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E_1933_Zeitung_Nr.090

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Gehölz, den Blick

Gehölz, den Blick scharf am Boden, in der Hand eine lange dünne Gerte, mit welcher er an jeder Stelle, die ihm Pilze zu versprechen scheint, das dürre Laub beiseite fegt. Aber diesen hübschen SteinDilz hier mit dem kräftigen dicken Kopf hat er also nicht gefunden, der gehört mir, heute Abend wird er gegessen. Und morgen also reise ich davon, kleide mich nach Monaten wieder einmal städtisch, ziehe nach Monaten wieder einmal einen Kragen, eine Krawatte, eine Weste, einen Mantel an, und bringe in solcher Verkleidung den Winter unter den Menschen zu, in den Städten, in den Restaurants und Theatern, wo es keine Steinpilze gibt, wo im Frühling kein rot und blaues Lungenkraut blüht, im Herbst kein rostrotes Farnkraut rauscht. Nun in Gottes Namen ! Ueberall blühen noch die kleinen, roten Stein-Nelken feurig nicken sie aus dem welken Gras, hinter dem braunen Laub hervor, sie allein sind noch frisch und jung, sie singen das Lied vom Untergang nicht mit, sie lachen und brennen und lassen ihre kleine rote Flagge wehen, erst vom ersten Frost lassen sie sich umbringen. Euch liebe ich. kleine fröhliche Brüder, ihr gefallet mir sehr. Eine von euch, kleine, rotbrennende Nelken, nehme ich mit mir, stecke sie an und bringe sie mit dort hinüber in die andere Welt, in die Städte, in den Winter, in die Zivilisation. Das Spiel vom reichen Mann... In seinem Palast in Uniontown (U. S. A.) ist Mr Josiah van Kirk Thompson, einst Kohlenkönig und noch vor etwa 25 Jahren 75 Millionen Dollar «wert», buchstäblich verhungert. Der Palast war längst nicht mehr sein Eigentum — seine Gläubiger hatten ihm aus Generosität das lebenslängliche Wohnrecht darin eingeräumt. Thompson stammte aus Pennsylvanien, in einem Ton, als hätte er um Feuer für seine ausgegangene Zigarette ersucht. Er stand knapp drei Schritte neben Mjassojedow. «Ihre Frau! Ihre Frau! Wollen Sie vor mir diese lächerliche Komödie weiterspielen, Herr — Andre Pigeot? Mich mit den Rechten des gekränkten Ehemannes vor die Tür setzen? Sie verkennen die Situation vollständig! Ich weiss, wer diese Dame ist — ich habe Ihnen das früher schon angedeutet. Det wievielte Liebhaber dieser Dame sind Sie denn, Herr? Glauben Sie, ich bin so albern, Ihnen Rechte auf diese Dame zuzugestehen? Sie haben eine falsche Meinung von mir! Ich will Ihnen ganz klar und offen sagen, wie die Dinge liegen. Ich liebe diese Frau. Dazu habe ich mindestens das gleiche Recht wie Sie, verstehen Sie? Aber ich habe mehr Macht als Sie, und darum nehme ich mir diese Frau. Nehme Sie Ihnen weg, wie ich Ihnen eine Kostbarkeit wegnehmen würde, mit der Sie nichts anzufangen wissen. Und Sie werden sich das ganz einfach gefallen lassen, Herr — Pigeot. Ohne zu mucken! Sie werden Ihre Sachen packen und noch heute dieses Hotel verlassen. Allein, verstehen Sie? Wenn Sie das nicht tun, wenn Sie es nicht sogleich im AUTO Die moderne Wärmetherapie bringt Heilung auf ganz natürlichem Wege bei Gidht* Rheuma, Isdiias Venedigstrasse 2 — ZÜRICH 2 — b. Bahnh. Enge Telephon 59.346 Leitender Arzt: Dr. med. F. Fortmann Sprechstunden: 9—11 Uhr (ausser Samstag«) Behandlung von 8—12 und 14—18 Uhr Für den Automobilisten Unfall- und Lebens- Versicherungen, die wirksamen materiellen Schutz vor mancherlei SchicKsalsschlägen