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E_1933_Zeitung_Nr.099

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AUTOMOBTL-REVUE

AUTOMOBTL-REVUE 1933 - N» Das Auto im Winter auf Alpenstrassen Postauto im tiefen Schnee. wegung setzen müssen, um zusätzlichen verkehr zu erhalten. Dazu sollten sich Bahn und Auto die Hand reichen und sich doch nicht auch dort als Konkurrenten und gar als Feinde betrachten, wo ein Zusammenspannen nur beiden zu Nutz und Frommen gereicht. Die Saison der Tunneltransporte für Automobile fällt zudem in eine Zeit des schwachen Eisenbahnverkehrs. Dabei muss das ganze Problem auch von einef weiteren volkswirtschaftlichen Warte betrachtet werden: Jeder fremde Automobilist, der im "Winter zu uns kommt, weil er weiss, dass er leicht und billig mittels der Bahn den Süden erreichen kann, lässt manchen Franken bei uns, die in Form von Benzinzoll, Hotel- und Garageauslagen, Bahntaxe etc. dem ganzen /: AV;i,t Vorpflüge an Alponpostwagen an der Arbeit. Lande zugute kommen. Denken wir nur an die italienischen Staatsbahnen. Seit der Herabsetzung der Tarife sind nicht nur die Bahnen vollgepfropft, sondern auch der Touristenverkehr hat einen Rekordaufschwung genommen, die Hotels sind überfüllt und gewaltige Summen sind dem Handel und Gewerbe von den Fremden zugeführt worden. Wenn die schweizerischen Bahnen den vorstehenden Anregungen Verständnis entgegenbringen, so wird Projekten wie demjenigen des Mont Blanc-Tunnels der Wind aus den Segeln genommen. Der Franzose, der im Winter nach Italien reisen will und dazu seinen Wagen benützen möchte, wird wenig Interesse haben für eine Route, die über Chamonix auf über 1200 m hinaufführt und der zur beschwerlichen Reise dahin noch eine saftige Tunneltaxe bezahlen muss, wenn ihm ein anderer Weg offen steht und nur eine verhältnismässig bescheidene i ransporttaxe für den Verlad durch einen Tunnel zu entrichten ist. Die Schweiz ist durch ein Zu- Traktorpflug von hinten, aeiten wände aus Stahlblech, ausstellbar auf 4 m Breite. Die Stahlraupen sind aus Platten, deren Form sich im Schnee besonders günstig erwies. Bei ganz schwerer Arbeit werden Winkel auf die Raupen aufgesetzt. sammenhalten von Bahn und Auto in Sachen Winterverkehr berufen, mit wenig Unkosten einen zusätzlichen Verkehr an sich zu ziehen, der nicht nur den Bahnen, sondern der ganzen übrigen Wirtschaft zum grossen Nutzen « ; Kegress Raupenauto auf der Julierpassböhe bei hohem Fjrühlingsschnee. iWirkung der Schneewände am San Bernardino. Die vorher gut gepflügte Strasse wurde durch einen tagelangen, heftigen Schneesturm vollständig eingedeckt und unpassierbar. Warum sich mit einer Kühlerdecke plagen, wenn Sie das Winteröl Trade Mark MAGNET LIGHT davon enthebt? Machen Sie den Versuch! VALVOLINE OEL A.