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E_1934_Zeitung_Nr.001

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Luftfahrt 25 Jahre

Luftfahrt 25 Jahre Luftschiffbau Zeppelin. Im verflossenen Jahr beging der Luftschiffbau Zeppelin sein 25jähriges Jubiläum. Viele alte Erinnerungen aus der Geschichte der deutschen Luftschiffahrt drängen sich da auf. Man erinnert sich der unermüdlichen Arbeit des alten Grafen Zeppelin und der anfangs von vielem Pech begleiteten Versuche mit seinen ersten Luftschiffen. Im Jahre 1908 schien es endlich so, als ob die denkwürdige 24- Stunden-Fahrt seines vierten Luftschiffes den erwarteten Erfolg bringen sollte. Ganz Europa verfolgte diese Fahrt mit grösster Spannung, bis, wie ein Blitz aus heiterem Himmel, die Schreckensnachricht von dem Unglück bei Echterdingen kam. Die Unglöcksstunde von Echterdingen sollte aber nicht das Ende, sondern erst die wirkliche Geburtsstunde der deutschen Luftschiffahrt sein. In einer generösen Volksspende wurden die Mittel aufgebracht, die zur weiteren Entwicklung des Luftschiffes und zur Gründung des Luftschiffbau Zeppelin notwendig waren. Im Jahre 1910 wurde zum Zwecke der Durchführung eines Luftschiffverkehrs in Zusammenarbeit mit der Hamburg-Amerika- Linie die Deutsche Luftschiffahrts A.-G. gegTßndet, die mit den vom Luftschiffbau erbauten Schiffen bis zum Beginn des Weltkrieges zahlreiche Fahrten ausführte und dabei nicht weniger als 40 000 von der Hapag gebuchte Passagiere ohne einen einzigen Unfall beförderte. Während der Kriegsjahre nahm der Luftschiffbau eine weitere schnelle Entwicklung. Insgesamt wurden 88 Luftschiffe gebaut, die zusammen auf etwa 5000 Fahrten mehr als 2 Millionen Kilometer zurücklegten und über 26 000 Stunden in der Luft waren. Die eigentliche Verwendungsfähigkeit des Luftschiffes liegt jedoch auf dem Gebiet des Verkehrs. Deshalb nahm der Luftschiffbau nach Beendigung des Krieges auch sofort seine verkehrsmässigen Versuche wieder auf, und zwar zunächst mit der «Bodensee», die auf der Strecke Berlin-Friedrichshafen eingesetzt wurde. Für 76 regelmässige Fahrten, die dieses Luftschiff ausführte, konnte die Organisation der Hamburg-Amerika Linie 2380 Fahrgäste sowie 36 Tonnen Post und Fracht buchen. Die Auslieferung dieses sowie des inzwischen fertiggestellten Luftschiffes «Nordstern » brachte eine jähe Unterbrechung in die Entwicklung. Der im Jahre 1923 erteilte Reparationsauftrag für ein amerikanisches Marine-Luftschiff, die «Los Angeles», gab wenigstens die Möglichkeit, den wertvollen Betrieb und die reichen Erfahrungen der Luftschiffwerft zu erhalten und durch die Ablieferungsfahrt über den Ozean unter der bewährten Führung Dr. Eckeners aller Welt zu beweisen, was ein Luftschiff zu leisten vermag. Die im Jahre 1926 erreichte Lokkerung der Baubedingungen des Versailler Vertrages war nicht zuletzt auf die Eindrücke dieser erfolgreichen Fahrt zurückzuführen. Daneben fehlte es aber auch noch an den nötigen Mitteln zum Bau efhes neuen Schiffes, die Dr. Eckener als Hüter des wertvollen Zeppelinschen Erbes erst im Jahre 1927, wiederum mit Hilfe des deutschen Volkes, durch eine «Zeppelin-Eckener-Spende» aufbringen konnte. Das Luftschiff, das