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E_1933_Zeitung_Nr.103

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10 AUTOMOBIL-REVUE

10 AUTOMOBIL-REVUE 1933 - N° 103 13/30 PS EinhundertprozentigesSchweizerfabrikat, von schöner, eleganter Bauart, in jeder Hinsicht vollkommen durchkonstruiert. Mit dem Hürlimann-Traktor können Sie Ihre Transportkosten auf ein kaum geahntes Minimum herabsetzen. Brennstoffverbrauch: Bei norm. Beiast. 3,61. Petrol z. 16 Rp. p. Std. Geschwindigkeiten: 3 Vorwärtsgänge von 1,7 bis 35 km Geschw. Gewicht: Traktor ohne Seilwinde 3,3 Tonnen. Elektrische Ausrüstung: 1,3-PS -Anlasser, 12-Volt-Batterie mit 72 Amp./h., komplette, den Vorschriften entsprechende Lichtanlage mit Stoplicht und Steckdose für Anhänger. Richtungs-Anzeiger, Scheibenwischer. Lieferung anl nene nnd gebrauchte Wagen jeder Grosse, auch durch alle AntomobiUabriken Bremsen: 3 voneinanderunabhängige Bremsen, wovon eine äusserst stark dimensionierte, direkt auf d. Hinterräderwirkende Innenbackenbremse. Getriebe: gehärtet, von der MAAG Zahnräder-Fabrik, Zürich bergest. Motor: Zürcher, St. Aubin( Neuenb.) 13/30 PS, für Petrol-Betrieb. Stahlkarosserie: Mit verstellbarer Windschutzscheibe und zusammenklappbarem Verdeck. Bereifung: Sechsfach bereift, hinten mit 4 Spezial-Geländeprofilreifen. Der Hürlimann-Industrie-Traktor ist das Produkt vieljähriger Erfahrungen. Ueber 800 in der Schweiz arbeitende Hürlimann-Landwirtschafts-Traktoren haben längst bewiesen, wie zuverlässig und zweckmässig seine Bauart ist. Verlangen Sie kostenlos Offerte und Referenzen. Jeder Rekrut hat seinen eigenen Kopf, für den ein passender Helm gefunden werden muss; jeder Geschäftsmann hat seinen eigenen individuellen Betrieb, in dem ein Wägen ganz bestimmten Anforderungen zu entsprechen hat. Beide erreichen ihrZiel je besser, je grösser die Auswahl ist, die ihnen zur Verfügung steht. — Ein Kaufgesuch für Occasionswagen in der Automobil-Revue verschafft durchwegs zahlreiche Offerten — und filincti/ia H/'/'/iei/Mian DER NEUE Hur mann-lndustrie-Traktor Wirz-Kipper ERNST WIRZ Kipperfabrik UETIKON amSee (Schweiz) Erste Schweizerische Landwirtschafts-Traktorenfabrik HANS HÜRLIMANN, WIL (St. G.), Tel. 94 DIE GUNSTIGSTE OCCASION finden Sie durch eine kleine Anzeige in der Automobil-Revue. Sivassen Von der Wallenseestrasse. Der sankt-gallische Regierungsrat hat sich, wie vor einigen Tagen gemeldet, für das Süduferprojekt ausgesprochen. Aus St. Gallen wird uns hiezu geschrieben : Es wird nun an den diese Wochen in der Bundesstadt zusammensitzenden Vertretern aus den ostschweizerischen Kantonen liegen, dafür zu schauen, dass die für unsere Landesgegend sehr dringliche Sache nun nicht noch weitere Jahre auf die lange Bank geschoben wird. Departementale Rivalitäten in Bern und die gegenüber der Ostmark unseres Landes immer wieder fühlbare Zurückhaltung könnten nämlich die für alle ostschweizerischen Kantone so bedeutsame Ausführung des Projektes ernstlich verzögern. Beim Eisenbahndepartement hat man begreiflicherweise Angst, es könnte mit der raschen Verwirklichung des Projektes noch mehr Verkehr von der Schiene weg auf die Strasse gelangen. Wie so oft schon müssen wir in der Ostschweiz hier den Eindruck haben, dass man von Bern aus verzögernd eingreife. Eine neue Talstrasse ist bei dem stets wachsenden Verkehr äusserst wichtig und dringlich, und es wäre unbegreiflich, wenn man in der Ostschweiz nicht alle Hebel in Bewegung setzen würde, um raschestmöglich das Projekt zum Durchbruch zu bringen. Der Kerenzerberg allein ist den sich steigernden* Verkehrsbedürfnissen heute nicht mehr gewachsen. Das neue 10,5 Millionen-Projekt — es ist daran eine Bundessubvention von 80 Prozent nachgesucht worden — würde sich auf St. Galler Boden dem bisherigen Trace anschliessen, allerdings unter Geradelegung bisheriger Krümmungen und unter Umfahrung engbebauter Ortschaften, z. B. Mols, Unterterzen