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E_1934_Zeitung_Nr.004

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ander nichts vormacht.

ander nichts vormacht. Es ist nicht mehr lustig in der Liebe. Das Zwei zueinander sagen: du und ich — und alles andre, alle anderen können uns den Buckel herunterrutschen! kommt nicht mehr vor. Ueber die Kehrseiten der Liebe wird genug gesprochen. Wenn überhaupt von der Liebe gesprochen wird, wird von ihren Kehrseiten gesprochen. Darum wollte ich nur von der guten Liebe, von der Liebe der Besten, sprechen, von der Liebe, die Kunst ist. Modische Skizzen Strumpfneuheiten. Im ersten Moment mag es scheinen, als gäbe es da überhaupt nichts Neues, denn die Mehrzahl der Strümpfe ist immer noch in alJen Schattierungen von Braun und Grau zu sehen. Aber die Zahl der Schattierungen wächst ins unendliche und nur ein ganz raffiniertes Auge vermag sie voneinander zu unterscheiden. Und nur die ganz raffinierten Modedamen verstehen es, ganz genau jenen Farbton zu wählen, der genau zu ihrer übrigen Garderobe passt. Die verschiedenen Nuancen der grauen Farbe sind au&serordentlich zahlreich. Manche haben jenen Stich ins Violette, über den wir uns einst so zu kränken pflegten, wenn wir ihn an frischgewaschenen grauen Strümpfen bemerkten, in andern überwiegt die gelbe Farbe, was übrigens afls besonders distinguiert gilt. Das Vorgesagte bezieht sich auf die Strümpfe für die Gasse, also für die am Tag zu tragenden. Wirkliche Neuheiten gibt es aber auf dem Gebiet der Abendstrümpfe. Da sieht man alle Farben eines Beetes von Stiefmütterchen : Violet und Lila in allen Tönen, Fliederfarben, rötlich, bläulich. Wichtiger aber als alle diese Farben sind die Strümpfe, die aussehen, als wären sie verkehrtgewebt. Man braucht nur den Versuch zu machen und den normalen Strumpf mit der verkehrten Seite nach aussen anzuziehen — und siehe da, das Bein macht einen schlankeren Eindruck. Der Strumpf ist matt, glanzlos, die Struktur scheint zarter. Wenn keine Nähte da wären, könnte man einfach den Strumpf umdrehen und verkehrt tragen. Ein amerikanischer Strumpffabrikant hat nun mit diesem für die Frauen so wichtigen Moment spekuliert und Strümpfe auf den Markt gebracht, die sich grosser Beliebtheit erfreuen. Uns bleibt nur zu hoffen, dass auch Europa bald nachfolgen wird. Vorschrift ist, dass die Strümpfe so hauchfein und zart als nur möglich sind, dieses Opfer verlangt Frau Mode, die in mancher Hinsicht schon für unsere Körperwärme gesorgt hat. Eine Ausnahme bilden aber natürlich die zum Sportanzug getragenen Strümufe, denn zum Schuh mit niedrigem oder halbhohem Absatz gehören selbstverständlich Strümofe aus zarter Wolle, einfarbig, in allen dunkleren Schattierungen von Braun und Grau. Bunte Chronik Ein Chauffeur rettet zwei Kühe aus dem Meeresgrunde. Die Stockholmer Tagespresse berichtete neulich von einer kühnen Rettungstat eines Automobilisten. Der Chauffeur namens Volmar Halling fuhr einen Lastwagen mit Hornvieh und Schweinen. Der Weg führte ihn über einen Sund, wobei der Fährmann ihm versicherte, das Eis sei stark genug, um ihn zu tragen. Aber mitten im Sunde brach das Eis und der Wagen mitsamt seinen Insassen ging zu Grunde auf eine Tiefe von mehr als 3 Meter. Halling hatte grosse Not, sich aus der Führerkabine zu befreien und konnte die Türe erst öffnen, als die ganze Kabine voll Wasser war. Als er endlich an die Oberfläche gelangte und aufs Eis emporgeklommen war, sah er, dass die meisten Tiere sich schwimmend gerettet hatten, nur zwei Kühe fehlten, die an den Wagen angebunden waren. Trotz seiner soeben erlebten schlimmen Erfahrung tauchte Halling nochmals ins Wasser zu den Kühen, schnitt ihre Seile durch und zog ganz allein beide Tiere aus dem Wasser. Alle Tiere wurden ans Land gebracht und erlitten weiter keinen Schaden. Der mutige Fahrer lief nach Hause, um die Kleider zu wechseln. Darauf ging er an die Arbeit, als ob nichts geschehen wäre. -tia. Der Zürcher Panther in — Deutschland. Der schwarze Panther, der durch seine Escapade in die ostschweizerischen Dschungeln Zürich die willkommenste Gratisreklame gemacht hat, die es eigentlich rechtfertigen Hesse, dass in Zukunft