-G. - ZÜRICH LIMMATQUAI 1 TELEPHON 27.898 Gerade im Winter ist ein Versuch interessant! Die Erfahrung zeigt, das«« Sie von der Verwendung des „Titanic"-Brennstoffveredlers und Obenschmieröls folgende Vorzüge erwarten dürfen: Reduktion des Benzinverbrauchs um 12—5i©°/ 0 dnreh völlige Verbrennung des Brennstoffgemischs Schmierung der oberen Teile des Zylinders, Verbesserung der Motorleistuns: durch trzielung des maximalen thermischen Wirkungsgrades, der fortschrei" tenden Verbrennung u. Obenschmierung. Jieicbteres starten auch bei kaltem Motor. Verhinderung; des Ueberhitzens auch in den stärksten Steigungen. Orösseres Anzugsvermögen und Verhinderung des „Klopfens". Reduktion durch der Verhinderung Betriebskosten der Kohlenbildung, Schmierung der Kolben, Kolbenringe und Ventile. Erleichtertes Anspringen auch im Winter. Damit Sie «Titanic* an Ihrem eigenen Wagen onne jegliche Spesen ausprobieren können, senden Wir Ihnen gerne ein fürSS© I Benzin ausreichendes Probeqnantnni kostenfrei. risovi A in s*v Prodotti Chimici Centauro Via di ¥ ¥T£1 A "WTÄ Trevano 58 MJ MJ %X ÜL i* WF Telephon «3.70 Vertreter für die deutsche Schweiz: Hans Hemnii, Talstr. 16, Zürich, Tel. 56.464 Herren PiSONI & DIJSSY, Prodotti Ciiimici Centauro, Via di Trevano58, Luganol Senden Sie mir gegen Fr. 1.- in Briefmarken für Verpackung, Verwand- und Portospesen, ohne jegliche Verpflichtung meinerseits, ein Probequam.um,'l'lTABi IG' für 20 Liter Brennstoff. Name: , Adresse: „

- 1933 AUTOMOBIL-REVUE e *. c. s. man dem davonfahrenden Fuchs, der eine halbe Stunde Vorsprung hatte, nach. Im Abstand von fünf Minuten wurden die Autos auf die Fährte des SEKTION BERN. Die nächste Mitglieder-Zusammenkunft findet kommenden Montag, den führte nach der Neubrücke, Herrenschwand, Haien- Fuchses geschickt. Der nicht allzu leichte Weg 4. Dezember im kleinen Saal des Kasinos statt. brücke, quer durch den Wald nach der Wohlen- hinunter, Eymatt. Der Fuchs hielt sich Im Zeichen des nahen St. Niklaus-Tages ist ihrstrasse am eine frohe Note untergeschoben. Einleitend führt Herr Zentralpräsident Dr. E. Mende seinen selbstgedrehten Aegyptenfilm von seiner Reise an den internationalen Touristik-Kongress in Kairo vom Februar dieses Jahres vor. Hierauf zeigt Herr Dr. Perlet den von vielen mit Ungeduld erwarteten Sektionskurzfilm, der das Clubleben von der Vorstandssitzung auf dem Niesen, bis zum I. Autosalon in Interlaken in .seinen hauptsächlichsten Phasen bildlich festhält. Zum Sehluss spricht Herr Hch. Schmidt, Mitglied der technischen Kommission über das aktuelle Thema: « Was habe ich für den Winterbetrieb an meinem Automobil vorzukehren? >. Es ist nicht zu zweifeln, dass die bunte Zusammensetzung des Abends manche Geschmacksrichtung trifft Der Sektionskurzfilm ist geeignet nicht nur Mitglieder, sondern auch deren Angehörige zu interessieren, bringt er doch manchen köstlichen Schnappschuss von der Niesen-Sitzung, der Ballon-Verfolgungsjagd, der I. Geschicklkhkeitsprüfung in Bern, der Alpchilbi auf dem Grossen 'Schweinsberg und dem Autosalon in Interlaken. h. 3lus dc»n Verbänden CHAUFFEUR-VEREIN ZÜRICH Monatsversammluna. Die zweitletzte Monatsversammlung vor i der Generalversammlung 1934 l findet nächsten Mittwoch, den ü. Dezember 1933, abends 8.15 Uhr, im Vereinslokal, im Gross- Restaurant Du Pont, Schützeristube, I. Stock, statt. Wir bitten alle Mitglieder, pünktlich und vollzählig daran teilzunehmen. Für Aktive sei der Besuch eine selbstverständliche Pflicht und Interessen-Bezeugung. Speziell den säumigen und rückständigen Mitgliedern seien diese Versammlungen bestens empfohlen zum Austausch