und Murg. Die heikle Frage der Gestaltung der Niveauübergänge in Ziegelbrücke befindet sich noch im Studium. Der Kanton St. Gallen hat dann noch die Wünsche, dass man die Süduferstrasse anschliesst und zugleich die Weesenerstrasse, sowie die Strasse Sargans-Wallenstadt östlich Wallenstadt vorbei zum Projekt zählt. Von der neuen Wallenseestrasse wird eine intensive Befruchtung des Verkehrsgebietes der ganzen Umgebung und besonders des Reiseverkehrs nach dem St. Gallerober- und Bündnerland (Rasraz, Chur, Lenzerheide usw.) erwartet. Die Bachüberführung beim p eschubaeh nach Sargans in der Richtung Waiienstadt wird diesen Winter noch ausgebaut werden, so dass die Strecke Sargans- Wallenstadt, die bisher schon in srutem Zustande war, dann als eine vorzügliche Verkehrsstrasse dienen wird. Fk. Schneeräumungsverstiche am Julter. Unmittelbar nach Bildung des Initiantenausschusses für die Offenhaltung der Julierstrasse im Winter sind die ersten Schneeräumungsversuche aufgenommen worden. Letzten Dienstag ist eine 7,5 Tonnen schwere amerikanische Schneeräumungsmaschine in St. Moritz eingetroffen, die bereits am 13. Dezember auf der Julierstrasse eingesetzt wurde. Im Verlaufe von 5 Stunden war es möglich, die Strasse von Silvaplana passwärts auf eine Distanz von nahezu 7 km vom Schnee zu befreien. Am 14. Dezember soll die restliche Strecke bis zum Julierhospiz geräumt werden, um alsdann die 9 km lange Teilstrecke bis nach Bivio in Angriff zu nehmen. Bis Redaktionsschluss ist eine weitere Strecke von ca. 1 km Länge freigelegt worden, wobei Schneehöhen his zu 2 m, sowie von Schlitten und Verwehungen hartgefrorene Strecken zu überwinden waren. Man hofft, bis Donnerstag abend die Passhöhe überwinden und bis zum Hospiz vordringen zu können. Die Versuchsfahrten dauern einige Tage. Wegen ungenügenden Garagemöglichkeiten fährt die Maschine, die aus einem Schneepflug und einer Schleudermaschine besteht, jeden Abend nach St. Moritz zurück. = Offenhaltunc des Brünis im Winter. Nachdem in letzter Zeit hauptsächlich das Projekt der Offenhaltung einer Nord-Süd-Alpenverbindung in der Presse diskutiert wurde, war es verwunderlich, dass noch nie die Frage der Offenhaltung auch des Brünig im Winter zur Sprache kam. Nun erfahren wir aber, dass auch diese sehr ernstlich geprüft wird, wobei zu hoffen ist, diese Strasse möge schon diesen Winter ganzjährig fahrbar sein. Der Kanton Bern betreibt die Vorstudien sehr intensiv und ebenso hat die Baudirektion des Kantons Obwalden die Sache an die Hand genommen. Geprüft wird vor allem die Stationierung eines Traktors auf der Brünigpasshöhe, der jeweils bei grösseren Schnee, fällen mit einem Schneepflug die Offenhaltung garantieren könnte. Ebenso wird auch die Offenhaltung des Pillon ins Auge gefasst, nur sind dort die Verhältnisse bedeutend schwieriger als am Brünig. Es wird daher kaum mit einer baldigen Lösung dieser Frage zu rechnen sein. Lr. Basellandschaltlicher Strassenbau. Der basellandschaftliche Landrat genehmigte in seiner letzten Sitzung das seitens der Regierung ausgearbeitete Programm betreffend Neuanlagen und Korrektion von Kantonsstrassen als Notstandsarbeiten im Gesamtbetrage von 622,000 Fr. Der ursprünglich vorgesehene Kostenanteil der Gemeinden wurde von 33VEI Prozent auf 25 Prozent heruntergesetzt. = Italien. — Die Aetnastrasse. Man ist gegenwärtig damit beschäftigt, auf den höchsten Vulkan Europas, den Aetna, eine Strasse zu bauen. Die ganze Strasse von Nicolosi bis zum Gipfel misst ca. 17 km. Das erste Teilstück von 10 km ist dem Verkehr übergeben worden. Die Strasse, die vor allem als Automobilausflugstrasse berechnet ist, hat eine Breite von ca; 8 m und führt durch eine landschaftlich sehr reizvolle, überaus fruchtbare Gegend. Man hofft, die letzten 7 km der Strasse binnen kurzem auch dem Verkehr übergeben zu können. Gleichzeitig werden auch Hotels, Parks und Sportplätze