neben dem Löwen auch der Panther als Wappentier aufgenommen wird, verwirrt nun auch die deutschen Gemüter. Das Berliner Tageblatt lässt sich in einem grössern Artikel seines Korrespondenten von dem entschwundenen Tier berichten, und weiss dabei Dinge zu melden, die für uns Schweizer einigermassen überraschend sein müssen. Das Berliner Blatt betrauert die Metzgerhunde, die wegen einer Verwechshins: mit dem Panther niedergeschossen wurden (?), ebenso den am Strassenrand kauernden Mann, der einen Schrotschuss in eine unaussprechliche Gegend erhielt. Aus allen Landesteilen kämen Meldungen von dem Panther, so hätte man ihn am St. Moritzersee, im Luzerner Gletschergarten und auf dem Jungfraujoch gesehen... Man sieht, das liebe Tierchen hat Sinti für unsere Naturschönheiten, ebenso wie der bewusste Korrespondent für Großzügigkeit in der Berichterstattung, bo. 1933, ein Rekordjahr für den englischen Büchermarkt Der von der englischen Vereinigung der Verleger und Buchhändler gemeinsam herausgegebene Jahresbericht enthält die Feststellung, dass die verlegerische Tätigkeit im letzten Jahr außerordentlich reichhaltig und umfangreich gewesen ist. Darin wird ein weiteres Zeichen für die sich allmählich durchsetzende Gesundung des englischen Wirtschaftslebens erblickt. Die Gesamtzahl der 1933 erschienenen Veröffentlichungen ist 15,022, gegenüber 14,834 im Jahre vorher. «Es lesen mehr Menschen als je zuvor >, stellt der Bericht mit einiger Befriedigung fest. Wichtig sind die Verschiebungen innerhalb der Statistik. Die Bücher mit gesellschaftswissenschaftlichem und religiösem Inhalt (eine Folge der Krise !) .ebenso wie Veröffentlichungen biographischer Natur und über Rechtsfragen werden stärker als bisher verlangt, während das Interesse für philosophische Fragen anscheinend! zurückgegangen ist. Auch die Nachfrage nach Schriften über Erziehungsprobleme hat nachgelassen, wird aber, wie in dem Bericht ausgeführt wird, durch das steigende Interesse für Veröffentlichungen über militärische Themen und über Fragen der Schiffahrt wettgemacht. Guten Appetit! Rigoulot ist der Name eines bekannten französischen Vielfrasses, welcher neben seinen Essrekorden noch ein Meister im Entwerfen von Speisekarten für Esskünstler ist. Seine jüngste < Grosstat» erzählt er soeben in einer Pariser Zeitung : « Es war in Havre, wo mir kürzlich ein holländischer Riese, drei Zentner schwer, vorgestellt wurde. Ohne weiteres erklärte er mir, dass er sicher sei, mich an einer wohlbestellten Tafel zu schlagen, und bot mir eine Wette an. Ich nahm an mit der Bedingung, dass der Geschlagene die Rechnung bezahlt. Die Tischkarte sah ( aber so aus : 3 Dutzend Weinbergschnecken." Auto und Wintersport Das Auto — einst zum langen Winterschi«! verurteilt, ist heute ebenfalls in den Dienst des Wintersportes gestellt. Auf bequeme und schnelle Art kann mit ihm das Ziel sportlicher Sehnsucht erreicht werden. . 2 Kilo Pferdefleisch, 1 Masthuhn, ein Camembert und 20 Bananen. Der Holländer wurde geschlagen. Er wollte seine Revanche haben, aber unter Zugrundelegung eines holländischen Menüs. So setzten wir uns denn am folgenden Tag wieder zu Tisch vor 1 Kilo Speck, der in einer Omelette aus 24 Eiern eingebacken war. Es folgten dann 1 Masthuhn, 1 Kilogramm Roastbeef und ein Käse. Beim Roastbeef tnusste aber mein Gegner bereits die Waffen strecken, und! er war nicht wenig erstaunt, als ich an demselben Abend noch 12 Sardinen verspeiste. > besteht in dem von der Spitzenorganisation der Hörer herausgegebenen Schweizerischen Radiokalender Worüber Sie sich auch orientieren wollen, in der soeben erschienenen Ausgabe 1934 dieses Beraters finden Sie stets Auskunft über Für den täglichen Gebrauch: Kalendarium für Radiohörer. Liste der Sender: a) in alphabetischer Länderfolge, b) in der Wellenlänge-Folge. Verteilungsplan der Rufzeichen. Zeitvergleichstabelle. Wo fehlt's? Schlüssel zum Aufsuchen der Apparatestörungen. Fehler und Störungen und deren Behebung. Wie können Radiostörungen vom Empfangsapparat ferngehalten werden? Wohin wende ich mich? Wie gehen Radio-uebertragungen vor sich? Welche Emissionen und Emissionsstunden werden bevorzugt? Der Einfluss der Jahres- und