Aufrufe
vor 7 Monaten

E_1933_Zeitung_Nr.077

E_1933_Zeitung_Nr.077

BERN, Freitag, 15. September 1933 Nummer 20 Cts. 29. Jahrgang - N» 77 ERSTE SCHWEIZERISCHE AUTOMOBIL-ZEITUNG Zentralblatt für die schweizerischen Automobil- und ABONNEMENTS-PREISE: Erscheint Jeden Dienstag und Freitag Monatlich „Gelbe Lift«" Halbjährlich Fr. 5.-, jährlich Fr. 10.-. Im Ausland unter Portozusehtag, sofern nicht postamtlich bestellt. Zuschlag für postamtliche Bestellung 30 REDAKTION ou ADMINISTRATIONs Breitenratnstr. 97, Bern Rappen. Posteheck-Rechnung ItI/414. Telephon 28.222 Talaframm-AdreMe: Autorevue, Bern Die Bedeutung der Ersatzbrennstoffe für die Schweiz Am letzten Mittwoch tagte m Bern, organisiert durch die Schweizerische Gesellschaft für das Studium der Motorbrennstoffe, eine Konferenz des Gomite International Permanent du Charbon Carburant. Ueber das Problem der Ersatzbrennstoffe in den verschiedenen Ländern und speziell auch das Problem des Holzgasbetriebes sprachen Vertreter Belgiens, Chinas, Estlands, Frankreichs, Italiens und der Schweiz, während Portugal und Rumänien schriftliche Berichte eingesandt hatten. Hinsichtlich des Holzgasbetriebes ging im grossen ganzen aus den Referaten hervor, dass man bei einem gewissen Stillstand der Entwicklung angelangt ist. In Frankreich, das sich noch vor zwei, drei Jahren stark für den Holzgasbetrieb interessierte, wendet sich das Interesse mehr und mehr den Alkoholbrennstoffen und dem Betrieb mit komprimiertem Leuchtgas zu. In Belgien steht dem Holzgasbetrieb ein absolutes Desinteressement der Regierung entgegen; die Regierung will sich die hohen Einnahmen aus den Einfuhrzöllen des Ben- Zins nicht entgehen lassen. Estland bringt dem Problem wieder grosse Beachtung entgegen, ist doch in diesem Land mit den grossen Holzbeständen und den schwierigen Transportmöglichkeiten für flüssige Brennstoffe die fragliche Betriebsart von grosser Bedeutung. Die absolute Zahl der mit Holzgas betriebenen Fahrzeuge ist aber auch hier noch klein. In Italien, wo dem Problem auch seitens der Regierung alle Förderung zuteil wurde und zahlreiche; Versuche stattgefunden haben, wartet man heute auf die technische Weiterentwicklung der Gaserzeuger, ohne di? sich das System kaum stärker-durchsetzen wird. Aehnlich verhält es sich mit der Entwicklung in der Schweiz. Gerade die im letzten Jahr auf Veranlassung der Studiengesellschaft durch Professor Schläpfer und Ing. Drotschmann in der Materialprüfungsanstalt der E. T. H. angestellten Versuche haben gezeigt, dass dem Holzgasbetrieb neben dem unbestreitbaren Vorteil einer hohen Wirtschaftlichkeit noch Mängel anhaften, die unbedingt beseitigt werden müssen, bevor diese Betriebsart sich zur allgemeinen Einführung eignet. F E U I L L E T O N Der geheime Kampf. Roman von Philipp Klein. (6. Fortsetzung) Als technisch gelöst und sehr aussichtsreich kann jedoch der Betrieb mit Alkoholbrennstoffen und Leuchtgas gelten. Die praktische Anwendbarkeit dieser Betriebsarten ist lediglich eine Frage der Gestehungspreise, deren Höhe* zwar gegenwärtig vielfach noch prohibitiv wirkt, sich in Zukunft oder im Notfall jedoch noch den praktischen Anforderungen anpassen lassen