angelegt, so dass am Aetna bald ein Touristikzentrum ersten Ranges erstehen dürfte. Wir Akuslamd aff^die« Die Automobilkonjunktur in Deutschland. Im Monat Oktober hat die Zulassung von Personenautomobilen eine weitere günstige Entwicklung zu verzeichnen. Gegenüber dem Vormonat vermochte sie sich beinahe zu behaupten, was im Hinblick auf die sonst üblichen Saisonerscheinungen besonders zu vermerken ist. Innerhalb der einzelnen Typen hat die Verschiebung gegenüber der Sommermonate sich weiter in der Richtung entwickelt, dass die mittleren und teils auch stärkeren Wagen einen grösseren Raum innerhalb der Gesamtzulassungen einnehmen. Diese Entwicklung dürfte in Zusammenhang stehen mit dem in Aussicht genommene ~ Festpreisabkommen. Bei den Neuzulassungen handelt es sich vielfach um Tauschobjekte, die man vor Regelung auf preispolitischem Gebiet noch abzusetzen versucht, um die Möglichkeit einer günstigeren Verwertung der Altwagen zu erreichen. Rückblicke auf die neuen Zulassungen der einzelnen Wagenklassen während den ersten 10 Monaten des laufenden Jahres ergeben, dass die kleinen bis 1,2-Liter-Wagen eine Zunahme von 146%, die Wagen bis 2,1 Liter eine solche von 73 %, bis 3,3 Liter von 25 %, bis 4,2 Liter von 8 %, und diejenige über 42 Liter von 1 %, insgesamt eine Erhöhung um 97,6 % zu verzeichnen haben. Im Monat Oktober allein wurden 5083 Wagen gegenüber 3197 in der vorjährigen Parallelperiode zugelassen. Im weitern ist zu bemerken, dass die Zahl der monatlichen Zulassungen von Nutzwagen seit dem Monat April 1933 zwischen 1140 und 1187 Einheiten geschwank*- hat, dass der Absatz also gegenüber fru her, eine ganz ungewöhnliche Stabilität zu verzeichnen hat. Im Verhältnis, in welchem die einzelnen Marken am Absatz beteiligt sind, ergeben sich im Oktober keine nennenswerten Verschiebungen. -my- Welt-Benzolerzeugung. Das Charakteristikum der Welt-Benzolerzeugung liegt in einer seit 1929 ununterbrochenen Abnahme der Produktionsquote. Während in diesem Jahre noch 1,350,000 t produziert wurde, stellt sich im abgelaufenen Wirtschaftsjahr die Produktion nur noch auf 725,000 t. Diese Entwicklung ist um so auffälliger, als die Eigenschaften des Benzols als Kraftstoff in den letzten Jahren überall in zunehmendem Masse Anerkennung gefunden haben. Der Rückgang steht jedoch im Zusammenhang mit der ungünstigen Lage der Eisenindustrie, wodurch auch der Koksabsatz zurückging und Benzol bekanntlich ein Nebenerzeugnis der Kokerei ist. Wie aus nachstehender tabellarischer Zusammenstellung hervorgeht, betrug die Welt-Benzolerzeugung im letzten Jahre nur noch 54 % des im Jahre 1929 erreichten maximalen Produktionsquantums. Wie nicht anders zu erwarten ist, verzeichnen speziell die Vereinigten Staaten, von Amerika eine besonders empfindliche' Produktionsabnahme. Im weitern ist festzustellen, dass heute Deutschland an erster Stelle der Welt-Erzeugungsländer für Benzolprodukte steht, trotzdem auch bei unsern nördlichen Nachbarn ein Rückgang von 1929 auf 1932 um 160,000 t festzustellen ist. Mengen in 1000 t Länder 1928 1929 1930 1931 1932 Deutschland 325 380 340 250 220 Ver. St. von Amerika 498 506 3a5 280 190 Grossbritannien 115 128 120 100 100 Frankreich 69 79 81 77 67 Holland 25 19 22 22 21 Belgien 45 42 35 35 34 Polen 20 19 16 25 18 Oesterreioh 5 6 7 6 4 Spanien 11 11 8 5 4 Tschechoslowakei 33 38 30 26 15 Uebrige Länder 104 122 106 74 52 Welterzeusning • 1250 1350 1150 900 725