Tageszeit auf den Radio-Empfang. Die Wellenlängen- u. Senderenergie-Aenderungen 1933/34. Radiotechnische Zeltfragen in laienverständlicher Darstellung. Drahtrundspruch oder Telephonrundspruch? Wie weit ist es mit dem Fernsehen? Das Zeitsignal der Sternwarte KeuchäteL Die Richtungsbestimmung durch Radioapparate. Die Entwicklung des Superhet Eine Uhr, die durch Radio kontrolliert wird. Der Bau eines Kurzwellen-Teil-Empfängers. AUTOMOBIL-REVUE 1934 — ^ Verwirrung der Begriffe. In Stein am Rhein wurden zwei Ehen geschlossen, wobei der Sohn eine Wittfrau und der Vater deren Tochter aus erster Ehe geheiratet haben. Auf diese Weise ist der Sohn zum Schwiegervater seines eigenen Vaters und der Vater zum Tochtermann seines Sohnes geworden. Sollte es dem Alten gelingen, mit seiner jungen Qesponsin Kinder zu zeugen, so würde der ersterwähnte Sohn zum Für Radiobesitzer ein vielseitiges Nachschlagewerk. Tausend nützliche und interessante Dinge. Einiges aus dem Inhalt: Das Radio im öffentlichen Dienttc: Der Radiodienst in der Schweiz. Luftschiff» fahrt. Das Mikrophon im Operationssaal Aufgabe und Entgegennahme von Telegrammen dnrch Passagiere. Radio in der Kirche. Den Einsamen und Verlassenen ein Radio. Lautsprecheranlage auf dem Jungfraujoch. Modernisierung alter Schallplatten. Das Radio in der Schweiz: Die schweizerische Fabrikation von Radio- Apparaten. Die Organisation des schweizerischen Rundspruches. Schweiz. Radio-Bibliothet Schweiz. Radio-Museum. Die Radiovereine für die Hörer. Die Schweizer Radio-Kameraden. Schweiz. Amateur-Sendestationen. Aus der Geschichte der drahtlosen Telephon!«: Aus der Geschichte des Nachrichtenwesens. 30 Jahre Radiotechnik — 30 Jahre Telefunken. Rückblick und Ausblick. Belehrendes und unterhaltendes Allerfei. Radiostörungen — Die Hilfe. Die Vereinigung der Radio-Opfer. Wann ist der elektrische Strom lebensgefährlich? Das Morse-Alphabet Die Radio-Fuchsjagd. Hans Redlich macht eine Wendunr durch. Flotte ninstriernng nnd rornehme Ausstattung machen das 136 Seiten starke Buch zur Zierde jedes Salons, es sollte bei keinem Apparat fehlen. Der Preis ist nur Fr. 2.—. Erhältlich bei den Sektionen des Schweiz. Badiorerbandes and .allen Bachhändlern; wo nicht, direkt beim Verlag HALLWAO, BERN Qrossvater seiner eigenen Geschwister. Ei entstehen so ganz komplizierte Verwandtschaften. Es wird erzählt, dass die Steiner Bürger vornehmlich am Wirtsihaustisch damit beschäftigt seien, alle andern noch mörlichen gegenseitigen Verwandtschaftsgrade herauszüknobeln. Touren-Sprechsaal Tonren-Antworten T.-A. 94«. Die günsflffsf« Jahreszeit für Itefswi nach Nordafrika. Die günstigste Reisezeit für di« nordafrikanische Küste fällt in die Monate April und Mai. An der spanischen Küsto und in Italien herrschen ungefähr die gleichen klimatischen Verhältnisse wie in Nordafrika. Ich empfehle Ihnen deshalb, Ende März oder Anfang April zn starten. Diese Jahreszeit ist bei uns tatsächlich für Autotouren nicht gut geeignet, da sie sich oft durch lange Regenperioden auszeichnet. Sobald Sie aber in die mediterrane Klimazone kommen (bei Valence), werden Sie auch besseres Wetter» antreffen. Zwar sind auch beim mediterranen Klima Frühling und Herbst die Regenperioden, aber die Niederschläge gehen als kurze, heftige Platzregen nieder. Dadurch wird die Luft gereinigt und neues Leben erspriesst überall. ls. Touren-Fragen f.-F. 947. Baden - Samaden. Da ich Anfang Februar nach Samaden zu gehen beabsichtige, möcht« ich Sie bitten, mir die Kilometerzahl von hier big nach Samaden bekanntzugeben. Muss ich das Auto durch den Albula verladen oder ist nun der Julier für den Autoverkehr geöffnet? B. in Baden. Humor Wie sich Hansli den Segel-Flug vorstellt. Auf den Spuren der Strassenwalze. Verantwortliche Redaktion des Autler-Feierabend: M. Bolllger. wu

