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E_1933_Zeitung_Nr.099

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16 AUTOMOBIL-REVUE

16 AUTOMOBIL-REVUE 1933 - N» 99 Durch im Handel erhältliche 'Stahlbügel kaim man sich das Montieren der Schneeketten stalle erleichtern. der sich ausschliesslich an gut gebahnte Strassen hält, kommt ohne Reifen mit gutem Gleitschutzprofil nicht aus, wenn er der Fahrsicherheit auch nur einigermassen Wert beilegt. Dass er dabei auch gleich Schneeketten aufziehen muss, ist allerdings nicht gesagt. Mehrere Pneufabriken haben in den letzten Jahren Reifentypen mit besonders griffigem Hochstollenprofil herausgebracht, welche die Schneekette in manchen Fällen überflüssig erscheinen lassen. Unbedingt notwendig sind aber Schneeketten immer dann, wenn vorwiegend oder häufig Landstrassen befahren werden müssen, auf denen grössere Schneemengen zu erwarten sind, oder wenn der Wagen in gebirgigen Gegenden betrieben werden soll. Beim Einkauf von Schneeketten ist grösste Vorsicht am Platz. Die Kettengarnituren müssen genau auf den betreffenden Reifen passen, da man sonst mit ihnen endlose Unannehmlichkeiten erleben kann. Sie dürfen weder zu straff, noch zu locker sitzen, da im ersten Fall die Reifenabnützung vergrössert würde, während im zweiten Fall eine grosse Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Kette abfällt oder durch Anschlagen die Kotflügel beschädigt. Sorgfältig zu beachten ist weiter, ob sich die Kettengarnituren nirgends verfangen können. Speziell gilt das auch für die Schneeketten, die zur Verbesserung der Bremswirkung auf den Vorderradreifen aufgezogen werden. Wo die Qefahr besteht, dass Vorderradschneeketten sich bei gänzlichem Einschlagen der Die drei meistgebräuchlichen Gleitschutzketten- Systeme. Links: Zickzack- Kette. Mitte: Leiterkette. Rechts: Einzelkette. Lenkung nach links oder rechts irgendwo verhängen könnten, lasse man sie lieber weg. Vorsichtshalber ist auch bei früher schon benützten Schneeketten die Anpassung nachzuprüfen. Man bedenke, dass eine derartige Kontrolle in der Garage bedeutend bequemer vorzunehmen ist, als im Notfall auf der Strasse, bei Nacht, Nebel und Kälte. Höchst unangenehme Geduldsproben kann man sich auch ersparen, indem man Verwicklungen der Ketten beim Verpacken im Werkzeugkasten vermeidet. Neben den Stahlketten, die bei tiefem Schnee das einzig sichere Mittel zum Fortkommen darstellen, haben in den letzten Jahren auch Ketten mit Gummisprossen vielfach Eingang gefunden. Sie sind zwar etwas weniger wirksam, haben jedoch den Vorteil, die Reifen weniger abzunützen und brauchen deshalb auch bei Fahrten über apere Strassen nicht gleich immer wieder abgenommen zu werden. Wer sich aus verschiedenen Gründen nicht zur Anschaffung ganzer Kettengarnituren entschliessen kann, hat immer noch die Möglichkeit, sich für Notfälle durch die Anschaffung einzelner Kettenglieder zu wappnen. Bei massigen Schneehöhen leistet auch die Gummi- Gleitechutzkette ausgezeichnete Dienste. Die beste Gleitschutzbereifung genügt jedoch nicht, wenn der Fahrer nicht gleichzeitig auch seine Fahrweise den veränderten Adhäsionsverhältnissen anpasst. Erste Voraussetzung ' für unfallfreie Ein Balken als Behelf zum Flottmachen eines eingesunkenen Wagens. Fahrt ist eine ständige Beobachtung der Das Fahren auf glitschigen Strassen erfordert eine Strassenoberfläche, zweite Voraussetzung besonders grosse Rücksichtnahme