N°103 - 1933 AUTOMOBIL-REVUE 11 SEKTION GRAUBÜNDEN. Die Ortsgruppe Ober- •ngadin des Automobilclubs wird vom i. bis 18. Februar eine A. C. S.-Sportwoche in St. Moritz veranstalten. Den A.C.S.-Mitgliedern weTden bei diesem Anlass bedeutende Vergünstigungen gewährt werden, man wird für sie zwei c Schlittedas» (Schlittenausfahrten) sowie weitere Anlässe veranstalten und im Curlingspiel sollen sie ebenfalls -angeführt werden Präsident Lareida denkt sogar an die Austragung von Soktionswettspielen auf dem Curlingplatz. Eine Gymkhana auf dem vereisten See — wofür die Autos von der Ortsgruppe zur Verfügung gestellt werden — wird die A. C. S.-Zusammoqkunft abschliessen. Den Teilnehmern an dieser Sportwojhe bietet sich Gelegenheit, die internationalen Konkurrenzen im Eiskunstlaufen, den letzten Tag der internationalen Pferderennen, die Eishockeyspiele der Amerikaner und Kanadier, die F. I. S.-Rennen für Abfahrt- und Slalom und die Alpinarennen (Langlauf, Sprunglauf und Kilometerlanee) zu besuchen. SEKTION ZÜRICH. Nachmittags-Tee der Damen im Hotel St. Gotthard in Zürich am 7. Dezember 1933. Seltsame Erinnerungen tauchen im Geiste auf, •wenn man von Lichtbildern über eine Orientreise hört. Turban, Kamele, Affen, Büffel und Rickshabs fesseln gleich unser Interesse. Herr Oberst Rob Sulzer aus Winterthur erbot sich, den Damen des A. G. S seine Reiseeindrücke aus Java und Bali zu übermitteln. Dafür haben wir allen Grund, ihm recht herzlich dankbar zu sein, denn mit seinen Aufnahmen tritt er völlig aus der hergebrachten Bahn heraus. Er versetzte uns gleich mitten hinein in das fremde Leben und sein seltenes Geschick, das Leben zu packen, da wo es Neues und Interessantes bietst, zog auch sofort seine geistigen Weggenossen in seinen Bann. Mit ihm wanderten wir auf Java, in glühender Mittagshitze durch die weitläufigen Tempelanlagen mit ihren stets sich wiederholenden Hauptmotiven und bekamen diese bis in die weitesten Details aufgelöst zu sehen. Menschen, die sich unbeobachtet wähnten, •weil iäer Apparat scheinbar auf entgegengesetzte Objekte gerichtet. Hess diese in natürlichen Bewegungen und ungesuchtem Ausdruck, ihrer Beschäftigung obliegen. Reis- und Teeplantagen haben wir schon oft gesehen, doch erst hier wird jede Phase miterlebt, •weil immer wieder weite Gesamtüborsichtsbilder den Einzelheiten vorangehen und jede Arbeit in ihrem Fortschreiten vor uns entwickelt wird. Schönheit, Eintönigkeit, Tätigkeit, man lebt mit! . Tänze sind aufgenommen in TTrsprünglichkeit und Naivität, wie sie heute der Reisende fast nicht mehr zu sehen beommt, weil alles für ihn besonders hergerichtet *ird. Diese gehören in den Dörfern von Bali zu den besonderen Festlichkeiten, und nur durch blossen Zufall, weil boim Vorüberfahren, durch die ferne Musik angelockt, unser Referent sie zu bleibender Erinnerung aufnehmen konnte. Die Vorbereitungen zum Tanz, das Wickeln der Tänzerinnen in ihre steifen Gewänder, das Ducken des Kopfes heim Aufsetzen der schweren Krone, nichts fehlt. Den Schluss bildete eine von uns noch nie gesehene Bestattung einer hohen Fürstlichkeit. Der Leichnam wird erst einige Monate nach dem Tode des Prinzen unter ungeheuren Zeremonien verbrannt, um seine Seele durch das Feuer aus dem Körper zu lösen, auf dass sie zu neuem Leben wieder ersteben könne. Aber auch alle diejenigen, die Verstorbene zu beklagen haben, bringen die nur oberflächlich der Erde anvertrauten Leichen, in Tücher gehüllt, in langsamem Zuge an die Begräbnisstätte, um ebenfalls ihre Toten der seltenen Feierlichkeit teilhaftig werden zu lassen. Ein 20 m hoher, überaus reich verzierter Turm, mit dem Totengehäuse zuoberst, wird kilometerweit von der Menge getragen. Bei dem Hause des Fürsten, wie an der Verbrennungsstätte, werden lanse, hohe Brücken errichtet, die den Zugang von der Erde bis zu der uftigen Grabkammer ermöglichen. Auf diesen schreitet eine unendlich lange Prozession von Opfertragenden und andern Leidtragenden einher. Die Wandnneen des Brückengeländers, wie diejenigen des Turmes dienen überall zur Anbringung der phantasi«reichen Ornamentik. Mit dem Erlöschen des Bestattungsfeuers endete auch der flipssende und höchst interessante Vortrag unseres Referenten, der sich der aufrichtigen Dankbarkeit seines Publikums erfreuen durfte. Bi. (Ohne Verantwortlichkeit der Redaktion.) Die Wirfwaldner für die llnksufrlge Vierwald- Stätterseestrasse. Erst kürzlich hörte man wieder von Felsstürzen an der Axenstrasse. und jetzt dröhnen wieder Tag und Nacht die Sprengschüsse. Dieees Strassensrebiet wird stets gefährlicher und ruft immer dringlicher nach Entlaßtuns dieser Route Die Axenstrasse ist heute für den Verkehr zu einer grossen Gefahr geworden. Wer übernimmt die Vfrantworfuns für die kritische '^treckp. wo sich gleich unentbehrlich als Garagen- Werkzeug wie für Privatwagen. Preis Fr. 28.