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E_1933_Zeitung_Nr.068

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16 1933

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Bern, Dienstag, 15. August 1933 III. Blatt der „Automobil-Revue" No. 68 Tropenkoller Bei 32 Grad im Schatten geschrieben. Im Ueberschwang der Gefühle fanden gutdenkende Menschen, sich ihrer Macht und Würde als höchste Wesen dieser Erde bewusst, es notwendig, alles, was da kreucht und fleucht, was nicht niet- und nagelfest, was unsicher und unbeständig ist, unter ihre beschützenden Fittiche zu nehmen. Wald-, Feld-, Wiesen-, Berg-, Blumen-, Käfer-, Schnecken-, Mädchen-, Vogel-, entsprungene Sträflings-, Pferde-, Hundeund Hühnerfreunde und -vereine, ach — und wie viele noch —, geben uns die angenehme Illusion, auf einer guten, altruistischen Welt zu leben. Gegen all dies habe ich nichts einzuwenden, muss sogar die schöne Gesinnung loben, nur möchte ich jener alten Dame sagen, die mir damals die .strenge Lektion einer Tierfreundin gegeben hat, dass mein Hund Schläge verdient, wenn ich ihm eine halbe Stunde lang vergebens gerufen habe und dass er die Schläge auch bekommen hat. Dass ich weder ein Scheusal noch ein blutrünstiger Tyrann bin, wenn ich einer frechen Breme, die mich ins Bein gestochen hat, in menschlicher Rachesucht die Stechwerkzeuge auSreisse. Und jener ältere Herr, der mir mit zornentbrannter Stimme ins Gesicht schleuderte, ich sei ein Dieb, weil ich mir im botanischen Garten aus dem Weiher Kaulquappen für mein Aquarium borgte, tat mir auch bitter Unrecht. Ich schlage vor, einen Verein der Freunde des Automobils zu schaffen; wir haben ja so viele Gefühle zu verschwenden, warum sollten wir uns nicht auch unseres folgsamsten Dieners annehmen, ihn beschützen und aus Dankbarkeit kleine Liebenswürdigkeiten erweisen! A. G. S. und T. G. S. fallen mir in die Feder und sagen: Und wir? Oh, ich verkenne gar nicht ihre hohen.., Verdienste; sie sorgen dafür, dass unsere Freunde auf guten Strassen rollen, die ihre Glieder schonen, für ihr tägliches Brot nicht zu viel zu bezahlen haben und vieles Gute mehr. Ich denke mir eine andere Gemeinschaft — eine Gemeinschaft von phantasiebogabten rechten Liebhabern des Autos, die an die guten Eigenschaften ihres Freundes «Automobil» glauben, seine angeborene Gutmütigkeit nicht missbrauchen und in ihm mehr sehen als ein unbeseeltes Werkzeug. Ihr zweifelt! Menschenhirne haben das Automobil zu unserem Freund erschaffen, zu einem Kameraden, wie wir ihn dankbarer und gerechter nicht kennen könnten, Der Fliegende Hund. Novelle von Wilhelm Speyer. (Fortsetzung ans dem Hauptblatt.) «Was wollen Sie denn in Hildburghausen?> «Ich will mir da etwas ansehen, morgen früh.» «In Hildburghausen gibt es nichts anzusehen», sagte der Junge argwöhnisch und grob. ' «iDu musst es ja wissen.» «Das weiss ich auch», entgegnete der Junge streitsüchtig. «Ich kenne Hildburghausen.» «Sei stolz darauf.» «Ich bin nicht stolz darauf. Aber der Weg von hier nach Hildburghausen ist einsam und bergig und schmal, und er geht fast die ganze Zeit durch dichte Wälder. Vielleicht bin ich stolz darauf, dass ich nicht dumm bin.» Ich sah auf den Ranzen des Jungen. «Du hast recht Wenn man ungeschliffene Brillanten im Rucksack trägt —» «Was?» Der Junge riss die Augen auf. Fast musste ich über seine Ohrmuscheln lachen: wie flammende Fragezeichen sahen sie aus. «Oder etwa nicht? Wenn man so ein misstrauischer Knochen ist wie du, dann trägt man doch wohl Brillanten im Rucksack über die Landstrasse!» Der Junge stellte