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E_1933_Zeitung_Nr.071

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Occasions- Wagen-

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N° 71 - 1933 AUTOMOBIL-REVUE Wettbewerb nicht gerade sehr leichte. Auf drei Fahrtäge der Kleinstfahrzeuge. verteilt, fand vor allem eine Zuverlässigkeitsfahrt über rund 1000 km statt, wobei ein recht Der sogenannte «Kleinstfahrzeugr-Wettbewerb», der in der Zeit vom 14.-18. August Karrensteige verlegt war. Tiefdurchfurchte erheblicher Streckenteil auf Feldwege und vom Allgemeinen Deutschen Automobil-Club Lehmstrassen, mit Steinen übersäte Karrenwege auf Löss-Untergrund, Oeröllhalden mit (A.D.A.C.) in Stuttgart und Umgebung zur Durchführung gebracht wurde, stellte weit 15- bis 20prozentiger Steigung wechselten in weniger eine sportliche Veranstaltung, denn bunter Reihenfolge miteinander ab. Die geforderten Durchschnitte waren dabei nicht ein Kriterium von sehr grosser technischer und wirtschaftlicher Bedeutung dar. Die gewonnenen Lehren aus dieser grossangelegten für Personenwagen bis 200 ccjn 25 km/St, gerade geringe; sie betrugen z.B.: Prüfung sind auch für die Länder von grösster Wichtigkeit, in denen der Gedanke des für Personenwagen bis 600 com 45 km/St. für Personenwag«n bis 400 ccm 35 km/St. für Nutzfahrzeuge bis 200 ccm 20 km/St, Kleinstwagens noch nicht so rechten Fuss für Nutzfahrzeuge bis 600 ccm 30 km/St. fassen konnte wie beispielsweise auch in der Schweiz. Das Kleinstfahrzeug entstand in Deutschland (aus der Not der Zeit natürlich geboren) auf Grund der eigenartigen Gesetzgebung, die nicht nur Motorräder unter 200 ccm, sondern auch Dreiradwagen bis zu dieser Hubvolumengrenze steuerfrei Hess und Der ihren Betrieb nicht an einen Führerschein knüpfte. Inzwischen haben sich die Verhältnisse in Deutschland insofern grundsätzlich verändert, als fabrikneue Fahrzeuge überhaupt nicht mehr versteuert werden, ausserdem eine allgemeine Erleichterung der Beschaffung des Führerscheins bereits durchgeführt ist und weitere Aenderungen zudem noch folgen werden. Wenn der A.D.A.C. nun trotz der neuen Sachlage seinen Kleinstfahrzeugwettbewerb doch zur Durchführung brachte, so bewies er damit auf das deutlichste, dass dieser Fahrzeugart auch ohne Einräumung einer gesetzlichen Sonderstellung grösstes Interesse gewidmet werden muss. Es ist schliesslich eine bekannte Tatsache, dass sich auf der ganzen Welt ein deutlicher Zug zum wirtschaftlichen Wagentyp bemerkbar macht. In einem modernen 1,5-bis 2-Liter- Wagen haben wir ein Fahrzeug, das in seiner Leistungsfähigkeit starken Maschinen • nicht mehr viel nachsteht, dafür aber den Vorteil 4er fühlbar verbilligten Haltung aufweist. Man braucht nicht gerade ein Prophet zu sein, um zu erkennen, dass in absehbarer Zeit der Kleinstwagen neben dem gewöhnlichen Kleinwagen ebenfalls zur Geltung kommen wird. Der A.D.A.C.-Kleinstfahrzeug-Wettbewerb sollte nicht nur diese Fahrzeugart propagieren, sondern darüber hinaus durch eindeutige Prüfungsfeststellungen auch den derzeitigen Stand der Technik, die Leistungsfähigkeit und Brauchbarkeit dieser «Flöhe» der Landstrasse beweisen. Die gestellten Bedingungen waren In sämtlichen Klassen wurden die geforderten Durchschnitte ohne erhebliche Schwierigkeiten eingehalten, Strafpunkte gab es nur auf den Geländeabschnitten, die aber auch der überwiegende Grossteil strafpunktlos absolvieren konnte. Die nachträgliehe Konditionsprüfung, bei der ziemlich scharf vorgegangen wurde, ergab nur bei fünf Fahrzeugen Grund zur Erteilung