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E_1934_Zeitung_Nr.002

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10 AUTOMOBIL-REVUE de

10 AUTOMOBIL-REVUE de Tankanlagen. Mit der stetigen Zunahme der Automobile, stationären Verbrennungsmotoren und Oelfeuerungen wächst auch die Zahl der notwendigen Tankanlagen. Die gebräuchlichste Ausführungsform derselben ist der liegende Zylinder

Bern, Dienstag, 9. Janaar 1934 III. Blatt der „Automobil-Revue" No. 2 Südsee — Zauber und Wirklichkeit Dem bereits besprochenen neuen Reisebuch Wm Colin Rose * Haha Wbenua — das Land, das ich gesucht » (Verlag Brockhaus, Leipzig) entnehmen wir die folgenden beiden Abschnitte, die zeigen; welche Zerrformen die abendländische Zivilisation in exotischen Ländern annehmen kann. Gleichzeitig sprechen sie für die aneTkannten Fähigkeiten Ross' als hochinteressanter Reise-Erzähler. — Die Red. Ein papuanisches «Gross-Berlin» Port Moresby ist eine weisse Stadt. Die schwarzen Arbeiter, Handwerker, Verkäufer und Regierungsangestellten, die in der Hauptstadt arbeiten, wohnen nicht dort. Das ist ähnlich wie in den meisten südafrikanischen Städten, vor allem in Südwestafrika. Da gibt es in jedem Ort ein weis- »•s und ein schwarzes Viertel. Die Scheidung ist so streng, dass nicht einmal die farbigen Hausangestellten in oder bei den Wohnungen ihrer weissen Herrschaft schlafen dürfen. Ist ihre Arbeit getan, so müssen sie in das schwarze Quartier zurück. Nur dass der Grund in Papua ein anderer ist als in Afrika. Dort ist es den Eingeborenen keineswegs verboten, in der weissen Stadt zu schlafen, sie gehen vielmehr freiwillig nach getaner Arbeit in die schwarze Stadt zurück, weil sie diese zum Wohnen vorziehen. Wenn man das heisse, staubige Port Moresby kennt und die am oder im Meer ständig in y-der kühlen Seebrise liegenden Pfahlbaudörir der Papuaner, begreift man, warum. Die Port-Moresby-Eingeborenen wohnen In Hanuabada. Das liegt an der Doppelbucht, die das weit ins Meer vorspringende Felsenriff von Elvara mit dem Strand bildet. An diese sanfte Krümmung der beiden Buchten schmiegen sich die palmblattgedeckten Pfahlbauten, unterspült von dem blaugrünen Wellenspiel des Pazifik und überschattet von den Wipfeln der Kokospalmen, die vom Strand her ihre Kronen weit über Meer und Hütten neigen. An der Sandbank, die den Elvara-Felsen mit dem Festland verbindet, liegen die Auslegerkanus. Davor ordnen die Männer ihre Netze. Auf den Plattformen vor den Hütten hocken Frauen und formen tönere Krüge. Oder sie schreiten, die fertig geformten und in der Sonne getrockneten Töpfereien auf den Schultern, stolz und aufrecht zum Wasserholen die Sprossenleitern herab, die zu den Hütten führen. Indem ^~ eichten Wasser aber plantschen pudelnasse, •n der Sonne glänzende nackte Buben und Mädel oder versuchen mit Pfeil und Bogen nach Fischen zu schiessen, um sich frühzeitig in dieser schwierigen Kunst zu üben. Hanuabada bietet alles, was wir in Port Moresby bei der Landung vermissten. Es ist «Südseetraum», so romantisch, so malerisch wie es nur in dem Kopf irgendeines sehnsüchtigen, fernwehkranken Malers oder Dichters spukt. Die Menschen in Hanuabada wohnen noch, essen noch, kleiden sich noch wie ihre Vorväter, die in der