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E_1933_Zeitung_Nr.076

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14 AUTOMOBIL-REVUb

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In grösseren Abständen ist der Generator selbst zu reinigen. Die heute hergestellten Generatoren ermöglichen nur Fahrstrecken von 70 bis 100 km — je nach dem Steigungsverhältnis — ohne Generator-Nachfüllung, worin wohl der betriebliche Hauptnachteil des Systems zu sehen ist. Die Kostenersparnisse sind natürlich von den Beschafiungkosten des Generatorfüllmaterials abhängig und belaufen sich bei der Verwendung billigen Absatzholzes auf 70 bis 80 Prozent des Betriebes mit Vergasermotor. Man kann annehmen, dass anstatt 1 Liter Benzol oder Benzin etwa 2Y> kg lufttrockenes Holz verbraucht werden. Die Generatoranlage kostet samt Einbau zwischen 2500 und 3500 Franken, deren Amortisation bei der Berechnung der Ersparnisse an Gesamtbetriebskosten berücksichtigt werden muss. Auch der vermehrte Zeitaufwand für die Bedienung der Generatoranlage und die Verringerung der Nutzlast-Zuladung durch das auf mehrere 100 kg zu veranschlagende Totgewicht der Generatoranlage und des mitzuführenden Holzvorrates darf nicht übersehen werden. Ebenso wie sich der Holzgasbetrieb von Kraftfahrzeugen in Spezialfällen lohnen wird, ist auch die Wirtschaftlichkeit des Wasserstoffgasbetriebes in speziellen Fällen möglich, insbesondere wenn die Entwicklung von Gasflaschen geringen Eigengewichtes fortschreitet. Die Verwendung des Wasserstoffgases als Betriebsmittel für Verbrennungsmotoren scheint durch die Arbeiten der Erren- Motorengesellschaft gelöst zu werden. Der Erren-Motor unterscheidet sich vom normalen Vergasermotor durch seine Ventilanordnung. Das Wasserstoffgas wird erst im Innern des Motorzylinders oder wenigstens dicht vor dem Einlassventil des Zylinders mit der Verbrennungsluft gemischt. Der Zylinderkopf des Motors weist infolgedessen entweder drei Ventile auf oder es ist in der Saugleitung dicht vor dem Einlassventil ein Ventil für Einführung des Wasserstoffgases in die Verbrennungsluft vorgesehen. Bisher wurden nur Vergasermotoren auf Wasserstoffgasbetrieb umgestellt, was durch Verwendung eines speziellen Zylinderkopfes und gleichzeitige Erhöhung der Kompression möglich war. Die Zufuhr des Wasserstoffgases kann unter atmosphärischem Druck erfolgen. Ein besonderer Vorteil des mit Wasserstoff betriebenen Motors ist der unschädliche Auspuff, welcher lediglich aus Wasserdampf besteht. Dieser Umstand kann den Wasserstoffmotor in Spezialfällen besonders zweckmässig machen. Versuche mit Wasserstoffbetrieb bei Fahrzeugmotoren wurden von der Reichsbahn und der Berliner Verkehrs- Aktiengesellschaft durchgeführt, und zwar, wie man hört, in beiden Fällen mit zufriedenstellendem Erfolg. Die Erren-Gesellschaft schlägt zunächst die Verwendung von Wasserstoff als Zusatzkraftstoff zur Verbesserung des Wirkungsgrades vor. Die Gesamtwirtschaftlichkeit des Wasserstoffbetriebes ist natürlich nicht vom Herstellungspreis des Wasserstoffgases allein, sondern ebenfalls wieder von den konstruktiven Mehraufwendungen und insbesondere von der Erhöhung der Totlast durch die Druckflaschenbatterie abhängig. Die »Erörterungen über die Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit des Wasserstoffgasbetriebes