gewähren. ns, wohin Deine Reise geht und wir schicken Dir; •was Du brauchst, um Dich zurechtwar im Jahre 1888 Präsident der «First National Bank» in New York und hatte später riesige Kohlenfelder in Pennsylvanien in seinen Besitz gebracht. Nach rapidem Aufstieg brachten ihn verfehlte Spekulationen und Streitigkeiten mit seinen. Teilhabern an den Abgrund. Seine Frau, mit der er in glücklichster Ehe gelebt hatte, verliess ihn sofort, als sein Stern sank. Aus Furcht, wie sie sagte, ihre Liebe könne unter den veränderten Umständen versanden; sie ziehe es vor, sich eine reine, ungetrübte Erinnerung daran zu bewahren. (Eine «edle» Frau, wahrhaft!) Thompson blieb allein in seinem Palast, der in den Glanzzeiten manchmal fünfzig Gäste wochenlang beherbergt hatte. Er entliess seine Dienerschaft, die kostbare Einrichtung wurde versteigert. Thompson selbst zog sich in ein kleines Giebelzimmer zurück. Eine Couch und ein kombiniertes Möbel — eine Mischung aus Schreibschrank, Kleiderschrank und Waschtisch — war alles, was er noch besass. Unten in dem prachtvollen Marmor-Schwimmbassin floss kein Wasser mehr, der Park war völlig verwahrlost. Thompson bereitete sich seine Mahlzeiten auf einem kleinen Gaskocher selbst. Zweimal in der Woche kam eine alte Frau, um ein wenig aufzuräumen. Als sie dieser Tage wieder einmal klopfte, wurde nicht geöffnet. Man brach die Tür auf und fand den ehemaligen Millionär tot. Der Arzt stellte als Todesursache Unterernährung fest. In der kleinen Vorratskammer fand man ein paar leere Konservenbüchsen, sonst nichts. In einer Schublade lagen ein paar Zeilen mit der Ueberschrift: *An meine Freunde! Ich danke euch, meine Freunde, dass ihr mit so feinem Takt vermieden habt, durch den Anblick eures Glücks einem, den ihr für unglücklich hieltet, wehe zu tun. Ich muss euch jedoch sagen, dass mein Leben tun, gebe ich der französischen Botschaft einen Wink, und Sie sind in drei Stunden verhaftet und morgen vormittag erschossen. Ich hoffe, ich habe mich deutlich genug ausgedrückt. Haben Sie mich verstanden?!» Eberhard sah dem Mann, der mit geröteter Stirn, böse funkelnden Augen und an allen Gliedern bebend vor ihm stand, einen Augenblick ruhig ins Gesicht; er war ganz kalt. «Herr Oberst — ich habe Sie ruhig angehört, und es wäre gar nicht nötig gewesen, so laut zu schreien, dass es die Kellner auf den Gängen hören müssen. Ich finde, wir können uns das, was wir einander zu sagen haben, auch in Ruhe sagen. Ich bitte Sie, Platz zu nehmen.» Der Oberst schien von dem ruhigen, von keinerlei Erregung durchbebten Ton Eberhards aufs höchste überrascht. Er Hess die Hand Mercedes, die er noch immer krampfhaft festgehalten hatte, los und trat einen Schritt zurück. «Um so besser, wenn Sie die Angelegenheit so ruhig nehmen,» sagte er mit einem etwas verlegenen Lachen. «Aber ich mache Sie darauf aufmerksam, dass meine Zeit kostbar ist.» ERK&LYET H «eilsch.au an m P«a»«ai|»«aicl* sind nicht nur Haftpflicht-Versicherungen notwendig, sondern auch Vertan««' St» unsere Prospekte ono Offerte. 19Wintert hur" ecnweixerischc Jnfalivarsleherann-Oesellsehar Versletterang«. O*>ellsch*f HöhereTSl'VX AUTOMOBIL-REVUE 1933 - N» 90 Der Fluch der mechanischen Arbeit. ii/e ZürichNeu-ScidenhofUraniastr.-Gerbergjj INLAUSANNE oT-IQEN SIE IM HOTEL EXCELSIOR ab. Avenue Juste-OMvier (6 Min. vom Bahnhof). Teleph. 24.716 • Zimmer mit Messendem Wasser, Frühstück und Bedienung inbegriffen, Fr.