man aus diesen Mitteln erbaute, und das den Namen seines Schöpfers, « Graf Zeppelin », erhielt, ist jetzt über 5 Jahre in Betrieb und dürfte auf seinen 355 Fahrten, die es in alle klimatischen und meteorologischen Zonen führten, den Beweis seiner Eignung als Fernverkehrsmittel erbracht haben. Die zahlreichen Nordamerikafahrten, die grosse Weltumsegelung, die grosse F^hrt in die Arktis erregten in der ganzen Welt Bewunderung. Alle diese Leistungen werden aber noch übertroffen durch die im Jahre 1932 und im Jahre 1933 ausgeführten 'planmässigen Fahrten zwischen Europa und Südamerika. Unabhängig von Wind und Wetter, nach vorher genau festgelegten Fahrplänen, konnte das Luftschiff alle Reisen ohne Unfall und ohne nennenswerte Verspätung durchführen. Flu^notizen Konferenz der F. A. 1. in Kairo. Die 33. Konferenz der F. A. I. in Kairo ging am 24. Dezember zu Ende. Zum neuen Vizepräsidenten der F. A. I. wurde Oberst Kwiecinsky, Generalsekretär des Aeroklubs von Polen, gewählt. Es wurde beschlossen, die nächste Konferenz im Oktober 1934 in Washington abzuhalten, und für 1935 wurde Belgrad in Aussicht genommen. — M. Georges A. de Ro, Präsident der Sportkomtnission des Aeroclubs von Belgien, wurde einstimmig zum Präsidenten der internationalen Kommission für Lufttouristik gewählt. — Die unter der Führung von Graf Hadelin d'Oultremont stehende belgische Abordnung schlug die Vereinheitlichung der Zoll-Passierhefte vor. AUTOMOBIL-REVUE 1934 - N» 1 Entwurf eines Bteriot-Transozeanflugzeuges, bei welchem die als seetüchtiges Boot ausgebildete Kabine im Notfall von der Zelle gelöst werden und das Land mit eigener Kraft erreichen kann. Sternflug nach Kairo und Oasen-Rundflug. Der Aeroklub von Aegypten hatte 63 Anmeldungen für den Sternflug nach Kairo erhalten; mehr als die Hälfte der Teilnehmer traf infolge des schlechten Wetters mit Verspätung ein. Zur Teilnahme an dem Oasen-Rundflug über die Strecke Kairo - Farafra - Dahla - Khargba - Oasen - Junction - Asyur - Samalut - Kairo hatten sich 29 Teilnehmer gemeldet, nämlich 16 Franzosen, 5 Engländer, 4 Aegypter, 2 Italiener, 1 Deutscher und 1 Belgier. Sieger im Rundflug war der Franzose Maurice Finat auf Farman 190, Motor Lorraine Fehnns «*MV I» bnlt it MÜLLER & MARTI * BERN Mmw^MM tl. Munw md Pntu »tv Ansah. Ikrar W.g

N°l — 1934 AUTOMOBIL-REVUE Seedammkorrektion. Die interkantonale Seedammkonferenz hat endlich den technischen Teil des Projektes der grossen Seedammkorrektion bereinigt Gegenüber dem ursprünglichen Projekt sind aus Ersparnisrücksichten nicht unbedeutende Aenderungen vorgenommen worden, so ist die Breite der Fusswege und der Fahrradstreifen von 4 auf 3 m reduziert worden und zwar auf der Strecke westliches Seedammende bis Pfäffikon. Auch der Kanal bei der projektierten Brücke wurde von 25 auf 20 m reduziert. Durch diese Einschränkungen können 90,000 Fr. eingespart werden. Neuerdings wurde die Frage der Erstellung einer Klappbrücke geprüft und deren Einbeziehung in das Projekt abgelehnt. Weiter setzte die Konferenz die Beratungen über die Finanzierung fort. Obschon die Verkehrsverhältnisse am Rapperswiler Seedamm im Hinblick auf den zunehmenden Automobilverkehr immer schlechter werden, so