von Kraftwagenmotoren wurden angeregt durch die Entstehung einfacher Druckzersetzer, welche die Ausnutzung des sog. Ueberschussstroms elektrischer Grosskraftwerke für die Herstellung und Aufspeicherung von Wasserstoffgas unter hohem Druck ermöglichen. Dei% Fortfall bewegter Teile und die Speicherung der im Zersetzer erzeugten Gase, Wasserstoff und Sauerstoff unter hohen Drucken sind noch wichtigere Vorteile. Zur Erzeugung von 1 m 3 Wasserstoff und einem halben Kubikmeter Sauerstoff werden 4 bis 5 Kilowatt elektrische Energie benötigt. Der Speicherdruck der beiden in praktisch reinem Zustande anfallenden Gase kann beliebig (bis 250—300 Atm) rhöht werden. Die Erzeugungskosten sind, da für Amortisation der Zersetzeranlage keine erheblichen Beträge ins Gewicht fallen, von den Kosten des verwendeten Ueberschuss-(Nacht-)Stroms abhängig. Günstige Stromkosten vorausgesetzt, ist die Herstellung von einem Kubikmeter Wasserstoff für 5 bis 6 Rp. möglich, sein Energiewert beträgt etwa 2500 Kalorien. Die Wasserstoff-Kalorie würde demnach etwa die Hälfte des jetzigen Benzinkaloriepreises kosten. Der Wasserstoffpreis ist nicht zuletzt von der Verwertung des bei der Druckelektrolyse anfallenden Sauerstoffes abhängig. Nach Dr. Ing. Lawaczekk, München, der die Verwertung von Wasserstoff als des « Energieträgers Nr. 1» besonders empfiehlt, ist die Gewinnung von Wasserstoff durch Druckelektrolyse als Nebenprodukt der Elektrowirtschaft (Ueber- Anfräsungen an der Zylinderwand, wie sie auftreten können, wenn sich ein Kolbenbolzen im Kolben seitlich verschiebt. Vor jedem Aufsetzen des Zylindeiblockes oder Einbauen der Kolben ist deshalb genau zu kontrollieren, ob die Kolbenbolzen gesichert sind. schussstrom-Verwertung) aus volkswirtschaftlichen Gründen anzustreben und unter bestimmten Voraussetzungen (Abgabe des Ueberschussstromes zu niedrigem Preis, weil bei Fehlen von Speichermöglichkeiten doch unverwertbar) genügend billig zu liefern, um in Rohrnetzen als Heizgas den Verbrauchern in Stadt und Land zugeführt werden zu können. In Fachkreisen werden diese Pläne als Utopie bezeichnet, was nach der Geschichte der Technik keineswegs gegen ihre Durchführbarkeit und Zweckmässigkeit spricht. 250 neue Schienenautos in Frankreich. Die französischen Bahngesellschaften sollen in der letzten Zeit bei verschiedenen Fabriken etwa 250 neue Schienenautos in Auftrag gegeben haben, von denen sie sich eine Verbessenuig ihrer Betriebsrentabilität versprechen, -s. 250-PS-Postomnlbus. Die deutsche Reichspost wird demnächst auf Strecken im mitteldeutschen Gebirgsgelände den schon beschriebenen 60-plätzigen Henschel-Omnibus in Betrieb setzen, dessen Zwölfzylindermotor eine Bremsleistung von 250 PS aufweist. Trotz seiner gewaltigen Maximalleistung soll; der Motor nicht mehr Brennstoff verbrauchen als ein 100-PS-Sechszylinder, einesteils weil er nur selten mit Vollgas betrieben werden muss, und arfdernteils weil er über einen sehr niedrig übersetzten Schnellgang arbeitet. -y- Stahlstrasse in Deutschland. In Deutschland wurde auf der stark befahrenen Ausfallstrasse Düsseldorf-Neuss der erste Stahlrost-Strassenbelag fertiggestellt. Der Belag wird durch einzelne Felder von 1 m Länge und 6 m Breite gebildet, die ihrerseits aus hochkant gestellten, zickzackförmis: gebogenen Stahlstäben bestehen. Unter sich