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E_1933_Zeitung_Nr.097

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Luftfakvt

Luftfakvt Europa-Rundflug 1934. Bis zum 15. November, dem Nennungsschluss für den Europa-Rundflug 1934, hafte der Polnische Aeroclub die Beteiligungszusagen der Aeroclubs von Deutschland. Frankreich. Italien und der Tschechoslowakei erhalten. Den ausschreibenden polnischen Aeroclub einbegriffen, sind also fünf Länder angemeldet. Gegenüber dem Europarundflug von 1932 fehlt nur noch der Aeroclub der Schweiz. Am 20. November wird in Warschau eine Versammlung der Abgeordneten der teilnehmenden Clubs stattfinden. -itav- 100,000 Passagiere und kein Unfall. Die amerikanische Luftverkehrsgesellschaft Western Air Express, die in den Weststaaten von U.S.A. ein Luftverkehrsnetz von 2820 km Länge betreibt, beansprucht für sich mit ihrem hunderttausendsten Fluggast Elliot Roosevelt, dem Sohn des amerikanischen Präsidenten, einen neuen Rekord : Sie hat •56,299,385 Fluggast-km innerhalb 7 Jahren ohne einen einzigen Unfall eines Passagiers durchgeführt. Das Unternehmen, das im Jahre 1925 zunächst nur für die Beförderung von Luftpost gegründet wurde, nahm die A Passagierbeförderung tm Mai 1926 auf. Einzelheiten über einen Aufstieg in die Stratosphäre durch Herrera. Oberslt. Ing. Herrera, Direktor der Technischen Hochschule für Luftfahrt in Madrid, beabsichtigt einen Aufstieg in die Stratosphäre. Er wird diesen Versuch allein unternehmen, angeblich unter Benutzung einer offenen Gondel und einer undurchlässigen Kleidung, die einer Taucherkleidung ähnlich ist, jedoch an Stelle eines Taucherhelmes eine Kopfbedeckung aus dem gleichen Stoff aufweist, aus dem die übrige Kleidung besteht. Funk-, Heizungs-, Sauerstoff- und sonstige Anlagen sind vorgesehen, und dieser praktisch durchaus erfahrene Luftfahrer will bei dieser Gelegenheit die Höchstgrenze seines Ballons zu erreichen suchen. Oberst Herrera. eine international bekannte Persönlichkeit, hat mehr als 80 Freiballonfahrten hinter sich, von denen er mehr als die Hälfte allein unternahm. m Die schwimmenden Atlantik-Inseln. Die «Seadrome Ocean Corp. > hat durch ihre Baupläne für schwimmende Inseln, die im Atlantischen Ozean als Flugzwischenlande- platze dienen sollten, bereits vor einigen Jahren viel von sich reden gemacht. Sie hat kürzlich von der Behörde der öffentlichen Arbeiten in U.S.A. einen Vorschuss von 30 Millionen Dollar gefordert, um den Bau von fünf derartigen Inseln, die in gleichen Abständen voneinander den Luftverkehr Amerika-Europa sichern sollten, durchzuführen. Diese nach Plänen von E.R. Armstrong gebauten künstlichen Landeplätze würden auf je 6,298.000 Dollar zu stehen kommen. Die Unternehmer erklären, dass die Durchführung des ganzen Projektes 34,000.000 Dollar beanspruchte, von denen 4,000,000 von privater Seite gezeichnet würden. Armstrong ist der Ansicht, dass die derartig bewilligten Kredite bereits im Jahr 1945 aus den Einnahmen des Luftverkehrs und der auf den Inseln zu errichtenden Hotels getilgt werden könnten. In Fachkreisen steht man der Angelegenheit jedoch mit grosser Skepsis gegenüber und zweifelt, dass dem Kreditgesuch ernsthaft nähergetreten wird. -itav- U.S.A.