auf den übrigen sorgfältigste Bemessung des Fahrtempos. Verkehr. Auftretendes Schleudern darf unter keinen gleichmässig ziehen und zwar so, dass keineswegs die Hinterräder früher als die Vor- Umständen mit brüskem Bremsen beantwortet werden. Man versuche vielmehr, den derräder blockiert werden können. Sobald Wagen auslaufen zu lassen und ihn durch ein Rad blockiert ist, verliert es seine führende Wirkung. Stünden also beim Betätigen Einlenken in die Richtung, in der das Schleudern auftritt, abzufangen. Rutscht der Wagenhinterteil nach links, so muss mit der Len- würde der Wagen absolut unlenkbar. der Bremsen beide Vorderräder still, so kung ebenfalls nach links hin pariert werden. Dass der Winterbetrieb eine besonders Entstand das Schleudern durch Betätigen sorgfältige der Bremsen, so ist die Bremsung sofort einzustellen. Wartung und Einstellung der Beleuchtungsanlage Eine Gefahr erster Ordnung stellt Glatteis dar. In den meisten Fällen tritt es ganz erfordert, versteht sich von selbst. Bezüglich unvermittelt auf und ist erst daran zu erkennen, dass der Wagen auf Lenkeinschläge wohl besondere Hinweise ersparen, da ja der Beleuchtungseinstellung können wir uns nicht mehr reagiert. Jede noch so scharfe durch die Bestimmungen des neuen Verkehrsgesetzes, die wir erst kürzlich wieder Beobachtung der Strassenoberfläche kann hier versagen. Besteht auch nur der geringste einlässlich erläutert haben, genügend Klarheit geschaffen worden ist. Die Wartung der Verdacht, dass der Wagen Glatteis unter den Rädern hat, so nehme man bei möglichst Anlage hat in erster Linie die Batterie zu reduziertem Tempo einen kurzen Bremsversuch vor. Vor allem bedenke man aber für die Batterie eine sehr starke Mehrbean- berücksichtigen. Der Winterbetrieb bedeutet immer, dass bei richtigem Glatteis auch das spruchung, die nur zu oft Störungen verursacht. Der Entscheid über die Massnahmen, griffigste Pneuprofil und die besten Ketten nicht mehr viel nützen. die zur Anpassung der elektrischen Anlage an den Winterbetrieb zu treffen sind, über- Bei grösseren Schneehöhen ist es oft schwer, aus vorhandenen Fahrzeuggeleisen herauszukommen. Bei auftauchenden Hindernissen treffe man also frühzeitig genug seine Massnahmen. Andere Strassenbenützer verdienen vermehrte Rücksichtnahme, da ja auch sie in ihrer Beweglichkeit gehemmt sind. Bei Ueberholungen und Begegnungen ist der gegenseitige Spielraum immer möglichst gross anzunehmen. Zu einem guten Teil lässt sich die Schleudergefahr durch sorgfältige Bremseinstellung vermindern. Die Bremsen sollen weich und Die Batterie verdient während der Wintermonatö eine ganz besonders sorgfältige Wartung. Schnee Ketten in GUMMI und STAHL in nur erstklassigen Fabrikaten zu Fabrikpreisen GROSSENBACHER & CO. BERN Hirschengraben 6 Autozubehör u. Ersatzteile Telephon 27.751 Pirisstastella coach 4 places süperbe occasion. Prix tres interessant. S'adresser k J. Villars, Versoix-Geneve. 10342 Altbewährtes Schweizer Fabrikat sicher bis-£0°C. gebrauchsfertig rr.1.20 per lirer f rast schütz rintigtacin Chem. Fabrik PARAA.G. Rapperswil , (Z3».-See) TelephonH2 Desmond's MiracEe OH vereint alle Vorzüge der vielen nachgeahmten Oberschmieröle. A. Blaettler-Schenkel Oberleimbach-Zürich 21 8522 Es besteht eine Schweizer-Kerze, die die gleichen Leistungen ergibt wie die beste ausländische Kerze. Verlangen Sie überall General-Vertreter: Fördern Sie die Industrie des Landes. 