werden die Felder nach der Verlegung verschweisst. Die Zwischenräume der Roststäb© werden mit Teersplit aufgefüllt, und zwar zuerst so weit, dass das Stahlgerippe der Strasse verschwindet. Nach und nach lässt sich jedoch das Füllmaterial wieder zusammen, und die nun etwas vorstehenden StahlriT>i>en sollen einen vorzüglichen Gleitschutz darstellen, -y- eis J, Fah» Abgenützte Gabelgelenke kann man am Lärmen verhindern, indem man sie, wie unten skizziert, durch eine Feder unter permanent© Spannung setzt. Eine Kugefiagerkugel verhindert dabei eine direkte Berührung der Federn mit dem zweiten Gelenkteil, so dass das Gelenk trotzdem leicht läuft. at. Motor sauber halten! Jeder Autofahrer, der seine Maschine liebt, wird den Wagen gut pflegen — zumindest äusserlich und im übrigen bestimmt so weit, dass er arbeiten kann, ohne Schaden zu leiden. Aber oft kann man es erleben, dass man beim Oeffnen der Haube einen Motor zu sehen bekommt, der mit einer dioken klebrigen Oel- und Staubschicht überzogen ist. Und das ist nicht nur unschön, sondern bedeutet eine eminente. Gefahr im Falle eines trotz modernster Sicherheitsvorkehrungen immer möglichen Vergaserbrandes. Man soll deshalb peinlich darauf achten, dass der Motor und überhaupt der gesamte Raum unter der Haube blitzsauber ist. Wer an seinem Wagen eine Oelwanne hat, die, wie es oft vorkommt, keine guten Abflusslöcher besitzt, soll unbedingt Abhilfe schaffen und vor allem an diesem schwer zugänglichen Ort für grösste Sauberheit sorgen. Das Entrussen von Kolben. Die gründliche Entfernung von Oelkohle, die sich — wie es besonders bei Zweitaktmotoren häufig vorkommt — im Kolbeninnern angesetzt hat, ist eine sehr mühevolle und zeitraubende Arbeit. Diese Arbeit kann man sich aber erheblich erleichtern, indem man zunächst das Gröbste herausschabt, dann die Kolbenbolzen' +

N°76 - 1938 locher durch Korke abdichtet und in das Kolbeninnere etwa 50—60 Nägel hineinfüllt. Wenn man dann die Kolbenöffnung mit einem passenden Stück Blech abschliesst und den Kolben eine Zeit lang tüchtig schüttelt, dann wird die Oelkohle bis auf den letzten Rest mit aller wünschenswerten Gründlichkeit entfernt. + Tedin. «I» >e«h Frage 8836. Undichte Schwimmernadel. Der Vergaser meines Wagens neigt in letzter Zeit zu Ueberschwemmungen. Kann ich den Mangel selber beheben? Wo könnte der Fehler liegen? A. Z. in G. Antwort: Undichtigkeiten im Schwimmernadelabschluss entstehen, wenn sich ein Fremdkörper zwischen Nadel und Sitz einklemmt oder durch Bildung eines Wulstes an der Schwimmernadel infolge starker Abnützung. Wird ein Fremdkörper im Nadelsitz vermutet, so schliesst man den Brennstoffhahn und reinigt den Vergaser, nimmt die Schwimmernadel und den Schwimmer heraus und säubert auch den Vergaseranschluss. Mangelhaftes Abdichten der Schwimmernadel kann auch von einer Verbiegung der Nadel heriren. Die Nadel wird in diesem Fall am besten ersetzt, kann aber zur Not auch wieder ausgerichtet werden, indem man sie auf eine genau flache Unterlage legt und an den unrunden Stellen mit einem Hammer leicht beklopft. Hat sich durch starke Abnützung am Kegel ein Wulst gebildet, so muss dieser auf der Drehbank beseitigt werden. Eine Verkürzung der Nadel ist dabei nicht zu vermeiden. Um den Brennstoffspiegel doch auf gleicher Höhe zu halfen, muss der Führungsring der