Aufrufe
vor 8 Monaten

E_1933_Zeitung_Nr.089

E_1933_Zeitung_Nr.089

auch nächstes Jahr

auch nächstes Jahr wiederum am 30. Mai ausgetragen. Wie die Organisatoren mitteilen, sind die Preise für das nächstjährige Rennen stark erhöht worden. Der Gesamtsieger erhält in Zukunft statt 12.000 Dollar deren 20,000. Insgesamt gelangen Preise im Betrage von 200,000 Dollar zur Auszahlung. x. Nach dem Sieg von Rüesch In Gometz-Le Chätel. Wie schon berichtet, hat der Zürcher Fahrer Rüesch beim französischen Bergrennen Gometz-Le Chätel in der Nähe von Paris am letzten Sonntag vor beachtlicher Konkurrenz den Tagessieg erzielt. Das Rennen, das über 1 km führte, litt unter sehr schlechter Witterung. Die glitschige Strecke verunmöglichte die Aufstellung neuer Rekorde. Dennoch ist der Durchschnitt von Rüesch, der auf einem Maserati-Rennwagen fuhr, mit 116,8 km/St, erstaunlich gut. Bei den Sportwagen schnitt Lora auf Bugatti mit 107 km/St, als Erster ab. Die Resultate : Rennwagen: 500 ccm: 1. Gazaux (De Coucy), 1 Min. 6 Sek. %. 750 cc: 1. Laffrolltere (Salmsom), 45 Sek. H) (Stundenmittel 79,6 km/St.). 1100 ccm: 1. Girod (Girod), 38 Sek. % (Stundenmittel 92,783 km/St.). 1500 ccm: 1. Girod (Girod). 33 Sek. (Stundenmütel 109,09 km/St.). 2000 ccm • 1. Vogt (Bugatti), 32 Sek. % (Stundenmittel 111,8 km/St.). 3000 ccm: 1. Rüesch (Maserati), 30 Sek. ^beste Tageszeit (Stundenmittel 116,883 km/St.). 2. Falchetto (Bugatti). 31 Sek. %. 3. Bussienne (Bugatti), 32 Sek. 4. Cattaneo (Bugatti).. 5. Brunet (Bu?atti). 6 Mlle Helle Kice (Alfa Romeo). 5000 ccm: 1. Perrot (Delahaye), 41 Sek. (Stundenmittel 87,804 km/St.). Sportwagen: 750 ccm: 1. Jahan (Sailmson), 43 Sek. % (Stundenmittel 82,949 km/St.). 1100 ccm: 1. Ato (Derby), 38 Sek. *A (Stundenmittel 93,264 km/St.). Stundenmiltcl Sieger des Datum Rennen Strecke Tages 12. März 11. Juni 25. Juni 24. Sept. Km. arrete von Grand Saconnex Montreui'Caux ßheineck Monte Cenen 1000 m 5960 m 6500 m 10 000 m AUTOMOBIL-REVUE 1933 - N° 89 125 km 000 63 km 143 72 km 988 135 km 200 1500 ccm: 1. Ankersmit (Bugatti), 36 Sek. n (Stundenmittel 98,901 km/St.). 2000 ccm: 1. Eric Lora (Bugatti), 33 Sek. % (Stundenmittel 107,784 km/St.), beste Sportwageiueit 3000 ccm: 1. ChancereUe (Bugatti), 39 Sek. % (Stundenmittal 91.836 km/St.). 5000 ccm: 1. Mähe (Bugatti). 39 Sek. H (Stundenmittel 91,836 km/St.). X. Ein neuer Maserati-Rennstall. Wie wir bereits früher gemeldet haben, wird der Schweizer Louis Braillard das nächste Jahr auf Maserati fahren. Ueber die Pläne des jungen Piloten, der schon mehrmals mit Erfolg die Schweiz im Ausland vertreten hat, Stuber (Bugatti) Stuber (Bugatti) Stuber (Bugatti) Comte TrossUAlfaR.) 28",8 5'39",8 5'20",6 4'26",6 Braillard (Bugatti) Muff (Bugatti) Muff (Bugatti) Pedrazzini (Maserati) werden nun weitere Einzelheiten bekannt. Braillard hat zusammen mit seiner Schwester Nelly Braillard und dem französischen Fahrer Benoit Falchetto einen neuen Rennstall gebildet, der über zwei Maserati-Monoposto-Wagen verfügen wird. Mit den beiden Wagen werden dann die zwei Fahrer gemeinsam die nächstjährige Saison bestreiten. Die autosportlichen Veranstaltungen in der Schweiz und ihre Sieger Kategorien und Klassen vereinigt Zeit Zweiter Dritter Vierter Villars und TWaldthausen (Alfa R.) Braillard (Bugatti) Maag (Bugatti) Battaglia. (Alfa Rom.) Falohetto (Bugatti) Villars (Alfa Romeo) Minozzi (Bugatti) Die Sieger bei den schweizerischen autosportlichen Veranstaltungen des Jahres 1933 (Die mit grossen Buchstaben bezeichneten Namen nennen die Tagessieger, die mit halbfett bezeichneten die Kategorien-Sieger) r | o—|—r t i - . _ -4= — I 1 to Die Sieger der verschiedenen Klassen und Kategorien Datum Rennen g> «a _____^____________ __^_—_____ ^ u| Bis 1100 cc. | 1500 ce. 2000 ec | 8000 cc. 5000 cc. | 8000 ce. 12. März.. Km. arrete von Grand T. E. — -— — Maurer (Voisin) Gobelin (Chrysler) Zwimpfer (Chrysler) Saconnex A. — — — — Duval (Chrysler) — 8. E. Herbert Price (Singer) — — fWaldthausen (Alfa R.) Villars (Alfa Romeo) Itten (Chrysler) A. — Einery (Derby) — — Deck (Bugatti) — R. Kessler H. (Amilcar) Avcmdet (Bugatti) Maag, Markiewicz (Bug.) STUBER (Bugatti) — — ! 11. Juni.. Montreux-Caux ........ T. E. — — — Lanz (Bugatti) Mettrnux (Ford) Zwimpfer (Chrysler) A. — Ztist (M. G. Magna) Petley (Lagonda) — Moynier (Chrysler) — S. E. — Hummel (Arnilcar) — — GroSeh (Alfa Romeo) — A. — — — — H6rntag (Bugitti) — J R. Kessler H. (Amilcar) Christen (Aston-Martin) Maag (Bugatti) STUBER (Bugatti) — ' — | 25. Juni.. Rheineck T. E. — — — — Blattner (Ford) Zwimpler (Chrysler) A. — ZtiBt (M. G. Magna) — Estler (Bugatti) — — S. E. Schumacher (B. M. W.) Hummel (Amilcar) — Villars (Alfa Romeo VHIarg (AH* Romeo) — r:-i v A. Riley (M. G.) — — — Ruesch (Alfa Romeo — R. Kessler H. (Amilcar) Rüesch (Alfa Romeo) Maag (Bugatti) STUBER (Bugatti) — — 24. Sept... Monte Ceneri T. E. — Neuroni (Lancia) — — Gübelin (Plymouth) Zwimpter (Chrysler) A. — — — Pilloud (Fiat) Riva (Ford) — S. E. Frey (Fiat) Clerici (Salmson) Mlle Peduzzi (AlfaRomeo) Restelli (Alfa Romeo) Bonetto (Alfa Romeo) Mme Gradenwitz (Mero.) ! 't?-, A. — Hummel (Arnilcar) — — Godeffroy (Bugatti) — R. Kessler H.(Amilcar) Castelbarco (Maserati) •, Pedrazzini (Maserati) TROSS1 (AlfaRomeo) — — mmm Seien Sie gerüstet! Früher haben Sie den Oelweohsel auf ein sogenanntes "Winteröl" möglichst lange hinausgeschoben. Sie befürchteten, dass dieses Oel zufolge seiner grossen Dünnflüssigkeit, welche sofortiges Anspringen des kalten Motors ermöglichen sollte, nicht die nötige Schmierkraft besitze, um denselben bei der normalen Arbeitstemperatur von 180° einwandfrei zu schützen. Sie wollten ferner den übermässigen Verbrauch, welchen die Verwendung eines solchen Oeles bedingte, verhindern. Für solche Befürchtungen bestehen keine Gründe mehr! Entleeren Sie den Carter und füllen Sie schon jetzt das Winteröl par excellence, Mobiloil Arctic, ein, erdacht und hergestellt für doppelten Verwendungszweck: sofortiges Anspringen bei Kälte vollkommener Schutz bei hohen Temperaturen Mit Mobiloil Arctic im Carter und Mobiloil CW in Getriebe- und Hinterachsantrieb werden Sie gegen alle Temperaturschwankungen gerüstet sein. ^cr+z** refie