NP 4 - 1934 AUTOMQBIL.REVUB. 11 a. c. s. SEKTION BERN. Volksbegehren für den Aushau der Alpensirassen! Langsam beginnen die den Vertrauensmännern vor einiger Zeit zugestellten Unterschriftenbogen zurückzufliessen. Nicht wenige sind bis auf die letzten Zeilen ausgefüllt und gehörig beglaubigt. Es ist erfreulich zu sehen, wie das Interesse im Sektionskreis stetig wächst. Da noch viele Bogen ausstehend sind, dürfte die Sektion sicherlich mit einer achtbaren Leistung abschließsen. Gegenwärtig sind Unterhandlungen zwischen einigen grösseren A. C. S.-Sektionen und Dr. Weidl im Gange, um denselben zu einer Vortragßreiße nach der Schweiz zu verpflichten. Die Berner Sektion wird sich die Gelegenheit nicht entgehejn lassen, den Vertretern der Behörde und den 'Strassenhenützern die Anstrengungen des Auslandes im Alpenstrassenbau eindrücklich vor Augen zu fuhren. DeT Vortrag findet in Bern wahrscheinlich in der zweiten Februar-Hälfte statt; er dürfte für die Volksinitiative eine wertvolle Unterstützung bilden. h. SEKTION LUZERN. Auf Samstag, den 30. Januar, hat die Sektion Luzern ihren grosseri Freundeskreis zum festlichen Ball geladen; derselbe findet in „den schönen Räumen des' Hotels Gojthärd' statt. E"ine erstklassige Musik und verschiedene Attraktionen werden für das nötige Animo sorgen; im übrigen aber hegen wir schon jetzt für da« Tollste Gelingen des gediegenen Anlasses nicht den leisesten Zweifel, denn noch steht uns allen der glanzvoll verlaufene Jubiläumsball vom letzten Jahr in Erinnerung, und wenn nur ein einziger ,Funke von ihm hinüberzündet zum ersten Ball im zweiten Vierteljahrhundert, so darf man «ich auf einen Erfolg gefasst machen, der auf alle Fill« den Besuch Johnen wird. pp. SEKTION St GAU-EN-AJ»PENZEU./THUR- BAU, Den Mitgliedern der Sektionen Thurgau und St Gallen-Appenzeil dos A. C. S. geht eine Einladung zu einem Club-Maskenball in Arbon, Hotel Herrn Ing. Hügli, Wattwil, abgehalten. Die Frage der Einsetzung einer VeTkehrskommission wird Baer, tsai Dieser A. C. S.-Maskenball wird am eingehend behandelt, schliesslich jedoch beschlossen, für diese Amtsdauer hievon Umgang 1 zu neh- 3. Februar 1934 unter dem Motto « A. C. S.National-Zirkus * von beiden Sektionen vor- undmen, Der Vorsitzende orientiert eingehend über durchgeführt. die Lage auf dem BenzinmaTkt, üher Streitfragen Herr Direktor Knie hat als langjähriges und betreffend jdie Anpassung der Fahrzeuge an das geschätztes Mitglied der Sektion St. Gallen-Appenzell in zuvorkommender Weise seine neue Gesetz und über das Vortrittsrecht auf den Unterstützung angesagt und es wird von seinen bewährtesten Kräften aus der Urwelt der Menage Köstliches zu sehen^ und zu hören sein. 'Die Vorstände rechnen mit einer ebenso geistreichen wie unternehmungslustigen Gefolgschaft aus 'Mitgliederkreisen, sei es als Vertreter von Natiojien verschiedenster künstlerischer oder sonstwie unterhaltender Gattung, sei es als urwüchsige landskräftige Gestalten von heute und von ehedem. Die Anmeldungen sind an die Clubsekretariate von St. Gallen und Kreuzungen zu richten. Der Eintrittspreis ist für den Vcrbezug bis 2. Februar auf'8 FT., an der Abendkasse 10 Fr. festgesetzt. Tischpiätze werden nur für nichtmaskieTte Teilnefiiner reserviert. Die Damen und jungen Herren sind dringend gebeten, maskiert zu erscheinen, damit das mannigfache Zirkusvolk, von allen Henitnungen befreit auftreten kann. Das, Protektorat., hat in liebenswürdiger Weise Herr D/irektor , Ujjsere Mitglieder seien hiermit auf den am Autosektion Waldstatte Knie' übernommen. Der grosse Ballsaal mit deT23. Januar in Hergiswil zur Durchführung gelangenden Maskenball aufmerksam gemacht, der ''Doppelkolonne). Bühnenestrade illustriert ein drei- Masten grosses Zirkuszelt. Anschliessend befindet sich das Zirkusbar-Bestaurant und ein zum Pferdestall als spricht. schon heute zu einem vollen Erfolg zu werden ver- Sohaü und Aufenthalt von Rassentieren umgestalteter Nebensaal. Zwei Musikkapellen sorgen von 2kus den Verbaitdien 8 Uhr ab für ununterbrochene Tanzgelegenheit bis zum' 1 frühen Morgengrauen. Das eigentliche Zirkusprbgranun schliesst ab mit einem feierlichen CHAUFFEURVEREIN ZÜRICH. Aufzug deT Jury, The Clu-Clux-Clan, welche als Generalversammlung. In Anbetracht der Wichtigkeit der an- Maskenpreisgericht, Urteilseröffnung und Maskenprämiierung durchführen wird. Diejenigen Mas- lässlich der Generalversammlung * T *3n, welche sich diesem Preisgericht zu unterriehen (4. Februar 1034, 14 Uhr, im /ansehen, haben beim Eintritt in die Zirkusarena «Du Pont») zu behandelnden