Steinzeit lebten. Dennoch ist Hanuabada eine Schöpfung der Zivilisation, unnatürlich und künstlich; denn Hanuabada ist kein einzelnes Dorf, sondern ein Komplex von Dörfern, wie es das sonst in der Südsee nicht gibt. Der geheime Kampf. Roman von Philipp Klein. (Fortsetzung aus dem Hauptblatt.) «Wenn eins von uns fällt, geht das andere weiter, ohne sich umzusehen!» Eberhard hörte den Klang der tiefen, ein wenig verschleierten Stimme. .Vielleicht bist du schon gefallen, Geliebte —' dachte er, ,und dein Schatten ist um mich. Warum musste das alles so sein — warum?' Aus Erschöpfung schlief er ein, und ein freundlicheres Geschick marterte ihn wenigstens nicht durch wilde Träume. Als er aus den Schächten des Schweigens und Vergessens wieder emporstieg, war es Tag. Die Tür zu seiner Zelle war geöffnet worden; der Schliesser brachte ihm eine warme Brühe, die offenbar für Kaffee gelten sollte, und ein Stück Brot. Im Verlaufe des Vormittags wurde Eberhard wieder zum Verhör geführt. Der Major schien noch eherner als am Tag vorher. «Sie hatten Zeit, zu überlegen. Wollen Sie jetzt endlich gestehen, dass Sie ein deutscher Spion sind? Ihre Mitschuldige hat ein Geständnis abgelegt.» Von Colin Ross. Hanuabada ist nur ein Sammelname. Eigentlich besteht es aus den selbständigen Dorfstädten Poroporena, Tanobada, Kami und Elvara, das ganz ins Meer vorgeschoben auf Felsenklippen liegt. Das bemerkenswerteste an Hanuabada ist seine erstaunliche Grosse — es hat mehr als 2000 Einwohner — und dass es trotz dieser, für ein Südseedorf geradezu unwahrscheinlich grossen Einwohnerzahl seinen ursprünglichen, primitiven Charakter in Anlage des Dorfes und Bauart der Häuser bewahrt hat. Diese beiden Faktoren schliessen einander im Grunde aus. Die ganze Anlage eines Neuguineadorfes und die Lebensweise seiner Bewohner bedingen geradezu, dass eine bestimmte, sehr begrenzte Einwohnerzahl nicht überschritten wird. Wächst diese darüber hinaus, so muss ein Teil abgeschoben werden, sonst reichen weder die Fische, die man in erreichbarer Nähe, im Meer fangen kann, noch der Platz für die Gärten, die an Land nicht zu weit vom Pfahlbaudorf entfernt angelegt werden. Da die Bodenkultur der Papuaner sehr extensiv ist und keine Düngung kennt, braucht man reichlich Land für diese Gärten. Schliesslioh wird in vielen Fällen nicht einmal das in der Nähe verfügbare Süsswasser reichen, wenigstens nicht in der Umgebung von Port Moresby; denn Port Moresby liegt im Dry Belt — derTrokkenzone. Regen ist spärlich und die Wasserlöcher sind mitunter recht unergiebig. So sind 2000 Einwohner für papuanische Verhältnisse eine phantastische Bevölkerungsziffer. Sie wurde auch lediglich durch die eigenartige Eingeborenenpolitik des Gouverneurs möglich, der den kühnen Versuch machte, die Schwarzen, unter völliger Bewahrung ihrer Sitten und ihrer primitiven Lebensweise, in die europäische Zivilisation ' und in die Wirtschaft einzugliedern. Vorbedingung für das Gelingen dieses Versuches war, dass man die Schwarzen von vornherein daran verhinderte, sich an europäische Lebensweise zu gewöhnen. So war denn eine der ersten Amtshandlungen des jungen Gouverneurs, das Tragen europäischer Kleidung zu verbieten. Dies Verbot gilt noch heute. Kein