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E_1933_Zeitung_Nr.072

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AUTOMOBIL-RFVUE

AUTOMOBIL-RFVUE 1933 - N« 72 Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in O. R. Wagners CH Tourfng, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. Hallail Gemeindehaus Rorschach T. C. S. Das ideale Auto-, Ferien-, Weekend-Ziel. Garage. Schöne Lokalitäten. Bertbekannt lür Küche und Keller. Schattige Parkplätze, Tennis, Konzerte, Tanzabende. Lebende Forellen. Grosser Saal für Anlässe. Pension Fr. 7.- bis 10.-. Pauschalpreis für Familien Telephon Nr. 75.45. K. Brinnolt. A.C.S. und Gesellschaften. am Untersee KURHAUS HOTEL Prachtiger Ausflugsort und Kuraufenthalt, Küche nnd Keller bekannt sorgfaltig gepflegt Qrösste Garagen am Untersee. Reparaturwerkstätte. Tankanlagen. Elektr. Pneupumpe. Herrliche Strandbäder und Gärten Tel 13 Bes.: Frau E. Heer, Mitgl. des A.C.S. und TCS in prachtvoller Lage, direkt am Hochwald. Massige Preise. Autogarage. Telephon 2.65 Buchs (St. 6.) Schönster Aufenthalt für Automobilisten. Garage, Parkplatz. Schöne Terrassen, pr. 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NO 72 - 1933 mehr das nationale Moment in der Werbung stark lässlich der Arbeitsvergebung für die Fortsetzung hat, allfalhge fällige Billettbestellungen zur prompten g entgegenzunehmen. Die Billettpreise solche Aenderung in der Propaganda sich günstig «Die Südbahnilinie genügte uns Freiämtern für schwanken von Lit. 15—125 pro Platz, zufolge (Ohne Verantwortlichkeit der Redaktion.) auswirken: wenn nicht mehr in zahlreichen Inse- de» Verkehr vollständig, die Strasse bringt uns nur einer mit der Verwaltung des Autoraten auf vorteilhafte Auslandsreisen hingewiesen Belästigung.» dromo Monza ist das Sekretariat in der Lage, Bil- Auszu betonen, schon rein psychologisch wird eine gegen Muri meinte: führung Bemerkungen zur Propaganda «Schweizer, verbringt eure Ferien in der Heimat». Schilderungen ausländischer Schönheiten etwas zu- fach um einen Bähnler handelt, der seinen einsei- •Der Vo Vorverkauf, rvejkauf, ist ist auch für Nichtmitglieder offen. offen, wird, wenn die Presse mit der Veröffentlichung von Wenn es sich bei dem Betreffenden nicht ein- lettbestellungen ellungen binnen 2 bis 3 Tagen auszuführen, auszuführen. Durch die Presse unseres Landes geht seit Monaten die Mahnung an unsere Bevölkerung: Ver- des Reisestromes ins Ausland. Wenn der Anreiz kann man von ihm nur noch annehmen, dass er SEKTION ZÜRICH. Von Von prächtigem Wetter be- be- rückhält, dann gibt sich automatisch ein Abflauen tigen Interessenstandpunkt vertreten will, dann , h. bringt eure Ferien in der Heimat, geht nicht ins fehlt, fällt auch die Wirkung weg. Diese Erwägun- eben hinter dem Mond zu Hause ist und die Evo- günstigt, t, nahm der Flugtag der Sektion Zürich des Ausland! Und wenn auch der zweite Teil dieses gen sollten die führenden Kreise und Instanzen lution des Verkehrswesens für ihn ein Buch mit A C S am 26. August einen überaus günstigen Verobei der starke Besuch von von rund 300 300 Per- Per- Satzes direkt kaum gesagt wird, so ist diese Mahnung doch im ersten Teil enthalten. Verkehrsmitsie durch zweckmassige Werbung die Schweizer im Zinsloses Darlehen für eidg. Strassenbau. Man Sonen deutlich zeigte, wie gross das Interesse für teilungen der Bundesbahnen weisen aber aus, dass Lande behalten wollen. Es ist dann auch ganz un- klagt j n der Schweiz über schlechte Strassen, Pässe das moderne Flugwesen bei den Zürcher A. C. S.