gegenseitiger Wünsche und Anträge. Man bringe den Mut auf und setze sich mit dem Vorstand in Verbindung, der ja helfen will. Gleichzeitig bringen wir unsern Mitgliedern und ihren Angehörigen zur Kenntnis, dass der langersehnte Stamm-Abend auf Donnerstag, den 7. Dez., angesetzt ist, wo wir mit einer gesanglichen und mit Jodelvorträgen verbundenen Ueberraschung bedacht und von zwei Mitgliedern in liebenswürdigster Weise mit Freibier bewirtet werden. Der Vorstand. Waldesrand verborgen. Nach 33 Minuten langte das erste Auto im Fuchsbau an. Die andern Hessen länger auf sich warten, so dass es mehr als eine Stunde ging, bis das letzte Auto eingetroffen war. Am Abend vereinigten sich die Mitglieder im gemütlichen Clublokal, und wurden daselbst die Preise den glücklichen Gewinnerinnen übergeben. Die dieses Jahr zum erstenmal ausgeführte Fuchsjagd wurde mit heller Begeisterung aufgenommen und soll schon im kommenden Frühling eine weitere Wiederholung erfahren. (Ohne Verantwortlichkeit der Redaktion.) Nord-Siidverbindung im Winter. Man weiss, dass Bestrebungen im Gange sind, auf den nächsten Winter hin den Julier versuchsweise für den Automobilvevkehr offenzuhalten. Nun meldet sich in einer letzten Nummer der « Automobil-Revue» ein Dr. L. C. zum Wort, um den Lukmanier als •den bestgeeigneten Pase für eine ganzjährige Offenhaltung auf den Schild zu erheben. Es ist eine eigene Sache um uns Schweizer, die man doch ein politisch gut erzogenes Volk nennt. Die politische Schulung sitz« uns sozusagen im Blut, rühmt man uns nach. Bilden wir uns darauf nicht zuviel ein. Denn immer und immer wieder machen wir die schmerzliche Erfahrung, dass wir versagen, wenn es gilt, eine Idee, ein Projekt durchzubringen, das höher als der Kirchturm im Dorfe liegt. Sofort schiesst der Lokalpatriotisrnus ins Kraut, sofort fühlt sich Krähwinkel in seinen « vitalsten» Interessen verletzt. Als gute Eidgenossen möchten wir gerne ein jeder eine Extrawurst gebraten haben und das Schauspiel, das sich dann unter den getreuen, lieben Miteidgenossen darbietet, ist alles andere als erhebend, alles andere als ein Sinnbild politischer Reife. Wir sind ein einig Volk von Brüdern nur dann, wenn einem jeden gleich viel oder gleich wenig zukommt. Aber wir wachen mit ängstlichem Blick darüber, dass andere nicht mehr kriegen, weil ein Jeder sich selbst der Nächste ist. Darob verlieren wir da« grosse Ziel aus den Augen, das, was der Allgemeinheit frommt. Zuviel wird geredet; was uns aber einzig helfen kann, sind Taten. Gerade die Probleme des Strassenbaus bilden einen allgemein beliebten Tummelplatz für Sonderbegehren und kleinliche Eifersüchteleien — aber just in den Belangen unseres Strassenbaus wären Taten bitter nötig. Mit Markten und Palavern kommen wir nicht weiter, wir S. O. A. C. verlieren nur kostbare Zeit dabei und lassen uns S.D. A.C. SEKTION BERN. Fuchsjagd. Trotz die Felle davonsehwimmen. Niemand profitiert dem Schneegestöber und unfreundlichen Wetter dabei, was den Strassenbau anbelangt, mehr als vom letzten Freitag, Hessen es sich die Damen des das Ausland. S. D. A. C. Sektion Bern, nicht nehmen, die im Und nun zum Julier. Weshalb soll gerade er Bremgartenwald stattfindende