Uebersetzungshebel um den Betrag der Verkürzung der Nadel nach oben verschoben •werden. at. Frage 8837. Stampfasphalt und Gussasphalt. Was versteht man unter Staanpfasphaltbelägen und Gussasphaltbelägen? H. K. in B. Antwort: Stampfasphalt, der heute nicht mehr in grösserem Umfange zur Verwendung gelangt, wird auf folgende Weise erstellt: AsphaltkaJkgestein, zunächst in Brechern zerkleinert, wird auf sogenannten Darren erhitzt, wo es zu Pulver zerfällt. Dieses Pulver wird auf der Strassenunterbettung (Beton) ausgebreitet, abgezogen und mit vorgewärmten Stampfern zusammengedrückt Dieser Asphaltbelag komprimiert unter Verkehr wedter und versteinert sich allmählich in einer von unten nach oben zunehmenden Dichte. Die Abhutfciing des meist 5 Zentimeter starken Belags kann bis auf zwei Zentimeter getrieben werden, was je nach dem Verkehr einer Lebensdauer von 10 bis 20 Jahren entspricht. Stampfasphalt hat neben seinen zahlreichen Vorteilen den schwerwiegenden Nachteil der Schlüpfrigkeit bei beginnenden atmosphärischen Niederschlägen (Regen. Tau, Nebel usw). Diese Tatsache hat zu einen Feldzug aller Strassenbenützer g-egen ihn geführt. Der heute noch in grossein Umfange verlegte Gussas^halt wird dagegen bei Nässe nicht glatt und selbst wenn starker Autoverkehr darübergeht und die infolge abtropfenden Oels, Gummiverschleissipartikellchen etc. erzeugte Schmierpaste auftritt, entsteht keine wesentliche Rutschgefahr. Gussasphalt wird durch Aufschmelzen von Aaphaltgestein unter Bitumenzusatz, sog. Mastix, und auch aus Aufbruchmaterial von Stampfasphaltstrassen in breiigfHissiger Form in besonderen fahrbaren oder stationären Kesseln herg-esteMt und auf der Unterbettung (Beton, Steinpflaster, Makadam) von Hand ausgebreitet und verstrichen. Sofort nach Erstellung des Belags kann der Verkehr darüber geleitet werden. Gussasphalt ist wegen seiner verhältnismässig einfachen Aufbereitung und seines schnellen Einbaus noch heute ein beliebter Grossstadtstrassenbelag. Zur Erzeugung grösserer Rauhigkeit kann er ausserdem eine Auflage von bitumiertem Steinsplitt, welcher auf die noch warme Masse aufgestreut und eingewalzt wird, erhalten. 4- Frage 8838. Uebermässiger Oelverbrauch. Mein Wagen, Modell 1931, bis heute ein äusserst sparsamer Oelverbraucher, zeigt seit dem letzten Entrussen von einem Tag auf den andern einen anormal hohen Oelkonsum. Er verbraucht auf einer Strecke von 150 km bis zu zwei Liter. Neu eingefülltes Oel ist schon nach 100 km dunkel gefärbt, was früher erst nach 5—6000 km vorkam. Der Wagen hat jetzt 30.000 km und wurde von mir selbst sehr vorsichtig eingefahren, nie ohne Oel and mit fleissigem Oelwechsel. Beim Entrussen wurde kein Kolbenspiel konstatiert. Was ist die Ursache dieser plötzlich aufgetretenen unliebsamen Erscheinung? W. L. in D. Antwort: Wenn der Motor nur entrusst und nicht etwa auch neu gelagert wurde, können wir für das plötzliche Ansteigen des Oelverbrauches nur zwei in Frage kommende Ursachen sehen: Entweder wurdo durch die Entrussung die Abdichtung der Kolben vermindert, oder es geht Oel durch eine Undichtigkeit am unteren Kurbelgehäuseabschluss verloren. Eine Undichtigkeit des Kurbelgehäuses wäre leicht an den Oelflecken zu erkennen, die sich bei stehenden Wagen unter dem Motor bilden. Ein bescheidenes Ansteigen des Oelverbraucb.es ist oft