das Sujet ihrer Maske, des Paares oder Gruppenbildes, anzugeben. Das Ballkomitee rechnet damit, dass Zurückhaltung und- Pessimismus überwunden werden und der Erkenntnis gefolgt wird, dass freudige Stunden,-ebenso gai zum aufbauenden Leben gehören wie;ernste Arbeit. E.B. Traktanden ersuchen und bitten wir alle unsere verehrten Ehren-,. Frei-, Passiv- und Aktivmitglieder, den 4. Februar für diese Veranstaltung bestimmt eu reservieren. Wir laden deshalb auch alle uns fernstehenden Berufskollegen kameradschaftlich ein, an dieser Versammlung teilzunehmen. Jedem Aktivmitglied wird zu Lasten des Chauffeurvereins das Vereinsorgan, die «Automobil-Revue», wöchentlich zweimal gratis zugestellt Die Mitglieder tref- SEKTION ZÜRICH. Ein interessanter Vortragsabend ist voraussichtlich für. den 22. Februar fen sich jeweils Donnerstag von 20 Uhr an am in, Aussicht genommen. Herr Dr. Weidl, ein bekannter Strassenfachmann Oesterreicha, wird die radeplatz). Stammtisch, im Restaurant «Zeughauskeller» (Pa- Zürcher Automobilisten über den Bau und däe^Bedetitung der neuen Grossglockner-Alpensträsse storbenes Passivmitglied Jon. Steyrer ausbezahlt Das statutarische Sterbegeld ist an unser rer- orientieren und seine Ausführungen von zahlreichen Lichtbildern begleiten lassen. Es wird im ihr Betreffnis ant' neuen .Sterbebeitrag einzuzahlen. worden, weshalb wir unsere Mitglieder auffordern, Hinblick auf die Alpenstrasseninitiative von 'besonderer Bedeutung sein, die Anstrengungen des der, ihre Adresse sofort dem Vorstande einzusen- Gleichzeitig ersuchen wir alle arbeitslosen Mitglie- benachbarten Auslandes Ein Hand eines praktischen den. Der Vorstand. Beispiels verfolgen zu können. -Die Unterschriftensammlung für dfe- Älpen- «trasseninitiaüve bat unter den Mitgliedern kräftig Attas dem* L«> eingesetzt. Die Fälle sind nicht selten, wo von einem Mitglied 50 bis 150 Unterschriften eingesandt werden. Bereits besitzt das Sektionssekretariat über 5000 Unterschriften und. noch stehen viele Bogen aus. V T. C. S. ., Autosektion Aargau ^ Ulttrhaltunasabend. Liehe Clubkameraden und Gönner unserer Sektion! Samstag den 20 Januar 1934, um 8% Uhr, findet in den beiden Sälen des Saalbaues ; in Aarau die Jahresfeier pro 1933 statt Dazu laden wir unsere Mitglieder mit ihren Angehörigen und Bekannten aufs herzlichste ein. Kassaeröffnuhg: 7.45 Uhr. Billett-Vorverkauf ab a Donnerstag, den 18. Januar, .bei' unserem Kassier: Herrn Suter.» Drogerie, Bahnhofstrasse (Telephon Nr. 1262). > " Eintrittspreise'. Fr. 2.^- für Sektionsmitglieder und eingeführte Gäste im Vorverkauf, Fz. 3.— an der Kasse. ,; Die Tische werden reserviert. « Wjr mochten unsere , Mitglieder bitten, recht ausgiebig vom Vorverkauf gebrauch zu machen". Daniit erleichtern sie uns die organisatorischen Vorarbeiten und dafür sind wir ihnen dankbar. Das reichhaltige Unterhaltungsprogramm weist verschiedene musikalische und. Jiumoristische Einlagen auf. Die Unterhaltungskommission hat sich alle Mühe gegeben, den Besuchern unserer Jahresfeier etwas Gediegenes zu bieten. . Das-sechs Mann starke OrchesteT des Orchestervereins Aarau wird .abwechslungsweise rassige Tanzmusik, machen und auch die Festwirtin, Frau Wageier, wird an« Küche und Keller ihr Bestes geben. Wir bitten daher unser» Qubfcameraden, den 20. Januar für den T. CS. zu reservieren und in Bekanntenkreisen eifrig für den Abend zu werben 1 Der Vorstand. Autosektion St. Gallen-Appenzell Wir machen unsere Mitglieder darauf aufmerksam, dass es uns möglich war, bei der Leitung der Tonfilm-Kinotheater Palace, Scala und Magnihalden eine Vergünstigung zu erreichen. Unsere Mitglieder können gegen Vorweisung der Mitgliedkarte Eintrittsermässigungen in dem Sinne gemessen, dass sie auf Grund der Mitgliedkarte ein bis zwei Billets, welche jeweils zur Benützung des nächsthöheren Platzes berechtigen, beziehen können. Ohne Vorweisung der Mitgliedkarte werden keine Ermässigungen gewährt — Die Vergünstigungen beim Tonfilmtheater Säntis bleiben bestehen. Fz. her, während er sogar noch mehr bezahlen müsste, Vorstandssitzungsbericht vom 12. Januar e_ c. trotzdem dieser Unterschied in der heutigen HP- Das Protokoll der letzten Sitzung