dass es endlich an der Zeit wäre, dass mit dem Umbau ernst gemacht würde, glauben wir kaum, dass in dieser Angelegenheit in nächster Zeit irgendwelche Besserung eintreten wird. Einerseits werden die Finanzen des Kantons St. Gallen durch die scharfe Krisenlage sehr stark berührt, und auch der Kanton Schwyz wird kaum in der Lage sein, in Bälde die notwendigen Finanzmittel für den Umbau bereitzustellen. Was den dritten Partner, die Schweizerische Südostbahn anbetrifft so war bekanntlich dieses Unternehmen unlängst nicht einmal in der Lage, sein Obligationsanleihen zu verzinsen. Allerdings mutet es etwas eigentümlich an, dass von Kreisen, die der Schweizerischen Südostbahn sehr nahe stehen, in den beiden letzten Jahren erhebliche Ausgaben bewilligt wurden, die mit dem eigentlichen Bahnbetrieb gar nicht in Zusammenhang stehen, Summen die wohl besser für den Umbau des Seedammes zur Verfügung gehalten worden wären. = Vom Autobusverkehr nach Küssnacht. Seit drei Jahren beschäftigt man sich an der Lösung der Autobusfrage von Ktissnacht, d.h. der Erweiterung des Luzerner Autobusverkehrs von Luzern-Meggen nach Küssnacht. Wie wir vernehmen, hat Ende Dezember die Direktion der städtischen Strassenbahnen dem Bezirksrat von Küssnacht mitgeteilt, dass der Stadtrat von Luzern beschlossen rf'ft AiitnhnwrViiffiminc Ki«; auszudehnen, ohne dass diese Gemeinde irgendwelche Garantien oder Zahlungen an den Betrieb zu leisten habe. Im wehern wird mitgeteilt dass die Konzession von der Oberpostdirektion anbegehrt worden sei. In Küssnacht ist man sich darüber seit langem klar, dass diese Autobusverbindung im Interesse der Ortschaft liege, speziell hinsichtlich vermehrter Ansiedlung am Seeufer. Auf einem andern Blatt steht jedoch die Stellungnahme der S.B.B, geschrieben, die wohl im Hinblick auf ihre gegenwärtige Finanzlage kaum diese Konzession in befürwortendem Sinne unterstützen werden. Die Spitze des Automobilbegehrens versuchen die Bundesbahnen dadurch zu brechen, dass sie aller Wahrscheinlichkeit nach schon im Sommerfahrplan 1934 in Merlischachen, welches durch die Autobusverbindung in besonderm Masse erschlossen würde, eine Haltestelle mit Personen- und Postbedienung zu errichten gedenken. -my- Verkehr mit Gesellschaftswagen in Grattbünden. Der Kleine Rat des Kantons Graubünden hat beschlossen, dass für das Jahr 1934 die fiskalischen Gebühren wegfallen, welche bisher für die Erteilung von Sonderbewilligungen zum Verkehr von Gesellschaftswagen auf den für diese Wagen geschlossenen Strassen bezahlt wurden. Die Ausnahmebewilligung für den Verkehr mit Gesellschaftswagen mit einem maximalen Gewicht von 8 t und eine Breite von 2 m 20 auf der Strasse Landesgrenze-Schuls- Süs. bezw. Ofenberg-Süs-Flüela-Prättigau und Zernez-Zuoz wird für das Jahr 1934 mit Rücksicht auf den zu erwartenden Verkehr von den Oberammergauer Passionssuielen her in der Weise geregelt, dass den Unternehmern dieser Gesellschaftswagen auf Gesuch hin generell unter festzustellenden Bedingunsren die Erlaubnis erteilt wird, Rundreisen Engadin-Flüela-Prättigau und Engadin-Julier o.'W TnearHn-MnirUo auszuführen. Stfi»a«s^n Julier nicht offen. Infolge der verschiedenen Pressemeldungen über