wird. Wir behalten uns vor, bei Gelegenheit noch eingehend auf die Eigenschaften dieser verschiedenen Betriebsarten zurückzukommen. Heute mag unsere Leser am meisten die allgemeine Bedeutung der Ersatzbrennstoffe für die Schweiz interessieren, die vom Präsidenten der Gesellschaft für das Studium der Motorbrennstoffe, Herrn Hostettler, wie folgt skizziert wurde: Die Schweiz hat einen Flächeninhalt von 41,295 km 2 , 9006 km 2 Wald und besass im Jahre 1930 eine Wohnbevölkerung von 4,066,400 Seelen. 77% der Gesamtfläche sind produktives Land und der Rest von ca. 23% unproduktiv. Unser kleines Land besitzt nun aber eine verhältnismässig grosse Zahl von Motorfahrzeugen. Der Stand auf Ende 1931 ist 131,208. Hiervon sind 63,945 Personenwagen, 18,356 Last-, Lieferungs- und Spezialwagen sowie Autobusse, 2032 Traktoren und 46,875 Motorräder. Gegenwärtig rollen in der Schweiz ca. 850 Diesel-Wagen, also ca. 4,6% des totalen Lastwagen- und Autobusbestandes. Auf 31 Einwohner kommt 1 Motorfahrzeug. Im Kanton Genf entfällt auf 13 Einwohner 1 Fahrzeug. Diese ansehnliche Zahl, immer im Verhältnis zu unserem kleinen Lande gemessen, hat einen grossen Brennstoffkonsum zur Folge. Hiezu muss noch die stets steigende Zahl von Fahrzeugen gerechnet werden, welche vorübergehend unser Land besuchen. Der Bedarf an Benzin und Benzol zu motorischen Zwecken betrug im Jahre 1931 über 200,000 Tonnen. Die Schweiz besitzt gar keine eigenen Erdölquellen. Die vor einigen Jahren mit grossen Kosten unternommenen Bohrversuche in Tuggen, wobei sogar bis zu einer Tiefe von über 1000 m vorgedrungen wurde, ergaben nur mineralölhaltige Spuren, jedoch keine Findigkeit. Der Gesamtbedarf unseres Motorbrennstoffes wird bis anhin ausschliesslich aus ausländischen Rohstoffen gedeckt. Vorwiegend sind es Benzin und daneben auch Dieselöle, sowie etwas Benzol. Der geringe Anfall von Benzol aus unseren Gasfabriken, welche sich ausländischer Kohle bedienen, wurde während des Weltkrieges ebenfalls zum grossen Teil zu motorischen Zwecken verwendet. Der Azetylen-Betrieb hat sich in den Nachkriegsjahren nicht mehr halten können. Die Frage der Ersatzbrennstoffe ist daher für die Schweiz von grösster Wichtigkeit. Ein Ersatzbrennstoff, welcher angesichts unseres grossen Waldbestandes in den Vordergrund zu stellen ist, finden wir im Holz. Der jährliche Anfall an Brennholz beträgt zirka 1,6 bis 1,8 Mill. m 3 = 50% der gesamten Holzproduktion, im Wert von zirka 30 Mill. Franken. Die Verwertung des Brennholzes stösst jedoch in den letzten Jahren auf immer grössere Schwierigkeiten, indem das Holz durch Elektrizität, Gas- und Oel- Feuerung verdrängt wird. Es ist daher be- Eberhard Hatzberg empfand eine glühende Eifersucht und war sich auch sofort darüber klar, wo diese Eifersucht ihren Grund hatte. Er liebte also diese Frau mit der dunklen Vergangenheit, mit der dunklen Gegenwart und der dunklen Zukunft. Er wollte sich erst gegen diese Erkenntnis wehren, aber es half nichts. Es zog ihn mit geradezu magischer Gewalt immer wieder in die Nähe dieser Frau, die sein Herz und seine Phantasie und seine Sinne in einem Masse erregte, wie er es bis dahin noch nie empfunden zu haben glaubte. Allerdings: