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E_1933_Zeitung_Nr.061

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AUTOMOBIL-REVUE

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Es tnag vermessen scheinen, wenn sich eine Marke das Schlagwort «Zuverlässig wie unsere Wagen» zulegt, denn jeder Automobi» list, der davon hört, wird die betreffende Marke nach einem besonders strengen Maßstab beurteilen. Aber gerade weil Austin darin den grössten Torteil seiner Fabrikate erblickt, hat er — für alle Modelle von 4 bis 1? HP — das Schlagwort gewählt: vw-CcU-sty Importation Automobiles S.A., Weissensteinstr. 76, BERN Garage Anderes, Aarau Kessler & Co., Dufourstrasse 182, ZÜRICH Garage de Georgette S.A., Av. Bellefontaine 4, LADSANNE ETERNIT- GARAGEN Nr.1 3.6x2,4111. 2,5 m hoch Fr. 640 — Nr. 2 4.8 x 2,4m. 2,5 in hoch Fr. 975.— Kr. 3 4,8x3 01,2,5 m hoch Fr. 1075.— Nr.4 6x3 m. 2,5 in hoch Fr. 1200.— Preise ab Fabrik, sofort lieferbar. Seit mehr als 20 Jahren bewährte Konstruktion. Doppelwandig, heizbar, demontabel. ETERNIT A. G. 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NO «1 - 1933 wie Sport- tmd kleine Tourenwagen eingeteilt sind- In jeder Kategorie findet eine weitere Unterteilung in Damen und Herren statt. Die Gymkhana wird Sonntag, den 30. Juli, auf dem Sportplatz der Eisbahn am Obersee abgehalten. Viele interessante Aufgaben sind den Konkurrenten gestellt, deren Bewertung nach Punkten erfolgt. Erster wird derjenige Fahrer, der die wenigsten Punkte aufweist. Die bestqualifizierten Teilnehmer erhalten Preise. Nennungen mit dem Meldegeld von Fr. 5.— sind bis zum 24. Juli oder mit dem Meldegeld von Fr. 10.— bis zum 29. Juli einzusenden, mb. L Rallye-Auto-Camping in der Schweiz. Die Verkehrsvereine von Montreux und Caux organisieren bekanntlich unter dem Patronat des A.C.S. vom 12.—21. August 1933 erstmals ein schweizerisches Rallye- Auto-Camping. Diese für unser Land neuartige Veranstaltung verspricht sehr interessant zu werden. Das Programm sieht für die Camping-Teilnehmer u. a. den Besuch verschiedener historisch und ethnographisch bedeutsamer Punkte vor: weiter sind eine Walliser « Raclette », eine Reportage vom Camp im schweizerischen Landessender, Konzerte, verschiedene Wettbewerbe usw. geplant. Verschiedene Preise sind ausgesetzt, z.B. für den Campingsternfahrer, der zur Erreichung des Campingplatzes die längste Strecke zurückgelegt hat, für die Konkurrenten, die ihre Zelte am geschicktesten aufgebaut und am besten eingerichtet haben, für die grösste auswärtige Gruppe, für gute Photographien usw. . x. Deutschlands 2000 km. Letzte Woche fanden auf der Insel Man Am Samstag und Sonntag. die bekanntlich durch die T.T. der Motorräder weltberühmt geworden ist. zwei Auto- Der kommende Samstag und Sonntag bringt eine autosportliche Veranstaltung ganz rennen statt, die erstmals durch eine englische Stadt führten. Die Strassen der Stadt besonderer Art, die in jeder Beziehung ein völliges Novum darstellt. Der gleichgeschaltete deutsche