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E_1933_Zeitung_Nr.083

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10 AUTOMOBIL-REVUE

10 AUTOMOBIL-REVUE 1933 - N° 85 Teilsehnitt durch den elektrischen Brems-Servoapparat Bendix. A = Elektromagnet, S = Schnecke, F = Freilauf, E = Expansionsfeder, K = Kontakt. B = Bremswelle. Ausserdem sollen aber die Kontakte auch im Dunkeln ohne langes Suchen auffindbar sein. Der Kontakt am Instrumentenbrett entspricht diesen beiden Anforderungen meistens nur mangelhaft. Weit besser sind zweifellos die Lösungen, bei welchen der Fahrer beide Hände am Lenkrad behalten kann. Ob dann die Kontakte gleichwohl noch mit den Händen oder vielmehr z. B. mit dem Fusse oder Knie bedient werden sollen, ist mehr oder weniger eine Qesehmacksfrage. Manche Fahrer schwören auf den in der Mitte des Lenkrades angeordneten Hupenkontakt und Abblendschalter, an- Ein am Spritzbrett des Motors montierter TransfoTmator, der den Betrieb des Anlassers mit Strom aus dem Lichtnetz ermöglicht (A). B = Anschlussstelle des Steckers. dere betrachten wiederum einen Kontaktring auf dem Lenkrad als das einzig richtige Organ zur Betätigung der Hupe und nehmen die Abblendung mit einem Fusschalter vor. Eine weitere Lösung, die ebenfalls viele Vorzüge hat, besteht in der Anordnung der Kontakte und Schalter auf einer kleinen Säule oder einem Ausleger der Lenksäule, und zwar derart, dass die Kontaktgebung ohne Loslassen des Lenkrades mit den Fingerspitzen vor sich gehen kann. Was speziell die Bedienung der -Winker anbelangt, so lässt sich diese zweifellos vereinfachen, indem sogenannte Zeitschalter verwendet werden, die den Winkerarm nach einigen Sekunden von selbst wieder in die Ruhelage zurückfallen lassen! Die Rückführung des Schalters erfolgt bei diesen Apparaten durch die Spannkraft einer Feder, wobei ein uhrwerkartiges kleines Zahnradgetriebe oder kleine Luft- oder Oelbremsen für die Verzögerung sorgen. Ganz allgemein wird der bequemen und zweckmässigen Anordnung der Winker, Ab- Einbau des Anlasserautomaten in der Nähe des Anlassers. blend- und Hupenkontakte noch viel zu wenig Bedeutung beigemessen. Manche Wagen fahren sich nur deshalb unbequem und manche Verwirrung wird nur deshalb heraufbeschworen, weil die Anordnung dieser Kontaktvorrichtungen zu wünschen übrig lässt. In allen diesen Fällen sollte nachträglich ein Umbau vorgenommen werden, um so mehr, als dieser meist nur verhältnismässig geringe Kosten verursacht. Einer der elektrischen Nebenapparate, dessen Vorzüge besonders in den letzten Jahren immer deutlicher bekannt wurden, stellt der elektrische Scheibenwischer dar. Gegenüber dem durch Saugluft betätigt ten, ebenfalls automatisch arbeitenden Scheibenwischer zeichnet er sich durch seine regelmässigere Arbeitsweise und die meist beträchtlich grössere Reinigungsintensität aus. Bei seiner Verwendung lassen sich auch leicht Tandem-Anordnungen treffen, indem ein zweiter Wischerarm mit dem elektrisch angetriebenen Arm verbunden wird. Während konstruktiv der Antrieb der elektrischen Scheibenwischer früher manchmal durch Solenoide geschah, die den Arm abwechslungsweise hin- und herschwenkten, weisen heute fast alle elektrischen Wischer kleine Elektromotoren auf. Die Umwandlung der rotierenden Bewegung in eine Hin- und Herbewegung geschieht durch einen Kurbeltrieb, und eine Schnecken- oder Zahnrad- Uebersetzung sorgt für die Verlangsamung der Bewegung. Vom elektrischen Zubehör, das in erster Linie der Bequemlichkeit des Fahrers