er liebte und wusste zugleich, dass diese Liebe keine Erfüllung finden durfte, dass er sein Gefühl, so stark es auch sein mochte, seinen Zielen zum Opfer bringen musste. Das liess sich alles in einewunderschöne Theorie bringen, wenn «Signore Farnaglia» auf dem Diwan lag, eine seiner schwarzen Zigarren rauchte und sich überlegte, was Berlin augenblicklich am dringendsten wissen wollte. Aber wenn Graf Hatzberg der schönen Frau gegenübersass, den Zauber der grossen, brennenden Augen, der leisen, dunklen, etwas verschleierten Stimme auf sich wirken liess, dann zerflossen alle schönen Entsagungstheorien in der sommerlich heissen Luft. Wusste sie Bescheid um seine Gefühle? Jedenfalls schien sie seine Huldigungen ganz gern entgegenzunehmen. Am Tag der Abreise des .Herrn Stöckner' kam es zwischen Mercedes und Eberhard zur Aussprache. Eberhard war, wie in der letzten Zeit schon öfter, in Mercedes' kleines Zimmer geschlüpft, dem sie mit ein paar hübschen Kleinigkeiten den Schein eines netten Heims gegeben hatte. Das war nach dem gemeinsam eingenommenen Mittagstisch. Es war in dem kleinen Zimmer, das nach der Nordseite lag, nicht so drückend heiss, wie im Speisezimmer. Mercedes schloss das Fenster, das auf den Hof hinausging, und setzte sich dann Eberhard gegenüber. «Ich glaube, wir haben uns einiges zu sagen, Signore Farnaglia.'» Sie sprach den Namen wie in Gänsefüsschen. Eberhard nickte. «Durch die Abreise unseres gemeinsamen Freundes...» Mercedes machte eine Bewegung, als wollte sie die letzten Worte wegwischen. greiflich, dass unsere forstwirtschaftlichen Kreise mit Nachdruck eine anderweitige Verwertung des Brennholzes zu finden trachten. Durch unsere Untersuchungen über die Herstellung von Holzkohle hatte sich gezeigt, dass dieser Umweg für unsere schweizerischen Verhältnisse zu kostspielig ist. Wir haben deshalb zur Vornahme von Versuchen Apparate angekauft, welche die direkte Vergasung von Holz gestatten. Inwieweit diese Apparate den Anforderungen unseres Landes genügen, wird sich durch die praktischen Fahrversuche erweisen. Wir haben in der Schweiz eigentlich nur wenige Langstrecken, sondern mehr welliges und gebirgiges Terrain mit langen Berg- und Talfahrten. Unsere Motorlastwagenbesitzer stellen grosse Anforderungen an das äussere Aussehen der von ihnen betriebenen Wagen, und es grenz! vielerorts bereits die Ausrüstung an einen gewissen Luxus. Aber wir haben auch mit einer kurzen Arbeitszeit zu rechnen und daher ist eine rasche Betriebsbereitschaft der Wagen nötig. Die grossen Ueberlandfahrten stehen nicht im Vordergrund und werden es nach der geplanten Abgrenzung zwischen Bahn und Automobil noch weniger sein. Auf diese Faktoren ist daher, nebst der Wirtschaftlichkeit, Rücksicht zu nehmen. Es ist jedoch, wie überall, damit zu rechnen, dass die Konstruktion der Vergaser auch Fortschritte macht und den Betrieb von Sauggasmotoren rentabler gestaltet, und dass Gewicht und Volumen der heutigen Apparate reduziert werden können. Auf diese Weise und unter Berücksichtigung unserer speziellen Verhältnisse wird sich das Holz als Motorbrennstoff im Sauggasbetrieb einführen können. Versuche, die schon im Jahre 1919 