-Flugzeugbau. Nach Statistiken des Department of Commerce der Vereinigten Staaten wurden in den ersten neun Monaten des Jahres 1933 in U.S.A. 1065 Flugzeuge gebaut. Nach Klassen eingeteilt, zeigt die Aufstellung 552 Zivilflugzeuge für inländischen Gebrauch, 254 Flugzeuge für Heer und Marine und 259 Maschinen für Zivil- und Heereszwecke, die für den Export bestimmt waren. Von den für den amerikanischen Markt bestimmten 552 Zivilflugzeugen steiften 410 Eindecker-, 135 Doppeldecker- und 7 Autogiro-Typen dar. Die Eindecker teilen sich in 196 offener und 214 geschlossener Art; bei den Doppeldeckertypen betragen die entsprechenden Zahlen 41 und 94. Von den mehrmotorigen Flugzeugen wurden 64 Eindecker und 24 Doppeldecker für acht oder mehr Flugzgäste, einschliesslich Besatzung, hergestellt. & Reichsbahnluftverkehr nach Danzig ? Zwischen der Deutschen Reichsbahn und dem Freistaat Danzig schweben Verhandlungen darüber, ob auch Danzig in den Luftfrachtverkehr der Reichsbahn zwischen Berlin und Königsberg einbezogen werden kann. Die Danziger Wirtschaftskreise empfinden es als eine Benachteiligung, dass Königsberg die mit dem Flugzeug beförderte Luftpost und Luftfracht früher erhält als das näher gelegene Danzig. Die Erfüllung der Danziger Wünsche wird wesentlich, davon abhängen, ob die Reichsbahn grössere Flugzeuge,, er- AUTOMOBIL-REVUE 1933 - N° 97 Eine ähnliche Zwischenlösung, wie im Strassenmotorfahrzeugbau der Cyclecar, stellt das in der letzten Zeit immer häufiger auftauchende Segelflugzeug mit Hilfsmotor dar. Da das Segelflugzeug meist aerodynamisch sehr hochgezüchtet ist, genügen schon Motoren von weniger als 10 PS zu ansehnlichen Flugleistungen. Unser Bild zeigt die deutsche Segelfliegerin Hanna Reitsoh mit einem solchen motorisierten Segelflugzeug. hält, denn zur Zeit kann kaum die für Königsberg bestimmte Luftpost- und Luftfracht A menge befördert werden. Die « Air-France » erneuert ihr Material. Die Flugzeugfabrik Dewoitine in Toulouse wird die bei ihr in Auftrag gegebenen 6 dreimotorigen Verkehrsflugzeuge D-332 (Typ Emeraude) und die. beiden für die Strecke Paris-London bestimmten vergrösserten Spezialmaschinen für 24 Fluggäste zum Beginn der Flugsaison 1934, d. h. im April an die Air- France abliefern. Sämtliche Flugzeuge sind mit einziehbarem Fahrgestell und drei luftgekühlten 9 zylindrigen Hispano 9 V-Motoren von je 575 PS ausgerüstet, deren Leistung durch Erhöhung des Verdichtungsverhältnisses auf 700 PS gebracht werden kann. -itav- 8 Privatflugplätze in der Tschechoslowakei. Das Privatflugwesen macht in der Tsche- :hoslowakei immer weitere Fortschritte. So bestehen heute ausser den militärischen und den öffentlichen Flugplätzen schon 8 Privatflugplätze. Es sind dies der Flugplatz des Westböhmischen Aeroclubs in Pilsen, des Ostböhmischen Aeroclubs in Pardubice, ein Privatflugplatz in Böhmisch-Kamnitz, ein Privatflugplatz des Grossgrundbesitzers Lazansky in Chiesch, ein anderer in Böhmisch- Kamnitz, der Flugplatz des Grossindustriellen Bata bei Zlin, der Flugplatz der Masaryk- Fliegeriiga in Troppau, und endlich der des Grossgrundbesitzers Kreibich in Pristen bei Aussig. Normaltaxen für Luftpost. Die Postverwaltung von Irak berechnet neuerdings die Luftpostsätze bis zu einer Entfernung von 5270 km nach den gewöhnlichen internat: nalen Postsätzen für regelmässige Beförderung. Das Einheitsgewicht der Briefe ist indessen von 20 g auf 10 g herabgesetzt. Die Post von London benötigt auf diese Weise heute zur Erreichung von Bagdad fünf Tage, gegenüber 30 Tagen vor dem A Kriege. Rationelles Schaffen erfordert richtige Diagnose Deshalb ist unser Reparaturbetneb einem diplomierten Ingenieur unterstellt. 