wird verlesen Berechnung auch schon besteht. Gerecht wäre das und -genehmigt. Der Mitgliederbestand betragt 1613. neue System auf jeden Fall. E« wäre gewiss eine Ein neues Mitgliederyerzeichnis, ist gegenwärtig dankbare Aufgabe unserer Verbände, des A. C. S. im Druck, dasselbe wird Mitte Februar zum Versand telangen. Die Abrechnung über die Jahres- die nötige Initiative zu ergreifen- Was in Frank- und des T. C. S. hier aufklärend zu wirken und feier wird genehmigt. Zu Lasten der Sektionskassa fpt ein Betrag von FT. 999.85. Da die be- Schweiz möglich werden! X. B. reich möglich ist, sollte auch in unserer freien schränkten Plätznerhältnisse anlässlich der während den letzten Jahren durchgeführten Jahresfeiern Ursache zahlreicher Reklamationen aus Mitgliederkreisen waren, beschliesst man unter Amtliche Mitteilungen gewissen Vorbehalten probeweise dieses Jahr einmal die Jahresfeier in die Tonhalle zu verlegen. In Aussicht genommen wird der 17. November 1934, ev. 8 Tage früher oder später. In bezug auf die Volksinitiative betreffend den Alpenstrassen-Ausbau ermahnt der Vorsitzende die Vorstandsmitglieder und Vertreter der Ortsgruppen für möglichst zahlreichen Eingang von susgefüllten Unterschriftenbogen besorgt zu sein. Im Anschluss an die am 4. März in "Wattwil stattfindende Generalversammlung wird ein Lichtbildervortrag i Mitteltneerfahrten > von Durchgangsstrassen. Mit Erstaunen müsste man feststellen, dass in verschiedenen Fragen noch Unklarheiten bestehen, deren Abklärung möglichst bald an die Hand genommen werden sollte. Da gerade diesen Winter durch Glatteis auf den durch die Automobilisten aan meisten benützten Durchgangsstrassen überaus viele Auto-Unfälle passiert sind, die bei korrekter Instandhaltung der Strassen hätten vermieden weTden können, will man neuerdings in einer Eingabe die kant. Strassenverwaltüng ersuchen, dem Sanden der Strassen vermehrte Aufmerksamkeit zu schenken. Fz. ORTSGRUPPE ST. GALLEN-STADT. Stammtisch- Zusammenkunft jeden Samstagabend ab 8 Uhr im Hotel «Ochsen» in St. Gallen. Sämtliche Mitglieder sind freundlich willkommen. (Ohne Verantwortlichkeit der Redaktion.) Zur Frage der Automobilbesteuerung. Kürzlich lasen wir in der « A.-R. »,.dass auf 1. Februar 1934 in" Frankreich eine neues System der Auto-Taxen in Kraft tTete. Es wird einheitlich pro bezogener LiteT Benzin noch ein Zuschlag von 50 französischen Gentimes "erhoben als Autötaxe. Uns Schweizer-Automobilisten, die gerade in diesen Tagen das « Vergnügen» haben, erhebliche Taxen für das ganze Jahr zum voraus su bezahlen, drängt sich unwillkürlich die Frage auf, warum das in unserm Lande nicht auch möglich ist Dieses System wäre u. E. auch für uns angezeigt. Zu unserm -Kurs umgerechnet, würde der Taxzusohlag ca., 1.0 Rappen ausmachen. Statt 87. würden wir .beispielsweise jetzt,47 Cts. pro Liter Benzin zu bezahlen haben. Dann wäre aber die Verkehr staxe inbegriffen. Es ist das ein gerechtes System. Wer, v^iel fährt, bezahlt entsprechend mehr, Wer einen schweren Wagen fährt, zahlt mehr als der Besitzer eines Kleinautos. Wer unvorhergesehen durch Krankheit, Unfall oder Witterungsverhälnisse (Winter) gezwungen ist, seinen Wagen einige Wochen oder Monate in der Garage stehen zu lassen, hat nicht umsonst für" diese Zeit die Taxe zum voraus bezahlt. Der Automobilist zahlt so seine Taxe nach und nach während des ganzen Jahres, je» nach Strassenbenutzung, ,-oh.ne das erheblich zu spüren, zahlten wir ja erst noch 70 Cts. und m%hr pro^Liter Benzin. Ausländische Autos würden, eine kleine Entschädigung, an unsere Strassen zahlen, ohne das zu empfinden. Freilich ~ müsste dieses System einheitlich ruf die ganze Schweiz durchgeführt werden. Aber wir besitzen, nun ja auch ein; eidgenössisches Verkehrsgesetz. Beim heutigen Benzin-«Monopol>, wo kein Tankbesitzer unter' dem von oben festgesetzten Preise sein Benzin verkaufen darf-, wäre wohl auch dieser Taxzusehla* praktisch durchführbar. Den einzelnen Kantonen müsste der Betrar entsprechend, der Anzahl gelöster Wagennummer» rückvergütet werden. Wir zweifeln nicht daran, da«a wir mit diesen Vorschlägen verschiedene Gegner aus dem Busche klopfen. In No. 99/1933 schreibt Dr. L. in B. in der c A.