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E_1933_Zeitung_Nr.063

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12 AUTOMOBIL-REVUE

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W 63 — 1933 AUTOMOBIL-REVUE 13 WIpfodiaHlidies Amerikanische Erdölhausse. Mit der Erholung der Preise sämtlicher Rohstoffe in den Vereinigten Staaten ging parallel auch ein Wandel in der Bewertung des Rohöles einher. Die Preisbewegung bei diesem Rohmaterial hatte jedoch einen andern Ausgangspunkt als bei den übrigen Materialien und sie vollzieht sich auch in Formen, die mit den sonstigen kaum etwas Gemeinsames haben. Schon die sprunghaften Preisbewegungen lassen vermuten, dass der Tendenzumschwung auf dem Gebiete der Rohölmärkte auf spezielle Gründe zurückzuführen ist. Bevor die Vereinigten Staaten den Goldstandard verliessen, d. h. also Mitte April 1933, wurde das 159 Liter enthaltende Fass zu 28,5 Cents abgesetzt. Der Dollarsturz berührte zunächst die Petroleumpreise keineswegs. Am 17. Juni notierte das gleiche Quantum sogar nur 25 Cents, obwohl in der Zwischenzeit der Dollar eine Abwertung um ungefähr 15 Prozent erfahren hatte. Von diesem Zeitpunkte an vollzog sich jedoch eine rasche Aenderung und schon Ende Juni galt dasselbe Fass 38 Cents und am 6. Juli erfolgte der sensationelle Sprung auf 71 Cents. In massgebenden Kreisen der amerikanischen Petroleumindustrie vertritt man die Auffassung, innert Kürze mit einem Petroleumpreis von 1 Dollar pro Fass rechnen zu können. Analog der Entwicklung der Rohölpreise vollzog sich diejenige der daraus hergestellten Derivate, speziell des Benzins. Das Währungsexperiment Roosevelts hat naturgemäss dazu beigetragen, auch das Rohöl zum Objekt der amerikanischen Spekulation zu stempeln. Es wäre jedoch falsch, hierin allein den Auftrieb zu suchen. Vielmehr lagen eine Reihe weiterer Faktoren vor, die auch ohne Furcht vor der kommenden Inflation den Anstoss zu einer Höherbewertung gegeben hätten. Die Konjunkturbelebung in Amerika kam in besonderem Umfange der Automobilindustrie und damit dem Rohöl-, bzw. dem Benzinabsatz zu Hilfe. Die Automobilproduktion ist in starkem Steigen begriffen. Setzt man ferner den enorm gesteigerten Treibstoffverbrauch in Rechnung, der sich u. a. infolge des Besuches der Chikagoer Weltausstellung ergibt, so ist es verständlich, dass ein frischer Zug im Verkaufsgeschäft von Rohöl, resp. seiner Derivate herrscht. Von einzelnen Raffinerien aus dem Innern des Landes hört man, dass sie alle Forderungen das kleinere Quantum noch immer den augenblicklichen Bedarf mit über 500,000 Fass übersteigt, so muss doch die Tatsache der Produktionsdrosselung von grossein Einfluss auf die Preisbewegung gewesen sein. Saisonmassig bedingt sind ausserdem die amerikanischen Benzinvorräte gesunken. Während anfangs Februar 1932 die Union noch über einen Benzinbestand von rund 40 Mill. Fass verfügte, so liegen die Verhältnisse im laufenden Jahre insofern günstiger, als Ende Juni 1933 dieselben auf 30 Mill. Fass zurückgegangen sind. *) Nicht unberücksichtigt blieb auch der Einfluss der Rooseveltschen Preispolitik auf die amerikanische Erdölindustrie. Eingeweihte, europäische Erdölfachleute behaupten sogar, die National-Industrial-Recovery- Act sei die Haupttriebfeder für das Emporschnellen der