Automobilsport tritt zum ersten äusserst schwierigen Circuit, der 50mal, to- Douglas bildeten den sehr interessanten aber " Male nach der nat. Revolution mit einer Veranstaltung an die Oeffentlichkeit, die den«The Mannin Beg Race» wurde von 14 tal über 370 km, befahren werden musste früheren grandiosen Ausmassen der nationale Konkurrenten bestritten, die mit ausschliesssozialistischen Anlässe in keiner Beziehung Iich englischen Kleinwagen zum Kampfe antraten. Das Rennen wurde in den ersten nachsteht. Innert weniger Wochen wurde die 2000-km-Fahrt durch Deutschland organisiert, deren Umfang selbst die Mille Miglia angeführt. Doch bald ging Hamilton Runden von Kaye Don auf M.G. Magnette (M.G. teilweise übertrifft. Man mag sich zu denMagnette) an ihm vorbei an die Spitze vor, politischen Hintergründen dieses Rennens gefolgt von Kaye Don, Crabtree (M.G. Midget), Dixon (Riley) und Eyston (M.G. Ma- stellen wie man will, jedenfalls muss der objektive Beobachter die einzigartige Organisationsleistung anerkennen. Ganz Deutschland die Ausfälle, auch Eyston musste wegen Degnette). Schon nach kurzer Zeit häuften sich wird am Samstag und Sonntag im Zeichen fektes aufgeben. Hamilton führte in überlegener Weise während des ganzen Kampfes dieser Monstrefahrt stehen, die nicht weniger als 500 Nennungen auf sich vereinigt. 70,000 und gab bis gegen den Schluss die Spitze S. A.-Männer bewachen die 2000 km lange nie ab. Erst kurz vor dem Ziel ereilte ihn Strecke — «eine einzige braune Mauer». ein Defekt, der ihn des nahen Sieges beraubte, so dass Dixon an die Spitze vorge- Sämtliche deutschen Rundfunkstationen stehen im Dienste der gewaltigen Prüfung, Flugzeuge zur Vermittlung von Funknachrichten Erster, von Mansell auf M.G. Midget als hen konnte. Dieser beendete das Rennen als und für Bilder und Nachrichtendienst kreu- Zweitem gefolgt. Auch Kaye Don. und Crabtree fielen vorzeitig wegen Defekten aus. _zen in der Luft und ein ganzes Netz von 'Grosslautsprechern wird über dein Verlauf Nur zwei Konkurrenten gingen innerhalb der der Fahrt berichten. 10 Millionen Menschen vorgeschriebenen Zeit durchs Ziel. wohnen in 400 an der Fahrstrecke gelegenen Ortschaften und werden in Millionenscharen die Strassen säumen. Bekanntlich hat Reichskanzler Adolf Hitler schon von allem Anfang an die ausserordentliche Bedeutung des Motorfahrzeuges in der heutigen Wirtschaft erkannt und immer wieder dem Willen Ausdruck gegeben, den deutschen Motorfahrzeugverkehr stetig zu fördern. Dem Automobilsport wurde stärkste Unterstützung zugesagt, und diese 2000-km-Fahrt soll nun zu einer grandiosen Manifestation des Motorfahrzeugs im neuen Deutschland werden. Vielleicht spielt auch noch die Ueberlegung mit, dem Volke auf diese Weise ein seltenes Schauspiel zu bieten, das der neuen Regierung nur noch vermehrte Sympathien gewinnen kann. Grosses Interesse hat die Veranstaltung für das Ausland jedoch nicht. Sie bleibt, wie der Obergruppenführer des nationalsozialistischen, Kraftkorps, der heute führende Mann im deutschen Automobilsport, in einem Aufruf schreibt, «eine Sache des deutschen Volkes», und die Ehre, um derentwillen die Fahrer ihre ganze Kraft einsetzen würden, heisse: Deutschland... Die rund 500 Piloten, die an der 2000-km- Fahrt teilnehmen, verteilen sich auf Automobilisten, Motorrad- und Seitenwagenfahrer. 