Papuaner, weder Mann noch Frau, darf europäische Kleidung irgendwelcher Art tragen, ja, auch nur den Oberkörper bedecken. Unter besonderen Umständen kann eine Ausnahme bewilligt werden, so für schwarze Regierungsbeamte und Angestellte. Wer ohne solche Erlaubnis mit bedecktem Oberkörper oder einem europäischen Kleidungsstück angetroffen wird, kommt — ob Mann oder Frau — zunächst einmal eine Weile ins Loch. Mit der Beibehaltung der ursprünglichen Bekleidung war es" freilich nicht getan. Wollte man die Schwarzen in ihrer Primitivität erhalten, so musste diese Bewahrung der alten Gewohnheiten, sich auch aufWoh- # nung, Nahrung möglichst alle Sitten und Gebräuche erstrecken. In bezug auf die Wohnung ist dies restlos gelungen. Auch die schwarzen Regierungsbeamten und Angestellten wohnen in primitivsten Pfahlbauten nicht anders als ihre Vorväter aus der Steinzeit. Der Eingeborene Lohija lud uns einmal ein, seine Familie zu besuchen. Er war der schwarze Chauffeur des Gouverneurs und hat uns über die ganze Insel gefahren, soweit man eben mit dem Auto kommt. Er war ein sehr gewandter Fahrer. Er wusste auch mit dem Motor gut Bescheid; alle kleinen Reparaturen machte er selber. Selbstverständlich, dass er fliessend englisch sprach. Aber auch Lohija wohnte wie alle andern Eingeborenen. Auf einer Art Hühnerleiter mussten wir den Pfahlrost hinaufklettern, auf dem sein Haus über dem Meer errichtet war. Es enthielt nur einen Raum. In ihm wohnte und schlief die ganze Familie. In einer Ecke war der Kochplatz; heisse Asche zwischen Steinen, einige Kochtöpfe und Schalen aus Kokosnuss. Unter der Decke hingen Netze. Die übrige Einrichtung bestand aus — nichts. Man hockte auf dem Boden, auch der gewandte englisch sprechende Chauffeur, der hier gleichfalls nur einen Lendenschurz anhatte, während Frau und erwachsene Tochter selbstverständlich nur den Grasrock trugen und die jüngeren Familienmitglieder nackt herumliefen, wie Gott sie erschaffen. Nachts wurden Schlafmatten ausgebreitet. Das war alles. Wer das sieht und erlebt, mag in Begeisterung ausbrechen, falls er den alten Südseetraum der Abendländer noch im Herzen trägt und die Primitivität der Steinzeitmen* sehen in ihrer Ursprünglichkeit erhalten sehen möchte. Er mag Papua und die Eingeborenenpolitik seines Gouverneurs rühmen gegenüber jenen andern Südseekolonien, wo die Eingeborenen halb zivilisiert und halb verdorben in europäischer Kleidung herumlaufen und mit dieser alle schlechten Eigenschaften der Europäer angenommen zu haben scheinen. Und doch stimmt es nicht. Der friedlichromantische Eindruck in Hanuabada täuscht. Die Tatsache allein, dass hier 2000 Menschen beisammenwohnen, macht Hanuabada für Päpua zu einer ebenso unnatürlichen Schöpfung, wie es Berlin für Deutschland oder New York für Amerika ist Die Bewohner von Hanuabada mögen noch Lendenschurz und Grasrock tragen, sie mögen noch in Pfahlbauten wohnen, sie mögen dem Gouverneur noch ihre alten Tänze vortanzen, sie sind noch mehr primitiv, und ihre Kommune ist es nicht mehr. Sie sind in ihrer Existenz nicht mehr autark wie wirkliche Wilde, sondern von dem richtigen Funktionieren eines übergeordneten Wirtschaftsorganismus, auf den sie keinen Einfluss haben, genau so abhängig wie die