Fuchsjagd mitzumachen. Treffpunkt und Orientierung war der und kompetente Fachleute erklärt haben, er eigne im Winter offen gehalten werden? Weil Kenner Sportnlatz Neufeld. Mit Drösser Snanmms sah sich am besten dazu, er biete in geographischer, klimatischer Hinsicht und in bezug auf Lawinenfreiheit die günstigsten Voraussetzungen. Deshalb und nicht etwa wegen der grösseren Bettenzahl im Engadin fiel die Wahl auf ihn. Uebrigens: diese grössere Bettenzahl, auf welche sich Dr. L. C. zur Führung seines Gegenbeweises stützt, wird an die Offenhaltung des Juliers auch grössere Beiträge leisten als es beim Lukmanier der Fall wäre, denn die Kurorte des Engadins sollen — das ist Voraussetzung — zu Beitragsleistungen herangezogen werden. Und wie, wenn der Lukmanier nun einmal allen Lobgesängen des Herrn Dr. L. C. zum Trotz verweht und unpassierbar bliebe? Was dann? Dann stände der Automobilist buchstäblich am Berg. Er hätte nichts anderes zu tun als abzuwarten bis die Strasse wieder frei wird. Eine Bahnverbindung nach dem Süden als Retterin in der Not gibts nicht, wohl aber beim Julier: die Albulababn. Wenn der Einsender im weiteren behauptet, der Lukmanier könne auf der Bündnerseite mit seinen 21 km sehr gut verbaut und befahrbar gemacht werden, dieweil die Tessinerseite durch Waldwuchs gegen Lawinen und Verwehungen geschützt sei, eo ergänzen wir seine Rechnungen dahin, dass die ganze Strecke von Disentis bis Olivone 40 km misst, wozu dann noch der Abschnitt Ilanz-Disentis käme, der zwar «spielend leicht» offengehalten werden könnte. Beim Julier beträgt die freizulegende Strecke 17 km! Die Zufahrtsstraßen bis Bivio und ab Silvaplana sind den ganzen Winter gebahnt! Das sagt genug. Und endlich noch der Einwand, beim Lukmanier könne keine Bahn durch das Auto konkurrenziert werden. Eben weil keine da ist. Allerdings läuft mit der Julierstrasse die Rhätische Bahn parallel Und diesem Umstand schlachtet der Einsender weidlich aus, um den Beweis dafür anzutreten, die Offenhaltung des Juliers entziehe der Bahn einen Teil ihres Verkehrs. Gewiss, eine durchaus landläufige Auffassung. Aber auch eine Feld-, Waldund Wiesen-Argumentation. Ein auch im Winter offener Julier nimmt der Bahn überhaupt nichts weg. Die Automobilisten kommen nur, weil der Pass •dem Motorfahrzeug offensteht. Wae sie uns zuführt, ist einzig und allein der Umstand, dass eine Alpenstrasse im Winter mit Automobilen befahren werden kann. Gewiss: Sie benützen das Auto und nicht die Bahn. Aber sie wollen das Auto. Ist die Möglichkeit nicht gegeben, mit dem Automobil über die Alpen zu gelangen, dann bleiben sie zu Hause. Für die Bahn fallen sie als Passagiere gar nicht in Betracht. Ergo erwächst der Bahn auch kein Ausfall, weil diese Leute gar nicht erst kommen, wenn man ihnen nicht freie Bahn für ihr Auto schafft. Der Schiene entgeht also nichts — aber wir schaffen uns durch die Oeffnung des Passes fÜT das Motorfahrzeug einen zusätzlichen Verkehr, auf den wir sonst gar nicht rechnen könnten, der sonst einfach ausbliebe. Verkehr bringt aber Arbeit und Verdienst. Auf diesen zusätzlichen Verkehr stellt sieh sogar die Rhätische Bahn ein. Dir. Bener steht nicht im Verdacht, ein Freund