dient, seien noch die mit einem ausziehbaren oder aufwickelbaren Kabel versehenen Sucherlampen, die in manchen Ausführungen den durch das neue Verkehrsgesetz verbotenen Suchscheinwerfer ersetzen können, weiter das beim Einschalten des Rückwärtsganges aufleuchtende Hecklicht des Wagens und die verschiedenen Ausführungsformen von Zigarrenanzündern erwähnt. Aber auch im näheren Zusammenhang mit dem Motorbetrieb hat die Elektrizität, ganz abgesehen von der Zündung, schon zahlreiche Anwendungsarten gefunden. Zur Brennstofförderung dienen elektromagnetische Pumpen, deren Förderarbeit, im Gegensatz Aufbau- und Schaltungsschema des « Startix »- Relais, das den Anlasser -selbsttätig in Funktion treten lässt, wenn der Zündungsschlüssel eingesteckt wird oder der Motor bei eingeschalteter Zündung stehen bleibt. 1 = Anschluss des Relais, 2 = Anschluss des Zündungsschalters, 3 = Anschluss der Batterie, 4 = Anschluss des Anlassers. zu den anderen Fördervorrichtungen, vom Betriebszustand des Motors ganz unabhängig ist. Zur Erleichterung des Anlassens können elektrische Luftvorwärmer oder elektrische Einspritzvorrichtungen eingebaut werden, und schliesslich lässt sich die Elektrizität Schnitt durch den Elektromotor und die Zannradpumpe einer elektrischen Posaune. M — Motaf"' anker, N = Membrankammer. auch zur Messung des Brennstoffvorräte« und zur Sicherung des minimalen Oelstandes im Kurbelgehäuse ausnützen» Weiter wurden schon Wagen mit elektrischen Bremsen gebaut und ein bekannter französischer Wagen hat zwischen dem Qetriebe ein elektrisch schaltbares Schnellgangvorgelege. Bereits vielfach in Gebrauch Wasch- u. Reinigungs-Düsen warum Batterien mit gewöhnlicher Sdrwe» felsäurefüllung weniger feisten, als unter Verwendung von «Acculight». Wird die Batterie nicht genau nach Vorschrift gepflegt, bildet sich auf den Platten ein Sulfatniederschlag, der die Kapazität um so stärker vermindert, je dicker der Niederschlag wird. Füllen Sie jedoch Ihre Batterie mit «Acculight», dann wird die Kapazität der Platten wieder normal. Machen Sie einmal die Probe mit einer alten, von Fachleuten als wertlos be« zeichneten Batterie. Sogar Akkumulatoren = Fabriken ver« wenden zur Füllung ihrer Batterien «Acculight», die neue geldsparende Lösung. für Auto und Wagen jeder Art, für Entfettung von Maschinenteilen bei Revisionen. Reinigungsdüsen für Lokomotiven und Omnibusse etc. Blaspistolen für Dreherarbeiten und Maschinenrevisionen. Flit- und Petrolpistoien. Düsen für Auto und Wagenwaschpumpen, bis 30 Atm. verwendbar. Patentamt), geschützt. HUFSCHMID© HO F.A.C H E R • B E R N Murtenstrasse 36 Telephon 20.030 I Leichtmetall- ! Anhänger j Lastwagen- „ Traktoren- „ Langmaterial- „ Schwerlast- „ jllydr. Kipper f. Last-1 wagen u. 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N° 83 - 1933 AUrOMOBIL-REVUE 11 steht ein Apparat, der auf elektrisch gesteuertem Weg eine Servobremsung durch Unterdruck ermöglicht, und im letzten Winter wurde bei uns eine neue Automobilheizung eingeführt, bei welcher ein kleiner elektrischer Ventilator eine rasche Ausbreitung und Verteilung der Warmluft bewirkt. Nur zu einem Organ haben sich die Automobilkonstrukteure und Zubehör-Industriellen bisher, trotz allen anderen Vervollkommnungen und Erneuerungen noch nicht oder doch nur ganz vereinzelt bekennen können: Zu einem Hauptschalter direkt hinter der Batterie. Wenn man bedenkt, wie mancher Wagenbrand, speziell auch im Anschluss an Unfälle, vermieden und wie manche Batterie vor vorzeitigen Entladungen