NO 89 - 1933 Aus den Kantonen Von der Behandlung der Vorstrafen. Durch das Inkrafttreten der eidgenössischen Vorschriften betreffend den Motorfahrzeugund Fahrradverkehr wird auch in der Registrierung der Strafurteile eine Neuordnung notwendig, welche im wesentlichen in Art. 81 der eidg. Vollziehungsverordnung vom 25. November 1932 umschrieben ist. Darnach werden inskünftig in den kantonalen Strafregistern nur noch solche Strafurteile über den Motorfahrzeug- und Fahrradverkehr eingetragen, die auf Freiheitsstrafe oder Geldbusse von mindestens 50 Fr. lauten und daher an das schweizerische Zentralpolizeibureau zu melden sind. Dagegen werden nun in der Strafregistratur der kantonalen Mötorfahrzeugkontrollen sämtliche Bestrafungen, die den Motorfahrzeug- und Fahrradverkehr betreffen, vorgemerkt und diese auch der Motorfahrzeugkontrolle des Wohnsitzkantons des Bestraften mitgeteilt. Im übrigen sind von den in Betracht kommenden Amtsstellen nach wie vor über alle Bestrafungen Strafurteilsauszüge zu erstellen und den Strafakten beizulegen: Bei solchen Urteilen aber, die dem schweizerischen Zentralpolizeibureau nicht mehr gemeldet werden müssen, also Betreffnisse unter 50 Fr., ist lediglich noch der Name, das Geburtsdatum, der Bürgerund Wohnort, sowie der Beruf des Verurteilten aufzuführen. Wenn durch ein Motorfahrzeug, Fahrrad oder ein anderes Fahrzeug ein Vergehen gegen die Bestimmungen des kantonalen Strafgesetzes oder gegen Snezialgesetze des Bundes (Gefährdung des Eisenbahn- und Trambahnverkehrs, Beschädigung von elektrischen Schwach- und Starkstromanlagen usw.) verursacht wurde, so ist dies nunmehr bei Einholung der Vorstrafen, wie auch später auf dem Urteilsauszug, besonders anzuführen. Auf dem Urteilsauszug ist sodann auch die besondere Art der Uebertretung der Vorschriften betreffend den Motorfahrzeug- und Fahrradverkehr vorzumerken. Das Polizeidepartement des Kantons St. Gallen gibt entsprechende Weisungen an die Staatsanwälte, Bezirksämter. Untersuchungsrichter, Gemeinderäte und Polizeiorgane und hebt hervor, dass es sich erübrige, bei Anzeigen wegen geringfügigen Uebertretungen der Vorschriften über den Motorfahrzeugverkehr, deren Ahndung voraussichtlich eine Busse von nicht über 50 Fr. zur Folge haben AUTOMOBIL-REVUE wird, die vollen Personalien des Fehlbaren aufzuführen. Es ist das Verdienst des st. gallischen III. Staatsanwaltes, dem die Behandlung der Automobilstraffälle obliegt, die leichten Straffälle den Aburteilungen des Kantonsgerichtes zu entziehen und den Begriff der öffentlichen Gefährdung so auszulegen, dass, wo angängig, eine vernünftige, zivilrechtliche Erledigung angestrebt wird. In einer kürzlich abgehaltenen Versammlung der st. gallischen Bezirksammänner wurde vom Staatsanwalt in einem gehaltvollen Referate auf die noch sehr ungleiche Praxis der Bezirksämter bei der polizeirichterlichen Erledigung von Automobilgesetzübertretungen hingewiesen, wobei die strafverschärfende Bedeutung früherer Vorstrafen eine Rolle spielen. Gestützt auf Vorschläge der Verkehrsverbände wurden einige Normen aufgestellt, die den Ungerechtigkeiten früherer Bestrafungen geringfügiger Konkordatsübertretungen gebührend Rechnung tragen. Die Büssungen aus der Zeit der berüchtigten Autofallen dürfen als Vorstrafen nicht in Betracht fallen. Bei der Frage, ob nur die Vorstrafen, die 50 Fr. übersteigen, vom kantonalen Vorstrafenregisterbureau den Bezirksämtern gemeldet werden sollten, wird geltend gemacht, dass der Motorfahrzeuglenker, der viele kleinere Bussen aufweist (Büssungen beim Fallenbetrieb nicht eingerechnet), im allgemeinen für schlimmer betrachtet wird, als derjenige, der einmal eine etwas höhere Busse