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E_1934_Zeitung_Nr.003

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N°8 - 1934 AUTOMOBIL-REVUE Schweizerische Rundschau digen Grenzformalitäten auf ein Mindestmass zu reduzieren, indem bereits Vereinfachungen von den zuständigen Amtsstellen Zonen und Automobilverkehr. Von den überprüft werden. 150,000 Automobilisten, die im Verlauf der Infolge Einführung der neuen französischen ersten zehn Monate des letzten Jahres mit Automobilbesteuerung durch Umlage der ihren Wagen die genferischen Zollstationen Verkehrssteuer auf eine Benzinbesteuerung passiert haben, waren nicht weniger als von 50 Cts. pro Liter, wurde in der obenerwähnten Konferenz auch diese Frage ange- 90,000 oder 60 Prozent französischer Nationalität, woraus die Bedeutung der Zonenfrage für Genf nicht nur als Wirtschafts- französisch-schweizerischen Grenzverkehr inschnitten, ein Problem, das aber den gesamten faktor, sondern ebensosehr als Verkehrsproblem hervorgeht. Mit der Neuregelung der schen Automobilisten in den Reservoirs mitteressiert. Bis heute ist über das von ausländi- Zonenangelegenheiten durch den jüngst gefällten schiedsgerichtlichen Entscheid, tauchte doch ist zu hoffen, dass infolge der mit einer geführte Benzin noch kein Entscheid getroffen, sofort die Frage auf, ob durch Verlegung Brennstoffmessung verbundenen Schwierigkeiten, Frankreich auf einer Besteuerung der des französischen Zollgürtels an die innere Zonengrenze und durch Errichtung eines von ausländischen Automobilisten im Tank Fiskal-Kordons an der geographisch-politischen Grenze der Automobil-Verkehr in seilich wie dies auch von Italien gehandhabt mitgeführten Benzinmengen verzichtet, ähnner Zirkulation nicht allzu stark behindert wird. Sollten sich nach den praktischen Erfahrungen, die man nun Gelegenheit hat, zu werde? In interessierten Kreisen Genfs neigt man noch vorläufig zur Ansicht, dass die überprüfen, die Zustände und die Erledigung getroffene Zonenregelung für den Automobilverkehr eine Erschwerung bedeute. Um von Fremdenverkehrs auswirken, so dürfte für der Passformalitäten zu einem Hindernis des autoritativer französischer Seite Aufklärung die Zone ein besonderes Verkehrsabkommen mit 81 am geringsten. Als häufigste Unfallursache wurde unvorsichtiges Fahren festgestellt (108 Fälle), es folgten Linksfahren zu erhalten, welche Formalitäten für denanzustreben sein. Im Hinblick auf die zu-unnehmende Bedeutung des internationalen Betrunkenheit in 19 Fällen, Einschlafen in Kurvenschneiden, Schnellfahren usw., Automobilisten beim Traversieren des Zonengürtels zu erfüllen seien, begab sich vor Autotourismus, darf man jedoch damit rechnen, dass Frankreich keine engherzige Handzifferte sich, soweit er eruiert werden 2 Fällen. Der angerichtete Sachschaden be- kurzem eine Abordnung des A. C. S. zum französischen Zolldirektor des Bezirks Chambery. Wie sich zur Zeit der Automobilver- liegen Ueberraschungen stets im Bereiche habung der Zollvorschriften praktiziert, doch konnte, auf 310,000 Fr. Bl. kehr durch das Zonengebiet abwickelt, geht der Möglichkeit, worüber Genf am besten aus nachstehender Mitteilung hervor: orientiert ist. a « Bei der Einfahrt nach Frankreich werden die Zollpapiere