- trotz dieser Mahnung viele Schweizer ins Ausland nötig zu sagen: geht nicht ins Ausland, denn ihr etc- Eine Menge Arbeit wäre zu tun, aber es fehlt Mitgliedern dernist. Die Verwaltung des Zivilflugplatzes, reisen, speziell nach Italien. Ohne im geringsten schadet so eurem Fremdenverkehr und damit eurer an Geld und noch m als Geld, obschon wir eine Menge die Behörden des des Militärflugplatzes, die die Sektion behaupten zu wollen, diese Leute täten recht daran, Volkswirtschaft. Diese Argumentationen machen Gold haben, die eine Vermehrung der Noten ohne Zürich des Schweiz. Aero-Club und die Swissair unseres Fremdenverkehrs in Betracht ziehen, wenn sieben Siegeln ist! K. I. in A. lauf; wobei wenn sie sich nicht um die Interessen unseres beimischen Fremdenverkehrs kehren, möchten wir im bleiben von Ankündigungen für Auslandsreisen. die Nationalbank soll einmal ausnahmsweise 100 Sportkollegen ollegen einen wirklich interessanten und ab- folgenden versuchen, einen der Beweggründe zu erfassen, der hauptsächlich zu diesen Ausreisen F. m W. Millionen Franken zinslos dem Bund zu wechslungsroichen Flugnachmittag zu bieten. Unter führt: Reiseverkehr und Strassenverhältnisse. Leider Strassenarbeiten zur Verfügung stellen. Die Folge Führung von Major Högger und Oberlt. Frey wur- Anlagen des Wir werden ja in der Schweiz tagtäglich geradeist es zutreffend, dass dieses Jahr viele Schwej- ***•'• weniger Arbeitslose, schöne Strassen, Hebung den die ausgedehnten Anlagen des Militärflugplatzes doch meist viel weniger Eindruck als das Unter- weiteres zulassen würden. Ich stelle den Antrag, hatten alles getan, um ihren automobilistischen e zu zu Reisen ins Ausland aufgefordert. Man nehme zer ihre Ferien im Außlande verbringen während ? es Fremdenverkehrs etc., ohne dass der Bund mehr und die dort untergebrachten Maschinen und Ein- nur die Tageszeitungen zur Hand und sehe, in wievielen Inseraten die Reisebureaux zu Reisen ins leiden muss. Abnormale Zeiten bedingen vom Landläufi- die neuen Installationen des Zivilflugplatzes in Auunsere einheimischen Hoteliers unter der Krise * n ^' e Schulden hineinkommt und Zinsen zahlen ! richtungen besichtigt, während eine andere Gruppe ein Ausland unter Hinweis auf die besonders günstigen Was die Automobilisten betrifft, so sind an sen etwas abweichende Massnahmen. Mit Schulden- genschein nahm. finanziellen Bedingungen hinweisen. In dieser Werbung liegt ein wesentlicher Grund für die zahl- die etwas billigem Preise des Auslandes schuld, trieben wird, treiben wir totsicher der Inflation hinein dauernder Flugbetrieb ein, wollte man sjch reichen Ausreisen der Schweizer ins Ausland. Auch sondern der Zustand vieler Strassenzüge, so auch entgegen, die man gegenwärtig so ängstlich ver- doch die seltene Gelegenheit, lohnende Rundflüge zu diesen bedauerlichen Verhältnissen aber nicht nur machen, wie es gegenwärtig im Bundeshaushalt be- Schon ab 3 Uhr setzte ein reger, bis in den Abend die Schaufenster der Reisebureaux laden doch vor im Kanton Bern Denn ausaer den unbefriedigen- meiden will. H. S. in H. vorteilhaften Bedingungen ausführen zu können, allem zu Auslandsreisen ein, und es ist bestimmt den