sich gegen meine Maschine auf, als wollte er mit ihr oder mit mir boxen. Er fasste das mit den Brillanten wohl als eine ungeheure Beleidigung auf. «Ich habe keine Brillanten im Rucksack!» rief der Junge stolz und empört. «Meine Eltern sind arm, alle sind wir arm!» «Aber anstellen tust du dich, als ob du Gott weiss was für Schätze mit dir über 4ie Landstrasseh schleppst!» " der sich gegenüber uns benimmt, wie wir es verdienen. • Automobil ist Automobil, eine Maschine, sagt der nüchterne Materialist. Stimmt, so gut ich zu der Familie der Zweif üssler und Warmblütler gehöre. Deswegen lasse ich meinen Wagen doch nicht gleich wie andere Vehikel behandeln. Ich bin darin recht empfindlich, fast wie eine Mutter, die immer denkt, ihre Kinder seien etwas Aussergewöhnliches. Sind wir Menschen nicht auch heimlich stolz, wenn wir an uns Individuelles entdecken, Eigenschaften, die uns von den andern, von der grossen Masse, unterscheiden? Diese backfischartigen Eitelkeiten übertragen sich auch auf unsere vierräderigen Freunde. Was mich an meinem Wagen freut, ist das, was ihn von hundert andern Markengenossen unterscheidet, das gewisse Etwas, das Individualistische. Man erfasst diese' Dinge mehr gefühlsmässig, so minim sind diese Eigenarten und doch so ausgeprägt, dass ich meinen Wagen von zweihundert Meter von einem Namensvetter, der dem meinigen scheinbar wie ein Ei dem andern gleicht, unterscheide. Und dann erst, wenn ich am Lenkrad sitze! Der renitente Anlasser, der regelmässig dreimal schläfrig und mürrisch knurrt, bevor er sein Lied beginnt, das familiäre Klirren der linken Scheibe, das leise Üntergeräusch des Vergasers, die Seufzer meines Sitzes, alles das kann nur mein Wagen von sich geben — ist ganz einmalig. Darüber sollte man sich doch eigentlich ärgern, meinen Sie. So undankbar darf man nicht sein. 134 000 Kilometer hat mich das liebe Wägelchen getragen, hat praller Sonne, Regen und Schnee standgehalten, und dabei sollte mein Alterchen nicht seine Schwächen zeigen dürfen? Wir sind in einem Vertrauensverhältnis, wie es nur möglich ist, wenn man sich so lange gekannt hat wie wir. Nur ich weissywie er richtig zu behandeln ist, nur. ich weiss, unser Zusammensein erspriesslich zu gestalten. Wäre es da nicht Treulosigkeit, meinen Wagen in andere Hände zu geben, ihn meinem fürsorglichen Verständnis zu entziehen? Ich leihe mein Vehikel ebensowenig aus wie meine Zahnbürste oder meine Frau — aber das ist ja selbstverständlich. Automobile sind nicht nur alt oder neu, gelb oder schwarz, zehn- oder zwanzigpferdig, teuer oder billig, klein oder gross. Das wäre zu prosaisch. Ich sehe Rassen, Stände und Charaktere. Ich kenne den gutmütigen, immer hilfsbereiten und robu- «Ich weiss, was ich zu tun habe!» rief der Junge erhitzt und zornig. «Ich weiss, was ich versprochen habe!» Ich lachte. «Du hast deinen Eltern versprochen, dich von keinem fremden Mann im Auto mitnehmen zu lassen?» «Das habe ich auch versprochen!» rief der Junge, entrüstet über mein Lachen. «Aber du hast es schlecht gehalten, —dein Versprechen!» «Ich wejss, was ich zu tun habe! Bei hellem, lichtem Tage auf der Staatsstrasse, — da kann man mich nicht verbrennen und verkohlen!» Ach so! Verbrennen und verkohlen! In Barcelona hatte ich davon gelesen, als ich" dort an den Kiosken zum erstenmal wieder seit Monaten die deutschen Zeitungen kaufte. «Du hattest recht, vorsichtig zu sein.