von Schlechtpunkten, wodurch also auch bewiesen ist, dass das Material dieser Kleinstfahrzeuge ohne weiteres den hohen Anforderungen gerecht wird. Die täglich die Zuverlässigkeitsfahrt einleitende Startprüfung ergab an keinem der Fahrtage auch nur in einem einzigen Falle Grund zu einer Beanstandung. Anders war es allerdings um die Sonderprüfüngen bestellt. Da fand am ersten Fahrtag vor allem ein Verbrauchswettbewerb statt, bei dem jeder beliebige Brennstoff Verwendung finden konnte. Bewertet wurde die Zurücklegung der längsten Strecke mit dem Brennstoffquantum für eine Reichsmark. Um nun die Fabriken an einer besonders sparsamen Vergasereinstellung, wie sie in der Praxis doch nicht anwendbar ist, zu verhindern, war in die Verbrauchsprüfung die Startprüfung des ersten Fahrtages, eine Bergprüfung auf einer achtprozentigen Steigung und schliesslich auch ein Geschwindigkeitswettbewerb eingeschlossen. Beim Geschwindigkeitswettbewerb (es wurde die Höchstgeschwindigkeit über den fliegenden Kilometer festgestellt) ging man von der katalogmässigen Angabe aus und belegte jede Unterschreitung der Katalogangabe um 1 km mit drei Strafpunkten. Bei dieser Gelegenheit zeigte es sich, dass manche Fabriken nicht gerade übertrieben an Wahrhaftigkeit leiden. Besonders in einem Falle unterschritten die Fahrzeuge einer Firma mit mathematischer Genauigkeit um je 9 km/St, die katalogmässigen Angaben. Die erzielten Leistungen waren aber dennoch sehr gute. Die Verbrauchsziffern des Besten in jeder Klasse betrugen: mit Brennstoff für 1 Mark Personenwagen bis 200 ccm 70,8 km Personenwagen bis 400 ccm 52,8 km Personenwagen bis 600 com 43,4 km Nutzfahrzeuge bis 200 ccm 55,8 km Nutzfabrzeuge bis 600 cem 42A km Schliesslich fanden an jedem rahrtag je zwei Bergprüfungen statt, bei denen fast die gleichen Durchschnitte einzuhalten waren wie bei der Zuverlässigkeitsfahrt. Es zeigte sich, dass, mit Ausnahme der Nutzfahrzeuge, alle Teilnehmer die Bedingungen erfüllen • konnten. Für die Nutzfahrzeuge waren die Bedingungen insofern zu schwierig, als sie erheblichen Ballast zu schleppen hatten, der sich nach der katalogmässigen Nutzlast richtete. Und das Pech will es eben, dass die Fabriken sehr freigebig mit den Angaben der Nutzlast sind... A.D.A.C.-Kleinstfahrzeug-Wettbewerb hat also deutlich gezeigt, was man von einem modernen Liliput verlangen kann, was er zu leisten vermag. Es ist nicht übertrieben, wenn man behauptet, dass Kleinstfahrzeuge sogar im gebirgigen Teil der Schweiz brauchbare Verkehrstypen abgeben können, was insbesondere für die Kleinstwagen über 400 ccm gilt, von denen bestimmte Modelle sogar schon seit Jahr und Tag in der Schweiz zu den marktgängigen Typen gehören. Die Entwicklung wird überdies einen weiteren rapiden Aufschwung nehmen, und diese Kleinstfahrzeuge mit ihrem Riesenvorteil höchster Wirtschaftlichkeit werden in.Bälde leistungstechnisch auf ganz erstaunlicher Stufe stehen. Resultate (nur strafpunktfreie Teilnehmer): Personenwagen bis 200 ccm: keiner strafpunktfrei; bestbewertet: GoliathrPionier 200 ccm. Personenwagen bis 400 ccm: Standard 400 ccm. Personenwagen Ms 600 com: D.K.W-Front 584 ccm. Nutzfahrzeuge bis 200 ccm: Framo mit D.K.W. 192-ccm-Motor, Mayr mit Jap 200-ccm-Motor. Nutzfahrzeuge bis 600 ccm: keiner strafpunktfiei; bestbewertet: Goliath mit 400-ccm-Motor und Magirus mit 598-cem-Ilo-Motor. Insgesamt 60 gestartet. 5 ausgefallen. 