Strassenverhältnissen im Simmen-, Kander- Zur Regelung des Anhängerverkehrs. Mit In- nicht entgehen lassen. Die bekannten Piloten Mitund Lütschinental, befinden sich auch manche teresse habe ich gelesen, wie unser Bundesrat in telholzer, Nyffenegger, Hartmann und Hajtmaneck nicht zu viel behauptet, wenn wir sagen, dass die Reisebureaux mit dieser intensiven Werbung unserem schweizerischen Fremdenverkehr geradezu erkannt guten und preiswerten Verpflegung in Frankreich Rückzug geblasen hat. Glaubt der über die nähere und weitere Umgebung Zürichs, Zürichs. Stras«m im heimeligen EmmentaJ mit seiner an- der Angelegenheit Vierradanhänger gegenüber entführten gegen 200 Personen zu prächtigen Flügen schädigen. Jedes Jahr erscheinen solche Inserate einem bachbettartigen Zustande; so die Zufahrt hohe Bundesrat nun wirklich, dass nach Ablauf Die von n der Swissair durchgeführten Flüge dürften in der Tagespresse, die im redaktionellen Teil für von Basel nach Langenthai (Niederbipp-Aarwan- der Toleranzfrist für Vierradanhänger irgendein manchen Automobilisten zum begeisterten Anhangen), die Straese Langenthal-Suraiswald-Tbun umliegender Staat, sei es Frankreich, Deutschland ger des s herrliehen herrlichen Flugsportes gemacht haben. haben, Anhän- das Verbleiben im eigenen Lande, im Inseratenteil aber für die Ausreise wirbt (Welche Inkonsequenz!), noch nie aber waren sie so zahlreich, noch brück-Signau; Zaziwil-Oberdiessbach-Kiesen) und derart weitgehende Einschränkungen anzunehmen? der Anlass einen überaus guten Verlauf; derselbe nie waren die Angebote so mannigfach, wie dieses die Strasse Burgdorf-Thun (Rüegsau-Walkringen- Ist es einmal soweit und sollen dann die ausländi- wurde noch bereichert durch eine gegen Abend er- (Lindenholz-Ursenbach-Sumiswald-Ramsei; Zoll- oder Italien, eher gewillt sei, für seine Landsleute Unter der Leitung von Herrn A. A. Töndury Tondury nahm Jahr. Ja man kann sogar sagen, dass in einzelnen Biglen) usw. sehen Lastzüge an der Grenze wiederum zurückge- folgte Besichtigung des imposanten Verkehrsflus- Verkehrsflu;- Zeitungen solche Reisebureaux-Angebote die Anzeigen unserer einheimischen Hotellerie und Kurorte die leicht zur Beschädigung der Fahrzeuge füh- mit Repressalien antworten. Wäre es nicht geschei- head-Masohine der Swissair. Herr Comte führte überwiegen. Die Mahnung: Verbringt eure Ferien ren und dadurch die Verkehrssicherheit beein- ter, unsere Landesbehörde würde sich die Sache seinen Wenn diese misslichen Strassenverhältnisse, halten werden, so wird das Ausland eben wieder zeuges der British Airways und der schnellen Lock- Automobil-Kollegen Automobil-Kollegen eindrucksvolle eindrucksvolle Loopings Loopings im eigenen Lande sollte sich also, im Grunde genommen, nicht an unsere Bevölkerung richten, son- der Ausflugsverkehr nach dem beliebten Emm«n- blamieren? F H. in S. vor. trächtigen, endlich behoben würden, so wird eich jetzt schon überlegen, als eich dann nochmals zu- und Akrobatikflüge krobatikflüge seiner seiner neuen neuen Mosquitomaschine Mosquitomaschine dern sie sollte vielmehr an die Reisebureaux gehen tal-Gebiet rasch heben und auch der Durch- __ __ Ä Am gemeinsamen Nachtessen im Flugplatzrestaugangsverkehr nach dem Berner Oberland zuneh- T« C- S. Vlze P rasldent Gassmann den Willkomm und sie dringend auffordern, diese allzu intensive rant entbot