-R. » : € Wir sind ein einig Volk von Brüdern nur dann, wenn einem jeden gleich viel oder gleich wenig zukommt. Aber wir wachen mit ängstlichem Blick darüber, dass andere nicht mehr kriegen, weil ein jeder sich selbst der Nächste ist Darob verlieren wir das grosse Ziel aus den Augen, das, was der Allgemeinheit frommt » So wird gewiss zum voraus der eine oder andere ausrechnen können, dass sein Nachbar als Kleinwagenbesitzer etwas besser wegkommen könnte als bis- Automatische Verkehrsregelung auf der Strassenkreuzung Bahnhofstrasse-Uraniastrasse. Ab 15. und Champex über Orsieres m. K. befahrbar. Mon- K. bis Oberwald offen. Seitentäler nach Champery Januar 1984, 17 Uhr, wird auf der Kreuzung Bahnhofstrasse-Uraniastrasse der Verkehr mittelst Bernhard m. K. bis Bourg St. Pierre passierbar. tets und Morgins m. K. passierbar. Grosser St- Leuchtsignalen geregelt. Die Lichtsignale befinden Frankreich: Route d'hiver des Alpes und die umliegenden Strassen von Grenoble m. K. sich ca. 2K m über dem Boden auf einem Kandelaber in der Mitte der Kreuzung. Die Betätigung der Lichtsignale erfolgt beim Ueberfahren flio, Campolungo, Cereda, Falzarego, Gavia, Italien: Unpassierbar sind: Broccone, Campi- Gröd- Schwellenkontakten, die ca. nerjoch, Jaufen, Monte Croce di Comelioo, Pordoi, Sant'Angelo-Misurina, Sella, Stelvio. von, pneumatischen 30 ,m von der Kreuzung entfernt in den Fahrbahnen eingelassen sind. Rotes Licht bedeutet: Vor den Futsgängerstretfen anhalten. Grünes Licht bedeutet: Freie Fahrt. Blinklicht (rot oder grün) bedeutet: Achtung! Signalwechsel! Bei ununterbrochenem Verkehr auf der Bahnhofstrasse erfolgt nach ca. 40 "Sekunden ein automatisches Umschalten der Lichtsignale zugunsten der Uraniastrasse und es erhält alsdann die Uraniastrasse freie Fahrt, während die Bahnhofstrasse gesperrt wird. Bei ununterbrochenem Verkehr ajif der Uraniastrasse erfolgt dieses Umschalten zugunsten der Bahnhofstrasse schon nach ca. 20 Sekunden. Das automatische Umschalten wird durch Flackern des grünen ; resp. roten Lichtes angezeist (Blinklicht). Grünes Blinklicht bedeutet Räumen der Strassenkreuzung. Rotes Blinklicht bedeutet: Bereitmachen zum Befahren der Strassenkreuzung. Die Fahrzeugführer sind verpflichtet, ihre Fahrweise entsprechend der Bedeutung der Lichtsignale einzurichten. Beim Befahren der Uraniastrasse in beiden iRichtungen und beim Befahlen der Bahnhofstrasse, Richtung Bahnhof, haben sich die links abbiegenden Fahrzeuge beim Anhalten vor der Kreuzung Auf der linken Seite ihrer Fahrbahn aufzustellen Die Fussgänger sind verpflichtet, in ihrem eigenen Interesse die -Leuchtsignale ebenfalls zu beachten. Da« Polizei-Inspektorat. Touristik-Bulletin des A. C. S. Bulletin Nr. 1. vom 12. Januar 1934. (m. K. s mit Ketten, o. K. = ohne Ketten.) Di* Befahrbarkeit der Bergstrassen iet nach den eingezogenen Informationen vom 11./12. Januar folgende: '• Appenzellerland und Toggenburg: Sämtliche Strassen nach dem Schneefall der letzten Woche gepfadet und gut m. K. befahrbar, Strasse Wattwil- Wildhaus-Rheintal in ganzer Breite gepfadet und m. K. passierbar. Hulftegg gepfadet, Ketten erforderlich. Rickenstrasse m. K. passierbar. Zufahrt nach Amden tn. K. möglich. Straese nach den -Kurhäusern in den Flümserbergen' gepfadet und m. K. ab Fliims gut befahrbar. Schwyz: Strasse Riefcterswil/JPfäfßfcon-Eüisiedeln hartgefahren m. K. befahrbar. Zufahrt ins Iberger-Wintersportgebiet m. K.= l>is Oberihergmöglich, gepfadet. Sattelstrasse m. K. passierbar. Etzelstrasse zwischen Luegeten und Eihsiedeln unpassierbar. Wäggitalstrasse gepfadet bis zum Stausee und gut xa. K. fahrbar. Glarnerland: Talstrasse gepfadet und m. K. bis Linthal offen. Sernftal m. K. bis Elm befahrbar; Kerenzerbergstrasse hartgefahren, auch o. K. passierbar; Mitnahme TÖO. ' Schneeketten immerhin empfohlen. Graubünden: Prättigau* o. K. offen bis Klosters KJosters-Davos , (Wöliganr) Ketten erforderlich. Zufahrt nach Ärosa m. K. ab St Peter. Strasse Chur-Lenzerheide-Oberbälbstein m. K. ab Chur befahrbar bis Bivio. Julier unpassierbar. Albulastrasse offen -m. K, bis Bergün. Zufahrten zum Bernhardin-Pass auf beiden Seiten m. "K. bis' h Hinterrhein