festzustellen, wenn bei der Entrussung auch die Kolbenringnuten gereinigt werden. Die Kolbenringe, die vielleicht schon etwas abgenützt sind, erhalten dann mehr Spie] und fördern nun das Oel wie Pumpen in den Verbrennungsraum hinauf. Immerhin ist in Ihrem Fall der Mehrkoneum so gross, dass wohl noch andere Ursachen vorliegen. Wurden vielleicht die Kolbenringe der einzelnen Kolben vertauscht? Da jeder Kolbenring sich beim Einlaufen des Motors nur «seinem> Zylinder genau anpasst, könnte die Abdichtung dadurch schon stark beeinträchtigt werden. Eine Verminderung der Abdichtung zeigt sich manchmal auch schon dann, wenn die Kolbenringe nicht mehr in der gleichen Stellung in den gleichen Zylinder eingebracht werden. Mit der Zeit passt sich dann allerdings der Kolbenring wieder an. Wurden vielleicht die Oelabstreifringe verkehrt eingesetzt oder mit den Dichtungsringen verwechselt? Sollte eine Nachprüfung des Motors auf die angeführten Punkte zu keinem Ergebnis führen, so bitten wir Sie um weiteren Bericht. at. SEKTION SOLOTHURN. PicknlckfahrL Das Picknick der Sektion Solothurn des 'Schweiz. Automobil-Club ist Tradition geworden, mehr noch, zum eigentlichen Familienfest der A. G. S.-Genieinde. Es war deshalb nicht zu verwundern, dass sich vorletzten Sonntag gegen 350 Teilnehmer bei strahlendem Sonnenschein auf der schönen Waldweide vor Saignelegier zusammenfanden. Die 'Sportkommission hatte mit ihrer Einladung zu frohem und ungebundenem Lagerleben mit Musik, Spiel und Tanz eingeladen und erfüllte mit der flotten Durchführung des Programmes auch die allerletzten Hoffnungen und Wünsche. Wie in früheren Jahren versammelten sich gegen Mittag die Teilnehmer auf der bekannt schönen Waldwiese rechts der Strasse Tramelan — Saignelegier, nachdem der eine oder andere Fahrer den wunderbaren Sonntagmorgen zuvor zu einer kleinen Juratour benützt hatte. Bald herrschte bei jung und alt munteres Treiben auf dem mit schattenspendenden Tannengruppen bestandenen Picknick- und Spielplatz. Appetitanregender Duft entströmte den zwei mächtigen Kochkesseln, und als gegan halb 1 Uhr die_ Fassmannschaften zum Fassen einer kraftstrotzenden Suppe mit Spatz und Salat antreten konnten, mögen manch einem liebe Diensterinnerungen durch den Kopf gegangen sein. Die beiden Küchenschefs, die Herren Albert Meier und Paul Derron, mit ihren Hilfsmannschaften, waren schon seit 5 Uhr morgens an der Arbeit und haben auch heuer wieder ihre Sache prima gemacht. Allgemein war man über die währschafte Verpflegung des Lobes voll. Dass der obligate Kaffee und Kirsch nicht fehlte, ist selbstverständlich. Ländliche Musik spielte rassige Weisen und Tänze, kurzum überall herrschte eitel Freude und gesunder Humor. Nach kurzer Siesta, von diesem oder jenem zu einem mehr oder weniger ungestörten Mittagsschläfchen benützt, konnte das < Sportprogramm > losgelassen werden, das für die Kinder in humorvollen Spielen und Wettbewerben, für die Erwachsenen in verschiedenen interessanten Geschicklichkeitspriifungen bestanden hat. Den Siegern winkten schöne Preise, die zum -Schluss vor dem- « z'Vieri > verabfolgt wurden. Dass die Damen im teSdifafzimmt SEKTION ZÜRICH. Romfahrt; Wohlverstaut in 30 Wagen haben am 6: September 1933 die 88 Teilin sauber masenertea ifztner, erst dieser mit l'Oef Sehrap *. c. s. ÄüTöMOBlL-REVUE Seilziehen