Propaganda für Auslandsfahrten wenn nicht einzustellen, so doch einzudämmen. Die Erfüllung einer men. Wäre dies nicht eine Gelegenheit zu produk- T—T"" *~ m des Vorstandes, den Behörden des Militär- und Zitiver Arbeitslosenfürsorge? A. P. in L. , , vilflugplatzes der Swissair und der Sektion Zürich solchen Forderung würde natürlich die Reisebureaux in ihren Erwerbsquellen stark beschränken, denn sie sind darauf angewiesen, kaufmänäussert sich zu dieser Kritik mit folgenden beach- Anlässlich unserer letzten Generalversammlung botene aussprechend. Herr Mittelholzer überraschte Die kantonale Baudirekfion des Kantons Bern Autosektion Aargau des Ae.C. S. den verdienten Dank für all das Genisch vorzugehen. Wir müssen uns aber fragen, tpnswerten Darlegungen- Aniassucn unserer letzten ueneraiversammiun^ h . iner Freiii chta ufführung seines neuesten ob geschäftlich für die Reisebureaux nicht gleich tenswerten Darlegungen. wurde beschlossen, diesen Herbst eine dreitägige A1_ PI . fll]o . Fi. mM ...J riann foWpn als besonderer viel herausschauen würde, wenn sie eine ähnliche Immer mehr ist im Publikum die Meinung Auffahrt in d Werbung für Ferien in der Schweiz entfalten würden. Die meisten Hotels gewähren ja den Reise- vertreten, jede nicht mit modernem Belag verse- Vorarbeitet* bereit.IS Gange sind Der Vorstand Clou Nachtflüge über Zürich, die angesichts. des P n Tessin aus/uführpn wofür die A1 Pentiug-D nmes, und aann loigten als Desonaercr bureaux für die Zuweisung von Gästen Provisionen. hene Strasse sei schlecht Offenbar haben aber ,* orar ? e " en . De .„ s r~ yange sina. wer v orsianu nerrji chen Sommerabends den Teilnehmern einen Eine Propaganda für Aufenthalte in der Schweiz nene ötrasse sei scniecnt. uttenoar naoen aoer hat gich auf Wunsch einiger Clubmitglieder bereit , hs- en Qenuss vermittelten V selten schonen üenuss würde den Reisebureaux gewiss auch geschäftliche die Strassenbenutzer kaum einen richtigen Be- erk] äTti die als Variante vorgeschlagene München- vermittelten, Erfolge bringen. So lange sie aber ihre intensive griff von den Kosten des modernen Strassenaus- p^t eventuell bei einer genügenden Beteiligung _ - m/ • •• _• Werbung für Auslandsreisen entfalten, können wir r-aues. Die meisten unserer noch nicht ausgebau- als inoffizielle Ausfahrt durchzuführen. Für diese AUS d^CT TePPanden es den Schweizern kaum übel nehmen, wenn sie ten Strassen sind zu schmal. Sie müssen daher Ausfahrt sind 4 Tage in Aussicht genommen. Zeit- MaaBBMaaHMHHaHaüaMaaBHHaHMMB von diesen tagtäglichen Angeboten, die mit grosser i^ÄlJv^r^KL^l^c^f^ ^ - Z rt punkt: Ende Se P tember od€r anfan «s Oktober - Wir Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club in der Intensität werben, schliesslich doch Gebrauch 100.000 Franken pro Kilometer erfordert. So sind möchten diejenigen Clubmitglieder, welche diese machen, besonders wenn ihnen dabei so offensichtlich gezeigt wird, wie billig solche Reisen sind Sch we iz Der urösste deutsche Automobil-Club der in den letzten Jahren 8ehr hohe Summen aufge- München-Fahrt mitzumachen gedenken, ersuchen, ADAC Mhrt in den Tagen vom 9 K September wendet worden für den Ausbau der Brienzersee- sich bei unserem Office in Lenzburg sofort anzu- f£,f Herb Und schliesslich trägt auch unsere Presse noch s t-Tourenfahf^ dureh ha an In sSmintaf u,w aSS luih t ^enM^' ^ ^ m