— Prima Schweizerfabrikat Reishauer Werkzeuge A.G. Zürich, Telephon 33.696 MLm Cm J>m Feigenöffner Wegen Anschaffung eines neuen Wagens zu verkaufen: Hupmobiie-Limousine, 6/7pi. 1927, 8 Zylinder, mit aufklappbarem Verdeck, sehr gut erhalten, von Berufschauffeur gewartet, vorzüglich geeignet für Hotelbetrieb. Anfragen unter Chiffre 14152 an die Automobil-Revue, Bern. leicht einmal ein grosses Unglück ereignen könnte? Sollte wirklich hier jemals grösseres Unheil geschehen — was Gott verhüte — dann wäre ja doch niemand bereit, die schwere Verantwortung zu übernehmen. Eine solche grosse Leichtsinnigkeit scheint uns einfach sträflich. Die weitaus beste Lösung, den Verkehr auf gesicherten Bahnen dem See entlang zu leiten, besteht in dem Bau der durchgehenden linksufrigen Vierwaldstättorseestrasse. Der Bund unter Mithilfe der Kantone und der Gemeinden sollte hier nach unserer Auffassung für die Finanzierung sorgen. Wir leben in einer beispiellosen Krisenzeit, und haben eine Menge Arbeitsloser, die Verdienst suchen. Wäre da der Bau der linksufrigen Vierwaldstätterseestrasse nicht einfach das Gegebene? Zahlreiche Arbeitelose würden wieder Tätigkeit erhalten, und die von der Strasse berührten Gebiete kämen zum Aufblühen. Die verschiedenen Behörden sollten sich deshalb zu einer entschlossenen, einigen Tat die Hände reichen, und dafür sorgen, dass die inneren Kantone eine neue, sichere Weganlage erhalten. Allerdings, zum vornherein sollte nicht schon gezaudert werden, sonst kommt man von allem Anfang an nie vom Flecke. Hier in unserm kleinen Nidwaldner Ländchen, wo man auch für den Fortschritt in der Welt draussen ein waches Ohr hat, ist kürzlich ein wahrhaft grosser Mann gestorben, Herr Landammann Zgraggen! Dieser wirkliche Fortschrittsmann war mit aller Macht für eine linksufrige Vierwaldstätterseestrasse. Er erkannte die Bedeutung und den Nutzen dieser Strasse für das Volkswohl, das ihm in ganz hervorragender Weise stets am Herzen lag Es ist nur zu hoffen, dass wir Nidwaldner einen gloishgesinnten Nachfolger erhalten, der in gleicher Weise voll Tatkraft und mit uneigennützigem Sinne solche Werke unterstützt, die allen zugute kommen. Wenn alle führenden Männer von gloichem Geiste beseelt sind wie der verstorbene Landamrnann des Kantons Nidwaiden, dann wird es auch mit der linksufrigen Vierwaldstätterseestrasee rasch vorwärts gehen. Die Zeit fordert solche Werke; der rasche Entschluss wird sich lohnen! A, G. in B. «Soll der Fussgänger'rechts gehen?» Herr 0. U. in G. schlägt den Fussgängern vor, auf Autostrassen links zu gehen, und zwar ganz besonders bei Nacht. Die Gründe dazu sind sicher einleuchtend und ich haue diese Ueberlegungen tatsächlich auch schon praktisch auf die Probe gestellt, indem ich mir sagte, es» sei besser, die Gefahr komme von vorn als von hinten. Ich ging also links. Dabei machte ich aber die Erfahrung, dass das Gefühl dei Sicherheit dadurch vermindert statt vergrössert wird. Kommt nämlich ein Auto entgegen, so ist man geblendet (Autos blenden vor Fussgängern nicht ab, das wäre übertrieben), man erkennt also den Rand der Strasse nicht mehr sicher, schwankt zwischen dem Gefühl, in den Graben zu treten oder zu weit gegen die Strassenmitte zu kommen. Dieses unangenehme Gefühl ist sehr stark, weil der Linksgänger weiss, dass das entgegenkommende Auto nahe an ihm vorbeifährt. Geht der Fussgänger aber rechts, so hat er das von vorn kommende Auto nicht zu fürchten, denn es kommt auf