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N° 99 - 1933 AUTOMOBIL-REVUE 17 Gute Dienste leistet bei den häufigen •winterlichen Nachtfahrten ein verstellbarer Blendschirm an der Windschutzscheibe. Iässt man am besten dem Spezialisten. Auf alle Fälle muss verhindert werden, dass die Batterie wochenlang ungenügend geladen bleibt, da dadurch ihre Platten unwiderbringlich geschädigt werden und ausserdem die Gefahr des Einfrierens der Zellen besteht. Wer den Wagen im Zusammenhang mit dem Skisport benützen will, sieht sich noch vor das Problem gestellt, wie er seine geliebten Bretter am besten transportieren soll. Durch das neue Verkehrsgesetz ist die Unterbringung der Skier am Wagen bedeutend erschwert, denn diese dürfen in keinem Fall über die für das Motorfahrzeug vorgesehene Höhe und Breite hinausragen oder Personen oder Sachen beschädigen können. Die bisher beliebte Unterbringung der Skier auf den vorderen Kotflügeln ist auch nicht mehr statthaft, weil der Wagen «keine technisch nicht erforderlichen hervorstehenden Bestandteile aufweisen darf, die bei engem Verkehr oder Zusammenstössen gefährlich werden können». Selbstverständlich bedeutet das aber nicht, dass der Transport von Skiern auf Personenwagen überhaupt verboten sei. Die auf der Seite des Wagens befestigten Skier mit nach unten, gegen oder über die hinteren Kotflügel gerichteten Spitzen dürften keinen Anlass zu Beanstandungen geben, wenn ihre Enden das Fahr- 3ug vorn, hinten oder an den Seiten nicht überragen. Als zulässig ist wohl auch die .senkrechtstehende Befestigung der Skier an der Wagenrückwand zu betrachten, wenn die Skispitzen das Wagendach nicht übersteigen. Der ganze Fragenkomplex wird im übrigen gerade gegenwärtig von den Behörden geprüft. Ueberwlntern der Wagen. Sollte aus irgendeinem Grunde ein Winterbetrieb nicht in Frage kommen, so ist es mit einer blossen Einstellung des Wagens in einem wettergeschützten Räume bei weitem nicht getan. Man beginnt damit, dass man den Wagen erst einmal gründlich reinigt, denn nichts schadet seinem Aussehen auf.die Dauer so sehr, wie womöglich feuchter Schmutz. Die nächste Massnahme besteht im Ablassen des Wassers, des Oels und des Brennstoffes, wobei besonders darauf zu achten ist, dass auch an den tiefsten Stellen des Kühlsystems, z.B. im Gehäuse der Wasserpumpe, eine vollständige Entleerung stattfindet. Einer dauernden Pflege auch während der Winterruhe bedürfen zwei Teile: Die Batterie und die Bereifung. Um zu verhindern, dass die Batterieplatten infolge Arbeits- •mangel sulfatieren, muss •die Batterie entweder alle 2—3 Wochen neu geladen oder dann entleert, mit destilliertem Wasser gefüllt, nochmals entleert und nochmals mit frischem destilliertem Wasser gefüllt werden. Besser übergibt man sie jedoch zur Ueberwinterung dem Spezialisten. Dass die Reifen eine Vernachlässigung nicht vertragen, ist noch sehr wenig bekannt. Wenn aber nichts geschieht, sinkt ihr Luftdruck allmählich so weit, dass der Wagen schliesslich mehr oder weniger auf Plattfüssen steht. Im Gewebe entstehen Knickstellen und dieses, sowie der Laufgummi erleiden schwere Schädigungen, die besonders dann sehr nachhaltig sind, wenn sich der Wagen in einem ungeheizten Raum befindet. Bei richtiger Ueberwinterung muss der Wagen deshalb aufgebockt werden. Noch besser ist es, die Reifen abzumontieren und in einem nicht zu kalten Raum aufzubewahren, wo sie erst einmal vollständig austrocknen können. Bei Stahlseilreifen