vorerst durch die Bureaus des Fiskalgürtels visiert, die Eich an der geographischen Grenze befinden und die in den Räumen der alten Zollposten untergebracht sind. Die Vorweisung der Zollpapiere wird ebenfalls von den Zollbureaus an der Grenze der Zonen gegen das innere Frankreich verlangt. Diese beiden Formalitäten sind in umgekehrter Reihenfolge bei der Ausfahrt aus Frankreich zu erfüllen. — Es sind folgende Zollbureaus vorgesehen: Im Departement Ain: La Cure, Mijoux und das Fort de I'Ecluse; im Departement Hochsavoyen; Valleiry, 1'Eluiset, Le Chäble, Le Sappey, Bas-Morney, Etrembieres-Strasse, Annemasso I, Ville-la-Grande, Machilly, Douvaine, La Graie; für die Zone von St-Gingolphe: Locum. — Die endgültige Erlediguag der Zollformalitäten geschieht in den Bureaus der geographischen Grenze, . h. durch die Fiskalbehörden. » Es liegt auf der Hand, dass durch das Bestehen zweier Grenzen sich für den Automobilverkehr gewisse Unannehmlichkeiten ergeben und namentlich eine Behinderung der Verkehrsflüssigkeit eintritt. Doch hat es nach den amtlichen Mitteilungen den Anschein, als ob die französischen Behörden in "Zukunft bestrebt sein werden, die notwen- j&ux den Blä9n#«»nc»n Die Verkehrsunfälle im Kanton Solothurn im Jahre 1933. Nach einer Zusammenstellung des solothurnischen Polizeikommandos ereigneten sich im Jahre 1933 im Kanton Solothurn insgesamt 655 Verkehrsunfälle, gegenüber 651 im Vorjahre. Davon verliefen 24 (19) tödlich; in 305 (274) Fällen wurden Personen leicht, in 95 (101) Fällen solche schwer- verletzt. Unter den Toten befanden sich 5, unter den Verletzten 54 Kinder. Gegenüber 1931 ist die Gesamtzahl der Unfälle um 25 zurückgegangen. Es steht zu hoffen, dass mit dem neuen Verkehrsgesetz die Unfälle weiterhin zurückgehen werden, da dieses die Meldepflicht in hohem Masse verschärft und die Behörden in den Stand setzt, den Kampf gegen die Unsicherheit auf den zera (Fahrzeuge, Fussgänger, TieTe usw.) betrug 1234. Beteiligt waren 446 (36%) Personenautomobile, 309 (25%) Motorradfahrer, 145 (12 %) Motorfahrräder, 128 (10 %) Fussgänger, 101 (8%) Lastwagen usw. Personenwagen waren in 387 Fällen oder rund 60% aller Fälle beteiligt. Auf alle andern Arten von Fahrzeugen, wie Pferdefuhrwerke, Bahnwagen, Omnibusse, Autocars bis hinunter zum Trottinet entfallen insgesamt 105 Stück oder 8,5%. Wenn nur 1 Taxameter beteiligt war, so bestätigt dies die oft gemachte Feststellung, dass die Berufsfahrer die vorsichtigsten und zuverlässigsten Fahrer sind. Die grösste Zahl der Kollisionen ergab sich in den Kombinationen Personenauto gegen Fahrrad (95), Personenauto gegen Personenauto (59), Radfahrer gegen Fussgänger (50) usw.-Die höchste Zahl der Unfälle fiel auf den Monat Juli mit 84, die geringste auf den Monat Februar mit 28 Fällen. Unter den Wochentagen ist der Samstag mit 121 Unfällen am stärksten belastet, der Mittwoch Versuche mit automatischen Signalen In Zürich. Es ist sehr zu begrüssen. dass das städtische Polizeiinspektorat Zürich Gelegenheit gibt, die verschiedenen neuartigen, automatischen Verkehrsregelungssysteme im praktischen Verkehr zu erproben und bezügliche Konstatierunsren über deren Eignung und einwandfreies Funktionieren zu machen. So ist an der Kreuzung