gegen das stärkere Geschleoht siegreich blieben, sei nur nebenbei bemerkt. Zwischen allem Treiben wurde drauf los photographiert und sogar gefilmt, werden doch die schönsten und originellsten Bilder von einer Jury begutachtet, prämiiert und im kommenden Winter anlässlich am Familienabend des A. G. S. auf die Leinwand projiziert. Dass die Küchenmannschaft ganz besonders aufs Korn genommen wurde, liegt auf der Hand. Die Ueberraschung des späten Nachmittags war das c z'Vieri >, eine Spezialität vom Rost, wie die Einladung besagte. Eine prima BauernbratwuTst mit gemischtem Salat war's, welche allen Teilnehmern als Unterlage auf die bevorstehende Heimfahrt serviert wurde. So ging der schöne Nachmittag in ungezwungener Weise voller herzlicher Fröhlichkeit in würziger Luft und strahlender Sonne nur zu Tasch vorüber. Dessen war sich jeder A. C. S.-ler bewusst, als die Sonne langsam hinter den hohen Tannenwipfeln verschwand. Jeder Teilnehmer dieser schönen Veranstaltung wird sich aber auch auf der Heimfahrt bewusst gewesen sein, einen wundervollen Tag in unseren schönen Freibergen verbracht zu haben und der rührigen Sportkomtnission Dank wissen. — n SEKTION THURGAU. Dotomlfenfahrt. Die Sektion thurgau ist am 4. September, zirka 19 Uhr, von ihrer Dolomitenfahrt, die am 1. September mit der gemeinsamen Abfahrt ab Buchs begann, wieder glücklich zurückgekehrt. Eine stattliche Kolonne von 30 Wagen mit 100 Teilnehmern hat die Fahrt ohne den geringsten Unfall durchgeführt und bei allen Reisenden unvergessliche Eindrücke hinterlassen, wozu nicht zuletzt die vorzügliche Organisation der Reise und das über alle vier Tage anhaltende schöne Wetter viel beigetragen hat. Die offiziellen Empfänge in Meran, Bozen und Innsbruck waren in erster Linie zu dem Zwecke gedacht, die dortigen offiziellen und massgebenden Kreise darüber aufzuklären, dass die Sektion Thurgau des A. C. S. diese Reise nicht nur unternommen, um das schöne Gebiet der Dolomiten und des Tirols kennen zu lernen, sondern nicht minder auch darum, um wieder einmal mehr zu dokumentieren, welch einflussreiche Rolle heute das Automobil im Fremdenverkehr spielt. Die Fahrt dürfte also nicht zuletzt eine Propagandatour gewesen sein, um die Automobilclubs von Italien und Oesterreich auch an die Schönheiten unseres Landes zu erinnern, und sie zu animieren, ähnliche Fahrten zu arrangieren, um damit die Fi - emdenindustrie aller dieser Länder zu heben und zu stützen. Der Präsident der Sektion Thurgau des A. C. S., Herr Direktor A. Bosshard, Arbon, hat an den offiziellen Empfängen dieses Moment besonders hervorgehoben und jeweils in trefflichen Worten für unser Land und seine Fremdenindustrie geworben. Speziell in Innsbruck zeigte der offizielle Abend so recht die nahe Verbundenheit der beiden Länder, und wenn dieses gute Einvernehmen von Volk zu Volk durch unsern Besuch einen neuen Ansporn erhalten, der sich darin auswirken kann, dass die Fremdenindustrie gegenseitig eine Belebung ^erfahren kann, dann hat diese Reise in zweierlei Hinsicht ihren Zweck voll und ganz erfüllt. Am Abend in Innsbruck wurde zugunsten notleidender Auslandschweizer im Tirol eine Sammlung veranstaltet, die den schönen Betrag von Fr. 135,70;.und 313.50 Schillinge ergab. Wer ständig inseriert••• weiß, wie wichtig es ist, im Chaos der Anzeigen durch