unternommen wurden, zeigen, dass Alkohol in bestimmten Mischungen mit andern flüssigen Brennstoffen für den Automobilbetrieb vollständig geeignet ist. Während der Jahre 1928/29 hat der Motorwagendienst der Schweiz. Armee solche Gemische andauernd im Vergleich mit den gewöhnlichen Brennstoffen mit Erfolg durchprobiert. Der Einführung eines solchen Brennstoffes standen aber gesetzgeberische Hindernisse entgegen, welche nun durch die neue Alkoholgesetzgebung wegfallen. Wir besitzen in der Schweiz zirka 38,000 Brennereien, welche sich vorwiegend mit der Herstellung von Branntwein aus Obst und Obstabfällen sowie von Früchten, Wurzeln und Beeren beschäftigen. Als Industriebrennereien sind heute im Betriebe eine Melasse- Spiritus-Fabrik in Aarberg, eine Sulfit-Zellulose-Sprit-Fabrik in Attisholz bei Solothurn. Die frühere Fabrik synthetischen Aethylalkohols in Visp hat ihren Betrieb wegen Unrentabilität eingestellt. Stillgelegt sind auch seit 1914 die sog. Kartoffelbrennereien, indem die Ueberschüsse an Kartoffeln durch Frachtzuschüsse innerhalb der Schweiz ausgeglichen werden. Es bestehen noch einige grössere Obst-Sprät-Fabriken, welche jedoch nur in Jahren greifen. INSERTIONS-PREIS: Die achtgespaltene 2 mm hohe Gnradzeile «d« deren Raum 45 Cts. für die Schweiz; für Anzeigen aus. dem Ausland 60 Cts. Grössere Inserate nach Seitentarll. Inaeratenschluss 4 Tage vor Erscheinen der Nummern übergrosser Ernte ein- Für die Verwendung als Motorspiritus kämen daher in Frage die grossen Mengen des von der Alkoholverwaltung zu übernehmenden Obstbranntweins, der ansehnliche Mengen Methylalkohol aufweist, sowie der Spiritus aus den Industriebrennereien und zukünftig eventuell solcher aus der Holzverzuckerung. Da sich der Alkohol nach neuesten Meldungen ebenfalls im Dieselbetrieb verwenden lässt und überhaupt als kompressionsfester Brennstoff sich noch weitere Gebiete erobern wird, dürfte die Frage der möglichst billigen Herstellung von Alkohol in den Vordergrund gerückt werden. Anlässlich des Kongresses in Mailand hörte man eine interessante Mitteilung über das Scholler'sche Holzverzuckerungsverfahren. Während des Krieges wurden in den verschiedenen Ländern solche Anlagen erstellt, die jedoch den wirtschaftlichen Verhältnissen der Nachkriegszeit nicht mehr gewachsen waren. Wenn man bedenkt, dass aus 100 kg Holz-Trockensubstanz damals 6 Liter Alkohol erzeugt wurden, heute jedoch 24 bis 30 Liter, so zeigt sich hieraus der grosse erzielte Fortschritt. Heute stehen zwei Verfahren im Vordergrund. Einmal das Scholler'sche, welches bereits fabrikative Form angenommen hat und nach welchem die Zellulose mittelst verdünnten Säuren unter Druck und in der Wärme in Zucker umgewandelt wird. Der Holzzucker fällt in Form von verdünnten Lösungen an. Seit den Mitteilungen des Herrn Dr. Scholler in Mailand ist das Verfahren noch wesentlich ausgebaut worden und die Fortschritte beziehen sich auf die Steigerung der Ausbeute, der Konzentration und hauptsächlich der Qualität der zuckerhaltigen Lösungen. Es konnten auch eine Produktionssteigerung und mehrere technologische Verbesserungen erzielt werden. Für die Weiterverarbeitung des Holzzuckers müssen wir