der andern Strasscnseite entgegen; das von hinten kommende Auto aber blendet ihn nicht, sondern beleuchtet ihm im Gegenteil den Wegrand; er »weiss also genau, wo seine Füsse hintreten. Dazu kommt noch die Tatsache, dass es für den Fussgänger gefährlicher ist, von vorne angefahren zu werden als von hinten. Genau so wie der Rechtsgänger damit rechnen muss, bei unglücklichen Umständen von hinten angefahren zu werden, so muss der Linksgänger damit rechnen, von vorne angefahren zu werden. Wenn schon etwas passiert, so sind also die Verletzungen des Linksgängers bestimmt viel grösser als die des Rechtsgängers. Einen absoluten Schutz gegen die Gefahr des Angefahrenwerdens bei Nacht gibt es nicht, es sei denn, der Fussgänger gehe bei jedem Herannahen eines Autos überhaupt von der Strasse weg und bleibe stehen, bis die Gefahr vorüber ist. F. v. Ae. in B. Soll der Fussgänger links gehen? Dem 0. U. in G., Einsender des Artikels « Soll der Fussgänger rechts gehen» erwidere ich gerne, dass er mehr als recht hat, wenn er der Ansicht ist, dass der Fussgänger, wenigstens nachts, links gehen sollte, aus Gründen, wie sie in der « A.-R. » vom 24. November angegeben sind. Da es aber sehr schwer sein würde, die Fussgänger zu ersuchen, auf der Landstrasse am Tag rechts und bei Nacht links zu gehen, so wäre es eher zu empfehlen, dass Fussgänger immer links an der Landstrasse geben sollen. Viele Unglücksfälle könnten auf diese Weise verhütet werden. Die Fussgänger, die links am Strassenrand gehen, haben nämlich nicht nötig, sieh umzuwenden, wenn ein Auto Sigtial gibt, sondern sie sehen den Wagen herankommen und können infolgedessen, sobald es Zeit ist, nach links ausweichen. Die gleiche Ordnung herrscht ja auch auf der Kornhausbrücke in Bern, wohl aus dem einfachen Grunde, dass der Fussgänger die herannahenden Tramwazen usw. sieht lind Automat. Bremsvorrichtungen für Zweiradanhänger liefert in einfachster, bestbewäh rtester Ausführung, fertig eingebaut zum Preise von Fr. 150.T bis 200.- W. STÜRZINGER, mech. Werkstätte UESSLINGEN (Frauenfeld) - Tel. 28 Zu Fr. 8000.— statt Fr. 18 000.— offerieren wir bei sofortiger Abnahme, fabrikneues, erstklassige«, amerikanisches 8-Zyl.-Automobil Interessenten wollen eich melden unter Chiffre Z. 2533 an die Automobil-Revue, Bureau ZOrich. tti67 nicht Gefahr läuft von ihnen- angefahren zu werden. Was dort Vorschrift ist, sollte den Fussgängern auch auf den Landstrassen vorgeschrieben sein. Ganz sicher ist es, dass auf diese Weise viel weniger Unglücksfälle sich ereignen würden. A. L. in B. Liste der Strassensperrungen und Verkehrserschwerungen Bulletin Nr. 51 vom 14.—20. Dezember 1933. Nachdruck verboten. Offizielle Zusammenstellung durch das Sekretariat der Baudirektorenkonferenz. Aargau: Sperrungen. Wettingen - Otelfingen, Verkehr über Würenlos; Ortsverbindungsstrasse von Schinznach-Dorf über die -weisse Trotte nach Wallbach gesperrt. Die hölzerne Brücke zwischen Lauffohr und Vogelsang ist für allen Fahrverkehr gesperrt. Bauarbeiten: Aarau-Distelberg; Untersiggenthal, Unterführung; Wohlen-Büelisacker, zwischen Bullenberg u. Büelisacker; Bremgarten, innerorts; Etzgen - Schwaderloch; Rupperswil - Schafisheim; Rheinfelden - Mägden - Maisprach; Menzikon I. 0.; Unterrüti - Merenschwand; Klingnau - Koblenz; Aarburg - Rieshalden; Othmarsingen - Steinhof; Unterentfelden; Rottenschwil - Aristau. Baselland: Sperrungen- St. Jakobsstrasse, Gemeinde Muttenz, zwischen Freidorf und Warteck; Umleitung für den Durchgangsverkehr von Basel nach Bern - Luzern über Birsfelden - Schweizerhall. Dauer- bis zirka Ende März 1934. Bern, Kreis I: Sperrung: Sigriswil - Tschingel- Strass«, vorübergehend bis ca. Ende Dezember Umleitung via Gunten-Langenschachen. Gemeinde Steffißburg vom Glockental bis zur Kreuzung der Bernstrasße ab 18. Dezember. Umleitung über die Bahnhofstrasse Steffisburg (am linken Zulgufer) oder via Berntor-Thun. Bauarbeiten