ö.50 pro Person. Restauration. sehr schön war. Es ist in seinem Anfang durch schwere und erfolgreiche Kämpfe, in seinem Ende durch das wundervolle Erkennen der reinen Wahrheit ausgezeichnet gewesen. Nur das Mittelstück war nutzlos und hohl. Falls ich einmal wiedergeboren werden sollte, will ich — wenn ich es nicht vergesse — meine Glücksgüter sogleich wegwerfen, nachdem ich sie erobert haben werde. Auf diese Art werde ich meine besten Tage nicht dadurch vergeuden, dass ich mein Hers an eine Frau, ein Marmor- Schwimmbassin und an sogenannte Freunde hänge...» • - * «Ich werde darauf Rücksicht nehmen,» sagte Eberhard und hob den Tisch wieder auf die Beine. Dann schob er dem Obersten einen Stuhl zu. «Ich bitte Sie, Platz zu nehmen!» Der Oberst setzte sich wirklich. Mercedes war ans Fenster getreten und sah auf die Strasse; Eberhard rückte sich einen Stuhl zurecht und setzte sich dem Obersten gegenüber. «Ich will davon absehen,» begann er ruhig, «dass Sie in Ihrer Erregung die Dame, die ich liebe, und die ich als meine Frau betrachte, beschimpft haben — das mögen Sie mit Ihren Anschauungen über Kavalierspflichten in Einklang bringen, wie Sie wollen. Unter anderen Umständen würde ich Sie dafür zur Rechenschaft ziehen; jetzt darf ich es nicht: im Interesse der Sache, der ich diene. Ich will nur über die Dinge mit Ihnen sprechen, die Sie und mich angehen. Sie sagen, Sie können mich dadurch erledigen, dass Sie der französischen Botschaft einen Wink geben — in drei Stunden bin ich verhaftet und morgen vormittag erschossen. Das kann sein. Aber Sie wissen vielleicht, was eine Rückversicherung ist, nicht wahr? 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Ich habe Ihnen vom ersten Tage meines Hierseins an misstraut, und ich habe meine Massregeln danach getroffen.» «Was wollen Sie damit sagen?» «Ich will damit sagen: In dem Augenblick, in dem ich verhaftet werde, und den Sie mir so genau bekanntgegeben haben, geht von einer Stelle aus, die Sie nicht kennen und auf die Sie nicht den mindesten Einfluss ausüben können, ein Schriftstück an Ihr Kriegsministerium, das die unwiderleglichen Beweise Ihres Landesverrates enthält.». «Das ist eine alberne Drohung!» «Sie können glauben, was Sie wollen! Ausserdem — wenn wider alles Erwarten meine hiesige Stelle nicht funktionieren sollte: ich besitze das Ehrenwort des Chefs der Abteilung IIIB, dass er Sie hochgehen lässt, wenn mir in Petersburg etwas zustösst Denn er ist unterrichtet, dass mir augenblicklich nur von Ihnen Gefahr droht!». «Ich lache über diese Albernheiten!» Bon Nr. 11 berechtigt zu Prospekt und 2 Gratisstunden unverbindlich für Sie, einzusenden an Bridge- Unterricht durch Korrespondenz, Riehen."" 1 Humor (Fortsetzung folgt.) Probieren geht über Studieren - auch wenn es sich um Rasierklingen handelt. 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N°90 - 1933 AUTOMOBIL-REVUE HDa fa£>~n * sitzen. Originell sehen an einem dreiviertels- los, trotzdem besitzt sie vielerlei Hüte. •* ***** •»«£** HUI l»#* ütf(U/CUCft langen Modell die Aermel aus, deren Röhren- Der Hut gehört zu den Modedingen, womit v - falten zu einer, nicht das Oberteil, vielmehr Si c h die beliebte Verwandlung der Frau rasch Stockholm und Umeebunir Kunstwerke des deutschen Mittelalters. Dann die die Manchette garnierenden Zutat geworden und vielfach günstig bewerkstelligen lässt. Es Stockholm- Zahlreiche