die Schneeräumungsarbeiten am Julier ist man vielerorts der Ansicht, dass diese Passtrasse schon jetzt durchgehend für den Automobilverkehr offen sei. Dem ist aber nicht so, indem die bisherigen Arbeiten rein als Versuche zu betrachten sind. Das Bauamt des Kt,Graubünden gibt deshalb bekannt, dass erst nach Abschiuss der Versuche überhaupt eine Oeffmmg des Juliers für das Auto in Frage kommen könne. Ob und wann dies geschieht wird seinerzeit noch bekanntgegeben. Vor Fahrten aufs Geratewohl, wie sie in letzter Tage nach dem Julier unternommen wurden, muss deshalb bis auf weiteres dringend gewarnt werden. Liste der Strassensperrungen und Verkehrserschwerungen vom 4.—10. Januar 1934. Nachdruck verboten. Offizielle Zusammenstellung durch das Sekretariat der Baudirektorenkonferenz. Aärgau: Sperrungen: Ortsverbindungsstrasse von Schinznaoh-Dorf über die weisse Trotte nach Wallbach gesperrt. Die hölzerne Brücke zwischen Lauffohr und Vogelsang ist für allen Fahrverkehr gesperrt. Baselland: Sperrungen: St. Jakobsstrasse, Gemeinde Muttenz, zwischen Freidorf und Warteck; Umleitung für den Durchgangsverkehr von Basel nach Bern - Luzern über Birsfelden - Schweizerhall. Dauer- bis zirka Ende März 1934. Bern, Kreis I: Sperrungen: Gemeinde Steffisburg, von Glockenthal bis zur Kreuzung der Bernstrasse bis Ende Januar 1934; Umleitung über die Bahnhofstrasse Steffisburg (am linken Zulgufer) oder via Berntor-Thun; Grimselstrasse ab Innertkirchen; Gadmenstrasse ab Innertkirchen; Boltigen-Bulle-Strasse (Jaunpass). Bauarbeiten: Simmentaistrasse bei Oberwil. Kreis II: Sperrungen. Staatsstrasse Metzgerhüsi - Walkringen - Gomerkindeh ist zwischen Bigental und Walkringen für schwere Motorwagen und schwere Pferdefuhrwerke gesperrt. Umleitung über Biglen - Obergoldbach. Bauarbeiten. Strasse in Gerzensee. Kreis IM: Sperrung: Strassenbrücke ober Nidau - Büren-Kanal, Umleitung der Fuhrwerke, Personenautos und Camions (ohne Anhänger) über die Eisenbahnbrücke der Biel - Täuffelen - Ins - Bahn, zulässige Belastung bis 11 Tonnen, bis ca. Mitte Januar gesperrt. Kreis IV: Bauarbeiten: Burgdorf-Langnau- Strasse, oberhalb Haslo. Kreis V: Bauarbeiten: St. Ursanne - Les Malettes, unterhalb Malrang; Les Rangiers - Cornol. Freiburg: Bauarbeiten: Strasse Estavayer- Payerne zwischen Montet und Frasses; Strasse Salavaux-Sugiez von Mötier-Vully bis Kantonsgrenze. Genf: Bauarbeiten: Strasse nach Ferner; Strasse Genf-Vandoeuvres bei Vandceuvres. Graubünden: Sperrung: Julierberg (Bivio-Silvaplana), Albula (Bergün-Ponte), Bernina (Pontresina-Poschiavo), Ofenberg (Zernez-Cierfs), Flüela (Süs-Davos), Lukmanier (Platta-Grenze), Oberalp (Sedrun-Urnergrenze), Sglügen (Splügen-Grenze), Samnaun (Martinsbruck-Samnaun). St. Gallen: Bauarbeiten: Strasse Sargäns- Buchs in Wartau beim Seidenbaum; Strasse Wagen - St. Dionys. Luzern: Bauarbeiten: Weggis-Vitznau, bei Vitznau; Strasse Huttwil - Sursee bei Zeil, Ettigwil und Maaensee; Strasse Ruswil - Luzern bei RuswiJ und Hellbühl; Emmenbrücke I. O: und A. •Oij' Strasse Münster- Luzern zwischen Romerswil und Rothenbijrg; Strasse Emmensee bis Richen- ' see: Hitzlcirch I. O.: Strasse Luzern - Udlisenswil zwischen Adligenswil und Udligenswil; Strassa