Bewohner von Berlin. Die Fische, die in Hanuabada gefangen, die Gärten, die dort bestellt werden, reichen nur für den kleinsten Teil der Bevölkerung. In der Hauptsache lebt sie von den Einnahmen jener von ihnen, die als Arbeiter und Angestellte für Regierung, Mission, Burns & Philp oder Pflanzer tätig sind. Diese Wilden sind Lohnarbeiter geworden, Proletarier, nicht anders als das Gros der Bevölkerung irgendeiner europäischen oder amerikanischen Stadt. Hanuabada ist ein kleines Gross-Berlin mit allen Vorzügen und Schwächen einer solchen Menschensiedlung. «Ich weiss nicht, was Madame Georgette gestanden hat...» «Sagen Sie doch Ata Bari!» «Ich habe diesen Namen gestern von Ihnen zum erstenmal gehört. Ich weiss nicht, was es damit für eine Bewandtnis hat. Aber wenn Georgette wirklich ein Geständnis abgelegt hat — mich konnte sie unmöglich belasten, ohne die Unwahrheit zu sagen. Ich kann unmöglich glauben, dass Georgette jemals für Deutschland tätig gewesen sein sollte — sie hatte doch kaum einen Begriff von politischen oder gar militärischen Dingen. Sie würde es auch gar nicht gewagt haben, denn sie kennt meine Gesinnung hinreichend.» «Ihre Mühe ist umsonst. Weshalb leugnen Sie weiter?! Ich gedenke nicht, auch nur eine überflüssige Sekunde mit Ihnen zu verlieren. Sie werden mit oder ohne Geständnis an die Wand gestellt!» «Herr Major — Sie haben vielleicht die Macht, das zu tun. Ich bin in Russland vor zehn Jahren zum Tode verurteilt worden. Russland war das Land der Willkür. Aber man hat wenigstens ein Gerichtsverfahren markiert. Ich glaubte bisher, Frankreich sei das Land der Gesetzmässigkeit — ich sehe, dass ich mich geirrt habe. Hier ist die Willkür offenbar noch stärker als sie im alten Russland war! Sie haben einen Verdacht, mein Herr, einen durch nichts gerechtfertigten Verdacht! Auf diesen Verdacht hin wollen Sie eine arme Frau, wollen Sie mich erschiessen lassen. Immerzu! Vielleicht bringt es Ihrem Lande Segen, wenn Sie im Dunkel Ihrer Militärgefängnisse morden!» Der Major war sehr bleich geworden. Er erwiderte kein Wort, sondern gab nur den Soldaten einen Wink, und Eberhard wurde wieder in seine Zelle zurückgeführt. Drei Stunden später stand Mercedes vor den Richtern. Standgericht. Den Vorsitz hatte der Major, der auch die Untersuchung führte. Man wahrte nicht einmal die Form. Die Vernehmung dauerte eine halbe Stunde. Mercedes gestand, dass sie mit der gesuchten Ata Bari identisch war. Sie leugnete nicht, dass sie Beziehungen zu einem deutschen Diplomaten in Paris unterhalten und ihm auch über die Schweiz geschrieben hatte, als der Krieg bereits ausgebrochen war. Sie stellte aber in Abrede, militärische Geheimnisse verraten zu haben. Sie bestritt, während ihres Aufenthaltes in Bukarest, in Bern und in Paris sich irgendwie der Spionage schuldig gemacht zu haben. Sie bestritt vor allem und mit der allergrössten Entschieden- Bitte Von Jakob Haringer. Ich macht so gern ein andres Leben leben; Könnt' ich vergessen, was ich war und bin! So wie ich lebe, ach! das ist kein Leben Und so hat alles — alles keinen Sinn! Ich will nicht Jugend, Schönheit, Glanz und Ehren, Ich möcht' bloss einfach und zufrieden sein. Ich möcht' auf einen kleinen Engel schwören, Und mich im Sommer