originelle, packende Illustrationen die Blicke der Leser just auf eine bestimmte Anzeige zu leiten. Auch Sie wünschen,nichtwahr,daß diese bestimmte Anzeige gerade die Ihrige sei Sie brauchen also gute, tiefgeätzte Cliches, die sogar bei schlechtem Druck befriedigend reproduziert werden können. Wenden Sie sich an die Hallwag — Sie werden zufrieden sein: prompte Lieferung, sorgfältige Ausführung,zeitgemäße Berechnung. F 28.222 BREITEN RAINSTR 97 nehmer die 14tägige Herbstfahrt nach Rom bei schönstem Reisewetter angetreten. Ueber den Götthard wurden rasch die sonnigen Gegenden des Tessins erreicht, und in Lugano wurde Mittagsrast gemacht. Am Zollamt von Chiässo wurden die Zürcher Automobilisten vom Präsidenten des Automobil-Clubs von Gomo, Hrn. Morandini, willkommen geheissen. Von Como aus wurde auf der Autostrada rasch Mailand erreicht. Am gemeinsamen Nachtessen hiess der Fahrtleiter, Herr Töndury, die Fahrtgesellschaft willkommen. Alles war bei bester Stimmung und freute sich des schönen Reisetafes. Nur ein Wagen musste wegen Getriebedefektes in Lugano zurückbleiben, konnte dann aber die Fahrt andern Morgens wieder fortsetzen und seine «Gefährten wohlbehalten in Rimini erreichen. Nachdem man am ersten Fahrttag 307 km. zurückzulegen hatte, brachte der 7. September die längste Tagesetappe von 336 km. Dafür standen aber ausgezeichnete Strassen zur Verfügung, die die Fahrer in rascher Fahrt über Piacenza. Parm4. Modena nach Bologna brachte. Hier machten die meisten Mittagsrast. Für den Nachmittag verblieb so nur noch das kurze Teilstück Bologna - Faeaza - Forli - Rimini. Hier lockte der prächtige Meeresstrand zu einem kühlen Seebad in der blauen Adria, das herrliche Erquickung bot. Die Zürcher Automobilisten wurden durch eine Delegation des Reale Automobile Club di Rimini begrüsst, wobei deren Präsident, Herr Vernocchi, auch den Willkomm der Stadtbehörden und des Kurvereins übermittelte, und beim Nachtessen wurden die Damen wiederum mit einem Blumenjruss überrascht, derweilen man nachher dem Tanzvergnügen auf italienischem Boden, wo man bis anhin eine sehr liebenswürdige Aufnahme gefunden. hatte, huldigte. Der zweite Fahrttag hatte mit dem Aufenthalt in Bologna viel Sehenswürdigkeiten und schöne, interessante Städtebilder gebracht. Grossen Eindruck erweckten die prächtig ausgebauten Durchgangsstrassen, die für den eiligen Fahrer sog. «Circonvalenzione>, die die Städte umfahren, vorsehen. Auch die Strassenorientierung ausserorti ist eine vorzügliche. T. C. S. Autosektion Aargau Wir kommen zurück auf unsere bereits einmal gemachte Mitteilung und teilen unsern Mitgliedern nochmals mit, dass an unserer letzten Generalvorsammlung mit Mehrheit die dreitägige Ausfahrt in den Tessin, welche nächsten Samstag, den 16. September a. c. beginnen wird, beschlossen wurde. E« wurde dann vorgesehen, die von der Sportkommission als Variante hierzu vorgeschlagene viertägige Münchner Fahrt als inoffiziell durchzuführen, d. h. unter Voraussetzung, dass sich zu dieser Ausfahrt genügend Teilnehmer melden. Diese Ausfahrt Sollte Ende September oder Anfang Oktober durchgeführt werden. Wir machen Sie nochmals darauf aufmerksam, dass diese Tour nur ausgeführt wird, wenn sieh hierzu eine genügende Anzahl Teilnehmer melden. Wir möchten diejenigen Mitglieder, welche an der Tour teilzunehmen wünschen, ersuchen, sich unbedingt bis spätestens den 16. September 1933 bei unserem Office in Lenzbure anmelden zu wollen. Zk. Autosektion St, Qallen-Appenzell ORTSGRUPPE APPENZELL A.