des Automobils zu sein — dessen ungeachtet ist er schon heute bereit, zu einem Abkommen die Hand zu reichen, das den Transport von Automobilen mit der Bahn gewährleistet — zu reduzierten Taxen sogar. Würde er eine Konkurrenzierung durch die Offenhaltung des Juliers befürchten, er hätte sich die Sache wohl zweimal durch den Kopf gehen lassen. Man soll das Kind nicht mit dem Bad aueschütten. Wir sind keine grundsätzlichen Gegner einer auch im Winter durchgehend fahrbaren Lukmanierstrasse. Aber man gefährde nicht ein Werk, das im allgemeinen schweizerischen Interesse liegt und dessen Verwirklichung den Anfang einer neuen Aera des winterlichen Verkehrs bedeutet, schon vor seiner Inangriffnahme durch Geltendmachung von Sonderinteressen, die im Endeffekt nur zur Zerplitterune führen. Dr. L. in B. Schweizerische Rundschau Verlängerung der Anpassungsirist für Lastwagen und Anhänger? Die in der Vollziehungsverordnung zum Automobilgesetz niedergelegten Anforderungen in Bezug auf die Bremsen und die Bereifung von Lastwagen und Anhängern bedingen vielerorts recht beträchtliche Abänderungen an den bereits in Verkehr stehenden Fahrzeugen. Diese Anpassung an die gesetzlichen Vorschriften sind aber gleichzeitig mit recht erheblichen Ausgaben verbunden, welche durch Neuanschaffungen respektiv Umänderungen bedingt sind. Von Seiten der Lastwagenbesitzer ist daher von allem Anfang an eine möglichst lange Frist für die Uebergangszeit gefordert worden, um den Fahrzeugbesitzern zu gestatten, die jetzige Bereifung und Einrichtung der Wagen möglichst auszunützen und wirtschaftlich zu gestalten. Es hat sich aber gezeigt, dass die in den Schlussbestimmungen zur Verordnung eingeräumten Uebergangsfristen von 1 resp. IMJ Jahren nicht genügen, wenn in vielen Fällen wirtschaftliche Härten vermieden werden sollen; Auf Veranlassung und dringende Vorstellung des Verbandes der Motorlastwagembesitzer hin wird der Bundesrat deshalb voraussichtlich in der heutigen Sitzung die Angelegenheit nochmals einer Prüfung unterziehen. Es ist zu erwarten, und wäre im Interesse der Fahrzeughalter auch zu wünschen, wenn die Karenzfrist wenigstens um ein halbes Jahr verlängert werden könnte. ß Unsere Flugseite Wegen der dem automobilistischen Winterbetrieb gewidmeten Nummer musste die Seite der Avlatik ausfallen, wofür in der nächsten Ausgabe in grösserem Ober dieses Gebiet berichtet wird. Umfange DER LETZTE TERMIN IST NAHE Was tut's wenn es regnet, wenn es sohneit, wenn es st"rmt oder gefriert, falls ein Scheinwerfer Stoplaterne Seitenlaternen JSTebellampe Hörn Richtungsanzeiger Scheibenwischer von Vergaser mit automatischem Starter in Ihrem Wagen eingebaut ist? Sie können dann Ihren Wagen bei jedem Wetter stehen lassen, so lange Sie wollen, ohne dass Sie sich um die Inbetriebsetzung sorgen müssen. Er springt auf eine Vierteldrehung der Kurbelwelle an, wie wenn Sie ihn frisch aus der Garage holten; er Ist sofort fahrbereit — was Sie besonders im Stadtverkehr schätzen werden. Montage überall. entsprechen dem neuen Gesetz Generalagentur für die Schweiz: Henri Bachmann 12b, nie de!' Tel. 48.42 48.43 48.44 Genf Zürich 3. rue de Fribourg Löwenstrasse 31 Tel. 25.641 Iel.58.B24 58.325