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E_1933_Zeitung_Nr.078

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N» 78 - 1933 S|9«»B»t tin de S«h Monte Cenerl-Bergrennen. Die organisatorischen Vorarbeiten für das nächsten Sonntag stattfindende Automobilrennen sind beendet und handelt es sich für die Sektion Tessin des A. C. S. als veranstaltenden Club nur mehr darum, die sorgfältige Ausführung zu überwachen. Auch der Streckendienst ist soweit vorbereitet und bereits werden vier Lautsprecher installiert, um die Zuschauer längs der Strecke fortlaufend über den Stand des Rennens orientieren zu können. Im weiteren ist die Uebertragung der Veranstaltung auf das Radio vorgesehen. Start und Ziel sowie die Streckenposten sind durch Telephon miteinander verbunden, für welches ein besonderes Kabel der Eidg. Telephonverwaltung zur Verfügung steht, das seinerzeit bei der Montage der Kabel längs der neuen Ceneri-Strasse in weiser Voraussicht mit verlegt wurde. Als Sportkommissäre amtieren von der N. S. K. die Herren Decrauzat, Töndury, Pierrehumbert und Thommen. Die Chronometrage wird von den Herren Briger, Poulin und Taddei besorgt. Als Rennleiter amtet wie bei den früheren Anlässen Herr Zwahlen, der sich schon bei den bisherigen Rennen über das notwendige Organisationstalent und die erforderliche Routine ausgewiesen hat Bereits liegen über 20 Anmeldungen vor, worunter diejenigen einer stattlichen Zahl erstklassiger italienischer Fahrer. Obwohl die Liste der Nennungen noch keineswegs abgeschlossen ist und mit über 30 Konkurrenten gerechnet werden kann, so lassen schon die bisherigen Einschreibungen einen äusserst lebhaften Kampf voraussehen. Auf alle Fälle können die schweizerischen Spitzenfahrer nicht schon zum voraus die Preise unter sich verteilen und werden sie sich gewaltig ins Zeug legen müssen, wenn sie gegen die ausländische Konkurrenz erfolgreich bestehen wollen. Von schweizerischer Seite liegen folgende Meldungen vor: Stuber (Bugatti) Schmid (Bugatti) Züst (M.G.) Godeffroy (Bugatti) C. Pedrazzini (Maserati) Maag (Bugatti) Gübelin (Plymouth) Zwimpfer (Chrysler) H. Kessler (Amilcar) Hörning (Bugatti). Aus Italien gingen folgende vielversprechende Meldungen ein: Conte Trossi (Alfa Romeo) Conte Castelbarco (Maserati) Marinoni (Alfa Romeo) Minozzi (Bugatti) Signorina Peduzzi (Alfa Romeo) Cornaggia (Alfa Romeo) Alfieri (Alfa Römeo) Uboldi (Maserati) Restelli, Lancia Ragnoli (Fiat) Neuroni (Lancia). Wie man sieht, steht der schweizerischen Gruppe eine zahlenmässig und qualitativ mindestens ebenbürtige italienische Mannschaft gegenüber, so dass sich dieser letzte Lauf für die schweizerische Automobilmeisterschaft zu einem ausgesprochen internationalen Rennen auswächst. Die Rennstrecke ist bekanntlich in vorzüglichem Zustand, so dass zweifelsohne eine Reihe neuer Rekorde aufgestellt wird. Für diejenigen Sportfreunde, welche den Besuch des Rennens nicht mit einem Autobummel über den Gotthard verbinden wollen, hat das Reisebureau Kuoni in Zürich einen Extrazug mit stark verbilligten Preisen organisiert. Die Tessiner rechnen mit einem stattlichen Zuzug an Zuschauern aus der Schweiz ennet dem Gotthard. Die Bemühungen der Tessiner Freunde, wie auch die Bedeutung des Rennens verdienen eine weitgehende Unterstützung durch die übrige schweizerische Sportgemeinde. Wenn das Wetter weiterhin anhält, so lohnt es sich doppelt, dem Abschluss unserer diesjährigen Autorennsaison am Monte Ceneri beizuwohnen ! Grand Prix Suisse 1934. Die Sektion Bern als Veranstalterin des nächstjährigen Grand Prix Suisse, welcher bekanntlich dieses Jahr aus technischen Gründen abgesagt werden musste, hat der nationalen SDortkommission des A. C. S. als Datum der nächstjährigen Veranstaltung Sonntag den 26. August 1934 in Vorschlag gebracht. Für die Wahl des Datums waren verschiedene Momente massgebend. Einmal galt es, dem Wunsch der bernischen Hotellerie und des Wirteverbandes, saisonverlängernd zu wirken, Rechnung zu tragen und sodann mit andern bedeutsamen sportlichen Veranstaltungen nicht zu kollidieren. Von letzteren seien nur das internationale Klausenrennen und der Grosse Preis von Monza hervorgehoben, welche beide in ihrer Art das Schweizer Publikum zu treuen Kunden zählen. Das internationale Klausenrennen ist von der Sektion Zürich des A.C.S. auf den 5. August geplant und der Grosse Preis von Monza wird in der Regel am 2. Septembersonntag ausgetragen. Es ergab sich daher für die Sektion Bern) die Zwangslage, ihre Veranstaltung zwischen dem Klausenrenraen und dem Grossen Prei von Monza einzuschalten. Es wurde in de nähern Wahl