Strasse Zweilütschinen - Grindelwald, Korrektion in der Ortweid; Strasse Hondrich - Aeschi, Strasse ob Hondrich; Siinmentalstrasse bei Oberwil. Kre!s II: Sperrungen: Staatsstrasse Metzgerhüsi - Walkringen - Gomerkinden ist zwischen Bigental und Walkringen für schwere MotorwagpTi und schwere Pferdefuhrwerke gesperrt. Umleitung über Biglen - Obergoldbach. Bauarbeiten. Strasse in Gerzensee. Kreis III: Sperrung- Strassenbrücke über Nidau - Biiren-Kanal, Umleitung der Fuhrwerke. Personenautos und Camions (ohne Anhänger) über die Eisenbahnbrücke der Biel - Täuffelen - Ins - Bahn, zulässige Belastung bis 11 Tonnen. Kreis IV: Sperrungen- Scbüpbachbrücke an der Bern-Luzern-Strasse; Lastwagenverkehr ganz gesperrt; Personenwagen wird zeitweise ein Fahrbahnstreifen von 3 ro Breite freigegeben. Bauarbeiten- Burgdorf - Langnau - Strasse, oberhalb Hasle; Wasen-Fritzenfluh-Strasse im Dorfe Wasen vom «Rössli» bis Hornbachbrücko. Kreis V: Bauarbeiten- St. Ursanne - Les Malettes, unterhalb Malrang; Les Rangiers - Cornol. Freiburn: Sperrung: Strasse Salavaux - Sugiez von Motier-Vully bis Kantonsgrenze. Bauarbeiten: Strasse Estavayer - Payerne zwischen Montet und Frasses. Genf: Bauarbeiten: Strasse nach Ferney; Strasse Genf-Vandceuvres bei Vandoeuvres; Stcasse Genf - Coppet bei Bellevue; Strasse Genf - Ch6ne- Bourg bei Chene-Bourg. St. Gallen: Bauarbeiten: Strasse Sargans - Buchs in Wartau beim Seidenbaum; Strasse Wagen- St. Dionys. Luzern: Bauarbeiten: Weggis - Vitznaa, bei V)tznau; Strasse Huttwfl - Sursee bei Zeil, Ettiswil und Mauensee; Strasse Ruswil- Luzern bei Ruswil und Hpllbühh Emmenbriirke I. 0 und A 0.; Strasse Münster - Luzern zwischen Romerswil und Rothenburg; Strasse Emmensee bis Richensee: Hitzkirch I. 0.; Strasse Luzern - Udligenswil zwischen Adligenswil und Udlicrenswil; Strasse Entlebui-h-Wolhusen bei Entlebuch; Strasse Altishofen - Willisau zwischen Nebikon und Schötz. Neuenburg: Bauarbeiten: Strasse Neuenburg- Peseux I. 0. und A. 0. Nidwaiden: Bauarbeiten: Brünigstrasse Acherbrüoke-Delli. südlich am Lopperberg bis Kantonsgrenze, voraussichtlich den ganzen Winter. Obwalden: Bauarbeiten: Giswil - Lungern, oberhalb Kaiserstuhl; Kerns - St. Nikiaus; Engelbersr - Grafenort. Solothurn: Sperrung: Gempen - Nuglar. Bauarbeiten: Lostorf, innerorts; Bättwil- Witterswil; Beinwil - Erschwil - Büsserach. Tessln: Bauarbeiten- Airolo. innerorts; Biasca- O.sogna: Biasca - Malvaglia: Lavorgo - Biaschina, Arhedo - Lumino; Ascona, innerorts. Uri: Bauarbeiten: Gotthardstrasse zwischen Erstfeld und Silsnen; Gotthardstrasse zwischen Wassen und Göschenen; Reelisbersrstrasse. Waadt: Sperrungen- Strasse Vevey • Chätel- St. Denis und alte Strasse Vevey - Lausanne bei Vevey (örtliche Umleitung). Lausanne - Neuenbure zwischen Yverdon und Tuileries. von ZYLINDERN und ALUMI- NIUM-GEHÄUSEN jeder Art, VENTILSITZ-RISSE, Ausfüllen von Nuten in Zylinderwandungen.—Spezialverfahren.— Garantie.— Beste Referenzen. Elektro-mechanische Werkstätte T_ I c c r~r e n _i t *_._ ^ A LIMOUSINE 8 Zylinder, 6/7plätzig, mit Sonnendach, in sehr gutem Zustande, wegen Nichtgebrauch billig abzugeben Offerten unter Chiffre 14167 an die Automobli-Revue, Bern. Bauarbeiten: Veytaux-Villeneuve; Strasse Lausanne - Geneve, zwischen Bursinel und Dully; Strasse St. Maurice -Lausanne zwischen Villetto und Cully; Strasse sortie de Leysin; Strasse Lausanne-Neuenburg zwischen Yverdon und Granison; St. Livres - Lavigny, südlich von St. Livres. _ Zug: Bauarbeiten. Strasse Zug - Arth zwischen Zug und St. Adrian. ZOrich: Sperrungen: Dürnten - Tannerstrasse, zwischen Grenze Rüti bis Konsumgebäude; Umleitung: Durchgangsverkehr über Dürnten - Bubikon; Lokalverkebr- in der Richtiinsr Dürnten-Rüti durch die Florastrasse; Uster-Mönchaltorf bis Kies. Strasse Uster - Riedikon - Mönchaltorf von Kies bis Mönchaltorf gesperrt. Der Verkehr in dieser Richtung wird über Rellikon umgeleitet. Verkehr