oder gar Zerstörung hätte bewahrt werden können, wenn systematisch bei jedem Stillstand des Motors auch die Batterie abgeschaltet würde, so kann man diese Einstellung nur schwer verstehen. Sicher wird aber in einigen Jahren auch das Elektrizitätswerk des Autos genau so wie jede andere grössere elektrische Anlage ihren Hauptschalter erhalten. Dem privaten Automobilisten, dem das Wohl seines Wagens am Herzen liegt, bleibt es natürlich schon heute unbenommen, für die Vervollständigung seiner Wagenausrüstung in diesem Sinne zu sorgen. m. Betrieb und Unterhalt der elektrischen Anlage. Betrachtet man Automobile mit elektrischer Ausrüstung aus den ersten 20er Jahren und von heute nebeneinander, so gewahrt man sofort, welchen gewaltigen Fortschritt die Elektrizität im Automobil errungen hat. So hat man jetzt den Spannungsverlust in den Leitungen einer 6-Volt-Anlage nahezu vollständig behoben, nicht zuletzt dadurch, dass der Lichtschalter unten an der Lenksäule, statt am Armaturenbrett montiert wird. Dies ergibt eine wesentliche Verkürzung des ganzen Leitungsnetzes und somit einen geringeren Spannungsabfall. Die moderne 6- Volt-Lichtanlage arbeitet heute nahezu so einwandfrei wie die 12-Volt-Anlage. Als einziger, jedoch nicht prinzipieller Nachteil ist häufig zu beobachten, dass die Leistung der Lichtmaschine und Kapazität der Batterie in der Regel zu gering gewählt würden. Die Lichtmaschine ist ja in den meisten Fällen regulierbar ausgeführt, so dass ein grösserer Energiebedarf ganz einfach nachgestellt werden kann. Aber für die Lebensdauer einer Lichtmaschine ist es nicht von Vorteil, wenn Generalschaltungsschema einer elektrischen Automobüanlage. Der zweite Pol aller Stromverbrauchs ist an die Masse (M) angeschlossen. D = Dynamo, Di = Anlasser, B = Batterie, A = Amperemeter, Zj = Zündspule, Z3 = Zündschalter, Zi = Verteilerkopf, S = Hauptschalter, Si = Abblendschalter, S2 = Schalter der Stadtlampen, S3 = Anlasserkontakt, S« = Hupenkontakt, S7 = Schalter des Hecklichtes, S» = Schalter der Deckenbeleuchtung, L = Scheinwerfer, Li = Stadtlampen, L3 = Sucherlampe, Le = Schlusslicht, L7 = Hecklicht, Ls = Deckenbeleuchtung. diese für eine Leistung von 100 Watt gebaut ist, jedoch dann stundenlang eine Leistung von 120 Watt und mehr abgeben muss. Ungefähr im gleichen Sinn verhält sich die Verteilung der Belastung in der Akkumulatorenbatterie. Um ein günstigeres Ergebnis sowohl bei der 6-Volt- als auch in der 12-Volt-Anlage zu erhalten ist es vor allem notwendig, eine Batterie mit möglichst grosser Kapazität einzubauen. Für einen einwandfreien Betrieb ist es nicht gleichgültig, ob der nötige Anlasserstrom von 200 und mehr Ampere aus einer Batterie von 80 Ampere-Stunden Kapazität oder aus einer solchen von 150 oder mehr Ampere-Stunden entnommen wird. Hievon hängt im wesentlichen die Lebensdauer einer Batterie ab. Zum Schütze der Batterie sollten auch sofort bei sinkender Temperatur alle Massnahmen getroffen werden, um das Anwerfen des kalten Motors zu erleichtern (Verwendung dünnflüssigeren Oels etc.). Es ist ebenfalls nicht gleichgültig, ob der Anlasser zum Ingangsetzen des Explosionsmotors einen Strom von 200 bis 250 Ampere für Normalbetrieb oder 350 bis 500 Ampere bei kaltem Motor mit Sommer-Oel benötigt. Um all diesen Unannehmlichkeiten entgegen zu wirken, sollte unbedingt bei Beginn der kühleren Jahreszeit die gesamte elektrische Anlage für den Winterbetrieb umgestellt werden. Die Batterie ist vorteilhaft in einer Ladestation mit einer zweckentsprechenden