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N° 97 - 1933 AUTOMOBTL-REVUb Die Expertenkonferenz für die Verordnung über die Arbeits- und Ruhezeit der berufstnässigen Motorfahrzeugführer. (Fortsetzung von Seite 5) mutig wird dieser Vorschlag mit allen gegen 12 Stimmen abgelehnt. Das Departement wird nun eine neue Fassung suchen, die den Einwendungen Rechnung tragen soll. Zu einer längeren Debatte führte die Bestimmung des Begriffs, wer als «vorwiegend» im Fahrerdienst beschäftigt zu betrachten sei. Dem Antrag des Departements und des Gegenentwurfs stellte Dr. Cottier einen Vermittlungsantrag gegenüber, wonach der Verordnung unterstellt werden müsse, wer durch schnittlich mehr als die Hälfte der Arbeitszeit Dienst am Lenkrad verrichte. Dieser Antrag wurde mit 22 gegen 6 Stimmen annommen. Beim Artikel 3 (Arbeits- und Präsenzzeit) hatte das Departement den Achtstundentag vorgesehen und wollte auf 51 Stunden gehen, wenn neben dem Fahrdienst noch Qarageund Wagenunterhaltsdienst verbunden ist. Im Gegenvorschlag wurde die 54-Stundenwoche verlangt, bzw. die 60-Stundenwoche, wenn mit der Arbeitszeit Präsenzzeiten verbunden sind. Der Fuhrhalterverband beantragte eine wöchentliche Arbeitszeit von 57 und des Fuhrhalterverbandes für ein Nachtfahrverbot ausgesprochen hatten, wurde dem Stunden. Von den Arbeitnehmern wurde geltend gemacht, man gehe heute von der 48- Antrag des .Departementes mit 17 gegen 11 Stimmen zugestimmt. Das Departement wurde ersucht, zu prüfen, ob man die Frage des Stundenwoche ab und der Gegenvorschlag sei daher abzulehnen. Dem wurde entgegengehalten, dass das Arbeitszeitgesetz für das Nachtfahrverbotes nicht vom Bundesbeschluss loslösen und durch einen Bundesratsbeschluss regeln könne, der leichter den Be- eidg. Personal wohl die 48-Stundenwoche vorsehe, daneben aber viele Ausnahmen zulasse, so insbesondere während der Zeit" der dürfnissen . angepasst werden könne. Herr Bundesrat Häberlin sagte Prüfung zu. Reisesaison. Die Verordnung dürfe keine Beim Artikel 4 (tägliche Ruhezeit) sprach engeren Bestimmungen als das Arbeitszeitgesetz enthalten. sich die Mehrheit der Anwesenden für die 9stündige Nachtruhe aus. Diese kann in dringenden Fällen höchstens zweimal in der Wo- Nach langen Debatten, in denen immer wieder die Bestimmungen der Arbeitszeitgesetzgebung und die Vorschriften der Post- Durchschnitt soll aber die Ruhezeit 11 che auf 8 Stunden ermässigt werden. Im Stun- 'erwaltung zum Vergleich herangezogen tvurden, schritt Herr Bundesrat Häberlin zur Abstimmung. Für die 54-Stundenwoche sprachen sich 20, für die ,51-Stundenwoche 8 Teilnehmer aus. Die Ziffer 4, welche die tägliche Arbeitszeit auf 1,0 und die Arbeits- und Präsenzzeit zusammen auf 12 Stunden