Dufourstrasse-Florastrasse schon seit geraumer Zeit der Signalapnarat der Klektrizitätsgeselischaft Wädenswil A.G. in Betrieb, der auf dem Prinzip der Anzeige einer erfolgenden Durchfahrt der Kreuzung aus einer Querstrasse durch Licht- lästigung des Automobilisten wird damit signale beruht. Dagegen ist die an der nicht verbunden sein. Beim Verkauf eines Strassenkreuzung Bkicherweg-Taistrasse installierte rfeuerampel auf dem Prinzip der Autopass dem Käufer ausgehändigt und gebrauchten Wagens an Dritte muss der reiflichen Festlegung der erlaubten und verbotenen Durchfahrt aufgebaut. Nun wird an rler sehr unübersichtlichen Kreuzung Zürichbergstrasse-Plattenstrasse eine neue Signalanlage der Signum AG., Wallisellen, installiert und an der vielbefahrenen Kreuzung Strassen mit vermehrter Aussicht auf Er-Bahnhofstrasse-Uraniastrassfolg durchzuführen. Die Gesamtzahl der bei Wädenswil AG. seit eini- ist die Elektribei den Unfällen beteiligten Strassenbenütp-t eine rweite An'nce einzubauen, wobei in Berücksichtigung des dort bedeutend stärkeren Verkehrs für die Stosszeiten (mittags und abends) auch die periodische Sperrung des Verkehrs in den beiden Kreuzungsrichtungen erfolgen kann. Es wird nun spezielle Aufgabe der Verkehrsinteressenten sein, diese vier Signalsysteme in der Praxis eingehend zu prüfen, wobei selbstverständlich auf die örtlichen Verkehrsverhältnisse, d. h. auf die Verkehrsfrequenz Rücksicht genommen werden muss. Atuslaincl Der «Autopass» als Mittel gegen den Autodiebstahl. Das Reichsverkehrsministerium wird demnächst eine Umgestaltung der Verkehrsausweise durchführen, die dem Besitzer eines Motorfahrzeuges die grösstmögliche Sicherheit seines Eigentums gewährleistet und dem Käufer erschöpfende Gewissheit über die Vergangenheit des Fahrzeugs und die Rechtmässigkeit des Erwerbs gibt. Die Ausweispapiere sollen künftig die Form eines Autobriefes erhalten und in dieser erweiterten urkundlichen Fassung jederzeit zuverlässige Auskunft über die Eigentumsverhältisse des Fahrzeugs geben. Zugleich soll auch der Autobrief statistischen Zwecken nutzbar gemacht werden. Mit der Einführung des Autopasses wird ein aussichtsvoller Weg beschritten, den Autodiebstahl wirksamer als bisher zu bekämpfen. Wenn nun künftig jedem Wagen ein Autopass mit auf den Weg gegeben wird, so wird damit jede unberechtigte Veräusserung verhindert. Und dies ist der Angelpunkt, denn der Diebstahl verliert an Reiz, wenn das Fahrzeug nicht komplett verkauft werden kann. Alle für die Legitimierung des rechtmässigen Besitzes notwendigen Angaben werden im Autopass von den Verkehrsämtern verzeichnet werden. Eine Belastung oder Be- durch eine entsprechende Eintragung des Verkehrsamtes die Aenderung des Besitzverhältnisses vermerkt werden. Auf diese Weise hat jeder Käufer eines gebrauchten Wagens die Möglichkeit einer Nachprüfung der Herkunft des Fahrzeuges. Zugleich wird der Autopass auch Aufschluss darüber geben, ob man einen Wagen wirklich aus zweiter Hand oder etwa aus zehnter Hand erwirbt. Sogar wenn Sie längere Zeit im Schnee parkiert haben, springt der Motor augenblicklich an, einem Die echten Union-Schneeketten sind miteiner Firma-Plakette versehen und mit einem Montage-Bügel • n einem oiombierten verpackt. Erhältlich