Lademaschine bis auf die Sättigungsgrenze aufzuladen. Für den grösseren Strombedarf der Licht- und Anlasseranlage ist sie ausserdem nachzuregulieren. Auch der Anlasser sollte in diesem Moment überprüft werden. Ein verschmutzter Kollek- Wie man in Ermangelung eines richtigen Etuis die Reserveglühlampen im Werkzeugkasten vor Beschädigung schützen kann. Um die Blechdose herum ist ein Gummiband geschlungen, das die durch die Dosenwand hindurchgesteckten Lampensockel nach innen drückt. tor sowie abgenützte Schleifkohlen verursachen einen anormal hohen Stromverbrauch und vermindern das Anzugsvermögen des Anlassers. Die Scheinwerfer sollten auf alle Fälle vor Beginn des Herbstes mit dem häufigen Nebel auf richtige Einstellung hin geprüft werden, und zwar nicht nur in dem Sinn, dass der Glühfaden genau im Fokus des Scheinwerfers liegt. Die Scheinwerfer sind vielmehr auf der Strasse auf richtige Scheinwerfer- und Abblendreichweite einzustellen, in der Hauptsache darauf hin, dass die Scheinwerfer in der Abblendstellung den entgegenkommenden Fahrer nicht unnötigerweise blenden. Wie Das wichtigste Instrument zur Pflege der Batterie: Das Aräometer, mit welchem die Dichtigkeit der Säure und damit der Ladezustand der Batterien festgestellt werden kann. viele Unfälle könnten vermieden werden, wenn diese einfache Rücksicht etwas mehr geübt würde. Um ein sicheres Funktionieren der Anlage zu gewährleisten, ist ebenfalls den Schaltungen der einzelnen Verbraucher einige Beachtung zu schenken. Wie oft sieht man z. B. auf Parkplätzen oder sonst stationierte Wagen mit eingeschalteten Richtungsanzeigern, Scheibenwischern oder Stoplichtern, alles Verbraucher, die in kurzer Zeit eine Batterie nahezu entladen können, erst recht, wenn sie über Nacht eingeschaltet bleiben. Es können natürlich nicht alle diese Verbraucher mit Zeitschaltern versehen werden, wie z.B. die Richtungsanzeiger. Wenn nun aber sämtliche Tagesverbraucher (Richtungsanzeiger, Stoplicht, Wischer, Hörn etc.), wie das bei Wagen mit Batteriezündung sehr leicht vorzunehmen ist, mit dem Zündungsschlüssel bei abgestellter Zündung verriegelt werden, so ist eine unerwünschte Entladung der Batterie ausgeschlossen. Ein geübter Fachmann wird diese Schaltung ohne weiteres anwenden. Sie ist auch nachträglich noch sehr leicht durchzuführen, indem die Tagesverbraucher an einer Klemme des Zündungsschalters und nicht wie üblich am Amperemeter angeschlossen werden. Auch die Zündanlage hat grosse Umwandlungen mitgemacht. Während man vor etwas mehr als zehn Jahren noch eine sehr geringe Jahre 'Erfolg Batterie Automobile In allen Garagen und Elektrizitätsgeschäften J.Gutttng'er von ZYLINDERN und ALUMI- NIUM-GEHÄUSEN Jeder Art, VENTILSITZ-RISSE, Ausfüllen von Nuten in Zylinderwandungen.—Spezialverfahren.— Garantie.— Beste Referenzen. Elektro-mechanische Werksfätte «•_! C C C^C O _L>_I £_*._ 1O 7pl., 6 Zyl. Mercedes l0486 Limousine demontabel, 20 PS, mit Kompressor, in Ia. Zustand, reich ausgerüstet, wie neu, Fr. 2900.—. Mercedes-Benz-Automobil- A.-G., Zürich, Badenerstrasse 119. Tel. 51.693. Zu verkaufen Lastwagen (BERNA) Ersatzteile liefert prompt AUTAVIA A.-G., Basel, Tel. 24.601 gut erhalten und fahrbereit. Preis Fr. 1500.—. Auskunft erteilt: Burg- dorf, Tel. 66. 60506 offlzielle Ford-Vertretung: Hardstrasse 14 Grösstes Ford-Ersatzteillager der Schweiz. Spezial- Maschinen zum Ausschleifen von Zylindern und Neulagerung der Kurbelwelten, zu vorteilhaften Preisen. P. H. 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