festsetzt, wurde angenommen. Für die Festsetzung der maximalen Arbeitszeit auf 9 Stunden sprachen sich 20, für jene auf 8 Stunden 8 Teilnehmer aus. Im Saisonbetrieb soll die Arbeitszeit über die vorstehend genannten Limiten ausgedehnt werden können, immerhin unter Ausgleich. Das Departement wird die Gewerbe bestimmen, für die Ausnahmen in Frage kommen. Während drei Stunden wurde die Frage des Nachtfahrverbotes behandelt, wobei sich drangen nicht durch. Nachdem sich die Vertreter des Motorlastwagenbesitzerverbandes den erreichen. Beim Artikel 5 (wöchentliche Ruhezeit) gingen die Meinungen darüber auseinander, ob ein wöchentlicher Ruhetag festgesetzt werden solle. Dies wurde abgelehnt. Dem Antrag, für die wöchentliche Ruhezeit die Fassung des Arbeitszeitgesetzes anzunehmen, das bestimmt, es seien dem Personal «angemessen auf das Jahr verteilt» 56 Ruhetage einzuräumen, wurde ein Gegenantrag dahingehend entgegengestellt, es seien die dehnbareren Bestimmungen des neuen Ruhetagsgesetzes anzuwenden. In der Abstimmung wurde dem Gegenantrag der Vorzug gegeben. Beim Artikel 6 über Pausen wurde darauf hingewiesen, dass es im Interesse der Arbeitnehmer liege, wenn nicht allzu lange Pausen zwischen die Arbeitszeiten eingeschaltet wer- besonders die Vertreter der Behörden, der den. In der Abstimmung wurde dem Antrag Bahnen und der Arbeitnehmer für ein sol-deches Verbot einsetzten. Von den letztern die Dauer der Pausen auf 30 Minuten be- Departements zugestimmt, wobei aber wurde geltend gemacht, dass ohne ein sol-schränkches Verbot die Kontrolle der Arbeitszeit verhältnisse erfordern oder das Personal da- werden soll, wenn dies die Betriebs- und die Sicherung einer genügenden Nachtruhe für die Wagenführer ausgeschlossen sei. pausen wurde einer Fassung zugestimmt, mit einverstanden ist. Wegen den Zwischen- Im weitern sei nachweisbar, dass in der wonach «nach ungefähr» zwei Stunden ununterbrochener Fahrt der Wagenführer das Nacht nur die gewerbsmässigen Transportunternehmer und von diesen wiederum nur Recht hat, eine Pause von 15 Minuten einzuschalten. Hier muss betont werden, dass die die bekannten Preisdrücker Fahrten ausführen. Wo ein Bedürfnis für Fahrten während Vertreter der Motorlastwagenbesitzer einer der Nacht bestehe, könne der Bundesrat generelle Ausnahmen gestatten. Die Einwände, Im Artikel 7 wird die Kontrolle der Arbeits- solchen Lösung ausdrücklich zustimmten. dass gewisse Transporte während der Nacht und Ruhezeit geregelt. Das Departement für die Versorgung der Städte unbedingt nötig seien, dass der Nachtverkehr weniger gerer ausgefüllt und im Wagen mitgeführt wer- tritt für ein Kontrollheft ein, das vom Fahfährlich als der Tagverkehr sei, dass ein den muss. Der Arbeitgeber hat die Richtigkeit der Eintragungen mindestens bei jeder Verbot das Zusammendrängen der Fahrten auf die Früh- und Abendstunden bringe usw. Lohnzahlung zu bestätigen. Von den Arbeitgebern wurde die Pflicht zum Mitführen des Heftes bekämpft, da man Polizeischikanen befürchtet. Ein Antrag auf Einführung automatischer Kontrolluhren wurde als unzweckmässig abgelehnt. Nachdem sich schliesslich die Motorlastwagenbesitzer mit dem Mitführer der Kontrollhefte während 2 Wochen einverstanden