durch Brücken verbun- Riddarholmskirche, Schwedens Pantheon, mit den sind. Und das Motiv wiederholt sich an den ist deshalb gut, wenn nicht alle Hüte über den! A n umgeben von Ä JhÄenwS- bemerkenswerten Sarkophagen Gustav Adolfs und aufgesetzten Taschen, die nicht mehr allein einen LeiSt gearbeitet Sind, randlose mit klei- serflächen, umbraust von der Strömung. Durchsich- E ^ der meisterhaftesten Bauten Europas in als sportlich gelten. Sie haben heute mon- nen Randhüten abwechseln, Samt auf Filz , helle Sommerabende mit weisen Schären- neuester Zeit ist das am Mälarsee gelegene Stockdäne Bedeutung. Weite der Mäntel im Rflk- folgt und die Farben sich ablösen. Neben der J^Ä, dL^aLTlSeT Die karonS hotaer Stadthaus, ein 1923 eingeweihtes, für naheken wird angestrebt Natürlich gehört dazu Möglichkeit des strengen Assorti, lassen sich ^S^^Sb^M^S^^J^t^ »» Mil *T ^ Ä SS die Voraussetzung, dass die Trägerin lang damit hübsche Kontraste in die Toilette brin- Häusermeer. Ein Mövenschwarm in meerfrischer *£aude mit Pronkraumen wie der .B"gerhof» und schlank sei. Wie sollten sonst die zwei ge„. Gegensätze, die in sich doch wieder ^ . Der einfache Stintfischer mit «einem Senk- f^X^er Hunder" D?e inTalfphlntasfedes Orgelpfeifen richtig fallen? Sie öffnen sich harmonisch sind. Mitunter übernimmt diese w „^J^riT^J 7SL g w\Zt Erstelle« (Ragnar Oestberg) hat es verstanden, übri f e " Ch mte l h ' n - En ^apuch0 M" dr ,r Kontraste schon die kleine, farbig abstechende KÄÄ to Äe fi& ÄftÄ nordi !f*J und h "SS^Tnd^ÄunrtwS^ piert, fallt der weiche Kragen dieses Modells Garnitur. Sie vermag übrigens zugleich jenes Die drei goldenen Kronen des Stadthauses gegen e ch M £ J n in d ^"trShwertlüüge und lugfei in den Nacken. Weich hinten hochgestellt, gewisse Etwas, das apart macht, hineinzutra- den blauen Himmel und der Chor te tota- ^gYeLt "esfichwJd« S r Ä fa?Der mit einer abstechenden Pelzborte eingerahmt, gen. Dies tun ausserdem jetzt vielfach die g l^e?i„ Ä&.~i Äw^ „»^ÄS" Durchblick durch die Arkaden des Bürgerhofs, auf kleidet der feudale Hermelinmantel die Dame Schnallen, die flachen Schmuckstücke aus SÄÄ-ft K^ ÄÄd^sÄeSS ^ 7 ^ ^ " ^ ^ ^ am Abend. Weit gehen alle Mantel vorne unzerbrechlichem Glas, die flimmernden beugen. Mächtige Höhen, von denen sich das Ge- ^f? und die , ^ « ^ 3 4 übereinander, damit ebenfalls die schlanke Similisbroschen, die den Reihern- und wimmel der Häuser, Sirassen und Menschen wie J^^UTauft^ Figur verlangend. Ein grosser Pariser Hahnenfedern und anderem Getier erheblich ms elner Spieizeugechachtei entnommen ansieht. und dag neue stockholm mit einem einzigen Blick. Kürschner erklärt kategorisch, dass eine Konkurrenz machen. Beides miteinander zu „ D ' e ös . tI j oh ? ^ a h * ""?**$ ?' "H'TJ Stockholm konnte nicht auf da« alte Dame ohne Muff nicht auskommen könne, tragen wäre aber eeschmacklos nip Hüte f J' T , % J Tausend und aber stadtgebiet beschränkt bleiben. Blühende neue Ge- Bereits melden sie sich als weiche, faltige E Tbiet"befdÄIS 1 hSÄ SI ÄS wS? rveget!Ä SSf^ »|f« " ^ SS ?