Erdölnotierungen. In der Tat räumt das Industriegesetz dem amerikanischen Präsidenten Vollmachten zur Gesundung der einheimischen Petroleumindustrie ein, die ihn ohne Uebertreibung zum Diktator dieses kapitalintensiven Industriezweiges machen. Unter anderem steht Roosevelt das Recht zu, in allen Fällen, wo durch Preisunterbietungen die Lebensfähigkeit eines Industriezweiges gefährdet ist, den Weiterbetrieb der einzelnen Unternehmungen von der Erteilung einer Lizenz abhängig zu machen. Ferner ist dem Präsidenten das Recht eingeräumt, durch seine Organe ganz bestimmte Arbeitsbedingungen festlegen zu können, Arbeitszeit und Lohn zu regulieren und darüber zu wachen, dass sich der Wettbewerb in ordnungsgemässen Grenzen vollzieht. Bis heute ist es noch nicht zu der von verschiedenen Seiten geforderten Staatskontrolle über die amerikanische Erdölindustrie gekommen, obwohl dieses Tätigkeitsgebiet einer besondern Regelung unterworfen wurde. Zu diesem Zwecke ernannte Roosevelt eine *) Zur Zeit belaufen sich die amerikanischen Benzinvorräte auf 472,5 Mill. Liter. Gegenüber dem ersten Quartal dieses Jahres weisen sie somit eine Abnahme um 26% auf. der Rohstofflieferanten bewilligen, nur tunKontrollkommission, die für den Transport den gesteigerten Ansprüchen der Kundschaft des Rohöls und seiner Produkte in den Rohrleitungen genau auskalkulierte Sätze fest- genügen zu können. Anderseits ist auf dem Rohölmarkt auch insofern eine gewisse Entlastung eingetreten, auf dem Wege vom Produzenten zum Schiffe legte und auf diese Weise verhinderte, dass als die Rohölförderung, wie auch die Vorräte oder der Bahn unwirtschaftliche Verteuerungen eintreten oder sogar die Bohr- und Rohr- eine merkbare Abnahme erfahren haben. Gegenüber einer Tagesproduktion von 3 Millionen Fass Ende Mai waren es am Schlüsse ander geraten. Endlich hat der Präsident das leitungsgesellschaften in Abhängigkeit vonein- der ersten Juniwoche nur noch 2,7 Mill. und Recht, den Abtransport ungesetzlich gewonnenen Erdöls zu verbieten. am Ende der 3. noch 2,5 Mill. Fass. Obschon Trotz des heutigen, stark erhöhten Preisniveaus auf über 70 Cents pro Fass, bewegt sich dieser noch immer unter d-3m Stand zu Beginn dieses Jahres und auch erheblich unter dem vorjährigen Jahresdurchschnitt. Im weitern ist sogar darauf zo verweisen, dass die Selbstkosten der unter mittleren Verhältnissen arbeitenden Gesellschaften für das Rohöl immer noch etwa 1 Dollar betragen. Amerikas Automobil-Produktion hat, wie dies an Hand der provisorischen Ergebnisse bereits gemeldet wurde, im Monat Mai einen neuen Höchststand erreicht. Die gesamte Produktion der Vereinigten Staaten und Kanada belief sich auf 227 567 Fahrzeuge gegenüber 188 922 im April und 192 516 im gleichen Monat des Vorjahres. Dieses Ergebnis ist seit dem Monat Juni 1931 weitaus das günstigste und fällt um so mehr ins Gewicht, als das Mai-Resultat gewöhnlich hinter demjenigen des April zurücksteht. Für die ersten fünf Monate dieses Jahres beziffert sich die Herstellung von Automobilen auf 784 595 Einheiten. Da in der gleichen Zeit des Vorjahres nur 720 889 Fahrzeuge erstellt wurden, bedeutet dies eine Zunahme von 9 %. Si ist der vermehrten Fabrikation von Personenwagen zuzuschreiben, welche insgesamt um 11 % höher war als 1932, währenddem die Fabrikation von Lastwagen