diese Fortschritte sehr begrüssen. Das zweite Verfahren nach Bergius arbeitet mit konzentrierten Säuren in der Kälte, und der Holzzucker fällt in pulveriger Form an. Die Ausbeuten sollen dabei etwas höher sein als beim Scholler'schen Verfahren, dagegen muss der anfallende Zucker für die Vergärung nochmals behandelt werden. Ebenso ist die Trocknung des Rohmaterials unbedingt notwendig. Die Vergärung des Holzzuckers bot am Anfang wesentliche Schwierigkeiten, indem verschiedene Hefegiftstoffe entfernt werden mussten. Noch schwieriger gestalteten sich jedoch die Ernährung der Hefe, als man zur Herstellung von Bäckerei- oder Futterhefe schritt. Die mit Scholler'schen Würzen vorgenommenen Versuche zeigen, dass es möglich ist, sich in bezug auf Ausbeute den aus Melasse erzielten Mengen zu nähern. Im «Herr Stöckner war nie mein Freund; ich stand zu ihm lediglich in — geschäftlichen Beziehungen, über die Sie, wie ich glaube, ziemlich eingehend unterrichtet sind.» «Allerdings, Mademoiselle!» «Sie dürfen in Zukunft Madame zu mir sagen, Signore Farnaglia — das verringert, wie mir scheint, die Entfernung ein wenig! Also: Herr Stöckner hat die geschäftlichen Beziehungen, in denen er zu mir stand, an Sie verkauft, nicht wahr!» «Verkauft, Madame — das ist ein hässliches Wort. Ein sehr hässliches Wort!» «Ach — stossen wir uns 'nicht daran. Es ist manches hässlich, und wir können es nicht vermeiden. Wenn Sie wollen: Sie haben Herrn Stöckner Geld dafür gegeben, dass die Geschäftsverbindung zwischen ihm und mir nunmehr auf Sie an seiner Stelle übergeht. O bitte — machen Sie kein so entsetztes Gesicht: ich bin dafür, dass wir die Dinge, wenn wir unter uns sind, beim rechten Namen nennen, wenn er auch nicht schön ist. Ich bin auch durchaus damit einverstanden. Ich erkläre Ihnen sogar, dass ich mit Ihnen lieber arbeite als mit Herrn Stöckner, der mir immer — wie sage ich gleich? —: ein wenig zu sehr auf seinen eigenen Vorteil bedacht schien. Herr Stöckner war nur Geschäftsmann. Sie sind, ich weiss es von ihm, lediglich aus patriotischen Gründen in dem Geschäft tätig. Ich tue es in der Hauptsache aus Lust am Abenteuer. Ich bin keine Europäerin — die europäischen Händel gehen mich persönlich nichts an. Ich kann also dienen, wem ich will. Ein Zufall hat mich auf den Weg gebracht, den ich jetzt gehe, und den ich weitergehen werde, so gefährlich er auch ist. Oder gerade, weil er so gefährlich ist. Ich liebe die Sensation der Gefahr, ohne aber die notwendige Vorsicht ausser acht zu lassen. In der Beziehung brauchen Sie keine Sorge zu haben. Wir werden also, wenn Sie wollen, in Zukunft zusammenarbeiten. Dass Sie wollen, haben Sie ja schon gezeigt, indem Sie mich kauften. Sie werden von mir die Nachrichten erfahren, die Sie für Ihre Leute brauchen. Sie werden mir dafür die Möglichkeit geben, ein verhältnismässig bescheidenes Leben zu führen und ausserdem monatlich eine nicht allzu hohe Summe wegzuschicken. Ich habe für die Zukunft eines Kindes zu sorgen — meines Kindes, damit Sie sich nicht erst den Kopf zu zerbrechen brauchen! Sind Sie damit einverstanden, Signore Farnaglia?» «Gewiss. Aber darf ich mir eine Frage erlauben, Madame?» «Bitte?»