etancelin (Alfa-Romeo), Sommer (Alfa-Romeo), Wimille (Alfa-Romeo), Moll (Alfa-Romeo). Felix (Alfa-Romeo), Brian Lewis (Alfa-Romeö), Jellen (Alfa-Romeo), Varzi (Bugafti), Dreyfus (Bugatti), Lehoux (Bugatti), Lord Howe (Bugatti), Hartmann (Bugatti), Campari (Maserati), Bioncktti (Maserati), Fagioli (Maserati), Zehender (Maserati). ftv»«» Schw bo. Luzerner Gelände-Zielfahrt Als neuartige und sehr reizvolle sportliche Prüfung, die national offen ist, wird am kommenden Samstag im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten des 25jährigen Bestehens der Sektion Luzern des A. C. S. bekanntlich eine Gelände- Zielfahrt durchgeführt. Die Prüfung stellt an die Teilnehmer im Kartenlesen, Routenzusammenstellen, sowie auch in fahrtechnischer Hinsicht gewisse Anforderungen. An Hand einer Blindkarte und der Dufourkarte müssen innerhalb fünf Stunden verschiedene zum voraus fixierte, hervorragende Aussichtspunkte und historische Stätten aufgesucht werden, bei denen Kontrollposten eingerichtet sind. Die einzelnen Kontrollen werden mit Punkten gewertet, und wer am meisten Punkte erzielt, wird Sieger der Prüfung. Nach der Ankunft am Ziel hat jeder Konkurrent eine Aufgabe zu lösen, die aus der täglichen Fahrpraxis entnommen ist. Wie wir erfahren, sind bis zum Redaktionsschluss bereits 40 Meldungen eingelaufen. Da im Augenblick, in dem diese Zeilen entstehen, noch weitere Meldungen abgegeben werden können, ist noch mit einer weiteren Erhöhung dieser schon sehr erfreulichen Ziffer zu rechnen. bo. sonntäglicher Reparaturdienst t so schön ist es... bei dem herrlichen Wetter den Wagen zu lenken, wenn er mit einem hat schon vielen aus der KBemme geholfen. Darum merke man sich die Garage Effinsersfrasse A. G. Bern Alles für die Kundschaft -Vergaser mit automatischem Starter versehen ist. Ueberall leistet der Motor sein Maximum, im Flachland, im Gebirge, am Meer, er arbeitet regelmässig, reagiert auf jeden Wink des Fahrers, springt schon nach einer Vierteldrehung an und braucht zudem äusserst wenig Brennstoff. Das grosse Anzugsvermögen und die Gewissheit, dass der Motor nicht aussetzt, selbst bevor er sich • • auf Arbeitstemperatur befindet, geben Ihnen das Gefühl unbedingter Sicherheit, dank der Sie sich überall hin wagen dürfen. Montage überall. Deshalb; ein Starter, aber ein 8OLEX. Generalagentur» für die Schweiz: Henri Bachmann Genf Zürich 12b. rue de l'Höpital Tel. 48.42 48,43 48.44 3, roe de Fribonrg Tti. 25.641 Lowenstrasse 31 Tel. 58.824 58.825