erlitten hat. wobei die Höhe nicht immer durch die Art des Vergehens, sondern vielfach durch andere Umstände, strengere Auffassungen des aburteilenden Amtes usw. bedingt ist. Aus diesem Grund wäre es nicht immer gerecht, nur Bussen von 50 Fr. straferschwerend zu würdigen und wiederholte kleinere Bussen nicht in Betracht zu ziehen. Die Rücksichtslosigkeit und Unzuverlässigkeit dokumentiert sich oft in viel weitgehenderem Masse in einer Reihe kleinerer Verstösse gegen das Gesetz, als in einem einmaligen, vielleicht etwas grösseren oder auch nur grösser scheinenden Fehler. Das Polizeidepartement ist den in diesem Referate enthaltenen Gedankengängen gefolgt und soweit es sich um Ahndungen von Verstössen gegen das neue Bundesgesetz handelt, sollen sie ohne weiteres in ihrer Gesamtheit straferschwerend in Betracht gezogen werden, da heute nur noch derjenige wiederholt einer Büssung verfällt, der zur Katesrorie der unverbesserlichen Missachter der Verkehrssicherheit gehört. Bei Bussen aus der Zeit des Konkordates sollen von den Bezirksämtern ohne weiteres al'le jene ausser den Rahmen der Strafzumessung gesetzt werden, die einige Jahre zurückreichen und offenbar mit den damals noch bestehenden, verpönten Kontrollmethoden zusammenhängen. Jene, aus der verflossenen Zeit des Konkordates wirklich ernsthaft Belasteten und die andern, die lediglich der Tücke unhaltbarer Geschwindigkeitsvorschriften zum Opfer fielen, sind unschwer auseinanderzuhalten. Es ist in dem vorerwähnten Referate entschieden vor einer schablonenhaften Würdigung von Vorstrafenverzeichnissen gewarnt worden, obschon anderseits hervorgehoben wurde, wie gerade eine umfassende Kenntnis der Vorstrafen die Möglichkeit bietet, die Vergangenheit des Beklagten in richtiger Weise belastend- oder entlastend zu berücksichtigen. Die Gleichheit bei den Bezirksämtern ist dabei Voraussetzung. E. B. Der Schlaf des Zürcher Einführungsgesetzes. Die Verkehrsinteressentenverbände des Kantons Zürich sind es sich zwar gewohnt, dass sie selbst die ihnen unterbreiteten Gesetzes- und Verordnungsvorlagen erst im allerletzten Zeitpunkt zur Einsichtnahme erhalten und man ihnen jeweils kaum vier oder fünf Tage für die gewünschte Vernehmlassung lässt, während man sich anderseits auf Regierungsseite alle Zeit mit der Förderung der bezüglichen Vorlagen lässt. So ist es auch diesmal mit dem Entwurf für das kantonale Einführungsgesetz gewesen. Am 19. Mai 1933 wurde den Verkehrsinteressenten, verbänden nach wiederholtem Drängen endlich Gelegenheit geboten, zur Gesetzesvorlage Stellung zu nehmen, wobei man ihnen eine Frist von sage und schreibe 7 Tagen Hess und erst nach erneuter Demarche solche auf 12 Tage verlängerte. Am 1. Juni wurde die Vernehmlassung der Liga der Verkehrsinteressenten des Kantons Zürich und der ihr angeschlossenen Verbände fertig erstellt. An einer Besprechung im Kaspar Escherhaus anfangs Juni 1933 wurden die zahlreichen Postulate nochmals eingehend besprochen und befürwortet. Nach den damaligen Mitteilungen hätte man annehmen sollen, dass es mit der raschen Förderung des Gesetzesentwurfes dem Polizeidepartement bitter ernst ist und derselbe raschestens dem Kantonsrat zugeführt werden soll. Seither sind mehr als vier Monate vergangen, aber vom Schicksal der Gesetzesvorlage