Entlebuch-Wolhusen bei Entlebuch; Strasse Altiahofen - Willisau zwischen Nebikon und Schot«. Neuenburg: Bauarbeiten: Strasse Neuenburg- Peseux I. O. und A. 0. Nidwaiden: Bauarbeiten: Brünigstrasse Acherbrürke-Delli, südlich am Lopperberg bis Kantonsgrenze, voraussichtlich den ganzen Winter. Zeitweise kürzere Sperrungen, Umleitung über Stans- Kerns, Engelbergstrasse, Strecke Stans-Dallenwil. Obwalden: Bauarbeiten: Giswü - Lungern, unterhalb Kaiserstuhl. Schwyz: Sperrung: Ibergeregg. Bauarbeiten: Strasse Richterswil-Wollerau; Strasse Immensee-Arth. , Solothurn: Sperrung: Gempen-Nuglar; Weissensteinstrasse von Oherdorf-Gänsbrunnen. Bauarbeiten Lostorf, innerorts; Bättwil- Witterswil - Kantonsgrenze gegen Ettingen; Beinwil - Erschwil - Büsserach. Tessin: Bauarbeiten: Ascona, innerorts. Uri: Sperrungen: Furkastrasse ab Hospenthal, Gotthardstrasse ab Hospenthal, Oberalpstrasse ab Andermatt, Klausenpass. Bauarbeiten: Gotthardstrasse «wischen Wassen und Göschenen. Waadt: Sperrungen: Strasse Vevey - Chätel- St. Denis und alte Strasse Vevey - Lausanne bei Vevey (örtliche Umleitung); Col du Pillon; Col du Marchai ruz. Bauarbeiten: Veytaux - Villeneuve; Strasse Lausanne - Geneve, zwischen Bursinel und Dully; St. Livres - Lavigny, südlich von St. Livres. Zug: Bauarbeiten. Sirasse Zug - Arth zwischen Zug und St. Adrian. Zürich: Sperrungen: Küsnacht: Seestrasse zwischen Dorfbachbrücke und der Fabrik Terlinden in Goldbach, Richtung nach Zürich für Fahrveikehr gesperrt. V^vLcek* Die Autopost im Winter. Im Verlaufe der ersten Betriebswoche (18. bis 24. Dezember) wurden auf den von der Schweiz. Postverwaltung betriebenen Linien 8221 gegenüber 6203 Personen im Jahre 1932 befördert (+ 2018). Mit Ausnahme der Kurse Brünig-Hasliberg-Reuti, Einsiedeln-Oberiberg, Reichenau-Flims Waldhaus und Mesocco-San Bernardino verzeichnen alle übrigen Linien eine zum Teil sehr starke Frequenzerhöhung. Eine erhebliche Zunahme gegenüber dem Vorjahre verzeichnen vor allem die Strecken Schwarzenburg-Riffenmatt- Hirschhorn (+602), Gurnigel (+298), Balsthal- Waldenburg (+ 295), Gbur-Lenzerheide (+ 224), Nesslau-Buchs (+ 165) und St. Moritz-Maloja (+ 119). Diese erhebliche Frequenzzunahme ist vor allem auf die günstigen Sportverhältnisse zurückzuführen. In der 2. Betriebswoche (25. bis 81. Dezember 1933) ergibt sich gegenüber dem Vorjahre eine Frequenzzunahme von 5816 Personen. Daran sind speziell die Kurse Nesslau-Buohs (+ 1259), St. Moritz-Maloja (+ 731), Gurnigel (+ 735), Schwarzenburg-Riffenmatt (+ 709), Chur-Lenzerheide (+ 596) und Balsthal-Waldenburg (+ 419) beteiligt. Aber auch alle andern Kursstrecken zeigen mit Ausnahme der Linien Mesocco-San Bernardino und Lenzerheide-Tiefenkastel gegenüber der vorjährigen Vergleichsperiode eine ansehnliche Frequenzerhöhung. -my- Veillez a ce que la dynamo Charge; l'accumulateur LECLANCHE fera le reste. ZÜRICH 5 Roggenhof, Zufahrt Limmatstr. 273 Karosserie Waönerei Schlosserei* Saftlerei Spengleref Z0R/CH, PNEURiLL - Gleitschutz-Nach rollen Ihre Pneus werden wieder vorschriftsgemäss hergestellt, indem Sie den abgefahrenen Gleitschutz durch unser Spezialverfahren neu profilieren lassen. 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