191 Wagen, 250 Solomotorräder und 40 Seitenwagen sind für die Prüfung gemeldet. Viele der Fahrer haben sich zu Teams zu je drei Mann zusammengeschlossen. An bekannteren Piloten starten Stuck, von Brauchitsch, Burggaller, Sebastian, Prinz Leiningen, Sauerwein, Guilleaume, Lotte Bahr, Bernet, Kappler, Sander usw. Ganz im Sinne der nationalsozialistischen Sportauffassung, die nicht Züchtung von ausserordentlichen Einzelleistungen, sondern Hebung des Durchschnittskönnens bezweckt, wird die ganze Veranstaltung nicht als Rennen, sondern als eine blosse Prüfungsfahrt für Fahrer und Wagen durchgeführt. Es werden am Ziel auch keine ersten Preise, sondern nur Prämien an die Fahrer verteilt, welche das vorgeschriebene Stundenmittel erreichten. Dieser Stundendurchschnitt ist aber für reine Serienfahrzeuge von einer solchen ausserordentlichen Höhe, dass es sowohl für Wagen wie Fahrer die allerstärksten Anstrengungen brauchen wjrd, um die Strecke in der notwendigen Zeit hinter sich zu bringen. Die Wagen über 4000 ccm haben auf der gesamten Strecke den unglaublich hohen Durchschnitt von 88 km/St, innezuhalten, die der Gruppe 2000 bis 4000 ccm 82 km/St., die Fahrzeuge der Gruppe 1500 bis 2000 ccm 74 km/St., die Wagenklasse 1000 bis 1500 70 km/St, und die kleinsten Wagen 60 km/St. Die Konkurrenten starten in Baden- Baden und fahren sodann über folgende Strecke: Stuttgart, Augsburg, München Nürnberg, Bayreuth, Chemnitz, Dresden Berlin (Avus), Braunschweig, Paderborn Köln, Nürburgring, Kaiserslautern, Mannheim, Baden-Baden. Die Nennungen. Wagengruppe I (über 4000 com), 8 Wagen 5 Mercedes-Benz, 2 Horch, 1 NAG. Wagengruppe II (2000 bis 4000 ocin), 32 Wagen: 5 Bugatti, 5 Ford, 4 Austro-Daimler, 4 Mer cedes-Benz, 3 Horch, 3 Röhr. 2 Essex, 2 NAG, 1 Hansa, 1 Stefr, 1 Stoewer, 1 Willys Overland. Wagengruppe III (1500 bis 2000 ccm), 48 Wagen : 19 Mercedes-Benz, 9 Opel, 7 Adler, 7 Wanderer, 3 Audi, 1 Alfa Romeo, 1 Citroen, 1 F.N. Wagengruppe IV (1000 bis 1500 ccm), 34 Wagen: 8 Adler, 7 Hanoinag, 6 B.M.W., 5 Röhr, 4 Stoawer, 2 Fiat, 1 Ohenard-Walckpr, 1 NAG. Wagengruppe V (bis 1000 ccm). 60 Wqjen 40 D.K.W., 5 Brennabor, 5 B.M.W., 5 Fiat, 4 Opel 2 Fraino, 3 Standard, 1 Austin, 1 Düd-Sport, 1 Ford. 1 Hanomae, 1 M. G. bo. Rennen auf der Insel Man. Zu einem dramatischen Kampf gestaltete Sich das «Mannin Moar Race » der grossen Wagen. Neun Fahrer traten zum Starte an. Brian Lewis auf Alfa Romeo, Rose Richards auf Bugatti und G.E.T. Eyston auf Alfa Romeo waren die schärfsten Gegner des ungemein spannenden Rennens, das sich durch zahlreiche aufregende Zwischenfälle auszeichnete. Die ersten Runden führte Eyston an, doch nahm ihm in der Folge Brian Lewis die Führung ab. Rose Richards rückte an die