Richtung Mönchaltorf-Uster auf der Strasse längs der Strassenbahn gestattet Watt: Strasse Regensdorf-Watt für den Fahrverkehr gänzlich gesperrt; Zufahrt nach Watt erfolgt über Adlikon oder Seebach-Katzenrüti. Stäfa: Rainstrasse wegen Kanalisation. Bergstrasse - Uelikon bis ca. Ende Dezember. Bauarbeiten: Adliswil: Albisstrasse zwischen Bahnhofstrasse und dem Bahnübergang. Pfäffikon: Die Usterstrasse zwischen Obermattstrasse und Faichrüti; Maur: Fällanden - Mönchaltdorf. Männedorf: Seestrasse zwischen Langackerstrasse und Hafenanlage. Seestrasse von Rietliau bis Tiefenhof; Seestrasse zwischen Dorfbaohbrücke und der Fabrik Terlinden in Goldbach; Bauma: Tösstalstrasse zwischen Wydon und Bauma. Amtliche Mitteilungen Automatische Verkehrsregelung in Zürich. Ab 14. Dezember 1933 wird auf der Kreuzung Zürichberg-/Plattenstrasse der Verkehr mittelst Leuchtsignalen geregelt. Die Lichtsignale befinden sich ca. 234 Meter über dem Boden an den zwei gegenüberliegenden, vorspringenden Hausecken in der Fahrrichtung rechts. Rotes Licht bedeutet: Vor dem Fussgängerstreifen anhalten. Grünes Licht bedeutet: Freie Fahrt. Rotes und grünes Licht bedeutet: Achtung, Signalwechsel. Die Fahrzeugführer sind verpflichtet, ihre Fahrweise entsprechend der Bedeutung der Lichtsignale einzurichten. Die Fussgänger sind verpflichtet, die Leuchtsignale ebenfalls zu beachten. Neugründung: Steinentor-Garage A.-G., Basel. Unter dieser Firma wurde eine Aktiengesellschaft mit einem Kapital von Fr. 5000.— gegründet. Zweck der Unternehmung ist der Betrieb einer Reparaturwerkftätte sowie der Handel mit Automobilen und Zubehör Einziges Mitglied des Verwaltungsrates ist E. Plattner, Architekt, Basel. Er führt Einzelunterschrift. Domizil: In den Ziegelhöfen. Firmenänderung: Wilhelm Böhi, Garage Central, Liestal. Die frühere Firma Wilhelm Böhi hat ihre Anschrift wie vorstehend angegeben abgeändert. Der Zweck des Geschäftes wurde erweitert in den Betrieb einer Aütogarage und Reparaturwerkstätte, Bedachungs- und Isolierungsgeschäft. Die Firma erteilt Einzelprokura an E. Sandmeier, Geschäftadomizil: Rheinstrasse. Kollokationsplan: Gillabert & Co., Automobilhandel, Genf. Der Kollokationsplan liegt den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt zur Einsieht auf. Klagen auf Anfechtung ^waren bis zum 5. Dezember beim Kbnkursamt zu stellen. Schluss des Konkursverfahrens: Garage Linde A.-G.. Bern. Schluss des Verfahren?: 22. November. Einstellung des Konkursverfahrens: « Abeco» Autobedarf Compagnie, Zürich. Konkurseröffnung vom 15. November. Einstellungsverfügung 21. November. Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 9. Dezember die Durchführung des Konkurses begehrt, wird das Verfahren als geschlossen erklärt. Briefkasten der Redaktion Die « A. R. » im ausländischen Fachurteil. Der Chefredaktor der bekannten französischen Sportszeitung « L'Auto » schreibt uns: « Nous appriScions beaueoup votre revue specialise'e « La Revue Automobile t et nous desirons la recevoir en abonnement.» Die « A.-R.» als Lehrmittel. M. A., Automechaniker in S., schreibt uns: € Ich habe immer Freude an Ihrer Zeitung und kann aus dem techn. Sprechsaal noch mancherlei lernen Jede Nummer lese ich fast von vorne bis hinten vollständig durch. > liefert prompt AUTAVIA A.-G., Basel, Tel. 24.601 Original- Ersatzteile offizielle Ford-Vertretung: Hardstrasse 14 Grösstes Ford-Ersatzteillager der Schweiz. Spezial- Maschinen zum Ausschleifen von Zylindern und Neulagerung der Kurbelwellen, zu vorteilhaften Preisen. Zu verkaufen FORD 2türig, wenig gefahren, in sehr gutem Zustande, 17 HP, mit Steuer u. Versich, f. 33. In Tausch wird ein neuer Wagen genommen, höchstens 10—13 HP. Offerten unter Ghiifre 61414 an die Automobil-Revue, Bern. Saurer-Lastwagen 3 Tonnen neu revidiert, modern ausgerüstet, sofort billig zu verkaufen. 10990 Offerten unter Chiffre Z 2775 an die Automobil-Revue, Bureau Zürich.