um 2 % zurückging. Bemerkenswert ist weiterhin die Tatsache, dass die Fabrikation von billigen Personenwagen weiterhin ständig im Steigen begriffen ist. 80,3 Prozent der gesamten Fabrikation innerhalb der ersten fünf Monate sind Fanrzeuge mit einem Grosshandelspreis von weniger als 500 Dollar. Letztes Jahr betrug der Anteil dieser Preisklasse an der Gesamtproduktion nur 55 Prozent. Entsprechend dem gewaltigen Vorsprung der billigen Wagen ist der Anteil der übrigen Preiskategorien zurückgegangen, wie dies aus nachfolgender Zusammenstellung hervorgeht. Januar—Mal Proz. Anteil 1933 1932 1933 1932 Bis $500 533.391 328.499 80,3 55,0 $501 bis $750 96.290 171.942 14,5 28,8 $ 751 bis $ 1000 15.601 56.617 2,3 9,5 $ 1000 bis $ 1500 10.255 27.367 1,5 4,6 $1501 bis $2000 4.468 5.708 0,7 1,0 $2001 und mehr 4.534 6.348 0,7 1,1 Total 664.539 596.481 100,0 100,0 Zufolge der überwiegenden Nachfrage nach Wagen der niedrigsten Preisklasse ist die Gruppe bis zu 500 Dollar auch die einzige, welche eine Zunahme, und zwar von 62,5 Prozent, aufzuweisen hat. Der Anteil aller übrigen Klassen an der gesamten Produktion ging im Vergleich zum Vorjahr wesentlich zurück und erreicht in der Gruppe von 751 bis 1000 Dollar sogar 72 Verlustprozente. Nach den vorläufigen Ergebnissen beziffert sich die Produktion im Juni auf 42 000 Fahrzeuge und hat gegenüber dem Monat Mai eine weitere Steigerung erfahren. Damit hätte die Fabrikation seit längerer Zeit zum erstenmal wieder innerhalb eines halben Jahres die Millionengrenze überschritten. Die bisherige Bewegung der Produktion im Jahre 1933 widerspricht allen früheren Erfahrungen, wonach im ersten Semester die höchste Fabrikation bereits im April erreicht wurde und von da an ständig wieder zu sinken begann. Der italienische Automobil-Aussenhandel steht, trotzdem er nach wie vor eine bedeutende aktive Bilanz aufweist, immer noch hinter den Ergebnissen des Vorjahres zurück. Im April wurden 79 Automobile im Werte von 963,800 Lire eingeführt, wogegen 667 Fahrzeuge im Betrage von 6,3 Millionen Lire ins Ausland spediert wurden. Für die ersten 4 Monate des Jahres ergibt sich ein Import von 247 Wagen, welche einen Wert von 3,5 Millionen Lire darstellen, so dass die Einfuhr in dieser Zeit wenigstens wertmässig zurückgegangen ist, indem sie in der gleichen Zeit des Vorjahres bei 203 Einheiten einen Wert von 3,59 Millionen Lire aufwies. Der Export dagegen steht mit 24,780 Fahrzeugen im Wert von 25,3 Millionen Lire hinter den Ergebnissen des Vorjahres zurück, da in den ersten 4 Monaten des Jahres 1932 26,066 Automobile, welche mit 27,8 Millionen Lire fakturiert waren, ins Ausland gingen. Von den vom 1. Januar bis 31. März ausgeführten 1811 Automobilfahrzeugen wurde der grösste Anteil, nämlich 233 Einheiten, von der Schweiz übernommen. Spanien, das mit 231 Wagen an zweiter Stelle steht, entwickelte sich demnach zu einem der besten italienischen Kunden. Auch Polen ist VienmdzwanziggährigeTäü keit auf einem Spezialgebiet einerseits Hingabe zumBeruf verschafft andererseits reiche Erfahrun Wir haben beides ind deshalb be fachkundigen Händen Zu verkaufen FIAT 514 Limousine, Modell 1930/31, 4türig, Lederpolsterung, in bestem Zustande. Offerten unter Chiffre 59778 an die Automobil-Revue, Bern. 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