auf Flachbettfelge erneuert man gleichzeitig die Wulstbänder, die meist durch eingedrungene Nässe stockig geworden sind. Auch die Felgen, die so oft die Ursache von Reifenschäden werden, müssen nachgeprüft, entrostet und gestrichen werden. Kann man den Wagen aus irgendwelchen Gründen nicht aufbocken, so muss er unbedingt in Zwischenräumen von 2—3 Wochen so verschoben werden, dass jedesmal eine andere Stelle der Reifen den Boden berührt. Der Luftdruck darf niemals um mehr als ein Viertel Atmosphäre unter die vorgeschriebene Normalziffer sinken. Dass man den Wagen nicht in einem feuchten Raum unterbringen darf, versteht sich von selbst. Man könnte andernfalls im nächsten Frühjahr die unangenehme Ueberraschung erleben, dass im Aussehen der Wagen um Hunderte, wenn nicht um Tausende von Franken gelitten hat. m. Liste der Strassensperrungen und Verkehrserschwerungen Bulletin Nr. 49 . vom 30. Nov. bis 6. Dez. 1933. Nachdruck verbaten. Offizielle Zusammenstellung durch das Sekretariat der Baudirektorenkonferenz. Aargau: Sperrungen: Wettingen - Otelfingen, Verkehr über Würenlos; Ortsverbindungsstrasse von Schinznach-Dorf über die weisse Trotte nach Wallbach gesperrt. Die hölzerne Brücke zwischen Lauffohr und Vogelsang ist für allen Fährverkehr gesperrt. Bauarbeiten: Aarau - Distelberg; Untersiggentbal; Wohlen - Büelisacker, zwischen Bullenberg und Büelisaoker; Bremgarten, innerorts; Etzgen - Schwaderloch; Rupperswil - Schafisheim; Rheinfelden- Mägden -Maisprach; Menzikon I. 0.; Rupperswil - Wildegg; Neugrüth - Meisterschwanden; Schottland - Unterkulm; Schwaderloch - Leibstadt ; Unterrüti - Merenschwand; Klingnau- Koblenz. Baselland: Sperrungen: Strasse Ettingen Ms zur Landesgrenze; Binningen innerorts. St. Jakohsstrasso, Gemeinde Muttenz zwischen Freidorf und Warteck. Umleitung für den Durchgangsverkehr von Basel nach Bern - Luzern über Birsfelden - Schweizerhali. Dauer bis ca. Ende März 1934. Bern, Kreis I: Sperrung: Sigriswil . Tschingel- Strasse, vorübergehend bis 7. Dezember. Umleitung via Gunten - Langenschachen; Steffisburg- Thun; Schwäbis - Glockentalstrasse von der Regiebrücke bis zur Einmündung in die Bernstrasse; Umleitung des Fährverkehrs von der Regiebrücke via Alleestrasse - Kyburgstrasse - Bernstrasse oder umgekehrt. Bauarbeiten: Strasse Zweilütschinen - Grindelwald, Korrektion in der Ortweid; Strasse Hondrich - Aeschi, Strasse ob Hondricb. Kreis II: Sperrungen- Albligen, Riiekmühlebrücke. ?on 8 bis 17 Uhr für leichte Fahrzeuge, für Lastwagen ganz gesperrt; Staatsstrasse Belp- Hunziken - Ruhigen, östlich der Hunzikenbrücke. Staatsstrasse Metzgerhüsi - Walkringen - Gomerkinden ist zwischen BigentaJ und Walkringen füT schwere Motorwagen und schwere Pferdefuhrwerke gesperrt. Umleitung über Biglen - Obergoldbach. Kreis IM: Sperrung: Strassenbrücke über Nidau - Büren-Kanal, Umleitung der Fuhrwerke, Personenautos und Camions (ohne Anbänger) über die Eisenbahnbrücke der Biel . Täuffelen- Ins - Bahn, zulässige Belastung bis 11 Tonnen. Bauarbeiten Biel - Nidau - Aarberg, bei Nidau; St. Imier, innerorts. Kreis IV: Sperrungen: Wasen - Fritzenfluhstrasse, im Dorf Wasen, vom Rössli bis Hornbachbriieke, für den Lastwagenverkebr gänzlich gesperrt; 'Schüpbachbrücke an der Bern-Luzerastraf.se ab 28. Oktober; Lastwagenverkehr ganz gesperrt; Personenwagen wird zeitweise ein Fahrbahnstreifen von 3 m Breite freigegeben. Bauarbeiten: Strasse Herzogenbuchsee • Wangen, in Wanzwil; Burgdorf-Langnauatrasse, oberhalb Hasle. Kreis V: Bauarbeiten: St Ursanne - Les Ma- Jettes. unterhalb Malrang. Freiburg: Bauarbeiten: Strasse Freiburg - Beiifaux, bei Freiburg; Strasse Bulle - Montbovon, bei Älbeuve; Strasse Freiburg - Murten bei Freiburg. Genf: Bauarbeiten: Strasse nach Ferney; Strasse von Cartigny nach Aire-la-Ville. Glarus: Bauarbeiten- Luchsingen - Nidfurn; Mollis - Filzbach, bei Britterwald. St. Gallen: Sperrung: Gossau - Oberbüren, Umleitung über Gossau - Flawil - Wil. .