erklärt hatten, wurde dem Antrag des Departements mehrheitlich zugestimmt. Der im Artikel 8 des Departementsentwurfes vorgesehene Gesamtarbeitsvertrag jvurde einstimmig abgelehnt. Bei den Strafbestimmungen wurde von den Arbeitgebervertretern die Auffassung vertreten, bei der erstmaligen Nichteinhaltung der Vorschriften sei eine Warnung statt einer sofortigen Busse auszusprechen. Herr Bundesrat Häberlin glaubte, dies gehe nicht und widerspreche der allgemeinen Gesetzgebung. In der Abstimmung wurde trozdem mit grosser Mehrheit für eine liberalere Anwendung der Strafbestimmungen eingetreten. Festzuhalten ist hier die von Herrn Bundesrat Häberlin vertretene Auffassung, die Kontrollhefte seien keine Bundesakten und bei Zuwiderhandlung gegen die Vorschriften trete nicht das Bundes- sondern das kantonale Recht in Kraft. .Beim Artikel 11 (Aufsicht) trat Herr Bundesrat Häberlin für die Uebertragung der Oberaufsicht über die Ausführung der Verordnung an das Volkswirtschaftsdepartement ein. Dieses habe die dazu nötigen Organe. Dem wurde entgegengehalten, dass das Justiz- und Polizeidepartement mit der Durchführung des Automobilgesetzes betraut sei und nicht ein Teil der Funktionen einem andern Departement abgetreten werde könne. Mit Mehrheit sprach sich demgemäss die Konferenz für die Oberaufsicht des Justiz- und Polizeidepartements aus. 35 Veilieh» Autoverbindung Ölten—Langenbruck. In Hägendorf fand am 20. November eine Verkehrskonferenz statt, zwecks Abklärung dsr Frage der Einführung einer Autobusverbindung Ölten - Wangen - Hägendorf - Bärenwtl - Langenbruck. Eindeutig kam in dieser Versammlung die Auffassung zum Ausdruck, dass es ein Bedürfnis des Geschäfts-, speziell aber auch des Touristen- und Sportverkehrs sei, diese Verbindung zu ermöglichen. Im besonderen wünschen die untern Gaügemeinden bessere Verkehrsbeziehungen mit Ölten. Da aller Wahrscheinlichkeit nach die S. B. B. bei der Erteilung einer fahrplanmässigen Automobilkonzession Ölten - Langenbruck und umgekehrt Einspruch erheben wird, soll vorläufig für den kommenden Winter ein Gesuch für die sogenannte Konzession B (Sportund Ausflüglerverkehr an bestimmten Tagen) bei den Bundesbehörden eingereicht werden. Zur Traktionsänderung au! der Thunerseestrasse. Die Kurhausgesellschaft, der Hotelierverein, der Handwerker- und Gewerbeverein, der Handels- und Industrieverein und der Verkehrsverein Interlaken richten in Sachen Traktionsänderung am rechten Thunerseeufer folgenden Aufruf an den Grossen Rat des Kantons Bern : « Die unterzeichneten Verkehrs- und Wirtschafts- Interessenten erklären sich mit der Stellungnahme des Gemeinderates von Interlaken in Sachen L. A partir de ce jour nous pouvons livrer ä lettre lue 2 NOUVELLES DIMENSIONS de „TRAHGRIP" Tourisme 6.50 - 19 (31 x 6.50 6.00) 6.50 - 20 (32 x 6.50/6.00) convenant ä un grand nombre de grosses voitures. Hätez-vous de nous transmettre vos commandes qui seront executees au für et ä mesure de leur reception. S. A. DES PNEUMATIQUES Von heute an können wir 2 NEUE DIMENSIONEN ,J Touren-Reifen liefern 6.50 - 19 (31 x 6.50/6.00) 6.50 - 20 (32 x 6.50/ 6.00) passend für eine grosse Anzahl starker Wagen. 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