-RH. Aufruf und Bitte. Auf Wunsch der kantonalen AutOmobilkontrdle in Trogen ersuchen wir alle unsere Mitglieder, ihre alten Autonummern so bald als möglich gegen neue in Trogen (Patentbureau) umzutauschen. Die neuen Nummern werden zum Selbstkostenpreis abgegeben. Vor allem bitten wir, dem Begehren noch vor Ende des Jahres zu entsprechen, damit nicht im neuen Jahr durch Ueberhäufung von Arbeit Stockungen eintreten. Man vergesse dann nicht, die neue Nummer auch in den Papieren nachtragen zu lassen, in denen der Versicherung, dem Freipass und vor allem in den Papieren für das Ausland. Unsere herrliche Lenzerheidefahrt ist vorbei. Die Teilnahme von 15 Wagen war erfreulich; allerdings haben wir noch eine grössere Zahl erwartet. Der Tag war sehr schön, und alle, die mitmachten, waren befriedigt. Es hat aber leider immer noch viele Mitglieder, die durch Abwesenheit glänzen, aber wir geben die Hoffnung nicht auf, dass sie ein andermal mitmachen. Wir danken noch den Herren der Gruppe Appenzell I.-Rh. für ihre flotte Musik und den goldenen Humor, den sie mitgebracht haben. Wenn der Humor auch etwas spät eingesetzt hat, ein andermal wird's noch besser werden. Diesen Herbst will die Gruppe noch eine halbtägige Traubenfahrt zur Ausführung bringen. Das Was und Wie werden wir Ihnen rechtzeitig in der «Automobil-Revue» bekanntgeben. Lesen Sie also immer in unserem Organ die Vereinsnachrichten nach, damit Sie den Tag nicht verfehlen. Zu dieser Traubenfahrt erwarten wir einm.-?! einen recht grossen Aufmarsch aller Mitglieder'; einmal wird doch jeder Zeit finden, die grosse Arbeit des Vorstandes mit seiner Anwesenheit zu beehren. Ende September oder Anfang Oktober werden die Gruppenvorstandsmitglieder zu einer Sitzung eingeladen. Der neu ergänzte Vorstand sollte da wirklich auch einmal vollzählig sein. Wir bitten Sie heute schon, dann dieser Einladung Folge zu geben. Die Einladungskarte folgt nach. Unser Sportjahr geht bald seinem Ende, entgegen. Nur zu bald wird die Zeit heranrücken, wo die Gruppe im November ihren Familienabend abhalten soll. Dann folgt noch im Januar 1934 in Wattwil die Generalversammlung. So hofft der Vorstand, doch noch einige Mal die Mitglieder zu sehen und sich gegenseitig in echter Kameradschaft zu freuen. Auf Wiedersehen. AUTOSEKTION ZÜRICH. T. C. S.-Abend In Dübendorf. Am Mittwochabend herrschte anlässlich des Besuches der Auto-Sektion Zürich das T. C.S. auf dem Zivilflugplatz Dübendorf Hochbetrieb. Eine stattliche Kolonne von 246 Wagen brachte rund 800 T. C. S.-ler nach dem neuen Verwaltungsgebäude auf den Zivilflugplatz, dessen Restaurant und alle Räume bis auf den letzten Platz belegt wurden. Die beiden dreimotorigen «Fokker» der Swissair, unter der Führung der Piloten W. Mittelhober und Mühlematter, flogen ohne Unterbruch von 20 bis 23 Uhr, und nur iV» vorgerückte, nächtliche Stunde gebot dem regen Flugbetrieb Einhalt. Zwischenhinein führte Herr Mittelholzer prachtvolle Filme von seinen Alpenflügen vor. Dieser Abend wird sicher wiederum etwas beigetragen haben zur Popularisierung der Luftfahrt und es wurde mancher überzeugt von der Sicherheit und Schönheit des Fliegen«.