-. Luzern: Bauarbeiten: Weggis - Vitznau, bei Vitznau; Strasse Huttwil - Sursee bei Zeil,- Ettiswil und Mauensee; Strasse Ruswil - Luzern bei Ruswil und Hellbühl; Emmenbrücke I. 0. und A. 0.; Strasse Münster - Luzern zwischen Romerswü und Rothenburg; Strasse Emmensee bis Richensee; Hitzkirch I. 0. Neuenburg: Bauarbeiten: La Chaux-de-Fonds- Le Locle. Nidwaiden: Bauarbeiten: Brünigstrasse Acherbrücke-Delli, südlich am Lopperberg bis Kantonsgrenze, voraussichtlich den ganzen Winter. Obwalden: Bauarbeiten: Giswil - Lungern, oberhalb Kaiserstuhl; Grünenwald - Engelberg; Kerns-St. Nikiaus. Schwyz: Bauarbeiten: Strasse zwischen Biberbrückp und Schindellegi; Sattel, Kreuzstrasse- Post; Wollerau - Richterswil. Solothurn: Sperrung: Gempen - Nuglar. Bauarbeiten : Lostorf, innerorts. Tessin: B a ua r be i t e n : Airolo, innerorts; Biasca- Osogna; Biasca-Malvaglia; Lavorgo - Biaschina; Arbedo - Lumino. Uri: Bauarbeiten: Furkastrasse, bei Realp; Oberalpstrasse bei Andermatt. Waadt: Sperrungen: Strasse Vevey - Chätel- St. Denis und alte Strasse Vevey - Lausanne bei Vevey (örtliche Umleitung). Lausanne - Neuenburg zwischen Yverdon und Tuileries. Bauarbeiten: Veytaux - Vjlleneuve; Chfiseaux - Boussens; entre Bex et Le Pont sur la Gryonne; entre Vallamand - Mur; Strasse Lausanne - Geneve, zwischen Bursinel und Dully. Strasse St. Maurice-Lausanne zwischen Villatfe und Gully; Strass-e sortie de Leysin; Strasse Latisanne-Neuenburg zwischen Yvordon und Grandson. Zug: Bauarbeiten: Strasse Zug - Arth zwischen Zug und St. Adrian. Zürich: Sperrungen: Dürnten - Tannerstrasse, zwischen Grenze Rüti bis Konsumgebäude; Umleitung: Durchgangsverkehr über Dürnten-Bubikon; Lokalverkehr- in der Richtung Dürnten-Rüti durch die Florastrasse; Uster - Mönchaltorf bis Kies. W.:ttt: Strasse Regpnsdorf-Watt für den Fahrverkehr gänzlich gesterrt. Zufahrt nach Watt erfolgt über Adlikon oder Soebäch - Katzenrüti. Adliswil: Soodstrasse in Leimbach bis Mitto Dezember für den Fahrverkehr gesperrt. Lokalverkehr Sihlbrücke - Stadtgrenze offen. Stäfa: Rainstrisse wegen Kanalisation, Bergstrasse - Uetikon bis ca. Ende Dezember. Bauarbeiten: Adliswil: Albisstrasse zwischen Bahnbpfstrasse und dem Bahnübergang. Pfäffikon: Die Usterstrasse zwischen Obermattstrasee und Faichrüti; Maur: Fällanden - Mönchaltdorf. Mannedorf: Seestrasse zwischen Langackerstrasse und Hafenanlage. Seestrasse von Rietliu bis Tiefenhof; Seestrasse zwischen Dorfbachbrücke und der Fabrik Terlinden in Goldbaoh; Bauma; Tösstalstrasse zwischen Wyden und Bauma; Dietlikon: Strasse Station Dietlikon- Brüttisellen 4.—16. Dezember 1933, Umbau eines Durchlasses. Zürcher Wochenprogramm B BLUM BREMSE die automatiiche Anhingerbrenue fiHraBF * Pat. und D. P. R, in ,„ Einfachheit pi n f nrh hol+ .mri und Wirkung unerreicht. (Reines Schweizerfabrikat.) Unverbindliche Offerten durch ROB. BLUM, Maschinen- und Anhänprbio. 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