zweite Stelle vor und hetzte den Führer sehr stark, ohne ihn je erreichen zu können. Bis zum Schlüsse blieb Lewis stets an der Spitze, so dass er als Sieger des Rennens durch das Ziel ging. Rose Richards blieb bis zum Schluss Zweiter und Eyston Dritter. Bei einem Halt vor den Boxen bremste der Fahrer Suttleworth seinen noch rasch fahrenden Bugatti zu jäh ab, so dass er ins Schleudern kam und mit voller Wucht mitten in die Boxen hinejnschoss. Er zertrümmerte ejnen ganzen Teil der Anlage, Balken, Bretter, Reparaturbestandteile und Kannen flogen in tollem Sturz durcheinander. Glücklicherweise kam niemand zu Schaden. Noch kritischer verlief ein Unfall von Mathieson auf Bugatti, dessen Bremsen in hoiher Geschwindigkeit plötzlich versagten, und der einer drohenden Sturzfahrt in di« Zuschauermenge dadurch auswich, dass er seinen Wagen in den —* Laden ei«;es Merce^ riewarengeschäftes dirigierte, dessen Schaufenster völlig demoliert wurde. Vier Zu-. schauer wurden leicht verletzt. Der Fahrer und sein Mechaniker blieben heil. Die Resultate. Mannin Beg Race : 1. F W Dixon (Riley), 4 Std 13 Min. 36 Sek. (Stundenmittel: 87 tan/St; 2. D. K. Mansell (MOzet), 4 Std. 28 Min. 30 Sek. Manntn Moar Raee : 1. Brian Lewis (Alfa Romeo), 3 Std. 34 Min. 52 Sek. (StundemniHel: 103 km/St.); 2. T. E. Röse-Richards (Bugatti), 3 Std. 36 Min. 57 Sek., 3. Eyston (Alfa Romeo), 3 Std. 38 Min. 57 Sek., 4. Kay© Don (Alfa Rorneo). 3 Std. 57 Min. 4 Sek. (Weitere Sportnachrichten siehe Seit« 7.) i AUTOMOBIL-REVUE 5 Mannin Moar Race Isle of Man er Brian Lewis G. Eyston Mann in Beg Race 1 er Dixon 2* me Mansell Demandez ,,Castrol" et „Castrollo" seulement en bldons d'origine plombes. Comte Czaikowsky Kaye Don Nouveaux succes sur automobiles avec 14 juillet 1933 sur Alfa Rom6o sur Riley sur MG Departement: Huile pour moteurs Telephone: 34.677 scheint es, wie vorteilhaft die Arbeitsweise eines Wagens durch die Montage eines verändert wird. CASTROL ii ii Eine einzige Bewegung genügt, um den Motor nach einer Vierteldrehung der Kurbelwelle anspringen zu lassen, und zwar bei jedem Motor, bei jeder Jahreszeit. Ferner können Sie sofort zu allen Manövern übergehen, die nötig sind, um aus der Parkierungskolonne oder aus einer vollgepfropften Garage herauszukommen: Vorwärtsfahren, Anhalten, Rückwärtsfahren, ohne Gefahr zu laufen, dass Ihr Motor je aussetzt. Ihr Garagist, an den Sie sich wenden wollen, wird Ihnen diese Verbesserung innert kürzester Zeit und, was wesentlich ist, ohne grosse Kosten ausführen. SOLEX- Ersatzteile sind überall erhältlich. 12b, rne de l'Höpital 3, rue de Fribourg LSwenstrasse 31 Tel. 48.42 Tel. 25.641 Tel. 58.824 48.43 58.825 48.44 ii 12 juillet 1933 British Empire Trophy i er juniet 1933 1 e r Agents pour Geneve: IM EX S.A. 8, rue Ph. Plantamour tous avec sur Bugatti 11 11 l'huile qui reste en tete des grandes epreuves. Representants generaux pour la Suisse: BURKE & CO., ZÜRICH iaublich •Vergasers mit automatischem Starter Qeneralagentur für die Schweiz: Henri Bachmann Genf Zürich