haben die Verkehrsinteressenten überhaupt nichts mehr gehört. Man weiss nicht, ob der Regierungsrat Stellung genommen und die Vorlage definitiv bereinigt hat, man weiss aber auch nicht, welche Folge den in der Eingabe vom 1. Juni 1933 enthaltenen Postulaten gegeben wurde. Auf alle Fälle liegt das Geschäft noch nicht beim Kantonsrat. Wenn man bedenkt, dass für die Beratung im Kantonsrat vorerst die Bestellung der Kommission und die Behandlung der Vorlage im Schosse derselben nötig ist, um alsdann vor der Volksvertretung selbst passieren zu können und dass dann nach deren Beratung und Annahme dortselbst noch die Zustimmung des Zürcher Volkes nötig ist, so wird man die in Verkehrsinteressentenkreisen heute herrschenden Bedenken, dass die Vorlage kaum bis Ende des Jahres in Kraft gesetzt werden kann, nicht von der Hand weisen können. Dabei fragt man sich, ob die Verzögerung eventuell nicht eine gewollte ist, indem der kantonale Fiskus von den verlangten finanziellen Erleichterungen überhaupt nichts wissen will und es vorzieht, das Zustandekommen des neuen kantonalen Einführungsgesetzes vorläufig zu unterbinden, um dann im Dezember zu erklären, dass ein Inkrafttreten der Vorlage auf Ende 1933 aus Zeitgründen nicht mehr möglich sei und dass damit die durch das eidg. Automobilund Fahrradgesetz nicht aufgehobenen Bestimmungen der bisherigen kantonalen Gesetzgebung auch weiterhin in Kraft bleiben. Damit dann auch die sehr hohen Steuer- und Gebührenansätze, worauf es dem kantonalen Fiskus selbstverständlich sehr ankommt, weiterhin eingezogen werden können. Man muss wohl zugeben, dass ein solches Vorgehen, d. h. eine solche Verschleppungstaktik der kantonalen Behörden als unakzeptabel bezeichnet werden muss und berechtigte Kritik herausfordert. Die Zahl der zürcherischen Verkehrsinteressenten ist eine grosse und es sind deren Interessen derart schwerwiegende, dass eine solch unzulässige Erledigung einer bedeutsamen Gesetzesvorlage nicht gerechtfertigt werden kann. Da mit dem Einzug der Autosteuern anfangs Januar begonnen wird, müssen die Massnahmen für durch die Gesetzesvorlage bedingten Aenderungen rechtzeitig angefordert werden können. V Zufriedene Mitarbeiter ie Ansicht eines Garagisten über den Wert des -Vergasers mit automatischem Starter: zufriedene Kunden Unsere Spezialisten warben um Ihr Vertrauen Garage Effinsentraste A. G. Bern Die anerkannt zuverlässige Reparaturwerkstatt für sämtliche Europäer- und Amerikaner-Wagen. „Ein Wagen, welcher sonst in jeder Beziehung vorzüglich funktionierte, Hess in bezug auf das Inbetriebsetzen bei noch kaltem Motor sehr zu wünschen übrig; mein Kunde hatte oftmals die grösste Mühe, den Motor in Gang zu bringen. Und nun geht der Start, dank dem Auswechseln des Vergasers, auch bei kaltem Motor, bei jeder Witterung mit grösster Leichtigkeit vor sich. Mit einer gewissen Selbstbefriedigung hört nun mein Kunde die andern Wagen rattern, wenn er morgens seine Garage verlässt und den Motor ganz mühelos in Gang gebracht hat". Sie sollten deshalb Ihren jetzigen Vergaser durch einen SOLEX mit automatischem Starter ersetzen lassen. Qeneralagentur fQr die Schweiz: Henri Bachmann Genf Zürich 12b, rue de l'Hopital 3, rue de Fribourg Löwenstrasse31 Tel. 48.42 Tel. 25.641 Tel. 58.824 48.43 58.325 48.44