£d^ÄÄ Vierecke. Faltig wenn sie dem Spiel der spitzig betonten Form, die jäh nach vorn ab- ren bieten infolge ständig wechselnder Perspektiven «gössen «n «nem^.ch^stanäj.B s^* h^ra e. M Hände ausgeliefert werden, sonst ganz flach, fällt. Natürlich in Dutzenden von Varianten, " ne ^?r gr . unai l?, he , ^lle , fe ? se ,' n , d . er J^T \J* Stadt von über ÖOO.OOO Einwohnern und besitzt in wie ein Kissen. worunter die faltige, randlose Kappe, samt Xz^i^L^^^nTü^i^^ der modernen neuen Ku^s ? at an die ersten form- Wenn wir Muff sagen, denken wir an lauter originellen Berets, nicht zu kurz kommt. ÄirÄfflT^Äto SS- T ° n Das neuere ^^WjS^Ta£^^S^^ä weiche Pelze. Dieses Toilettestück ruft den Fragen wir uns, welches Kleid wir aus dem £° lm aufgegangen, so Blasieholmen, Skeppsholmen, noch zu erwähnen das Riddarhuset (Ritterhaus) und das Biber herbei den weichen, bräunlichen Kranz der verführerischen Modelle wählen von dir dnrt mm Bir«r Jarl gründeten Stadt löni g' iche SoUoss - des l en Aeueseres nahe- Sornmerhermelin, den seidig glänzenden solj eni dann greifen wir am besten zu den ist IreHich Sät-Tehr^ vorhanden "Iber de H zu , in ' ein T^ÄSchaftswÄ"? ErbaTt Astrachan. Aber die Mode die den Füchsen von der Pariser Mode so unnachahmlich gra- tischen den Brücken lässt doch noch mittelalter- ^\7S^VT ^XnTa" tT^^nltX hche diesen Winter alles Mögliche antut, hat da- ziösen, einfach scheinenden Schnitten, bei Zu * e «kennen. Auch heute noch machen d.e zej das n ^^J^^ das Auserlesenste, WM mit nicht genug: er wird sich in einen Muff denen jedes Zuviel vermieden ist; die immer deflÄt "nen^iMai£rUchenESSnck WO o D ! ««= hwedis die ejnen ganz eigenartig8n Charakter beinigen Ständern, die an Storchenbeine der so schmiegsamen neuen Wollstoffe. Es „ St ?* y Aif.S?'Ä!i?' üt *7l t^r^L^T besitzt Ganz - in Stadtnähe gibt es herrliche Parkmahnen, die vielen kleinen Hutvarianten sehe, fällt, von den Knien an, in ein paar Falten SX ÄeÄ^r^otoiÄi'd« anl h agen ' m T f'V^Zt (T^IHJ^Z dann fällt mir ein Witz eines Franzosen ein, aus, markiert die Hüften, zeichnet die Büste Lübeckers Bernt Notke, eines der bedeutendsten gj ^SS Ä te^Siidm der einmal in einer französischen Zeitung leicht ab, lässt dabei der Corsage doch die * Siehe auch AF Nr. 78, 80, 82 und 86. Stockholmer Bürgers, wo noch heute die Liebes- nnd Abends 8 Uhr, Sonntag nachmittags 3 Uhr. Di. abend 31. Okt. Zwei Herzen im %-Takt. Mi. abend 1. NOV. Tiefland, Ab. A5. Do. abend 2. NOV. Volksvorstellung: Zwei Hirzen im %-Takt. Fr. abend 3. Nov. Tiefland, Ab. A5. Schauspielhaus M* 6 8 .^1 tag nachm. Di. abend 31. Okt. Etienne, Komödie von Deval. Deutsch von Franz Blei. Mi. abend 1. NOV. 13 bei Tisch (im 1. Akt: Modeschau), Lustspiel v. Eger. DO. abend 2. NOV. Premiere: Fahnen über Doxat, Schauspiel von Jakob Robert Welti. Fr. abend 3. NOV. Etienne, Komödie von Deval. Deutsch von Franz Blei. Grand Cafe Esplanade,utoquai 21 Im Restaurant: Ital. Kapelle Angelini. In der Bar: Rolf Stauber am Flügel. Im Tabarin: Orchester Melody Dandies und das übrige Künstlerprogramm. Cafe-Tea-Room Kolibri, Nüschelcrstr. 30, neben Spira Vorzügl. französische Küche, serie. Mittag- u. Abendessen ä Fr. 2.50. feine Patis- Fr. 1.65 bis Cinema Olympia, Bahnhofsir. 51 Erstaufführung von Zürich: Nächte von Port-Said. Walche, stampfenbachplatz 1 Greta Garbo in «Kurtisane». Restaurant Urania, uraniastr. 9 Die beliebte Unterhaltungsstätte, Konzert und Variete. Anerkannt gute Küche. war vorgezeichnet vom ersten Tag an, «1* wir Unser Geschäft eröffnetem gewissenhafte, ehrliche Kundenbedienung. Nie hatten wir das Bestreben am «billigsten» zu sein, weil wir all geschulte Fachleute selbst wissen, dass rechte Arbeit anstandig bezahlt werden muss. 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