der 26. August gutbefunden Ein anderer Grund, der ein weiteres Hinausschieben gegen den Herbst nicht zulässt, liegt in klimatischen Verhältnissen, denn im September ist mit unerwünschtem Auftreten von Nebel zu rechnen. Dann findet nächstes Jahr der Wiederholungskurs der 3. Division in der Zeit vom 7. bis 22. September statt, so dass zu jener Zeit die Mitwirkung der vielen Mitarbeiter fraglich wäre. Der Grand Prix Suisse kommt nach dem Vorschlag der Sektion Bern drei Wochen nach dem internationalen Klausenrennen zum Austrag, was in seiner Art wohl etwas wenig Zwischenzeit bedeutet, doch beiden Veranstaltungen den notwendigen Zuschauerzuspruch sichern dürfte. Der Datumvorschlag gelangt nun zur Genehmigung an die internationale Sportkommission, der es vorbehalten bleibt, hierin das letzte Wort zu reden. h. Zur Neubesetzung der Zentralstelle für die Verteidigung der Automobilinteressen, In der massgeblichen Leitung der Zentralstelle für die Verteidigung der Automobilinteressen, die seit deren Gründung in den Händen von Herrn 0. Zipfel lag, ist eine Aenderung eingetreten» Nachdem der Vorgenannte die Zentralstelle mit grosser Sachkenntnis bis Ende August betreut hatte, folgte er dem Ruf einer schweizerischen Automobilfabrik, um dort einen verantwortungsvollen Posten in der kaufmännischen Leitung zu übernehmen. Der Rücktritt von Herrn Zipfel wird von allen Organisationen und Verbänden, welche an der schweizerischen Automobilwirtschaft interessiert waren, sehr bedauert, hat er sich doch mit grossem Erfolg für die- Wahrung deren Interessen eingesetzt. Auch in den Behördekreisen, mit welchen er in Ausübung seines Amtes viel in Berührung kam, schätzte man ihn wegen seines aufrichtigen und verbindlichen Wesens. Fbrr Zipfel hat sich während seines Sekretariates sehr rege publizistisch betätigt und seine Artikel in der allgemeinen Presse, wie auch in unserem Blatte, wurden stets mit regem Interesse verfolgt und gerne gelesen. Nach der verhältnismässig kurzen, aber um so produktiveren Tätigkeit von Herr Zipfel bei der Zentralstelle,, war djie Frage nach der Neubesetzung des Postens recht schwierig. Aus zahlreichen Bewerbungen fiel die Wahl auf Dr. Locher, der seit fünf Jahren als Publizitätschef des St. Moritzer Kurund Verkehrsvereins amtet. In dieser Zeit widmete er trotz allen seinen zahlreichen übrigen Verpflichtungen den automobiljstlschen Fragen ein ganz besonderes Augenmerk vn«h1iristisehe Wirksamkeit nie den Kontakt mit jenen Wirtschafts- und Verkehrskreisen veroren, mit denen er in engeren Beziehungen stand, als er noch für die Redaktion Unseres Blattes mitverantwortlich zeichnete. Wir wünschen Herrn Dr. Locher, den man in St. Moritz nur ungern scheiden sieht, vollen Erfolg. Nachdem sein Vorgänger das Werk der Zentralstelle so gründlich vorbereitet und konsolidiert hat, wird es ihm dank seiner eienen Sachkenntnis und Arbeitskraft gewiss möglich sein, dasselbe zum Wohle des schweizerischen Automobilwesens weiterzuführen, b. Wirts Der schweizerische AutomobH-Aussenhandei zeigt im Monat August 1933 ein für unsere Volkswirtschaft etwas günstigeres Bild. Die Einfuhr ging von 4,28 Millionen Fr. im gleichen Monat des Vorjahres auf 3,59 Millionen Fr. zurück, währenddem die Ausfuhr um 434,927 Fr. auf 1,424 Millionen Fr. gesteigert werden konnte. Dank dieser Export- Zunahme weist der Berichtsmonat mit 5,37 MiJlionen Fr. Totalumsatz im Vergleich zum Monat August 1932 doch einen Mehrwert von rund 97,000 Fr. aus. In einer nächsten Nummer folgen die detaillierten Angaben über die Bewegungen des Aussenhandels im vergangenen Monat. Pariser Salon. Die diesjährige Pariser Moorfahrzeugschau, die vom 5.—-15. Oktober abgehalten wird, findet gleichzeitig als Salon der Personenwagen, der Lastwagen und der Motorräder statt, während letztes Jahr die Personenwagenausstellung nur mit derjeni- :en der Motorräder vereinigt war. Man verspricht sich von der Konzentration einen crösseren Erfolg, denn sowohl manche der Aussteller wie auch die meisten Kaufinteressenten, besonders solche aus dem Ausland, sind sonst nur schwer mehrmals zu einem Besuch der französischen Kapitale zu bewegen, at ÄUTOMOBIL-REVUE s$« l.dies Ausstellungen Verlangen Sie CASTR O L nur in orlg. plombierten 2 kg . Kannen IMEX •Vertreter S.A.. 8, für Genf: rue Ph. Plantamour CASTROL Motorenöl bietet jedem Motorfahrzeugbesitzer Gewähr für beste Qualität. Wo höchste Beanspruchung eines Motors in Frage kommt, Wird „CASTROL" der Vorzug gegeben. CASTROL ist weltbekannt, ausserordentlich sparsam im Gebrauch und daher billig. 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