—Leb wohl und grüss mir Waldeshut!» Zum zweitenmal an diesem Tage sah ich den Jtragen von mir fortgehen und zum zwei--, tenmal beobachtete ich heimlich von meinem Sitz aus seinen bestimmten, schnellen, fast männlichen Gang. Und alles dies tat ich, während ich mir «ine neue Pfeife stopfte und auch zuweilen den beginnenden Sternenhimmel betrachtete. — Siehe da, genau so bestimmt, schnell und männlich wie der Junge von mir fortgegangen war, kehrte er um und ging zu mir zurück. «Was haben Sie eben gesagt?» fragte der Junge. «Haben Sie nicht gesagt: und grüss mir Waldeshut?» «Ja. Das habe ich gesagt.» «Woher wussten Sie denn, dass ich zum Schulheim WaldeshHt gehöre?» Ich zeigte auf den Ranzen. «Da, wo die Brillanten drin sittd ~» «Wie?» «Ein Zipfel eurer MützeJ» stea Lastwagen, den leicht beschwingten, emsig eilenden Personenwagen, den adeligen Luxuswagen, der streng und hochmütig dahinflieht, den frechen Lausbub, den Renner. Ist Ihnen nicht auch jene alte asthmatische Dame bekannt, der ausrangierte Taxi, der am Berg fast nicht mehr zu Atem kommt und müde, resigniert an frühere Zeiten denkt, wo er noch Triumphe feierte? Oder jener kleine Gernegross, mit dem grossen Seitenscheinwerfer, den Kühlerjalousien und dem immer offenen Auspuff? Auch das stolze, gefallsüchtige Fräulein — das Cabriolet — wird bei Ihnen nicht beliebt sein, — es denkt nur an Vergnügen und Tand, streicht alles, was nach aussen glänzt, mit Chrom an und hält sich drei Maskotten. Und jene Armee der unscheinbaren täglichen Helden, den immer bereiten und geduldigen Arbeitern — unsere Wagen — die uns schneller, als der Zug es tun könnte, zum Kunden tragen oder an bläue Wasser, uns den Rausch der Landstrasse, des Reisens, der Ferne kennenlernen lassen! * Meinem Vorschlag zur Gründung einer Gemeinschaft der Autoseelenfreunde liegen natürlich nicht nur ideelfe Gedanken zugrunde — ich wäre sonst das einzige Mitglied. Aber da ja der Eintritt zu meinem Verein, nichts kostet, möchte ich meine lieben Leser ersuchen, trotz der Bierhitze die Vorteile dieser Denkungsart wahrzunehmen. Die Idee beruht auf einem Grundsatz: überlege, was du dem Automobil schuldest und nicht immer, was es dir schuldet. Hier liegt der Has' im Pfeffer! Maxi soll nie mit Filzpantoffeln das Matfttrhöfn besteigen wollen! Und wenn man -Presse-Onkel bei der internationalen Alpenfaihrt spielen muss, soll man einen Wagen mitnehmen, der die Berge nicht nur runter, sondern auch rauf läuft. Ich hatte diesmal die fälsche Maschine erwischt! Und so kam es, dass ich überall zu spät kam, nie Fahrer, sondern nur leere Bergstrassen sah, am Ziel eintraf, wenn schon alles schlief, aus dem Achtstundentag 22 Stunden machte und pro Stunde Hotelbett im Minimum einen Taler bezahlen musste. Auch in Nizza! Zwei Tage später sollte das grosse Autorennen durch die Strassen ,der Stadt beginnen; überall wurden Strohballen und andere Barrikaden aufgetürmt, Der Junge sah mich entgeistert an. «Sie kennen unsere Mützen?» «Allerdings.» «Sind Sie denn mal in Waldeshut gewesen?» «0 ja!» «Wann denn?» «So vor siebenundzwanzig Jahren. Als Schüler, wie du. — Jetzt muss ich aber weiter. Auf Wiedersehen!» «Fahren Sie denn nach Waldeshut?» «Ja.» «Also dann auf Wiedersehen», sagte der Junge trotzig und entschlossen. «Auf Wiedersehen* — Ich fordere dich gar nicht mehr auf, wieder einzusteigen. Du würdest ja auch einen ganzen Tag zu früh in der Schule ankommen!» «Ja, allerdings», sagte der Junge ärgerlich. «Leben Sie wohl!» Ich fuhr ganz langsam an, und ich verblieb auch noch einige Zeit in einem ganz massigen Tempo. Plötzlich hörte ich, wie der Junge hinter mir_ herlief. Er sprang auf das Trittbrett meines Wagens, — wie ein Bettler, den die Not allzu kühn gemacht hat. " «Nicht wahr, Sie