auf den Winter freu'n. Beim Kinderplaudern möcht' ich weinen können. Ich möcht mich freu'n am Mond, an dunklen Seen, Ich möcht' verliebt durch alle Gassen rennen... Mit einem Frauenblick dann schlafen geh'n. Ich möchte weinen über Nachtgitarren, Und wenn der Regen durch die Linden tropft, Und möchf mich freu'n am Hoffen und am Harren.. * Und dass ein Mädchen an mein Fenster klopft Ich möcht' wie Mohn an allen Feldern brennen Ach, dann vergessen, was ich war und bin! Ich möcht' vor stillem Glück nicht schlafen können —• Und so hat alles, alles keinen Sinn! So darf bei keinem Lied ich kindlich leben, Und all mein Leben, ach, das war ja kein's — Ich möcht' so gern ein andres Leben leben — — Ein Leben, das so anders ist als mein's... Die Stadt, die sich selbst verzehrt. Die Schlucht hörte gar nicht auf. Dabei wurde es langsam Nacht. Die Strasse war schlecht, nass, glitschig. Kurve auf Kurve. Links Fels, rechts Abgrund. Wäre ich lieber nicht weitergefahren. Im letzten Ort vor der Buller Gorge (in Neuseeland, die Red.) hätten wir ein ganz OTdentliches Quartier gefunden, aber ich wollte durchaus heute noch durch. Im schlimmsten Fall bleiben wir in Lyell, hatte ich mir gesagt. Lyell lag mitten in der Buller Gorge und war nach der Karte eine ganz ansehnliche Stadt. Aber sie wollte und wollte nicht kommen. Waren wir am Ende in der Dämmerung schon an ihr vorbeigefahren? Kampieren ging nicht. Es war einfach kein Platz da. Wir hätten höchstens im Wagen sitzend die Nacht verbringen können. Nun, das war das Schlimmste nicht. Wir hatten Schlimmeres erlebt. Allein, es gibt Tage, an denen man nervös wird. Es machte mich nervös, dass die Schlucht kein Ende nahm und die geheimnisvolle Stadt nicht kommen wollte. Endlich tauchte sie auf. Eine grosse Stadt, wenigstens hob sich die Silhouette einer grossen Kirche, einer Kathedrale beinahe, deutlich vom Himmel ab. «Hurra!» wollte ich rufen, aber der Ruf blieb mir In der Kehle stecken — die Kathedrale war mitten durchgeschnitten. Ja, mitten durchgeschnitten wie mit einer riesigen Säge oder einem gigantischen Messer. Der Chor und die ganze rückwärtige Hälfte fehlten. Das übrige aber heit, dass Alexander Grigorjewitsch Naschtschenko je für den deutschen Generalstab tätig gewesen sei. Die Verhandlung war rasch zu Ende. Ein Offizier stand auf und beantragte die Todesstrafe. Mercedes erhielt noch einmal das Wort zu ihrer Verteidigung. «Tun Sie, was Sie wollen!» sagte sie. Eine Minute später erklärte der Vorsitzende die Sängerin und Tänzerin Ata Bari aus Kuba des Verbrechens des Hochverrats für schuldig. «Das Gesetz verlangt den Tod!» Dann wurde Mercedes wieder in ihre Zelle zurückgeführt. Im Laufe des Nachmittags erschien ein Priester und bot ihr geistlichen Beistand an. Mercedes wies ihn nicht ab. Am Abend verlangte sie Papier und Feder. Man hatte ihr eine Kerze in die Zelle gegeben. Sie schrieb: «Mein liebes Kind! Ich beende mein Leben in einem französischen Gefängnis; mein letzter Gruss geht an Dich! Ich habe Dir meine Liebe nicht zeigen können, ich habe Dir nicht eine Mutter sein dürfen, wie ich es gewollt hätte, aber ich habe wenigstens versucht, materiell nach Kräften für Dich zu sorgen. Bei Blair & Co. in New York ist für Dich ein Vermögen von