resp. San Bemardino-Dorf offen. Unterund,,;Qber-Engadin durchgehend; m. iKv befahrbar» Maloja haxtgefaiuen, m, K. Strasse im Yor&errheintal kann blj Rueras m. K. ab Reichenau befahren werden. Lukmanierstrasse unpassierbar zwischen Platta und Olivone. Innerschweiz: Brünigstrasse von Lungern über Passhöhe nach Meiringen gepfadet und gut m. K. befahrbar; Abzweigung Brünigpasshöhe-Brienzwiler nicht gepfadet, m. K. schwierig passierbar. Zufahrt nach Engelberg gepfadet, Ketten notwendig. Gotthard; Nordseite m. K. passierbaT ab Amstez bis Hcepenthal resp. Realp; Südseite ab Airolo o. K. befahrbar. Berner Oberland: Haslital gepfadet bis Guttannen und m. K. befahrbar. Gadmental m. K. offen bis Nessenthai. Grindelwald und Lauterbrunnen/ Stechelberg m. K. erreichbar. Strassen nach Kandereteg und Adelboden m. K. ab Frutigen fahrbar. Simmental ratsamer m. K. passierbar, ebenso Saanenmöser. Oberes Saanetal offen m. K. bis Gsteig bei Gstaad. Jaunpass von Boltigen her m. K. bis Passhöhe offen. Gantrister-WmtersportgeMet: Zufahrt von Riggisberr her bis Hotel Gurnigelbad m. K., von Plaffeien her bis zur Steinbachsäge m. K. offen. Jura: Passwangstrasse m. K. gut passierbar. Weissenstein unpassierbar zwischen Oberdorf und Gänsbrunnen. Strasse Delemont-Les Rangiers-Porrentruy o. K. befahrbar. Alle übrigen Strassenzüge im Berner-, sowie Neuenburger-Jura sind ratsamer m. K. zu befahren. Westschweiz: Mollendruz und Etroits m. K. Straseen Montreux-Canx und Les Avants Ketten notwendig. Mosses m. K. passierbar: Rhonetal m. Personelles: Gottfried Schuler, Autoreparaturen, Münchenbuchsee. Inhaber der Firma ist Gottfried Schuler, von Arth, in Münchenbuchsee. ' Eugen Btirkhardt, Autogarage. Ostenmundigen. Inhaber der Firma ist Eugen Burkhardt, von Huttwil, in Ostermundigen. Sitzverlegung: Eduard Müller-Ritzinger, Autospezialartikel, Zürich. Domizil und Geschäftslokal, sowie (persönlicher Wohnort des Inhabers wurden nach Zürich 8, Feldeggstrasse 4ß, verlegt. Kapitaländerungen: AUTAG Automobil-Handels-A.-G., Zürich. Das bisher 100.000 Fr. betragende Aktienkapital wurde durch Herabsetzung des Nominalwertes der 100 Aktien von 1000 Fr. auf 50 Fr. auf 5000 Fr. reduziert Firmenlöschung: Gottfried Schaller, Autogarage und mech. Werkstatt, Schupfen, ist infolge Konkurses von Amtes wegen gestrichen worden. Ceva Autoverkaufs A.-G., Basel. Die Firma ist nach durchgeführter Liquidation erloschen. Geschäftsauflösung: AVAG. AutorVerkaufsTA.-G., Zürich. Eine ausseTofdentliche Generalversammlung hat die Auflösung der Gesellschaft beschlossen. Gleichzeitig würde Beendigung der Liquidation festgestellt. Konkurse: Rohner Paul, Autogarage in Laufenburg. Klagen und Anfechtungen des beim KonkuTsamt Laufenburg aufgelegten Kollokationsplanes und Beschwerden gegen das Inventar sind bis 18. Januar 1934 einzureichen. Nachlaßstundung: Auto Electric A.-G., Blei. Am 2. Januar ist die Nachlaßstundung abgelaufen, ohne dass ein Nachlassvertrag zustande gekommen ist. Btichevlisdi Grieben« Reiseführer der Dolomiten. Band 136, 3. Auflage, mit 9 Karten und Bilderanhang. Von Jahr zu Jahr gewinnen die Dolomiten als. Reisegebiet an Bedeutung. Das ist einerseits der natürlichen Anziehungskraft der Landschaft zuzuschreiben, anderseits aber auch dem guten und dichten Strassennetz, das die Schönheiten des Gebiets den Touristen zugänglich macht. Als Reiseführer für diese Gegend eignet sich besonders gut der Grieben-Band der Dolomiten. Der Automobilist findet im < Grieben» wertvolle allgemeine Ratschläge, einen Auto-Reiseplan, Angaben über sämtliche Autostrassen sowie eine besondere, sehr übersichtliche Autostrassenkarte mit Kilometerangaben. Selbstverständlich leistet der Führer auch für Wanderungen und Bergtouren gute Dienste. Es sei besonders auf die neuen, amtlich festgesetzten Tarife für Schutzhütten und Bergführer hingewiesen und auf die genauen Wanderkarten im Massstab 1 :100,000 mit Felszeichnung und Höhenlinien, die eine leichte Orientierung im Hochgebirge ermöglichen. Als neuartige Zugabe enthält der vorliegende Griebenband noch einen vorzüglichen Bilderschmuck, so dass wir einen guten, gediegenen Reiseführer der Dolomiten vor uns haben. lz. Handel u. lndus#*£