17 strafpunktfrei. St. v. Szenasy. Ratisbona-Bergrennen. Nach zweijährigem Unterbruch wurde am letzten Sonntag in Deutschland das 8. Ratisbona-Bergrennen ausgetragen, das über eine 4 km lange, schwach ansteigende Bergstrasse führte, die einige schwierige Linkskurven aufwies. Trotz eines schweren Gewitterregens am frühen Morgen säumten ca. 15,000 Zuschauer die Strecke. Da die Strasse wenige Tage vor der Veranstaltung mit neuem Belag versehen war, hatten die Fahrer auf der kiesigen und frisch geteerten Strecke kein leichtes Spiel. Der schnellste Fahrer war der bekannte Schwarzwälder Pietsch auf Alfa Romeo mit dem Stundenmittel von 100,5 km/St. Zu einem neuen Streckenrekord langte es jedoch nicht. Bei den Sportwagen wurde Jellen auf Alfa Romeo mit dem Stundenmittel von 99,1 km/St. Sieger. Die Resultate. Sportwagen bis 750 ccm: 1. Walter Bäamer-Bünde (Austin), 2:46,1 (89,2 km/St.); 2. Werner Bäumer-Bünde (B.M.W.), 2:46,3. — Bis 1500 ccm: 1. Briem-Ludwigsburg (Amilcar), 2:43 (89,8 km/St.); 2. Hummel-Freiburg (Amilcar), 3:12,3. '— Heber 1500 ccm: 1. Jellen-Graz (Alfa Romeo), 2*- 26,2 (99,1 km/St.) (beste Zeit der Sportwagen). Rennwagen bis 750 ccm: 1. Macher-Berlin (D.K.W), 2:38,4 (90,9 km/St.); 2. Kohlraupen- München (Austin), 2:42,2. — Bis 1500 ccm: 1. Burggaller-Berlin (Bugatti), 2:29,1 (96,8 km/St.); 2. Edith Fritsch-Berlin (Bugatti), 2:55,2. — Bis 2000 ccm: 1. Steinweg-München (Bugatti), 2:34,3 (93,6 km/St.). — Ueber 2000 ccm: 1. Pietsch-Neustadt (Alfa Romeo), 2:22,3 (100,5 km/3t.) "(beste Zeit des Tages); 2. Freiherr von Michel-Tües- >ing (Austro-Daimler), 2:46,2. 19. Semmeringrennen. Nach zweijährigem Unterbruch wird am 24. September das österreichische Semmeringrennen wieder durchgeführt, das auf einer 10 km langen Strecke zum Semmermg ausgefahren wird. Der Höhenunterschied beträgt 418 m, die stärkste Steigung 10,4 %. Für die beste Zeit des Tages sind 1500 Schillinge ausgeschrieben, 700 Schillinge erhält der Erste der Rennwagen und 600 Schillinge der Sieger der Sportwagen. Im weitern sind für jeden Klassenersten Prämien ausgesetzt. Im Rahmen des 19. SemmeTingrennens findet ein neuartiges Rennen für « Gebrauchtwagen » statt, und zwar sollen bei dieser Veranstaltung Differenzen von Zylinderinhalten innerhalb der gleichen Klasse ausgeschaltet werden. Es dürfen deshalb lediglieh, gleiche Typen der gleichen Marke miteinander starten. Für weibliche Konkurrentinnen sind besondere « Damenrennen>» in dieser Kategorie vorgesehen. rrib. Zwei internationale Rekorde von Hartmann. Der ungarische Rennfahrer Hartmann hat auf der bekannten Strecke von Tat bei Budapest auf Bugatti zwei internationale Klassenrekorde aufgestellt. Er legte den Kilometer mit stehendem Start mit einem Durchschnitt von 131,9 km/St, und die Meile mit stehendem Start mit einem Mittel von 147,4 km/St, zurück. x. fahren. Die SWISSA verwendet für die Neulackierung ihrer Flugzeuge ausschliesslich Wenn der Automobilist zum Wegfahren bereit ist, sei es nun zu einer dringlichen Geschäftsbesprechung, sei es auf einer Ferienfahrt, oder einem kleinen Ausflug, kann ihn vor allem eines missmutig machen: Wenn er auf seinem Sitz herumrutschen muss, bis es dem Motor beliebt, anzuspringen. Was es heisst, immer sofort wegfahren zu können, wissen Sie; wie unangenehm das Gegenteil ist, besonders wenn andere Wagen Ihre Abfahrt mit kritischen Augen verfolgen, haben Sie gewiss auch schon erfahren. - Der -Produkte, weil kein anderer Lack eine so grosse Widerstandsfähigkeit gegen Witterungseinflüsse, Temperaturwechsel und Luftreibung besitzt. Wenn Berryloid selbst die gesteigerten Ansprüche der Swissair-Flugzeuge erfüllt, die täglich In Wind u. 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