sind doch nicht?... Oder Benzin-, Garage-, Reparaturfakturen werden dann nicht mehr mit einem leisen Fluch empfangen und beglichen (oder auch nicht — was auch vorkommt), sondern mit der beglückenden Ueberzeügung, unserem lieben Wagen auch einen Gefallen erweisen zu dürfen. Ich wenigstens fühle mich als Schuldiger, wenn ich daran denke, welche Genüsse aller Art mir mein Wagen vermittelt hat uiid welche Strapazen er dafür erleiden musste. Hat er mich nicht auf Pässe geschleppt, bis er vor Ueberanstfengung kochte, hat er mich nicht über Landstrassen getragen, bis sich spitze Nägel in seine wunden Fersen einbohrten? Und dann sind wir Menschen so undankbar, so herzlos, dass wir ob so viel Schmerzen nicht mitleidig werden, sondern ohne Nachsicht solche Geschehnisse als Mängel verurteilen. Aber das soll nicht mehr sein in Zukunft, wenn die Automobilisten an die Seele ihrer Vehikel glauben und sich dementsprechend aufführen. Unsere verkannten Diener werden in Wonne leben und sich eines langen Lebens erfreuen können. Ich kann allerdings nicht umhin, zu bemerken, dass der Gedanke einer solchen Gründung bei 32 Grad im Schatten einem überhitzten Gehirn entsprungen ist. Solange das Thermometer sich nicht dazu verstehen kann, auf erträglichere Höhen hinunterzuklettern, sehe ich mich allerdings ausserstande, meine Idee einer nüchternen, vor allem kühleren Betrachtung zu unter» ziehen. Warten wir also ab und schwitzen weiter... C. H. Eine Nacht in Monte Carlo •.. ».und andere gruselige Geschichten von der internationalen Alpenfahrt. (Von unserm Alpenfahrt-Mitarbeiter.) Lattengitter an den Strassen entläng gezogen, alle Zuwege zur Rennstrecke vor unserem Hotel abgeriegelt Was geht's mich an! In zwei Tagen sitze ich wieder in der Heimat! Man soll bitte ohne mich rennen! Schlafen, nichts als schlafen einstweilen. Der Wagen? Er Weibt vor der Tür stehen! Alle Garagen sind längst geschlossen. In den tiefsten Schlaf donnern wuchtig 1 « Schläge gegen die Tür. «Himmel! Ist es denn schon wieder Zeit, aufzustehen?* Irrtum, es ist alles dunkel! Aber man pocht weiter! «Ruhe da draussen!» Ein Maschinengewehr französischen Redeflusses setzt ein. Was will der Kerl?! Draussen steht der Nacht- .portier, und erzählt tausend Dinge, von denen ich nur verstehe, dass irgend etwas mit sind Sie etwa?... Nicht wahr, Sie sind doch nicht?...» Ich packte den Jungen, ich zog ihn neben mich. «Jetzt bleibst du hier sitzen bis Waldeshut und muckst dich nicht!» «Ja gern», sagte der Junge ganz unterwürfig und schnell, und er sah mir durch die matt erhellte Sternennacht ängstlich ins Gesicht «Nicht wahr», bettelte er. «Sie sind doch nicht etwa?... Oder sind Sie etwa doch?...» Ich schaltete, und gewaltig gab ich Gas, Die Maschine heulte und brauste auf. Den Rauch meiner Pfeife blies ich dem Jungen in die Augen. «Ich muss mich jetzt beeilen, damit ich es noch bis übermorgen lerne: wie man Pfötchen gibt und schön macht, sonst werde ich mit meinen Flossen an die Wand genagelt.» In einer Wolke von Tabak sah ich einen Mund, der zu einem grinsenden Weinen verzogen war. «Oder sind Sie etwa doch?» «Natürlich! Wer denn sonst? — Ich bra der fliegende Hund.» — Ende — Alkohol und Cofffein t££ rCn gesetzt. Alkohol kann die Wahrnehmungs- und Entschlussfähigkeit herabsetzen. Coffein kann durch seine erregende Wirkung zu «Entscheidungskurzschluss» führen. Das eine ist für den Autofahrer so gefährlich wie das andere. Sicherheit zuerst! Darum den coffeinfreien Kaffee Hag! Kaffee Hag. der feine echte Bohnenkaffee, ist coffelflfreJ und vollkommen unschädlich.